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DE1098700B - In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1098700B
DE1098700B DEO4513A DEO0004513A DE1098700B DE 1098700 B DE1098700 B DE 1098700B DE O4513 A DEO4513 A DE O4513A DE O0004513 A DEO0004513 A DE O0004513A DE 1098700 B DE1098700 B DE 1098700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elevator
vehicle
head
displacement device
garage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO4513A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gustav Oetzbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INGEBORG WASMUHT GEB OETZBACH
Original Assignee
INGEBORG WASMUHT GEB OETZBACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INGEBORG WASMUHT GEB OETZBACH filed Critical INGEBORG WASMUHT GEB OETZBACH
Priority to DEO4513A priority Critical patent/DE1098700B/de
Publication of DE1098700B publication Critical patent/DE1098700B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/182Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means
    • E04H6/183Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means without transverse movement of the car after leaving the transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

  • In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung für Fahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine in dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte, mit ihrem Fahrgestell auf unterhalb der Fahrzeugstandfläche liegenden Gleisen in der Längsmittelebene laufende, mit einem in der Verschiebeebene nach beiden Seiten weit auskragenden, eine Fördereinrichtung tragenden Kopf versehene Verschiebevorrichtung zum Ein- und Ausbringen der Fahrzeuge in und aus dem Aufzugskorb.
  • Um der starken Behinderung des Verkehrs infolge Mangels an Abstellplätzen und Parkgelegenheiten für Kraftfahrzeuge abzuhelfen, werden in zunehmendem Maße Kraftwagensilos mit Grundrissen verschiedenster Art, z. B. rechteckige Gebäude oder Rundtürme, errichtet, in welchen die Fahrzeuge in mehreren Geschossen übereinander untergebracht werden. Das Einbringen der Kraftfahrzeuge in die Stockwerke der Silos und das Herausbringen aus diesen erfolgt meistens durch Aufzüge. Da aber auch der Aufzugsbetrieb für den Fahrer des Fahrzeugs nicht einfach zu bewältigen ist und das Hineinschaffen und Herausschaffen und das Abstellen des Wagens außer Geschicklichkeit auch Zeit erfordert, ist man bemüht, den Aufzugbetrieb für den Fahrer so einfach wie möglich zu gestalten und dabei gleichzeitig den unbehinderten Transport möglichst vieler Fahrzeuge zu gewährleisten. Aus diesem Grund wurden schon die verschiedenartigsten Verschiebevorrichtungen für Aufzugskabinen geschaffen. Unter diesen gibt es auch solche, die unterhalb der Fahrzeugstandfläche des Aufzugs hin- und hergefahren werden können und einen oberen Teil besitzen, der nach beiden Seiten überkragt und somit in die Boxen eingeführt werden kann, um die abgestellten Fahrzeuge zu ergreifen und in die Aufzugskabine zu befördern und umgekehrt. Diese bekannten Verschiebevorrichtungen sind aber sehr kompliziert und erfordern drehbare Teile, wie z. B. Förderbänder od. dgl., die einem hohen Verschleiß unterliegen und dauernd gewartet werden müssen, was bei einem Großgaragenbetrieb zu Unzulänglichkeiten führt.
  • Die Erfindung betrifft eine in dem Aufzugskorb eines Garagenaufzuges untergebrachte Verschiebevorrichtung, bei der die oben angeführten Nachteile nicht auftreten. Der Aufzugskorb kann auch in an sich bekannter Weise drehbar sein.
  • Die Verschiebevorrichtung zum Ein- und Ausbringen der Fahrzeuge in und aus dem Aufzugskorb zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß ihr hammerartig ausgebildeter Kopf an seinen beiden Enden an den Stoßstangen des Fahrzeuges angreifende Greifer trägt, die das Fahrzeug erfassen und über die Vorrichtung aus dem Aufzugskorb herausstoßen bzw. in diesen hineinziehen, und daß der den Kopf tragende Hals in das Fahrgestell der Verschiebevorrichtung so weit einziehbar ist, daß er unterhalb der Fahrzeugfläche zu liegen kommt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung läuft auf einem unteren zweiten Aufzugsboden. Ihr Kopf läuft in einem Schlitz im Aufzugsboden, auf dem das Fahrzeug steht. Mittels des Kopfes und der vorzugsweise in an sich bekannter Weise als Elektromagneten ausgebildeten Greifer drückt sie das Fahrzeug an den Stoßstangen in die Boxen oder zieht sie aus diesen wieder in den Fahrkorb hinein.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist sehr einfach und benötigt außer einem Motor für das horizontale Verfahren des Förderwagens keine drehbaren Teile, so daß ein dauernder Wartungsdienst nicht mehr erforderlich ist. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung läßt sich daher der Verschiebevorgang erheblich wirtschaftlicher gestalten und auch leicht vollständig automatisieren. Mittels des nach beiden Seiten wirkenden Hammerkopfes kann auch zugleich bei einer Bewegung der Verschiebevorrichtung ein in dem Fahrkorb befindliches, in ein bestimmtes Stockwerk gebrachtes Fahrzeug im Silo abgestellt und ein diesem Abstellplatz gegenüber abgestelltes Fahrzeug, zum Transport an die Ausfahrtstelle im Erdgeschoß, auf die Plattform des Fahrkorbes gezogen werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 die Verschiebevorrichtung im Vertikalschnitt und Abb. 2 eine Draufsicht auf die Verschiebevorrichtung in einem drehbaren Aufzugskorb.
  • Wie aus Abb. 1 zu ersehen, besteht die Verschiebevorrichtung im wesentlichen aus einem an sich bekannten, sich unterhalb des Aufzugsbodens 2 auf einem zweiten mit Gleisen versehenen Aufzugsboden 2' hin-und herbewegbaren Fahrgestell 1. Über dem Fahrgestell 1 befindet sich in dem -Aufzugsboden 2 des Aufzuges ein schmaler Schlitz 3 (vgl. Fig. 2), durch welchen eine Säule 4 hindurchragt, die einen hammerartigen Kopf 5, dessen Enden je einen Greifer 6 oder 7 tragen, besitzt. Wie aus der Abb. 1 ersichtlich, läßt sich das Fahrgestell 1 der Verschiebevorrichtung in bekannter Weise bis an die Peripherie der Aufzugseinrichtung bewegen. Der aus dem Schlitz 3 der Ladefläche 2 der Drehbühne herausragende Hals 4 kragt mit einem der beiden am Hammerkopf 5 sitzenden Greifer 6 oder 7 über die Aufzugsfläche hinaus. Die Greifer 6 und 7 können z. B. Elektromagnete sein. In dem Augenblick, wo einer der Greifer 6 oder 7 an die Stoßstange eines Kraftwagens stößt, wird der Elektromagnet eingeschaltet. Da die Stoßstange eines Kraftfahrzeuges in den meisten Fällen aus Stahl oder wenigstens teilweise aus Stahl besteht, haftet das Fahrzeug an dem elektromagnetischen Greifer 6 oder 7. Das Fahrgestell 1 unter der Drehbühne 2 der Verschiebevorrichtung bewegt sich anschließend zur entgegengesetzten Seite der Drehbühne und zieht dabei das Kraftfahrzeug mit sich auf die Bühne. Wenn das Kraftfahrzeug vollständig in den Aufzugskorb gezogen ist, wird der entsprechende Greifer entmagnetisiert und der ihn tragende Hals 4 pneumatisch, hydraulisch, elektromotorisch oder in sonstiger Weise abgesenkt, bis der Hammerkopf nicht mehr über den Boden des Aufzuges hervorragt. Das Fahrgestell 1 fährt nun unter dem Kraftfahrzeug den Weg zurück. Wenn es seine vorherige Ausgangsstellung wieder erreicht hat, wird der Hals 4 mit den Greifern 6 und 7 durch den Schlitz in der Bedienungsbühne wieder ausgefahren, so daß sich der andere der beiden Greifer 6 oder 7 nunmehr hinter der hinteren Stoßstange des Fahrzeuges befindet. Durch erneutes Bewegen des Fahrgestells 1 kann nunmehr das Kraftfahrzeug aus dem Aufzugskorb wieder heruntergeschobeii werden: Die Verschiebevorrichtung kann natürlich auch mit seinen Greifern ein abgestelltes Kraftfahrzeug an seiner Heckstoßstange aus dem Abstellraum auf die Bühne ziehen und nachher wieder von der Bühne schieben. An Stelle der elektromagnetischen Greifer können auch mechanische Greifer verwendet werden.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Verschiebevorrichtung mit den erforderlichen Sicherungseinrichtungen zur Unfallverhütung ausgerüstet ist. Die Steuerung der einzelnen Arbeitsgänge der Beschickungseinrichtung kann auch wahlweise von Hand oder automatisch erfolgen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte, mit ihrem Fahrgestell auf unterhalb der Fahrzeugstandfläche liegenden Gleisen in der Längsmittelebene laufende, mit einem in der Verschiebeebene nach beiden Seiten weit auskragenden, eine Fördereinrichtung tragenden Kopf versehene Verschiebevorrichtung zum Ein- und Ausbringen der Fahrzeuge in und aus dem Aufzugskorb, dadurch gekennzeichnet, daß der hammerartig ausgebildete Kopf (5, 6, 7) an seinen beiden Enden an den Stoßstangen des Fahrzeuges angreifende Greifer (6, 7) trägt, die das Fahrzeug aus dem Aufzugskorb herausstoßen bzw. in diesen hineinziehen und daß der den Kopf tragende Hals (4) in das Fahrgestell (1) der Verschiebevorrichtung so weit einziehbar ist, daß der Kopf unterhalb der Fahrzeugstandfläche (2) zu liegen kommt.
  2. 2. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer (6, 7) Elektromagnete sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.914316; USA.-Patentschriften Nr. 1828 307, 1925 442, 1966 165, 2 667 986; Industrie-Rundschau, Heft 10/1952, S. 27 u. 28.
DEO4513A 1955-10-14 1955-10-14 In dem Aufzugskorb eines Garagenaufzugs angebrachte Verschiebevorrichtung fuer Fahrzeuge Pending DE1098700B (de)

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ID=7350373

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DE (1) DE1098700B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254332B (de) * 1962-05-15 1967-11-16 Mario Tamini Parkeinrichtung mit einem Aufzug

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DE914316C (de) * 1952-02-14 1954-07-01 Rolf Zombeck Aufzugs- und Aufzugsschachtausbildung fuer ein Parkgaragengebaeude

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