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DE1254179B - Schaltungsanordnung zum Steuern eines Wechselstrom-Spannungsteilers durch Licht - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Steuern eines Wechselstrom-Spannungsteilers durch Licht

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Publication number
DE1254179B
DE1254179B DE1961P0027023 DEP0027023A DE1254179B DE 1254179 B DE1254179 B DE 1254179B DE 1961P0027023 DE1961P0027023 DE 1961P0027023 DE P0027023 A DEP0027023 A DE P0027023A DE 1254179 B DE1254179 B DE 1254179B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
photoconductor
arrangement according
voltage divider
alternating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961P0027023
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Kroener
Hendricus Lourens Berkhout
Frits Gerzon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE1961P0027023 priority Critical patent/DE1254179B/de
Publication of DE1254179B publication Critical patent/DE1254179B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness
    • H04N5/58Control of contrast or brightness in dependence upon ambient light
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/0047Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using photo-electric elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Steuern eines Wechselstrom-Spannungsteilers durch Licht Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Steuern eines Wechselstrom-Spannungsteilers, insbesondere im Videoverstärkerteil eines Fernsehempfängers, durch veränderbare Beleuchtung eines im Spannungsteiler enthaltenen lichtempfindlichen Widerstandes (Photoleiters) mit einer durch Wechselstrom gespeisten Lichtquelle.
  • Der Widerstand eines Photoleiters folgt im allgemeinen nicht unmittelbar der Intensität des auffallenden Lichtes, sondern weist eine merkliche Nachwirkung auf, so daß sich eine gewisse Trägheit ergibt. Der Widerstand ändert sich bei übergängen etwa exponentiell, und man kann als Abklingdauer diejenige Zeit definieren, in der sich bei einer plötzlichen Lichtänderung der Widerstandswert bis auf einen Rest von lfe (etwa 3511/o) an den Endzustand angenähert hat. Vorzugsweise bei Verwendung von Gasentladungslampen (z. B. Glimmlampen, Leuchtstofflampen) weist das Licht bei Speisung mit Netzwechselstrom beträchtliche Schwankungen auf, die sich auf den Spannungsteiler stark auswirken, da die Trägheitswirkung eines Photoleiters im allgemeinen erheblich kleiner ist als eine Periode des Netzwechselstromes.
  • Wenn nun der Spannungsteiler selbst Wechselstrom führt, z. B. Niederfrequenz- oder Videosignale, ergibt sich eine störende Modulation dieser Signale und gegebenenfalls ein der Netzfrequenz oder einer Harmonischen davon entsprechender Störsignalanteil.
  • Um dies bei einem auf Momentanschwankungen ansprechenden lichtempfindlichen Element, z. B. einer Photozelle, zu vermeiden, wird nach der britischen Patentschrift 581373 der die beleuchtende Glühlampe speisende Wechselstrom so verändert, daß er eine etwa rechteckige Kurvenform aufweist. Solche Kurvenänderungen eines Speisewechselstromes erfordern einen erheblichen Aufwand. Nach der britischen Patentschrift 566 429 wird bei einer Fernsehaufnahmekamera für eine mit Fluoreszenzlampen beleuchteten Szene ein Teil des schwankenden Lichtes dem für schnelle Momentanschwankungen empfindlichen Aufnahmeelement zugeführt und dadurch eine Kompensation erstrebt. Für eine gute Wirkung muß dabei die Kompensationsschaltung mit engen Toleranzen abgeglichen werden, und diese genaue Einstellung muß auch auf die Dauer beibehalten bleiben, was ebenfalls beträchtlichen Aufwand bedingt.
  • Bei einer Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art werden die Auswirkungen des die Lichtquelle speisenden Wechselstromes in einfacher Weise mit ausreichender Sicherheit vermieden, und es wird eine ungestörte übertragung von Wechselstromsignalen über den lichtempfindlichen Widerstand erreicht, wenn gemäß der Erfindung die Schwankungen des Speisewechselstromes der Lichtquelle vom Photoleiter ferngehalten werden.
  • Dies kann erreicht werden durch Maßnahmen an der Lichtquelle, durch die das Entstehen von Helligkeitsschwankungen verhindert wird, oder durch Maßnahmen am Photoleiter, durch die eine Änderung des Widerstandswertes durch die Helligkeitsschwankungen vermieden wird, oder durch die Anordnung von Ausgleichsmitteln zwischen Lichtquelle und Photoleiter, durch die die übertragung der Helligkeitsschwankungen auf den Photoleiter unterbunden wird.
  • Helligkeitsschwankungen der Lichtquelle können vermieden werden durch Verwendung einer Glüh- lampe, deren Glühfaden eine hohe Wärmeträgheit besitzt. Dies wird insbesondere erreicht bei Verwendung eines Glühfadens aus verhältnismäßig dickem Draht; es ist daher zweckmäßig, eine Glühlampe niedriger Spannung, z. B. zwischen 0,5 und 6 Volt, zu verwenden. Auch eine Benutzung mehrerer Lichtquellen, die derart von in der Phase gegeneinander verschobenen Wechselströmen gespeist werden, daß die Helligkeitsmaxima und -minima sich gegenseitig überdecken, kommt in Betracht.
  • Die gewünschte Wirkung läßt sich weiter dadurch erzielen, daß die Periode des Speisewechselstromes für die Lichtquelle wesentlich kleiner ist als die Abklingdauer des Photoleiters. Bei gegebener Frequenz des Speisewechselstromes soll also ein Photoleiter mit entsprechend großer Abklingdauer verwendet werden; wenn jedoch der Photoleiter und seine Abklingdauer gegeben sind, muß ein Speisewechselstrom gewählt werden, dessen Periode in dem erwähnten Maße kürzer ist. Dies ist insbesondere dann bedeutsam, wenn die Abklingdauer in der Größenordnung der Periode des Netzwechselstromes liegt; die Speisung der Lichtquelle soll dann aus einer ge - genüber dem Netz wesentlich höherfrequenten Stromquelle erfolgen. In einem Fernsehgerät kann dazu die Zeilenablenkschaltung herangezogen werden.
  • Eine direkte Messung der Abklingdauer des Photoleiters kann man vermeiden, wenn man den Photowiderstand mit einer Wechsellichtquelle beleuchtet und die Frequenz der Lichtwechsel regelt, z. B. in einem Bereich zwischen 20 und 200 Hz. Die am Photoleiter auftretenden Widerstandsschwankungen kann man an einem Oszillographen sichtbar machen oder in anderer Weise messen. Es kann dann eine Grenzfrequenz bestimmt werden, bei der die Widerstandsänderung auf 70 % des Widerstandes bei heller Dauerbeleuchtung zurückgegangen ist. Die gewünschte Unabhängigkeit des Widerstandes wird dann erreicht, wenn die Frequenz der Helligkeitsschwankungen der Lichtquelle wesentlich höher ist als diese Grenzfrequenz.
  • Die Auswirkungen von Intensitätsschwankungen der Lichtquelle können auch dadurch vermieden werden, daß ein Lichtspeicher in der Nähe des Photoleiters angeordnet wird. Dieser nimmt während der Helligkeitsmaxima Licht auf und gibt es während der Helligkeitsminima wieder ab. Zweckmäßig verwendet man phosphoreszierendes Material, dessen Nachleuchtdauer erheblich größer, vorzugsweise 10- bis 1000mal größer, ist als die Periode des Speisewechselstromes. Da die Helligkeit des durch Phosphoreszenz ausgestrahlten Lichtes im allgemeinen erheblich geringer ist als die Helligkeit des eingestrahlten Lichtes, ist es günstig, das phosphoreszierende Material als, insbesondere lichtdurchlässige, Schicht zwischen Lichtquelle und Photoleiter anzuordnen. Dann wird das eingestrahlte Licht nur geschwächt, das Phosphoreszenzlicht jedoch praktisch unbeeinflußt zum Photoleiter durchgelassen, so daß das Intensitätsverhältnis günstiger wird.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, die in F i g. 1 einen Teil eines Fernsehempfängers mit einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung zeigt, während in F i g. 2 und 3 die Anordnung einer Glühlampe und eines Photoleiters mit einer verstellbaren Blende bzw. mit einer Phosphoreszenzschicht dargestellt ist.
  • Die Fernsehsignale werden dabei dem Gitter einer Videoverstärkerpentode 1, z. B. vom Typ PL 83, zu-J.eführt, Cr deren Kathode geerdet ist. Ihr Schirmgitter ist über einen Vorwiderstand 2 von z. B. 4 kOhm mit dem positiven Pol der andererseits geerdeten Speisequelle von z. B. 200 Volt verbunden und über einen Kondensator 3 von z. B. 8 pF geerdet, die i Anode der Röhre 1 über eine Induktivität 4 und einen Widerstand 5 von z. B. 3 kOhm mit dem positiven Pol verbunden. An der Anode der Röhre 1 treten die verstärkten Video- und Synchronsignale auf, die der Bildröhre 6 und dem Ablenkgerät 7 1 zugeführt werden.
  • Bei einem Fernsehempfänger ist es wichtig, den Kontrast, d. h. die Amplitude der der Bildröhre zugeführten Videosignale, zu ändern, insbesondere um eine Anpassung an die Wünsche der Zuschauer zu ermöglichen. Bei bekannten Schaltungen wurde die Kontrastregelung dadurch vorgenommen, daß die Verstärkung der vorangehenden Stufen, insbesondere des Zwischenfrequenzteiles, geändert wurde. Dadurch kann sich auch der Arbeitspunkt der Videoröhre ändern, und es kann eine Verschiebung des Schwarzwertes eintreten. Ferner tritt eine Änderung der Amplitude der den Ablenkstufen zuzuführenden Synchronimpulse ein. Dies macht zusätzliche Schaltungen zum Ausgleich dieser Änderungen erforderlich. Eine wesentlich einfachere Lösung ergibt sich, wenn die Signalamplitude bis zum Ausgang des-Videoverstärkers konstant gehalten wird und die gewünschte Regelung des Kontrastes durch einen zwischen Videoröhre und Bildröhre angebrachten Spannungsteiler erfolgt. Da ein solcher Spannungsteiler Videofrequenz führen muß, also Schwingungen von 0 bis 5 MHz, muß darauf geachtet werden, daß insbesondere der veränderliche Teil möglichst wenig zusätzliche Elemente aufweist, damit nicht die Streukapazitäten des Videokanals in unzulässiger Weise erhöht und damit die übertragung für die hohen Frequenzen beeinträchtigt wird. Die Verwendung eines mechanisch einstellbaren Widerstandes, der außerdem noch von außen bedienbar sein müßte, ist daher zu vermeiden.
  • Eine günstige Lösung erhält man, wenn man einen Spannungsteiler verwendet, der einen lichtempfindlichen Widerstand (Photoleiter) benutzt, dessen Widerstandswert durch eine regelbare Belichtung verändert wird. Da in den üblichen Geräten für die Speisung einer Lichtquelle im allgemeinen nur Wechselstrom zur Verfügung steht, ergeben sich die eingangs erwähnten Schwierigkeiten einer periodischen Widerstandsänderung durch Helligkeitsschwankungen.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 1 besteht der Spannungsteiler aus dem Photoleiter 10, der in Reihe mit einem Widerstand 11 von z. B. 18 kOhm zwischen der Anode der Röhre 1 und dem Pluspol eingeschaltet ist. Die Kathode der Bildröhre 6 ist an den Verbindungspunkt der Widerstände 10 und 11 angeschlossen. Die der Bildröhre 6 zugeführte Videospannung wird somit je nach dem Verhältnis des Widerstandes des Photoleiters 10 zum Wert des Festwiderstandes 11 geändert; vorzugsweise wird ein Photoleiter 10 verwendet, dessen Wert bei fehlender Beleuchtung etwa 10 bis 30 kOhm oder wesentlich mehr beträgt, während bei einer Beleuchtungsstärke von 1000 Lux der Widerstand auf etwa 100 bis 3000hm zurückgeht. Der Wert des Photoleiters10 wird durch das Licht einer Glühlampe12 gesteuert, z.B. dadurch, daß zwischen der Glühlampe12 und dem Photoleiter 10 eine verstellbare Blende 13 angeordnet ist.
  • Nach der Erfindung wird der Speisewechselstrom für die Glühlampe 12 der Zeilenablenkschaltung 7 entnommen. Die obenerwähnte Grenzfrequenz üb- licher Photoleiter liegt etwa zwischen 20 und 150 Hz. Da die Zeilenfrequenz etwa 15 kHz beträgt, wirken sich die Belichtungsschwankungen nicht auf den Widerstandswert des Photoleiters 10 aus.
  • Eine Änderung der Helligkeit der Lichtquelle 12 ist natürlich auch durch einen Reihen- und/oder Parallelwiderstand im Zuleitungskreis veränderbar, wie es bei 14 punktiert angedeutet ist. Die Zuleitung für die Lichtquelle 12 kann an eine geeignete Anzapfung passender Spannung des Zeilen/Ablenktransformators angeschlossen werden. Man kann auch von einer eine viel höhere Spannung liefernden Anzapfung ausgehen, wenn man einen Vorwiderstand, z. B. einen Kondensator oder eine Induktivität einschaltet. Die Regelung der Helligkeit der Lichtquelle 12 erfolgt in diesem Fall zweckmäßig durch einen ihr parallelliegenden Widerstand. Natürlich ist es auch möglich, eine Glühlampe 12 zu verwenden, deren Betriebsspannung mit der Spannung an der gewünschten Anzapfung des Zeilentransformators übereinstimmt, die z. B. 110 V beträgt.
  • Bei Widerstandsänderung des Photoleiters 10 verschiebt sich im allgemeinen auch die Lage des Schwarzpegels an der Bildröhre 6. Um dies auszugleichen, kann dem Photoleiter 10 bzw. dem Widerstand 11 ein Potentiometer 15 von z. B. 50 kOhm parallel geschaltet sein, dessen Schleifer über einen Vorwiderstand 16 von z. B. 47 kOhm mit einem Helligkeitspotentiometer 17 verbunden ist, das andererseits an Erde liegt. An den Schleifer des Helligkeitspotentiometers 17 ist über einen Vorwiderstand 19 von z. B. 100 kOhm eine weitere Steuerelektrode der Bildröhre 6, z. B. der Wehneltzylinder, angeschlossen, wobei zur Vermeidung von Brummstörungen noch ein Glättungskondensator 18 von z. B. 5 pF zwischen dem Schleifer des Potentiometers 17 und Erde eingeschaltet ist.
  • Eine Anderung des Schwarzpegels bei Regelung des Photoleiters 10 kann auch dadurch vermieden werden, daß der Widerstand 11 nicht an den Pluspol, sondern an einen dem Schwarzpegel entsprechenden Potentialpunkt angeschlossen wird.
  • Dies ist in F i g. 1 gestrichelt angedeutet durch einen Spannungsteiler aus den Widerständen 28 und 29, der parallel zur Speisequelle gelegt ist. Sein Abgriff ist mit dem Widerstand 11 verbunden. Dieser Spannungsteiler kann gegebenenfalls ein Potentiometer enthalten, um den gewünschten Pegelwert einstellen zu können. In der angegebenen Schaltung soll die Impedanz zwischen der Kathode der Röhre 6 und der Speisequelle durch den Spannungsteiler 28, 29 nicht wesentlich geändert werden, daß heißt, daß die durch Parallelschaltung der Widerstände 28 und 29 erhaltene Impedanz klein sein soll gegenüber dem Wert des Widerstandes 11. Dadurch können sich für die Widerstände 28 und 29 gegebenenfalls Werte ergeben, die eine unerwünschte Belastung der Speisequelle mit sich bringen. Eine Verbesserung kann erreicht werden, wenn der Widerstand 11 weggelassen und durch eine direkte Verbindung ersetzt wird und wenn dafür die unter Berücksichtigung des gewünschten Spannungsteilerverhältnisses bemessenen Widerstände 28 und 29 entsprechend größere Werte aufweisen. Dadurch kann der die Speisequelle belastende Querstrom wesentlich vermindert werden.
  • F i g. 2 zeigt eine Anordnung zur Änderung der Belichtung des Photoleiters 10 mit Hilfe einer verstellbaren Blende 13.
  • Auf einem Chassis 20 ist eine Glühlampe 12 angeordnet, die über Anschlußdrähte 21 mit der Stromquelle verbunden ist. Neben der Glühlampe 12 ist der Photoleiter 10 angeordnet, dessen Anschlüsse 22 in den betreffenden Spannungsteiler eingeschaltet sind. In einer Wand 23 des Gerätegehäuses ist eine Achse 24 gelagert, die einerseits einen Verstellknopf 25 und andererseits die Blendenscheibe 13 trägt. Die Kante der Blendenscheibe ist etwa spiralförmig ausgebildet, wie insbesondere in F i g. 3 erkennbar ist, die einen Schnitt senkrecht zur Achse 24 darstellt. Beim Bewegen des Knopfes 25 schiebt sich die Blende 13 zwischen die Lichtquelle 12 und den Photoleiter 10 derart, daß der Photoleiter zunehmend schwächer belichtet wird und damit sein Widerstand ansteigt, so daß die erstrebte Änderung im Spaniungsteiler 10, 11 eintritt.
  • Auch wenn die Glühlampe 12 über die Leitung 21 an eine Stromquelle von Netzfrequenzen angeschlossen ist, lassen sich die Wirkungen der Lichtschwankungen beseitigen oder wenigstens wesentlich verringern, wenn zwischen der Lichtquelle 12 und dem Photoleiter 10 eine Platte 26 angeordnet ist, die eine Schicht phosphoreszierenden Materials trägt. Diese Platte kann einen gewissen Ausgleich der Helligkeitsschwankungen bewirken, so daß störende Widerstandsschwankungen des Photoleiters 10 vermieden sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Wechselstrom-Spannungsteilers, insbesondere im Videoverstärkerteil eines Fernsehempfängers, durch veränderbare Beleuchtung eines im Spannungsteiler enthaltenen lichtempfindlichen Widerstandes (Photoleiters) mit einer durch Wechselstrom gespeisten Lichtquelle, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwankungen des Speisewechselstromes der Lichtquelle (12) vom Photoleiter (10) ferngehalten werden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle (12) eine Glühlampe dient, die durch Wechselstrom, vorzugsweise niedriger Spannung, z.B. 0,5 bis 6 Volt, gespeist wird und deren Glühfaden eine große Wärmeträgheit besitzt, derart, daß keine den Widerstand des Photoleiters (10) merklich verändernden Helligkeitsschwankungen auftreten. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle (12) mehrere Lampen, z. B. Glühlampen, dienen, die mit in der Phase gegeneinander verschobenen Wechselströmen gespeist werden. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Periodendauer des Speisewechselstromes für die Lichtquelle (12) wesentlich kleiner als die Zeitkonstante des Photoleiters (10) ist. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 in einem Fernsehempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisewechselstrom der Zeilenablenkschaltung (7) entnommen wird. 6. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Photoleiter (10) phosphoreszierendes Material (26) angeordnet ist, dessen Nachleuchtdauer erheblich, vorzugsweise 10- bis 1000mal, größer als die Periode des Speisewechselstromes ist. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das phosphoreszierende Material (26) schichtförmig ausgebildet ist. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine insbesondere lichtdurchlässige Schicht phosphoreszierenden Materials (26) parallel zu der dem Licht ausgesetzten Fläche des Photoleiters (10) angebracht ist, vorzugsweise zwischen Lichtquelle (12) und Photoleiter (10). 9. Schatlungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche in dem Videoteil eines Fernsehempfängers, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende des Spannungsteilers (10, 11) an einen dem Schwarzpegel des Videosignals entsprechenden Potentialpunkt angeschlossen ist. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler (10, 11) an den Abgriff einer der Speisequelle parallelliegenden Potentiometerschaltung (28, 29) angeschlossen ist. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der nicht vom Licht abhängige Widerstand (11) des Spannungsteilers (10, 11) durch die der Speisequelle parallelliegende Potentiometerschaltung (28, 29) gebildet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1201512, 1247 855; britische Patentschriften Nr. 566 429, 581373.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB566429A (en) * 1942-07-27 1944-12-29 Marconi Wireless Telegraph Co Improvements in television transmitting systems
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FR1201512A (fr) * 1957-03-09 1959-12-30 Philips Nv Dispositif permettant d'obtenir une tension partielle réglable à partir de la tension d'un signal électrique
FR1247855A (fr) * 1959-02-14 1960-12-02 Philips Nv Perfectionnements aux circuits de réglage automatique de la luminance et du contraste dans un récepteur de télévision

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