[go: up one dir, main page]

DE1253630B - Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Info

Publication number
DE1253630B
DE1253630B DEM54034A DEM0054034A DE1253630B DE 1253630 B DE1253630 B DE 1253630B DE M54034 A DEM54034 A DE M54034A DE M0054034 A DEM0054034 A DE M0054034A DE 1253630 B DE1253630 B DE 1253630B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
films
film
separating layer
layer material
polyvinylidene chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM54034A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Crocker Sloan
Augustus Harvey Eberman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oscar Mayer Foods Corp
Original Assignee
Oscar Mayer Foods Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oscar Mayer Foods Corp filed Critical Oscar Mayer Foods Corp
Priority to DEM54034A priority Critical patent/DE1253630B/de
Publication of DE1253630B publication Critical patent/DE1253630B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B9/00Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
    • B65B9/02Enclosing successive articles, or quantities of material between opposed webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

  • Verfahren zum Umhüllen von Gegenständen mit Polydichloräthylenfolie und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Zusatz zum Patent: 1 710 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umhüllen von Gegenständen mit Polidichloräthylenfolie, bei dem, wie im Hauptpatent 1202710 ausgeführt, stranggepreßte Polydichloräthylenfolien unmittelbar nach dem Austritt aus derStrangpressezur Verzögerung ihrer Kristallisation und zur Bewahrung ihrer Fähigkeit zum Ansichselbsthaften unterkühlt werden und bei dem dann die Gegenstände zwischen Abschnitte der noch unterkühlten Folie gelegt und die Abschnitte um die Gegenstände herum aneinandergedrückt werden, so daß sie an den Druckbereichen aneinanderhaften. Gemäß einer speziellen Ausführungsform der durch das Hauptpatent geschützten Erfindung besteht dabei jeder Folienabschnitt aus zwei Schichten aus Polydichloräthylen (Polyvinylidenchlorid), von denen die äußere sauerstoffundurchlässig und die innere hochflexibel ist.
  • Durch Verwendung zweier Folien, die aus verschiedenen Polymeren des Polydichloräthylens bestehen, lassen sich mehrschichtige Folien bilden, die gleichzeitig verschiedenen Anforderungen genügen, welche an ein derartiges Umhüllungsmaterial zu stellen sind, etwa so, daß die mangelnde Festigkeit einer in erwünschter Weise in hohem Maße sauerstoffundurchlässigen Folie durch eine mit ihr verbundene Folie erhöhter oder bei allen in Betracht kommenden Temperaturen ausreichender Festigkeit oder Verformbarkeit verbunden wird.
  • Die den Polydichloräthylenfolien eigentümliche Eigenschaft des Aneinanderhaftens führt dazu, daß aus den beiden Komponenten des Umhüllungsmaterials eine einheitliche Folie wird, die in allen den Fällen vorteilhaft verwendbar ist, in denen die damit umgebenen Packungen keine starken Stöße während der weiteren Manipulationen erleiden. Bei rauher Behandlung und weitem Versand der Packungen oder unter stark wechselnden klimatischen Bedingungen kann jedoch die zu einer einheitlichen Folie gewordene Doppelfolie reißen, weil sie praktisch nur die Stoßfestigkeit der äußeren, sauerstoffundurchlässigen Schicht besitzt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein aus zwei Schichten von Polydichloräthylenfolie bestehendes Umhüllungsmaterial so auszuführen, daß die vorteilhaften Eigenschaften jeder Schicht erhalten bleiben.
  • Dazu muß es erreicht werden, daß die beiden Schichten bei der Herstellung der Doppelschicht, bei der zum Einhüllen des zu verpackenden Gutes erfolgenden Verformung der Doppelschicht und während des gesamten zu erwartenden Lagerzeitraüms der Packungen voneinander getrennt bleiben.
  • Gemäß der Erfindung wird dazu zwischen die bei- den Schichten aus Polydichloräthylen (Polyvinylidenchlorid) eine Trennschicht aus an Polyvinylidenchlorid nicht haftendem Material eingefügt.
  • Es ist nicht erst aus dem Hauptpatent 1202710 bekannt, Mehrschichtenfolien aus einem Material herzustellen, bei dem die Einzelschichten ohne zwischengebrachtes Klebemittel und ohne Wärmebehandlung aneinanderhaften. Dieses Merkmal ist nicht Gegenstand der Erfindung. Es ist auch nicht Gegenstand der Erfindung, Trennmittel zu verwenden, um die Bestandteile von Mehrschichtenfolien oder mehreren Schichten eines Folienbandes oder gestapelte Packungen mit Umhüllungen aus Folienmaterial voneinander trennen zu können. Aber auch ein bekanntes Verfahren zum Herstellen von Verpackungsbehältern, deren Wände aus einer Mehrschichtenfolie, etwa in Form eines annähernd bandförmig zusammengequetschten Schlauchs, bestehen und bei denen der Raum zwischen den beiden Wandschichten mit einer flüssig bleibenden Substanz gefüllt ist, läßt sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht vergleichen, weil die eingeführte Substanz bei dem bekannten Verfahren lediglich dazu dient, die Durchlässigkeit der Mehrschichtenfolie für einen bestimmten Stoff, etwa für Wasserdampf oder für Weichmacher, zu verringern. Diese Aufgabe unterscheidet sich grundsätzlich von der oben angegebenen Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst worden ist, abgesehen davon, daß das bekannte Verfahren keine Hinweise gibt, die auf die hier vorliegenden speziellen Materialien (Doppelschichtfolien aus unterkühltem Polyvinylidenchlorid) mit dem Ziel anwendbar wären, die speziellen Eigenschaften der beiden zum Aneinanderhaften neigenden Schichten unverändert zu bewahren.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, zwischen die beiden Polyvinylidenchloridfilme eines jeden Abschnitts das Trennschichtmaterial vor der beim Umhüllen stattfindenden Verformung einzuführen. Als Trennschichtmaterial lassen sich zweckmäßigerweise Öl, Polyvinylchlorid, Polyäthylen oder Polyvinylalkohol verwenden; das Trennschichtmaterial kann einen Weichmacher enthalten.
  • Mit besonderem Gewinn läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren in Verbindung mit einer Packungsformmaschine verwenden, wenn man dieser mehrere Strangpressen zum Erzeugen der getrennten Filme aus Polyvinylidenchlorid verschiedener Eigenschaften vorschaltet und in erfindungsgemäßer Ausgestaltung hinter den Strangpressen eine Randverklebungsvorrichtung für zwei Filme und eine Zufuhrvorrichtung für das Trennschichtmaterial in dem Raum zwischen den randverklebten Filmen vorsieht.
  • Es folgt die Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung mit den dazugehörigen Zeichnungen, die folgendes zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine gemäß der Erfindung hergestellte Packung, F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie '-2 durch einen Teil der Packung nach Fig. 1, F i g. 3 einen der F i g. 2 ähnlichen Schnitt durch eine Packung mit einer gegenüber der Packung nach F i g. 1 abgewandelten Art von Umhüllungsfolie, Fig. 4A und 4B eine schematische Darstellung, teilweise im Schnitt, einer zur Verwendung der erfindungsgemäßen Umhüllungsfolien geeigneten Pakkungsformmaschine, F i g. 5 eine schematische Draufsicht auf einen abgeänderten Teil der Maschine nach den Fig. 4A und 4B, F i g. 6 ein Schnittbild der Maschine nach F i g. 6, geschnitten längs der Linie 7-7 in F i g. 6, Fig.7 eine Teildraufsicht auf den die Mehrschichtenfolie herstellenden Abschnitt der Maschine nach F i g. 6, geschnitten etwa längs der Linie 8-8 in Fig. 6.
  • Das Umhüllungsmaterial für die herzustellenden Packungen besteht aus doppelschichtigen Polyvinylidenchloridfilmen, die in unterkühltem Zustand formschlüssig um das zu verpackende Gut gelegt werden sollen. Zuvor wird jedoch das Umhüllungsmaterial im Bereich zwischen den Schichten gemäß der Erfindung mit einer Trennschicht aus einem Material versehen, das an den unterkühlten Polyvinylidenchloridfilmen nicht anhaftet. Das Trennmittel hat wie die Folien sehr geringe Stärke, so daß das Umhül- lungsmaterial das Aussehen einer einheitlichen, sehr dünnen Schicht besitzt.
  • Die Packung 10 gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht demgemäß aus einem Paar geschichteter Elemente 11 und 12, nämlich einem Deckelelement und einem Bodenelement. Die beiden Elemente sind miteinander vereinigt und besitzen eine Form, derart, daß sie in der Lage sind, eine Reihe langgestreckter Gegenstände 13, z.B. Wiener Würstchen, nebeneinander innerhalb der Verpackung aufzunehmen. Die beiden Elemente 11 und 12 liegen formschlüssig an der beinhalteten Ware, nämlich den Würstchen 13, an. Die beiden Elemente 11 und 12 werden durch Verwendung von Vakuum formschlüssig um die Würstchen 13 herumgelegt. Damit wird ein flanschartiger Seitenrand 14 erhalten, in dessen Bereich die beiden Elemente 11 und 12 miteinander verbunden, d. h. verklebt sind. Da die Polyvinylidenchloridfilme während des Umlegens um die Ware unterkühlt sind, d. h. unmittelbar nach dem Austreten aus dem Extruder abgekühlt sind, sind sie sehr wohl streckbar und verdehnbar und nehmen also bei Anwendung des Vakuums die Außenform der umfaßten Gegenstände 13 an. Die zufolge der Unterkühlung vorliegenden Eigenschaften sorgen für einen hermetischen Abschluß im Bereich der Flansche 14, denn dort wird ein Verkleben oder Verschmelzen unter Einwirkung des äußeren Luftdruckes hergestellt. Die einzelnen Gegenstände 13, nämlich die Würstchen, sind in gegenseitiger Lage in bekannter Weise durch einen Papierstreifen gehalten.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich, besteht jedes Element 11 und 12 aus einem inneren Polyvinylidenchloridfilm 15 und einem äußeren, den Sauerstoffeintritt sperrenden Film 16, ebenfalls aus Polyvinylidenchlorid. Zwischen den beiden Filmen 15 und 16 ist eine trennende Lage 17 beliebiger Art angeordnet.
  • Diese Lage 17 weist genügend Flexibilität auf und besitzt keine Bindungseigenschaft gegenüber dem Polyvinylidenchloridfilm, insbesondere wenn dieser sich im unterkühlten Zustand befindet. Dabei ist eine gewisse Bindefähigkeit zwischen der Schicht 17 und den Filmlagen 15 und 16 doch noch insoweit vorhanden, daß eine gewisse Haftung besteht. Die Lage 17 ist formveränderbar, um die Formveränderbarkeit oder Verformbarkeit der Filme 15 und 16 nicht zu beeinträchtigen, so daß also diese Filme, wie erwähnt, im gekühlten Zustand nach der Extrusion unter Vakuum trotz Vorliegens der Zwischenlage 17 um die Ware 13 gelegt werden können. Wie erwähnt, kann das trennende Mittel ein öl oder eine ölenthaltende Substanz sein, aber auch ein Polyvinylchloridfilm, ein Polyäthylenfilm und ein Polyvinylalkoholfilm.
  • Die Verwendung eines trennenden Films 17 in jedem Packungsteil oder Element 11, 12 erhöht die Festigkeit der Verpackung allgemein, insbesondere die Stoßfestigkeit, denn die einzelnen Eigenschaften der beiden verschiedenen Filme 15 und 16 bleiben zufolge der Zwischenlage 17 erhalten, und die eine Lage, nämlich die innere Lage 15, ist hochflexibel, während die andere Lage 16 Festigkeit aufweist in Verbindung mit der Sicherung gegen Sauerstoffeintritt.
  • Die Packung 10 wird aus zwei kontinuierlich zusammenlaufenden Filmen kontinuierlich hergestellt.
  • Der hermetische Abschluß entlang dem Flansch 14 wird durch permanentes Verschmelzen der inneren Polyvinylidenchloridfilme des oberen und des unteren geschichteten Elementes 11 und 12 gewonnen.
  • Der Film 15 gewährleistet im unterkühlten Zustand die innige Verbindung der beiden aufeinanderliegenden Flanschflächen. An dieser Verbindung ist die Zwischenlage 17 in jeder Beziehung unbeteiligt. Sie hält nur die beiden Filme 15 und 16 physikalisch zusammen, trennt sie aber chemisch. Es liegt mit anderen Worten eine angemessene Haftung zwischen den Filmen 15 und 17 einerseits und 16 und 17 andererseits jedes einzelnen Elementes 11 und 12 vor, so daß diese Elemente zum Zweck der Verpackung in zweckmäßiger Weise gehandhabt werden können.
  • Gemäß F i g. 3 besteht die Verpackung 10 aus den beiden Elementen 11 und 12 und davon wiederum jedes aus den Polyvinylidenchloridfilmen 15 und 16.
  • Das trennende Material 18 zwischen diesen beiden Filmen ist in diesem Fall z.B. ein öl oder eine ölartige Substanz. Das trennende Material kann eine dünne Lage eines ölenthaltenden Materials sein, wie z. B. einer Emulsion oder eines Gemisches von Ölen, Siliconölen, Mineralölen. Die Lage kann aber auch aus einem Polyvinylalkoholfilm oder einem geeigneten Weichmacher bestehen. Das trennende Material 18 kann jeder Art sein, soweit es dazu fähig ist, einen sehr dünnen Film zu bilden, um damit die beiden Polyvinylidenchloridfilme 15 und 16 jedes Elementes 11 und 12 zu trennen. Die Lage 18 muß ein Verschmelzen der beiden Filme 15 und 16 verhindern, wenn diese sich im unterkühlten Zustand befinden, und muß darüber hinaus dafür sorgen, daß diese beiden getrennten Filme in allen Fällen ihre verschiedenen Eigenschaften, nämlich einerseits die Flexibilität und andererseits die Stoßfestigkeit, beibehalten. Dabei verhindert die Zwischenlage 18 keineswegs das Verschmelzen der inneren Polyvinylidenchloridfilme jedes Elementes 11 und 12. Die Zwischenlage 18 ist so dünn, daß keine wirkliche Trennung der Außenfilme 16 der Elemente 11 und 12 im Bereich des Flansches vorliegt. Die nachstehend zu beschreibende Vorrichtung sorgt im übrigen dafür, daß eine zusätzliche Kantenverschweißung 19 vorliegt. Das Vorliegen der Kantenverschweißung 19 hat zur Folge. daß dort, wie aus F i g. 3 ersichtlich, die Polyvinylidenchloridfilmlagcn beider Elemente 11 und 12 miteinander verschweißt sind. Die Breite der Kantenverschweißung 19 ist jedoch so gering, daß die Festigkeit oder Haltbarkeit der Hauptverschweißung 14 nicht beeinträchtigt ist.
  • In den Fig. 4A und 4B ist eine Vorrichtung zur Herstellung der Verpackung dargestellt. Dabei zeigt F i g. 4 A eine Vorrichtung zur Herstellung der Verpackung der F i g. 2. Es ist eine Mehrzahl von Filmextrudern 20 über einem Tank 21 angeordnet. Im Tank 21 befindet sich kaltes Wasser 22, das dazu bestimmt ist, die Unterkühlung herbeizuführen. Die Extruderbatterie 20 weist eine Anzahl von Trichtern 23 auf, durch welche pulverförmiges Filmmaterial zugeführt wird, um dieses sodann nach erfolgter Erwärmung durch die eigentlichen Exdruderdüsen 24, 25,26,27,28 hinauszupressen. Jede der Düsen 24 und 28 liefert kontinuierlich einen Polyvinylidenchloridfilm von sauerstoffsperrenden Eigenschaften, also einen Film, wie er für die Lagen 16 der Elemente 11 und 12 vorgesehen ist. Die Düsen 25 und 26 liefern den Trennfilm 17 der Elemente 11 und 12. Die Düse 26 schließlich, die eine Doppeldüse ist, liefert kontinuierlich zwei Filme aus Polyvinylidenchlorid hoher Flexibilität, Filme, welche die Lagen 15 der Elemente 11 und 12 zu ergeben haben.
  • Zwei getrennte Sätze von Rollenpaaren 30 und 31 nehmen somit zwischen sich die einzelnen Filme 15, 16 und 17 auf, um sie zu kombinieren und die getrennten Elemente 11 und 12 zu bilden. Die Rollenpaare 30 und 31 liegen unter dem Wasser des Bades 22, so daß die Polyvinylidenchloridfilme 15 und 16 unmittelbar nach dem Austreten aus den zugehörigen Extruderdüsen unterkühlt werden, um den amorphen Zustand anzunehmen bzw. aufrechtzuerhalten.
  • Die Elemente oder Bänder 11 und 12 werden über Rollen 32 geführt, um sodann getrennt aus dem Bad 22 auszutreten. Sie werden auf getrennte Transportbänder oder -ketten gebracht, um damit der mit 34 bezeichneten Verpackungsmaschine zugeführt zu werden, von der der vordere Teil aus der F i g. 4A ersichtlich ist, während Fig.4B den sich daran anschließenden Teil erkennen läßt. Das Element oder Band 12 ist über eine Rolle 35 geführt, um in Eingriff mit Platten 36 zu gelangen, welche in Abständen auf einer über Kettenrädern 37 und 38 geführten Kette angeordnet sind. Die die Bodenteile 12 bilden den Platten 36 sind dazu bestimmt, fortlaufend über die Maschine 34 bewegt zu werden, um sodann unter der Maschine zurückzulaufen.
  • Am vorderen Ende der Maschine 34, an dem also das Band 12 mit den Platten 36 in Kontakt kommt, ist eine Zuführungseinrichtung 40 vorgesehen, welche die gebündelten Würstchen 13 auf das Band, soweit dieses sich über der einzelnen Platte 36 befindet, bringt.
  • Das Band 11 verläßt, wie aus Fig. 4A ersichtlich, die Transporteinrichtung 33, um durch eine Rolle 44 von oben her gegen die Oberfläche von miteinander von der Seite her in Eingriff getretenen Gabelstücken 43 geleitet zu werden. Das Band bedeckt infolgedessen das Innere der die Seitenwände von Kammern bildenden Gabelstücke und die zwischen diesen gehaltene Ware und bildet somit zusammen mit dem Band 11 und den Gabelstücken 43 einen geschlossenen Raum. Die Maschine 34 besitzt des weiteren eine Serie kontinuierlich bewegter, durch eine Kette getragener Kopfplatten 45, deren Kette über Kettenräder 46 und 47 läuft. Die Kopfplatten 45 werden in Eingriff mit den in gegenseitigem Zusammenschluß befindlichen Gabelstücken 43 gebracht, während diese sich über den Bodenplatten36 befinden. Die Kopfplatten 45 stellen zusammen mit dem Band 11 den starren Abschluß der besagten geschlossenen Kammern dar, in dem sich die Ware befindet.
  • Mit den Kopfplatten 45 arbeitet, wie aus Fi g. 4 A ersichtlich, eine rotierende Ventileinheit 48 zusammen, welche über eine Reihe von biegsamen Rohren oder Schläuchen 50 mit jeder Kopfplatte 45 verbunden ist.
  • Die Betätigung des Ventils 48 erfolgt in tXbereinstimmung mit der Bewegung der Kopfplatten 45, und die einzelnen Preßformen werden evakuiert mit einem inerten Gas durchlüftet und weiterhin evakuiert unter Bildung der Verpackung, und zwar unter Verwendung des rotierenden Ventils 48, dem eine Vakuumpumpe, eine Zuführung für inertes Gas und andere geeignete Einrichtungen zugeordnet sind. Die Erzeugung des Vakuums in dem die Gegenstände 13 enthaltenden Hohlraum bedingt ein Anlegen der Bänder 11 und 12, um auf diese Weise die oben beschriebene Verpackung 10 zu formen.
  • Nach vollzogener Formung der Verpackung, wie in F i g. 4 B beschrieben, bewegen sich die Kopfplatten 45 außer Eingriff mit den Gabelstücken 43.
  • Gleichzeitig werden auch die Bodenplatten 36 außer Eingriff mit den Gabelpaaren 43 gebracht, so daß die Gabelpaare 43 die Serie der noch zusammenhängenden Verpackungen 10 tragen. In dieser Herstellungsstufe hängen die Bänder 11 und 12 noch vollkommen zusammen, sind aber in längliche, noch zusammenhängende Packungen unterteilt. Die Elemente 11 und 12 aus Polyvinylidenchloridfilm besitzen immer noch die durch die Unterkühlung herbeigeführten Eigenschaften, und man wird nun dafür sorgen, daß die Kristallisation der Polyvinylidenchloridfilme eintritt, um die zufolge der Unterkühlung vorliegenden Eigenschaften, insbesondere die gegenseitige Haftbarkeit zu beseitigen. Das Eintreten der Kristallisation kann durch Hitzeeinwirkung allein gefördert werden, ohne daß es notwendig ist, den Film zu strecken. Man wird auch im vorliegenden Fall vorzugsweise ohne Streckung, allein durch Hitzeeinwirkung, die Kristallisation herbeiführen. Wird man ohne Streckung, nur durch Hitzeeinwirkung die Kristallisation herbeiführen, so ergibt sich eine ungerichtete Kristallisation durch den ganzen Polyvinylidenchloridfilm.
  • Wie in F i g. 4 B dargestellt, werden die Packungen während ihrer Bewegung unter einem Heizelement 51 hindurchgeführt; Dieses Heizelement ist von beliebiger Art und beliebiger Länge. Es hat die Aufgabe, die Filme der Verpackung auf die Kristallisationstemperatur zu verbringen. Ein Halter für die Packungen und eine Einrichtung für die Getrennthaltung der Packungen 10 von den Elementenll und 12 ist vorgesehen. Diese Einrichtung besteht aus einer Mehrzahl von Kopfstücken 52, welche durch einen endlosen Riemen, Kette od. dgl. getragen sind. Die Kette ist über Kettenräder 53 und 54 geführt. Die Kopfstücke 52 gelangen in und außer Eingriff mit den Gabelstücken 43 und enthalten geeignete Schneidklingen, dazu bestimmt, die kombinierten Elemente zu erfassen und abzuschneiden, um so die Packungen zu bewegen, ohne den Randzusammenhang der einzelnen Elemente zu zerstören.
  • Zu diesem Zweck ist den Kopfstücken 52 eine Serie damit zusammenarbeitender Bodenstücke 55 zugeordnet, welche in gleicher Weise durch eine Kette von Kettenrändern 56 und 57 bewegt sind. Die Stücke 52 und 55 umfassen innerhalb der Gabelstücke 43 die einzelnen Packungen 10 und wirken in der Weise, daß sie jede Packung während des Zurückzuges des Gabelstückes halten. Sie trennen die Packung 10 von den Gabelstücken und legen die Packung auf einer endlosen Förderkette 58 nieder. Das Abfallmaterial, d. h. die am Rand noch zusammenhängenden Bänder 11 und 12, wird von der in Fig. 4B ersichtlichen Spule 60 gesammelt, und von den Packungen abgezogene Gabelstücke 43 kehren an den Anfang der Packungsformmaschine 34 zurück. Die Packungen 10 werden also in der Maschine 34 zwangläufig geformt, und zwar unter Nutzbarmachung der Eigenschaften des unterkühlten Polyvinylidenchloridfilms.
  • In F i g. 5 bis 7 ist die Formung der Elemente 11 und 12 zusammen mit der trennenden Zwischenschicht 18 veranschaulicht. Wie aus Fig.5 ersichtlich, ist eine Extrudereinheit 63 vorgesehen, welche eine Mehrzahl von Fülltrichtern 64 aufweist. Durch diese wird das filmbildende Material in die einzelnen Extruder65, 66, 67 gegeben. Die Extruder 65 und 67 liefern fortlaufend Filme 16 aus sauerstoffestem Polyvinylidenchlorid, während die Extruder 66 zwei getrennte endliche Filme 15 aus hochflexiblem Polyvinylidenchlorid erzeugen. Unmittelbar unter den Extrudern sind getrennte Sätze von Rollenpaaren 68 und 69 angeordnet, welche die Randpartien der extrudierten Filme erfassen, um die getrennten Filme 15 und 16 zum Zweck der Bildung der Bänder 11 und 12 zu vereinigen. Wie aus F i g. 6 und 7 ersichtlich, sind die Rollenpaare 68 und 69 in Deckung mit den Randpartien angeordnet, um diese Randpartien der beiden Filme miteinander zu verschmelzen, ohne dabei die Zwischenpartien zu beeinflussen. Diese Randvereinigung entspricht etwa der in Fig.3 mit 19 bezeichneten. Jede Walze ist zu diesem Zweck auf Drehbolzen 70 angeordnet, welche in hier nicht gezeichneter Weise von außen angetrieben werden.
  • Die mit 15 und 16 bezeichneten Filme befinden sich noch im amorphen Zustand und weisen Temperaturen auf, die etwa der Extrusionstemperatur entsprechen. Die Vereinigung der Randpartien der Filme durch die Rollenpaare 68 und 69 hat infolgedessen eine Verschmelzung zur Folge. Zwischen den Randpartien werden Taschen gebildet. Um diese Taschen als solche aufrechtzuerhalten und eine Selbstverklebung der Taschen zu verhindern, ist eine trennende Materialschicht 18 unmittelbar unter den Rollenpaaren 68 und 69 vorgesehen. Die Randverklebung der Filme 15 und 16 erfolgt über dem Beginn dieser Materialschicht 18, und demzufolge ist das Trennmaterial 18 zwischen den verklebten Randpartien und somit auch zwischen den beiden Filmen 15 und 16 gehalten.
  • Die randverklebten Filme werden in unmittelbarem Anschluß an die Einführung des Trennmaterials 18 in ein unterkühlendes Bad 71 gebracht, welches sich in einem Behälter72 befindet. In diesem Wasserbad werden die Filme unmittelbar auf etwa Zimmertemperatur herabgekühlt, um die Filme im amorphen Zustand zu halten. Innerhalb des Kühlbades 71 sind filmvereinigende Walzenpaare73, 74 angeordnet, um die vereinigten Filme 15 und 16 und die trennende Materialschicht 18 aufzunehmen. Wie aus F i g. 7 ersichtlich, sind die Walzenpaare 73 und 74 auf Wellen75 angeordnet, von denen das eine Ende in einem innerhalb des Behälters 72 angeordneten Lager 76 und das andere Ende in einem außerhalb des Behälters angeordneten Lager 77 geführt ist. Die Wellen75 werden von außen angetrieben.
  • Die filmvereinigenden Rollenpaare 73 und 74 stellen den Boden einer Tasche dar, in welchem das trennende Material 18 enthalten ist. Wenn die Filme 15 und 16 zwischen den Rollenpaaren 73 und 74 hindurchgehen, wird das Trennmaterial 18 aus dem Zwischenraum zwischen den Filmen in einem Ausmaß herausgepreßt, daß nur ein sehr dünner Film an Trennmaterial bestehenbleibt. Auf diese Weise verbleibt das trennende öl im Zwischenraum zwischen den Filmen 15 und 16, wie aus F i g. 6 ersichtlich, und bedarf nur von Zeit zu Zeit einer Nachfüllung. Die Elemente bzw. Bänder 11 und 12 sind auf diese Weise gebildet und werden durch das Kühlbad 71 vermittels von Rollen 78 und 79 nach oben geführt, um zufolge der Umlenkrollen 80 und 81 aus dem Bad 71 herauszutreten. Vom Bad 71 gelangen die Bänder 11 und 12 sodann in die Formmaschine 34.
  • Wenn auch vorstehend von zwei Filmen gesprochen ist, nämlich von einem hochelastischen Polyvinylidenchloridfilm und einem sauerstoffesten Polsvinylidenchloridlilm, so läßt sich doch die vorliegende Erfindung auch mit Vorteil dann verwirklichten, wenn Filme oder Lagen gleicher Beschaffenheit zur Anwendung kommen. So kann es z. B. erwünscht sein, zwei Lagen von sauerstoffesten Filmen unter Zwischenlage der Trennschicht zur vereinigen.
  • In diesem Fall hat die Trennschicht allein die Aufgabe, die gegenseitige Verklebung auszuschließen.
  • Im übrigen können die Eigenschaften der beiden Filme nach verschiedenen Richtungen hin verschieden sein. Die einen können hohe Flexibilität, Stoßfestigkeit und Zugfestigkeit aufweisen, während die anderen sauerstoffest sind oder andere Vorteile erkennen lassen. In allen Fällen ist es vorteilhaft, die beiden Filmlagen mit Hilfe der Zwischenschicht getrennt zu halten.
  • Ein sauerstoffester Polyvinylidenchloridfilm liegt insbesondere dann vor, wenn er etwa 90 dz Polyvinylidenchlorid und 100/0 Vinylchlorid enthält. Eine Filmzusammensetzung von etwa 680/0 Vinylidenchlorid und 32ohio Vinylchlorid ergibt hohe Flexibilität. Die Stärke des sauerstoffesten Films ist etwa 0,02D mm, und die Stärke des hochelastischen Films beträgt ungefähr 0,075 mm. Polyäthylen-, Polyvinylchlorid- und Polyvinylalkoholfilme besitzen eine Stärke von 0,005 bzw. 0,0035 mm, wenn sie als Trennmaterial für hoch stoßfeste Packungen zur Verwendung kommen. Die zu diesem Zweck vorgenommenen Versuche wurden mit Hilfe einer Vielzahl von Packungen bei 0 C vorgenommen.
  • Als Trennmaterial kann auch irgendeine beliebige ölige Substanz verwendet werden. Silikonöl einer Viskosität von 115 cp und handelsübliches Mineralöl wurden getestet. Es können aber auch Ölemulsionen als Trennmaterial verwendet werden. Weichmacher. wie z. B. 2-Äthylhexyldiphenylphosphat, Dibutylsebacat und Acetyltributylcitrat, können mit guten Ergebnissen zur Anwendung gelangen. Selbst Mischungen von Weichmachern und Mineralöl sind brauchbar.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Umhüllen von Gegenständen mit Polydichloräthylenfolie, bei dem gemäß Hauptpatent 1 202710 stranggepreßte Polydichloräthylenfolien unmittelbar nach dem Austritt aus der Strangpresse zur Verzögerung ihrer Kristallisation und zur Bewahrung ihrer Fähigkeit zum Ansichselbsthaften unterkühlt werden und bei dem dann die Gegenstände zwischen Abschnitte der noch unterkühlten Folie gelegt und die Abschnitte um die Gegenstände herum aneinandergedrückt werden, so daß sie in den Druckbereichen aneinanderhaften, wobei jeder Folienabschnitt aus zwei Schichten aus Polydichloräthylen (Polyvinylidenchlorid) besteht, von denen die äußere sauerstoffundurchlässig und die innere hochflexibel ist, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß zwischen diesen Schichten (15 16) eine Trennschicht (17, 18) aus an Polyviny- lidenchlorid nicht haftendem Material eingefügt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zwischen die beiden Polyvinylidenchloridfilme (15, 16) eines jeden Abschnitts (11, 12) das Trennschichtmaterial (17, 18) vor der beim Umhüllen stattfindenden Verformung einführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschichtmaterial (17, 18) öl verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennschichtmaterial(17, 18) zwischen die Filme (15, 16) kontinuierlich eingeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennschichtmaterial (17, 18) einen Weichmacher enthält.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschichtmaterial (17, 18) Polyvinylchlorid verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschichtmaterial (17, 18) Polyäthylen verwendet wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennschichtmaterial (17, 18) Polyvinylalkohol verwendet wird.
  9. 9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche mit getrennte Filme aus Polyvinylidenchlorid verschiedener Eigenschaften erzeugenden Strangpressen, mit einer hinter diesen angeordneten Schichteinrichtung und mit einerPackungsformmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Strangpressen (65 bis 67) eine Randverklebungsvorrichtung (68, 69) für zwei Filme (15, 16) und eine Zufuhrvorrichtung für das Trennschichtmaterial (17, 18) in den Raum zwischen den randverklebten Filmen (15, 16) vorgesehen sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Randverklebungsvorrichtung zwischen den Strangpressen (65 bis 67) und einem hinter diesen angeordneten Kühlbad(71) angeordnet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Randverklebungsvorrichtung Walzenpaare (68 und 69) aufweist und daß sich zwischen den randverklebten, sich nach unten erstreckenden Bahnen das Trennschichtmaterial (17, 18) befindet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegesohrift Nr. 1 088411; schweizerische Patentschrift Nr. 323 485; britische Patentschriften Nr. 686 492, 531 497; Zeitschrift »Modern Packaging«, August 1962, S. 1.10 bis 112.
DEM54034A 1962-08-25 1962-08-25 Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1253630B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM54034A DE1253630B (de) 1962-08-25 1962-08-25 Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM54034A DE1253630B (de) 1962-08-25 1962-08-25 Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1253630B true DE1253630B (de) 1967-11-02

Family

ID=7307897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM54034A Pending DE1253630B (de) 1962-08-25 1962-08-25 Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1253630B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019503A1 (de) * 1980-05-22 1981-11-26 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren zum herstellen steriler packungen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB531497A (en) * 1938-08-05 1941-01-06 Cellulose Holdings Ltd Improvements in and relating to decreasing the tackiness of plastic sheet material
GB686492A (en) * 1950-08-01 1953-01-28 Wingfoot Corp Non-blocking film and method of making
CH323485A (de) * 1951-12-03 1957-07-31 Tee Pak Inc Biegsames, geschichtetes Flächengebilde
DE1088411B (de) * 1953-05-28 1960-09-01 Dorothy Frances Pickering Verfahren zum Herstellen von mit Fluessigkeit oder Paste gefuellten, ein- oder doppelwandigen Behaeltern aus plastifiziertem thermoplastischem Werkstoff

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB531497A (en) * 1938-08-05 1941-01-06 Cellulose Holdings Ltd Improvements in and relating to decreasing the tackiness of plastic sheet material
GB686492A (en) * 1950-08-01 1953-01-28 Wingfoot Corp Non-blocking film and method of making
CH323485A (de) * 1951-12-03 1957-07-31 Tee Pak Inc Biegsames, geschichtetes Flächengebilde
DE1088411B (de) * 1953-05-28 1960-09-01 Dorothy Frances Pickering Verfahren zum Herstellen von mit Fluessigkeit oder Paste gefuellten, ein- oder doppelwandigen Behaeltern aus plastifiziertem thermoplastischem Werkstoff

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3019503A1 (de) * 1980-05-22 1981-11-26 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Verfahren zum herstellen steriler packungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2661111C2 (de)
DE60018411T2 (de) Mehrschichtiger gefrierlagersack
DE69607044T3 (de) Packaging wrapper closed by twists
DE3835306C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen
DE3439680A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum querverschliessen eines verpackungsschlauches
DE1611891A1 (de) Verfahren zum Herstellen einzeln verpackter Scheiben aus stranggepressten Erzeugnissen
DE3218415A1 (de) Beutel fuer infusionsloesungen oder dergleichen
DE2744506C2 (de) Bandartiges Verpackungsmaterial und Verfahren zu seiner Herstellung
DE69001696T2 (de) Einzelpackung zum verpacken von lebensmitteln sowie verfahren und vorrichtung zu ihrer herstellung.
DE2701251A1 (de) Verfahren zum verpacken von stapeln aus flachen werkstuecken
DE1253630B (de) Verfahren zum Umhuellen von Gegenstaenden mit Polydichloraethylenfolie und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE2249803A1 (de) Verpackung und verfahren zu ihrer herstellung
DE2220516A1 (de) Verfahren zum Verpacken eines Fleischproduktes zwischen zwei Verpackungsmateriallagen
EP0912400B1 (de) Verfahren zur herstellung von öffnungsmitteln für eine verpackung
DE2730133A1 (de) Beutel aus folienmaterial
EP3326804B1 (de) Verpackungsfolie sowie vorrichtung und verfahren zur herstellung einer solchen
DE3604002C2 (de)
DE2218395C3 (de) Verpackungsmaschine
DE2247157C2 (de) Lebensmittelverpackung aus Kunststoffolienmaterial
DE202009016721U1 (de) Teilbarer Verpackungsbeutel aus Kunststofffolie
EP1566346A1 (de) Aufreissstreifen und seine Verwendung zur Herstellung von Folienverpackungen
DE2010359A1 (en) Continuous packaging of medical dressingsin - plastic pockets
DE202014105630U1 (de) Verpackungsfolie sowie Vorrichtung zur Herstellung einer solchen
DE29923644U1 (de) Verpackung für Nahrungsmittel aus einer abziehbaren Folie
DE1486535C3 (de) Verpackung