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DE1252921B - Geraet zur UEberwachung des Fuellzustandes eines Behaelters - Google Patents

Geraet zur UEberwachung des Fuellzustandes eines Behaelters

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Publication number
DE1252921B
DE1252921B DE1963F0040934 DEF0040934A DE1252921B DE 1252921 B DE1252921 B DE 1252921B DE 1963F0040934 DE1963F0040934 DE 1963F0040934 DE F0040934 A DEF0040934 A DE F0040934A DE 1252921 B DE1252921 B DE 1252921B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
probe
capacity
cable
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963F0040934
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Fritz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963F0040934 priority Critical patent/DE1252921B/de
Priority to AT860164A priority patent/AT249397B/de
Publication of DE1252921B publication Critical patent/DE1252921B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/26Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields
    • G01F23/263Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors
    • G01F23/265Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of capacity or inductance of capacitors or inductors arising from the presence of liquid or fluent solid material in the electric or electromagnetic fields by measuring variations in capacitance of capacitors for discrete levels

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Gerät zur Überwachung des Füllzustandes eines Behälters Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Überwachung des Füllzustandes eines Behälters mit einer in den Behälter eintauchenden Sonde, deren Kapazität gegenüber den Behälterwandungen durch das Füllgut veränderbar ist, und mit einer auf die Kapazitätsänderungen ansprechenden Einrichtung, bestehend aus einer die Sondenkapazität enthaltenden Wechselstrombrücke, deren Elemente zugleich die Schwingkreise eines Oszillators bilden, wobei das Maß der Rückkopplung von der Verstimmung der Brücke abhängig ist und die Schwingbedingungen erst bei einer bestimmten Verstimmung der Brücke erfüllt sind.
  • Die bisher bekannten Geräte dieser Art haben den Nachteil, daß die Zuleitungen zu der Elektrode kurz gehalten werden müssen, weil die Kapazität der Zuleitungen sonst störend in Erscheinung tritt. Einerseits wird durch die Kapazität der Zuleitungen zur Elektrode die Empfindlichkeit des Gerätes stark herabgesetzt, weil diese Kapazität sich zur Sondenkapazität addiert und die durch die Brückenschaltung überwachte Gesamtkapazität sich bei Anderungen der Sondenkapazität prozentual um so weniger ändert, je größer die Kapazität der Zuleitungen ist.
  • Die Kapazität der Zuleitungen ist auch deshalb sehr beträchtlich, weil abgeschirmte Leitungen verwendet werden müssen, um Einflüsse von dem Gerät fernzuhalten, die durch Anderungen der Kapazität der Zuleitungen gegenüber ihrer Umgebung bedingt sein könnten. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist es bereits bekannt, die Brückenschaltung oder sogar den gesamten Oszillator in die Meßsonde selbst zu verlegen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Meßsonden sehr empfindlich sind und die abzugleichenden Elemente der Wechselstrombrücke nur schwer zugänglich sind. Außerdem ist eine Nach-Justierung der Einrichtung nur sehr schwer möglich, weil sich die justierenden Glieder relativ weit entfernt von dem Ort befinden, wo das Anzeigegerät angebracht ist, an welchem die Wirkungen der Justiermaßnahmen beobachtet werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu vermeiden. Die Erfindung besteht darin, daß der Oszillator zwei hintereinandergeschaltete Transistoren aufweist, von denen der erste mit seiner Basis an einen Diagonalpunkt der Brücke angeschaltet ist und der zweite im Kollektorzweig eine Induktivität aufweist, die zur Herstellung eines Rückkopplungspfades mit einer Induktivität der Brücke gekoppelt ist. Durch die Verwendung von zwei Transistoren im Oszillator ist es möglich, die Empfindlichkeit des Oszillators gegenüber Gleichgewichtsstörungen der Wechsel- strombrücke, die durch eine Änderung der Sondenkapazität bedingt ist, beträchtlich zu erhöhen. Die Erfindung macht es möglich, bei solchen Geräten zur Überwachung des Füllzustandes von Behältern zwischen der Meßsonde und dem die Wechselstrombrücke enthaltenden Gerätekasten ein Kabel von bis zu 100 m zu verwenden, ohne daß die Ansprechempfindlichkeit des Gerätes ein zulässiges Maß unterschreitet.
  • Die Verwendung sehr langer Zuleitungen zwischen Sonde und Wechselstrombrücke bringt noch die Schwierigkeit mit sich, daß die Eigenkapazität dieser Zuleitungen, die üblicherweise als Koaxialkabel ausgebildet sind, temperaturabhängig ist. Der Temperaturgang solcher Koaxialkabel kann so groß sein, daß er die Funktionssicherheit eines solchen Gerätes erheblich beeinträchtigt. Um dieser Erscheinung entgegenzuwirken, muß die dem Kabel entsprechende Kapazität, die an einem anderen Zweig der Wechselstrombrücke angeordnet ist, den gleichen Temperaturgang haben wie die Kapazität des Kabels. Ein solcher Temperaturgang kann zwar mit Hilfe elektronischer Schaltungen erreicht werden, jedoch ist der hierzu erforderliche Aufwand außerordentlich hoch, zumal die Länge des Kabels im allgemeinen erst bei der Montage eines solchen Gerätes genau bestimmt werden kann und damit weder die Größe der Kabelkapazität noch der Betrag der zu erwartenden Kapazitätsänderungen vorher bekannt sind. Diese Schwierigkeiten, die sich ebenfalls der Anwendung langer Kabel entgegenstellen, werden nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch vermieden, daß die der zu überwachenden Kapazität entsprechende zweite Kapazität der Brükkenschaltung durch ein Kabel und einen variablen Kondensator gebildet wird, von welchen das Kabel in Ausführung und Länge dem Verbindungskabel zwischen Sonde und Brückenschaltung gleich ist, während der Kondensator auf den Sollwert der eigentlichen Sondenkapazität, also der Kapazität zwischen Sonde und Behälterwandungen bei gefülltem bzw. ungefülltem Behälter, einstellbar ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an eine Induktivität der Brückenschaltung ein transistorisierter Schmitt-Trigger, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer transistorisierten Verstärkerstufe, angekoppelt, dessen Betriebszustand von dem Schwingzustand des Oszillators abhängig ist und dessen Ausgangssignal Schaltmittel zur Signalgabe, z. B. ein Relais, beeinflußt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung näher dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert. Die Zeichnung zeigt das Schaltbild eines nach der Erfindung ausgebildeten Gerätes.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Brückenschaltung 1 aus den Induktivitäten 3 und 4 zwischen den EckpunktenA und C bzw. A und D und den dazu in Serie geschalteten Kapazitäten in den Zweigen zwischen den Eckpunkten C und B bzw. D und B. Die Kapazität zwischen den Eckpunkten D und B ist die zu überwachende Kapazität, die sich aus der Kapazität Cx zwischen der Sonde 51 und den Wandungen des Behälters 52 und der Kapazität des Zuleitungskabels 53, die der Kapazität Cx parallel liegt, zusammensetzt. Entsprechend setzt sich auch die Vergleichskapazität zwischen den Punkten C und B aus der Kapazität eines Koaxialkabels 54, welches die gleiche Ausbildung und die gleiche Länge wie das Kabel 53 hat, und einer dazu parallelgeschalteten, variablen Kapazität Ci zusammen, welche auf die Kapazität Cx abstimmbar ist, derart, daß bei einem gewünschten Füllzustand ein Signal ausgelöst wird.
  • Die Induktivitäten 3 und 4 sind Teile der Induktivität 2, die im Punkt A eine Anzapfung aufweist.
  • Um stets gleiche Verhältnisse zu gewährleisten, sind die Kabel 53 und 54 miteinander verbunden.
  • Das Kabel 54 ist parallel zum Kabel 53 bis zur Anschlußstelle 55 der Sonde an den Behälter 52 geführt, an dieser Seite aber nicht abgeschlossen. Es ist so auf sehr einfache Weise gewährleistet, daß die Kapazität des Kabels 54 genau der Kapazität des Kabels 53 gleich ist, und zwar unabhängig von allen äußeren Einflüssen, wie z.B. Temperaturschwankungen, weil das Kabel 54 genau den gleichen Betriebsbedingungen unterliegt wie das Kabel 53. Die Kapazität Cl kann dann beispielsweise als Drehkondensator mit Luft als Dielektrikum ausgebildet werden, so daß die Kapazität dieses Drehkondensators ebensowenig Schwankungen unterliegt wie die Sondenkapazität Cx, deren Wert im wesentlichen nur durch den Füllzustand des Behälters beeinflußt wird.
  • Sind die Kapazitäten in den Zweigen BC und BD ebenso wie die Induktivitäten in den Zweigen AC und AD gleich, so ist die Brücke 1 im Gleichgewicht, und es kann zwischen den Punkten A und B kein Spannungsgefälle auftreten. Der Punkt A der Brücke ist über den Kondensator 7 an die Basis des Transistors 10 angekoppelt, während der Punkt B am +-Pol einer Batteriespannung liegt, an den auch der Emitler des Transistors 10 über den Widerstand 14 angeschlossen ist. Da zwischen den Punkten A und B eine Wechselspannung nicht auftreten kann, liegt auch am Transistor 10 kein Signal. Ist dagegen die Brückel verstimmt, so wird von der zwischen den Punkten A und B auftretenden Diagonalspannung der Brücke der Transistor 10 ausgesteuert, der die zwischen den Punkten A und B herrschende Spannung verstärkt und die am Emitterwiderstand 14 auftretende Schwingung über den Koppelkondensator 13 an die Basis seines zweiten Transistors 17 führt, in dessen Kollektorkreis eine Induktivität 6 liegt, die mit der Induktivität 2 der Brücke 1 gekow pelt ist und infolgedessen die verstärkte Schwingung auf die Brücke rückkoppelt. Welcher Anteil der rückgekoppelten Schwingung auf die Basis des Transistors 10 gelangt, hängt von der Verstimmung der Brücke ab. Ist ein gewisses Maß an Verstimmung erreicht, ist die auf diese Weise erzielte Rückkopp lung stark genug, um Eigenschwingungen des Systems anzuregen, das die beiden Transistoren 10 und 17 enthält und zusammen mit den durch die Brücke 1 gebildeten Schwingkreis einen Oszillator bildet. Durch die Verwendung von zwei Transistoren im Oszillator des Gerätes war es möglich, die Ansprechempfindlichkeit des Gerätes so weit zu steigern, daß bei der Verwendung eines Kabels von 100 m Länge Kapazitätsänderungen von 0,5 pF eine sichere Umschaltung des Gerätes von einem Betriebszustand in den anderen bewirkten. Bei dem erfindungsgemäßen Gerät ist nicht zuletzt von Vorteil, daß die Phasenlage der auf die Basis des Transistors 10 rückgekoppelten Schwingung von der Richtung der Verstimmung der Brücke 1 abhängt, der mit den Transistoren 10 und 17 gebildete Oszillator aber nur dann in Schwingungen geraten kann, wenn die Rückkopplung in einer bestimmten Phasenlage erfolgt. Es treten infolgedessen nur dann Schwingungen auf, wenn die Brücke 1 in einer bestimmten Richtung verstimmt ist. Hierdurch sind stets eindeutige Betriebsverhältnisse gewährleistet.
  • Um festzustellen, ob der Oszillator schwingt oder nicht, ist an die Induktivität 2 der Brücke 1 eine weitere Induktivität 5 angekoppelt, die im Basiskreis eines weiteren Transistors 23 liegt, der als Vorverstärker geschaltet ist. Die am Kollektorwiderstand 24 dieses Transistors auftretende Schwingung wird über den Koppelkondensator 26 und die beiden Dioden 28 und 29 einer die Transistoren 33 und 38 aufweisenden Schmitt-Triggerschaltung zugeführt.
  • Durch die Dioden 28 und 29 werden die positiven Halbwellen der am Ausgang des Transistors 23 vorhandenen Schwingungen abgeschnitten, so daß der Schmitt-Trigger nur mit den negativen Halbwellen ausgesteuert wird. Der Kondensator 30 dient zur Glättung des an die Basis des Transistors 33 gelangenden Signals.
  • Der Schmitt-Trigger ist so ausgelegt, daß der Transistor 33 gesperrt und der Transistor 38 leitend ist, wenn an der Basis des Transistors 33 ein Signal nicht anliegt. Das Relais 40 im Kollektorkreis des Transistors 38 hat dann angezogen. Kommt dagegen durch Schwingen des Oszillators ein Signal an die Basis des Transistors 33, ändert der Schmitt-Trigger seinen Betriebszustand. Der Transistor 33 wird dann leitend, während der Transistor 38 nicht leitend wird, so daß auch durch das Relais 40 kein Strom mehr fließen kanri und dieses abfällt. Das Relais 40 kann zur Steuerung von akustischen und/oder optischen Signal einrichtungen sowie zur Steuerung von automatischen Einrichtungen zum Füllen und/oder Entleeren des Behälters dienen.
  • Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Gerät durch entsprechende Abstimmung des Kondensators C, so eingestellt werden kann, daß es bei einer beliebigen Füllzustand des Behälters anspricht. Ob der Oszillator bei größerer oder geringerer Füllung schwingt, hängt von der Polung der Rückkopplungsinduktivität 6 ab. Im übrigen kommt es an sich nur darauf an, daß der Wechsel des Betriebszustandes des Oszillators dazu benutzt wird, bei Erreichen des gewünschten Füllzustandes des Behälters Maßnahmen einzuleiten, wobei durch die Ausbildung der dazu bestimmten Organe dafür Sorge getragen werden kann, ob die Maßnahmen bei Abnahme oder bei Zunahme der Behälterfüllung eingeleitet werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Gerät zur Überwachung des Füllzustandes eines Behälters mit einer in den Behälter eintauchenden Sonde, deren Kapazität gegenüber den Behälterwandungen durch das Füllgut veränderbar ist und mit einer auf die Kapazitätsänderungen ansprechenden Einrichtung, bestehend aus einer die Sondenkapazität enthaltenden Wechselstrombrücke, deren Elemente zugleich die Schwingkreise eines Oszillators bilden, wobei das Maß der Rückkopplung von der Verstimmung der Brücke abhängig ist und die Schwingbedingungen erst bei einer bestimmten Verstimmung der Brücke erfüllt sind, dadurch gekeniiz e i c h n e t, daß der Oszillator 2 hintereinandergeschaltete Transistoren (10 und 17) aufweist, von denen der erste mit seiner Basis an einen Diagonalpunkt (A) der Brücke (1) angeschaltet ist und der zweite im Kollektorzweig eine Induktivität (6) aufweist, die zur Herstellung eines Rückkopplungspfades mit einer Induktivität (2) der Brücke gekoppelt ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der zu überwachenden Kapazität entsprechende zweite Kapazität der Brükkenschaltung (1) durch ein Kabel (54) und einen variablen Kondensator (C1) gebildet wird, von welchem das Kabel in Ausführung und Länge mit dem Verbindungskabel (53) zwischen Sonde (51) und Brückenschaltung (1) gleich ist und der Kondensator (C) auf den Sollwert der eigentlichen Sondenkapazität (Cx), also der Kapazität zwischen Sonde (51) und Behälterwandungen (52) bei gefülltem bzw. ungefülltem Behälter, einstellbar ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Sonde (51) führende Kabel (53) und das Kabel gleicher Kapazität (54) parallel zueinander von der Brückenschaltung (1) bis zur Sonde (51) geführt sind.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer Induktivität der Brückenschaltung ein transistorisierter Schmitt-Trigger, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer transistorisierten Verstärkerstufe, angekoppelt ist, dessen Betriebszustand von dem Schwingzustand des Oszillators abhängig ist und dessen Ausgangssignal Schaltmittel zur Signalabgabe beeinflußt.
DE1963F0040934 1963-10-08 1963-10-08 Geraet zur UEberwachung des Fuellzustandes eines Behaelters Pending DE1252921B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2603185A1 (de) * 1976-01-28 1977-08-04 Otto Treier Anordnung zur kapazitiven messung des fuellstands eines behaelters

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2603185A1 (de) * 1976-01-28 1977-08-04 Otto Treier Anordnung zur kapazitiven messung des fuellstands eines behaelters

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AT249397B (de) 1966-09-26

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