DE1252340B - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K11/00—Resistance welding; Severing by resistance heating
- B23K11/08—Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups
- B23K11/082—Seam welding not restricted to one of the preceding subgroups of three-dimensional seams
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. a.:
B23k
Nummer: 1252 340
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Wickelrohrschweißen mit Radiofrequenz, insbesondere von 450 kHz, mit Zu- und Ableitung des
Stromes über beiderseits angeordnete Kontakte. Bei diesem Verfahren fließt der Strom längs den Bandkanten zur Schweißstelle und erhitzt auf diesem
Weg das Band im Bereich der Schmalflächen über eine gewisse Tiefe auf Schweißtemperatur. Die erhaltene Schweißung ist im Frequenzbereich bis zu
600 kHz um so besser, mit je höheren Frequenzen gearbeitet wird, weil das Stromfeld sich dann wegen
des Skineffekts scharf auf den Bereich der Bandr schmalflächen konzentriert, ohne daß umgekehrt die
erhitzte Zone schmaler ausfällt, als für die unter dem Schweißdruck entstehende Stauchung zulässig ist.
Handelt es sich um Schraubennahtrohr, dann beobachtet man Ungleichförmigkeiten der Erwärmung
quer über die zu erhitzenden Schmalflächen, und zwar zeigt sich an den vier Kanten der beiden aufeinander zu laufenden Schmalflächen die stärkste Erhitzung an den Kanten, die in der ersten Phase der
Annäherung den kleinsten Abstand voneinander haben, und daß die Temperatur — quer über das
Band gerechnet — zur jeweils anderen Kante hin abfällt. Dieser Effekt tritt allerdings erst bei Frequenzen im Radiofrequenzband wesentlich in Erscheinung, wird dann aber so ausgeprägt, daß nahe
der Schweißstelle jede der beiden Schmalflächen nur in einem schmalen Streifen rotglühend erscheint,
während die Fläche im übrigen schwarz bleibt. Damit ist naturgemäß eine saubere Schweißung nicht zu erhalten. Meist sind die Mängel so erheblich, daß man
sich auch durch Nachschweißen von Hand nicht helfen kann:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesem Mangel abzuhelfen. Eine Lösung dieser Aufgabe
wurde darin gefunden, daß von der äußeren Zone der Schweißfläche des zulaufenden Bandes und von
der inneren Zone der Schweißfläche des schon gewickelten Bandes Ströme ab- und über Luftspalte der
bereits erhitzten Außenfläche des schon gewickelten Bandes und der bereits erhitzten Innenfläche des zulaufenden Bandes zugeleitet werden. Man kann die
gefundene Lösung aber auch in der Maßnahme sehen, daß in einem Raum, welcher von den beiden,
besonders in ihren einander zugewandten — inneren — Zonen schon erhitzten Schweißflächen durchstoßen wird, zusätzlich elektrisch leitende Teile derart angeordnet werden, daß sie unter Einschluß der
einander entferntesten Schweiß- und Oberflächenzonen und im Kontakt mit diesen des zulaufenden
und des gewickelten Bandes einen engen Raum längs
Verfahren zum Wickelrohrschweißen mit
Radiofrequenz
Anmelder:
HoeschAktiengesellschaft,
Dortmund, Eberhardstr. 12
jener Zonen abgrenzen und mit ihren freien, oberflächenweisenden Enden gegebenenfalls an zu den
Kontakten verlaufenden zusätzlichen direkten Stromzuführungen, in welche Kondensatoren eingeschaltet
sind, angeschlossen sind.
Wenn man in dieser Weise verfährt, so verschwindet, wie die Erfahrung gezeigt hat, die ungleichmäßige
Temperaturverteilung, und es wird gleichförmige Erhitzung erhalten. Die Schmalflächen des Bandes erscheinen dann über ihre volle Breite gleich hellrot,
und es ergeben sich ebenso günstige Schweißbedinungen wie beim Schweißen von Längsnahtrohr, wo
die hier in Rede stehenden Schwierigkeiten wegen der ganz symmetrischen Verhältnisse nicht auftreten.
Es ist beim Schweißen mit Längsnahtrohr aus der deutschen Auslegeschrift 1069 312 bekannt, den
Schweißspalt kurz vor der Schweißstelle durch ein Kontaktstück zu überbrücken. Diese Maßnahme hat
den Zweck, Lichtbogenbildung am Schweißpunkt und ein Wandern des Schweißpunktes zu verhindern. Zur
Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe dient diese bekannte Überbrückung des
Schweißspaltes nicht, zumal diese Aufgabe beim Schweißen von Längsnahtrohr nicht gestellt ist.
Die Erfindung bezieht sich sodann auf eine zur Durchführung des angegebenen Verfahrens geeignete
Vorrichtung. Diese Vorrichtung arbeitet in üblicher Weise mit Kontakten zur Stromzuführung, die im Abstand von der Schweißstelle benachbart zu den der
Schweißstelle sich nähernden Bandkanten am Band anliegt. Ihr wesentliches Merkmal besteht darin, daß
im Bereich zwischen der Schweißstelle und den Kontakten Elektroden angeordnet sind, von denen jede
einen Teil des an einem Kontakt zugeführten Schweißstroms vor Erreichen der Schweißstelle abzweigt und auf die Bandschmalfläche überleitet, die
dem anderen Kontakt zugeordnet ist.
In der bevorzugten Ausführung dieser Vorrichtung steht die Fläche jeder Elektrode, an der der
709678/346
Strom auf die ihr gegenüberstehende Bandschmal- II-II in Fig. 1 und soll veranschaulichen, welche
fläche übergeht, einem Flächenteil dieser Band- Temperaturverhältnisse sich ergeben, wenn man mit
schmalfläche gegenüber, der von derjenigen Band- einer Maschine, wie sie schematisch in F i g. 1 darkante
abgewandt ist, die den kleineren Abstand von gestellt ist, bei einer Frequenz im Radiofrequenzband
der entsprechenden Kante der anderen Bandschmal- 5 schweißt. Dann zeigt sich nämlich die stärkste Erflächehat.
: wärmung an den beiden nahe benachbarten Kanten 7
Die Elektroden können mit den Bandschmal- und 8, die hellrot glühen. Zu den entgegengesetzten
flächen, auf die sie einen Teil des Schweißstroms Kanten 9 und 10 hin fällt die Temperatur stark ab.
überleiten, in gleitender Berührung stehen und mit Schon in der Mitte verschwindet jede Rotglut, und in
den ihnen zugeordneten Kontakten über je eine Im- io der Nachbarschaft der Kanten 9 und 10 erscheinen
pedanz verbunden sein. Dabei kann der gesamte die Schmalflächen der Bandteile dunkel.
Schweißstrom mindestens auf einem Teil des Weges Es wird vermutet, daß diese unerwünschte, jede vom Kontakt zur zugeordneten Elektrode durch das einwandfreie Schweißung vereitelnde Temperatur-Band und vom Band auf die Elektrode über die Im- verteilung auf die Verteilung des elektrischen Feldes pedanz geleitet werden. Die Impedanzen sind zweck- 15 zurückzuführen ist, das sich zwischen den beiden mäßig kapazitiv und haben, wenn sie in Form ein- Bandteilen l und 2 ausbildet und bei den in Betracht stellbarer Kondensatoren verwendet werden, den Vor- kommenden hohen Frequenzen einen beträchtlichen teil leichter Stromregelung. Verschiebungsstrom führt. Dies ist in Fig. 3 bis 5
Schweißstrom mindestens auf einem Teil des Weges Es wird vermutet, daß diese unerwünschte, jede vom Kontakt zur zugeordneten Elektrode durch das einwandfreie Schweißung vereitelnde Temperatur-Band und vom Band auf die Elektrode über die Im- verteilung auf die Verteilung des elektrischen Feldes pedanz geleitet werden. Die Impedanzen sind zweck- 15 zurückzuführen ist, das sich zwischen den beiden mäßig kapazitiv und haben, wenn sie in Form ein- Bandteilen l und 2 ausbildet und bei den in Betracht stellbarer Kondensatoren verwendet werden, den Vor- kommenden hohen Frequenzen einen beträchtlichen teil leichter Stromregelung. Verschiebungsstrom führt. Dies ist in Fig. 3 bis 5
Die Zeichnung veranschaulicht ein Schema zur Er- veranschaulicht, welche Schnitte nach den Linien
läuterung der Wirkungsweise und des grundsätzlichen ao III-III, IV-IV und V-V in Fig. 1 darstellen. Dabei
Aufbaus einer erfindungsgemäß gestalteten Einrich- deuten die gestrichelten Linien zwischen den beiden
tung und ferner einige Ausführungsbeispiele. Es zeigt Bandteilen 1 und 2 (ohne Anspruch auf Exaktheit)
Fig. 1 eine schematische Darstellung der beiden den Verlauf der elektrischen Feldlinien an.
in einer Maschine zum Widerstandsschweißen von Bei noch verhältnismäßig großem Abstand gemäß Schraubennahtrohr der Schweißstelle zulaufenden 25 Fig. 3 ist die Feldverteilung einigermaßen gleichBandteile, mäßig. Zudem fließt noch ein geringer Verschiebungs-
in einer Maschine zum Widerstandsschweißen von Bei noch verhältnismäßig großem Abstand gemäß Schraubennahtrohr der Schweißstelle zulaufenden 25 Fig. 3 ist die Feldverteilung einigermaßen gleichBandteile, mäßig. Zudem fließt noch ein geringer Verschiebungs-
F i g. 2 bis 5 im Maßstab vergrößerte Schnitte nach strom. Bei dem kleineren Abstand nach F i g. 4 haben
den Linien II-II, III-III, IV-IV und V-V in Fig. 1, sich die Kanten 7 und 8 schon so stark genähert, daß
F i g. 6 ein stark vereinfachtes Schaltschema einer das Feld sich in ihrer Umgebung konzentriert. Da
Ausführungsform der Erfindung, 30 zugleich die Größe des Verschiebungsstroms gestie-
Fi g. 7 ein Schema zur Veranschaulichung der geh ist, wird das Band in der Umgebung der Kanten 7
räumlichen Anordnung der Kontakte und Elektroden und 8 stärker erhitzt als anderswo, wobei die Erhit-
bei einer von Fig. 6 etwas abweichend gestalteten zung sich wegen des Skineffekts fast allein auf die
Aüsführungsform, Schmalflächen 5 und 6 erstreckt, während die Breit-
Fig. 8 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 7, 35 flächen des Bandes nahezu kalt bleiben. Ist schließ-
Fig. 9 einen Schnitt nach LinieIX-IX in Fig. 8 lieh der Abstand auf das kleine Maß gefallen, das in
und F i g. 5 gezeichnet ist, so ist die Feldkonzentration
Fig. 10 eine der Fi g. 8 entsprechende Darstellung Stärkstens ausgeprägt. In dieser Stellung fließt zudem
einer weiteren Ausführungsform. ein erheblicher Verschiebungsstrom.
Fig. 1 zeigt in einer rein schematisch gehaltenen 40 In dem zur prinzipiellen Erläuterung der Erfin-Stirnansicht
—- gesehen in Richtung der Achse des dung dienenden Schema nach F i g. 6 erscheinen
werdenden Rohres — die beiden auf die Schweiß- wieder die beiden Bandteilel und 2 mit Schmalstelle
W in Richtung der gezeichneten Pfeile zu- flächen 5 und 6 und die zur Zuführung des Schweißlaufenden Bandteile, nämlich einen geraden oder ge- Stroms dienenden Kontakte 3 und 4, die hier auf den
Streckten TeillundeineninderZeichnung vor dem 45 Breitflächen der Bandteile liegend dargestellt sind,
Teil l zu denkenden gekrümmten Teil 2. Dieser letz- ohne daß diese Abweichung eine Bedeutung hätte,
tere bildet natürlich eine Fortsetzung des Teiles 1, Gezeichnet sind ferner die zur Schweißstromquelle
nachdem dieser nach Passieren der Schweißstelle führenden Zuleitungen 3 a und 4 a. Im Bereich zwiriahezu
eine volle Windung zurückgelegt hat. Zur sehen der Schweißstelle W und den Kontakten 3, 4
besseren Übersicht sind die Mittel zum Antrieb und 50 sind zwei »Elektroden« 11 und 12 angeordnet, von
zur Formung des Bandes in der Zeichnung fort- denen die Elektrode 11 mit dem Kontakt 3 über eine
gelassen. Gezeichnet sind dagegen zwei Kontakt- Leitung 13 verbunden ist, die eine als Kondensator
stücke 3 und 4, die durch für die Fortleitung von gezeichnete Impedanz 14 enthält, während entHochfrequenz
geeignete Leitungen 3 a und Aa an sprechend die Elektrode 12 an den Kontakt 4 durch
eine nicht gezeichnete Quelle hochfrequenten Stromes 55 eine Leitung 15 mit Impedanz 16 angeschlossen ist.
angeschlossen sind. Eine geeignete Frequenz ist Die mit dem Kontakt 3 verbundene Elektrode 11 liegt
450 kHz. Die Kontakte 3 und 4 liegen mit Druck an an der dem Kontakt 4 zugeordneten Schmalfläche 6
den Schmalflächen 5 und 6 der beiden Bandteile an, und entsprechend die dem Kontakt 4 zugeordnete
also an den Schmalflächen, die im Bereich der Elektrode 12 an der dem Kontakt 3 zugeordneten
Schweißstelle W einander gegenüberstehen und 60 Schmalfläche 5 an. Dadurch wird der gesamte, durch
— auf Schweißtemperatur erhitzt — ineinander- die Leitungen 3 α und 4 ο fließende Schweißstrom
fließen. Die Mittel zur Erzeugung des dazu nötigen verzweigt. Ein Teil des bei 3 a zufließenden Stromes
axialen Druckes sind gleichfalls nicht gezeichnet. fließt längs der strichpunktierten Linie 17 und somit
Praktisch wird der Abstand der Kontakte 3 und 4 längs der Schmalfläche 5 zur Schweißstelle W und
von der Schweißstelle kleiner gewählt, als aus Grün- 65 längs der strichpunktierten Linie 18, also längs der
den der besseren Übersicht gezeichnet ist. Schmalfläche 6, zum Kontakt 4. Ein anderer Teil des
F i g. 2 zeigt einen im Maßstab vergrößerten bei 3 a zufließenden Gesamtstroms fließt über die
Schnitt durch die Bandteile 1 und 2 nach der Linie Leitung 13, die Impedanz 14 und die Elektrode 11
Claims (7)
1. Verfahren zum Wickelrohrschweißen mit Radiofrequenz, insbesondere von 450 kHz, mit
Zu- und Ableitung des Stromes über beiderseits angeordnete Kontakte, dadurch gekennzeichnet,
daß von der äußeren Zone der Schweißfläche des zulaufenden Bandes und von der inneren Zone der Schweißfläche des schon
gewickelten Bandes Ströme ab- und über Luftspalte der bereits erhitzten Außenfläche des
schon gewickelten Bandes und der bereits erhitzten Innenfläche des zulaufenden Bandes zugeleitet
werden.
2. Verfahren zum Wickelrohrschweißen mit Radiofrequenz, insbesondere von 450 kHz, mit
Zu- und Ableitung des Stromes über beiderseits angeordnete Kontakte, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Raum, welcher von den beiden, besonders in ihren einander zugewandten — inneren
— Zonen schon erhitzten Schweißflächen durchstoßen wird, zusätzlich elektrisch leitende
Teile derart angeordnet werden, daß sie unter Einschluß der einander entferntesten Schweiß-
und Oberflächenzonen und im Kontakt mit diesen des zulaufenden und des gewickelten Bandes
einen engen Raum längs jener Zonen abgrenzen und mit ihren freien, oberflächenweisenden Enden
gegebenenfalls an zu den Kontakten (3, 4) verlaufenden zusätzlichen direkten Stromzuführungen,
in welche Kondensatoren eingeschaltet sind, angeschlossen sind.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit Kontakten
zur Stromzuführung, die im Abstand von der Schweißstelle benachbart zu den der Schweißstelle
sich nähernden Bandkanten am Band anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
zwischen der Schweißstelle (W) und den Kontakten (3, 4) Elektroden (11,12) angeordnet sind,
von denen jede (z. B. 11) einen Teil des an einem Kontakt (z. B. 3) zugeführten Schweißstroms vor
Erreichen der Schweißstelle (W) abzweigt und auf die Bandschmalfläche (z. B. 6) überleitet, die dem
anderen Kontakt (z. B. 4) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (z.B. 21) jeder
Elektrode (ζ. Β. 11), an der der Strom auf die ihr gegenüberstehende Bandschmalfläche (z. B. 6)
übergeht, einem Flächenteil dieser Bandschmalfläche gegenübersteht, der von derjenigen Bandkante
(z. B. 7) abgewandt ist, die den kleineren Abstand von der entsprechenden Kante (z. B. 8)
der anderen Bandschmalfläche (z. B. 5) hat.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden (11,
12) mit den Bandschmalflächen (5,6), auf die sie einen Teil des Schweißstroms überleiten, in gleitender
Berührung stehen und mit den ihnen zugeordneten Kontakten (3,4) über je eine Impedanz
(14,16) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gesamte Schweißstrom
mindestens auf einem Teil des Weges vom Kontakt (z. B. 3) zur zugeordneten Elektrode (z. B. 11)
durch das Band (z. B. 1) und vom Band auf die Elektrode (z. B. 11) über die Impedanz (z. B. 33)
geleitet wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanzen
kapazitiv sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 069 312,
963.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 069 312,
963.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 678/346 10.67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252340B true DE1252340B (de) | 1967-10-19 |
Family
ID=605342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH56038A Withdrawn DE1252340B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1252340B (de) |
-
0
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ESTEL HOESCH WERKE AG, 4600 DORTMUND, DE |
|
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