DE29905401U1 - Teilbare Steige - Google Patents
Teilbare SteigeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zuschnitteil zur Herstellung von Steigen
mit einer Mehrzahl von Fächern zur Aufnahme einzeln, beispielsweise in Kunststoffbechern verpackter Produkte, mit einem
Bodenteil, sich seitlich hieran über Falzlinien anschließende ersten Seitenwände, an die über Falzlinien abgetrennte Halteteile
angrenzen, wobei das Bodenteil und die Halteteile jeweils über Falzlinien abgetrennte Stirnwände aufweisen.
Ein solches Zuschnitteil ist beispielsweise aus der DE 87 03 419 Ul bekannt.
Aus einem solchen Zuschnitteil hergestellte Steigen werden beispielsweise
verwendet, um Joghurt- oder Sahnebecher zu einem Gebinde zusammenzufassen. Teilbare Steigen haben den Vorteil, daß
15 beispielsweise ein 20er-Gebinde befüllt wird, das im Bedarfsfalle
zu zwei lOer-Gebinden geteilt werden kann. Deshalb ist es nicht notwendig, die Packstraße umzurüsten, wenn kleinere Gebinde gewünscht
sind. Nachteilig an der bekannten Steige ist jedoch, daß nach Teilung nur drei geschlossene Seitenwände vorhanden sind, was
20 die Optik und teilweise auch die Stabilität beeinflußt.
Hannover:
Koblenzer Straße 21 D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland
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Antwort bitte nach / please reply to:
Theodor-Heuss-Straße 1 D-38122 Braunschweig Bundesrepublik Deutschland
Telefon 0531 / 28 14 0-0 Telefax 0531 / 28 140 28
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zuschnitt zu schaffen, mit dem es möglich ist, eine fertig befüllte Steige zu
teilen, und dabei zwei Gebinde mit umlaufenden und gegebenenfalls bedruckten Seitenwänden zu erhalten.
Zur Lösung der Aufgabe zeichnet sich ein gattungsgemäßes Zuschnitteil
dadurch aus, daß sich an die Halteteile über Falzlinien abgetrennte zweite Seitenwände anschließen, die je mindestens eine
Klebelasche aufweisen, die parallel zu der das Halteteil von der Seitenwand abtrennenden Falzlinie verlaufen.
Durch diese Ausgestaltung kann eine Steige gebildet werden, die mittig in Längsrichtung geteilt werden kann. Durch die Klebelaschen
an den zweiten Seitenwänden sind diese fest mit dem Bodenteil verbindbar und zwischen den beiden Seitenwänden kann die
Steige aufgetrennt werden, wenn anstatt beispielsweise einem 20er-Gebinde zwei lOer-Gebinde gewünscht sind.
Vorzugsweise sind die Klebelaschen von den Seitenwänden durch eine
Falzlinie abgetrennt. Dadurch wird die automatische Fertigung erleichtert. Wenn die Klebelaschen über die volle Länge oder nahezu
die volle Länge der Seitenwände reichen, wird die Stabilität der beiden aus einer geteilten Steige hervorgehenden Steigen erhöht.
Anstatt über die volle Länge der Seitenwände reichende Klebelaschen
kann aber auch eine Mehrzahl hintereinander beabstandeter Klebelaschen vorgesehen sein.
Zumindest einzelne Fächer können ausgestanzte Verstärkungszungen
aufweisen, die bei der aufgerichteten Steige einklappbar sind, und eine Abstützung des Halteteils gegenüber dem Bodenteil bewirken,
so daß die Steigen stapelbar sind.
Die Klebelaschen können an ihrem Längsrand bogenförmige Ausstanzungen
aufweisen. Diese Ausstanzungen sind so angebracht, daß sie zu der Kontur der Fächer im Halteteil fluchten, so daß in die Fächer
eingestellte Becher vollflächig auf dem Bodenteil aufstehen
und nicht wackeln.
Um das Trennen der Steige zu erleichtern, ist das Bodenteil mittig
mindestens mit einem parallel zu den Seitenwänden verlaufenden Schlitz versehen. Es können auch eine Mehrzahl hintereinander beabstandeter
Schlitze vorgesehen sein.
Damit die Steige auch manuell getrennt werden kann, können die
Schlitze über Perforationslinien miteinander verbunden sein. Entlang der Perforationslinie kann die Steige aufgeschnitten oder
aufgerissen werden.
Die an das Bodenteil angrenzenden Stirnwände sind vorzugsweise in der Mitte quer zur Falzlinie geteilt, wodurch die spätere Trennung
der Steige erleichtert wird, weil an der Trennstelle keine doppelt und dreifachen Materiallagen vorhanden sind.
Zur Teilung der Stirnwände kann eine Perforation vorgesehen sein, die bis an die das Bodenteil teilende Schlitze heranreicht.
Zur Ausbildung von Stapelstützen können die Seitenwände außen in Richtung der Halteteile ragende Zipfel und die Halteteile entsprechend
der Zipfel konturierte Ausstanzungen aufweisen. Die Stapelstützen ragen bei der befüllten Steige über die Produkte hervor,
so daß diese durch Aufeinanderstapeln mehrere Steigen nicht beschädigt werden können.
Mit Hilfe einer Zeichnung sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung
nachfolgend näher erläutert werden. Es zeigt:
Figur 1 - die Draufsicht auf ein Zuschnitteil nach einer ersten Ausführungsform;
Figur 2 - die Draufsicht auf ein Zuschnitteil nach einer zweiten Ausführungsform;
Figur 3 - die Draufsicht auf ein Zuschnitteil nach einer
dritten Ausführungsform;
Figur 4 - die aus dem Zuschnitteil nach Figur 1 aufgerichtete
Steige;
15
15
Figur 5 - die aus dem Zuschnitteil nach Figur 3 aufgerichtete
Steige;
Figur 6 - die schematische Darstellung der maschinellen Teilung einer Steige.
Der Zuschnitt besteht aus Karton oder Pappe. An das Bodenteil 1 schließen sich beidseitig über Falzlinien 12, 12a abgetrennte erste
Seitenwände 2, 2a an. An die ersten Seitenwände 2, 2a grenzen durch Falzlinien 13, 13a abgetrennte Halteteile 3, 3a an. Die Halteteile
3, 3a weisen ausgestanzte Fächer 9 auf. Einzelne Fächer 9 sind mit nur teilweise ausgestanzten Laschen 10 versehen, die eingeklappt
werden können und als Falthilfen dienen. Über Falzlinien 14, 14a schließen sich an die Halteteile 3, 3a zweite Seitenwände
4, 4a an. Seitlich am Bodenteil 1 und an den Halteteilen 3, 3a sind Stirnwände 6, 6'; 6a, 6a' und 8, 8' vorgesehen. Die ersten
Seitenwände 2, 2a weisen seitlich Klebelaschen 7, 7' und 7a, 7a' auf. In Längsrichtung sind die zweiten Seitenwände 4, 4a mit je
einer durch Falzlinien 18, 18a abgetrennten Klebelasche 5, 5a versehen.
Die Klebelaschen 5, 5a weisen eine Mehrzahl von bogenförmigen Ausstanzungen
19, 19a auf, die zu den ausgestanzten Fächern 9 fluchten, die an die Falzlinien 14, 14a angrenzen. Mittig ist das Bodenteil
1 durch eine Mehrzahl von Schlitzen 11 getrennt, die parallel
zu den Falzlinien 12, 12a verlaufen. Die Schlitze 11 sind langlochförmige Ausstanzungen. Die Stirnwände 8, 8' sind in Verlängerung
der Schlitze 11 ebenfalls mittig geteilt, wobei die Ausstanzung zur Teilung der Stirnwände 8, 8' quer zu den Falzlinien
16, 16' verläuft, an diese jedoch nicht vollständig heranreicht.
Damit für den Fall, daß in der aufgerichteten Steige Produkte beschädigt
werden, der auslaufende Inhalt nicht in der Steige verbleibt und den Boden aufweicht, ist das Bodenteil 1 mit einer
Mehrzahl unterschiedlich ausgebildeter Ausstanzungen 21, 2 2 versehen. Zwischen den Ausstanzungen 21 sind jeweils kleinere Führungslöcher
31 vorgesehen, die notwendig sind, um die teilbare Steige transportieren zu können. Hier greifen in der Transportstraße
Stifte ein. In den Seitenwänden 4 sind jeweils zwei Stützlöcher 32, 32a eingebracht. Diese Stützlöcher 32, 32a sind notwendig,
um die Halteplatte 3, 3a beim Falten abzustützen. Hierzu greifen von unten durch die Schlitze 11 zwei Stifte und fahren
nach oben, drehen sich um 90° in eine horizontale Lage und stoßen dann durch die Stützlöcher 32, 32a und unterstützen die Halteplatte
3, 3a. Die ersten Seitenwände 2, 2a sind seitlich mit Klebelasehen
7, 7'; 7a, 7a' versehen, die über Falzlinien 25, 25'; 25a, 25a' abgetrennt sind. Aus Symmetriegründe&eegr; sind auch in den Seitenwänden
2, 2a zu den Stützlöchern 32 korrespondierende Löcher vorgesehen, die an sich aber funktionslos und deshalb hier nicht
bezeichnet sind.
Die mittig im Bodenteil 1 angebrachten Schlitze 11 können, wie Figur 2 zeigt, über Perforationslinien 20 miteinander verbunden
sein. Die Teilung der Stirnwände 8, 8' kann durch eine Perforation 28, 28' erfolgen, die bis an die äußeren Schlitze 11 heranragt.
Durch diese Ausbildung wird die spätere manuelle Trennung der aufgerichteten
Steige erleichtert. Entlang der Perforationslinien kann die Steige zerrissen oder mit einem scharfen Messer geschnit-
ten werden.
Wie Figur 3 zeigt, können an den ersten Seitenwänden 2, 2a seitlich
Zipfel 23, 23'; 23a, 23a' vorgesehen sein, die durch Ausstanzung aus dem Halteteil 3, 3a entstanden sind und bei der aufgerichteten
Steige vier Stapelstützen 27 bilden.
Das Aufrichten der Steige geschieht wie folgt: Die ersten Seitenteile
2, 2a werden um die Falzlinien 12, 12a um 90° in Richtung des Bodenteils 1 geklappt. Anschließend werden die Halteteile 3,
3a um 90° um die Falzlinien 13, 13a geklappt, so daß sie nun parallel zu dem Bodenteil 1 ausgerichtet sind. Die zweiten Seitenwände
4, 4a werden nach unten in Richtung des Bodenteils 1 geklappt, die Klebelaschen 5 jeweils in Richtung des Halteteils 3, 3a zurückgeklappt,
mit Klebstoff eingestrichen und auf dem Bodenteil 1 verankert. Dann werden die Klebelaschen I1 7'; 7a, 7a' eingeklappt,
auf der Außenseite mit Klebstoff bestrichen und die Stirnwände 8, 8' des Bodenteils 1 um die Falzlinien 16, 16' hochgeschwenkt
und mit den Klebelaschen 7, 7a; 7', 7a' verklebt. Die Außenseite der Stirnwände 8, 8' wird mit Klebstoff eingestrichen
und die Stirnwände 6, 6'; 6a, 6a' der Halteteile 3, 3a werden nach unten geklappt und mit den Seitenwänden 8, 8' verklebt. Die in
einzelnen Fächern vorgesehenen Laschen 10, die an den mit 30 gekennzeichneten Stellen am Halteteil 3, 3a fixiert sind (vgl. Figur
3), werden in Richtung des Bodenteils 1 eingeklappt. Ihre Länge 1 entspricht der Höhe h der Seitenwände 2, 2a; 4, 4a. Sie stützen
sich somit auf dem Bodenteil 1 ab.
Die mit Stapelstützen 27 versehene Steige gemäß Figur 3 wird entsprechend
aufgerichtet. Durch die Ausbildung der Zipfel 23 an den ersten Seitenwänden 2, 2a, die durch entsprechende Ausstanzungen
24, 24'; 24a, 24a' in den Halteteilen 3, 3a erzeugt werden, sind die Klebelaschen 7, 7' der ersten Seitenwände 2, 2a entsprechend
länger ausgebildet, wo hingegen die Stirnwände 6, 6' bzw. 6a, 6a' der Halteteile 3, 3a entsprechend kürzer ausgebildet sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Zuschnitteiis weist
die aufgerichtete Steige mittig zwei innere Wände 4, 4a auf, die parallel zu den im Bodenteil 1 verlaufenden Schlitze 11 verlaufen
und an diese angrenzen, wobei zwischen den Seitenwänden 4, 4a ein Spalt 26 ausgebildet wird. Ist der Zuschnitt vor dem Aufrichten
der Steige bedruckt gewesen, so sind diese inneren Wände 4, 4a gegenüberliegend mit dem Aufdruck versehen. Wird die Steige zur
Verkleinerung der Gebindegröße entlang der Schlitze 11 geteilt, werden zwei gleich große Steigen erhalten, die rundherum mit einem
Aufdruck versehen sind. Wie Figur 6 schematisch zeigt, kann die Teilung der Steige über eine Kreissäge 29 erfolgen, die hinter der
hier nicht näher dargestellten Befüllmaschine angeordnet ist.
Re/ro
Bezugszeichenliste
| 1 | Bodenteil | 21 | Loch |
| 2 | Seitenwand | 22 | Loch |
| 2a | Seitenwand | 23 | Zipfel |
| 3 | Halteteil | 23' | Zipfel |
| 3a | Halteteil | 23a | Zipfel |
| 4 | Seitenwand | 23a' | Zipfel |
| 4a | Seitenwand | 24 | Ausstanzung |
| 5 | Klebelasche | 24' | Ausstanzung |
| 5a | Klebelasche | 24a | Ausstanzung |
| 6 | Stirnwand | 24a' | Ausstanzung |
| 6' | Stirnwand | 25 | Falzlinie |
| 6a | Stirnwand | 25' | Falzlinie |
| 6a' | Stirnwand | 25a | Falzlinie |
| 7 | Klebelasche | 25a' | Falzlinie |
| T | Klebelasche | 26 | Spalt |
| 7a | Klebelasche | 27 | Stapelstütze |
| 7a' | Klebelasche | 28 | Perforation |
| 8 | Stirnwand | 28' | Perforation |
| 8' | Stirnwand | 29 | Werkzeug/Kreissäge |
| 9 | Fach | 30 | Befestigungsstelle |
| 10 | Lasche | 31 | Führungslöcher |
| 11 | Schlitz | 32 | Stützlöcher |
| 12 | Falzlinie | 32a | Stützlöcher |
| 12a | Falzlinie | h | Höhe |
| 13 | Falzlinie | 1 | Länge |
| 13a | Falzlinie | ||
| 14 | Falzlinie | ||
| 14a | Falzlinie | ||
| 15 | Falzlinie | ||
| 15' | Falzlinie | ||
| 16 | Falzlinie | ||
| 16' | Falzlinie | ||
| 17 | Falzlinie | ||
| 17' | Falzlinie | ||
| 18 | Falzlinie | ||
| 18a | Falzlinie | ||
| 19 | Ausstanzung | ||
| 19a | Ausstanzung | ||
| 20 | Perforationslinie |
Claims (13)
1. Zuschnitteil zur Herstellung von teilbaren Steigen mit einer
Mehrzahl von Fächern (9) zur Aufnahme einzeln, beispielsweise in Kunststoffbechern verpackter Produkte, mit einem Bodenteil
(1), sich seitlich hieran über Falzlinien (12, 12') anschließende
erste Seitenwände (2, 2a), an die über Falzlinien (13, 13') abgetrennte Halteteile (3, 3a) angrenzen, wobei das Bodenteil
(1) und die Halteteile (3, 3a) jeweils über Falzlinien (15, 15'; 16, 16'; 17, 17') abgetrennte Stirnwände (6,
6'; 6a, 6a'; 8, 8a') aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Halteteile (3, 3a) über Falzlinien (14, 14') abgetrennte
zweite Seitenwände (4, 4a) anschließen, die je mindestens eine Klebelasche (5, 5a) aufweisen, die parallel zu
der das Halteteil (3, 3a) von der Seitenwand (4, 4a) abtrennenden Falzlinie (14, 14') verlaufen.
2. Zuschnitteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klebelaschen (5, 5a) von den Seitenwänden (4, 4a) durch eine Falzlinie (15, 15') abgetrennt sind.
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3. Zuschnitteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klebelaschen (5, 5a) über die volle Länge oder nahezu
die volle Länge der Seitenwände (4, 4a) reichen.
4. Zuschnitteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl Klebelaschen (5, 5a) vorgesehen ist.
5. Zuschnitteil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einzelne Fäeher (9) eine teilweise ausgestanzte Laschen (10) aufweisen.
6. Zuschnitteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klebelaschen (5, 5a) an ihrem Längsrand bogenförmige Ausstanzungen
(19, 19a) aufweisen.
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7. Zuschnitteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bodenteil (1) mittig mindestens einen parallel zu den Seitenwänden (2, 2a) verlaufenden Schlitz (11) aufweist.
8. Zuschnitteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Mehrzahl beabstandeter Schlitze (11) vorgesehen ist.
9. Zuschnitteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlitze (11) über eine Perforationslinie (20) miteinander ve rbunde&eegr; s i nd.
10. Zuschnitteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
an das Bodenteil (1) angrenzenden Stirnwände (8, 8') in der Mitte quer zur Falzlinie (16, 16') geteilt sind.
11. Zuschnitteil nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Teilung der Stirnwände (8, 8') eine Perforation (28, 28') vorgesehen ist, die bis an die Schlitze (11) heranreicht.
• ·
12. Zuschnitteil nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausbildung von Stapelstützen (27) die Seitenwände (2, 2a) außen in Richtung der
Halteteile (3, 3a) ragende Zipfel (23, 23'; 23a, 23a') aufweisen
und die Halteteile (3, 3a) entsprechend der Zipfel (23, 23'; 23a, 23a') konturierte Ausstanzungen (24, 24'; 24a,
24a') aufweisen.
13. Aufrichtesteige aus einem Zuschnitt gemäß einem oder mehreren
der vorstehenden Ansprüche.
Re/ro
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29905401U DE29905401U1 (de) | 1999-03-24 | 1999-03-24 | Teilbare Steige |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29905401U DE29905401U1 (de) | 1999-03-24 | 1999-03-24 | Teilbare Steige |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29905401U1 true DE29905401U1 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=8071328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29905401U Expired - Lifetime DE29905401U1 (de) | 1999-03-24 | 1999-03-24 | Teilbare Steige |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29905401U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005012130A1 (de) * | 2003-07-30 | 2005-02-10 | Lothar Kraft | Mehrlochsteige |
| DE102005015125A1 (de) * | 2005-04-01 | 2006-10-05 | Kappa Baden Packaging Gmbh | Zuschnittteil zur Herstellung einer Steige, Aufrichtsteige und Verfahren zum Aufrichten eines Zuschnitts |
| FR2902410A1 (fr) * | 2006-06-16 | 2007-12-21 | Smurfit Kappa France Sas Soc P | Emballage de type plateau ou barquette, en un materiau semi-rigide |
-
1999
- 1999-03-24 DE DE29905401U patent/DE29905401U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005012130A1 (de) * | 2003-07-30 | 2005-02-10 | Lothar Kraft | Mehrlochsteige |
| DE102005015125A1 (de) * | 2005-04-01 | 2006-10-05 | Kappa Baden Packaging Gmbh | Zuschnittteil zur Herstellung einer Steige, Aufrichtsteige und Verfahren zum Aufrichten eines Zuschnitts |
| FR2902410A1 (fr) * | 2006-06-16 | 2007-12-21 | Smurfit Kappa France Sas Soc P | Emballage de type plateau ou barquette, en un materiau semi-rigide |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990729 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020717 |
|
| R197 | New subsequently filed claims on ip dossier | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: KAPPA BADEN PACKAGING GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: KAPPA BADENKARTON ZWEIGNIEDERLASSUNG DER KAPPA HERZBERGER PAPIERFABRIK GMBH & CO. KG,76593 GERNSBACH, DE Effective date: 20040726 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050511 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20070202 |
|
| R071 | Expiry of right |