DE1252009B - - Google Patents
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- DE1252009B DE1252009B DEC37583A DE1252009DA DE1252009B DE 1252009 B DE1252009 B DE 1252009B DE C37583 A DEC37583 A DE C37583A DE 1252009D A DE1252009D A DE 1252009DA DE 1252009 B DE1252009 B DE 1252009B
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- 239000000872 buffer Substances 0.000 claims description 32
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 4
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 2
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- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/58—Stroke limiting stops, e.g. arranged on the piston rod outside the cylinder
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/42—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
- F16F1/422—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing the stressing resulting in flexion of the spring
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09F—DISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
- G09F23/00—Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F2236/00—Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements
- F16F2236/02—Mode of stressing of basic spring or damper elements or devices incorporating such elements the stressing resulting in flexion of the spring
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Ausgat
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Ausgat
F16f
DeutschcKi;: 47 a-17
1252009
C 37583X11/47 a 4. Dezember 1965 12. Oktober 1967 11. April 1968
C 37583X11/47 a 4. Dezember 1965 12. Oktober 1967 11. April 1968
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift Sberein
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschlagpuffer aus Gummi oder gummielastischem Kunststoff
in der Form-eines Rotationskörpers, der im Axtalschnitt gesehen von einem dickwandigen Fußteil aus dünner werdend in eine schräg zur Belastungs-
richtung liegende lippe ausläuft und sich mit dieser zunehmend an eine zugeordnete Gegenfläche anlegt,
wobei die Gegenfläche und die äußere Pufferfläcbe derart gekrümmt sind, daß die lippe umgestülpt
wird. Die so ausgebildeten Puffer setzen beim Auffangen eines Stoßes mit großer Weichheit ein, da die
schlank auslaufende Lippe leicht nachgibt, und erst, wenn der dickwandige Fußteil des Puffers auf Druck
belastet wird, tritt eine große ProgressivitMt zur Auf- ' nähme des Stoßes ein. -
Es ist bekannt, die Kontur der GegenMche mit der Kontur der Anlagefläche des Puffers etwa übereinstimmend
zu gestalten. Die Krümmungen der beiden Flächen verlaufen aber im Schnitt gesehen einander
entgegengesetzt, wenn sie in der Ruhelage des Puffers «o vom Berührungspunkt aus betrachtet werden. Die
Schnittlinien der Flächen können nicht durch Verschwenken um den Berührungspunkt zur. Deckung
gebracht werden, wodurch beim Aufrollen der Pufferaußenfläche auf die Gegenfläche Reibung und as
damit Wärme und Verschleiß auftreten. Es besteht die Aufgabe, die GegenflSchen besser auf die Anlageflächen
des Puffers abzustimmen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die im Axialschnitt sich .ergebende
Krümmung der Konturlinie der Gegenfläche im wesentlichen der Krümmung der in der Ruhelage
betrachteten Konturlinie der zur Anlage kommenden Fläche des Puffers in der Ruhelage deckungsgleich
ist und um etwa 45 bis 90° um den gemeinsamen Berührungspunkt der Ruhelage in Lastrichtung
gleichliegend verschwenkt liegt.
Wird der Puffer belastet, so legt sich die Außenfläche des Puffers zunehmend an die in ihren Konturen
etwa gleichgestaltete Gegenfläche an, und zwar 4« bo. daß alle Punkte der Pufferfläche auf den entsprechenden
Punkten der Gegenfläche zu liegen kommen und sich nicht verschieben. Die Wandungen
des "Puffers rollen ständig im gleichen Winkel auf die Anlageflächc auf bzw. von ihr ab, wodurch die
zunehmende Belastbarkeit des Puffers vorwiegend durch die Biegeverformung der Wandungen hervorgerufen
wird, die mit zunehmender Anlage dicker werden. Es wird dabei auch gleichzeitig der .Federwen
des Puffers größer.
Ausführungsbeispiclc der Hrfindung werden durch die Zeichnung veranschaulicht. Iis zeigt
Anschlagpuffer
Patentiert für.
Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft, Hannover, Königsworther Platz 1
Als Erfinder benannt:
DieterBecktHarkenbleck;
Klaus v. d. Geest, Hannover;
Dipl.-Ing. Jürgen Steril,
Berenbostel über Hannover;
Richard Brodmann1 Vuiiuiorst
DieterBecktHarkenbleck;
Klaus v. d. Geest, Hannover;
Dipl.-Ing. Jürgen Steril,
Berenbostel über Hannover;
Richard Brodmann1 Vuiiuiorst
Fig. 1 einen an einem Stoßdämpfer angeordneten Puffer,
Fig.2 einen Puffer, der mit einer Schutzhülle umgeben ist, und
F i g. 3 eine andere Ausführung des Puffers.
Der Anschlagpuffer besteht nach Fig. 1 aus dem dickwandigen Fußteil 1, der in der Mitte zur Befestigung am äußeren Ende der kolbenstange durchbrochen
ist.
Die Wandung 2 des' Fußteiles 1 wird zunächst sehr rasch dünner und geht dann allmählich in die Lippe 3'
über. Das freie Ende des Anschlagpuffers liegt an der Platte 4 an, deren Gegenfläche S im Querschnitt
gesehen etwa die gleiche Krümmung aufweist, wie die Außenfläche 6 der Lippe 3. Beim Verschwenken
der Konturlinien der -Außenfläche 6 um den Berührungspunkt 7 nach unten kommt deren Konturlinie mit der Konturlinie der Gegenfläche 5 zur
Deckung. Der Winkel λ, den die beiden KonturUnien am Berührungspunkt 7 bilden, soll die Größe zwischen 45 und 90° aufweisen. Beim Belasten des
Anschlagpuffers legt sich die Außenfläche. 6 der Lippe ohne Reibung gegen die Gegenfläche 5. Die
Platte 4 ist am oberen Ende des Zylinderrobres 8 eines Axialstoßdämpfers befestigt, der am oberen
Fnde der Kolbenstange 9 den Anschlagpuffer trägt. Der Puffer nach Fig. I ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist, mit der Hülle 10 versehen, die am Fußteil 1 des Anschlagpuffer« in diesen übergeht. Die Hülle 10 LM
im Durchriicsscr so groß gehalten, daß sie die Platte 4 frei umfassen kann und sich am freien Undo 11 ver
-jUngt, so daß sie das ZyIindcmMii 8 umschließt. Die Hülle 10 kann auch als Faltenbalg ausgebildet sein.
" ■' ' ' . »01535/146
Claims (1)
- Der Puffer nach Fig. 3 ist mit einer nach außen gerichteten Lippe 3 verschen und wirkt auf eine Gcgenfliichc 5, die je zur Hälfte um den Berührungspunkt 7 geschwenkt mit der Konturlinie der Konturlinie der innenfläche 11 der Lippe 3 etwa Ubercin· stimmt. Das Verhalten der Lippe 3 ist bei dieser Gestahnng des Puffers genauso wie bei einem Puffer nach Fig. I. der'Pufferfuß ist aber gegenüber dem nach Fig. I kräftiger.Die Konturlinien der Außenfläche 6 bzw. der Innenfläche 11 eines Puffers und die Konturlinic der Gegenfläche 5 können kreisförmig, panibelfürmig iidcr auch anders gekrümmt sein.Patentanspruch:Anschlagpuffer avis Gummi oder gummielnstjschcm Kunststoff in der ■ Form eines Rotationskörpers, der im Axialschnttt gesehen von einem dickwandigen Fußtei! aus dünnerwerdend in eine schräg zur Belastungsrichtung liegende ringförmige Lippe ausläuft und sich mit dieser zunehmend ah eine zugeordnete Gegenfläche anlegt, wobei die Gegenfläche und die äußere Pufferflächc derart gekrümmt sind, daß " die Lippe umgestülpt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die im Axialschnilt sich ergebende Krümmung der Konturlinie der Gegenfläche (5) im wesentlichen der Krümmung der in der Ruhelage betrachteten Konturlinie der zur Anlage kommenden Fläche (6) des Puffers gleich ist und um 45 bis tXT um den gemeinsamen Berührungspunkt (7) der Ruhelage in Lastrichtung gleichliegend verschwenkt liegt.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 795 603. J 909 244; ■ britisch« Patentschrift Nr. 940 684,Hierzu 1 Blatt Zeichrrangen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1252009B true DE1252009B (de) |
Family
ID=605137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC37583A Pending DE1252009B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1252009B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1300365B (de) * | 1967-11-03 | 1969-07-31 | Veritas Gummiwerke Ag | Zellelastischer Federkoerper |
-
0
- DE DEC37583A patent/DE1252009B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1300365B (de) * | 1967-11-03 | 1969-07-31 | Veritas Gummiwerke Ag | Zellelastischer Federkoerper |
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