DE1251662B - Mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende Flugzeuge - Google Patents
Mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende FlugzeugeInfo
- Publication number
- DE1251662B DE1251662B DENDAT1251662D DE1251662DA DE1251662B DE 1251662 B DE1251662 B DE 1251662B DE NDAT1251662 D DENDAT1251662 D DE NDAT1251662D DE 1251662D A DE1251662D A DE 1251662DA DE 1251662 B DE1251662 B DE 1251662B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compressed gas
- blade
- propeller
- slot
- sheet
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 26
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000010006 flight Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C11/00—Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
- B64C11/16—Blades
- B64C11/20—Constructional features
- B64C11/24—Hollow blades
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C29/00—Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
- B64C29/0091—Accessories not provided for elsewhere
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Ausgabetag:
B64d
Deutsche Kl.: 62c-8
1 251 662
B 76807 X1/62c
16. Mai 1964
5. Oktober 1967
18. April 1968
B 76807 X1/62c
16. Mai 1964
5. Oktober 1967
18. April 1968
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung betrifft eine mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende
Flugzeuge, die durch entsprechende Schwenkung sowohl für den Vorwärtsflug als auch für den vertikalen
Flug als Schuberzeuger dient, wobei die Luftschraubenblätter im Bereich ihrer Hinterkanten über einen
Teil der Blattlänge sich erstreckende düsenartige Schlitze aufweisen, die über im Blattinnern verlaufende
Druckgasleitungen von einem Druckgaserzeuger zum Zweck der Veränderung des effektiven An-Stellwinkels
beaufschlagbar sind.
Derartig ausgebildete Blätter sind bei Rotoren von Drehflügelflugzeugen bekannt. Bei einem Teil dieser
Luftschraubenblätter dient das Ausblasen von Druckgas zur Beeinflussung der Blattgrenzschicht und mithin
zur Steigerung des Maximalauftriebes der Blätter.
Sofern der Druckgasstrahl mit hoher Geschwindigkeit in der Nähe der Hinterkante eines Quertriebskörpers,
z. B. eines Tragflügels, unter einem Winkel zur Nullauftriebsrichtung ausgeblasen wird, erhält man"
ähnliche Wirkungen wie bei einer ausgefahrenen festen Klappe. Hierbei kommt zur Quertriebskomponente
der Reaktionskraft des Strahles noch ein zusätzlicher induzierter Auftrieb hinzu, der mitunter ein
Vielfaches der Strahlreaktion sein kann. Derartige Einrichtungen werden als Strahlklappen bezeichnet.
Bei verschiedenen Bauarten von senkrecht startenden und landenden Flugzeugen werden Luftschrauben
sowohl zur Erzeugung des Auftriebes für den Vertikalflug als auch zur Erzeugung des Vortriebes für den
Horizontalflug verwendet. Bekannt sind derartige Bauarten als Kippflügel-, Kipppropeller- und Propellerstrahlablenkungsflugzeuge.
Bei diesen Flugzeugen bereitet jedoch die optimale Auslegung ihrer Luftschrauben
große Schwierigkeiten. Diese rühren einmal daher, daß für den Vertikalfiug zur Vermeidung der
Strömungsablösung an den Blättern eine wesentlich größere Flächendichte der Luftschraube erforderlich
ist als für den Reiseflug, bei dem der erforderliche Schub nur einen Bruchteil des für den Vertikalflug
benötigten beträgt. Zum anderen ergeben sich für den Vertikal- und Reiseflug voneinander erheblich
abweichende optimale Verwindungen der Blätter, da eine optimale Verwindung vom Schub und Fortschrittsgrad
der Luftschraube abhängig ist. Weil die für den Vertikalflug erforderliche Triebwerksleistung
sehr hoch ist, ist man im allgemeinen gezwungen, die Verwindung und die Flächendichte den Erfordernissen
dieses Flugzustandes anzupassen. Der Wirkungsgrad einer nach diesen Gesichtspunkten ausgelegten
Luftschraube ist aber im Reiseflug unbefriedigend.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in Mechanisch angetriebene Luftschraube für
senkrecht startende und landende Flugzeuge
senkrecht startende und landende Flugzeuge
Patentiert für:
Bölkow Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Ottobrunn bei München
Ottobrunn bei München
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Emil Weiland,
Hohenbrunn bei München
Dipl.-Ing. Emil Weiland,
Hohenbrunn bei München
ihren geometrischen Daten für einen bestimmten Betriebszustand ausgelegte mechanisch angetriebene
Luftschraube so auszubilden, daß sie auch an davon abweichende Betriebsbedingungen bzw./ Betriebserfordernisse, wie sie insbesondere der Vertikalflug
bedingt, anpaßbar ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ausblasewinkel des Druckgases gegenüber
einer Bezugslinie entlang der Blattlänge verschieden groß ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist auch die Schlitzbreite über der Blattlänge verschieden groß.
Die Erfindung eröffnet die Möglichkeit, eine Luftschraube bezüglich ihrer Daten, wie Blattiefe, Profilwölbung
und vor allem bezüglich ihrer Verwindung ausschließlich nach den Gesichtspunkten des Rcisefluges
optimal zu gestalten. Eine so ausgelegte Luftschraube wäre jedoch für den Vertikalflug unbrauchbar.
Durch einen gegenüber der geometrischen Verwindung verschränkten Ausblaseschlitz, d. h. durch
entsprechende Wahl des Ausblasewinkels über die Blattlänge, läßt sich nun bei gegebenem Impuls des
Strahles eine von der geometrischen Vei windung abweichende, beispielsweise eine für den Vertikalflug
optimale effektive Verwindung erzielen. Die Wahl der Schlitzbreite über der Blattlänge gestattet es, dem
Impuls des Strahles einen über der Blattlänge gewünschten Verlauf zu geben. Da bekanntlich der
Auftrieb eines Blasflügelprofils vom Impuls des Strahles sowie vom Ausblasewinkel abhängig ist, läßt
sich auf diese Weise sowohl die Größe des Auftriebes als auch seine Verteilung über die Blattlänge den gestellten
Erfordernissen anpassen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung nimmt die Schlitzbreite zur Blattspitze hin zu. Das
Antriebsmoment der ausgeblasenen Druckgase ist annähernd proportional der in der Drehebene liegenden
809 536/161
Impulskomponente mal dem Abstand von der Luftschraubendrehachse.
Durch die geschilderte Maßnahme wird der Antrieb mehr in die Nähe der Blattspitze verlegt, wodurch sich mit einem gegebenen
Impuls ein großes Drehmoment erzielen läßt. Gleichzeitig ist durch richtige Wahl des Ausblasewinkelverlaufes
die richtige effektive Verwindung erzielbar.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung sind die Schlitze in Längsrichtung in mehrere Abschnitte
unterteilt, von denen jeder Abschnitt an eine eigene im Blattinnern verlaufende Druckgasleitung angeschlossen
ist.
Diese Maßnahme ermöglicht eine abschnittweise Stufung des Gasdruckes und damit auch der auszublasenden
Gasmenge. Beispielsweise läßt sich auf diese Weise der Antrieb dadurch mehr in die Nähe
der Blattspitze verlagern, daß man das Gas aus dem nächst der Blattspitze befindlichen Abschnitt des
Schlitzes unter gegenüber den übrigen Abschnitten erhöhtem Druck austreten läßt. Die verschiedenen
Gasdrücke kann man durch entsprechendes Anzapfen des Druckgaserzeugers erhalten.
Nach einer Weiterbildung des vorstehenden Merkmales ist die nächst der Blattvorderkante verlaufende
Druckgasleitung an den äußersten Schlitzabschnitt, die nächst der Blatthinterkante verlaufende Druckgasleitung
an den innersten Schlitzabschnitt und die dazwischenliegenden Druckgasleitungen in entsprechender
Reihenfolge an die mittleren Schlitzabschnitte angeschlossen.
Die auf diese Weise verwirklichbare kreuzungsfreie Verlegung mehrerer Druckgasleitungen in einem
Luftschraubenblatt ist bei den aus aerodynamischen Gründen allgemein verwendeten dünnen Blattprofilen
unerläßlich.
Die Ausblasung erfolgt nur während des Vertikalfluges
und der Transition. Neben der für diese Flugzustände gewünschten Veränderung der effektiven
Blattdaten läßt sich dabei auch der für den Vertikalflug
erforderliche hohe Schub bzw. die entsprechend hohe Leistung über die Luftschraube übertragen. Im
übrigen ist die Luftschraube in bezug auf günstigste Flächendichte, Verwindung und Drehzahl nach den
Erfordernissen des horizontalen Reisefluges ausgelegt.
: Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Luftschraube an Hand schematischer
Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Verstelluftschraube in der Bremsstellung,
Fig. 2 vergrößert dargestellte charakteristische Querschnitte des Blattes gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine mehrblättrige Verstelluftschraube
10 in der Bremsstellung wiedergegeben, von der jedoch
nur ein Blatt 11 vollständig gezeichnet worden
ist. Der mechanische Antrieb der mit einer Blattwinkeiverstellvorrichtung
12 versehenen Luftschraube 10 erfolgt in bekannter, nicht näher gezeigter Weise.
Den Luftschraubenblättern 11 wird über die hohle
Luftschraubenwelle 13 Druckgas von einem nicht gezeigten
Druckgaserzeuger zugeführt. Jedes Luftschraubenblatt 11 weist einen Schlitz 23 auf, durch
den das Druckgas ins Freie tritt.
In Fig. 2 sind fünf Querschnitte eines Blattes 11
gemäß Fig. 1 vergrößert dargestellt. Wie ersichtlich,
nimmt der mit ^1 bis </-5 bezeichnete Ausblasewinkel
des Schlitzes 23 vom Wurzelprofil I-I zum Spitzenprofil V-V ab, während die Breite des Schlitzes 23
vom Wurzelprofil I-I zum Spitzenprofil V-V zunimmt.
Das Blattinnere ist durch Holme 24 und 25 in drei voneinander getrennte Druckgasleitungen 26 bis 28
unterteilt. Die nächst der Blatthinterkante befindliche Leitung 26 reicht etwa über ein Drittel der Blattlänge,
bis sie an einer nicht gezeigten Rippe endet. Aus dieser Leitung 26 gelangt das Druckgas durch den
Schlitz 23 unmittelbar ins Freie. Die mittlere Druckgasleitung 27 versorgt das zweite Drittel des Schlitzes
23. Zu diesem Zweck weist der Holm 24 in diesem Bereich Öffnungen 29 auf, durch die das Druckgas
durch die Kammer 30 und den Schlitz 23 ins Freie bläst. Die Leitung 27 endet ebenfalls an einer nicht
gezeigten Rippe, die sich bei etwa zwei Drittel der Blattlänge befindet. Das letzte Drittel des Schlitzes
wird von der Druckgasleitung 28 versorgt. Dazu wei-
ao sen die Holme 24 und 25 in diesem Bereich öffnungen
31 bzw. 32 auf, die einen Druckgasdurchtritt durch die Kammern 33 und 34 zum Schlitz 23 ermöglichen.
Claims (5)
1. Mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende Flugzeuge, die
durch) entsprechende Schwenkung sowohl für den Vorwärtsflug als auch für den vertikalen Flug als
Schuberzeuger dient, wobei die Luftschraubenblätter im Bereich ihrer Hinterkanten über einen
Teil der Blattlänge sich erstreckende düsenartige Schlitze aufweisen, die über im Blattinnern verlaufende
Druckgasleitungen von einem Druckgaserzeuger zum Zweck der Veränderung des effektiven
Anstellwinkels beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausblasewinkel
(Cf1 bis q"5) des Druckgases gegenüber
einer Bezugslinie entlang der Blattlänge verschieden groß ist.
2. Luftschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzbreite über der Blattlänge
verschieden groß ist.
3. Luftschraube nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzbreite zur
Blattspitze hin zunimmt.
4. Luftschraube nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (23) in
Längsrichtung in mehrere Abschnitte unterteilt ist, von denen jeder an eine eigene im Blattinnern
verlaufende Druckgasleitung (26 bis 28) angeschlossen ist.
5. Luftschraube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die nächst der Blattvorderkante verlaufende Druckgasleitung (28) an den äußersten
Schlitzabschnitt, die nächst der Blatthinterkante verlaufende Druckgasleitung (26) an den
innersten Schlitzabschnitt und die dazwischenliegenden Druckgasleitungen (27) in entsprechender
Reihenfolge an die mittleren Schlitzabschnitte angeschlossen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 570 717;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1118 612.
Deutsche Patentschrift Nr. 570 717;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1118 612.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 650/35 9.67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251662B true DE1251662B (de) | 1968-04-18 |
Family
ID=604938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251662D Pending DE1251662B (de) | Mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende Flugzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1251662B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19611164A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Dieter Schmitt | Propeller zum Vortrieb eines Flächenflugzeuges |
-
0
- DE DENDAT1251662D patent/DE1251662B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19611164A1 (de) * | 1996-03-21 | 1997-09-25 | Dieter Schmitt | Propeller zum Vortrieb eines Flächenflugzeuges |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0667283B1 (de) | Kombinations-luftfahrzeug | |
| EP2883792B1 (de) | Flugzeugkonfiguration | |
| DE2849171C2 (de) | Gegendrehmomenteinrichtung bei einem mechanisch angetriebenen | |
| DE2555718A1 (de) | Flugzeug mit zwei uebereinanderliegenden tragfluegeln | |
| DE1481653A1 (de) | Vertikal- oder Kurzstartflugzeug hoher Vorwaertsgeschwindigkeit | |
| DE112020007562T5 (de) | Flügelkonsole eines vertikal startenden und landenden Flugzeugs sowie Flugzeug mit einem solchen Flügel | |
| DE2149590A1 (de) | Flugzeug mit kurzen start- und landeeigenschaften | |
| DE1251662B (de) | Mechanisch angetriebene Luftschraube für senkrecht startende und landende Flugzeuge | |
| DE2012243B1 (de) | Flugzeug mit Deltaflügel | |
| DE102020113491A1 (de) | Luftfahrzeug | |
| DE2236415A1 (de) | Hubschrauber | |
| DE3626432C1 (de) | Seitenleitwerk fuer Flugzuge mit spreizbaren Ruderklappen | |
| DE102023118008B3 (de) | Anflugverfahren mit verteilten Antrieben | |
| DE102021000102A1 (de) | Tragschrauber und geeigneter Start- und Landeplatz für denselben | |
| DE732536C (de) | Vorrichtung zur Erhoehung der Wirksamkeit von Flugzeugrudern mit Ausblaseeinrichtung | |
| DE1456048A1 (de) | Flugzeug mit Ausgleich der Neutralpunktwanderung | |
| DE1756059C (de) | Rotor für Hub- und Schubgebläse zum Antrieb eines Luftfahrzeuges | |
| DE1118612B (de) | Drehfluegel mit Antrieb durch Druckgas | |
| DE638465C (de) | Flugzeug mit einer festen Haupttrag- oder Steuerflaeche und einem Rotor | |
| DE3873931T2 (de) | Flugzeuge. | |
| WO2001062591A1 (de) | Flugzeug | |
| DE2212357C3 (de) | ||
| DE939008C (de) | Selbststabilisierende Ruderflaeche, insbesondere fuer sich in der Luft oder im Wasser fortbewegende Anordnungen | |
| DE2111665A1 (de) | Flugzeug | |
| DE1069474B (de) |