DE1251505B - - Google Patents
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- DE1251505B DE1251505B DENDAT1251505D DE1251505DA DE1251505B DE 1251505 B DE1251505 B DE 1251505B DE NDAT1251505 D DENDAT1251505 D DE NDAT1251505D DE 1251505D A DE1251505D A DE 1251505DA DE 1251505 B DE1251505 B DE 1251505B
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C3/00—Structural elongated elements designed for load-supporting
- E04C3/02—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
- E04C3/20—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
- E04C3/26—Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members prestressed
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/08—Members specially adapted to be used in prestressed constructions
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Rod-Shaped Construction Members (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Description
Int. Cl.:
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer: 1 251505
Die Erfindung bezieht sich auf einen Balken, und zwar insbesondere auf einen solchen aus Beton mit
auf Zug und Druck vorgespannten Bewehrungen. Bei Stahlbetontragwerken mit schlaffer Armierung ist
es bekannt, die Tragfähigkeit durch Einlegen schlaffer Druckbewehrungen aus Stahl od. dgl. zu steigern.
Infolge des Verbundes zwischen Stahl und Beton kann jedoch die zulässige Beanspruchung der Druckbewehrungen nicht ausgenutzt werden. Die Beanspruchung bleibt vielmehr wegen der durch den Verbund mit dem Beton der Druckzone begrenzten
Druckstauchung weit unter der für Stahl zulässigen Spannung. Durch Vorspannen der Zugbewehrungen,
durch das man im allgemeinen den Betonquerschnitt auf Druck und eine der ständigen Last entgegenwirkende Biegung belastet, läßt sich bekanntlich die
Betondruckzone entlasten, so daß dadurch neben anderen Vorteilen auch durch Entlastung der Druckzonen die Tragfähigkeit eines solchen Querschnittes
mit vorgespannter Zugbewehrung gesteigert wird. Eine darüber hinausgehende Verstärkung der Betondruckzone erfolgt hierbei wieder durch Einlegen von
schlaffen Bewehrungen. Durch solche auf Zug vorgespannte Bewehrungsstäbe ist es aber nur möglich,
im Betonquerschnitt entweder nur Druck allein oder Druck mit Biegung zu erzeugen. Bei Tragwerken, die
durch die äußeren Lasten rein auf Biegung beansprucht sind, ist der Anteil der Vorspannung, der nur
zentrischen Druck erzeugt, eine unerwünschte Begleiterscheinung, da er den Querschnitt unter Umständen zu sehr auf Druck vorbelastet. Es sind daher
der Verwendung von auf Zug vorgespannten Bewehrungen gewisse Grenzen gesetzt.
Bei der Herstellung von mit vorgespannten Bewehrungen versehenen Betonträgern wurde nun bereits vorgeschlagen, auch auf Druck vorgespannte
Bewehrungen vorzusehen. Diese Druckbewehrungen waren jedoch, da sie im Spannbett angeordnet waren,
wo sie erst nach ihrer Vorspannung von Beton umgeben wurden, auf Knickung beansprucht. Es mußten
daher für diese Bewehrungen komplizierte Querschnitte gewählt werden, um ohne übermäßigen
Materialaufwand zumindest eine gewisse Knickfestigkeit zu erreichen, und es war nicht möglich, die
Druckfestigkeit solcher Bewehrungen tatsächlich auszunutzen. Es wurde zwar hierbei vorgeschlagen,
die Knicklängen dadurch zu reduzieren, daß Querverbügelungen vorgesehen wurden, jedoch reichen
auch solche Querverbügelungen nicht aus, um ein Ausknicken zu verhindern. Derartige vorgespannte
Druckbewehrungen konnten sich nicht bewähren.
Balken, insbesondere aus Beton,
mit vorgespannten Bewehrungen
Anmelder:
Dipl.-Ing. Dr. Hans Reiffenstuhl, Baden, Wien
(Österreich)
Vertreter:
und Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke, Patentanwälte,
Dipl.-Ing. Dr. Hans Reiffenstuhl, Baden, Wien
(Österreich)
und zwar insbesondere aus Beton, mit auf Zug und auf Druck vorgespannten Bewehrungen zu schaffen,
und besteht im wesentlichen darin, daß die auf Druck vorgespannte Bewehrung in engen, vorgeformten, ge
schlossenen oder offenen Kanälen des Tragwerkes
liegt, deren Wände die Reaktionskräfte der Druckspannbewehrung aufnehmen. Diese Kanäle können
gegebenenfalls nachträglich mit Beton, Mörtel usw. oder auch mit plastischem Werkstoff ausgefüllt wer
den, wie dies bei auf Zug vorgespannten Bewehrun
gen an sich bekannt ist. Bei Verwendung von Beton, Mörtel od. dgl. wird ein nachträglicher Verbund hergestellt, und es ist die Herstellung dieses Verbundes
auch durch andere bekannte Mittel, wie beispiels
weise durch Klemmwirkung, Aufstauchen, Schrau
bengewinde usw. möglich. Betonbalken mit auf Druck vorgespannten Bewehrungen sind bekannt, jedoch liegen letztere nicht in Kanälen der fertigen
Balken, sondern werden in einem Spannbett auf
Druck vorgespannt und dann in den Beton eingebettet. Nach dem Erhärten des Betons werden die
Pressen gelöst, wodurch die Druckkraft der Bewehrung durch Haftung in den Balken eingeleitet wird.
Wegen der für diesen Prozeß notwendigen hohen
Steifigkeit der Profile sollen diese bei kleinem Querschnitt ein großes Trägheitsmoment aufweisen. Die
Verankerung durch Haftung bedingt eine große
709 650/89
Oberfläche, daher sollen die Profile offen und zusätzlich an der Oberfläche aufgerauht oder mit Unebenheiten
ausgestattet sein.
Es ist auch bereits bekanntgeworden, in einem Betonbalken ein Element vorzusehen, welches in einem
Kanal zu dem Zweck vorübergehend auf Druck vorgespannt wird, um eine außerhalb des Rohres befindliche
Zugbewehrung nach dem Spannen mittels einer Presse bis zum Einbetten und Erhärten des Betons,
also bis zur Herstellung der Haftverbindung zwischen der Zugbewehrung und dem Beton, im gespannten
Zustand zu halten. Das Rohr hat nur die Aufgabe, den Beton von dem temporären Druckspannungsglied fernzuhalten. Die außen um das Rohr herum
befindliche Zugbewehrung ist wesentlich zur Verhütung des Ausknickens des im Inneren des Rohres
befindlichen Druckgliedes. Der Hauptunterschied gegenüber dem Erfindungsgegenstand besteht aber
darin, daß das Druckglied nicht im Betonbalken verbleibt, sondern nach Erhärten des Betons und Herstellung
der Haftverbindung zwischen diesem und der Zugbewehrung von letzterer gelöst und herausgezogen
wird, wogegen es sich beim Erfindungsgegenstand um ein dauernd im Betonbalken bleibendes Druckspannglied
handelt.
Die auf Druck vorgespannten Bewehrungen gemäß der Erfindung können aus Stäben gebildet sein,
die ein gegenüber dem Kreisquerschnitt nicht wesentlich erhöhtes Trägheitsmoment besitzen. Sie können
z. B. den gleichen Querschnitt aufweisen wie die auf Zug vorgespannten Bewehrungsstäbe und auch aus
dem gleichen Werkstoff bestehen wie diese, wodurch die Arbeit und die Lagerhaltung vereinfacht werden.
Dadurch, daß durch die Wände der Kanäle, in welchen diese Druckbewehrungen verlegt sind, ein Ausknicken
derselben begrenzt ist, ist ja für die Belastbarkeit dieser Druckbewehrungen nicht mehr die
Knickfestigkeit, sondern tatsächlich die Druckfestigkeit maßgebend, so daß die Druckbewehrungen in
gleichem Maße auf Druck vorgespannt werden können, wie die Zugbewehrungen auf Zug. Es kann dadurch
eine namhafte Verringerung des Betonquerschnittes in der Druckzone erreicht und das Eigengewicht
des Tragwerkes verkleinert werden, wodurch wieder die Belastbarkeit durch die Nutzlast erhöht
wird. Auf diese Weise werden neue Möglichkeiten im Stahlbetonbau geschaffen, und es wird beispielsweise
ermöglicht, größere Stützweiten als bisher bei kleineren Konstruktionshöhen der Tragwerke zu erreichen.
Im Grenzfall ist durch Kombination von vorgespannten Zug- und Druckbewehrungen ein Zustand
herstellbar, bei dem aus der Druck- und Zugvorspannung nur reine Biegung entsteht. — Zweckmäßig ist
wenigstens ein Teil der auf Druck und der auf Zug vorgespannten Bewehrungen an den Enden in einem
gemeinsamen Spannhaupt zusammengeführt. Die Anzahl der im Spannhaupt zusammengeführten, auf
Druck vorgespannten und der auf Zug vorgespannten Bewehrungen und/oder die Vorspannungen derselben
wird vorzugsweise so gewählt, daß sich die Zug- und Druckkräfte in der Hauptrichtung wenigstens annähernd
das Gleichgewicht halten. Auf diese Weise wird die Endverankerung der Bewehrungen vereinfacht,
und es kann mit einem Spannhub den Bewehrungen sowohl die Zugspannung als auch die Druckspannung
erteilt werden. Wenn sich die auf Zug und auf Druck vorgespannten Bewehrungsstäbe nicht
vollständig das Gleichgewicht halten, so müssen nur
die Differenzkräfte zwischen den auf Druck und auf Zug vorgespannten Bewehrungsstäben vom Träger
oder von der Führung des Verankerungskörpers aufgenommen werden. Die bei der Verankerung im gemeinsamen
Spannhaupt normal zur Hauptrichtung auftretenden Seitenkomponenten der Druck- und
Zugkräfte können durch Führungen des Spannhauptes längs Stützflächen aufgenommen werden.
Bei geradlinig geführten, auf Druck vorgespannten
ίο Bewehrungen besteht infolge des Spieles der Bewehrungsstäbe
in den sie aufnehmenden Kanälen die Möglichkeit eines begrenzten Ausknickens oder Ausweichens.
Wenn es erforderlich ist, können die auf Druck vorgespannten Bewehrungsstäbe mit einem
Profil ausgebildet werden, welches eine Knickung erschwert, während für die auf Zug vorgespannten
Bewehrungsstäbe einfache Rundprofile Verwendung finden können. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung werden jedoch die auf
so Druck vorgespannten Bewehrungsstäbe in gekrümmter Lage verlegt, derart, daß sie an ihren konvexen
Seiten an den konkaven Flächen der Kanäle abgestützt sind. Auf diese Weise wird unabhängig von der
Größe des Spiels der auf Druck vorgespannten Bewehrungsstähle in den Kanälen eine Abstützung der
Bewehrungsstähle erreicht, welche ein Ausknicken oder Ausweichen derselben verhindert, so daß es
nicht erforderlich erscheint, knicksichere Profile zu verwenden.
Die erfindungsgemäß vorgespannten Druckbewehrungen können auch bei Stahl- oder Leichtmetallkonstruktionen,
im besonderen bei den letzteren mit Erfolg verwendet werden, da sie die Verwendung
hochfester Werkstoffe bei hohen Beanspruchungen und damit eine Ersparnis an Baustoffen ermöglicht,
ohne daß das Tragwerk hierbei große Formänderungen erleidet. Die an sich bekannte Verwendung von
vorgespannten Zugbewehrungen bei Stahl- und Leichtmetalltragwerken war bisher nicht besonders
wirtschaftlich, da der Anteil der Zugvorspannung, der nur zentrischen Druck im Querschnitt erzeugt,
den kostbaren Werkstoff des Tragwerkes oft unnötig beansprucht. Dieser zentrische Druck im Querschnitt
wird zum Teil durch die auf Zug vorgespannten Bewehrungen hervorgerufen. Bei Verwendung von
auf Druck vorgespannten Bewehrungen läßt sich aber dieser Nachteil verringern oder aufheben. Da bei
Druckgliedern im Stahl oder Leichtmetallbau die Knicksicherheit wegen der Plastifizierung des Baustoffes
mit der Höhe der Beanspruchung abnimmt, ist oft aus diesem Grunde ein größerer Materialaufwand,
als festigkeitsmäßig bedingt, erforderlich. Durch die konzentrierung der Druckkraft in vorgespannte
Druckbewehrungen aus hochwertigem Material kann dieses einerseits voll ausgenutzt werden und andererseits
der umgebende Werkstoff bei geringerer Beanspruchung zur Stabilisierung herangezogen werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht.
F i g. 1 zeigt schematisch einen Träger;
F i g. 2, 3, 4, 5 und 6 zeigen die Spannungsbilder; F i g. 7 zeigt ein Trägerende mit dem Spannhaupt;
F i g. 8 und 9 zeigen verschiedene Arten der Führung der auf Druck vorgespannten Bewehrungsstäbe
in Kanälen des Tragwerkes.
F i g. 1 zeigt einen Balken 1 auf zwei Auflagern 2 und 3. 4 stellt einen an sich bekannten, auf Zug vorgespannten
Bewehrungsstab dar, während 5 einen auf
Claims (6)
1. Balken, insbesondere aus Beton, mit auf Zug und auf Druck vorgespannten Bewehrungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die auf Druck vorgespannte Bewehrung in engen, vorgeformten,
geschlossenen oder offenen Kanälen des Balkens liegt, deren Wände die Reaktionskräfte
der Druckspannbewehrung aufnehmen.
2. Balken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der auf Druck
und der auf Zug vorgespannten Bewehrung an den Enden in einem gemeinsamen Spannhaupt
zusammengeführt ist.
3. Balken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der auf
Druck vorgespannten Bewehrung ein gegenüber einem Kreisquerschnitt nicht wesentlich erhöhtes
Trägheitsmoment aufweist.
4. Balken nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf Druck vorgespannten
Bewehrungsstäbe in gekrümmter Lage verlegt sind, derart, daß sie an ihrer konvexen Seite an
den konkaven Flächen der Kanäle abgestützt sind.
5. Balken nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der im
Spannhaupt zusammengeführten, auf Druck vorgespannten und der auf Zug vorgespannten Bewehrungen
und/oder die Vorspannungen derselben so gewählt sind, daß sich die Zug- und Druckkräfte in der Hauptrichtung wenigstens annähernd
das Gleichgewicht halten.
6. Balken nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Verankerung in einem
gemeinsamen Spannhaupt normal zur Hauptrichtung auftretenden Seitenkomponenten der Druck-
und Zugkräfte durch Führungen des Spannhauptes längs Stützflächen aufgenommen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 832 670, 928 601;
USA.-Patentschriften Nr. 1 967 827, 2 039 398.
Deutsche Patentschriften Nr. 832 670, 928 601;
USA.-Patentschriften Nr. 1 967 827, 2 039 398.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1251505B true DE1251505B (de) | 1967-10-05 |
Family
ID=604825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1251505D Pending DE1251505B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1251505B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4065903A (en) * | 1974-12-03 | 1978-01-03 | National Research Development Corporation | Fixation and/or support means |
| EP0518771A1 (de) * | 1991-06-13 | 1992-12-16 | FREYSSINET INTERNATIONAL et COMPAGNIE | Verfahren und Vorrichtung zur Druckaufnahmeverstärkung von Beton und derart verstärkte Betonbauwerte |
-
0
- DE DENDAT1251505D patent/DE1251505B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4065903A (en) * | 1974-12-03 | 1978-01-03 | National Research Development Corporation | Fixation and/or support means |
| EP0518771A1 (de) * | 1991-06-13 | 1992-12-16 | FREYSSINET INTERNATIONAL et COMPAGNIE | Verfahren und Vorrichtung zur Druckaufnahmeverstärkung von Beton und derart verstärkte Betonbauwerte |
| FR2677693A1 (fr) * | 1991-06-13 | 1992-12-18 | Freyssinet Int & Co | Perfectionnements aux procedes et dispositifs pour renforcer le beton a la compression et aux ouvrages en beton ainsi renforces. |
| US5272851A (en) * | 1991-06-13 | 1993-12-28 | Freyssinet International Et Compagnie | Improvements to the devices for reinforcing concrete in compression and to concrete works thus reinforced |
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