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DE202009018537U1 - Stahlbetonbauteil mit Bewehrung aus Z-förmigen Blechteilen - Google Patents

Stahlbetonbauteil mit Bewehrung aus Z-förmigen Blechteilen Download PDF

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DE202009018537U1
DE202009018537U1 DE202009018537U DE202009018537U DE202009018537U1 DE 202009018537 U1 DE202009018537 U1 DE 202009018537U1 DE 202009018537 U DE202009018537 U DE 202009018537U DE 202009018537 U DE202009018537 U DE 202009018537U DE 202009018537 U1 DE202009018537 U1 DE 202009018537U1
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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Stahlbetonbauteil (1) mit mindestens einer oberen (Bo) und mindestens einer unteren Längsbewehrungslage (Bu), und einer Querkraftbewehrung (Q), wobei diese in ihrer Ausdehnung über die oberste (Bo) und unterste (Bu) Längsbewehrung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkraftbewehrung (Q) aus mindestens 20 freifallenden, trapez- oder dreieckförmigen Blechteilen (10) aus Baustahl gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Stahlbetonbauteil mit mindestens einer oberen und mindestens einer unteren Längsbewehrungslage, und einer Querkraftbewehrung, wobei diese in ihrer Ausdehnung über die oberste und unterste Längsbewehrung geführt ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Bei Stahl- oder Spannbetonbauteilen ist im Bereich von Auflagerstellen, insbesondere im Bereich von Stützenanschlüssen, zur Aufnahme der dort infolge der Stützenkräfte auftretenden Querkräfte oft eine Schubbewehrung notwendig.
  • Derartige Schubbewehrungselemente sind weitestgehend bekannt in Form von S-Haken oder Bügeln, Dübelleisten, Doppelkopfbolzen, Bügelmatten, Gitterträgern, Tobler Walm, Geilinger Kragen sowie Riss-Stern.
  • Eine Schubbewehrung in Form von S-Haken oder Bügeln muss aus Gründen der schlechten Verankerung eine meist vorhandene Biege-Längsbewehrung umschließen, um ein Ausreißen der Schubbewehrung zu verhindern. Dieses zu verlegen ist sehr aufwendig und dadurch auch kostenintensiv. Bei hohen Bewehrungsgraden der Biegezugbewehrung und hohem Schubbewehrungsanteil gelten herkömmliche Bügel als nicht mehr einbaubar.
  • Bei der, aus der DE 27 27 159 A1 bekannten Dübelleiste, sind die Dübel an ihrem Ende mit einem verbreiterten Dübelkopf versehen. Dabei sind die Dübel mit ihrem anderen Ende mit einer Dübelhalteschiene verschweißt. Eine Weiterentwicklung einer solchen Dübelleiste ist beispielsweise aus der DE 298 12 676 U1 bekannt. Diese Dübelleiste weist mehrere im Abstand zueinander angeordnete Dübel auf, die an einem Ende ihres Dübelschafts einen tellerförmig verbreiterten Dübelkopf aufweisen und die am anderen Ende an einer gemeinsamen Dübelhalteschiene befestigt sind, wobei sich der jeweilige Dübelschaft durch eine Dübelbohrung der Dübelhalteschiene erstreckt und mit einem Nietkopf versehen ist.
  • Auch wenn derartige Dübelleisten seit langem vielfältig im Einsatz sind, hat sich in der Praxis herausgestellt, dass diese Dübelleisten bei starken Schubkräften versagen, da sich die Dübel dann verbiegen. Dadurch wird der Verbund zwischen Beton und Bewehrung zudem gelockert, eine Dauerhaftigkeit des Stahlbetonbauteils ist nicht immer gegeben.
  • Doppelkopfbolzen bestehen aus einem zylindrischen Bolzen und einem gegenüber dem Bolzen vergrößerten, darüber bzw. darunter liegenden Bolzenkopf, der jeweils in der Regel etwa kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Mehrere solcher Bolzen sind über eine am unteren oder oberen Bolzenkopf festgelegte Distanzleiste zu einem Schubbewehrungselement verbunden, wobei die Distanzleiste für die richtige Orientierung sowie die korrekte Höhenposition der Doppelkopfbolzen im Einbauzustand sorgt.
  • Ein Nachteil dieses Schubbewehrungselementes liegt darin, dass das Herstellen der Doppelkopfbolzen recht aufwendig ausfällt und beispielsweise durch Stauchen der Bolzenenden zur Herstellung der Bolzenköpfe oder durch Anschweißen der kegelstumpfförmigen Bolzenköpfe an den Bolzen erfolgt.
  • Hinzu kommt, dass die Doppelkopfbolzen gewöhnlich von oben sternförmig zwischen die obere und untere Lage der Längsbewehrung eingefädelt werden. Bei hohen Bewehrungsgraden der Biegezugbewehrung sowie unterschiedlichen Maschenweiten der oberen und unteren Bewehrungslage ist der Einbau dadurch sehr schwierig, manchmal sogar unmöglich.
  • Tobler Walm und Geilinger Kragen sind Stahleinbauteile, die aus zusammengeschweißten Stahlprofilen bestehen und einzeln angefertigt werden. Das Versetzen der Einbauteile muss wegen des hohen Eigengewichts mit Hebezeug erfolgen. Die Herstellung und der Einbau sind aufwändig und kostenintensiv, da dies Hebewerkzeug in der Zeit des Einbaus nicht für andere Aufgaben auf der Baustelle zur Verfügung steht, bzw. extra vorgehalten werden muss. Aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts können diese Lösungen nicht in Fertigteilen verwendet werden, da ansonsten der Transport auf die Baustelle nicht mehr wirtschaftlich wäre. Diese Bewehrungselemente können daher nur für Stahlbetonbauteile verwendet werden, die in Ortbetonbauweise hergestellt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese und weitere Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und ein Stahlbetonbauteil zur Verfügung zu stellen mit dem auch große Schubkräfte bzw. Querkräfte aufgenommen werden können. Das Stahl- oder Spannbetonteil soll zudem kostengünstig herstellbar und leicht einbaubar sein. Idealerweise soll es auch als Fertigteil herstellbar sein.
  • Hauptmerkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 und Anspruch 13 angegeben. Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 12 und 14 bis 15.
  • Bei einem Stahlbetonbauteil mit mindestens einer oberen und mindestens einer unteren Längsbewehrungslage und einer Querkraftbewehrung, wobei diese in ihrer Ausdehnung über die oberste und unterste Längsbewehrung geführt ist, sieht die Erfindung vor, dass die Querkraftbewehrung aus mindestens 20 freifallenden, trapez- oder dreieckförmigen Blechteilen aus Baustahl gebildet ist.
  • Die vorteilhafte Ausgestaltung der Querkraftbewehrung aus mindestens 20 frei fallenden, trapez- oder dreieckförmigen Blechteilen aus Baustahl sorgt zum einen aufgrund der Vielzahl der Blechteile für eine gute Verbundwirkung zwischen dem Beton und der Bewehrung. Ein solches Stahlbetonbauteil ist günstig herzustellen und sehr tragfähig. Die Verbundwirkung wird zudem über die Form des Blechteils noch verstärkt, da sich das Blechteil innerhalb des Betons verkeilen kann.
  • Die Kosten zur Herstellung des Stahlbetonbauteils sind durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Querkraftbewehrung äußerst gering, da handelsüblicher Baustahl verwendet werden kann. Durch die einfache Geometrie der Blechteile können sie in einer Serienfertigung als freifallende Stanzteile gefertigt werden. Es sind dadurch keine Schweißvorgänge, Schraubverbindungen oder Lötverbindungen notwendig. Die Herstellkosten eines erfindungsgemäßen Stahlbetonteils werden durch die Ausgestaltung der Querkraftbewehrung durch die einfachen Blechteile deutlich gesenkt. Weiterhin wird beim Herstellvorgang der Blechteile durch die Stanzfertigung sehr wenig Energie benötigt.
  • Sie lassen sich zudem schnell und unkompliziert einbauen, wobei keine besonderen Fachkenntnisse oder Fertigkeiten notwendig sind.
  • Gleichzeitig wird neben der Durchstanzfestigkeit vor allem die Querkrafttragfähigkeit gegenüber herkömmlichen Konstruktionen deutlich erhöht, da Querkräfte und Momente besser aufgenommen und im Stahlbetonbauteil günstiger verteilt werden. Somit bleiben auch durch Querkraft bedingte Risse klein und die Traglast des Stahlbetonbauteils kann gegenüber herkömmlichen Lösungen signifikant gesteigert werden.
  • Die Schubkraftübertragung in der Verbundfuge, die bei Elementdecken nachzuweisen ist, wird ebenfalls durch die Blechteile übernommen. Somit können die Kosten zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteils weiter gesenkt werden.
  • Bevorzugt ist die Querkraftbewehrung aus mindestens 50 Blechteilen gebildet, besonders bevorzugt aus mindestens 70 Blechteilen. Die Spannung im Stahlbetonbauteil kann durch die Vielzahl der Blechteile sehr homogen verteilt werden, was die Tragfähigkeit nochmals erhöht.
  • Um die Verbundwirkung der Querkraftbewehrung im erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteil noch weiter zu verbessern, hat jedes Blechteil an seinen zwei Enden je eine Abkantung. Die Abkantung ist dabei bis zur obersten bzw. untersten Längsbewehrung geführt. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung sorgt für eine bessere Spannungsverteilung innerhalb der Querkraft belasteten Zone des Stahlbetonbauteils. Das im Querschnitt Z-förmige Blechteil umgreift dabei mit den einfachen Abkantungen mindestens einen Bewehrungsstab der oberen und einen der unteren Bewehrungslage, so dass eine schlupfarme Verankerung der Durchstanzbewehrung in der Betondruck- und Betonzugzone erreicht wird.
  • Besonders bevorzugt sind dabei zwei kreisförmige Ausnehmungen innerhalb der Abkantung am breiteren Ende des trapezförmigen Blechteils ausgebildet. Beton kann durch diese kreisförmigen Ausnehmungen dringen und somit für eine Verzahnung des Blechteils mit dem Beton sorgen. Das Stahlbetonbauteil wird somit äußerst belastbar. Ferner sind die Blechteile dadurch auch fest verankert und verschieben sich nicht beim Eingießen des Betons.
  • Ein durch jede Ausnehmung geführter Längsbewehrungsstab verbessert erfindungsgemäß die Tragfähigkeit des Stahlbetonbauteils, da schräg eingeleitete Kräfte über die Verbundwirkung zwischen Blechteil und Längsbewehrungsstab in eine Normalkraftkomponente sowie eine Querkraftkomponente aufgeteilt werden. Das Stahlbetonbauteil besitzt dadurch eine höhere Duktilität.
  • Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung der Erfindung derart, dass die Abkantungen mit zusätzlichen Aussparungen ausgebildet sind. Dadurch wird die Verbundwirkung zwischen den Blechteilen sowie dem Beton im Stahlbetonbauteil nochmals weiter verbessert, die Tragfähigkeit des Stahlbetonbauteils wird nochmals erhöht.
  • Bevorzugt weist jedes Blechteil eine Dicke von 3 oder 5 mm auf. Aus Gründen der Tragfähigkeit durchgeführte Versuche haben gezeigt, dass durch andere Dicken nicht das optimale Verhältnis von Querkrafttragfähigkeit in Bezug auf die Verbundwirkung erreicht wird. Zudem wirkt sich die Vorhaltung nur zweier Blechteildicken besonders günstig auf die Materialkosten aus. Die Blechteile müssen in ihrer Dicke nicht speziell angepasst werden. Vielmehr können sie nach Bedarf hergestellt werden, wodurch Lager- und Vorhaltekosten vermieden werden. Lediglich die Länge der Blechteile muss auf die jeweilige Deckendicke angepasst werden.
  • Erfindungsgemäß sind in einer bevorzugten Ausführungsform die Blechteile gleichmäßig um einen Bereich mit einer hohen Querkraftbelastung angeordnet. Dadurch kann die Bemessung des Stahlbetonbauteils mit einfachen Mitteln und bestehenden Möglichkeiten erfolgen. Eine umfangreiche Berechnung für jeden Einzelfall kann somit vermieden werden. Erfindungsgemäß ist es zudem vorteilhaft, wenn die Blechteile parallel zueinander angeordnet sind. Dadurch lassen sich einfache Geometrien, die der Bemessung des Stahlbetonbauteils dienlich sind, verwirklichen. Die erfindungsgemäße Konstruktion des Stahlbetonbauteils ist somit einfach herzustellen und kostengünstig.
  • Die Anordnung der Blechteile, die als Bewehrung dienen, konzentriert sich beim Einbau in ein Stahlbetonbauteil in einem Kernbereich. Die dort angeordnete große, durch die Blechteile ausgeführte, Bewehrungsmenge erhöht die Durchstanzfestigkeit des Stahlbetonbauteils signifikant. Bei größerer Entfernung zum Kernbereich, der im Idealfall in der Zone der stärksten Querkraftbelastung liegt, z. B. in einem Stützenbereich, kann die Anzahl der Blechteile vorteilhaft verringert werden. Die Tangentialabstände der Bewehrungsbauteile sind dann mit zunehmendem Abstand von dem Kernbereich vergrößerbar.
  • Besonders vorteilhaft ist die Ausgestaltung der Erfindung derart, dass die Querkraftbewehrung aus derart vielen Z-förmigen Blechteilen aus Baustahl gebildet ist, dass die Gleichung
    Figure 00060001
    erfüllt ist.
  • Dabei sind:
    Ukrit der Umfang des kritischen Rundschnitts nach Abschnitt 10.5.2 von DIN 1045-1 unter Berücksichtigung nachstehenden Angaben, wobei DIN 1045-1, Abschnitt 10.5.2(14) hier keine Anwendung findet.
  • Der kritische Rundschnitt ist nach DIN 1045-1, Abschnitt 10.5.2 für Innenstützen sowie Stützen in der Nähe von Öffnungen in der Platte zu führen. Stützen, die weniger als 6 h von mindestens einem Plattenrand entfernt sind, gelten als Rand- bzw. Eckstützen. Für diese ist der Rundschnitt in Anlehnung an DIN 1045-1, Bild 41 zu führen, wobei als Randabstand 6 h zu setzen ist (anstatt 3 d nach Bild 41). Ergibt eine Rundschnittführung nach DIN 1045-1, Bild 39 dadurch eine kleinere Rundschnittlänge, so ist diese maßgebend.
  • β
    Lasterhöhungsfaktor für horizontal unverschieblich gelagerte Deckensysteme nach DIN 1045-1, Bild 44 oder nach Heft 525 des DAfStb, Abschnitt 10.5.3.
    VEd
    die auf das Bauteil wirkenden Designwerte der Einwirkungen
    VRd,max = αBlech·VRd,ct wobei
    αBlech Faktor zur Berücksichtigung der Tragfähigkeitserhöhung durch die Bleche
    Blechdicke t [mm] Bewehrung ds [mm] αBlech
    GM-Z5/12 5 12 1,9
    GM-Z3/12 3 12 1,6
    VRd,ct wird wie nachstehend für Innen-, Rand- und Eckstützen ermittelt zu:
  • Im kritischen Rundschnitt beträgt die Querkrafttragfähigkeit VRd,ct der Platte zur Ermittlung der maximalen Tragfähigkeit:
    Figure 00070001
  • κ
    der Maßstabsfaktor nach Gleichung (106) in DIN 1045-1,
    ρl
    mittlerer Längsbewehrungsgrad innerhalb des betrachteten Rundschnitts
    d
    statische Bauteilhöhe
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Querkraftbewehrung aus derart vielen Z-förmigen Blechteilen aus Baustahl gebildet ist, dass die Gleichung β·VEd ≤ νRd,sy,Z erfüllt ist.
  • Dabei entspricht:
  • VEd
    die auf das Bauteil wirkenden Designwerte der Einwirkungen
    β
    nachDIN 1045-1, Bild 44 oder nach DAfStb Heft 525, Abschnitt 10.5.3
    VRd,sy,Z
    dem Durchstanzwiderstand der Blechteile
    VRd,sy,Z = k1·VRd,ct·ui + bBlech·tBlech·fyd·nBleche
    k1 = 1,70
    für den Rundschnitt im Abstand 0,5 d vom Stützenrand
    k1 = 1,35
    für den Rundschnitt im Abstand 1,25 d vom Stützenrand
    k1 = 1,00
    für Rundschnitte im Abstand ≥ 2,0 d vom Stützenrand
    ui
    Umfang des Rundschnitts im betrachteten Nachweisschnitt
    fyd
    Bemessungswert der Streckgrenze des Blechteils
    bBlech
    kleinste Stegbreite des Blechteils
    tBlech
    Dicke des Blechteils
    nBleche
    Anzahl der Stahlbleche im betrachteten Rundschnitt
  • Ein so ausgestaltetes Stahlbetonbauteil weist ein mindestens so hohes Durchstanzverhalten auf als alle vergleichbaren bekannten Lösungen im Stand der Technik.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Abstände der Bleche in Richtung von der belasteten Fläche (Stütze) ausgehenden Radien sr (radiale Richtung) folgende Werte nicht überschreiten:
    • – Der Abstand eines Blechs zum vorherigen oder nächsten Rundschnitt sollte 0,75 d nicht überschreiten.
    • – Der kleinste Abstand zweier Bleche sollte 3 cm nicht unterschreiten.
  • Zudem sind die Abstände der Bleche untereinander in Richtung des Verlaufs der Rundschnitte st (tangentiale Richtung) vorteilhaft innerhalb der folgenden Werte: st ≤ 0,75 × d × 0,8 × i ≤ 3,5 × d
  • i
    Nummer des Rundschnitts
    d
    statische Bauteilhöhe
  • So werden erfindungsgemäß die größten Tragfähigkeiten erreicht.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines Stahlbetonbauteils ist vorgesehen, dass zuerst Blechteile auf die unterste Lage der Längsbewehrung eingefädelt werden. Die Blechteile stehen anschließend nach oben, da sie die Ausnehmungen der Längsbewehrung formschlüssig umschließen und ein Umkippen verhindern. Dabei ragen die Blechteile bis zur oberen Längsbewehrungslage oder darüber hinaus. Anschließend wird die Bewehrung in einer Charge mit Beton vergossen. Nach dem Aushärten des Betons ist das Stahlbetonbauteil fertig und belastbar.
  • Alternativ ist auch ein Einfädeln der Blechteile auf die oberste Lage der Längsbewehrung möglich. Die Blechteile hängen dann nach unten und ragen bis zur unteren Längsbewehrungslage. Nach dem Verguss mit dem Beton ist das erfindungsgemäße Stahlbetonbauteil ebenfalls fertig.
  • Besonders vorteilhaft ist das Vergießen mit dem Beton in zwei Schritten. Dabei kann beispielsweise nach Einfädeln der Blechteile auf die unterste Lage der Längsbewehrung die Längsbewehrung mit den Bleichteilen vergossen werden (mindestens in einer Dicke von 5 cm) und nach dem Aushärten auf die Baustelle transportiert werden. Hier erfolgt der Einbau der oberen Längsbewehrungslage sowie das Verfüllen mit Beton, bis die gewünschte Deckendicke erreicht ist. Nach dem Aushärten des Betons ist das erfindungsgemäße Stahlbetonbauteil fertig.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Wortlaut der Ansprüche sowie aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 einen Auschnitt eines erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteils;
  • 2a eine Vorderansicht eines Blechteils;
  • 2b eine Seitenansicht eines Blechteils;
  • 2c eine Draufsicht eines Blechteils;
  • 3 Ausschnitt einer Verteilung von Blechteilen in einem erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteil;
  • 4 Bewehrungsanordnung eines erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteils
  • 1 zeigt einen Ausschnitt eines Stahlbetonbauteils 1, das an den Betonbauteiloberflächen O eine aus Bewehrungsstäben S gebildete obere Bewehrungslage Bo und eine untere Bewehrungslage Bu aufweist. Zur Erhöhung der Durchstanzfestigkeit und der Querkrafttragfähigkeit umschließt ein trapezförmiges Blechteil 10 die obere und untere Bewehrungslage Bo, Bu. Das Blechteil 10 ist dabei in eine Richtung parallel zur Bewehrung und rechtwinklig zur Betonbauteiloberfläche O angeordnet.
  • Die endseitig an dem flächigen Blechteil 10 horizontal abgewinkelten Abkantungen 41, 42 umschließen die obere Bewehrungslage Bo und die untere Bewehrungslage Bu. Durch die sich im unteren Bereich 15 befindenden Ausnehmungen 30 sind Bewehrungsstäbe S durchgeführt, wodurch das Blechteil 10 mit der unteren Bewehrungslage Bu verbunden und in seiner Lage relativ zu dieser gesichert ist.
  • Die obere Abkantung 41 ist im vorliegenden Beispiel über die obere Bewehrungslage Bu geführt und umgreift diese. Erfindungsgemäß ist dies nicht unbedingt notwendig, ebenso würde es auch ausreichen, die Abkantung 41 bis auf die gleiche Höhe der oberen Bewehrungslage Bo zu führen. Die Verbundwirkung überträgt die Querkräfte auch dann von der oberen Bewehrungslage Bo über das flächige Blechteil 10 zur unteren Bewehrungslage Bu.
  • 2a zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Blechteils 10 zur Verwendung in einem Stahlbetonbauteil. Das Blechteil 10 hat als Hauptteil 12 einen einfachen flachen, trapezförmigen Körper aus Baustahl, der in seinem unteren Bereich 15 zwei Ausnehmungen 30, in Form von Löchern, aufweist. Der Bewehrungsstab S ist dabei durch die Verankerungsmittel, welche als kreisförmige Ausnehmungen 30 ausgebildet sind, hindurchgeführt. Die obere Abkantung 41 ist dabei im Wesentlichen rechtwinklig zum Bauteil 12 ausgeführt. Hier ist zudem deutlich erkennbar, dass die untere Abkantung 42 einen Bewehrungsstab S hintergreift.
  • 2b zeigt eine Vorderansicht des Blechteils 10. Man erkennt, dass vom unteren Ende 15 zum oberen Ende 14 sich der flächige Hauptteil 12 des Blechteils 10 verjüngt. Die Abkantungen 41, 42 sind dabei im Wesentlichen parallel zueinander ausgeführt. Kreisförmige Ausnehmungen 30 bilden Verankerungsmittel zur Aufnahme von Bewehrungsstäben S. Dabei sind die Ausnehmungen 30 im Wesentlichen symmetrisch zur Längsachse des trapezförmigen Blechteils 10 angeordnet.
  • 2c zeigt eine Aufsicht des Blechteils 10, wo erkennbar ist, dass die untere Abkantung 42 ebenfalls Ausnehmungen 32 aufweist. Die Ausnehmungen 32 verbessern dabei die Verbundwirkung des Blechteils 10 im Stahlbetonbauteil 1 erheblich. Bei der oberen Abkantung 41 wird im vorliegenden Ausführungsbeispiel auf eine Ausnehmung 32 verzichtet. Jedoch kann auch die obere Abkantung 41 erfindungsgemäß Ausnehmungen aufweisen.
  • In den 2a bis 2c ist auch gut zu erkennen, dass im oberen Bereich 14 die angeformte Abkantung 41 nach hinten abgewinkelt ist, während im unteren Bereich 15 die Abkantung 42 nach vorne ausgebildet ist. Das Blechteil 10 hat mithin im Querschnitt eine im Wesentlichen Z-förmige Gestalt. Dabei befindet sich die obere Abkantung 41 in Höhe der Biegezugbewehrung, während die untere Abkantung 42 in der Biegedruckzone ausgebildet ist, in der sie zusammen mit den durchgefädelten Betonstahlstäben S eine schlupfarme Verankerung der Durchstanzbewehrung erzeugt.
  • 3 zeigt einen Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Stahlbetonbauteils, mit mehreren Blechteilen 10. Die untere Abkantung 42 hintergreift dabei die äußerste Lage der untere Bewehrung Bu. Bewehrungsstäbe S sind dabei konsekutiv durch die jeweiligen Ausnehmungen 30 jeweils eines Blechteils 10 geführt. In dieser Ausführungsform ist zudem gezeigt, dass die oberen Abkantungen 41 nicht zwingend komplett bis über die obere Bewehrungslage Bo geführt sein müssen. Es reicht bereits aus, wenn das Blechteil 10 mit den jeweiligen Abkantungen bis zur und nicht über die Bewehrungslagen Bo, Bu geführt ist.
  • 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Stahlbetonbauteil mit einer Vielzahl an angeordneten Blechteilen. Man erkennt, dass die Blechteile gleichmäßig um einen Bereich K angeordnet sind. Ferner ist deutlich erkennbar, dass die Blechteile 10 parallel zueinander angeordnet sind.
  • Die Erfindung ist nicht auf eine der vorbeschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern in vielfältiger Weise abwandelbar.
  • Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
  • Bezugszeichenliste
  • Bo
    obere Bewehrungslage
    Bu
    untere Bewehrungslage
    S
    Bewehrungsstab
    K
    Konzentrationsbereich
    O
    Betonbauteiloberfläche
    1
    Stahl- oder Spannbetonbauteil
    10
    Bewehrungsbauteil
    12
    Hauptteil
    14
    oberer Bereich
    15
    unterer Bereich
    30
    Ausnehmung
    32
    Ausnehmungen
    40
    Abkantung
    41
    obere Abkantung
    42
    untere Abkantung
    50
    Bewehrungsanordnung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 2727159 A1 [0005]
    • DE 29812676 U1 [0005]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • Abschnitt 10.5.2 von DIN 1045-1 [0028]
    • DIN 1045-1, Abschnitt 10.5.2(14) [0028]
    • DIN 1045-1, Abschnitt 10.5.2 [0029]
    • DIN 1045-1, Bild 41 [0029]
    • DIN 1045-1, Bild 39 [0029]
    • DIN 1045-1, Bild 44 [0029]
    • DIN 1045-1 [0030]
    • DIN 1045-1, Bild 44 [0032]

Claims (12)

  1. Stahlbetonbauteil (1) mit mindestens einer oberen (Bo) und mindestens einer unteren Längsbewehrungslage (Bu), und einer Querkraftbewehrung (Q), wobei diese in ihrer Ausdehnung über die oberste (Bo) und unterste (Bu) Längsbewehrung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkraftbewehrung (Q) aus mindestens 20 freifallenden, trapez- oder dreieckförmigen Blechteilen (10) aus Baustahl gebildet ist.
  2. Stahlbetonbauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bevorzugt die Querkraftbewehrung (Q) aus mindestens 50 Blechteilen (10) gebildet ist.
  3. Stahlbetonbauteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass besonders bevorzugt die Querkraftbewehrung (Q) aus mindestens 70 Blechteilen (10) gebildet ist.
  4. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Blechteil (10) an seinen zwei Enden je eine Abkantung (41, 42) aufweist.
  5. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei kreisförmige Ausnehmungen (30) nahe der Abkantung (42) am breiteren Ende des Blechteils ausgebildet sind.
  6. Stahlbetonbauteil (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch jede Ausnehmung (30) ein Längsbewehrungsstab (S) geführt ist.
  7. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abkantungen (41, 42) mit zusätzlichen Aussparungen (32) ausgebildet sind.
  8. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das jedes Blechteil (10) eine Dicke von 3 mm oder 5 mm aufweist.
  9. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechteile (10) gleichmäßig um einen Bereich (K) angeordnet sind.
  10. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechteile (10) parallel zueinander angeordnet sind.
  11. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkraftbewehrung (Q) aus derart vielen Blechteilen (10) aus Baustahl besteht, dass die Gleichung
    Figure 00140001
    erfüllt ist.
  12. Stahlbetonbauteil (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querkraftbewehrung (Q) aus derart vielen Blechteilen (10) aus Baustahl besteht, dass die Gleichung β·VEd ≤ νRd,sy,Z erfüllt ist.
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