DE1250078B - Schrankture - Google Patents
SchranktureInfo
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- DE1250078B DE1250078B DENDAT1250078D DE1250078DA DE1250078B DE 1250078 B DE1250078 B DE 1250078B DE NDAT1250078 D DENDAT1250078 D DE NDAT1250078D DE 1250078D A DE1250078D A DE 1250078DA DE 1250078 B DE1250078 B DE 1250078B
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- plates
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Links
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
- E06B9/115—Roller shutters specially adapted for furniture
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Assembled Shelves (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A 47 b
Deutsche Kl.: 34 i - 21/02
Nummer: 1 250 078
Aktenzeichen: H 39266 X/34 i
Anmeldetag: 26. April 1960
Auslegetag: 14. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Schranktür für ein metallisches Gehäuse von Schränken mit beweglichen
Fächern, bei denen die Fächer entlang einer geschlossenen Bahn auf und ab bewegt werden können,
um sie in einer geeigneten Arbeitslage zugänglich zu machen.
Derartige Schränke finden beispielsweise zur raumsparenden Aufbewahrung von Karteikarten Verwendung
und haben vor allem den Zweck, den gesuchten Gegenstand schnell und mühelos in eine für den Bearbeiter
zweckmäßige Arbeitslage zu bringen. Die Schränke sind gewöhnlich mit einer Jalousie versehen.
Diese Jalousien sind recht schwer zu bewegen und sehr teuer. Die Bewegung der Jalousie ist im allgemeinen
ziemlich geräuschvoll, was sich in ruhigen Büroräumen störend bemerkbar macht. Es sind auch
Verschlußklappen mit beispielsweise halbkreisförmigem Querschnitt bekannt, die beim öffnen des
Schranke nach unten in das Innere des Schranks bewegt werden. Bei diesen Verschlußklappen ist nachteilig,
daß für sie ein verhältnismäßig großer Raum im Inneren des Schranks vorgesehen sein muß. Nach
außen zu öffnende Türen oder Klappen sind unzweckmäßig, weil diese in geöffnetem Zustand störend
sind.
Es ist deshalb Ziel der Erfindung, eine raumsparende, preisgünstige, leicht und geräuscharm zu
betätigende Schranktür anzugeben, die die Nachteile bekannter Verschlußvorrichtungen vermeidet und
deren Vorteile vereinigt.
Nach der Erfindung ist die Schranktür aus in Führungsschienen verschiebbaren, durch waagerechte Gelenke
miteinander verbundenen Platten, die in Offenstellung das Schrankinnere teils von vorn und teils
von oben zugänglich machen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschienen waagerecht an den Innenseiten
der Schrankseitenwände nahe dem oberen Rand angeordnet sind und in einem solchen Abstand
von der Schrankvorderwand enden, daß eine der Platten bei geschlossener Tür mit ihrem oberen Gelenk
an der in Richtung der Schranktiefe folgenden und bis zum Schienenvorderende reichenden Platte
hängt und sich mit ihrem unteren Rand gegen die Oberkante der auf einem Teil der Schrankhöhe
endenden Vorderwand abstützt, wobei die Platte durch weitere Gelenke unterteilt sein kann und die
einander gegenüberliegenden Plattenränder nach innen abgeschrägt sind, vorzugsweise nach der
Winkelhalbierenden des von den Platten in Schließstellung gebildeten Winkels.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung
Schranktür
Anmelder:
Erwin Otto Haberfeld, Zürich (Schweiz)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Parkstr. 13
Als Erfinder benannt:
Erwin Otto Haberfeld, Zürich (Schweiz)
näher erläutert werden. In den Figuren bezeichnen die Ziffern jeweils die gleichen oder entsprechenden
Teile.
F i g. 1 zeigt die Schranktür eines Gehäuses in geöffnetem Zustand. An den beiden Seitenwänden des
Gehäuses 1 sind an gegenüberliegenden Seitenwänden je eine Laufschiene 2 befestigt. Die Laufschienen bestehen
beispielsweise aus einem Winkelblech, auf dem die Verschlußplatten 3, 4 lose aufliegen. Eine Führung
der Verschlußplatten von oben ist nicht erforderlich. Deshalb lassen sie sich besonders leicht verschieben.
Es können jedoch auf der Oberseite der Verschlußplatten Gummirollen aufliegen, wenn die
Gefahr besteht, daß die Verschlußplatten beim Verschieben verkratzt werden. Die rechteckigen Verschlußplatten
3,4 sind beispielsweise durch ein Scharnier 5 gelenkig miteinander verbunden. Das
Scharnier 5 verläuft waagerecht und parallel zu der Vorder- und Rückwand des Gehäuses 1. In manchen
Fällen kann es allerdings zweckmäßig sein, den vorderen oder hinteren Rand der Verschlußplatten nicht
geradlinig auszubilden und z. B. einer Krümmung des Gehäuserandes oder der Gehäusewände anzupassen.
Ein besonderer Vorteil der Verschlußplatten gegenüber Jalousien liegt darin, daß durch Aufbringung
eines Entdröhnungsmittels auf die Innenseite die Platten entdröhnt werden können. Zweckmäßigerweise
wird die Länge der Verschlußplatten so gewählt, daß in zurückgeschobenem Zustand der hintere
Rand der Platte 4 nahe der Rückwand des Gehäuses 1 verläuft, so daß kein besonderer Raum im Gehäuse
benötigt wird, um beispielsweise die Platte 4 über eine geeignete Laufschiene nach unten zu bewegen.
Falls besonders lange Verschlußplatten benötigt werden, die im zurückgeschobenen Zustand wegen der
vorgegebenen Tiefe des Schranks nicht in einer Ebene untergebracht werden können, ist es zweck-
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Claims (3)
1. Schranktür aus in Führungsschienen verschiebbaren, durch waagerechte Gelenke miteinander
verbundenen Platten, die in Offenstellung das Schrankinnere teils von vorn und teils von
oben zugänglich machen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschienen waagerecht an
den Innenseiten der Schrankseitenwände nahe dem oberen Rand angeordnet sind und in einem
solchen Abstand von der Schrankvorderwand enden, daß eine der Platten bei geschlossener Tür
mit ihrem oberen Gelenk an der in Richtung der Schranktiefe folgenden und bis zum Schienenvorderende
reichenden Platte hängt und sich mit ihrem unteren Rand gegen die Oberkante der auf
einem Teil der Schrankhöhe endenden Vorderwand abstützt, wobei die Platte durch weitere Gelenke
unterteilt sein kann und die einander gegenüberliegenden Plattenränder nach innen abgeschrägt
sind, vorzugsweise nach der Winkelhalbierenden des von den Platten in Schließstellung
gebildeten Winkels.
2. Schranktür nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Verschlußplatte (3)
im herausgezogenen Zustand nach oben und hinten schwenkbar ist und in dieser Lage abgestützt
mit der nach rückwärts benachbarten Platte (4) einen spitzen Winkel bildet.
3. Schranktür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zurückgeschobenen Verschlußplatten
(3, 4) in einer Ebene liegen, daß der hintere Rand der hinteren Verschlußplatte sich nahe der Rückwand des Gehäuses (1) befindet
und daß die Verschlußplatten nahezu vollständig in das Gehäuse einschiebbar sind (F i g. 1).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 565 269, 800 186;
USA.-Patentschrift Nr. 1 396414.
Deutsche Patentschriften Nr. 565 269, 800 186;
USA.-Patentschrift Nr. 1 396414.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 647/28 9.67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1250078B true DE1250078B (de) | 1967-09-14 |
Family
ID=603924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1250078D Pending DE1250078B (de) | Schrankture |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1250078B (de) |
-
0
- DE DENDAT1250078D patent/DE1250078B/de active Pending
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