DE1249922B - Schaltungsanordnung zum wahlweisen Durchschalten zweier je an einem Eingangsleitungszweig anliegender Wechselspannungen zu einem Ausgangsklemmenpaar - Google Patents
Schaltungsanordnung zum wahlweisen Durchschalten zweier je an einem Eingangsleitungszweig anliegender Wechselspannungen zu einem AusgangsklemmenpaarInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
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- H03K17/74—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of diodes
- H03K17/76—Switching arrangements with several input- or output-terminals, e.g. multiplexers, distributors
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/18
. Nummer: . 1 249 922
Aktenzeichen: U10855 VIII a/21 al
Anmeldetag: 30. Juni 1964
Auslegetag: 14. September 1967
Aktenzeichen: U10855 VIII a/21 al
Anmeldetag: 30. Juni 1964
Auslegetag: 14. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum wahlweisen Durchschalten zweier, je an einem
Eingangsleitungszweig anliegender Wechselspannungen zu einem Ausgangsklemmenpaar, wobei jeder
Eingangsleitungszweig ein von gegeneinander in Reihe geschalteten Dioden gebildetes Diodenpaar
enthält, dessen Schaltzustand durch ein an dem gemeinsamen Verbindungspunkt der jeweiligen beiden
Dioden anliegendes Schaltsignal beeinflußbar ist und wobei die Eingangsleitungszweige parallel an ein
Ende der Primärwicklung eines Ausgangstransformators angeschlossen sind.
Neben Schaltungsanordnungen, bei denen ein aus einer Diode bestehender Schalter in jedem Eingangsleitungszweig
liegt, ist aus der Deutschen Auslegeschrift 1084 309 ein Diodenschalter für hohe Frequenzen
bekannt, bei dem jeweils zwei gegeneinandergeschaltete Dioden vorgesehen sind. Zum sicheren
Betrieb dieses Schalters benötigt man für jedes Diodenpaar eine weitere Kurzschlußdiode, damit eine ao
sichere Schaltung erzielt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Schaltungsanordnung der bekannten Art, wo man
eine sichere Abschaltung des jeweils nicht benutzten. Schalters ohne zusätzliches Kurzschlußelement er- «5
reicht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die eine von zwei Transistorstufen, welche
in an sich bekannter Weise so zusammengeschaltet sind, daß sie jeweils einen gegensinnigen Schaltzustand
aufweisen, an eine von Steuersignalen geschaltete Schmitt-Triggerschaltung angeschlossen ist,
wobei die beiden Werte der Ausgangsspannung des Schmitt-Triggers die Eingangsstufe sperren bzw. leitend
machen und daß die Kollektoren der genannten Transistorstufen jeweils über einen Widerstand mit
dem den Dioden eines Diodenpaares gemeinsamen Schaltungspunkt verbunden sind.
Der Ausgangstransformator, an den die beiden Schalter aus je zwei gegeneinandergeschalteten Dioden
angekoppelt sind, erzeugt einen Spannungsabfall, der auf den jeweils gesperrten Diodenschalter wirkt.
Der Verbindungspunkt des jeweils gesperrten Diodenschalters liegt auf einer Spannung, die der jeweiligen
Restspannung des zugehörigen Transistors gleich ist. Man muß den Widerstand des Ausgangstransformators
so bemessen, daß der Spannungsabfall in demselben größer als die Restspannung des genannten
Transistors ist, wodurch man eine sichere Sperrung erzielt. Die Schaltung nach der Erfindung kommt
außerdem mit einer vergleichsweise geringen Schaltleistung aus.
Schaltungsanordnung zum wahlweisen
Durchschalten zweier je an einem Eingangsleitungszweig anliegender Wechselspannungen
zu einem Ausgangsklemmenpaar
Durchschalten zweier je an einem Eingangsleitungszweig anliegender Wechselspannungen
zu einem Ausgangsklemmenpaar
Anmelder:
United Aircraft Corporation,
East Hartford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Phys. W. Kemp, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Stadtwaldgürtel 20-22
Als Erfinder benannt:
Richard Francis Lach, Hartford, Conn. (V. St. A:)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom LJuIf 1963 (291710) —
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel
der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung zeigt.
In der Zeichnung ist ein Gleichstromsteuersignal e an den Steuereingangsklemmen angebracht. Die
Größe des Steuersignals et bestimmt, welches der beiden
Wechselstromsignale ex oder e2 an die Primärwicklung
des Ausgangstransformators T1 angelegt wird. Wenn die Steuerspannung ei unter dem Wert K
liegt, erscheint die Eingangswechselspannung et an
der Sekundärwicklung des Transformators T1, und wenn e,t den Wert K übersteigt, erscheint die Eingangswechselspannung
e2 am Ausgangskreis.
Für die Beschreibung der Arbeitsweise des neuen Halbleiterschalters nach der Erfindung wird angenommen,
daß die Steuerspannung et zunächst unter einem vorgegebenen Wert K liegt. Die Spannung
et abzüglich des Spannungsabfalls an einem Teil des
Potentiometers R1 und des Widerstandes R2 wird
der Basiselektrode des Transistors Q1 zugeführt.
Durch entsprechende Einstellung des Kontaktarmes des Potentiometers R1 reichen Werte von et, die niedriger
als K sind, und welche der Basiselektrode des Transistors Q1 zugeführt werden, nich aus, um den
Transistor leitend zu machen. Die Transistoren Q1
und Q2 bilden zusammen mit den Widerständen R2,
R3, Rv R5, R6, R1 und Kondensator C2 einen Schmitt-
,,... ... : 709 647/489
Trigger. Wenn also Q1 nicht leitend ist, ist der Transistor
Q2 gesättigt. Deshalb ist die Kollektorspannung am Transistor Q2 sehr niedrig. Eine weitere Schwächung
der niedrigen Kollektorspannung am Transistor Q2 wird durch die Widerstände R9 und R8
erreicht, so daß die Basisspannung des Transistors Q3 nicht ausreicht, um diesen leitend zu machen. In
nichtleitendem Zustand ist die Kollektorspannung des Transistors Q3 sehr hoch. Diese hohe Spannung
wird durch den Vorwiderstand R10 der gemeinsamen
Anodenverbindung eines Halbleiterschalters zugeführt, welche aus gegeneinander in Reihe geschalteten
Dioden D2 und D3 besteht. Diese Dioden D2
und D3 werden auf diese Weise positiv vorgespannt,
so daß die Eingangsspannung ex an die Primärwicklung
des Ausgangstransformators T1 übertragen wird.
Dessen. Primärwicklungswiderstand muß mindestens so groß sein, daß der auftretende Spannungsabfall
größer als die Restspannung des Transistors Q3 ist. Dadurch werden die Dioden D6 und D7 gesperrt. ao
Wenn die Triggerspannung et den iC-Wert über- ·
steigt, wird der Schmitt-Trigger umgekippt, was zur Folge hat, daß Transistor Q2 in den ungesättigten
(gesperrten) Zustand und Transistor Q1 in den gesättigten
(leitenden) Zustand kommt. Bei abgeschaltetem Transistor Q2 ist die Kollektorspannung an
seiner Kollektorelektrode hoch, wodurch genügend Strom in die Basiselektrode des Transistors Q3 fließt,
und ihn dadurch in die Sättigung steuert. Die Kollektorspannung an Q3 sinkt hierdurch auf einen sehr
niedrigen Wert ab. Der niedrigen Kollektorspannung an Q3 zufolge kommen die Dioden D2 und D3 aus
ihrem leitenden Zustand und sperren die Spannung ^1
vom Ausgangskreis ab. Gleichzeitig übernimmt die niedrige Ausgangsimpedanz des gesättigten Transistors
Q3 den Strom von der. Basis des Transistors Q4
und veranlaßt somit diesen Transistor nicht leitend zu werden: das heißt, daß ein Stromweg von der
Spannungsquelle durch Widerstand i?12, Diode D4
und Transistor Q3 zur Erde geschaffen wird. So erreicht
die Kollektorspannung des Transistors Q4. einen hohen Wert. Die hohe Kollektorspannung an
Transistor Q4 wird durch Widerstand Ru an die gemeinsame
Anodenverbindung von gegeneinander in Reihe geschalteten Dioden D6 und D7 angelegt und
spannt dabei diese Dioden in der Leitungsrichtung vor. Durch Leiten der Dioden D6 und D7 wird die
Eingangsspannung e2 mit dem Ausgangskreis verbunden.
Die Ein- und Ausschaltwerte der Triggerspannung et sind gewöhnlich nicht dieselben. Dieser
Hystereseeffekt ist jedoch innerhalb gewisser Grenzen regulierbar durch die Einstellung der Widerstände
des Schmitt-Triggerkreises.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum wahlweisen Durchschalten zweier je an einem Eingangsleitungszweig
anliegender Wechselspannungen zu einem Ausgangsklemmenpaar, wobei jeder Eingangsleitungszweig
ein von gegeneinander in Reihe geschalteten Dioden gebildetes Diodenpaar
enthält, dessen Schaltzustand durch ein an dem gemeinsamen Verbindungspunkt der jeweiligen
beiden Dioden anliegendes Schaltsignal beeinflußbar ist und wobei die Eingangsleitungszweige
parallel an ein Ende der Primärwicklung eines Ausgangstransformators angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die eine von
zwei Transistorstufen (Q3, Q4), welche in an sich
bekannter Weise so zusammengeschaltet sind, daß sie jeweils einen gegensinnigen Schaltzustand
aufweisen, an eine von Steuersignalen geschaltete Schmitt-Triggerschaltung angeschlossen ist, wobei
die beiden Werte der Ausgangsspannung des Schmitt-Triggers die Eingangsstufe sperren bzw.
leitend machen und daß die Kollektoren der genannten Transistorstufen jeweils über einen
Widerstand (R10, R1J mit dem den Dioden eines
Diodenpaares gemeinsamen Schaltungspunkt verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Kollektor-Basis-Kopplung der beiden
Transistorstufen (Q3, ,Q4), wobei in die KoI-lektor-Basis-Verbindung
zwei Dioden (D4, D5) in Gegenreihenschaltung eingeschaltet sind, deren
gemeinsamer. Verbindungspunkt an den Kollektorspannungsanschluß angeschlossen ist.
35
40 In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1083 859, 1084 309,
956.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 647/489 9.67 ι Bundesdruckerei Berlin
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| GB (1) | GB1072291A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102009003705A1 (de) | 2009-03-31 | 2010-10-14 | Escha Bauelemente Gmbh | Brückenstecker |
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1964
- 1964-06-30 GB GB26966/64A patent/GB1072291A/en not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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|---|---|---|---|
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