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DE1249441B - Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzüge - Google Patents

Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzüge

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Publication number
DE1249441B
DE1249441B DE1964N0024848 DEN0024848A DE1249441B DE 1249441 B DE1249441 B DE 1249441B DE 1964N0024848 DE1964N0024848 DE 1964N0024848 DE N0024848 A DEN0024848 A DE N0024848A DE 1249441 B DE1249441 B DE 1249441B
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DE
Germany
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opening
chimney
fan
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injector
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Pending
Application number
DE1964N0024848
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English (en)
Inventor
Schuetze Otto
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NEUZEITLICHE VERBRENNUNGS und
Original Assignee
NEUZEITLICHE VERBRENNUNGS und
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Publication date
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Priority to AT155965A priority patent/AT253099B/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/005Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues using fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J15/00Arrangements of devices for treating smoke or fumes
    • F23J15/02Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material
    • F23J15/022Arrangements of devices for treating smoke or fumes of purifiers, e.g. for removing noxious material for removing solid particulate material from the gasflow
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    • F23L2700/001Installations for increasing draught in chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT Deutsche Kl.: 24 i - S/Ol
Λ TT TiT^i "FT
4f~M ^—ι Tr tr ■
Nummer: 1 249 441
Aktenzeichen: N 248481 a/42 i
Anmeldetag: 22. April 1964
Auslegetag: 7. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzügen, der aus einer Nebenstromleitung und zwischengeschaltetem Gebläse besteht (deutsches Gebrauchsmuster 1 848 683).
Es ist bekannt, Voll- oder Teilströme aus einer Hauptleitung abzuzweigen, um eine Zugerhöhung und/oder besondere Behandlung der abgezweigten Strömung, wie Entstaubung, Aufbereitung, Befeuchtung, Erwärmung, Abkühlung od. dgl. vornehmen zu können.
Es ist bekannt, zur Zugerhöhung von Kaminen Ventilatoren einzusetzen, und zwar im Nebenstrom, weil Verengung in Kaminen durch eingebaute Ventilatoren wegen der Gefährdung des Bedienungspersonals der Heizanlagen durch allenfalls mögliche Rauchgasvergiftungen nicht zulässig sind. Bei der Zugerhöhung durch ein Nebenstromgebläse ist dieses Gebläse in der Regel seitlich vom Kamin angeordnet und über eine Ansaug- und eine Ausblasöffnung an den Kamin angeschlossen. In den meisten Fällen sind zwischen der Ansaugöffnung und dem Gebläse bekannte Entstaubungseinrichtungen angeordnet, so daß ein großer Teil der in der Heizungsanlage anfallenden festen Bestandteile, wie Flugasche, Ruß usw. den durch den Kamin abgeführten Abgasen vorher entzogen werden kann (deutsches Gebrauchsmuster 1 848 683). Die Anordnung von Gebläsen im Nebenstrom hat jedoch den Nachteil, daß nur ein Teil der Abgase erfaßt wird, wodurch nur eine geringe Zugerhöhung zu erreichen ist. Dieser Nachteil tritt vor allem dann zutage, wenn die Abgase durch Entstaubungseinrichtungen geführt werden sollen.
Um diesen Nachteil zu beheben, ist bereits vorgeschlagen worden, zwischen Ansauge- und Ausblasöffnung des Gebläses im Kamin eine Drosselklappe oder Schieber anzuordnen, mit der der Hauptstrom gedrosselt bzw. im vollen Umfang über den Staubabscheider und das Gebläse geleitet werden kann, (deutsches Gebrauchsmuster 1848 683 und 1 748 297).
.uiese im Kamin angeordnete. Drosselklappe bzw. dieser Schieber stellt jedoch wiederum eine Verengung des Kaminquerschnitts dar, an der sich Staubteilchen absetzen können, so daß sich die Drosselklappe gegebenenfalls aus diesen oder anderen Umständen verklemmen kann, was — abgesehen von einer Falscheinstellung — jedoch gefährliche Folgen hat, wenn das Gebläse einmal wegen Stromunterbrechung oder sonstiger Defekte ausfällt. In diesem Fall ist der Kamin je nach der gerade eingestellten Diosseiklappensteüung mehr oder weniger Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzügen
Anmelder:
Neuzeitliche Verbrennungsund Wärmetechnik G. m. b. H. & Co.,
Frankfurt/M., Ginnheimer Hohl 9
: · ■ · — — : .
Als Erfinder benannt:
Otto Schütze, Weißkirchen (Taunus)
· · : —
verschlossen, und die Abgase können nicht mehr ungehindert entweichen, was eine erhebliche Gefahr für das Bedienungspersonal der Heizungsanlage oder für Personen im beheizten Raum bedeutet.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, die Nachteile bekannter Anlagen zu vermeiden und eine Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzügen zü schaffen, welche die Vorteile der sicheren Nebenstromanordnung des Gebläses aufweist, unter Beseitigung der durch mechanische Drosselelemente, wie Drosselklappen oder Schieber gegebenen Gefahren.
Diese Aufgabe ist mit. einer Anordnung der genannten Art gelöst, die nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen den Mündungen der Nebenstromleitung eine weitere Mündung vorgesehen ist, die mit der Dmckseite des Gebläses in Verbindung steht.
Diese Lösung stellt ein System dar, bei dem der gesamte Volumenstrom oder Teilstrom von einer Hauptleitung in eine Nebenleitung durch mindestens einen in der Nebenleitung angeordneten Ventilator zum Zweck einer besonderen Behandlung, wie Entstaubung, Aufbereitung, Befeuchtung, Erwärmung, Abkühlung, od. dgl. mittels eines die Hauptstromleitung abschließenden Sperrschleiers entnommen und der Hauptleitung beschleunigt oder verzögert wieder zugeführt werden kann.
709 640/16

Claims (9)

I 249 Die erfindungsgemäße Anordnung hat also den Vorteil, daß bei Ausfall des Gebläses automatisch der den Hauptstrom drosselnde bzw. verschließende Sperrschleier verschwindet, so daß die Abgase durch natürliche Kaminwirkung ungehindert abströmen können. Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes wird das durch die Ansaugöffnung des Gebläses angesaugte Gesamtvolumen in an sich bekannier Weise uoer eine bekannte Entstaubungseinrichtung geleitet. Durch entsprechende Einstellung des Sperrschleiers kann erreicht werden, daß der Hauptstrom völlig gedrosselt wird und das Gesamtvolumen der Abgase die Entstaubungseinrichtung passieren muß. Zum angegebenen Zweck können entweder ein Gebläse mit zwei miteinander gekuppelten Flügelrädern oder zwei unabhängig voneinander angetriebene Gebläse vorgesehen sein. Im letzten Fall kann durch Änderung des Verhältnisses der Förderleistung beider Gebläse zueinander die Ausbildung des Sperrschleiers und damit des Hauptstromes in einem großen Bereich beeinflußt werden. Die Förderleistung der Gebläse bzw. der Gebläseflügel sind vorzugsweise so bemessen, daß das durch die düsenartige öffnung strömende Volumen etwa 1Zs und das durch die Ausblasöffnung strömende Volumen etwa Vs des gesamten Ansaugvolumens beträgt. Weitere Ausführungsmöglichkeiten sowie Vorteile der erfindungsgemäßen Anordnungen sind den weiteren Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen. In der beispielsweiseü zeichnerischen Darstellung ist ein Kaminteil mit 5 bezeichnet, der seitlich mit einer Ansaugöffnung 1, einer düsenartigen Öffnung 2 und einer injektorartigen Ausblasöffnung 3 versehen ist. Durch die Ansaugöffnung werden die Abgase aus dem unteren Teil 4 des Kamins über eine Entstaubungseinrichtung 12 geleitet und durch die beiden Gebläse bzw. Gebläseteile 7 und 8 über die Öffnung 2 und 3 wieder in den Kamin zurückgeführt.. Die Öffnung 2 ist vorzugsweise düsenartig als den ganzen Kaminquerschnitt bestreichender Breitschlitz ausgebildet und bewirkt, daß die durch diese Öffnung in den Kamin geblasenen Abgase im Kamin einen horizontalen Sperrschleier 10 höheren Druckes bilden, der den unteren Kaminteil 4 vom oberen Kaminteil 6 trennt und somit den Hauptstrom ganz oder teilweise über die Ansaugöffnung und das Gebläse leitet. Durch die injektorartige Ausblasöffnung 3 wird der restliche Teil des Ansaugvolumens in den oberen Kaminteil 6 geblasen und saugt unter Bildung eines entsprechenden Druckabfalls die als Sperrschleier 10 eingeblasenen, ständig nachströmenden Abgase ab, ohne dabei den Sperrschleier selbst zu zerstören. Die injektorartige Einblasöffnurig 3 besteht aus vorzugsweise einer Düse oder mehreren tangential angeordneten Düsen. Das Gebläse ist als Spezialgebläse mit einem aus den Teilen 7 und 8 bestehenden Doppelflügelrand ausgeführt, das von einem gemeinsamen Motor 9 angetrieben wird. Es ist jedoch auch möglich, zwei voneinander völlig unabhängige Gebläse vorzusehen, deren Förderleistungen gegebenenfalls unabhängig voneinander geregelt werden können. Die Querschnitte der Öffnung 2 und 3 sowie die Förderleistungen der diese Öffnungen speisenden Ventilatorenteile sind derart bemessen, daß durch die injektorartige Öffnung 2 etwa V3 und durch die injektorartige Öffnung 3 etwa -Iz des durch die Öffnung 1 zuströmenden Gasvolumens geleitet werden. Fällt der Ventilator aus, so kann sich kein Sperrschleier ausbilden; die Absase können den Kamin, wie erwähnt, also unbehindert passieren, weil sich in diesem keine Einbauten, wie Klappen od. dgl. befinden. Die anmeldungsgemäße Anordnung ist selbstverständlich mit oder ohne Entstaubungseinrichtung betriebsfähig. Als Entstaubungseinrichtung können beliebige Einrichtungen, wie Hochleistungsabscheider, Elektrofilter od. dgl., eingesetzt werden. In der Ansaugöffnung 1 ist vorteilhaft ein Temperaturfühler 11 eines Rauchgasthermostaten vorgesehen, mit dem es möglich ist, abhängig von der Rauchgastemperatur die Saugzuganlage an- oder abzuschalten. Der Kaminbereich, in dem die Öffnungen 1, 2, 3, liegen, kann selbstverständlich aus einem entsprechenden Stück von feuerfesten Material bestehen, so daß dieser Kaminteil beim Aufbau des Kamins als fertiges Einbauteil eingeführt werden kann. Patentansprüche:
1. Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzügen, bestehend aus einer Nebenstromleitung und zwischengeschaltetem Gebläse, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Mündungen (1,3) der Nebenstromleitung eine weitere Mündung (2) vorgesehen ist, die mit der Druckseite des Gebläses (7, 8, 9) in Verbindung steht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (2) düsenartig, wie den Kaminquerschnitt bestreichende Breitschlitzdüse, ausgebildet ist.
3. Anordnung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise im Nebenstromkabel mit dem Gebläse (7, 8, 9) eine Entstaubungseinriehtung (12) gekoppelt ist.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse mit zwei miteinander gekoppelten Flügelrädern (7, 8) ausgestattet ist, wobei das Flügelrad (7) druckseitig mit der Mündung (2) und das Flügelrad (8) druckseitig mit der Mündung (3) in Verbindung steht.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenstromkanal zwei voneinander unabhängig angetriebene Gebläse angeordnet sind, wovon das eine mit der Mündung (2) und das andere mit der Mündung (3) in Verbindung steht.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die injektorartige Mündung (3) aus mehreren tangential angeordneten Düsen besteht.
7. Anordnung nach, einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ansaugöffnung (1) ein an sich bekannter Temperaturfühler (Ϊ1) eines Rauchgasthermostaten angeordnet ist.
■ρ
249 441.
8. Anordnung nach Ansprach 7, dadurch ge- (2) an sich bekannte RegelkIappea angeordnet kennzeichnet, daß der Thermostat als Steuerung sind.
für die Gebläse geschaltet ist,
9. Anordnung nach einem oder mehreren der In Betracht gezogene Druckschriften: Auapiüi-hc 1 bis o, daüuii;n gekennzeichnet, daß ο Deuische Gebrauchsmuster Nr. 1848 083,, in der Ansaugöflnung (1) und/oder der Mündung 1 748 297.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 640/16 8. 57 © Bundesdruckerei Berlin
DE1964N0024848 1964-04-22 1964-04-22 Anordnung zur Abzweigung eines Nebenstromes, insbesondere an Kaminzüge Pending DE1249441B (de)

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AT155965A AT253099B (de) 1964-04-22 1965-02-22 Vorrichtung zur Ab- und Rückleitung eines Nebenstromes in Rauchgasleitungen, insbesondere in Kaminzügen
CH490465A CH442592A (de) 1964-04-22 1965-04-08 Vorrichtung zur Erhöhung des Zuges in Rauchgasleitungen
NL6505050A NL6505050A (de) 1964-04-22 1965-04-21

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AT253099B (de) 1967-03-28
CH442592A (de) 1967-08-31
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