DE1248985B - E Golay Rumson, N J (V St A) I Verfahren zum Ab zahlen zusammenhangender Flachenbereiche - Google Patents
E Golay Rumson, N J (V St A) I Verfahren zum Ab zahlen zusammenhangender FlachenbereicheInfo
- Publication number
- DE1248985B DE1248985B DE1960P0031595 DEP0031595A DE1248985B DE 1248985 B DE1248985 B DE 1248985B DE 1960P0031595 DE1960P0031595 DE 1960P0031595 DE P0031595 A DEP0031595 A DE P0031595A DE 1248985 B DE1248985 B DE 1248985B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- state
- elements
- inversion
- memory
- cycle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/12—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by switched stationary formation of lamps, photocells or light relays
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N15/00—Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
- G01N15/10—Investigating individual particles
- G01N15/14—Optical investigation techniques, e.g. flow cytometry
- G01N15/1429—Signal processing
- G01N15/1433—Signal processing using image recognition
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06M—COUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06M11/00—Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface
- G06M11/02—Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface using an electron beam scanning a surface line by line, e.g. of blood cells on a substrate
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06M—COUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06M11/00—Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface
- G06M11/02—Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface using an electron beam scanning a surface line by line, e.g. of blood cells on a substrate
- G06M11/04—Counting of objects distributed at random, e.g. on a surface using an electron beam scanning a surface line by line, e.g. of blood cells on a substrate with provision for distinguishing between different sizes of objects
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V10/00—Arrangements for image or video recognition or understanding
- G06V10/20—Image preprocessing
- G06V10/34—Smoothing or thinning of the pattern; Morphological operations; Skeletonisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Image Processing (AREA)
- Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Jmi PATENTAMT
Int. Cl.:
G06m
G06k
DeutscheKl.: 42 m7-11/04
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 31595 IXc/42m7
5. Oktober 1960
31. August 1967
5. Oktober 1960
31. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abzählen zusammenhängender Flächenbereiche einer
Flächenstruktur, bei welchem die Flächenstruktur auf ein Raster abgebildet, als L-Zustände in einer
Anordnung von den Rasterelementen zugeordneten bistabilen Speicheriementen gespeichert und ausgewertet
wird.
Zur Zeichenerklärung, z. B. zum Erkennen von Buchstaben, verwendet man meistens .Koinzidenzschaltungen.
Das Bild des Zeichens wird mittels eines Bildwandlers in ein Raster aufgelöst und in die
den Rasterpunkten entsprechenden Helligkeitswerte (»hell« oder »dunkel«) in einem Speicher als Bits
gespeichert. Der Speicher enthält bistabile Speicherelemente, und ein Zustand der Speicherelemente bedeutet
»hell« (0), der anderee Zustand der Speicherelemente bedeutet »dunkel« (L). Die so gespeicherte
Information wird nun mit Informationen verglichen, die den verschiedenen Buchstaben oder Zeichen
»A«, »B« usw. entsprechen und ebenfalls gespei- ao chert sind. Es wird festgestellt, mit welchem der gespeicherten
Zeichen das zu erkennende Zeichen das größte Maß an Übereinstimmung besitzt, und als
dieses Zeichen wird es dann registriert und zur Weiterverarbeitung einer Datenverarbeitungsmaschine as
zugeführt. Um Lageabweichungen des zu erkennenden Zeichens gegenüber dem gespeicherten Vergleichszeichen
erkennen zu können, wird der Speicher bei bekannten Einrichtungen dieser Art als
Schieberegister ausgebildet und die gespeicherte Information in dem Schieberegister in einem gewissen
Bereich bewegt und in jeder der dabei eingenommenen Stellungen mit den gespeicherten Vergleichszeichen-Informationen
verglichen.
Es ist häufig erforderlich, Strukturen, die keine von vornherein definierte Form haben, darauf zu
untersuchen, ob sie aus zusammenhängenden Flächen oder aus mehreren nichtzusammenhängenden
Flächenteilen bestehen. Dieses Problem tritt vor allem auf bei der Abzählung von unregelmäßig geformten
Partikeln und insbesondere bei biologischen Untersuchungen. Ein Beispiel ist die Untersuchung
von Zellkernen bei Lymphozyten, wo es zwischen ein- und zweikernigen Lymphozyten zu unterscheidengilt.
Die bekannte Koinzidenztechnik versagt hier, da die untersuchten Flächen eine vollkommen unregelmäßige
Struktur haben können, so daß man sie nicht mit gespeicherten Bildern vergleichen kann. Zum
Beispiel hat ein Doppelkern bei Lymphozyten, der aus zwei nur durch eine schmale Brücke miteinander
verbundenen Teilen besteht, aber dennoch als ein
Verfahren zum Abzählen
zusammenhängender Flächenbereiche
zusammenhängender Flächenbereiche
Anmelder:
The Perkin-Elmer Corporation,
Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Norwalk, Conn. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. F. Pommer, Rechtsanwalt,
Düsseldorf-Gerresheim, Heyestr. 52
Düsseldorf-Gerresheim, Heyestr. 52
Als Erfinder benannt:
Robert M. Landsman, Norwalk, Conn.;
Larkin B. Scott, Forth Worth, Tex.;
Marcel J. E. Golay, Rumson, N. J. (V. St. A.)
Robert M. Landsman, Norwalk, Conn.;
Larkin B. Scott, Forth Worth, Tex.;
Marcel J. E. Golay, Rumson, N. J. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. Oktober 1959 (845 254)
einziger Kern angesehen werden muß, im Sinn der Koinzidenztechnik eher Ähnlichkeit mit zwei getrennten
nahe beieinanderliegenden Kernen als mit einem Kern, der eine einzige geschlossene Struktur
bildet. Er sollte aber als Doppelkern erkannt und gezählt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, welches es gestattet, die aus
einem Büdraster erhaltene und gespeicherte Bildinformation automatisch so zu verarbeiten, daß zusammenhängende
und nichtzusammenhängende unregelmäßige Flächenbereiche unterschieden und die jeweils zusammenhängenden Flächenbereiche gezählt
werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zu jedem Speicherelement der Reihe nach
die benachbarten Rasterelementen zugeordneten Speicherelemente (A bis H) geprüft und der L-Zustand
gelöscht wird, wenn von diesen letzteren Speicherelementen wenigstens eine vorgegebene Anzahl,
vorzugsweise drei, im Zustand »0« sind (Schrumpfzyklus), daß dieser Vorgang zyklisch wiederholt
wird, daß ein Speicherelement jedoch nicht gelöscht wird, wenn von den benachbarten Speicherelementen
(A bis H) sowohl die während des betreffenden Zyklus bereits abgeänderten (Z)', E', F', Gr) als auch
die noch nicht abgeänderten {A, B, C, H) sich im
709 639/260
Zustand »0« befinden, so daß jeder zusammenhängende Flächenbereich (12, 20, 21) durch wiederholtes
Löschen der den Rändern des Bereiches zugeordneten L-Zustände bis auf einen einzigen (14,
22) geschrumpft und die verbleibenden L-Zustände, die der Anzahl der zusammenhängenden Flächenbereiche
entsprechen, gezählt werden.
Auf diese Weise wird durch wiederholtes Abnehmen der äußeren Schicht von L-Zuständen aus jedem
zusammenhängenden Bereich ein einziger L-Bit, und diese können dann einfach gezählt werden.
Jeder zusammenhängende Bereich, mag er noch so unregelmäßig geformt sein, wird auf ein einziges
Speicherelement reduziert, und zwei nicht miteinander verbundene Flächenbereiche liefern L-Bits an
zwei Speicherelementen, auch wenn sie sehr dicht nebeneinanderliegen.
Ähnliche Verfahren sind an sich bekannt, allerdings nicht zum Zweck der Abzählung und Schrumpfung,
sondern zum Zweck der Reinigung der Bildinformation. Dabei werden auch die Speicherelemente
umgeschaltet oder in ihrem Zustand belassen in Abhängigkeit von den Zuständen der »benachbarten«
Speicherelemente, d. h. derjenigen Speicherelemente, die benachbarten Rasterelementen zugeordnet
sind. Jedoch wird ein L-Zustand nicht gelöscht, wenn sich ergibt, daß das Speicherelement einem
Rasterelement am Rand des zu erkennenden Zeichens zugeordnet ist, sondern im Gegensteil wird ein
solches »Randelement« auf L umgeschaltet, wenn die Mehrheit der benachbarten Elemente sich im Zustand
L befindet. Auf diese Weise werden Fransen und Flecken in der BUdinformation gelöscht und die
Konturen des zu erkennenden Zeichens stärker herausgebracht, so daß anschließend eine leichtere Erkennbarkeit,
etwa mittels der schon erwähnten Koinzidenztechnik, gegeben ist.
Es kann nun vorkommen, daß zwei größere Flächenbereiche nur noch durch eine schmale Brücke
zusammengehalten werden, die schließlich nur noch aus einem einzigen Speicherelement im Zustand L
besteht. Es muß dann dafür gesorgt werden, daß durch den Sehrumpfungsvorgang nicht eine solche
»Verbindung eins« gelöscht wird, die allein zwei größere Gruppen von L-Zuständen zusammenhält.
Dann hätte man sofort zwei getrennte Flächen, die fälschlicherweise im weiteren Fortgang des Verfahrens
jede auf ein Bit geschrumpft würden. In weiterer Ausbildung der Erfindung ist daher vorgesehen,
daß der L-Zustand eines Speicherelementes beibehalten wird, wenn unter den benachbarten Rasterelementen
zugeordneten Speicherelementen (A bis H) mehr als Paare von Speicherelementen sind, die
nebeneinanderliegenden Rasterelementen zugeordnet sind und sich in voneinander abweichenden Zuständen
befinden. Es ist weiterhin vorteilhaft, daß zur Elimination von Löchern in den Flächenbereichen
vor dem Schrumpfvorgang eine Inversion des Spei-1 cherinhalts erfolgt und dann mehrfach zyklisch
wiederholt ohne Einschränkungen diejenigen L-Zustände gelöscht werden, für welche wenigstens eine
vorgegebene Anzahl, vorzugsweise drei benachbarten Rasterelementen zugeordnete Speicherelemente
sich im Zustand »0« befinden, wonach eine erneute Inversion des Speicherinhalts stattfindet.
Da bei dem Schrumpfprozeß konvexe Strukturen schneller schrumpfen als konkave, kann man auf
diese Weise Flecken und Fransen zum Verschwin-
den bringen. Das ist wichtig, da eine Fläche mit einem Loch mit dem erfindungsmäßigen Verfahren
nicht auf ein Speicherelement geschrumpft werden kann.
Damit bei der Inversion und Schrumpfung nicht eine unerwünschte Ausweitung des betrachteten
Flächenbereiches und eine Berührung mit anderen Flächenbereichen erfolgen kann, ist es vorteilhaft,
wenn der Inversion mehrere Schrumpfzyklen vorangehen.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt und im folgenden beschrieben.
Fig. 1 a bis Ii veranschaulichen einen Schrumpfzyklus;
F i g. 1 k zeigt die verbleibende Struktur nach diesem Schrumpfzyklus;
Fig. 11 zeigt die Struktur nach dem nächsten Schrumpfzyklus; -
ao F i g. 2 a bis 2 f veranschaulichen die Wirkungsweise der Informationsreinigung durch Inversion
und Schrumpfung;
F i g. 3 a bis 3 f veranschaulichen die Erhaltung der »Verbindungseinsen«;
Fig. 4a bis 4d zeigen die Schrumpfung der gleichen Struktur ohne Vorkehrungen zur Erhaltung der
»Verbindungseins«;
F i g. 5 zeigt die Anordnung eines beobachteten Speicherelementes und der benachbarten Speicherelemente,
von denen Löschen und Beibehalten eines beobachteten Speicherelements abhängen.
In F i g. 1 a ist ein Gesichtsfeldregister 10 mit 14 X 14 bistabilen Speicherelementen gezeigt, von
denen jedes Speicherelement einem Bildrasterelement entspricht und sich in einem von zwei Schaltzuständen
»0« oder L befindet, je nachdem, ob der zugeordnete Rasterpunkt hell oder dunkel ist. Bei
jedem Zyklus werden die einzelnen Speicherelemente •nacheinander in der Reihenfolge betrachtet, wie sie
durch die Schlangenlinie 11 in Fig. la angedeutet ist. Zu jedem Speicherelement werden die den benachbarten
Rasterelemente zugeordneten acht Speicherelemente geprüft und ein L-Zustand des be^
trachteten Speicherelementes χ in Abhängigkeit von den Zuständen der benachbarten Speicherelemente A
bis H (Fig. 5) entweder beibehalten oder in »0« geändert. Das geschieht nach folgenden Regeln:
1. Abgesehen von den Bedingungen zur Erhaltung von »Verbindungseinsen« und von den alleinstehenden
Einsen (nach Wegschrumpfen der übrigen Flächenteile) wird ein Speicherelement vom Zustand L in den Zustand »0« übergeführt,
wenn wenigstens drei der Speicherelemente A bis Ή sich im Zustand »0« befinden.
2. Zur Erhaltung von »Verbindungseinsen« ist vorgesehen, daß eine Löschung des L-Zustandes
nicht erfolgt, sofern unter den Speicherelementen A bis H wenigstens zwei Paare von benachbarten
Elementen mit unterschiedlichen Schaltzuständen sind.
3. Von den Speicherelementen A bis H, die einen bestimmten betrachteten Speicherlement χ benachbart
sind, sind ein Teil, nämlich die Speicherelemente E, F, G und D, schon vor dem
Speicherlement χ betrachtet worden. Je nach den Zuständen in ihren eigenen NachbareIe-
Claims (2)
1. Verfahren zum Abzählen zusammenhängender Flächenbereiche einer Flächenstruktur, bei
welchem die Flächenstruktur auf ein Raster abgebildet, als L-Zustände in einer Anordnung von
den Rasterelementen zugeordneten bistabilen Speicherelementen gespeichert und ausgewertet
wird, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Speicherelement (x) der Reihe nach die
benachbarten Rasterelementen zugeordneten Spei
cherelemente (A bis H) geprüft und der L-Zu-
stand gelöscht wird, wenn von diesen letzteren Speicherelementen wenigstens eine vorgegebene
Anzahl, vorzugsweise drei im Zustand »0« sind (Schrumpfzyklus); daß dieser Vorgang zyklisch
wiederholt wird; daß ein Speicherelement jedoch nicht gelöscht wird, wenn von den benachbarten
Rasterelementen zugeordneten Speicherelementen (A bis H) sowohl die während des betreffenden Zyklus bereits abgeänderten {D', E', F', G')
als auch die noch nicht abgeänderten (A, B, C, H) sich im Zustand »0« befinden, so daß jeder
zusammenhängende Flächenbereich (12, 20, 21) durch wiederholtes Löschen der den Rändern des
Bereiches zugeordneten L-Zustände bis auf einen
einzigen (14,22) geschrumpft und die verbleibenden L-Zustände, die der Anzahl der zusammenhängenden Flächenbereiche entsprechen, gezählt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der L-Zustand eines Speicherelementes beibehalten wird, wenn unter den benachbarten Rasterelementen zugeordneten Speicherelementen {A bis H) mehr als zwei Paare
von Speicherelementen sind, die nebeneinanderliegenden Rasterelementen zugeordnet sind und
sich in voneinander abweichenden Zuständen befinden (Fig. 3).
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Elimination von
Löchern (l7) in den Flächenbereich vor dem
Schrumpfvorgang eine Inversion des Speicherinhalts erfolgt (Fig. 2d) und dann mehrfach
zyklisch wiederholt ohne Einschränkungen diejenigen L-Zustände gelöscht werden, für welche
wenigstens eine vorgegebene Anzahl, vorzugsweise drei, benachbarten Rasterelementen zugeordneten Speicherelemente sich im Zustand »0«
befinden {Fig.2e), wonach eine erneute Inversion des Speicherinhalts stattfindet (Fig. 2f).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Inversion mehrere
Schrumpfzyklen vorangehen (Fig. 2b und 2c).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 639/260 S. 67 O Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US84525459A | 1959-10-08 | 1959-10-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248985B true DE1248985B (de) | 1967-08-31 |
| DE1248985C2 DE1248985C2 (de) | 1968-03-21 |
Family
ID=25294780
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25793A Pending DE1205320B (de) | 1959-10-08 | 1960-10-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Modifizieren von in einem Speicher enthaltenen Bildinformationen |
| DE1960P0031595 Expired DE1248985C2 (de) | 1959-10-08 | 1960-10-05 | E Golay, Rumson N J (V St A) I Verfahren zum Ab zahlen zusammenhangender Flachenbereiche |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25793A Pending DE1205320B (de) | 1959-10-08 | 1960-10-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Modifizieren von in einem Speicher enthaltenen Bildinformationen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH398141A (de) |
| DE (2) | DE1205320B (de) |
| FR (1) | FR1276695A (de) |
| GB (1) | GB948498A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL248121A (de) | 1957-05-17 | |||
| US3315229A (en) * | 1963-12-31 | 1967-04-18 | Ibm | Blood cell recognizer |
| US4368463A (en) * | 1979-03-21 | 1983-01-11 | Sigma Electronics Limited | Graphic display area classification |
| DE3347645C1 (de) * | 1983-12-30 | 1985-10-10 | Dr.-Ing. Ludwig Pietzsch Gmbh & Co, 7505 Ettlingen | Verfahren und Einrichtung zum opto-elektronischen Pruefen eines Flaechenmusters an einem Objekt |
| US4665553A (en) * | 1984-05-01 | 1987-05-12 | Ortho Diagnostics Systems Inc. | Methods and apparatus for analysis of particles and cells |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT206023B (de) * | 1957-07-17 | 1959-11-10 | Int Standard Electric Corp | Anordnung und Verfahren zur automatischen Erkennung von Zeichen |
-
1960
- 1960-10-05 CH CH1125160A patent/CH398141A/de unknown
- 1960-10-05 DE DEP25793A patent/DE1205320B/de active Pending
- 1960-10-05 DE DE1960P0031595 patent/DE1248985C2/de not_active Expired
- 1960-10-07 FR FR840571A patent/FR1276695A/fr not_active Expired
- 1960-10-07 GB GB34477/60A patent/GB948498A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB948498A (en) | 1964-02-05 |
| DE1248985C2 (de) | 1968-03-21 |
| FR1276695A (fr) | 1961-11-24 |
| CH398141A (de) | 1965-08-31 |
| DE1205320B (de) | 1965-11-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2909153C2 (de) | Einrichtung zur digitalen Analyse von Bild- oder Zeichenmustern | |
| DE1549833C2 (de) | Verfahren zum Erkennen von Zeichen | |
| DE3326725C2 (de) | Vorrichtung zur Datenkomprimierung für zweidimensionale Zeichenbilder | |
| DE3415470A1 (de) | Geraet und verfahren zum codieren und speichern von rasterabtastbildern | |
| DE3685571T2 (de) | Verfahren zum ueberbruecken von luecken zwischen konturelementen in einem bild. | |
| DE1257458B (de) | Zentrierverfahren fuer die maschinelle Zeichenerkennung | |
| DE2746969C2 (de) | Einrichtung zum Vergleichen von Mustern | |
| DE3486075T2 (de) | Bildverkleinerungsverfahren. | |
| DE69421487T2 (de) | Verfahren zum Vergleichen von Mustern basierend auf der Verwendung von Bildelementmatritzen und Bildelementvektoren | |
| DE1248985C2 (de) | E Golay, Rumson N J (V St A) I Verfahren zum Ab zahlen zusammenhangender Flachenbereiche | |
| DE69027640T2 (de) | Verfahren und gerät zur filterung von numerischen daten | |
| DE2303485A1 (de) | Verfahren und anordnung zum skelettieren von zeichen | |
| DE69204064T2 (de) | Filter zur erweiterung und erosionsumwandlung von bildern. | |
| DE2333202A1 (de) | Zeichenerkennungsanordnung | |
| DE2313016C2 (de) | Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein Zeichenanzeigegerät | |
| DE2136536A1 (de) | Verfahren zur komprimierung und dekomprimierung binaerer daten | |
| DE602004011648T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Skelettbilder Extraktion von Bilddaten | |
| EP0195281B1 (de) | Schaltungsanordnung für die Bildverarbeitung | |
| DE1958427A1 (de) | Verfahren zum Verduennen von Mustern in binaeren Rastern mittels Paralleloperationen | |
| DE1813044A1 (de) | Verfahren zur Zeichenerkennung und Anordnung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE3855379T2 (de) | Bildverarbeitungsverfahren | |
| DE102023202270A1 (de) | Verfahren zum Abgleichen einer digitalen Straßenkarte | |
| DE1258895B (de) | Anordnung zur UEbertragung von durch magnetische Remanenzzustaende charakterisiertenInformationsdaten | |
| DE2218323C3 (de) | Datenabtast- und Decodiervorrichtung | |
| DE929315C (de) | Schaltung einer Mischroehre mit einer Kathode, einer Anode und mindestens 5 dazwischenliegenden Elektroden |