DE2313016C2 - Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein Zeichenanzeigegerät - Google Patents
Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein ZeichenanzeigegerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein Zeichenanzeigegerät mit einer Speichervorrichtung,
in der digitale Wörter für die Richtung, Länge und Intensität von Strichen gespeichert sind, und
mit Vorrichtungen zum Lesen und Dekodieren des Speicherinhaltes, wobei die Speichervorrichtung zur Speicherung
mehrerer Wortgruppen vorgesehen ist und jede Wortgruppe die für die Wiedergabe eines Zeichens
erforderlichen Striche darstellt.
In vielen von einer Rechen-Anlage gesteuerten Anzeigesystemen hat eine Rechenanlage in ihrem Speicher eine
Befehlsliste gespeichert, die auf die anzuzeigenden Nachrichten hinweist Diese Befehle werden zu einem
Zeichenanzeigegerät hingeleiu. t, jeweils ein Zeichen zu einer bestimmten Zeit
Als Antwort auf den Befehl, ein bestimmtes Zeichen anzuzeigen, muß ein Zeichenanzeigesystem das vom
Strich-Zeichnungstyp ist, eine Folge von X- und K-Ablenksignalen erzeugen, die die Bewegung des Einstellers
lenken, wenn dieser jeden Strich des Zeichens zeichnet Es muß auch ein anderes Signal erzeugen, das manchmal
Intensitätssignal genannt wird und das den Einsteller entweder auf »Schreiben« lenkt, sowie ^r sich bewegt oder
auf »Nichtschreiben« sowie er sich zu einer neuen Stellung bewegt Alle diese Signale werden mittels geeigneter
Puffer, Verstärker and ähnlichen auf die vorliegende Anzeigevorrichtung gelenkt, welche d;e Zeichen zeichnet
Verschiedene Anordnungen wurden bisher für die Speicherung der Information, welche die verschiedenen
zum Zeichen eines jeden Zeichens notwendigen Striche anzeigt, und für die Erzeugung geeigneter darauf
antwortender Signale verwendet. In einer bisher benützten Anordnung, die manchmal »racetrack« System
genannt wird, wird ein einzelnes Muster vieler Striche gespeichert und für jedes einzelne und für alle Zeichen in
seiner Gesamtheit ausgeführt Das Zeichen ist durch das »Schreiben« nur jener Striche festgelegt die für die
Bildung des einzelnen Zeichens notwendig sind. Solch eine Anordnung verschwendet offensichtlich Zeit, da viele
unbenutzte Striche für jedes Zeichen ausgeführt werden. In einem anderen System wird die Information in der
Form von Gruppen logischer Elemente und ihren gegenseitigen Verbindungen mit verschiedenen Zeitkurven
so gespeichert. Signale, die ein einzelnes Zeichen anzeigen, werden erzeugt indem bestimmte logische Elemente
und bestimmte Zeitkurvenformen freigegeben werden. Eine Anordnung dieser Art wird ausführlicher beschrieben
in der US-PS 35 33 096. Die in dieser Patentschrift beschriebene Vorrichtung hat, obwohl sie eine sehr große
Verbesserung der zuvor erwähnten Vorrichtung ist, in der das gleiche feste Strichmuster für jedes Zeichen
erzeugt wird, trotzdem eine Anzahl Mängel. So sind z. B. die Geräte für die Strichspeicherung und Signalerzeu-
gung sehr umfangreich. Zusätzlich müssen sehr viele Verbindungen zwischen den einzelnen Vorrichtungen
hergestellt werden, was die Herstellung der Einheit relativ teuer macht.
Es ist eine Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung der eingangs genannten Art bekannt, (DE-OS 20 02 011), bei
welcher ein einen Zähler verwendender sequentieller Positionsgenerator vorgesehen ist. Es müssen hier die
Zeichen in einer besonderen Folge geschrieben werden, so daß die Schreibrichtung vorbestimmt ist.
Es ist ferner eine Vorrichtung zur Zeichendarstellung mittels Kathodenstrahlröhren bekannt (DE-OS
21 26 013), bei welcher zwischen gegeneinander abgelenkten Strichen ablenkungsfreie Perioden vorgesehen
sind, wenn die Richtung des Kathodenstrahles sich um mehr als 45° ändert Diese Vorrichtung benötigt verhältnismäßig
viel Speicherraum. Außerdem ist für die Darstellung eine vergleichsweise lange Zeit erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung der eingangs genannten
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, welche mit kleinem Speicherraum auskommt, wobei die Zeichen beliebig wiedergegeben
werden können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht daß die Speichervorrichtung in mehrere Blocks
eingeteilt ist, von denen jeder einer gleichen Anzahl benachbarter Adressen zugeordnet ist und für die Speicherung
zweier Gruppen von Wörtern an Adressen vorgesehen ist, die an gegenüberliegenden Enden des Blockes
fi beginnen, daß eine Vorrichtung zur Auswahl eines gewünschten Blockes vorgesehen ist und daß eine Vorrich-
;! tung zur Auswahl eines Endes des Blockes und zum aufeinanderfolgenden Lesen der Wörter in dieser Gruppe
ψ. vorgesehen ist, die an an dem gewählten Ende beginnenden Adressen gespeichert sind. Diese Ausbildung
ν ermöglicht eine Ersparnis an Speicherraum. Außerdem ermöglicht sie eine Erweiterung der Strichzeichen-Spei-
U cherung. Schließlich wird auch die Zeichenanzeige verbessert
u Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Es hat sich in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung beispielsweise als möglich herausgestellt, ein
Λ Strichmuster einzurichten, das 25 (oder in manchen Fällen sogar mehr) Striche pro Zeichen zuläßt, wobei jedoch
'C die Strichinformation für zwei Zeichen in nur 32 Wortplätzen gespeichert werden kann.
IS Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie-
ben. Es zeigt
ft F i g. 1 ein Funktionsblockbild eines in die vorliegende Erfindung eingebauten Anzeigesystems;
'■- - F i g. 2 ein Diagramm des relativen zeitlichen Vorkommens verschiedener ICurvenformen;
W F i g. 3 ein schematisches Blockschaltbild der Zeitsteuerungsschaltungen;
F i g. 4 eine Arbeitsspeicherbelegung, oder ein Lagediagramm des Musters, weiche schematisch die Anord-
; ί nung verschiedener Einheiten des Festwertspeichers zeigen;
T F i g. 5 ein schematisches Diagramm der Verbindungen der verschiedenen Einheiten des Speichers;
ι! F i g. 6 ein Diagramm zur Anordnung der Wortspeicherung in einem Teil des Speichers;
! i F i g. 7 ein Diagramm der Striche, die zum Schreiben des Zeichens benützt werden;
Ü F i g. 8 ein Diagramm der Striche, die zum Schreiben des Zeichens A benützt werden;
F i g. 9 ein Diagramm der verschiedenen Striche, die im ersten Quadranten ausgeführt werden können;
;. F i g. 10 ein schematisches Blockschaltbild der Zeitgeberänderungsschaltung und anderer Teile der Vorrichtung;
■'·. F i g. 11 ein Diagramm des relativen zeitlichen Auftretens zusätzlicher Kurvenformen; und
F i g. 12 ein schematisches Blockschaltbild des Endes des Zeichenc^kodierers.
In F i g. 1 ist ein die Erfindung enthaltendes Informationssystem gezeigt, das einen Digitalrechner 21 enthält,
welcher mit einer Anschlußeinheit 22 verbunden ist, durch die der Rechner 21 mit verschiedenen Eingabe-/Ausgabe-(I/0)-Vorrichtungen
23 und mit dem Zeichenanzeigesystem 24 der vorliegenden Erfindung (unterhalb der
gestrichelten Linie gezeigt) verbunden ist. In F i g. 1 sind die Verbindungshauptleitungen oder Daienflußstrekken
häufig durch einzelne Linien dargestellt Es versteht sich jedoch, daß jede solche Hauptleitung ein große
Anzahl von Leitungen enthalten kann. So überträgt ζ B. die Datenleitung 25 für die Zeichen Digitalwörter,
jeweils eins zu einer bestimmten Zeit, von denen jedes ein anzuzeigendes Zeichen oder Symbol darstellt, und die
Leitung 25 enthält so viele Einzelleitungen wie für die gleichzeitige Übertragung aller Bits eines solchen Wortes
notwendig sind. Dort wo solch eine Hauptleitung als Eingang oder Ausgang eines Gatters oder eines Bauteiles
verwendet wird, versteht es sich, daß die Anzahl der Gatter oder die Anzahl der Anschlüsse des Bauteils für die
Unterbringung aller Leitungen in der Hauptleitung oder Strecke ausreichen. Der Rechner 21 besitzt einen
Speicher, in dem in digitaler Form Wörter gespeichert sind, welche jene Zeichen darstellen, die auf der Anzeigevorrichtung
26 angezeigt werden sollen, die zum Zwecke der Erläuterung eine Kathodenstrahlröhre (CRT) ist.
Der Speicher des Rechners 21 hat auch die Befehle hinsichtlich der Folge, der Zeitgebung und der Stellung
gespeichert aufgrund deren die Zeichen auf der Vorrichtung 26 angezeigt werden sollen. Wenn ein Zeichen
angezeigt werden soll, werden die das Zeichen und dessen Stenung darstellenden Wörter auf den Leitungen 25
bzw. 27 für die Übertragung zum System 24 angelegt. Über die Leitung 28 wird dann zum System 24 ein
»Start»-Signal gesendet, das unmittelbar ein »in Arbeit« Signal erzeugt und dieses über die Leitung- 29 zur
Anschlußeinheit 22 überträgt so daß der Empfang weiterer Befehle unterbrochen ist bis das vorliegende
Zeichen angezeigt ist Das System 2<J schreibt dann in einer genauer zu erklärenden Weise das genannte Zeichen
auf die Vorrichtung 26, und entfernt nach der Beendigung das »in Arbeit«-Signal, wodurch der Empfang weiterer
Befehle ermöglicht wird.
Jeder im Speicher des Rechners 21 enthaltene Befehlssatz kann durch ein darin enthaltenes gespeichertes
Programm und/oder diirch verschiedene periphere Vorrichtungen 23, wie etwa Fotoschreiber, Band- oder
Kartenlesevorrichtungen, Tastaturvorrichtungen und ähnliche auf den neuesten Stand gebracht werden. Die
aktualisierenden Datengeber sind über die Anschlußeinheit 22 mit dem Rechner 21 verbunden, wo die Daten
gemäß dem gespeicherten Programm verarbeitet werden um die Befehle auf den neuesten Stand zu bringen.
Das Zeichenanzeigesystem 24 enthält Zeitsteuer- und Gatrer-jchaltungen 30, die mittels verschiedener Zeitgeber,
Impulse und anderer Kurvenformen, wie sie in F i g. 2 dargestellt sind, den Arbeitsvorgang des Systems
steuern. Vor der genaueren Beschreibung dieser Schaltungen und Kurvenfonnen wird bemerkt, daß die ganze
Beschreibung hindurch eine positive Logik angenommen wird, d.h. daß eine logische »1« durch eine positive
Spannung (angenähert 4 Volt) dargestellt wird und im weiteren auch »Hocn« oder »hi« bezeichnet wird; eine
logische »0« wird durch angenähert OVoIt dargestellt, oder auch mit »Niedrig« oder »10« bezeichnet; die
Flip-Flop-Schaltisngen (FF) erfordern ein invertiertes oder niedriges Signal für die direkte Zurückstellung auf
den Anfangswert, wie durch das herkömmliche Invertersymbol bai jedem dieser Eingänge angezeigt ist; der μ
Basiszeitgeber ist eine positiv verlaufende Rechteckwelle mit einer Periode von 75 Nanosekunden (ns), obwohl
auch ein davon abgeleiteter 150 ns Zeitgeberimpuls benützt wird; und die von Zeitgeberimpulsen betätigten
Flip-Flop- und anderen Schaltungen werden bei dem absteigenden, oder negativ verlaufenden Teil des Impulses
betätigt. Es ist auch zu bemerken, daß logische »Und«-Schaltungen in der herkömmlichen Weise mit einem
Punkt (.) darin dargestellt sind, während logische »Oder«-Schaltungen in der herkömmlichen Form mit einem
Pluszeichen (+) darin r!?j-gestellt sind. Inverter sind durch kleine Kreise (O) gekennzeichnet.
In F i g. 3 ist der zuvor erwähnte Zeitgeber 31 gezeigt, der als Zeitgeber »Au gekennzeichnet ist und dessen
Ausgang mit der Leitung 32 für die Verteilung zu verschiedenen Bauelementen verbunden ist. Die Verbindung
zu solchen Bauelementen ist in Fig.3 durch ein mit einem kurzen Pfeil gekennzeichnetes »A« gezeigt. Die
Kurvenform dieses Zeitgebers ist mit der Kurve 41 der F i g. 2 wiedergegeben. Der »Startimpuls« besitzt die
durch die Kurve 42 in Fig. 2 wiedergegebene Kurvenform und ist ein negativ verlaufender Impuls, dessen
Dauer nicht kritisch ist aber vorzugsweise im Bereich von ungefähr 100 ns bis 300 ns liegt. Wie in F i g. 3 gezeigt
ist, ist die diesen Impuls weiterbefördernde Leitung 28 mittels eines invertierenden Verstärkers 33 mit einem der
/-Eingänge einer Flip-Flip-Schaltung 34 verbunden, die von dem Zeitgeber 31 betätigt wird. Der (^-Ausgang des
Flip-Flop 34 ist mit dessen /(-Eingang verbunden. Der (J-Ausgang ist durch einen Inverter mit dem SET Eingang
eines Flip-Flop 35 verbunden. Der (^-Ausgang des zuletzt genannten Flip-Flop ist für die Rückbeförderung des
»in Arbeitw-Signals zur Anschlußeinheit 22 mit der Leitung 29 verbunden. Der (^-Ausgang des Flip-Flop 35 ist
ίο mit dem /-Eingang des Flip-Flop 34 verbunden.
Anfänglich sind der /- und /f-Eingang des Flip-Flop 34 niedrig und der Zeitgeber hat demzufolge keine
Wirkung. Bei Empfang eines »Start«·Impulses geht der /-Eingang hoch, worauf der als nächstes auftretende
negativ verlaufende Teil des Zeitgeberimpulses den ζί-Ausgang und den φ-Ausgang niedrig macht. Der letztere
setzt den Flip-Flop 35, so daß der (^-Ausgang hochgeht und das »in Arbeit«-Signal setzt. Wie in F i g. 2 gezeigt ist
ist der zuvor erwähnte negativ verlaufende Teil des Impulses des Zeitgebers A mit der Zeit 0 gekennzeichnet.
Wie miteis der Kurvenform 43 der F i g. 2 gezeigt ist, ist das »in Arbeit«-Signal ein Hochstufensignal unbegrenzter Dauer, das bei der Zeit 0 beginnt, und das nur beendet wird, wenn der Schreibvorgang des Zeichens zu Ende
ist, was alles noch genauer erklärt wird. Der nächste Zeitgeberimpuls zum Zeitpunkt 75 setzt den Flip-Flop 34
auf den anfänglichen Zustand zurück. Da nun beide, der /- und K-fcingang niedrig sind, muß für eine weitere
Aktion des Flip-Flop sowohl die Beseitigung des Arbeitssignals des Zeichens als auch die Ankunft eines weiteren
Startimpulses abgewartet werden.
Der <?-Ausgang des Flip-Flop 34 ist auch mit dem /-Eingang eines anderen auch von dem Zeitgeber A
betätigten Flip-Flop 36 verbunden, dessen <?-Ausgang zurückverbunden ist mit dem eigenen K-Eingang. Wenn
der Q-Ausgang des Flip-Flop 34 in der zuvor erklärten Folge zum Zeitpunkt 0 hochgeht, macht er den /-Eingang
des Rip-Flop 36 hoch, so daß der nächste folgende Zeitgeberimpuls zum Zeitpunkt 75 diesen Flip-Flop betätigt
um den (^-Ausgang hoch und den 0-Ausgang niedrig zu machen. Wie anhand der Kurvenform 44 in F i g. 2
gezeigt ist, bleibt der (J-Ausgang niedrig bis der nächste Zeitgeberimpuls zum Zeitpunkt 150 ankommt, worauf
der Flip-Flop 36 in seinen anfänglichen Zustand zurückversetzt wird. Dieser (^-Ausgang, der die Kurvenform 44
erzeugt, ist mit einer Leitung 37 verbunden und stellt ein Gatter dar, das bestimmte andere Teile der Apparatur
in den Arbeitszustand versetzt, wie noch genauer erklärt werden wird.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, ist die die Zeichendatenleitung Strecke 25 mit einer Verriegelungsschaltung (Einklinkschaltung) 51 verbunden. Diese Daten haben vorzugsweise die Form eines digitalen Wortes mit sieben Bit,
das das gewünschte Zeichen in Übereinstimmng mit einem vorbestimmten Code, wie etwa dem USA Standard
Code for Information Interchange (ASCII), darstellt. Die Bits des Wortes werden gleichzeitig über eine Mehr
zahl von Leitungen übertragen.
Eine Verriegelungsschaltung, wie die Verriegelungseinheit 51. hat die Form eines zeitweiligen digitalen
Speichers. Die zu speichernden ßits werden ais Spannungssiüfen parallel am Eingang angelegt Wenn die
Verriegelungseinheit mittels geeigneter Spannungsimpulse in den Arbeitszustand versetzt ist, übernehmen die
Ausgangsanschlüsse die vom Eingang angegebenen Spannungsstufen. Diese Ausgangswerte bleiben nach Been-
digung des in den Arbeitszustand versetzenden Impulses verfügbar und bleiben ungeachtet der Eingangswerte
unverändert. Nach dem Empfang anderer in den Arbeitszustand versetzender Impulse nehmen die Ausgänge die
Spannungsstufen an, die von dem dann vorliegenden Eingangswerten angegeben werden. Solche Verriegelungseinheiten sind gut bekannt und sind bei mehreren Herstellern kommerziell verfügbar. Ein für die Verwendung in
der vorliegenden Erfindung geeignetes Modell wird von Fairchild Semiconductor Division of Fairchild Camera
and Instrument Corp, Mountainview, California, auf den Markt gebracht und trägt die Nummer 9314. In dem
bevorzugten Ausführungsbeispiel, das beschrieben wird, kann die Verriegelungseinrichtung 51 zwei solch«
Einheiten enthalten.
Nach der Erzeugung des Arbeitssignales für das Zeichen, wird die in Fi g. 2 dargestellte Kurvenform 44 übei
die Leitung 37 an der Verriegelungsschaltung (Einklinkschaltung) 51 angelegt, worauf Spannungsstufen, die die
verschiedenen Bits des Wortes anzeigen, am Ausgang auftreten. Verschiedene Bits des Wortes werdin zi
verschiedenen Teilen des Gerätes übertragen, die noch genauer erklärt werden.
In F i g. 1 ist auch ein Festwertspeicher 52 (ROM) gezeigt Solch ein Speicher ist eine digitale Speichervorrich
tung, die jene Information enthält, die während eines normalen Arbeitsvorganges der Vorrichtung nicht geän
dert werden kann. Das gewünschte Speichermuster wird während der Herstellung, d. h. vor der Benutzung
eingefügt. Alle Bits eines jeden gespeicherten digitalen Wortes werden bei einer Adresse gespeichert, welche
beim Anlegen einer geeigneten Spannungsstufe die Spannungsstufen, welche jedes Bit im adressierten Wor
darzustellen, veranlaßt parallel und gleichzeitig an den Ausgangsdatenanschlüssen (deren Anzahl gleich dei
Anzahl der Bits in einem jeden Wort sind) solange aufzutreten, wie die angelegte Spannung existiert Solchi
Festwertspeicher sind gut bekannt und stehen bei mehreren Herstellern kommerziell zur Verfügung; ein für di(
vorliegenden Zwecke geeignetes Ausführungsbeispiel wird von der Intel Corp. Mountainview, Calif, als Model
(4)-Bitwörtern. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, das beschrieben wird, enthält der ROM 52 16 solch<
eher 52 darstellen. Die Einheiten sind paarweise angeordnet so daß jedes Paar zweihundertsechsundfünfziä
(256) Acht (8)-Bitwörter speichert Die physikalische Anordnung kann natürlich etwas sein, was für die Befesti
gung und Verdrahtung ausschlaggebend ist, aber für die Erklärung ist es dienlich, sich die Einheiten als in Reihei
und Spalten des ASCII Code angeordnet zu denken. Wie in F i g. 4 gezeigt ist sind die Einheiten 52a, 526 usw
eine unter der anderen quer über den oberen Teil der Figur dargestellt. Für die Zwecke der Erklärung wird
angenommen, daß sich Wörter horizontal, Seite an Seite, erstrecken, und daß die Bits eines jeden Wortes in
vertikalen Reihen angeordnet sind. Weiter wird angenommen, daß jede Einheit in acht (8) Blöcke zu zweiunddreißig (32) Wör tern geteilt ist, von denen jedes vier (4) Bits enthält. Auf diese Weise ist jedes Paar von Einheiten,
wie etwa das Paar 52a und 526, in acht (8) Adressenblöcken angeordnet, von denen jeder zweiunddreißig (32)
Adressen enthält und wobei wiederum jede Adresse ein (1) Wort mit acht (8) Bits enthält.
Die verbleibenden Einheiten des Speichers 52 sind mit 52c bis einschließlich 52p bezeichnet und unterhalb des
Paa/ >-% 52a und 52b angeordnet, wie gezeigt ist. Dabei wird angenommen, daß diese Paare auch in acht (8) Blöcke
zu jeweils zweiunddreißig (32) Adressen geteilt sind. Jeder Block eines jeden Einheitenpaares speichert die
Wörter, welche die zum Schreiben von zwei (2) Zeichen erforderlichen Striche darstellen. In dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel gibt es insgesamt vitfundsechzig (64) Blöcke, von denen jeder die zum Schreiben von zwei
(2) Zeichen notwendigen Wörter speichert, so daß insgesamt einhundertachtundzwanzig (128) Zeichen vorgesehen sind.
Eine Untersuchung hat gezeigt, daß jedes Zeichen und Symbol, die im allgemeinen entweder im englischen
oder russischen Alphabet verwendet werden mit nicht mehr als fünfundzwanzig (25) Strichen deutlich lesbar
geschrieben werden können. Wie zuvor erwähnt, werden blockweise jene Wörter, die die Striche für zwei
Zeichen darstellen in insgesamt zweiunddreißig (32) Adressen gespeichert. Dies ist aus einer Anzahl von
Gründen möglich. Erstens erfordern nicht alle Zeichen alle fünfundzwanzig (25) Striche, so daß es möglich ist ein
Zeichen, tias viele Striche erfordert mit s'ir.sm Zeichen das wenig Striche erfordert, zu paaren Zusätzlich
erfordert nicht jeder Strich eine separate Adresse, d. h. eine separate Wortdefinition. Wenn z. B. der zweite
Strich eines Zeichens der gleiche ist wie der erste Strich kann das den ersten Strich darstellende Wort ein Bit
enthalten, daß anzeigt, daß der nächste Strich identisch ist. Wenn dies so ist. ist es nicht notwendig eine separate
Adresse für den zweiten Strich vorzusehen. Dies wird deutlicher erklärt.
Eine Nachprüfung der vom ASCII-Code identifizierten Zeichen und Symbole und eine Untersuchung der
Muster jener Striche die zum Schreiben eines jeden erforderlich sind, hat gezeigt, daß alle in den Spalten 2 bis 7
des ASCII-Code angegebenen Anordnungen (mit Ausnahme von »DEL« bei Spalte 7 Reihe 15) für die vorliegenden Zwecke geeignet sind. Das heißt, die die Striche für die verschiedenen Zeichen darstellenden Wörter
können in dem gerade beschriebenen Speicher 52 in genau der gleichen Anordnung gespeichert werden, wie in
dem oben erwähnten Teil des ASCII-Code gezeigt wurde, und keine zwei gepaarten Zeichen, d. h. in einem |
einzigen Adressenblock zu speichernden Zeichen, erfordern mehr Striche, als in den zweiunddreißig (32) Adressen oines jeden Blocks gespeichert werden können. Es sind deshalb die die verschiedenen Zeichen darstellenden
Muster in Fig.4 so gezeigt, daß diese in den gleichen Reihen und Spalten gespeichert sind, wie mittels der
Spalten 2 bis 7 des ASCII-Code für die entsprechenden Zeichen gezeigt ist. und demgemäß können diese von
dem ASCII-Code adressiert werden. Die Spalten 0 und 1 sind leer gezeigt und stehen für irgendwelche spezielle
Symbole zur Verfügung, die für eine besondere Verwendung erforderlich sein können.
In Fig.5 sind die elektrischen Verbindungen zu den Einheiten 52a—52p gezeigt, welche den Speicher 52
bilden. Jede dieser Einheiten, z. B. die Einheit 52a enthält acht (8) Adresseneingänge, die mit A 0 bis einschließlich
A 7 bezeichnet sind. Jede Einheit ist mit einem internen Dekodierer hergestellt, so daß, wenn sie von einem an
A 0 bis A 7 angelegten acht (8) Bitcode adressiert wird, eine der zweiunddreißig (32) Adressen eine daran
angelegte Spannungsstufe besitzt und dadurch aktiviert wird. Die digitalen Ausgangswerte, welche die bei den
einzelnen Adressen gespeicherten Wörtern anzeigen, erscheinen an den vier (4) Ausgangsdatenanschlüssen 01
bis einschließlich O 4. Jede Einheit enthält auch eine mit Vcc bezeichneten Anschluß mit dem eine Versorgungsspannung verbunden ist, und einen mit CND bezeichnete Anschluß, der mit der Erde verbunden ist Jede Einheit
besitzt auch zwei mit CSl und CS 2 bezeichnete Anschlüsse (die die Abkürzungen für Chip Select I and Chip
Selekt 2 darstellen). Diese Anschlüsse sind verbunden, um eine Matrix von internen OÄ-Gattern zu erregen, die
mit den Ausgangsleitungen verbunden sind. An keinem der Ausgangsdatenanschlüsse O 1 bis einschließlich O 4
wird ein Ausgangssignal erscheinen wenn nicht ein geeignetes Freigabe-Signal an beiden Anschlüssen CS1 und
CS 2 angelegt wird.
Die Adresseneingänge A 0 bis einschließlich A 7 aller Einheiten sind parallel verbunden. Die CS 1-Anschlüsse
der beiden jedes Paar darstellenden Einheiten sind miteinander verbunden. Das heißt, die CS 1-Anschlüsse der so
Einheiten 52a und 52b, welche die Spalte 0 darstellen, sind miteinander verbunden. Ähnlich sind die CS !-Anschlüsse der Einheiten 52c und 52c/, die die Spalte 1 bilden, miteinander verbunden, und die verbleibenden
Einheiten sind ähnlich verbunden. Alie CS 2-Anschlüsse sind miteinander verbunden, so daß der gesamte
Speicher 52 durch ein einziges Signal freigegeben oder gesperrt werden kann. Die Ausgangsanschlüsse 01 bis
O 4 aller ersten Einheiten eines jeden Paares sind miteinander verbunden, ebenso wie die AusgangsanschlQsse
aller zweiten Einheiten eines jeden Paares. Das heißt, die Ausgangsanschlüsse der Einheiten 52a, 52c, 52e usw.
sind miteinander verbunden und die Ausgangsanschlüsse der Einheiten 526,52d und 52/usw. sind alle miteinander verbunden.
Bevor die Verbindungen des Speichers 52 mit dem Rest des Gerätes betrachtet werden, empfiehlt es sich die
verschiedenen Impulse und Kurvenformen und deren Erzeugung zu betrachten. Wie in F i g. 3 gezeigt ist, ist der
^-Ausgang des Flip-Flop 36 mit dem /-Eingang eines Flip-Flop 55 verbunden, dessen Q-Ausgang mit dem
/-Eingang eines anderen Flip-Flop 56 verbunden ist Die Flip-Flops werden durch den Zeitgeber A betätigt Der
(^-Ausgang des Flip-Flops 56 ist mit den /C-Eingängen der beiden Flip-Flops 55 und 56 verbunden, während der
Q-Ausgang des Flip-Flop 55 über eine Leitung 57 mit dem /-Eingang eines Flip-Flop 58 verbunden ist Der
{^-Ausgang des letzteren ist mit seinem K-Einsanz und mit dem /-Eingang eines Flip-Flop 59 verbunden, dessen
Q-Ausgang mit seinem eigenen ^-Eingang verbunden ist Die Flip-Flops 58,59 werden auch durch den Zeitgeber A betätigt Der (^-Ausgang des Flip-Flop 58 ist mit einem Leiter 60 verbunden um andere Teile des Gerätes
zu steuern, wie noch genauer erklärt wird.
Es wird bemerkt, daß anfänglich, vor dem Zeitpunkt 0 und bei Abwesenheit sowohl des Arbeitssignales für das
Zeichen als auch des Startimpulses, die /- und K-Eingänge und die Q-Aus/änge alier Flip·Flops 34,36,55,58 und
59 niedrig sind während alle (^-Ausgänge hoch sind. Es wird erinnert, daß zum Zeitpunkt 75 (?36 (der (?-Ausgang des Flip-Flop 36) hochging. Dies machte /55 (der /-Eingang des Flip-Flop 55) hoch. Zum Zeitpunkt 150
gehen deshalb Q55, /56 und /58 hoch. Zum Zeitpunkt 225 gehen Q56, K 55, K 56,QSS und/59 hoch. Ebenfalls
zum Zeitpunkt 225 gehen 058 und die Leitung 60 nieder und bilden einen Sprungrückstellimpuls, wie anhand
der Kurvenform 45 der F i g. 2 gezeigt ist; dessen Zweck wird noch genauer erklärt. Zum Zeitpunkt 300 gehen
<?55 und 'ie Leitung 57 nieder. Ebenfalls zum Zeitpunkt 300 geht ζ) 59 hoch während 059 nieder geht. Die
Spannung von Q 59, und die Spannung der Leitung 29, die das Signal »Zeichen in Arbeit« befördert, werden
ίο benützt um ein »Rückstellintegratorw-Signal zu erzeugen, das die Errichtung und Erneuerung einer geeigneten
Rückstellschaltung lenkt, etwa eine solche, die die im Funktionsgenerator benutzten Kondensatoren entladet
oder anderweitig den Funktionsgenerator für eine neue Operation vorbereitet.
Ein Paar von NICHT-UND-Schaltungen 61 und 62, von denen jede eine UND-Schaltung mit einem Inverter
im Ausgang enthält, sind als Flip-Flop verbunden. Insbesondere ist die Leitung 29 mit einem Eingang der
Schaltung 61 verbunden, während der (^-Ausgang des Flip-Flop 59 mit einem Eingang der anderen Schaltung 62
verbunden ist. Der Ausgang der Schaltung 61 ist mit dem anderen Eingang der Schaltung 62 und der Ausgang
der Schaltung 62 ist mit dem anderen Eingang der Schaltung 61 verbunden. Die Ausgangsleitung 63 ist mit dem
Eingang der Schaltung 61 verbunden. Anfänglich, d. h. nach der Ausführung eines Zeichens und vor dem Beginn
des nächsten, ist die Leitung 29 (siehe Kurvenform 43 in F i g. 2) niedrig, während Q 59 hoch ist. Demzufolge ist
der Ausgang der Schaltung 61 hoch. Dies gibt dem »Rückste!lintegrator«-Signal eine Form, wie sie im anfänglichen Teil der Kurvenform 46 in F i g. 2 gezeigt ist. Dieses Signal muß beseitigt werden bevor ein neues Zeichen
geschrieben wird. Wenn die Leitung 29 hoch geht, geschieht nichts, da der andere Eingang der Schaltung 61
nieder ist. Aber wenn Q 59 zurn Zeitpunkt 300 nieder geht, gehen der Ausgang der Schaltung 61 und die Leitung
63 nieder, wie durch die Kurvenform 46 der F i g. 2 gezeigt ist, während der Ausgang der Schaltung 62 hoch geht.
Diese Bedingungen bleiben bestehen, selbst nachdem Q 59 zum Zeitpunkt 375 nach oben zurückgekehrt ist, bis
das Arbeitssignal des Zeichens beseitigt ist und dadurch der Leitung 29 erlaubt wird nach unten zu gehen, worauf
die anfänglichen Bedingungen wieder hergestellt sind.
Das »Rückstel!integrator«-Signal bei der Leitung 63 wird auch benutzt um die Erzeugung eines Zeitgebers
mit 150 ns zu ermöglichen. Die Leitung 63 ist über einen umkehrenden Verstärker 64 mit dem »Rücksetz«-Ein
gang eines Flip-Flop 66 verbunden. Dieser Flip-Flop wird ebenfalls von dem Zeitgeber A betätigt und dessen
beide Eingänge /und K sind dauernd mit einer »hohen« Spannungsquelle verbunden. Der Q-Ausgang stellt den
gewünschten Zeitgeber mit 150 ns dar, der als Zeitgeber B bezeichnet ist, und ist mit einer Leitung 67 verbunden.
gnal beseitigt, so daß, beginnend mit dem nächsten Zeitgeberimpuls zum Zeitpunkt 375, der Flip-Flop 66 kippt
und dadurch auf der Leitung 67 einen Zeitgeberimpulszug mit 150 ns (Zeitgeber B) erzeugt, wie mit der
Kurvenform 47 der F i g. 2 gezeigt ist.
Der mit der Kurvenform 47 gezeigte Zeitgeberimpulszug Cicitet sich vom Zeitgeberimpuiszug Bab und ist,
soweit es diese in F i g. 2 gezeigten Teile betrifft im wesentlichen mit dem Zeitgeberimpulszug B identisch. Sie
unterscheiden sich, wenn ein »Sprung« aufgerufen wird, wie weiter unten genauer erklärt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1 wird daran erinnert, daß die Ausgabe der Verriegelungsschaltung 51 ein Sieben-(7)-Bit-ASClI-Wort ist, das das nächste zu schreibende Zeichen festlegt. Die drei wichtigsten Bits dieses Wortes
sind über eine Leitung 71 mit den ,4 5, A 6 und A 7 Adresseneingang des Speichers 52 verbunden. Diese drei Bits
wählen einen der Adressenblöcke des Speichers 52. Diese Bits wählen, bezugnehmend auf F i g. 4, jenen Block all
jener Einheiten, der eine der Doppelreihen, wie etwa die Reihen 0 und 1 oder 2 und 3 oder 4 und 5 usw, darstellt.
Die nächste drei wichtigsten Bits der Verriegelungsschaltung 51 sind über eine Leitung 72 mit einem 1-von-8-Dekodierer 73 verbunden. Der Dekodierer 73 ist eine herkömmliche Vorrichtung, die ein Signal auf jene
Leitung von acht Ausgangsleitungen legt, die durch das Eingangssignal festgelegt wird. Diese Ausgangsleitungen werden insgesamt durch die Leitung 74 dargestellt und sind mit den CS 1-Anschlüssen jener Einheiten
verbunden, die die Spalten 0 bis 7 darstellen.
Mit anderen Worten, die erste Leitung ist mit den CS 1-Anschlüssen der Einheiten 52a und 52b verbunden, die
nächste Leitung ist mit den CS !-Anschlüssen der Einheit 52c und 52d verbunden usw. Zurück zu F i g. 4; der
Dekodierer 73 wählt die Spalte. Auf diese Weise haben die ersten sechs Bits zusammen einen Adressenblock in
einem bestimmten Paar der Einheiten gewählt. Jeder einzelne dieser Adressenblöcke enthält, wie zuvor erwähnt,
die Wörter, die die Striche für zwei Zeichen darstellen und es ist notwendig zwischen diesen zu wählen.
Wieder zurück zu F i g. I, das letzte Bit des ASCH—Code der Verriegelungsschaltung (Einklinkschaltung) 51
ist über eine Leitung 75 mit einem Vorwärts- und Rückwärtszähler 76 verbunden. Dieser Zähler ist eine
herkömmliche 5-Biteinheit und erzeugt in Abhängigkeit von aufeinanderfolgenden Zeitgeberimpulsen, auf fünf
Ausgangsleitungen aufeinanderfolgende 5-Bitsignale, die aufeinanderfolgend von 00000 bis 11111 vorwärts
laufen oder abwechselnd von 11! 11 bis 00000 zurücklaufen. Ob nach vorwärts oder nach rückwärts gezählt wird,
hängt von letzten an der Leitung 75 angelegten Bit ab. Die fünf Leitungen des Ausganges werden durch die
Leitung 77 dargestellt und werden den Adresseneingängen A 0 bis A 4 einschließlich des Speichers 52 zugeführt
Dies bewirkt daß die im adressierten Block gespeicherten Wörter aufeinanderfolgend adressiert und ausgelesen
werden, wobei vom linken oder rechten Ende begonnen wird, was davon abhängt ob der Zähler dazu auserse
hen ist vorwärts oder rückwärts zu zählen. Der Zähle 76 wird von einem durch die Kurvenform 48 der F i g. 2
angedeuteten Zeitgeberimpuls C mit 150 ns gesteuert, der eine abgeänderte Version des Zeitgebers B ist Diese
Abänderung wird durch eine Zeitgeberänderungsschaltung 78 ausgeführt deren Funktion und Arbeitsweise
anschließend erklärt wird.
In F i g. 6 sind die Teile der Einheiten 52g und 52Λ gezeigt, die der ASCII Spalte 4 und den ASCII Reihen 0,1
entsprechen. In diesem Adressenblock sind zwei Gruppen von Worten gespeichert, von denen eine das Muster
der erforderlichen Striche zum Schreiben des Zeichen darstellt und die andere das Muster der zum Schreiben
des Großbuchstabens A erforderlichen Striche darstellt. Die erste darstellende Gruppe besitzt 19 Wörter, die,
beginnend am linken Ende des Blockes, in aufeinanderfolgenden Adressen gespeichert sind. Die zweite A
darstellende Gruppe besitzt 9 Wörter, die, beginnend am rechten Ende des Blockes, in aufeinanderfolgenden
Adressen gespeichert sind. Es gibt 32 Adressen im Block, von dene jede ein Acht-(8)-Bitwort speichern kann,
wenn schon nicht alle Adressen benützt werden. Die verschiedenen Einser und Nullen stellen die Ziffern dar, die
in jedem Speicherplatz gespeichert sind.
In F i g. 7 sind 22 Striche schematisch gezeigt, die zum Schreiben des Zeichens benützt werden. Die Befehle
für diese Striche sind im linken Teil der F i g. 6 in kodierter Form gezeigt. F i g. 8 zeigt zwölf Striche, die zum
Schreiben des Großbuchstabens A erforderlich sind. Die Befehle für diese Striche sind im rechten Teil der F i g. 6
in kodierter Form gezeigt. In jedem Fall ist jeder Befehl ein 8-Bitwort und die Bits sind in F i g. 6 von oben nach
unten irit X0, X\, X2, Vo, Y\, Yi, UB und SK bezeichnet. Diese Kodierungen haben die in Tabelle 1 gezeigten
Bedeutungen.
| Tabelle I | χ, | Xj | Vo | 0 | V1 | V2 | UB | SK | FnHf* Hpc 7piphpnc |
| Xo | 0 | 0 | beliebig | ||||||
| 1 | sichtbar | ||||||||
| irgendein and. als oben | 1 | gelöscht | |||||||
| 0 | Sprung | ||||||||
| 1 | kein Sprung | ||||||||
| 0 | kein Wechsel | ||||||||
| 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | v/o | ||||
| 0 | 0 | 1 | 0 | beliebig - | |||||
| 0 | 1 | 0 | 0 | -X | |||||
| 0 | 1 | 1 | 0 | -ZXIl | |||||
| 0 | 0 | 1 | J | 0 | + X/2 | ||||
| 1 | 1 | 0 | 1 | beliebig | + X | ||||
| 1 | 1 | 1 | 1 | + 3X12 | |||||
| 1 | beliebig | -Y/2 | |||||||
| 1 | -Y | ||||||||
| 0 | -3 V/2 | ||||||||
| 1 | + y/2 | ||||||||
| 1 | + ν | ||||||||
| 0 | +3 y/2 | ||||||||
| 1 | |||||||||
| 0 | |||||||||
| 1 | |||||||||
| 1 | |||||||||
| 0 | |||||||||
| 1 | |||||||||
| 1 | |||||||||
Aus Tabelle 1 geht hervor, daß die Ausgaben des Speichers 52 kodierte digitale Signale sind, die die Geschwindigkeit
und die Richtung der Bewegung und der Intensität beinhalten, welche für den Einsteller zum Schreiben
des gewählten Zeichens erforderlich sind. Es ist möglich Linien in verschiedenen Richtungen und verschiedenen
Entfernungen in jeder Zeiteinheit zu zeichnen. Als erstes werde die X-Richtung betrachtet; es ist möglich Linien
entweder in der positiven oder negativen Richtung zu ziehen und zwar auf einer Strecke, die gleich einem
Halben oder einem Ganzen oder Eineinhalb der in den F i g. 7 und 8 gezeigten Zwischenräumen ist. Ähnlich
können Linien mit entsprechenden Werten entweder positiv oder negativ in der V-Richtung gezeichnet werden.
Dies erlaubt die Erzeugung von Linien in jedem Quadranten, entsprechend jenen in F i g. 9 für den ersten
Quadranten gezeigten Linien. Die Startstellung des Einstellers ist der Punkt S in der unteren linken Ecke, wie in
F i g. 7 und 8 gezeigt ist Das t/Ä-(sichtbare)-Signal wird für die Intensitätssteuerung des Strahles benützt, d. h. ob
der Strahl gelöscht wird, so daß er nicht schreibt, oder ob er sichtbar ist, um zu schreiben. Das SK-(Sprung)-Signal
wird benützt um anzuzeigen, ob der nächste folgende Strich der gleiche wie der gerade geschriebene ist,
was noch näher erklärt wird.
Zurück zu F i g. 1, die für die Bildung des Speichers 52 benützten einzelnen Einheiten lassen für die niedrigen
oder 0-Ausgaben logische Ausgaben zu. Demgemäß sind in der Ausdrucksweise jener Logik, die im Rest der
Geräte benützt wird, die Ausgänge Xl, ~X~\, "X2, To,TT, Yi, TJB und ~5R. Alle sechs der X- und Y-Ausgaben werden
zu einem Dekodierer und einer Puffermatrix 81 geleitet, die vom gleichen Zeitgeber C gesteuert wird, der den
Vorwärts- und Rückwärtszähler 76 steuert In dieser Matrix werden die Ausgaben in Werte der gewünschten X-
und y-Bewegungen des Strahls dekodiert, zeitweise gespeichert und zu einem Funktionsgenerator 82 geleitet,
der Integratoren enthalten kann.
Die Ausgaben des Funktionsgenerators 82 und die Ausgaben der Stellungsschaltung 83 werden in einem
Steuerverstärker 84 zu einem Gesamtbetrag X und in einem Steuerverstärker 85 zu einem Gesamtbetrag Y
vereinigt und dann zur Anzeigevorrichtung 26 weitergeleitet Die Xl, X~\ und X~2 Ausgaben werden auch zu
einem fC-Dekodierer 86 geleitet, der diese dekodiert und ein £C(Ende des Zeichens) Signa! erzeugt, nachdem
das Zeichen geschrieben worden ist Dieses Signal wird über die Leitung 87 zum ^-Eingang des Flip-P.op 35
(F i g. 3) übertragen, so daß das Arbeitssignal für das Zeichen beim nächsten Zeitgeberimpuls beseitigt wird.
Nach der Beseitigung des Arbeitssignals für das Zeichen wird auch die Kurvenform des Rückstellintegrators
über die Leitung 63 dem Dekodierer 81 und dem Funktionsgenerator 82 zugeführt, um sie für das nächste
Zeichen bereit zu machen. Die 5K-Ausgabe des Speichers 52 wird über eine Leitung 88 zur Zeitgeberänderungsschaltung 78 übertragen, deren Einzelheiten weiter unten noch erklärt werden. Die TTB-Ausgabe des Speichers
52 wird nach einer geeigneten Zwischenspeicherung zu einem Z-Steuerverstärker 89 übertragen, der seinerseits
die Intensität der Anzeigevorrichtung 26 steuert
Anhand der Fig.6 wird die Arbeitsweise der Vorrichtung in Verbindung mit dem Schreibvorgang des
Zeichens A erklärt Die Gruppe jener Wörter, die die Striche für dieses Zeichen festlegen, befinden sich rechts in
Fi g. 6. Wenn die Verriegelungsschaltung 51 von dem Verriegelungsgatter (Kurvenform 44 in Fig. 2) freigegeben wird, befiehlt das letzte Bit des ASCII-Code dem t//D-Zähler 76 nach rückwärts zu zählen und setzt ihn auf
ίο 11111 vor. Dieser Zählvorgang wird über die Leitung zum ROM 52 übertragen, wodurch das ganz rechts
liegende Wort herausgelesen wird. Dieses ausgelesene Wort wird unmittelbar zum Dekodierer und Puffer 81
übertragen, wird an dessen Ausgang aber nicht wirksam, bis das Rücksteilintegratorsignal (Kurvenform 46 in
F i g. 2) zum Zeitpunkt 300 beseitigt ist und der negativ verlaufende Teil des ersten Impulses des Zeitgebers C
(Kurvenform 48 in F i g. 2) zum Zeitpunkt 450 ankommt Es wird dann das erste Wort insbesondere das erste Bit
Xo geprüft, das angibt, daß die Bewegung des Einsiellers, der in diesem Falle der Strahl in der CRT ist, in der
X-Richtung positiv ist Die nächsten beiden Bits, X\ und Xt, sind 0 bzw. 1, und geben an, wie in Tabelle 1 gezeigt
ist daß der Strahl um einen halben Zwischenraum, wie er in F i g. 7 und 8 dargestellt ist bewegt werden soll. Die
Vo-Ausgabe ist 1, und gibt an, daß der Strahl in der V-Richtung positiv zu bewegen ist Die Yy- und Vr Ausgaben
sind 1 bzw. 0, und geben an, daß der Strahl in dieser Zeitspanne um einen ^-Zwischenraum zu bewegen ist Das
t/i1-Bit ist 1, und gibt an, daß der Strahl nicht gelöscht werden soii, so daß eine sichtbare Spur aufgezeichnet
werden kann. Der Sprungimpuls ist ebenfalls 1. und gibt an, daß der zweite Strich mit dem ersten identisch ist Es
ist deshalb nicht notwendig dieses zweite Wort zu speichern, da es nur eine Verdopplung des ersten Wortes ist
Der Schreibvorgang des zweiten Striches wird durch Überspringen eines Zeitgeberimpulses ausgeführt, so daß
der Dekodierer und die Puffermatrix 81 ihre Ausgänge für eine weitere Zeitgeberperiode unverändert beibehal
ten mit dem Ergebnis, daß der Funktionsgenerator 82 fortfährt Rampenspannungen mit der gleichen Rate wie
zuvor zu erzeugen. Das Gerät, durch das die Ausgaben mittels Überspringen eines Impulses beibehalten werden,
ist in F i g. 10 im Detail gezeigt
Anhand der F i g. 10 wird nun die »Sprung«-Funktion mit Hilfe eines einfachen Beispieles erklärt Darin ist ein
Teil des Festwertspeichers 52 schema tisch gezeigt der den internen Dekodierer 52r enthält, der die Fünf-(5)-Bit
abzählung über die Leitung 77 vom Vor- und Rückwärtszähler 76 empfängt Als Antwort auf diese Wechselzäh
lung aktiviert der Dekodierer 52rdie Wörter in der ausgewählten Gruppe von Adressen nacheinander, d. h. er
liest sie aus. Zum Zwecke der Illustration sind nur vier Adressen gezeigt Es wird angenommen, daß diese
Gruppe schon ausgewählt ist daß die die Striche für das angenommene Zeichen darstellenden Wörter, beginnend beim linken Adressenplatz gespeichert sind, und daß das letzte Bit des ASCII-Code von der Verriegelungs-
schaltung 51 zum Vor- und Rückwärtszähler 76 übertragen worden ist wobei dieser auf 00000 zurückgesetzt
und zum Vorwärtszählen angewiesen worden ist Zur Vereinfachung werden nur drei Ausgaben betrachtet,
nämlich Xx, Vi und SJt. Die X- und V-Ausgaben werden zum Dekodiercr und zur Puffermatrix 81 übertragen. Die
+ X und + Yentsprechenden Puffer sind bei 81a bzw. 81 b gezeigt. In diesem einfachen Beispiel wird angenommen, daß immer dann wenn eine »1« am X\- oder Vi-Ausgang erscheint der entsprechende Flip-Flop 81a vom
nächsten Zeitgeberimpuls betätigt wird. Diese Flip-Flops werden ebenso wie die verbleibenden Flip-Flops in der
Matrix 81 vom gleichen Zeitgeberimpuls (Zeitgeber C) betätigt, der für die Betätigung des Vor- und Rückwärtszählers 76 benützt wird.
Die Sprungbefehlausgabe des Speichers 52 wird über die Leitung 88 zur Zeitgcberänderungsschaltung 78
übertragen.
Die Leitung 88 ist mit dem Eingang eines Umkehrverstärkers 78a verbunden, dessen Ausgang mit dem
/-Eingang eines Flip-Flop 786 verbunden ist, der von dem Zeitgeber B betätigt wird. Der (^-Ausgang des
Flip-Flop 78 ist mit seinem eigenen Κ-Eingang verbunden. Der Rückstelleingang ist mit der Leitung 60 verbunden, die, es wird an die Beschreibung der Fig. 1, 2 und 3 erinnert, einen negativ verlaufenden »Sprungrückstell«-lmpuls mit einer Dauer von 75 Nanosekunden leitet, der zum Zeitpunkt 225 beginnt Der φ-Ausgang, der
so nun eine »eins« ist, ist mit einem Eingang einer UND-Schaltung 78c verbunden, dessen anderer Eingang mit der
im Zeitgeber B leitenden Leitung 67 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung ist mittels einer Leitung 90
mit dem Vor- und Rückwärtszähler 76 und mit dem Dekodierer und der Puffermatrix 81 verbunden.
Fig. 11 zeigt den Zustand des Vor- und Rückwärtszählers 76 und die verschiedenen Kurvenformen in
Verbindung mit dem Illustrationsbeispiel der F i g. 10. Vor dem Zeitpunkt 300 (300 ns nach der Erzeugung des
»Zeichen in Arbeitw-Signals) ist der Zähler 76 auf 00000 zurückgesetzt worden, wie zuvor erklärt wurde, und es
war deshalb das erste Wort des Beispieles schon am Ausgang des ROM 52 erschienen. Da X\ Null ist, ist der
^-Ausgang zu dieser Zeit hoch, wie durch die Kurvenform 93 gezeigt ist. Vi ist Eins und der "Pi-Ausgang ist
niedrig, wie durch die Kurvenform 95 gezeigt ist. Der Sprung ist 0 und der ^-Ausgang ist hoch, wie mittels der
Kurvenform 97 dargelegt ist. Keiner dieser Ausgänge zeigt zu dieser Zeit irgendeine weitere Wirkung. Der
/-Eingang zum Flip-Flop 786 ist niedrig, wie anhand der Kurvenform 98 gezeigt ist, und der (^-Ausgang bleibt
hoch (ist zurückgestellt), wie anhand der Kurvenform 99 gezeigt ist. Beide Ausgänge, X und V, des Puffers 81
sind hoch, wie anhand der Kurvenformen 94 bzw. 96 dargelegt ist, was eine Folge der vorherigen Tätigkeit des
tionsgenerator 82 beseitigt, wodurch diese Bauteile veranlaßt werden neue Eingaben zu benützen. 75 Nanosekunden später wird der erste positiv verlaufende Teil des Zeitgebers B (Kurvenform 47) erzeugt. Da Q des
Flip-Flop 78i> hoch ist. durchläuft dieser Teil des auf der Leitung 67 (Fig. 10) befindlichen Zeitgebers B die
UND-Schaltung 78cund erscheint auf der Leitung 90 als Zeitgeber C(Kurvcnform 48).
Zum Zeitpunkt 450 tritt der erste negativ verlaufende Teil der beiden Zeitgeber B und C auf. Der letztere wird
am Dekodierer und am Puffer 81, der die Flip-Flops 81a und 81 b enthält, angelegt Da Xi des ersten Wortes 0 ist,
bleibt der X-Ausgang des Puffers 81 hoch, wie mit der Kurvenform 94 gezeigt ist Y\ des ersten Wortes ist jedoch
eins und der Ϋ-Äusgang des Puffers wird zu dieser Zeit demgemäß niedrig, wie durch die Kurvenform 96
angezeigt ist s
Der Zeitgeber C wird auch dem Vor- und Rückwärtszähler 76 zugeleitet und der negativ verlaufende Teil
setzt den Wechsel der Abzählung von 00000 zu 00001 und den Lesevorgang des zweiten Wortes von ROM 52 in
Gang. Zwischen dem Zeitpunkt, an dem der Impuls an dem Zähler 76 ankommt und jenen Zeitpunkt an dem die
entsprechenden Spannungsstufen am Ausgang des ROM 52 erscheinen, gibt es eine begrenzte Verzögerung von
N Nanosekunden. Diese Verzögerung kann in der Größenordnung von 135 ns liegen. X\, Y\ und SKdes zweiten
Wortes sind eins, bzw. null bzw. eins, und die ~X\-, TT- und 3K"-Ausgänge des ROM 52 gehen N Nanosekunden
nach dem Zeitpunkt 450 nieder bzw. hoch bzw. nieder, wie anhand der Kurvenformen 93,95 und 97 gezeigt ist
Diese Nieder-Sprungausgabe macht den /-Eingang des Flip-Flop 79b unmittelbar nach der Umkehrung hoch,
wie anhand der Kurvenform 98 gezeigt ist ~
Zum Zeitpunkt 600 betätigt der negativ verlaufende Teil des Zeitgebers Cdie Flip-Flops 81a und Bib, «ο daß is
die X- und ^-Ausgänge des Puffers 81 nieder bzw. hochgehen um die entsprechenden Werte in den zweiten
Wörtern anzuzeigen. Zur gleichen Zeit wird der Zeitgeber C am Vorwärts-Rückwärtszähler 76 angelegt und
leitet dadurch den Wechsel in der Abzählung von 00001 zu 00010 und den Lesevorgang des dritten Wortes aus
ROM 52 ein. N Nanosekunden später gehen die X~u^i- und 3£-AusgInge des ROM 52 hoch bzw, nieder bzw,
hoch, entsprechend den Werten 0 bzw. 1 bzw. 0 des dritten Wortes, wie mit den Kurvenformen 93,95 und 97
angezeigt ist
Ebenfalls zum Zeitpunkt 600 wird der negativ verlaufende Teil des Zeitgebers B am Flip-Flop 786 angelegt,
und Q wird, da J hoch ist niedrig, wie mit der Kurvenform 99 der F i g. 11 gezeigt ist Dieser niedrige Zustand
hemmt die UND-Schaltung 78c, so daß der nächste positiv verlaufende Teil des Zeitgebers fl(der zum Zeitpunkt
675 auftritt) nicht hindurchlaufen kann, wodurch das verhindert wird, was gewöhnlich der entsprechende Impuls 2s
des Zeitgebers Cist Der auf diese Weise verhinderte Impuls ist mit dem gestrichelten Teil der Kurvenform 48 in
F i g. 11 gezeigt Da es zum Zeitpunkt 750 keinen negativ verlaufenden Teil des Zeitgebers C gibt, ist zu dieser
Zeit am Dekodierer und am Puffer 81 nichts angelegt Der X-Ausgang bleibt niedrig und der V-Ausgang bleibt
hoch, wie mit den Kurvenformen 94 und 96 gezeigt ist, und der Funktionsgenerator 82 fährt fort Rampenspannungen
mit den gleichen Werten wie zuvor zu erzeugen.
In ähnlicher Weise existiert zu dieser Zeit kein Impuls vom Zeitgeber C der am Vor-Rückwärtszähler 76
angelegt werden kann, und es tritt demzufolge zum Zeitpunkt 750 kein Wechsel auf und die Abzählung bleibt bei
00010 stehen. Die XT-. Tr und ^-Ausgänge des ROM 52 erhalten auch ihre vorhergehenden Werte bei. Der
Zeitgeber B arbeitet jedoch ungehindert weiter und Q des Flip-Flops 786 wird zum Zeitpunkt 750 in den hohen
Zustand zurückversetzt, wodurch die Blockierung der UND-Schaltung 78caufgehoben wird.
Zum Zeitpunkt 900 treten negativ verlaufende Teile der beiden Zeitgeber B und Cauf und der Arbeitsvorgang
geht großen Teils in der gleichen Weise weiter. Der Zeitgeber C betätigt den Puffer 81 die dem dritten Wort
entsprechenden Ausgaben, d. h. X hoch und ^niedrig, wiederzugeben. Der Zähler 76 rückt auf die 00011 vor und
N Nanosekunden später entsprechen die Ausgaben des ROM 52 dem vierten Wort, wobei nämlich X] niedrig
und TT ebenfalls niedrig ist Zusammenfassend läßt sich sagen, daß es offensichtlich ist. daß die Anwesenheit
einer Eins im Sprungbit eines Wortes das gleiche Endergebnis verursacht, als wenn das selbe Wort vom nächst
nachfolgenden Zeitgeberimpuls wieder gelesen werden würde. Dies wird jedoch erreicht, ohne daß es notwendig
ist das gleiche Wort ein zweites Mal zu speichern.
Es ist zu bemerken, daß bei Abwesenheit eines Sprungsignals jedes Wort am Ausgang des Puffers während
jener Zeitgeberperiode erscheint, die derjenigen folgt, in der es zuerst am Ausgang des Speichers erscheint Der
Zweck des Sprungsignals bei irgendeinem Wort besteht darin, dieses Wort für eine zusätzliche Zeitgeberperiode
im Puffer zu halten oder zu speichern und gleichzeitig das nächstfolgende Wort am Speicherauseang für die
gleiche zusätzliche Zeitgeberperiode zu halten oder zu speichern.
Zurück zu F i g. 6 und zur Erklärung des Schreibvorganges des Buchstaben A; es wird erinnert, daß durch das
Lesen des ersten Wortes der Strahl angeleitet wird, sich um einen halben Zwischenraum in der X-Richtung und
einen vollen Zwischenraum in der V-Richtung zu bewegen. Dies hatte zur Folge, daß der Teil des linken Beines
des Buchstaben A geschrieben wurde, wie in F i g. 8 gezeigt ist, wobei mit dem Punkt s begonnen und bis zur
Hälfte bis zum Querbalken fortgefahren wurde. Da das Sprungbit des ersten Wortes eine Eins ist, ist der nächste
Strich nur eine Fortsetzung des ersten und verlängert die Linie bis zum Querbalken. Da der dritte und der vierte
Strich des Buchstaben A mit dem ersten und dem zweiten identisch sind, ist das zweite Wort, das als nächstes
gelesen wird, mit dem ersten identisch. Mittels einer weiteren Komplizierung des Gerätes wäre es möglich,
Sprünge mit verschiedener Dauer zuzulassen, aber die Anzahl der Gelegenheiten, bei denen solche zusätzlichen
Geräte benutzt werden würden, werden nicht für häufig genug gehalten um ihren Einsatz zu rechtfertigen. Es
wurde deshalb nur für einen Sprung eine Vorkehrung getroffen, d. h. dafür, daß nur ein dem vorhergehenden
gleicher Strich gemacht wird, ohne daß ein zusätzliches Wort registriert wird. Das zweite Wort ist demzufolge
mit dem ersten identisch und lenkt den Schreibvorgang des dritten und vierten Striches, so daß der Strahl die
Spitze des Buchstaben A erreicht, wie in F i g. 8 gezeigt ist
Beginnend mit dem Anfang des fünften Zeitabschnittes des Schreibvorganges wird das nächste Wort ausgelesen.
Dieses Wort besteht insgesamt aus Nullen. Es ordnet an, daß der Strahl in seiner dann erreichten Stellung
unverändert bleibt aber für eine Periode ausgelöscht wird. Der Grund dafür ist, daß die verschiedenen Verstärker
begrenzte Bandbreiten besitzen, und es hat sich herausgestellt, daß, wenn man versuchte die Richtung eines
nichtgelöschten Strahles wesentlich zu ändern wie etwa an der Spitze des Buchstaben A, der Strahl nie ganz die
Spitze erreicht, sondern dazu neigt einen Bogen zu machen wenn er die Richtung ändert, wobei er die volle Höhe
des Zeichens nie ganz erreicht Wenn ein solches Zeichen, z. B. der Buchstabe A, anschließend an ein anderes
Zeichen, wie etwa der Buchstabe Z, mit einem horizontalen oberen Teil geschrieben wird erscheint der Buchstabe A wesentlich kürzer als der Buchstabe Z. Es hat sich herausgestellt, daß das Hilfsmittel, nämlich dem Strahl
anzuordnen für eine Zeitgeberperiode ausgelöscht zu bleiben, diese Schwierigkeit umgeht Eine solche Anordnung ist bei allen Zeichen wie etwa A, V, N und anderen, nützlich, die an ihrer Spitze oder an ihrem Boden einen
Scheitel mit einem spitzen Winkel besitzen oder die eine vollständige Richtungsumkehr erfordern, wie am
Boden des rechten Beines des Buchstaben A. Die Kodierung aller Nullen für einen Periode weist die Ri-npengeneratoren an, anzuhalten wo sie sind, und dort abzuwarten, bis sie vom nächsten Signal angewiesen werden
fortzufahren.
Das vierte Wort wird während des sechsten Schreib-Zeitabschnittes gelesen und lenkt den Strahl vom Scheitel
des Buchstaben A nach unten. Die Erklärung dieses und der nachfolgenden Wörter geht aus dem zuvor
beschriebenen hervor und braucht nicht genauer erklärt werden. Es ist jedoch zu bemerken, daß am Boden des
Buchstabens A während des zehnten Schreib-Zeitabschnittes der Strahl aus den gleichen Gründen festgehalten
wird, wie an der Spitze von A. Es ist auch zu beachten, daß der Strahl während des elften und zwölften
is Zeitabschnittes ausgelöscht wird, da er auf einer zuvor beschriebenen Strecke zurückläuft Nachdem der
Buchstabe A ganz geschrieben worden ist, wird zusätzlich das nächste und letzte Wort, das während dem
fünfzehnten Zeitabschnitt gelesen wird, kodiert um das Ende des Zeichens zu kennzeichnen, in dem Xo = 1,
Xi-O und Xi — 0 gesetzt wird. Wenn dies eintritt erzeugt der EC-Dekodierer 86 ein Signal, das zum K-Eingang de? flip-Flop 35 (F i g. 3) geleitet wird, so daß beim nächsten Zeitgeberimpuls Q niedergeht und dadurch
das Arbeitssignal für das Zeichen beseitigt Wie zuvor erwähnt, signalisiert die Beseitigung des Arbeitszeichens
auf der Leitung 29 der Anschlußeinheit 22, daß das System 24 nun bereit ist die Befehle für den Schreibvorgang
eines anderen Zeichens zu empfangen. Das Ende des Zeichensignales leitet die Erzeugung des Rückstellintegratorsignales ein, das die Dekodiermatrix 81 und den Funktionsgenerator 82 für den Schreibvorgang des nächsten
Zeichens fertig macht
In F i g. 12 ist der Dekodi&rer für das Ende des Zeichens (EC) gezeigt Der "^o-Ausgang des Speichers 52 ist mit
dem Eingang eines Umkehrverstärkers 101 verbunden, dessen Ausgang mit einem Eingang einer UND-Schaltung 102 verbunden ist Die X]- und Xi-Ausgänge des Speichers 52 sind mit den ersten und dem zweiten Eingang
einer UND-Schaltung 103 verbunden, dessen Ausgang mit dem anderen Eingang einer UND-Schaltung 102
verbunden ist Es ist offenbar, daß der Ausgang der letzteren Schaltung eins ist wenn und wenn nur Ab-I,
X\ — 0 unu X2-O ist Das Ende des Zeichensignals ist mit der Kurvenform 49 der F i g. 2 gezeigt In dieser Figur
wird angenommen, ei iß als c".i Ergebnis des Anlegens des Zeitgeberimpulses 48 am Vor-Rückwärtszähler 76 das
Ende des Zeichen wort-s gelesen wird, so daß dieses Wort (X0- 1, X\ - 0. X2 - 0) 52 N Nanosekunden später
am Ausgang des Speichers 5? -rscheint und das Signal selbst kurze Zeit später am Ausgang der Schaltung 102.
Dieser Ausgang ist mit einer Leitung 87 verbunden, die wie zuvor erwähnt, mit dem /C-Eingang des Flip-Flop 35
(Fig. 3) verbunden ist um das Arbeitssignal für das Zeichen zu beendigen und die Erzeugung der Zeitgeber B, C
zu unterbrechen.
Ein zusätzliches oder vor Fehlern absicherndes Merkmal ist für den Fall vorgesehen, daß kein »Ende des
Zeichens«-Wort im adressierten Block verschlüsselt ist Ein solches Wort kann z. B. in einem Falle fehlen, wo es
notwendig ist alle 32 Stellen in einem der Blöcke für die die Striche darstellenden Wörter zu benützen, wobei
dann kein Platz für ein »Ende des Zeichens«-Wort übrig bleibt In einem anderen Beispiel ist es möglich, daß ein
oder mehrere Blöcke unbenutzt sein können, jeauch befragt werden können. In einem anderen Fall sollten die
Arbeitsvorgänge beendet werden, geradeso als wenn ein »Ende des Zeichens«-Wort gegenwärtig wäre. Für
diesen Zweck besitzt der Vor-Rückwärtszähler 76 auf der Leitung 105 einen Ausgang, der gewöhnlich niedrig ist
aber hoch geht, nachdem der Zähler die 32 Abzählvorgänge in einer Richtung vollendet hat Die Leitung 105 ist
auch mit dem K-Eingang des Flip-Flop 35 (der eine interne ODER-Schaltung besitzt) verbunden, so daß das
»Ende der Zählung«-Signal vom Zähler 76 die Arbeitsvorgänge beendet, wenn kein Ende des Zeichensignals
vorhanden sein sollte.
Es ist zu bemerken, daß der Buchstabe A mit 12 ge'rennten Strichen geschrieben worden ist von denen jeder
einen Zeitabschnitt dauert Zusätzlich ist der Strahl veranlaßt worden für einen Zeitabschnitt bei zwei getrenn
ten Anlässen zu verweilen. Das Zeichen ist deshalb in 14 Zeitabschnitten geschrieben worden. Die Befehle zum
Schreiben des gesamten Buchstabens sind jedoch nur in neun Wörtern mit 8 Bit enthalten, die nur neun Adressen
besetzen.
Das Zeichen wird in ähnlicher Weise geschrieben, indem jener Teil der Einheit 52g und 52Λ, der in F i g. 6
dargestellt ist, gelesen wird, wobei links begonnen wird. Es wird angenommen, daß die Art in der das Zeichen
geschrieben wird, aus der zuvor in Verbindung mit dem Buchstaben A gegebenen Beschreibung hervorgeht Es
ist jedoch zu beachten, daß der Strahl keine starken Richtungsänderungen besitzt wie es bei einem Buchstaben
A war. Dies ist deshalb der Fall, weil, obwohl das dargestellte Strichmuster für das Zeichen mehrere scharfe
Ecken vorschreibt keine einen Punkt entweder an der Spitze oder am Boden des Zeichens bildet Im Falle des
Zeichens ist eine leichte Rundwirkung vorteilhaft und nicht schädlich. Es ist aueh zu beachten, daß das gesamte
Zeichen in 22 Zeitabschnitten geschrieben wird und daß ein weiterer für das Ende der Zeichenverschlüsselung
benützt wird. Es sind jedoch nur 19 Wörter für die vollständige Bestimmung des Zeichens erforderlich. Es ist
auch zu beachten, daß das Zeichen und der Buchstabe A für eine Paarung gut geeignet sind, da, obwohl das
Zeichen viele Striche erfordert, das Zeichen A weniger Striche erfordert und beide Zeichen leicht in die 32
Wortzwischenräume eingeordnet werden können, von denen einige übrig bleiben.
Aus dem vorhergehenden ergibt sich, daß ein verbessertes Zeichenanzeigesystem geschaffen worden ist in
dem der Speicherteil, verglichen mit dem bisher benützten, beträchtlich vereinfacht ist Die Herstellung ist sehr
billig, da der benützte Festwertspeicher für die Speicherung der gewünschten Striche leicht programmiert
werden kann.
:h zu beachten, daß, obwohl der ASCII-Code beschrieben wurde, es möglich wäre, andere Verschlüsir andere besondere Zwecke zu verwenden. Zusätzlich ist es bei der vorliegenden Erfindung sehr
en Zeichenvorrat zu wechseln, indem einfach der Speicher 52 ausgewechselt wird. Weiter kann die
Zeichen verdoppelt werden, indem einfach ein weiterer Speicher hinzugefügt wird, und der eine oder
:h geeignete Signale ausgewählt wird, die an den CS 2- Eingängen aller Einheiten angelegt werden.
11
Claims (3)
1. Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein Zeichenanzeigegerät mit einer Speichervorrichtung, in der
digitale Wörter für die Richtung. Länge und Intensität von Strichen gespeichert sind, und mit Vorrichtungen
zum Lesen und Dekodieren des Speicherinhaltes, wobei die Speichervorrichtung zur Speicherung mehrerer
Wortgruppen vorgesehen ist und jede Wortgruppe die für die Wiedergabe eines Zeictens erforderlichen
Striche darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung in mehrere Blocks (52a—
52p) eingeteilt ist, von denen jeder einer gleichen Anzahl benachbarter Adressen zugeordnet ist und für die
Speicherung zweier Gruppen von Wörtern an Adressen vorgesehen ist die an gegenüberliegenden Enden
to des Blocks beginnen, daß eine Vorrichtung (51,73) zur Auswahl eines gewünschten Blockes vorgesehen ist
und daß eine Vorrichtung (76) zur Auswahl eines Endes des Blockes und zum aufeinanderfolgenden Lesen
der Wörter in dieser Gruppe vorgesehen ist, die an an dem gewählten Ende beginnenden Adressen gespeichert
sind.
2. Strichsignal-Erzeugervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum
Auswählen und Lesen einen Aufwärts-Abwärts-ZähJsr 76 zum aufeinanderfolgenden Lesen von Wörtern in
dem gewünschten Block enthält, wobei an dem durch die gewählte Zählrichtung bestimmten Ende begonnen
wird.
3. Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Signal-Erzeugungsvorrichtung zur Erzeugung
von Signalen, welche eine Markierungsvorrichtung (z. B. der Elektronenstrahl einer Kathoden-
Strahlrohre) veranlassen, eines von mehreren Strichmustern zu durchlaufen, von denen jedes ein anderes
Zeichen darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtung ein Festwertspeicher (52) ist in
welchem digitale Wörter von Wortgruppen in kodierter Form gespeichert sind, und daß eine Vorrichtung
(8i) zum Dekodieren der ausgelesenen Wörter oder Wortgruppen vorgesehen ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US24508272A | 1972-04-18 | 1972-04-18 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2313016A1 DE2313016A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2313016C2 true DE2313016C2 (de) | 1985-01-10 |
Family
ID=22925203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2313016A Expired DE2313016C2 (de) | 1972-04-18 | 1973-03-15 | Strichsignal-Erzeugungsvorrichtung für ein Zeichenanzeigegerät |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3772676A (de) |
| JP (1) | JPS5721716B2 (de) |
| CA (1) | CA999682A (de) |
| DE (1) | DE2313016C2 (de) |
| GB (1) | GB1423716A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE397014B (sv) * | 1976-01-20 | 1977-10-10 | Asea Ab | Teckengenerator |
| US4156915A (en) * | 1977-03-28 | 1979-05-29 | Vector General, Inc. | Font generating system |
| US4181955A (en) * | 1978-06-02 | 1980-01-01 | Mathematical Applications Group, Inc. | Apparatus for producing photographic slides |
| US4250562A (en) * | 1979-05-22 | 1981-02-10 | Hewlett-Packard Company | Digital signal state analyzer and display |
Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
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| US3540032A (en) * | 1968-01-12 | 1970-11-10 | Ibm | Display system using cathode ray tube deflection yoke non-linearity to obtain curved strokes |
| FR2029264A5 (de) * | 1969-01-22 | 1970-10-16 | Vincent Carrefour Jacque | |
| US3717872A (en) * | 1970-06-01 | 1973-02-20 | Hughes Aircraft Co | High fidelity symbol display through limited bandwidth system |
-
1972
- 1972-04-18 US US00245082A patent/US3772676A/en not_active Expired - Lifetime
-
1973
- 1973-02-09 CA CA163,404A patent/CA999682A/en not_active Expired
- 1973-03-15 DE DE2313016A patent/DE2313016C2/de not_active Expired
- 1973-04-17 GB GB1855973A patent/GB1423716A/en not_active Expired
- 1973-04-18 JP JP4401573A patent/JPS5721716B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2313016A1 (de) | 1973-11-08 |
| JPS5721716B2 (de) | 1982-05-08 |
| JPS4948249A (de) | 1974-05-10 |
| CA999682A (en) | 1976-11-09 |
| US3772676A (en) | 1973-11-13 |
| GB1423716A (en) | 1976-02-04 |
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