DE1248871B - Verfahren und Vorrichtung zum Übersetzen von Glaskörpern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Übersetzen von GlaskörpernInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAN
EUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C03b
03B
Deutsche Kl.: 32 a -
Nummer: 1 248 871
Aktenzeichen: O 6770 VI b/32 a
Anmeldetag: 19. Mai 1959
Auslegetag: 31. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Übersetzen von Glaskörpern aus stationären, in Längsrichtung mit Abstand voneinander
angeordneten Formen einer Glasformmaschine in bogenförmigen Bahnen auf ein neben den Formen
laufendes Transportband, auf dem die Glaskörper anschließend nachgeglüht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Abtransport der durch Hochleistungsglasformmaschinen
erzeugten großen Anzahl von Glaskörpern so zu gestalten, daß die bisher beträchtliche Ausschuß- und
Bruchquote beträchtlich gesenkt wird. Die aus der Maschine kommenden Körper sind erst ungenügend
erstarrt und können während des Übersetzens und Abtransportierens leicht in unerwünschter Weise verformt
werden. Die mitunter beträchtlichen Abstände und größere Anzahl der Formstellen moderner Hochleistungsmaschinen
haben zur Folge, daß die abtransportierten Glaskörper beim Eintritt in eine Nachglühzone
unterschiedliche Temperaturen aufweisen. Aus diesem Grunde können bei bestimmten Nachglühbedingungen
die in den Glaskörpern vorhandenen Spannungen immer nur aus einem Teil von ihnen entfernt
werden, ohne daß diese Nachteile äußerlich erkennbar sind. Es kann darüber hinaus vorkommen,
daß eine Formstelle fehlerhaft arbeitet, was meistens erst bei der Abnahme der von dieser Formstelle erzeugten
schadhaften Glaskörper erkannt wird. Infolge der ungeordneten Aufstellung der Glaskörper
auf dem Transportband bereitet es dann Schwierigkeiten, die fehlerhaft arbeitende Formstelle ausfindig
zu machen und die Erzeugung schadhafter Glaskörper zu unterbinden.
Man hat schon bei den bekannten Glasformmaschinen Maßnahmen ergriffen, um die Verlustquote
zu senken. Man kennt Ubersetzvorrichtungen mit Greifern, welche die Glaskörper während des
Übersetzens senkrecht halten und dadurch eine Verformung der noch nicht genügend erstarrten Körper
vermeiden. Bei Maschinen zur Herstellung von Hohlglaskörpern hat man den Greifer auch mit einer Zuführungsleitung
für Kühlluft kombiniert. Während der Greifer den Hals des Hohlglaskörpers umfaßt,
wird durch diese Leitung Luft in das Innere des Körpers geblasen, so daß dieser schneller erstarrt und
beim Übersetzen einer Verformung weniger ausgesetzt ist. Es ist ferner bekannt, die auf dem Förderband
abgesetzten Glaskörper durch einen Kanalkühlofen zu fahren und die Glaskörper auf einem breiten
Förderband über die gesamte Bandbreite verteilt abzusetzen. Alle diese Maßnahmen reichen aber
bei modernen Hochleistungsglasformmaschinen, die Verfahren und Vorrichtung zum Übersetzen vor?
Glaskörpern
Anmelder:
Owens-Jllinois, Inc., Toledo, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Als Erfinder benannt:
Francis Stanley Wright,
Guy Hugo Allgeyer, Toledo, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. Mai 1958 (736 626),
vom 5. Juni 1958 (740 020) - -
durch ihre vielen Formstellen einen hohen Ausstoß haben, nicht aus, um den Verlust durch Bruch oder
Verformung auf das gewünschte Mindestmaß zu verringern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die aus den einzelnen Formen kommenden Glaskörper
auf jeweils diesen Formen zugeordneten stationären Stellen des Bandes abgesetzt werden,
deren aufeinanderfolgende Abstände von einer Bandkante sich um mehr als dem Durchmesser der Glaskörper
unterscheiden, und jede der von den Absetzstellen abtransportierten Glaskörperreihen vor dem
Eintritt in die Nachglühzone einzeln einem über die Breite dieser Reihe reichenden, im wesentlichen senkrecht
zum Transportband gerichteten, einstellbaren Kühlgasstrom ausgesetzt wird. Durch dieses geordnete
Absetzen der Glaskörper aus einer bestimmten Form auf einer bestimmten Stelle des Bandes entstehen
so viele parallele Glaskörperreihen, wie Formen bzw. Ubersetzvorrichtungen vorhanden sind.
Diese Glaskörperreihen werden von dem Transportband kontinuierlich abgefahren. Jede Reihe durchfährt
unmittelbar hinter der Absetzstelle eine eigens für sie vorgesehene Kühlgaszone, die nicht breiter als
eine Glaskörperreihe ist. Durch diese individuelle Reihenkühlung wird erreicht, daß die beim Übersetzen
meistens noch nicht genügend erstarrten Glas-
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körper sofort nach dem Absetzen so weit gekühlt werden, daß sie durch die Transportbewegungen
nicht mehr verformt werden können. Jede Glaskörperreihe kann unabhängig von den anderen Reihen
in unterschiedlich starkem Maße gekühlt werden, so daß die durch die Längsanordnung der Formstellen
bedingte Verweilzeit und damit Abkühlungszeit der Glaskörper auf dem Band durch verschieden starke
Kühlung der Reihen ausgeglichen werden kann. Die zuerst abgesetzte Reihe hat bis zum Eintritt in den
Glühofen den weitesten Weg zurückzulegen und ist der Abkühlung während des Transportes am längsten
ausgesetzt. Um die Glaskörpertemperaturen in den verschiedenen Reihen möglichst anzugleichen, wird
diese zuerst abgesetzte Reihe durch den Kühlgasstrom nur schwach beaufschlagt, während die aus
den folgenden Formen übergesetzten Reihen in zunehmendem Maße stärker gekühlt werden. Durch das
erfindungsgemäße Absetzen der Körper kommen alle Glaskörper einer Reihe aus derselben Form. Wenn
durch die Form bedingte Mängel an den Glaskörpern auftreten, kann die fehlerhaft arbeitende Form ohne
suchen sofort erkannt und zur Behebung des Schadens stillgesetzt werden. Der Zeitraum, in dem diese
Form fehlerhaft produziert, und damit auch die Anzahl der fehlerhaft produzierten Körper, kann durch
die erfindungsgemäße Reihenordnung auf ein Mindestmaß reduziert werden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung werden alle gekühlten Glaskörperreihen vor Eintritt in die Nachglühzone
gemeinsam einer Heizgasströmung ausgesetzt. Diese Heizgasströmung bringt die unterschied-Hch
temperierten Reihen auf im wesentlichen die gleiche Eintrittstemperatur des Glühofens. Auch hierdurch
wird erreicht, daß alle Glaskörperreihen trotz unterschiedlicher Förderwege und dadurch bedingter
noch bestehender Temperaturdifferenzen beim Eintritt in die Nachglühzone etwa die gleiche Temperatur
aufweisen, so daß in der Nachglühzone die für alle Reihen gleichen optimalen Nachglühbedingungen
eingestellt werden können. So wird vermieden, daß ein Teil der Körper innere Spannungen aufweist, die
bei der Weiterbehandlung zu Bruch führen können.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Glaskörper ohne gleichförmigen
Querschnitt vor dem Absetzen mit ihrem größeren Querschnittsmaß wenigstens teilweise in Laufrichtung
des Transportbandes gedreht. Hierdurch wird erreicht, daß die so abgesetzten Körper bei auftretenden
Bandbeschleunigungen oder -Verzögerungen eine bessere Standfestigkeit aufweisen. Ein Umkippen
ganzer Reihen wird so vermieden. Vorzugsweise bildet die Richtung des größten Querschnittsmaßes mit
der Förderrichtung des Transportbandes einen Winkel von 45°. Dadurch wird eine gnügende Standfestigkeit
der Glaskörper erzielt. Wenn trotzdem ein Körper infolge starker Bandbeschleunigung umfallen
sollte, kippt er um eine Kante, die zur größeren Querschnittsausdehnung etwa parallel verläuft. So kann im
ungünstigsten Fall aus jeder Reihe nur ein Körper umfallen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung werden jeweils zwei parallel angeordnete Glaskörper zugleich
übergesetzt und dabei um eine gemeinsame senkrechte Achse so gedreht, daß ihre Absetzstellen gleichen
Abstand von der Bandkante haben. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, daß auch beim Übersetzen
von zwei Körpern durch einen Übersetzvorgang beide Körper in eine Reihe gelangen und auch in diesem
Fall eine eindeutige Zugehörigkeit aller Körper einer Reihe zu einer bestimmten Form gegeben ist.
Die Anlage zum Übersetzen der Glaskörper besteht aus einem neben den Formen der Glasformmaschine
in etwa gleicher Höhe angeordneten, durch einen Nachglühofen laufenden Transportband und
den einzelnen Formen zugeordneten, um eine horizontale Achse schwenkbaren Übersetzarmen mit wenigstens
einem an deren Enden um eine horizontale Achse drehbar gelagerten Greifer, durch den der in
der Form erfaßte Glaskörper während des Übersetzens auf das Transportband senkrecht gehalten
werden kann.
Die Anlage zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß
die Arme der Reihe nach in zunehmender Länge ausgebildet sind und unter dem Transportband in Förderrichtung
hinter den Absetzstellen je ein in seiner
ao Breite dem Durchmesser der Glaskörper entsprechender Windkasten angeordnet ist, dessen Zuführungsleitung mit einem Regelventil versehen ist. Die unterschiedliche
Länge der Arme gestattet ein Absetzen der Glaskörper in unterschiedlichem Abstand von
as der Bandkante, und die Windkästen ermöglichen eine
separate Kühlung der so gebildeten Glaskörperreihen. Durch das Regelventil kann die Zuführungsgeschwindigkeit
der Kühlluft entsprechend der Strecke zwischen Windkasten und Eintritt in den Nachglühofen eingestellt werden.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Anlage besteht der Nachglühofen aus drei Abschnitten,
die als geschlossener, das Transportband umgreifender Tunnel ausgebildet sind und jeweils mit Gebläsen
und Heizeinrichtungen versehen sind. In dem ersten Abschnitt werden die unterschiedlichen Temperatüren
der Glaskörperreihen durch ein umgewälztes Heizmedium weiter angeglichen. In dem mittleren
Abschnitt werden die für alle Glaskörperreihen gleichen Nachglühbedingungen eingehalten, und im hinteren
Abschnitt erfolgt die Abkühlung. Als Heizeinrichtungen dienen im allgemeinen Brenner. Durch
die Gebläse wird in allen drei Abschnitten eine Heizgasströmung erzeugt, die vorzugsweise im wesentliehen
senkrecht von oben nach unten durch den Transportkanal verläuft und ständig umgewälzt wird.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstandes
der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Teiles einer bekannten Glasformmaschine nach
Linie 1-1 der F i g. 2, die eine bevorzugte Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung darstellt,
Fig. 2 einen Teilgrundriß eines Fertigformendes einer sechs Abschnitte umfassenden Maschine, die
für Doppelbetrieb geeignet ist, und das erfindungs-Verfahren zur Aufstellung umgesetzter Glaswaren in
' sechs Reihen auf einem Förderband, das an der Seite der Maschine entlangläuft,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der F i g. 3, F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 1,
F i g. 6 einen teilweise unterbrochenen Aufriß nach Linie 6-6 der F i g. 5,
F i g. 7 einen senkrechten Schnitt der aus Zylinder und Kolben bestehenden Antriebsvorrichtung der
Umsetzvorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 8 eine teilweise unterbrochene Vorderansicht der Antriebsverbindung zwischen dem Motor und
dem Umsetzarm in Blickrichtung von der Vorderseite der Formmaschine, d. h. von dem Förderband
aus gesehen,
F i g. 9 eine teilweise Seitenansicht, ähnlich der Fig. 1, einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
welche die Waren einzeln umsetzt, wobei die Ware während des Umsetzens von der Maschinenform
auf das Förderband von oben gesehen um 45° entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird,
Fig. 10 eine schematische Ansicht der Warenumsetzung
nach der in F i g. 9 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 11 eine Seitenansicht einer Einzelumsetzvorrichtung
in der Formstellung,
Fig. 12 eine vertikale Teilansicht, teilweise geschnitten,
nach Linie 23-23 der F i g. 11,
Fig. 13 eine Draufsicht des Maltesertriebkopfes
entsprechend der Stellung der Umsetzvorrichtung, wie sie in Fig. 11 gezeigt ist, wobei das Malteserrad des
Maltesertriebes für eine Drehung der Umsetzgreifer um 45° in einer Richtung während des Umsetzens
der Ware von der Form auf das Förderband nach dem in Fig. 10 gezeigten Umsetzmuster ausgebildet
ist,
Fig. 14 eine schematische Ansicht des Maltesertriebes
für eine 45°-Drehung der Greifervorrichtung in den beiden äußersten Betriebsstellungen während
der Warenumsetzung,
Fig. 15 eine schematische Draufsicht einer dritten
Ausführungsform der Erfindung für doppelte Umsetzung, die mit einem Maltesertrieb zum Drehen der
Zangen um 45° im Gegen Uhrzeigersinn versehen ist,
Fig. 16 eine Seitenansicht eines vollständigen Glühofens, der in F i g. 1 nur teilweise gezeigt war,
in seiner Betriebsanordnung mit seinem Beschickungsende an der Seite einer Formmaschine (letztere ist
in strichpunktierten Linien angedeutet),
Fig. 17 einen Schnitt nach Linie 28-28 der F i g. 16, in dem die Luftkästen zum Abkühlen der
am Beschickungsende auf das Förderband abgesetzten Ware gezeigt sind,
Fig. 18 eine Teildraufsicht nach Linie 29-29 der Fig. 17,
Fig. 19 einen Schnitt nach der Linie 30-30 der Fig. 16,
Fig. 20 einen Schnitt nach der Linie 31-31 der Fig. 19,
F i g. 21 einen Schnitt nach der Linie 32-32 der Fig. 20,
F i g. 22 ein Diagramm, in dem als Betriebsbeispiel unter tatsächlichen Betriebsbedingungen die Temperaturen
der dem Ofen in fünf einzelnen Reihen zugeführten Glasware in Abhängigkeit von dem jeweiligen
Standort dieser Reihen während der Bewegung durch die geregelten Heizzonen des Ofens dargestellt sind.
Die nachfolgend beschriebene Vorrichtung sowie das Verfahren zum Entnehmen, Umsetzen und Nachglühen
ist bei einer beliebigen Formmaschine anwendbar. Die Formmaschine weist eine Posten-Zuführvorrichtung
und eine Rohlingform mit Halsring auf. Diese Teile sind nicht gezeigt, da sie für die
Erfindung nicht von Bedeutung sind. Der Halsring wird von einer Umkehrvorrichtung 10 getragen, die
abwechselnd um ein Gelenk geschwenkt wird, um i/φ,den Rohling der Fertigblasform 12 zuzuführen. Die
"? 'Blasformen 12 öffnen und schließen sich und formen
fertige Behälter 13. Die geformten Behälter sind auf Formbodenplatten 14 in aufrechter Stellung abgesetzt, so daß~ihre Mittelachsen senkrecht stehen.
Jeder der sechs Abschnitte der Maschine, wie in F i g. 1 und 2 dargestellt, ist für Doppelbetrieb eingerichtet.
Die eigentliche Formvorrichtung ist nicht ein Teil der Erfindung, und es wird lediglich beispielsweise
auf eine geeignete Formmaschine hingewiesen.
ίο Die Formmaschine hat eine Grundplatte 15, auf
der die Warenformvorrichtungen A bis E angebracht sind. Die Maschine hat ein Paar vertikale Endrahmenaufbauten
16, die mit der Grundplatte 15 verbunden sind. Dem vertikalen Rahmen sind waagerechte Konsolen
17 zugeordnet, welche einen sich längs erstrekkenden oberen Träger oder Rahmenteil 18 aufweisen,
der parallel zu der Längsausrichtung der Fertigformen 12 der sechs Formvorrichtungen der Maschine
angeordnet ist. Gegenüber und über jeder der
ao Formeinrichtungen A bis F ist eine in F i g. 2 mit
19 a bis 19/ bezeichnete Konsole angeordnet. Die Konsolen variieren in der Länge voneinander, so daß
sie horizontal in Längsrichtung verschieden weit vom oberen Rahmenteil 18 vorstehen. Bei dem in den
Zeichnungen dargestellten Beispiel sind sie so angeordnet, daß ihre Längen progressiv von einem Ende
der Maschine zum anderen variieren, so daß ihre äußeren Enden stufenweise ausgerichtet sind.
Am äußeren Ende einer jeden Konsole ist eine verstellbare Befestigungsvorrichtung für eine Glaswarenumsetzvorrichtung
vorgesehen, die nachfolgend noch näher beschrieben wird. Alle Befestigungsvorrichtungen
sind gleich ausgebildet und mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Mit dem äußeren Ende einer
jeden Konsole, z.B. der Konsole 19a (Fig. 1), ist eine vertikale Führung 20 fest verbunden (s. F i g. 7).
Die Führung 20 besteht aus zwei gegenüberliegenden Nuten 21, welche T-Führungen 22 aufnehmen, die
mit einem vertikalen Rahmen 23 der Umsetzvorrichtung aus einem Stück bestehen. Der Rahmen 23 ist
einstückig mit dem Zylinder-Kolben-Motor der Umsetzvorrichtung verbunden.
Nach F i g. 1 besteht jede Umsetzvorrichtung aus einem vertikalen Rahmen 23, wobei der Zylinder-Kolben-Motor
30 ein Teil dieses Rahmens ist. Der Motor 30 ist in F i g. 7 in seinen Einzelheiten gezeigt.
Er weist einen Zylinder 31 mit einem Stirnteil 32 a und einem Bodenteil 32 b auf, welche die entgegengesetzten
Enden des Zylinders verschließen. Am Kopfende des Zylinders 31 ist ein verstellbarer Kopfendteil
33 mit einem sich aufwärts erstreckenden Wellenansatz 34 vorgesehen. Der Wellenansatz 34 ist
in einem Lager 35 gelagert, welches ein Teil des Stimteiles 32 α ist. Der Wellenansatz 34 ist mit Gewinde
versehen und wird durch einen Gewindering 36, der am äußeren Ende der Welle 34 angreift, in Stellung
gehalten. Der Kopfendteil 33 weist Kolbenringe 37 auf, die den Zylinder mediumdicht abschließen. Die
vertikale Verstellung des Kopfendteiles 33 erfolgt durch Drehen des Ringes 36 in der entsprechenden
Richtung. Dies bewirkt ein Heben oder Senken des Kopfendteiles 33 und dient dazu, den Hub Im Zylinder
einzustellen. Zwischen dem Stirnteil 32 a und dem Kopfendteil 33 befindet sich eine Mediumkammer 38,
die mit einer Zylinderöffnung 39 in Verbindung steht. Die Öffnung 39 ist zur Verbindung mit einer Mediumleitung
40 mit Gewinde versehen. Die Leitung 40 bildet einen Teil eines Druckmittelsystems, das für
die vorliegende Erfindung nicht von wesentlicher Bedeutung ist.
Der Motor 30 weist im Zylinder einen Kolben 41 mit sich nach unten erstreckender Kolbenstange 42
auf. Die Kolbenstange 42 durchgreift eine mediumdichte Stopfbuchse 43 im Bodenteil 32 b des Zylinders
und geht an ihrem unteren Ende in eine Zahnstange 44 über. Am anderen Ende des Kolbens 41 ist
ein zur Kolbenstange 42 konzentrisch angeordneter konischer Stift 45 ausgebildet. Der Kopfendteil 33
weist eine zylindrische Bohrung 46 auf, die mit dem konischen Stift 45 fluchtet. Der Durchmesser der
Bohrung ist eine Kleinigkeit größer als der größte Durchmesser des Stiftes. Das innenliegende Ende der
zylindrischen Bohrung 46 ist mit der Kammer 38 durch einen radialen Kanal 47 verbunden. Ein weiterer
Mediumkanal 48 im Kopfendteil 33 erstreckt sich von dem Inneren des Zylinders zu einer Nadelventilkammer
49. Ein axial angeordnetes, zur Verstellung mit Gewinde versehenes Nadelventil 50 ist
im oberen Wellenansatz 34 des Kopfendteiles 33 vorgesehen. Es kann durch sein äußeres Kopfende 50 a
relativ zu seinem Sitz in der Nadelventilkammer 49 verstellt werden. Das obere Ende dieser Kammer
steht mit einem radialen Schlitz 51 in Verbindung, der seinerseits mit der Kammer 38 über einen Ringraum
52 verbunden ist. Im Kopfendteil 33 ist ein Kugelrückschlagventil 53 vorgesehen, das lediglich den
Einlaß des Druckmittels in den Zylinder gestattet.
Das Bodenende des Motors ist an das Druckmittelsystem mittels der Leitung 54 angeschlossen, die mit
der radialen Zylinderöffnung 55 verbunden ist. Die Öffnung 55 hat axial vom Bodenende des Zylinders
einen Abstand, der kleiner als die axiale Höhe des Kolbens 41 ist, so daß die Öffnung 55 geschlossen
wird, wenn der Kolben beim Abwärtshub seine unterste Stellung erreicht. Die Öffnung 55 verbindet
den Zylinder auch mit einem vertikalen Kanal 56, der mit einem horizontalen, mit einer zylindrischen Ventilkammer
58 verbundenen Kanal 57 in Verbindung steht. Wenn der Kolben die radiale Öffnung 55
schließt, bilden die Kanäle 56 und 57 zusammen mit der Öffnung 55 eine Verbindung zwischen der Ventilkammer
und der Druckmittelleitung 54.
Nahe dem unteren Ende des Rahmens 23 dieser Umsetzvorrichtung ist eine horizontale Welle 70 vorgesehen
(s. F i g. 5, 7 und 8). Die Welle 70 weist einen Vierkantendteil 71 auf, auf welchen ein Handgriff 72
aufgesetzt ist. Das äußere Ende der Welle 70 ist mit Gewinde versehen, wobei eine Mutter 73 den Handhebel
in Stellung hält. Der Handhebel 72 hat einen Handgriff 72 α mit einem bogenförmigen Schlitz 74.
Der Schlitz 74 fluchtet mit dem Gußstück 75, das zur Aufnahme einer Schraube 76 mit einer Gewindebohrung
versehen ist. Wenn die Schraube 76 den Schlitz 74 durchgreift und im Gußstück 75 angezogen
wird, ist der Handgriff 72 fest mit dem Rahmen 23 der Umsetzvorrichtung verbunden. Hierdurch wird
die Welle 70 festgelegt. Die Welle ist innerhalb des Rahmens 23 in einer Buchse 77 gelagert, die zur Aufirechterhaltung
der axialen Lage der Welle 70 mit einem Bund am Rahmen 23 anliegt. Ein Ritzel 78 ist
mit einer Antriebsbuchse 83 verbunden, die auf der Welle 70 gelagert ist. Das Ritzel 78 steht mit den
Zähnen der Zahnstange 44 auf der Kolbenstange des Motors 30 im Eingriff und wird durch die vertikale
hin- und hergehende Bewegung der Zahnstange in beiden Richtungen angetrieben. Das Ritzel 78 ist mit
der Nabe 81 des Armes 80 der Umsetzvorrichtung mittels Schrauben 78 α und Stift 78 b fest verbunden,
so daß der Arm 80 bei Drehung des Ritzels 78 mitgenommen wird.
Wie aus F i g. 1 und 2 ersichtlich, haben die Arme 80 der Umsetzvorrichtungen verschiedene Länge. Die
Arme sind mit 80 a bis 80/ bezeichnet und den entsprechenden Formvorrichtungen A bis F zugeordnet.
Da jedoch alle Arme mit Ausnahme ihrer Länge gleich ausgebildet sind, ist die Beschreibung des Umsetzarmes,
der in F i g. 5 und 6 gezeigt ist, für alle Arme 80 gültig.
An dem Arm 80 ist eine mit dem Ritzel 78 verbundene Nabe 81 angeformt, die sich mit dem Ritzel 78
deckt. In der Nabe ist zur Aufnahme einer sich mit der Nabe drehenden Buchse 83 eine Bohrung 82 vorgesehen.
Am Ende der Welle 70, die über die Buchse
83 hinaus vorsteht, ist ein Kettenrad 84 angeordnet, das nur mittels des Handhebels 72 über die Welle 70
drehbar ist. Am äußeren Ende des Armes 80 ist im Lager 86 eine horizontale Welle 85 angebracht und
mit einer Mutter 87 in Stellung gehalten. Ein Kettenrad 88 ist auf der Welle 85 befestigt. Die Kettenräder
84 und 88 sind durch eine endlose Kette 89 verbunden, deren Spannung durch die Spannrolle 90 eingestellt
werden kann. So werden die beiden Wellen 70 und 85 durch die Verbindung mit der Kette 89 in
fester Drehstellung zueinander gehalten. Die Wellen haben die Aufgabe, die Greifer während der Schwenkbewegung
des Umsetzarmes 80 in vertikaler Stellung zu halten.
Wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlich, ist eine Greifer-Vorrichtung
100 (s. F i g. 1) am äußeren Ende des Umsetzarmes jeder Umsetzvorrichtung angebracht.
Der obere Teil der Greifer 100 weist einen Maltesertrieb auf. Er besteht aus einem Malteserkegelradantrieb
101, der mit einem am äußeren Ende des Umsetzarmes 80 durch Schrauben 103 befestigten
Kegelradsegment 102 im Eingriff steht. Der Malteserantrieb 101 ist auf einer vertikalen Welle 104, die
einen Teil des Gußteiles 105 bildet, drehbar angeordnet. Die Wellen 104 und 85 sind an das Gußstück 105
angeformt. Eine Schutzplatte 106 ist an der Außenseite des Armes 80 angebracht und auf der Welle 104
durch Muttern 107 befestigt. Die Welle 85 ist ebenfalls in einem Lager des an den Arm 80 angeschraubten
Gußsternes 108 gelagert.
Während der Betätigung der Umsetzvorrichtung beim Schwenken des Umsetzarmes 80 wird die
Greifervorrichtung 100 in aufrechter Stellung gehalten. Dies wird durch die Kette 89 bewirkt, welche
die Räder 84 und 88 verbindet (F i g. 5 und 6). Da diese Räder auf den horizontalen Wellen 70 und 85
befestigt sind, werden die beiden Wellen an einer Drehung gegeneinander gehindert. Die Welle 70 ist,
wie erwähnt, mit dem Rahmen der Umsetzvorrichtung durch die Schraubverbindung an dem Stellhebel
72 (F i g. 8) fest verbunden. Zur Vertikaleinstellung der Greifervorrichtung kann der Stellhebel 72 an seiner
Schraubverbindung 75, 76 gelöst und von Hand in die richtige Einstellung gebracht werden. Hierauf
wird die Schraube 76 wieder angezogen, um diese Einstellung festzulegen. Die Schwenkung des Stellhebels
dreht die Welle 70 und das Kettenrad 84, das seinerseits das Kettenrad 88 und die Welle 85 über
die Kette 89 dreht. Da das Gußstück 105 der Greifervorrichtung (F i g. 3) aus einem Stück mit der Welle
85 besteht, wird es so eingestellt.
Die verschiedenen Arbeitsweisen bei der Umsetzung der Gegenstände sind in der Zeichnung dargestellt.
Eine davon ist in den F i g. 1 und 2 gezeigt. Der Gegenstand 13 wird paarweise geformt und auf
den Formbodenplatten 14 abgesetzt. Der Umsetzarm 80 wird in seine Stellung über die Formen geschwenkt.
Die zwei Greifer werden um die Hälse der Gegenstände gelegt und durch Betätigung des Greifermotors,
wie vorstehend beschrieben, geschlossen. Der Arm 80 wird dann zum Förderband geschwenkt, wobei
das Kegelrad 102 am Arm die im Eingriff stehenden Zähne am Malteserrad 101 der Greifervorrichtung
antreibt. Nachdem der Arm genügend verschwenkt ist, um von der Form 12 freizukommen,
wird das Malteserrad 101 im Uhrzeigersinn genügend verdreht, so daß der außen am Armsegment 109 angebrachte
Stift 110 in den Schlitz 111 des Malteserrades bzw. der Nabe 112 eingreift. Während der
Schwenkbewegung des Armes 18 wird die Drehung des Malteserantriebsrades 101 im Uhrzeigersinn fortgesetzt,
wobei es die Winkelstellung der Nabe 112 um 90° im Gegenuhrzeigersinn bewirkt. Hierbei wird
cfie~Mittellinie der Flasche um 90° gedreht, so daß
die Flaschen über dem Förderband zum Ofen in Längsrichtung und in einer Reihe längs der Bewegungsbahn
des Förderbandes ausgerichtet sind. Diese Drehung erfolgt vor Beendigung der Schwenkbewegung
des Armes und vor Freigabe des Gegenstandes. Während der Drehung der Ware um 90° werden die
beiden Gegenstände genähert, so daß ihr Abstand beim Absetzen auf das Förderband zum Ofen kleiner
wird.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, bildet die nacheinander erfolgende Umsetzung der sechs Umsetzvorrichtungen
von dem Formmechanismus A bis F auf das Ofenförderband sechs Flaschenreihen, die quer über
das Förderband verteilt sind.
Beim Umsetzen der Gegenstände, wie es in F i g. 1 und 2 dargestellt ist, werden diese in ihrer stabilsten
Stellung abgegeben, in der die größere Horizontaloder Querabmessung der Gegenstände parallel zur
Bewegungsrichtung liegt. Stöße oder unregelmäßige Bewegungen des Förderbandes werden dann weniger
die Wirkung haben, daß irgendein Gegenstand in Richtung der Reihe umfällt und dann die ganze Reihe
umgestoßen wird.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in den F i g. 9 bis 14 dargestellt. Die in der F i g. 9
gezeigte Umsetzvorrichtung ist in der gleichen Weise, wie zuvor beschrieben, auf verschieden langen Konsolen
19 angebracht. Jeder Formmaschinenabschnitt ist der gleiche wie der in F i g. 1 gezeigte mit der
Ausnahme, daß die Maschinenabschnitte in diesem Fall für Einzelbetrieb eingerichtet und mit einer
einzigen Hohlform 210 und einer Bodenplatte 211 ausgerüstet sind. Der Umsetzarm 80 wird durch
den Motor 30 in der schon beschriebenen Weise angetrieben.
In dieser Ausführung ist in Verbindung mit dem Einzelbetrieb gezeigt, daß die Gegenstände während
der Schwenkbewegung der Umsetzarme 80α bis 80/
um 45° gedreht werden (Fig. 10). Die Armlängen und die waagerechte Stellung ihrer waagerechten
Schwenkpunkte (Welle 70) zwischen den Formen 210 (F i g. 9) und dem Förderband zum Ofen sind in derselben
Weise wie bei den F i g. 1 und 2 abgestuft. Somit werden die Gegenstände in Einzelreihen schräg
ausgerichtet auf dem Förderband abgestellt.
An Hand der Fig. 11 bis 13 soll nachfolgend die Greifervorrichtung für Einzelbetrieb beschrieben
werden.
Die Greifervorrichtung 212 weist eine Welle 213 auf, die am Ende des Umsetzarmes 80 ebenso wie
die Welle 85 des vorher beschriebenen Doppelgreifers (s. F i g. 5) angeordnet ist. Die Welle 213 ist an dem
Formstück 214 angeformt als sich nach oben erstreckende Welle 215, auf der das Malteserantriebsrad
216 drehbar angebracht ist. Das Malteserantriebsrad steht mit dem Kegelradsegment 102 am äußeren
Ende des Umsetzarmes, wie zuvor beschrieben, im Eingriff. Ein Armsegment 217 mit einem Stift 218
(F i g. 13) bildet einen Teil des Malteserantriebsrades
216. Der Stift 218 greift in einen Schlitz 219 des
Malteserrades 220 ein. Das Malteserrad ist am oberen Teil der Nabe 221 der Greifervorrichtung 212 angeschraubt.
Aus Fig. 14 ist ersichtlich, daß während und nach Beginn der Schwenkbewegung des Armes
80 aus der Stellung über der Form in die Stellung über dem Förderband der Stift 218 in den Schlitz 219
des Malteserrades eingreift und das Malteserrad durch seine Stellung antreibt. Der Malteserantrieb
dieser Ausführungsform ist für acht Stellungen konstruiert, so daß sich eine Winkeldrehung der Greifervorrichtung
um 45° ergibt, wenn der Malteserantrieb durch eine Indexsteilung betätigt wird. Dies ist durch
die entsprechenden Stellungen der Mittellinien der Flaschen zwischen den Stellungen an der Form und
am Förderband dargestellt.
Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß die Nabe 221 der
Greifervorrichtung drehbar mit dem Gußteil 214 der Tragplatte 222 verbunden ist. Der Nabengußteil bildet
eine zylindrische Haltebuchse ähnlich dem Teil 114 in F i g. 3 und weist eine Zylinderkammer zur
Betätigung des Kolbens 223 zum Schließen der Greifer 125 auf. Die sich abwärts erstreckende Kolbenstange
224 betätigt mit dem Kniehebel 123 ein einziges Greiferpaar. Der einfach wirkende Kolben 223
wird in seiner oberen Stellung zum Offenhalten der Greifer 125 durch eine Schraubenfeder 225 gehalten.
Er wird gegen die Wirkung der Feder 225 durch ein Druckmittel abwärts bewegt, das über das Greiferbetätigungsventil
153 fließt. Das Druckmittel fließt hierbei durch den Arm 80 in die zentrale Bohrung
226 der Welle 213 und dann durch die Öffnung 227 in die Zylinderkopfkammer 228. Der Auslaß erfolgt
über die gleichen Leitungen, aber in umgekehrter Strömungsrichtung.
F i g. 11 zeigt eine Gesamtansicht der Einzelgreifervorrichtung
beim Ergreifen einer Flasche 13, die auf der Bodenplatte 211 der Einzelhohlform ruht.
Wie in Fig. 10 gezeigt, werden bei der in dieser Ausführungsform angewendeten 45°-Drehung die
Behälter 30 von den Formen auf das Förderband bewegt, daß sie um 45° gedreht sind und die größere
horizontale Abmessung der Gegenstände schräg zur Bewegungsrichtung des Förderbandes steht. Bei dieser
Anordnung ergibt sich der Vorteil maximaler Standfestigkeit der auf dem Förderband stehenden Ware.
So wird erreicht, daß sie beim Umfallen in der Richtung ihrer geringsten Abmessung oder auf ihre
am wenigsten stabile Seite die benachbarten Gegenstände nicht mit umreißt. Nach Fig. 10 werden die
Behälter beim nacheinanderfolgenden Umsetzen während der Betätigung der sechs Umsetzarme 80a
bis 80/ in der zuvor erwähnten Weise in sechs Reihen A bis F abgestellt.
709 639/221
Eine andere Ausrichtung und Umsetzordnung ist in Fig. 15 gezeigt. In diesem Fall wird die Doppelumsetzvorrichtung,
wie in Verbindung mit F i g. 3 beschrieben, in Verbindung mit dem 45°-Malteserantrieb,
der an den F i g. 13 und 14 beschrieben ist, r.n Stelle des 90°-Malteserantriebs der Fig. 3 verwendet.
Bei dieser Ausführung werden die Flaschenpaare um 45° gedreht und mit ihrer längeren Querschnittsabmessung
schräg auf das Band gestellt. So entstehen durch die sechs Abschnitte der Maschine
sieben einzelne Reihen auf dem Förderband. Diese Reihen sind mit A' bis G' bezeichnet.
Somit stehen bei jeder Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes die kleinen Querabmessungen der
elliptischen oder rechteckigen Gegenstände schräg zur Bewegungsrichtung des Förderbandes, so daß die
Gegenstände standfest stehen. Mit anderen Worten: Es werden die am wenigsten standfesten Stellungen
der Gegenstände (in der die kürzeste Abmessung der Auflagefläche in Bewegungsrichtung liegt) durch
wenigstens teilweise Drehung des Gegenstandes beim Umsetzen um eine vertikale Achse vermieden.
In den Fig. 16 bis 22 ist der erfindungsgemäße Ofen dargestellt, in dem die durch die Umsetzvorrichtung
der F i g. 1 bis 15 auf dem Förderband abgesetzten Behälterreihen entsp_annt werden. Zur deutlicheren
Darstellung sind nur fünf Reihen A bis E gezeigt, die den Ofen passieren. Es können jedoch eine beliebige
Anzahl von Gegenständen in diesem Ofen entspannt werden.
Nachdem die Behälter 13 in den zuvor beschriebenen Reihen auf dem Förderband abgestellt sind,
werden sie durch Kühlluft gekühlt, die von den untenliegenden Windkästen 230 und 234 nach oben
gerichtet wird. Wie aus den Fig. 17 und 18 ersichtlich, erstreckt sich jeder dieser Windkästen, z. B. der
Windkasten 230, entlang der anfänglichen Bewegungsbahn der Behälter 13, die beispielsweise in der
Reihe A abgestellt sind. Die anderen Windkästen 231 bis 234 sind mit Bezug auf die ihnen zugeordneten
Beliälterreihen B bis E ähnlich angeordnet. Sie beginnen
unter dem Abstellpunkt einer jeden Flasche der Reihe und erstrecken sich in die Bewegungsrichtung
der Reihe auf dem Förderband. Die Windkästen werden mit Kühlluft aus dem Rohranschluß 235 versorgt,
der an eine Kühlluftquelle (nicht gezeigt) angeschlossen ist. Der Rohranschluß 235 ist mit allen
Windkästen 230 bis 234 durch Leitungen 236 bis 240 verbunden. Jede der Leitungen 236 bis 240 weist ein
Regelventil 241 (schematisch in Fig. 18 gezeigt) zur
Regelung der durch die Windkästen 230 bis 234 strömenden Kühlluftvolumina auf. Die Temperatur der
Kühlluft kann in geeigneter Weise eingestellt werden, was ebenfalls zur Regelung der Kühlwirkung beiträgt.
Wenn die Behälter 13 auf dem Förderband abgestellt werden, sind sie von unten her einem in seiner
Geschwindigkeit regelbaren Luftstrom ausgesetzt. Der Luftstrom kühlt die Oberflächenhaut der Behälter,
um sie genügend zu verfestigen, so daß die Behälter ihre endgültige Form beibehalten und eine
nachfolgende Verformung, Einbeulung oder Unrundwerden auf ihrem Weg zum Entspannen vermieden
wird.
Nach Fig. 16 weist der Ofen das endlose Förderband auf, das um im Abstand voneinander angeordnete
Rollen 242 und 243 Jäuft. Das Förderband hat einen oben offenen Bereich zum Beladen mit Gegenständen.
Es bewegt sich entlang der Entnahmeseite der Formmaschine und dann durch geschlossene
Heizkammern, die je einen Konditionierabschnitt 245, einen Entspannungsabschnitt 246 und einen geregelten
Kühlabschnitt 247 bilden und gleich ausangebrachte Gebläse Luft von oben über die Behälter
geblasen wird. Wenn die Behälter auf dem Transportband am Entladeende des Ofens nahe dem Ende der
Bewegungsbahn des Transportbandes um seine Rolle 243 ankommen, sind sie zur Handhabung genügend
ίο abgekühlt und können in Kartons verpackt werden.
In den F i g. 20, 21 und 22 werden die neuen Heizkammern beschrieben, die in Verbindung mit dem
Konditionier-, Entspannungs- und geregelten Abkühlabschnitt erwähnt sind. Jeder dieser Abschnitte 245
bis 247 ist als Heizkammer konstruiert. Sie werden zusammen als Nachglühofen verwendet.
Eine mittlere Ummantelung, bestehend aus einer Decke 251, einem Boden 252 und Seitenwänden 253
und 254 bilden einen sich längs erstreckenden Kanal durch die Kammer. Das Innere des Kanals weist mit
Querabstand Stützen 255 und 256 auf, die mit Führungen 257 für das endlose Förderband versehen
sind. Die Decke 251 und der Boden 252 des Kanals enthalten vertikal umlaufende Kanäle 258. Wie aus
Fig. 20 und 21 ersichtlich, stehen die vertikalen Kanäle 258 in der Decke 251 mit einer ersten über
der Decke des Kanals liegenden Kammer 260 in Verbindung. Die Kammer 260 hat eine obere Öffnung
und einen nach oben gerichteten Kanal 261, an den sich ein Luftauslaßkanal 262 mit Gebläse 263
anschließt. Die vertikalen Kanäle im Boden des Kanals stehen mit einer darunterliegenden zweiten
Kammer 264 in Verbindung.
Die zweite Kammer 264 erstreckt sich entlang dem Boden 252 des Kanals und ist an einem Ende
des Kanals nahe den Seitenwänden 253 und 254 (s. F i g. 30) mit den Seitenkanälen 265 und 266 verbunden.
Diese Seitenkanäle münden in einen horizontalen oberen Kanal 267, der sich quer über die
Decke 251 des Kanals erstreckt. Ein vertikaler Kanal 268 steht mit dem oberen Kanal 267 in Verbindung
und weist an seinem oberen Ende ein Rohr 269 auf. Das Rohr 269 führt zu dem Lufteinlaß des Gebläses
263. Das durch einen nicht dargestellen Motor angetriebene
Gebläse 263 ist ein Rotationsgebläse, das seine Luft durch das Rohr 269 ansaugt und sie durch
seinen Luftauslaß 262 in die erste (obere) Kammer 260 bläst. Die Luft in der Kammer 260 wird durch
die vertikalen Kanäle 258 in die Decke 251 des Kanals und dann vertikal und quer durch den Kanal
gedruckt, den sie durch die vertikalen Kanäle 258 im Boden 252 verläßt. Bei dieser Querströmung wird
die Luft an den Oberflächen der Gegenstände 13 vorbeigeblasen, die längs des innerhalb des Kanals
befindlichen Transportbandes abgestellt sind. Die Luftströmung durch den Kanal kann in jedem der
Heizabschnitte 245, 246 und 247 (F i g. 16) eingestellt werden, indem die Drehzahl oder die Fördermenge
des Gebläses 263 reguliert wird.
Die zirkulierende Luft wird durch einen Gas- ,η
brenner 270 oder eine andere geeignete HeizvorncT>~ Γ
tung auf die gewünschte Temperatur gebracht, wobei die Heizvorrichtung in einer der Kammern 260 oder
264 liegt. Der Brenner ist, wie hier dargestellt, in der zweiten (unteren) Kammer264 angeordnet (Fig. 19,
20, 21). Der Brenner ist so ausgebildet, daß er bei Zugluft verwendbar ist und unter Sogbedingungen
oder negativem Zug arbeitet. Brennstoff, Vorzugs-
gebildet sind. Hinter dem geregelten Kühlabschnitt ?j£r"247 durchläuft das Transportband einen geschlosse-
^ ■> nen Tunnel 248 und dann einen oben offenen Kühl-■
^ abschnitt 249, in dem durch mehrere am Rahmen ^©kUweise EjxLgas, wird ihm über die Versorgungsleitung
'$1/1/211 zugeführt und durch Rohxe4ängs den Seiten der
! Heizkammern 245, 246 und 247 herangeführt. Jeder Brenner der drei Heizkammern des Ofens ist mit der
Hauptleitung über ein Drosselventil 272 und ein Ansaugrohr 273 verbunden (Fig. 21). Das Ansaugrohr
sorgt für die brennbare Mischung aus Gas und Außenluft und ist mit dem Brennerkopf verbunden,
der eine Zündflamme zum Entzünden und Inbetriebsetzen des Brenners aufweist. Die Flamme des Brenners
tritt aus dem Brennerrohr 274 aus, das sich in Abwindrichtung in die Kammer 264 öffnet (F i g. 20).
Die Verbrennung des Gases erhitzt die durch die Kammer 2B4""strömende Luft, die nach genügender
Erhitzung durch die Seitenkanäle 265 oder 266, den oberen Querkanal 267, den vertikalen Kanal 268 und
das Rohr 269 zur Ansaugöffnung des Gebläses 263 strömt. Das Gebläse 263 drückt.dann.die.Luft durch
den Gebläseauslaß und die aufrechten Kanäle 261, die erste Kammer 260, und die vertikalen Kanäle
258, die auf der wirksamen Heizlänge des Kanals vorgesehen sind. Auf diese Weise wird eine Strömung
der erhitzten Luft abwärts über die im Kanal befindlichen Flaschen erreicht. Diese Strömung ist
in Fig. 20 durch Pfeile kenntlich gemacht.
Wie in Verbindung mit Fig. 16 erwähnt, sind die drei beschriebenen Heizkammern hintereinander angeordnet,
so daß der Kanal jeder Kammer mit dem Kanal einer benachbarten Kammer fluchtet. Das
endlose Förderband läuft durch diesen gesamten Kanal. Die Luftströmung der ersten Heizkammer 245
V wird durch Regulierung des Gebläses 263 auf die richtige Luftmenge eingestellt. Die Gaszufuhr zu dem
Brenner 270 wird so geregelt, daß die Heizwirkung der über die Reihen der Behälter in diesem Abschnitt
streichende Heißluft die Gegenstände in jeder Reihe auf eine im wesentlichen gleiche Tempe-
:ur bringt. Diese Heizregelung ist in dem Diagramm der F i g. 22 darstellt. Die Temperaturen der Behälter
10 der verschiedenen Reihen A bis E wurden beim Durchfahren der Heizkammern des Nachglühofens
gemessen. Die lineare Geschwindigkeit des Förderbandes betrug in dem zuvor erwähnten Beispiel
2JOjCmZSeC. Die Temperaturen wurden von der Eintrittsstelle
der Behälter in den Kanal der Heizkammern 245 an aufgezeichnet (Abstand 0). Die Behälter
der Reihe E hatten an dieser Stelle eine Tempe-JJT
ratur von etwa 600° C. Das ist die höchste Temperatur aller Reihen A bis E, weil die Gefäße der
Reihe E sehr nahe dem Konditionierabschnitt abgestellt sind und die wenigste Zeit zum Abkühlen
haben. Die anderen Reihen A bis D sind entsprechend der Anordnung der Entnahmevorrichtung der Maschine
in progressiv größeren Abständen von dieser Eintrittsstelle abgestellt.
Wie in dem Diagramm dargestellt, ist die als Konditionierabschnitt des Nachglühofens dienende
Y t~ Heizkammer etwa 4,56 m lang. Die mittlere Heizwirkung
der im Kanal dieses Abschnittes gehaltenen Temperatur betrug 510 bis 527° C und wurde durch
Regulierung des Gasbrenners 270 und des Gebläses 262 geregelt. Die verschiedenen Reihen traten in die
beheizte Konditionierzone mit Temperaturen von 593, 538, 460, 438 bzw. 400° C ein und wurden auf
im wesentlichen gleiche Temperaturen gebracht, die zwischen 516 und 535° C lagen. Wenn notwendig,
können diese Temperaturen einander noch mehr genähert werden, indem entweder die Förderbandgeschwindigkeit
oder die Länge der Heizkammer 245 verändert wird. Wenn die Gefäße den Konditionierabschnitt
verlassen, treten sie unmittelbar in den Entspannungsabschnitt 246 ein. Sie haben dann eine
etwas unter der Entspannungstemperatur liegende Temperatur. Bei diesem Beispiel ist die Entspannungstemperatur
der behandelten Ware etwa 543° C. Die Luftströmung und die Gasheizung in der Entspannungszone
werden so eingestellt, daß die Ware die Entspannungstemperatur annimmt. Der Entspannungsabschnitt
246 ist im vorliegenden Beispiel etwa 6,50 m lang.
Nachdem die Ware den Entspannungsabschnitt verläßt, tritt sie unmittelbar in die Heizkammer 247
ein, deren Temperatur auf Kühlung reguliert wird. Der Brenner wird so eingestellt, daß er eine Temperatur
von 482° C erzeugt. Im vorliegenden Beispiel beträgt die Länge der Kühlzone etwa 6,10 m.
Nachdem die Ware aus dem geregelten Kühlabschnitt 247 austritt, passiert sie einen Tunnelabschnitt
248, der so lang ist, daß sich die Ware auf eine Temperatur abkühlt, bei der sie der Umgebungsluft oder einem Kühlluftstrom in dem offenen Abschnitt
249 des Ofens ausgesetzt werden kann. Das Abkühlen der Ware wird durch abwärts strömende
Luft beschleunigt, die durch oben angebrachte Gebläse erzeugt wird.
Bei diesem Beispiel nach der Erfindung gebraucht die Ware von dem Zeitpunkt ihres Absetzens auf das
Förderband unmittelbar aus der Form bis zum Zeitpunkt ihres Entnehmens am Entnahmeende des
Ofenabschnittes 249 etwa 20 Minuten.
Da Bedienungsleute und anderes Personal an dem Beladeende des Ofens arbeiten, ist eine Sicherheitsvorrichtung
vorgesehen und in den Fig. 16 und 20 dargestellt. Diese Sicherheitsvorrichtung verhindert,
daß heiße Gase am Konditionierabschnitt 245 aus dem Kanaleingang ausströmen können. Diese Vorrichtung
ist eine Haube 275 über dem Kanaleingang der Heizkammer des Konditionierabschnitts 245 und
eine äußere, sich horizontal erstreckende Verlängerung des Kanals. Ein vertikaler Abzug 276 erstreckt
sich vom oberen Teil der Haube am Kanaleintritt nach oben und ist mit der Haube 275 verbunden.
Der Abzug kann nach oben in die Atmosphäre münden. Vorzugsweise ist ein Lüfter 277 im Abzug 276
vorgesehen, um die Menge der abgeführten Gase zu regeln. Z?
Claims (9)
1. Verfahren zum Übersetzen von Glaskörpern aus stationären, in Längsrichtung mit Abstand
voneinander angeordneten Formen einer Glasformmaschine in bogenförmigen Bahnen auf ein *5<Ti? I/J/
neben den Formen laufendes Transportband, auf dem die Glaskörper anschließend nachgeglüht
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den einzelnen Formen kommenden Glaskörper
auf jeweils~cliesen~TFormen zugeordneten
Stellen des Bandes abgesetzt werden, deren aufeinanderfolgende Abstände von einer Bandkante
sich um mehr als den Durchmesser der Glaskörper unterscheiden, und jede der von den Absetzstellen
abtransportierten Glaskörperreihen
W Γ
(pill·)/
vor dem Eintritt in die Nachglühzone einzeln einem über die Breite dieser Reihe reichenden,
im wesentlichen senkrecht zum Transportband gerichteten, einstellbaren Kühlgasstrom ausge-
UI4 \fj setzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle gekühlten Glaskörperreihen
vor Eintritt in die Nachglühzone gemeinsam einer Heizgasströmung ausgesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaskörper nach Verlassen
der Nachglühzone auf eine für die Hand-V£ \/J habung geeignete Temperatur abgekühlt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glaskörper
ohne gleichförmigem Querschnitt vor dem Absetzen mit ihrem größeren Querschnittsmaß
wenigstens teilweise in Laufrichtung des Transportbandes gedreht werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei
parallel angeordnete Glaskörper zugleich übergesetzt und dabei um eine gemeinsame senkrechte
Γ" r_ , Achse so gedreht werden, daß ihre Absetzstellen
τι ι t M/gleichen Abstand von der Bandkante haben.
6. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bestehend aus
einem neben den Formen der Glasformmaschine in etwa gleicher Höhe angeordneten, durch einen
Nachglühofen laufenden Transportband und den einzelnen Formen zugeordneten, um horizontale
Achsen schwenkbaren Übersetzarmen mit wenigstens einem an deren Enden um eine horizontale
J \fj Achse drehbar gelagerten Greifer, durch den der
in der Form erfaßte Glaskörper während des Übersetzens auf das Transportband senkrecht
gehalten werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (80 a bis 80/) der Reihe nach in
zunehmender Länge ausgebildet sind und unter dem Transportband in Förderrichtung hinter den
Absetzstellen je ein in seiner Breite dem Durchmesser der Glaskörper (13) entsprechender
Windkasten (230 bis 234) angeordnet ist, dessen Zuführungsleitung (236 bis 240) mit einem
Regelventil (241) versehen ist.
7. "Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachglühofen in drei Abschnitte
(245 bis 247) unterteilt ist, die als geschlossener, das Transportband umgreifender
Tunnel ausgebildet und jeweils mit Gebläsen (263) und Heizeinrichtungen (270) versehen sind.
8. Anlage "nacrT Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Greifer (100, 125) um eine vertikale, koaxial zur Glaskörperlängsachse
ausgebildete Welle (118) um ein bestimmtes Winkelmaß durch einen beim Schwenken des
Greifers um die horizontale Welle (70) wirksam werdenden Antrieb (101) drghbar ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende der
Arme (80 a bis 80/) Doppelgreifer (100; 125) angebracht sind, die während des Übersetzens
um eine zwischen den Längsachsen der Glaskörper (13) liegende vertikale Welle (85 bis 118)
drehbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 544 925, 1029 130; USA.-Patentschriften Nr. 1 783 939, 1 869 920,
449, 2 833 088.
Deutsche Patentschriften Nr. 544 925, 1029 130; USA.-Patentschriften Nr. 1 783 939, 1 869 920,
449, 2 833 088.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
709 639/221 8. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248871B true DE1248871B (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=603160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1248871D Pending DE1248871B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Übersetzen von Glaskörpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1248871B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3421053A1 (de) * | 1983-06-06 | 1984-12-06 | Owens-Illinois, Inc., Toledo, Ohio | Greifervorrichtung fuer eine glasbehaelterherstellungsmaschine |
| DE2452193C2 (de) * | 1974-11-04 | 1985-05-09 | Smit Nijmegen B.V., Nijmegen | Tunnelofen zur Wärmebehandlung von Gegenständen |
| ITMI20091193A1 (it) * | 2009-07-07 | 2011-01-08 | Luben S R L | Scatola di rotazione della pinza applicabile ad una macchina formatrice a sezioni indipendenti, per la fabbricazione di oggetti in vetro cavo, con sistema autotensionante della catena o cinghia. |
-
0
- DE DENDAT1248871D patent/DE1248871B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2452193C2 (de) * | 1974-11-04 | 1985-05-09 | Smit Nijmegen B.V., Nijmegen | Tunnelofen zur Wärmebehandlung von Gegenständen |
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| ITMI20091193A1 (it) * | 2009-07-07 | 2011-01-08 | Luben S R L | Scatola di rotazione della pinza applicabile ad una macchina formatrice a sezioni indipendenti, per la fabbricazione di oggetti in vetro cavo, con sistema autotensionante della catena o cinghia. |
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