[go: up one dir, main page]

DE1248326B - Pankratisches Objektiv - Google Patents

Pankratisches Objektiv

Info

Publication number
DE1248326B
DE1248326B DEN21827A DEN0021827A DE1248326B DE 1248326 B DE1248326 B DE 1248326B DE N21827 A DEN21827 A DE N21827A DE N0021827 A DEN0021827 A DE N0021827A DE 1248326 B DE1248326 B DE 1248326B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
condition
lens
curvature
negative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN21827A
Other languages
English (en)
Inventor
Takashi Higuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nikon Corp
Original Assignee
Nippon Kogaku KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kogaku KK filed Critical Nippon Kogaku KK
Publication of DE1248326B publication Critical patent/DE1248326B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B15/00Optical objectives with means for varying the magnification
    • G02B15/14Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective
    • G02B15/143Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only
    • G02B15/1431Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only the first group being positive
    • G02B15/143105Optical objectives with means for varying the magnification by axial movement of one or more lenses or groups of lenses relative to the image plane for continuously varying the equivalent focal length of the objective having three groups only the first group being positive arranged +-+

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

DEUTSCHES #f# PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT DeutscheKl.: 42 h-6/02
Nummer: 1 248 326
Aktenzeichen: N21827IXa/42h
1 248 326 Anmeldetag: 11.Juli 1962
Auslegetag: 24. August 1967
Die meisten bisher entwickelten pankratischen Objektive sind für die Verwendung in einer Laufbildoder Fernsehkamera bestimmt, und es ist festzustellen, daß — abgesehen von einer nachstehend erwähnten Ausnahme — keines dieser Objektive für die praktische Verwendung bei Stehbildkameras geeignet ist, bei denen hohe Forderungen bezüglich der Größe und Schärfe des Bildes bestehen.
Bei der vorstehend erwähnten Ausnahme handelt es sich um ein optisch kompensiertes vierzehnlinsiges Objektiv mit dem Brennweitenbereich von 36 bis 82 mm für 35-mm-Kameras. Der Bildwinkel liegt hierbei in der Weitwinkelstellung bei 62°. Das relative Öffnungsverhältnis ist //2,8. Das bekannte Objektiv ist aber auf Grund seines hohen Gewichtes recht unhandlich.
Es sind in der Regel zwei Wege für die Herstellung _ von pankratischen Objektiven denkbar, die die Forderung nach hoher Leistung erfüllen:
1. Die Brennweiten der beweglichen Objektivglieder und die Abstände der Hauptebenen werden proportional, also geometrisch, vergrößert, so daß die optische Belastung jedes Gliedes des optischen Systems sich verringert.
2. Es werden asphärische Flächen verwendet.
Bei Betrachtung dieser Wege kommt man zu dem Ergebnis, daß das sich ergebende pankratische Objektiv entweder wegen des Anstiegs der Größe und des Gewichts des in einer Stehbildkamera anzubringenden optischen Systems schlecht tragbar ist oder daß die Massenherstellung asphärischer Linsen fraglieh ist. Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß diese Wege für die Lösung des Problems nicht geeignet sind.
Die Erfindung leitet sich von diesen Vorschlägen ab, ohne aber an diesen unmittelbar festzuhalten. Sie hat die Entwicklung eines pankratischen Linsensystems für Stehbildkameras möglich gemacht, das bei geringstmöglicher Größe und Gewicht sehr gut korrigiert ist und keine asphärischen Flächen benötigt.
Das erfindungsgemäße mechanisch kompensierte pankratische Objektiv ist gekennzeichnet durch drei Wirkungsgruppen, nämlich durch eine sammelnde vordere Wirkungsgruppe, eine zerstreuende mittlere Wirkungsgruppe und eine sammelnde hintere Wirkungsgruppe, von denen die vordere und hintere Wirkungsgruppe mit verschiedenen Geschwindigkeiten mechanisch bewegbar sind und die mittlere Pankratisches Objektiv
Anmelder:
Nippon Kogaku Κ. K., Tokio
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Als Erfinder benannt:
Takashi Higuchi, Yokohama-shi (Japan)
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 15. August 1961 (28 904)
Wirkungsgruppe feststeht (F i g. 1), sowie durch die Bedingungen
0,2 λ < I λ I < 0,5 λ,
0,9 I /21 < /3 < 1,8 [ /2 1,
worin Z11Z 2Und Za die Brennweitenderdiei Wirkungsgruppen bedeuten, ferner durch eine aus nur einem Linsenelement bestehenden vorderen Wirkungsgruppe, einer aus N Linsenelementen aufgebauten mittleren Wirkungsgruppe, wobei N nicht größer als 3 ist, und einer aus zwei oder drei sammelnden Linsenelementen, einem zerstreuenden Linsenelement und einem hinteren Linsenelement in der angegebenen Reihenfolge aufgebauten hinteren Wirkungsgruppe sowie durch die Bedingungen
0,5Zi</-i<UZi,
1,2 Jvr I λ I < I I < 00,
0,4 JVr I /, 1 <r t<l ,5N\ft\, . 0,9 Z3 < I rn I < 1,8 U
0,5/8<ru<l,3/B,
worin T1 der Krümmungsradius der ersten Fläche des Vordergliedes, r3 und r4 die Krümmungsradien der ersten und zweiten Fläche des vordersten Linsenelementes der aus AfLinsenelementen aufgebauten mittleren Wirkungsgruppe und rlx und r12 die Krümmungsradien der Vorder- bzw. Hinterfläche des zerstreuenden Linsenelementes in der hinteren Wirkungsgruppe sind.
709 638/231
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung beschrieben; es zeigt
F i g. 1 die Darstellung des Grundaufbaues des Objektivs nach der Erfindung mit einer mittleren feststehenden, zerstreuenden Wirkungsgruppe und je einer mechanisch mit verschiedenen Geschwindigkeiten beweglichen, sammelnden vorderen und hinteren Wirkungsgruppe,
F i g. 2 die Darstellung der Normal-(Weitwinkel-)-Stellung der Wirkungsgruppen des erfindungsgemäßen Objektives, in der die Objektivbrennweite ein Minimum ist,
F i g. 3 die Darstellung der Stellung der Wirkungsgruppen des erfindungsgemäßen Objektivs, nachdem die vordere und die hintere Wirkungsgruppe um die Längen m bzw. 1 aus der Normalstellung herausbewegt worden sind, wobei das Mittelglied seine Lage beibehalten hat, und
F i g. 4 die Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 5 das Bewegungsdiagramm der Wirkungsgruppen.
Gemäß der Erfindung besitzt das erfindungsgemäße Linsensystem drei Wirkungsgruppen, nämlich ein sammelndes Vorderglied L1, eine zerstreuende mittlere WirkungsgruppeL2 und eine sammelnde hintere Wirkungsgruppe L3. Das VordergliedL1 und die hintere Wirkungsgruppe L3 sind mechanisch gekoppelt S bewegbar, während die mittlere WirkungsgruppeLa unbeweglich bleibt. Hierdurch wird eine kontinuierlich veränderbare Vergrößerung bei feststehender Bildebene erzeugt.
Es wird nun angenommen, daß die Brennweiten des ίο (beweglichen) sammelnden Vordergliedes L1, der (feststehenden) zerstreuenden mittleren WirkungsgruppeL,, und der (beweglichen) sammelnden hinteren Wirkungsgruppe L3, /lt /2 bzw. /3 sind und daß die Abstände zwischen den Hauptebenen der Wirkungsgruppenif1 und d2 sind. Des weiteren wird angenommen, daß diese Abstände im Fall der Normalstellung, bei der die gesamte Brennweite des Systems die kürzeste ist, (I1S bzw. d2s sind und daß diese Abstände J1^ und d2 L werden, wenn L1 und L3 um die Wege m bzw. / aus ao ihrer Normalstellung verschoben werden. Zur Bestimmung des notwendigen Verschiebungsweges m des Vordergliedes L1 in Abhängigkeit vom Verschiebungsweg / der hinteren Wirkungsgruppe L3 derart, daß der Bildort konstant bleibt, gelten die folgenden Formeln:
/ = d2s — d2L, m = dlL — dlS, m = Z1-^d1S -f
fz - D {b3s + l-f3 )-f2-f3 (b3s + D (d2S - 1) (b3s + / - /3) - Λ (bsS + /) - f2 (b3s + I - /3)
worin b3 s der Abstand zwischen dem Bildort und der hinteren Wirkungsgruppe L3 ist. Der BiIdort ist durch die Abbildung eines unendlich fernen Objektivs definiert, wenn sich die Wirkungsgruppen des Objektivs in der normalen Stellung befinden.
Die Funktion m(l), Gleichung 2, kann z. B. mit Hilfe eines Nocken-Kurvenschlitz-Triebes der üblichen Bauart realisiert werden, wozu die vordere und die hintere Wirkungsgruppe in bekannter Weise drehsteif miteinander gekoppelt, aber axial verschiebbar im Objektivtubus gelagert und gemeinsam bewegt werden. Für die Form der Schlitze ergibt sich dabei gemäß F i g. 5 folgendes qualitative Bild: Der Nocken der hinteren Wirkungsgruppe ist in einem im Tubus eingearbeiteten Schlitz konstanter Steigung geführt, während der Nocken des Vordergliedes in einem gekrümmt verlaufenden Schlitz gefühlt wird, dessen Steigung in der Stellung kürzester Gesamtbrennweite am kleinsten ist, mit zunehmender Gesamtbrennweite größer wird und sich schließlich der Steigung des Führungsschlitzes der hinteren Wirkungsgruppe annähert.
Die Bewegung der ganzen hinteren Wirkungsgruppe L3, die vorzugsweise die Aperturblende enthält, ermöglicht die Kleinhaltung des gesamten Linsensystems und die Fehlerkorrektion. Die Verwendung eines sammelnden Vordergliedes L1 bewirkt die Strahlenbündelung. Das Strahlenbündel wird dadurch günstig für die mittlere WirkungsgruppeL2 und die nachfolgende hintere Wirkungsgruppe im Hinblick auf die vollständige Behebung der Überkorrektion, insbesondere der sphärischen Überkorrektion, ohne daß größere Abmessungen für das gesamte System erforderlich werden.
Die im Hinblick auf eine gute Auskorrigiermöglichkeit angestrebte gleichmäßige Verteilung der Vergrößerungswirkung auf die vordere und hintere Wirkungsgruppe und im Hinblick auf eine möglichst große Vergrößerungswirkung sowie auf eine möglichst gedrängte Bauweise, wirkungsvollste Kombination der Brennweiten Z1, /2 und f3 ergibt sich aus den folgenden Relationen:
0,2 Λ < I/,-1 < 0,5 Λ, (3)
0,9 I/21 </3<l,8|/2|. (4)
Ist entgegen der Bedingung (3) ] J2 \ < 0,2 Z1, so wird die Entfernungm [vgl. Gleichung (2)] mehr als dreimal größer als die Entfernung / [vgl. Gleichung (1)] der dritten Gruppe. Dies widerspricht aber dem Ziel der Erfindung, eine gute Aberrationskorrektion durch gleichmäßige Verteilung der Vergrößerungswirkung auf die erste und dritte Wirkungsgruppe zu erhalten.
Denn wenn die Entfernung m zunimmt, muß der Durchmesser der ersten Wirkungsgruppe in der Stellung größter Brennweite stark vergrößert werden. Dies kann nur verhindert werden, wenn | f2 1 > 0,2 Z1, also insoweit die Bedingung (3) erfüllt ist.
Ist andererseits | f2 \ > 0,5 Zi, dann wird die Entfernung/«, die aus der Gleichung (2) erhalten wird, gegenüber der Entfernung/ negativ. Dies bedeutet, daß die erste Wirkungsgruppe in entgegengesetzter Richtung wie die dritte Gruppe bewegt werden müßte, wodurch die Vergrößerungswirkung abnehmen würde. Folglich muß auch | f2 1 < 0,5 Zi gelten.
Als nächstes sei angenommen, daß Z3 < 0,9 | Za |, also insoweit die Bedingung (4) nicht erfüllt ist. In diesem Fall würde in der Stellung längster Brennweite die Entfernung m gegenüber der Entfernung/ stark negativ mit dem Ergebnis werden, daß die Entfernungi1 der Hauptebenen der ersten und zweiten Wirkungsgruppen negativ wird; hieraus geht hervor, daß mit

Claims (1)

  1. einer solchen Bedingung das System nicht konstruiert werden könnte. Folglich muß entsprechend der Bedingung (4) f3 > 0,9 | /2 1 sein. In ähnlicher Weise ist, wenn im Gegensatz zur Bedingung (4)
    f» > 1.8 I fs I
    ist, in der Stellung längster Brennweite der Wert von m im Vergleich zu dem von / wesentlich größer. Folglich ist auch d1 stark vergrößert. Dies aber wiederum würde zur Folge haben, daß der Durchmesser der ersten Wirkungsgruppe stark vergrößert werden müßte, was aber wiederum im Widerspruch zum angestrebten kompakten Aufbau und geringen Gewicht des ganzen Systems steht. Demgemäß muß auch f3 < 1,8 | /2 | sein.
    Außerdem sind folgende Bedingungen einzuhalten (Fig. 4):
    I. Zur Korrektion des Astigmatismus, der negativen Verzeichnung im Weitwinkelbereich und zur Verbesserung der Sinusbedingung, hat die vorderste Fläche des VordergliedesL1 einen Krümmungsradius t1 innerhalb folgender Grenzen:
    0,5 Λ < t1 < 1,1 Λ. (5)
    II. Die mittlere Wirkungsgruppe L2 wird aus N Linsenelementen aufgebaut (mit N < 3), so daß eine Überkorrektion der sphärischen Aberration bei großen Brennweiten verhindert wird. Um den Verzeichnungsfehler im Weitwinkelbereich zu beseitigen, hat die Vorderfläche des vordersten Linsenelementes der mittleren Wirkungsgruppe L2 einen bestimmten Krümmungsradius r3 und die Hinterfläche desselben einen bestimmten Krüm-III.
    mungsradius r4, die innerhalb folgender Grenzen liegen:
    1,2 JVI /21 < I r3 1 < oo, (6)
    0,4ΛΓ|/,|<γ 4<1,5|Λ|. (7)
    Die hintere WirkungsgruppeL3 besteht aus zwei oder drei sammelnden Linsenelementen, einem zerstreuenden und einem hinteren sammelnden Linsenelement, in der angegebenen Reihenfolge, wobei das zerstreuende Linsenelement den folgenden Bedingungen genügt:
    0,9 f3<\ru\< 1,8 /»
    0,5 /3 < r12 < 1,3 /3,
    wobei rn und r12 die Krümmungsradien der Vorder- und Hinterfläche des zerstreuenden Linsenelementes sind. Diese Bedingungen führen dazu, daß die bei Änderungen der Brennweite auftretenden Abgleichfehler, die durch das Vorderglied L1 und das Mittelglied der mittleren Wirkungsgruppe L2 erzeugt werden, wirksam ausgeschaltet werden. Vor allem dient die Bedingung (8) zur Korrektion der sphärischen Aberration und der Bildfeldkrümmung und die Bedingung (9) zur Verbesserung der Sinusbedingung, der Koma und des Astigmatismus.
    Das pankratische Objektiv der Erfindung ist für die Verwendung in einer Stehbildkamera geeignet, ist jedoch auch für die Verwendung in einer Laufbildoder Fernsehkamera brauchbar.
    Werte eines durchgerechneten Ausführungsbeispiels sind nachfolgend angegeben:
    Beispiel
    / = 100 bis 188; relative Öffnung 1: 4, Büdwinkel 52°8' bis 29°10'
    /1 = 197,97
    /2 = -60,45
    /3 = 75,45
    = +169,917 di = 12,82 "1 = 1,61948 = 53,9 = -428,034 d2 = 7,13 ~ 36,24 r3 = -189,759 d3 = 1,91 "2 = 1,67005 = 47,0 = +120,781 d, = 8,75 »3 = 1,67005 V3 = 47,0 1
    's
    = -120,781 d5 = 1,91
    rs = +515,788 de = 42,25 ~ 10,11 r7 = +196,877 d7 = 7,94 «4 = 1,69227 Vi = 53,3 r8 = -123,387 d& = 0,32 r9 = + 61,130 d9 = 8,26 «5 = 1,69227 = 53,3 rio = +276,117 d10 = 13,50 rn = -119,362 dn = 17,79 «6 = 1,73954 ve = 27,7 riz = + 66,393 di« = 6,35 rn = +241,990 d13 = 11,12 It1 1,70063 = 40,7 rn = - 75,107
    worin r1; r« ... ru die Krümmungsradien, dlf d2... diz die Größe der axialen Dicken und der Luftabstände, K1, n2 ... «7 die Brechungsindizes bei der ZJ-Linie des Spektrums und V1, v2 ... u7 die Abbeschen Zahlen der Linsenelemente, sämtlich von der Objektivseite her gezählt, sind.
    Patentanspruch:
    Pankratisches Objektiv, aus drei Wirkungsgruppen, nämlich durch eine sammelnde vordere Wirkungsgruppe, eine zerstreuende mittlere Wirkungsgruppe und eine sammelnde hintere Wirkungs-
DEN21827A 1961-08-15 1962-07-11 Pankratisches Objektiv Pending DE1248326B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2890461 1961-08-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1248326B true DE1248326B (de) 1967-08-24

Family

ID=12261382

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN21827A Pending DE1248326B (de) 1961-08-15 1962-07-11 Pankratisches Objektiv

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3270615A (de)
CH (1) CH386130A (de)
DE (1) DE1248326B (de)
GB (1) GB967977A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315630A1 (de) * 1993-05-04 1994-11-10 Zeiss Carl Jena Gmbh Varioabbildungssystem mit endlicher Übertragungslänge

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1187825B (de) * 1962-12-01 1965-02-25 Agfa Ag Lichtstarkes Projektionsobjektiv veraenderlicher Brennweite
US3532414A (en) * 1966-09-03 1970-10-06 Nippon Kogaku Kk Continuous magnification lens system

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2778272A (en) * 1953-05-13 1957-01-22 Soc Optique Mec Haute Prec Optical objective system device of variable focal length

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1120271A (fr) * 1955-01-24 1956-07-03 Objectif à longueur focale variable
US3023673A (en) * 1958-12-12 1962-03-06 Bell & Howell Co Variable magnification afocal lens member
US3127466A (en) * 1961-04-12 1964-03-31 American Optical Corp Variable magnification lens system for microscopes

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2778272A (en) * 1953-05-13 1957-01-22 Soc Optique Mec Haute Prec Optical objective system device of variable focal length

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4315630A1 (de) * 1993-05-04 1994-11-10 Zeiss Carl Jena Gmbh Varioabbildungssystem mit endlicher Übertragungslänge

Also Published As

Publication number Publication date
CH386130A (fr) 1964-12-31
GB967977A (en) 1964-08-26
US3270615A (en) 1966-09-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2319725C2 (de) Mechanisch kompensiertes Vario-Objektiv
DE2710471C3 (de) Konverter
DE2161996A1 (de) Varioobjektiv
DE102011077509A1 (de) Anamorphotisches Objektiv
DE2845600C3 (de) Mechanisch kompensiertes Varioobjektiv
DE3329046C2 (de)
DE4112608A1 (de) Zoomobjektivsystem
DE1804888C3 (de) Extrem weitwinkliges Objektiv
DE2504632B2 (de) Tele-Vario-Objektiv
DE4230416A1 (de) Zoom-linsensystem
DE3108898C2 (de) Varioobjektiv
DE3245235A1 (de) Varioobjektiv
DE2720443C3 (de) Varioobjektiv
DE1116427B (de) Objektiv mit veraenderlicher Brennweite
DE3034560A1 (de) Ansatzobjektive
DE3322640C2 (de)
DE2718521C3 (de) Fotografisches Weitwinkelobjektiv mit großer relativer Öffnung
DE2748864C2 (de) Weitwinkelobjektiv
DE3026376C2 (de) Mechanisch kompensiertes Varioobjektiv
DE3149852A1 (de) Varioobjektiv mit rueckseitig angeordneter blende
DE1497540B2 (de) Weitwinkelobjektiv vom umgekehrten Teleobjektiv-Typ
DE10317939A1 (de) Variolinsensystem
DE1248326B (de) Pankratisches Objektiv
DE102015225641A1 (de) Zoomobjektiv
DE2164657B2 (de) Varioobjektiv für kleine Bildfeldwinkel