DE1248364B - Treibstoffe fuer Motoren mit Funkenzuendung - Google Patents
Treibstoffe fuer Motoren mit FunkenzuendungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
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Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
ClOl
Deutsche Kl.: 46 a6 - 7
St 17808 IV a/46 a6
10. Mai 1961
24. August 1967
10. Mai 1961
24. August 1967
Die Erfindung bezieht sich auf Treibstoffe für Motoren mit Funkenzündung, die einen Zusatzstoff
zur Verhinderung oder Verminderung von Ablagerungen im Einführungssystem von Verbrennungskraftmaschinen mit Funkenzündung enthalten.
Unregelmäßiger Leerlauf und Aussetzen der Maschine erfordern häufige Vergasereinstellungen, und
die Nachregulierung war beim Maschinenwartungsdienst in bestimmter Hinsicht problematisch. Diese
Probleme treten besonders mit der Verstärkung des Reiseverkehrs in übervölkerten Räumen und der
Verwendung von Vergasern mit vielen Verengungen in privaten Personenautos auf. Es wurde festgestellt,
daß ein primärer Faktor bei mangelhaftem Leerlauf die Ansammlung von Ablagerungen im Abschnitt
des Drosselorgans des Vergasers ist, die ein überreiches Gemisch bei Leerlauf und eine Verminderung
der Leerlaufgeschwindigkeit herbeiführen. Die Ansammlung von Ablagerungen im Einführungssystem
der Maschine und insbesondere im Drosselabschnitt des Vergasers tritt besonders ausgesprochen bei
Fahrten auf, die beträchtlichen Leerlauf erfordern, beispielsweise bei Kraftdroschken und Belieferungsdiensten von Tür zu Tür. Im privaten Autobetrieb
tritt dieses Problem besonders im Stadtverkehr mit beträchtlichem Halten und Wiederanfahren auf.
Der kritische Ansammlungspunkt für diese Ablagerungen grenzt an die Drosselklappe an, deren
Stellung das Luft-Brennstoff-Verhältnis steuert. In dem Maße, wie sich diese Ablagerungen ansammeln,
wird der Luftstrom bei Leerlauf ohne Veränderung der Brennstoffzufuhr eingeschränkt, und es ergibt
sich ein fettes Gemisch, das einen regellosen Leerlauf und ein Aussetzen der Maschine herbeiführt. Um
die Gegenwart dieser Ablagerungen zu kompensieren, muß die Drosselung leicht geöffnet werden,
indem man die Einstellung der Leerlaufgeschwindigkeit erhöht, die, obwohl ein größerer Luftstrom
fließen kann, automatisch die Brennstoffzufuhr vermehrt. Dies erfordert eine Korrektur des Brennstoffes
durch Veränderung der Einstellungsschraube für das Leerlaufgemisch in einem kompensierenden Ausmaß.
Dieses Ausmaß der Leerlaufeinstellung, das erforderlich ist, um eine befriedigende Leerlaufleistung aufrechtzuerhalten,
ist ein Anzeichen für die Geschwindigkeit der Ablagerungsbildung. Darüber hinaus
bilden sich oft Ablagerungen in der Leerlaufluftdurchleitung und verursachen Verengungen, die ein
Vakuum in der Verteilerleitung begünstigen, so daß mehr Benzin in die Maschine gezogen wird, wodurch
wiederum fetter Leerlauf und ein Stehenbleiben der Maschine verursacht wird.
Treibstoffe für Motoren mit Funkenzündung
Anmelder:
Standard Oil Company, Chicago, JIl. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. I. M. Maas, Patentanwalt,
München 23, Ungererstr. 25
Als Erfinder benannt:
Robert Edward Malec, Chicago, JH. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. Mai 1960 (28 245) - -
Es wurde ergründet, daß die primäre Quelle dieser Ablagerungen die Verunreinigungen in der Zufuhrluft
der Maschine beim Arbeiten im Leerlauf sind. Die größte Quelle dieser Verunreinigungen in der
Zufuhrluft ist der Durchzug der Maschine, welcher etwa die Hälfte der Ablagerungen ausmacht. Die Abgase
von anderen Fahrzeugen, Staub und andere Komponenten, welche als normale Luftverunreinigungen
eingestuft werden, tragen zur Bildung von Ablagerungen bei.
überraschenderweise wurden nun neue Treibstoffe für Motoren mit Funkenzündung gefunden, die
Niederschläge im Einführungssystem solcher Maschinen verhindern oder lindern, unregelmäßigen
Leerlauf und Aussetzen solcher Maschinen, verursacht durch die Ansammlung von Ablagerungen
im Einführungssystem solcher Maschinen, verhindern bzw. die Ablagerungen aus dem Einführungssystem
von Verbrennungskraftmaschinen mitFunkenzündung entfernen.
Die Treibstoffe für Motoren mit Funkenzündung, die aus einem Benzin bestehen, sind dadurch gekennzeichnet,
daß sie 0,0005 bis 0,5% eines Gemisches aus (1) einem Carbamat der Gruppe Hydroxylalkyl-3-(N-alkylamino)-propylcarbamat
und Hydroxyalkyl-3-(N-alkenylamino)-propylcarbamat der allgemeinen Formel (I)
O R1 R3
RNHCH0CH0CH0NHCOC COH
I I
R2 R4
709 638/464
in der R einen acylischen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit etwa 8 bis etwa 32 Kohlenstoffatomen
und R1, R2, R3 und R4 Wasserstoff, einen Alkylrest
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten, und (2) einem substituierten Propylenharnstoff der allgemeinen
Formel (II)
Il c
RN NH
HoC CH2
\ / CH2
in der R einen acylischen aliphatischen Kohlenwasser-Stoffrest mit 8 bis 32 Kohlenstoffatomen bedeutet,
wobei das Carbamat und der cyclische Harnstoff in dem genannten Gemisch im Gewichtsverhältnis von
2 : 1 bis 1 : 2 anwesend sind, und gegebenenfalls ein Tetraalkylblei als Antiklopfmittel enthalten.
Der Rest R besteht vorzugsweise aus einer Alkylgruppe
mit etwa 10 bis etwa 20 Kohlenstoffatomen, die sich von einer Fettsäure oder gemischten Fettsäuren
ableitet. Wenn R1, R2, R3 und R4 Alkylreste
sind, können sie gleich oder ungleich sein.
Beispiele geeigneter Carbamate sind:
H O
1. Ci8H35 — N — CH2 — CH2CH2 -N-C-O-CH2-CH2OH
2-Hydroxyäthyl-3-(N-octadecenylamino)-propylcarbamat,
2-Hydroxyäthyl-3-(N-octadecenylamino)-propylcarbamat,
H O
2. Ci2H25 — N — CH2 — CH2 — CH2 — N — C — O — CH2 — CH2OH
2-Hydroxyäthyl-3-(N-dodecylamino)-propylcarbamat,
2-Hydroxyäthyl-3-(N-dodecylamino)-propylcarbamat,
H O
3. Ci2H25 — N — CH2 — CH2 — CH2 — N — C — O — C3H6OH
2-Hydroxypropyl-3-(N-dodecylamino)-propylcarbamat.
Geeignete cyclische Harnstoffe werden durch die folgenden Beispiele veranschaulicht:
1. Ci2H25-N NH
H2C CH2
\ /
CH2
CH2
N-Dodecylpropylenharnstoff,
2. Ci8H35-N
H2C
H2C
NH
CH2
CH2
Il
c
3. Ci8H37-N
NH
CH2
CH2
CH2
N-Stearyl- oder N-Octadecylpropylenharnstoff.
Wenn auch Kombinationen der beschriebenen Carbamate und cyclischen Harnstoffe in den definierten
Verhältnissen wirksam sind, so sind sie nicht alle notwendigerweise in ihrer Wirksamkeit gleichwertig,
da die spezifische Aktivität solcher Mischungen in einem Ausmaß variieren kann, das von
der Härte der Gebrauchsbedingungen und anderen Faktoren abhängig ist.
Bei der Bereitung der Treibstoffe für Motoren mit 65 Funkenzündung können das Carbamat und der
Harnstoff dem Treibstoff einzeln in den genannten Mengen und Mengenverhältnissen zugesetzt werden.
N-Oleyl- oder N-Octadecenylpropylenharnstoff, Das Carbamat und der Harnstoff können in dem er-
wünschten Verhältnis vorgemischt und das Gemisch dem Treibstoff zugesetzt werden, oder das in situ
bereitete Gemisch von Carbamat und Harnstoff kann dem Treibstoff zugesetzt werden.
Das Gemisch von Carbamat und cyclischem Harnstoff kann bequem in situ bereitet werden, indem man
molare Mengenverhältnisse eines N-Alkyl- oder N-Alkenyl-l,3-propylendiamins und eines Alkylencarbonats
bei einer Temperatur von etwa 50 bis etwa 2500C für eine Zeit zur Reaktion bringt, die
ausreichend ist, um ein Reaktionsprodukt zu ergeben, das ein Gemisch von Carbamat und cyclischem
Harnstoff im Gewichtsverhältnis von etwa 1 : 2 bis etwa 2:1, vorzugsweise im molaren Wert von etwa
1 : 1 enthält. Die Reaktion wird durch die folgende Gleichung dargestellt:
HHHHH
2R —Ν —C —C —C —Ν—H + 2R1—C HHH R2
2R —Ν —C —C —C —Ν—H + 2R1—C HHH R2
O O
C-R4 R3
HHHHHO
R1 R3
(I)
(I) 2R —Ν —C —C —C —Ν —C —Ο —C —C —OH
H H H |j R2 R4
HHHHHO R1 R3
R —N —C —C —C —N —C —0 —C —C —OH
HHH R2 R4
HHH R2 R4
Il R2 R3
,Cs
(II)
R-N Hv N-H + Ri-C-C-:
/H OH OH
/H OH OH
(III)
C C
worin R, R1, R2, R3 und R4 die obige Bedeutung
haben.
Die Bildung des cyclischen Harnstoffes (II), eines Tetrahydropyrimidons, ist eine Kondensationsreaktion,
die die Abspaltung eines Glykolmoleküls (III), das dem als Ausgangsmaterial verwendeten Carbonatester
entspricht, aus dem 3-Aminocarbamat (I) in sich einschließt. Die sekundäre Reaktion unter Bildung
des cyclischen Harnstoffes erfolgt viel langsamer als die Primärreaktion unter Bildung des Carbamats,
wodurch die Variierung der Reaktionsbedingungen zur Erreichung des erwünschten Carbamat-Harnstoff-Verhältnisses
erleichtert wird. Eine Verlängerung der Reaktionszeit und Erhöhung der Reaktionstemperatur
begünstigen die vermehrte Bildung von Harnstoff auf Kosten der Carbamatausbeute. Die Verteilung
der Produkte läßt sich leicht durch Infrarotspektroskopie bestimmen. Dadurch kann die Reaktion
leicht gelenkt werden. Wenn das erwünschte Reaktionsgemisch erreicht ist, wird die Reaktion angehalten,
indem man durch geeignete Maßnahmen kühlt und ein passendes Lösungsmittel, beispielsweise
Xylol und Isopropylalkohol, hinzusetzt.
Für die im folgenden angegebenen Herstellungsverfahren für einige Zusatzkomponenten der erfindungsgemäßen
Treibstoffe wird im Rahmen der Erfindung kein Schutz beansprucht.
a) Zu 287 g (1,0 Mol) N-Coco-l,3-propylendiamin werden 79 g (0,9 Mol) Äthylencarbonat innerhalb
von 31I-Z Stunden hinzugegeben. Die Temperatur wird
während der Reaktionszeit bei etwa 15O0C gehalten.
Das Erhitzen wird bei derselben Temperatur eine weitere halbe Stunde fortgesetzt. Das Carbamat-Harnstoff-Verhältnis
des Produktes ist 1,5.
b) Zu einer unter Rückfluß befindlichen Mischung von 144 g (0,5 Mol) N-Coco-l,3-propylendiamin und
187 g Xylol werden 43 g (0,49 Mol) Äthylencarbonat innerhalb von 41';» Stunden hinzugesetzt. Das Carbamat
- Harnstoff - Verhältnis des Produktes beträgt 8,2.
c) Zu 144 g (0,5 Mol) N-Coco-l,3-propylendiamin werden 43 g (0,49 Mol) Äthylencarbamat innerhalb
von 4 Stunden hinzugegeben, wobei während dieser Zeit die Temperatur bei 17O0C gehalten wird. Das
Carbamat-Harnstoff-Verhältnis des Produktes beträgt 0,42.
d) Zu 81 g (0,25 Mol) N-Oleyl-l,3-propylendiamin werden 19,8 g (0,22 Mol) Äthylencarbonat innerhalb
eines Zeitraumes von IV2 Stunden unter Rühren und
Aufrechterhalten einer Temperatur von 160° C hinzu-
gegeben. Das Carbamat-Harnstoff-Verhältnis des Produktes beträgt 1,6.
e) Zu 144 g N-Coco-l^-propylendiamin werden
39,6 g (0,45 Mol) Äthylencarbonat innerhalb von 6 Stunden unter Rühren und Aufrechterhalten einer
Temperatur bei 500C hinzugesetzt. Das Erhitzen und
Rühren wird eine zusätzliche halbe Stunde weitergeführt. Das Produkt ist im wesentlichen reines
Carbamat.
f) Zu 144 g N-Coco-l,3-propylendiamin werden to
39,6 g (0,45 Mol) Äthylencarbonat unter Rühren innerhalb eines Zeitraumes von 5 Stunden bei 200° C
hinzugegeben. Das Zwischenprodukt wiegt 179 g. Zu 135 g dieser Substanz werden 100 cm3 gemischter
Xylole hinzugesetzt. Das Gemisch wird 30 Stunden unter Rückfluß gehalten, wobei 16 cm3 Äthylenglykol
als Xylolazeotrop entfernt werden. Das Endprodukt nach Entfernung des Lösungsmittels wiegt
113 g. Das Produkt besteht im wesentlichen aus reinem N-Coco-propylenharnstofF.
g) Zu 316 g (1,1 Mol) N-Coco-l^-propylendiamin
werden 88 g (1,0 Mol) Äthylencarbonat unter Rühren innerhalb eines Zeitraumes von 3*/2 Stunden bei
140°C hinzugegeben. Das Gemisch wird weitere 63A Stunden bei derselben Temperatur erhitzt. Das
Produkt hat ein Carbamat-Harnstoff-Verhältnis von 1,5.
h) Zu 150 g (0,52 Mol) N-Coco-l,3-propylendiamin werden 51g (0,5 Mol) Propylencarbonat innerhalb
eines Zeitraumes von 3/4 Stunden unter Rühren
hinzugesetzt. Die Temperatur wird bei 1500C gehalten. Das Erhitzen und Rühren wird weitere 5 Stunden
fortgesetzt. Das Produkt hat ein Carbamat-Harnstoff-Verhältnis von etwa 1.
Das vorstehend verwendete N-Coco-lJ-propylendiamin
ist ein Propylendiamin der Fettreihe, das sowohl eine primäre als auch sekundäre Aminogruppe
aufweist und die allgemeine Formel
RNHCH2CH2CH2NH2
40
hat, in der R sich von dem Gemisch der Fettsäuren herleitet, das aus der Hydrolyse von Kokosnußöl
mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen erhalten wird, das vorwiegend aus Fettsäuren mit 10, 12 und 14 Kohlen-Stoffatomen
besteht.
Durch die folgenden Beispiele wird die Erfindung näher erläutert.
Die Wirksamkeit des beschriebenen Carbamat-Ringharnstoffes im Hinblick auf das Verhindern des
Aussetzens infolge von Vergaserablagerungen wird durch die Daten der Tabelle veranschaulicht. Diese
Daten wurden mittels eines sogenannten »Pontiac Carburetor Gum Tests« (Untersuchung auf Gehalt
an harzigen Rückständen) erhalten, der in der folgenden Weise durchgeführt wurde:
Zur Durchführung des Tests wurde eine 1957-Pontiac-Maschine verwendet, die mit einem 4-Trichter-Rochester-Vergaser
ausgerüstet ist. Ein Vakuumanschluß für eine Verteilerfrühzündung wurde in dem Verengungsbereich des Vergasers angelegt, der normalerweise
im Bereich atmosphärischen Druckes während des Leerlaufs lag. In dem Maße, wie sich
Ablagerungen auf der Drosselbohrung bildeten, war es notwendig, das Drosselventil mehr zu öffnen, um
für dieselbe Umdrehungszahl den gleichen Luftzustrom zu beschaffen. Wenn dies erreicht war, befand
sich das angeschlossene Vakuum teilweise im Vakuumbereich der Verteilerleitung. Zu Beginn des
Versuchs betrug das Vakuum am Anschluß etwa 50,8 bis 76,2 mm Hg. Der Ausfallpunkt des Versuchs
wurde als erreicht betrachtet, wenn dieses Vakuum sich um etwa 203,2 mm Hg erhöhte, d. h. wenn das
Anschlußvakuum 254,0 bis 279,4 mm Hg erreichte. Um die Versuchsbedingungen zu verschärfen, wurde
aller Durchzug des Kurbelgehäuses und ein Teil der Auspuffgase dem Vergaser zugeführt. Die für den
Grundbrennstoff (Kontrolle) benötigte Zeit bis zum Ausfall, d. h. die Zeit, die benötigt wurde, um das
Vakuum bei Verwendung des Kontrollbrennstoffes um 203,2 mm Hg zu steigern, betrug etwa 20 Stunden.
Während des Versuchs arbeitete die Maschine in einem 3-Minuten-Zyklus von 2% Minuten bei
500 Umdr./Min. im Leerlauf und 1U Minute bei
1600 Umdr./Min. ohne Belastung. Das öffnen der Drossel und die Gemischeinstellungen wurden, wenn
notwendig, jede Stunde durchgeführt, um eine Leerlaufgeschwindigkeit von 500 Umdr./Min. aufrechtzuerhalten.
Der Verbrennungsfaktor berechnet sich folgendermaßen:
Benötigte Zeit für Ausfall mit Brennstoff + Zusatzstoff = Verbesserungsfaktor
Benötigte Zeit für Ausfall mit Grundbrennstoff
Die Versuchsergebnisse sind als »Verbesserungsfaktor« ausgedrückt, wie er oben definiert wurde.
Der verwendete Motortreibstoff war ein handelsübliches Markenbenzin, das die üblichen Zusätze,
d. h. Bleitetraäthyl, reinigende Substanzen, Antioxydationsmittel, Metallpassivierungsmittel, enthielt.
Treibstoff
Treibstoff
Nr. 1 + 24 Teile je Million
Produkt von a)
Produkt von a)
Nr. 1 + 24 Teile je Million
Produkt von b)
Produkt von b)
Verbesserungsfaktor
1,0
5,7 4,0, 3,5
(Mittelwert 4,4)
(Mittelwert 4,4)
1,0
55
60
| Probe Nr. |
Treibstoff | Verbesserungs faktor |
| 4 | Nr. 1 + 24 Teile je Million | 2,0 |
| Produkt von c) | ||
| 5 | Nr. 1+24 Teile je Million | 3,6 |
| Produkt von d) | ||
| 6 | Nr. 1 + 24 Teile je Million | 1,0 |
| Produkt von e) | ||
| 7 | Nr. 1 + 24 Teile je Million | 2,0 |
| Produkt von f) | ||
| 8 | Nr. 1 + 12 Teile je Million | 4,5 |
| Produkt von e) | ||
| + 12 Teile je Million | ||
| Produkt von f) |
Fortsetzung
Treibstoff
Nr. 1 + 8 Teile je Million
Produkt von e)
+ 16 Teile je Million
Produkt von f)
Produkt von e)
+ 16 Teile je Million
Produkt von f)
Nr. 1 + 16 Teile je Million
Produkt von e)
+ 5 Teile je Million
Produkt von f)
Produkt von e)
+ 5 Teile je Million
Produkt von f)
Nr. 1 + 12 Teile je Million
Produkt von g)
Produkt von g)
Nr. 1 + 16 Teile je Million
Produkt von g)
Produkt von g)
Nr. 1 + 24 Teile je Million
Produkt von g)
Produkt von g)
Nr. 1 -f 24 Teile je Million
Produkt von h)
Produkt von h)
Verbesserungsfaktor
3,3
2,5
2,0
3,1, 3,0
(Mittelwert 3,05)
(Mittelwert 3,05)
3,4
3,5
Zusätzlich zu den obigen Versuchsdaten wurden erfindungsgemäße Treibstoffe für Motoren für Funkenzündung
ausgedehnten Versuchen in Laboratoriumsmaschinen und auf Fahrstrecken unterworfen.
Im Laboratorium machten die Treibstoffe, die das erfindungsgemäße Carbamat-HarnstofF-Gemisch enthielten,
den Chevrolet-Einführungssystem-Ablagerungstest (ISD), den CFRL-Nead-Oberflächenzündungstest
und den Zündkerzenverschmutzungstest durch. Weiterhin zeigte das beschriebene Gemisch
keine schädlichen Wirkungen auf die Anfangs- oder die Lagerungsstabilität des Treibstoffs. Treibstoffe
mit dem beschriebenen Carbamat-Harnstoff-Gemisch wurden in einer Menge Kraftdroschken über einen
ausgedehnten Zeitraum unter regelmäßiger Kontrolle der Einführungssysteme, insbesondere der Vergaser
der Testdroschken auf Fahrstrecken geprüft. In diesem Test wurde beobachtet, daß die erfindungsgemäßen
Treibstoffe sowohl die Ablagerungen im Einführungssystem verhinderten, als auch bestehende
Ablagerungen wirksam entfernten. Im Ergebnis gaben die Droschken, die mit den erfindungsgemäßen
Treibstoffen fuhren, fortlaufend befriedigende Wartung unter Ausdehnung über die Zeiträume hinaus,
nach denen normalerweise Vergasereinstellungen oder ein Überholen zu erwarten war.
Erfindungsgemäße Treibstoffe, die das hier beschriebene Carbamat-Harnstoff-Gemisch enthalten,
können zusätzlich bekannte Antioxydationsmittel, Stabilisatoren, Gefrierschutzmittel, Antiklopfmittel,
Reinigungsmittel und/oder andere Zusätze enthalten, die üblicherweise in Treibstoffen für Motoren mit
Funkenzündung verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Treibstoffe mit einem Gehalt an Tetraalkylblei-Antiklopfmitteln, wie Tetramethylblei,
Tetraäthylblei und/oder deren Mischungen, werden durch den Zusatz der hier beschriebenen
Carbamat-Harnstoff-Mischung in ihrer Wirkung gesteigert.
Die erfindungsgemäßen Treibstoffe können Tetraalkylblei entsprechend einer Konzentration von etwa
0,132 bis etwa 1,32 cm3/l des Treibstoffes oder mehr enthalten.
Angaben über Prozentsätze beziehen sich auf das Gewicht, wenn nichts anderes angegeben ist.
Claims (1)
- Patentanspruch:Treibstoffe für Motoren mit Funkenzündung, die aus einem Benzin bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,0005 bis 0,5% eines Gemisches aus (1) einem Carbamat der Gruppe Hydroxyalkyl-3-(N-alkylamino)-propylcarbamat und Hydroxyalkyl-3-(N-alkenylamino)-propylcarbamat der allgemeinen Formel (I)O R1R3RNHCH2CH2CH2NHCOc COH IR2 R4in der R einen acyclischen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit etwa 8 bis etwa 32 Kohlenstoffatomen und R1, R2, R3 und R4 Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten, und (2) einem substituierten Propylenharnstoff der allgemeinen Formel (II)Il cRN NH•'V, V~X12CH2in der R einen acylischen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 8 bis 32 Kohlenstoffatomen bedeutet, wobei das Carbamat und der cyclische Harnstoff in dem genannten Gemisch im Gewichtsverhältnis von 2 : 1 bis 1 : 2 anwesend sind, und gegebenenfalls ein Tetraalkylblei als Antiklopfmittel enthalten.
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|---|---|---|---|
| US28245A US2991162A (en) | 1960-05-11 | 1960-05-11 | Motor fuel composition |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248364B true DE1248364B (de) | 1967-08-24 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST17808A Pending DE1248364B (de) | 1960-05-11 | 1961-05-10 | Treibstoffe fuer Motoren mit Funkenzuendung |
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