DE1248105B - Elektrischer Zuordner fuer binaer codierte Eingangs- und Ausgangsinformationen mit mindestens einer gemeinsamen Gruppe von durch Stellenvertauschung ineinander ueberfuehrbaren Codewoertern - Google Patents
Elektrischer Zuordner fuer binaer codierte Eingangs- und Ausgangsinformationen mit mindestens einer gemeinsamen Gruppe von durch Stellenvertauschung ineinander ueberfuehrbaren CodewoerternInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H03k
Deutsche Kl.: 21 al - 36/20
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
St 21522 VIII a/21 al
4. Januar 1964
24. August 1967
4. Januar 1964
24. August 1967
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Zuordner mit einer Mehrzahl von Eingängen und Ausgängen,
an denen in kombinatorischer Auswahl Binärsignale auftreten. Es handelt sich demnach um
einen Zuordner für Signale, die als Binärzahlen oder allgemein als binäre Codewörter darstellbar sind,
wobei die Stellenzahl der einander paarweise zugeordneten Wörter der Anzahl von Eingängen bzw.
Ausgängen entspricht. Ohne Einschränkung der vielfältigen Anwendbarkeit soll ein derartiger Zuordner
als Codewandler für zwei binäre Codes betrachtet werden. In diesem Zusammenhang gelten für den
Erfindungsgegenstand noch folgende Voraussetzungen: Einmal besitzen beide Codes mindestens eine
Gruppe von Wörtern, die sich allenfalls durch eine für die betreffende Gruppe gemeinsame Transformation
in Übereinstimmung mit den entsprechenden Wörtern des anderen Code bringen lassen. Zum anderen
ist die Zugehörigkeit eines Codeworts zu einer solchen Gruppe durch das Vorhandensein oder auch
durch das Fehlen bestimmter Wortteile, d.h. Bit-Teilkombinationen, gekennzeichnet.
Als Beispiel eines Codepaares der durch die genannten Voraussetzungen bezeichneten Art seien der
(O8421)-Code und der (74210)-Code genannt. Es handelt sich hier um gleich lange und gleichgewichtete
Codes, d. h. um solche mit gleicher Stellenzahl und gleicher Anzahl von X-besetzten
Stellen in allen Wörtern eines Codes. Außerdem stimmen beide Codes untereinander in Wortstellenzahl
und Wortgewicht überein.
Die Wertetafeln für Dezimalzifiern lauten:
0 8 4 2 1
und
7 4 2 10
| 1: | L | 0 | 0 | 0 | L | 1: | 0 | 0 | 0 | L | L |
| 2: | L | 0 | 0 | L | 0 | 2: | 0 | 0 | L | 0 | L |
| 3: | 0 | 0 | 0 | L | L | 3: | 0 | 0 | L | L | 0 |
| 4: | L | 0 | L | 0 | 0 | 4: | 0 | L | 0 | 0 | L |
| 5: | 0 | 0 | L | 0 | L | 5: | 0 | L | 0 | L | 0 |
| 6: | 0 | 0 | L | L | 0. | 6: | 0 | L | L | 0 | 0 |
| 7: | 0 | L | L | 0 | 0 | 7: | L | 0 | 0 | 0 | L |
| 8: | L | L | 0 | 0 | 0 | 8: | L | 0 | 0 | L | 0 |
| 9: | 0 | L | 0 | 0 | L | 9: | L | 0 | L | 0 | 0 |
| 0: | 0 | L | 0 | L | 0 | 0: | L | L | 0 | 0 | 0 |
Beide Codes enthalten ersichtlich eine Gruppe von Wörtern, nämlich diejenigen für die Dezimalziffern
1, 2, 3, 4, 5 und 6, die sich durch Vertauschung der ersten und letzten Wertstelle ineinander überführen
lassen. Außerdem sind diese Wörter in beiden Codes dadurch von den übrigen unterschieden, daß !,-Ziffern
in den Wertstellen mit dem Stellenwert 8 bzw. 7 Elektrischer Zuordner für binär codierte
Eingangs- und Ausgangsinformationen mit
mindestens einer gemeinsamen Gruppe von
durch Stellenvertauschung ineinander
überführbaren Codewörtern
Eingangs- und Ausgangsinformationen mit
mindestens einer gemeinsamen Gruppe von
durch Stellenvertauschung ineinander
überführbaren Codewörtern
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart W, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Jacques Pierre Louis Basset, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 7. Januar 1963 (920 618)
nicht auftreten. Die genannten Voraussetzungen zur Anwendung des Erfindungsgegenstandes sind also
erfüllt. Außerdem handelt es sich bei den genannten Beispielen um sowohl für sich als auch untereinander
gleich lange (je fünf Wortstellen) und gleichgewichtete (jeweils immer zwei Wortstellen L-besetzt)
Codes. Ferner weisen beide Codes definierte und — bis auf die Stellen 8 bzw. 7'— übereinstimmende
Stellenwerte auf. Endlich sind die verschiedenen Dezimalwerte der Worte — bis auf die Dezimalwerte 7 bzw. 8 — durch Addition der Stellenwerte
ableitbar. Alle letztgenannten Gesichtspunkte sind jedoch für den Erfindungsgegenstand zunächst unbeachtlich.
Übliche Zuordner zur Überführung von Infor- . mation zwischen beiden Codes arbeiten mit UND-Schaltungen,
im allgemeinen für jedes einzugebende Codewort mit einer eigenen, entsprechend aufgebauten
UND-Schaltung. Jedes über eine solche UND-Schaltung entschlüsselte Wort kann dann z. B. über
eine Reihe einer Verschlüsslermatrix in das zugehörige Ausgangswort umgesetzt werden. Davon
ausgehend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, den Aufwand für die bisher übliche Vielzahl von
Eingangs-UND-Schaltungen für einen Zuordner zu vermindern, sofern die Codierung der Eingangs- und
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Ausgangsinformation den erwähnten Vöraussetzun- forderungen gestellt werden, erlaubt diese Anordgen
genügt Außerdem soll der erfindungsgemäß zu nung die Ausnutzung der unmittelbaren galvanischen
schaffende Zuordner ohne wesentlichen Mehrauf- Verbindung zwischen den entsprechenden Eingängen
wand an Schaltungsmitteln in beiden Übertragungs- und Ausgängen durch einen relaisgesteuerten Konrichtungen
arbeiten können. 5 taktsatz. Die übertragenen Signale bedürfen dann
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Auf- im allgemeinen keiner Verstärkung bzw. Impulsgabe
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge formung. Unmittelbare Durchschaltung der Signaldes
Zuordners, welche innerhalb einer gemeinsamen kanäle ist insbesondere auch für Zuordner mit
Wortgruppe für das Auftreten jeweils einer der bei- wechselnder Übertragungsrichtung von Vorteil, da
den Binärziffern in Betracht kommen, mit den Ein- io wechselnder Signalfluß im allgemeinen mit einem
gangen einer ODER-Schaltung verbunden sind, Wechsel dfer Signalstromrichtung verbunden ist.
deren Ausgang über eine UND-Schaltung mit einer Letzterer erfordert z. B. bei Verwendung von HaIb-Schalteinrichtung
für die zugeordneten Ausgänge leiterventilen zusätzlichen Schaltungsaufwand, wähverbunden
ist, und daß die UND-Schaltung in Ab- rend ein Kontaktsatz richtungsunabhängig wirkt,
hängigkeit von den die Zugehörigkeit zu der betref- 15 Ohne Beschränkung auf die letztgenannte Anordfenden gemeinsamen Wörtgruppe bezeichnenden nung kann ein Zuordner für wechselnde ÜberEingängen steuerbar ist. Bei dieser Anordnung ist tragungsrichtung gemäß einer anderen Weiterbildung an Stelle der sonst üblichen UND-Schaltungen mit der Erfindung derart aufgebaut sein, daß die übereiner den Wortstellen entsprechenden Anzahl von einstimmenden Wortstellenanschlüsse beider Codes Eingängen, wobei für jedes unterschiedliche Code- 20 über je eine ODER-Schaltung mit dem Normalwort im allgemeinen eine besondere UND-Schaltung eingang der die Durchschaltung der Wortstellenvorgesehen ist, zur Umsetzung der gemeinsamen anschlüsse steuernden UND-Schaltung verbunden Wortgruppe lediglich eine UND-Schaltung mit weni- sind und daß die Schalteinrichtung zur Signalbeaufgen Eingängen und eine ODER-Schaltung erforder- schlagung der jeweiligen Ausgänge aus signallich. Auch ein Betrieb in beiden Übertragungseinrich- 25 richtungsunabhängigen Schaltelementen besteht,
rangen ist gemäß einer, weiter unten zu beschreiben- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der den Ausführung der Erfindung mit geringem zusatz- folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels lichem Aufwand möglich. hervor, das in dem Schaltbild eines Zuordners dar-
hängigkeit von den die Zugehörigkeit zu der betref- 15 Ohne Beschränkung auf die letztgenannte Anordfenden gemeinsamen Wörtgruppe bezeichnenden nung kann ein Zuordner für wechselnde ÜberEingängen steuerbar ist. Bei dieser Anordnung ist tragungsrichtung gemäß einer anderen Weiterbildung an Stelle der sonst üblichen UND-Schaltungen mit der Erfindung derart aufgebaut sein, daß die übereiner den Wortstellen entsprechenden Anzahl von einstimmenden Wortstellenanschlüsse beider Codes Eingängen, wobei für jedes unterschiedliche Code- 20 über je eine ODER-Schaltung mit dem Normalwort im allgemeinen eine besondere UND-Schaltung eingang der die Durchschaltung der Wortstellenvorgesehen ist, zur Umsetzung der gemeinsamen anschlüsse steuernden UND-Schaltung verbunden Wortgruppe lediglich eine UND-Schaltung mit weni- sind und daß die Schalteinrichtung zur Signalbeaufgen Eingängen und eine ODER-Schaltung erforder- schlagung der jeweiligen Ausgänge aus signallich. Auch ein Betrieb in beiden Übertragungseinrich- 25 richtungsunabhängigen Schaltelementen besteht,
rangen ist gemäß einer, weiter unten zu beschreiben- Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der den Ausführung der Erfindung mit geringem zusatz- folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels lichem Aufwand möglich. hervor, das in dem Schaltbild eines Zuordners dar-
Eine besondere Ausführung der Erfindung ist für gestellt ist.
den Übergang zwischen solchen Eingangs- und Aus- 30 Der gezeigte Zuordner arbeitet mit wechselnder
gangsinformationen bestimmt, die in für sich und Übertragungsrichtung zwischen den Anschlußsätzen
untereinander gleich langen (gleiche Wortstellenzahl) C und D mit je fünf Anschlüssen cl,c2, c4, c8, cO
und gleichgewichteten (gleiche Anzahl von L-beleg- bzw. dO, dl, dl, d4, dl. Diesen Anschlußsätzen
ten Stellen in jedem Wort) Codes dargestellt sind, entspricht der bekannte (08421)- bzw. der (74210)-wobei
eine gemeinsame Teilanzahl von Wortstellen 35 Code, wobei jeder Satz ohne besondere Schaltmaßin
beiden Cpdes übereinstimmende Stellenwerte auf- nahmen als Eingang oder als Ausgang wirken kann,
weist. Diese Ausführung zeichnet sich dadurch aus, Im vorliegenden Fall ist ein L-Signal an einem der
daß die den zum. Ausgangscode gleichwertigen Anschlüsse als positives, ein O-Signal als dagegen
Wortstellen entsprechenden Eingänge des Zuordners negatives Potential angenommen,
über eine ODER-Schaltung mit einem Normal- *o Die Übertragung einer Bitkombination in Form eingang einer UND-Schaltung und mindestens ein entsprechender Potentialzustände von einem Anübriger Eingang des Zuordners mit einem negierten Schlußsatz zum anderen erfolgt mit Hilfe eines ReEingang der UND-Schaltung verbunden sind, daß an lais A, das zwei gegensinnig gepolte Wicklungen bedie UND-Schaltung eine Schalteinrichtung zur sitzt und bei gleichzeitiger Beaufschlagung beider Signalbeaufschlagung der entsprechend gleichwerti- 45 Wicklungen im Ruhezustand bleibt. Beide Wicklungen Ausgänge angeschlossen ist und daß für die nicht gen sind einseitig an den Minuspol einer nicht dargleichwertige Wortstellen enthaltenden Codewörter gestellten Stromquelle angeschlossen,
weitere Schalteinrichtungen vorgesehen sind. Auf Die im Schaltbild linksseitig angedeutete Wicklung diese Weise wird der Aufbau der für die gemeinsame des Relais A ist über Dioden del, del, dc4, dcO Wortgruppe erforderlichen UND-Schaltung beson- 50 sowie ddO, ddl, ddl, dd4 mit den entsprechenden ders vereinfacht Für die nicht übereinstimmenden Anschlüssen der Anschlußsätze C und D verbunden. Worte können hier grundsätzlich übliche Empfangs- Im vorliegenden Fall zweier Stellenwertcodes mit UND-Schaltungen und entsprechende Ausgangs- teilweise übereinstimmenden Stellenwerten können schalter mit Entkoppelventilen, z.B. Dioden, ver- diese Anschlüsse der SätzeC bzw. D mit entwendet werden. 55 sprechender Stellenvertauschung unmittelbar durch-
über eine ODER-Schaltung mit einem Normal- *o Die Übertragung einer Bitkombination in Form eingang einer UND-Schaltung und mindestens ein entsprechender Potentialzustände von einem Anübriger Eingang des Zuordners mit einem negierten Schlußsatz zum anderen erfolgt mit Hilfe eines ReEingang der UND-Schaltung verbunden sind, daß an lais A, das zwei gegensinnig gepolte Wicklungen bedie UND-Schaltung eine Schalteinrichtung zur sitzt und bei gleichzeitiger Beaufschlagung beider Signalbeaufschlagung der entsprechend gleichwerti- 45 Wicklungen im Ruhezustand bleibt. Beide Wicklungen Ausgänge angeschlossen ist und daß für die nicht gen sind einseitig an den Minuspol einer nicht dargleichwertige Wortstellen enthaltenden Codewörter gestellten Stromquelle angeschlossen,
weitere Schalteinrichtungen vorgesehen sind. Auf Die im Schaltbild linksseitig angedeutete Wicklung diese Weise wird der Aufbau der für die gemeinsame des Relais A ist über Dioden del, del, dc4, dcO Wortgruppe erforderlichen UND-Schaltung beson- 50 sowie ddO, ddl, ddl, dd4 mit den entsprechenden ders vereinfacht Für die nicht übereinstimmenden Anschlüssen der Anschlußsätze C und D verbunden. Worte können hier grundsätzlich übliche Empfangs- Im vorliegenden Fall zweier Stellenwertcodes mit UND-Schaltungen und entsprechende Ausgangs- teilweise übereinstimmenden Stellenwerten können schalter mit Entkoppelventilen, z.B. Dioden, ver- diese Anschlüsse der SätzeC bzw. D mit entwendet werden. 55 sprechender Stellenvertauschung unmittelbar durch-
Speziell für die Umformung von Informationen geschaltet werden. Die rechtsseitige Wicklung von
zwischen dem (08421)-Code und dem (74210)-Code Relais A ist über Dioden dc8 und ddl mit den An-
" ist eine weitere Ausführung der Erfindung, bestimmt, Schlüssen für den Stellenwert 8 bzw. 7 im (08421)-
bei der als UND-Schaltung ein Relais mit Doppel- bzw. (74210)-Code verbunden. Die erstgenannten
wicklung vorgesehen ist, dessen eine Wicklung über 60 Diodensätze wirken als ODER-Schaltung und dienen
Entkopplungsdioden an die den Wertstellenwerten 0, zur Entkopplung der einzelnen, im allgemeinen
1, 2 und 4 entsprechenden Eingänge und dessen an- unterschiedlich beaufschlagten Anschlüsse vonein-
dere Wicklung gegensinnig an den Eingang für den ander. Alle Dioden bewirken femer eine Trennung
Wortstellenwert 8 angeschlossen ist und welches beider Anschlußsätze im Ruhezustand des Zu-
einen Kontaktsatz zur Durchschaltung der zum Aus- 65 ordneis.
gangscode gleichwertigen Wertstelleneingänge auf Wenn nun ein an einem der beiden Ansehlußsätze
die entsprechenden Ausgänge aufweist. Wenn an die auftretendes Codewort aur eine Bitkombination in
Einstellzeit des Zuordners keine allzu hohen An- den Wortstellen der Stellenwerte 0, 1, 2, 4 enthält,
Claims (4)
1. Elektrischer Zuordner für binär codierte Eingangs- und Ausgangsinformationen, deren
Codes mindestens eine, gemeinsame Gruppe von Wörtern aufweisen, die höchstens durch gleichartige
Stellenvertauschung ineinander überführbar sind, wobei die Zugehörigkeit eines Codewortes
zu einer solchen Gruppe durch einen für die Gruppe gleichartigen Wortbestandteil bezeichnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge des Zuordners, welche innerhalb einer gemeinsamen Wortgruppe für das
Auftreten jeweils einer der beiden Binärziitem (entweder 0 oder L) in Betracht kommen {el,
(el, c 4, c0), mit den Eingängen einer ODER-Schaltung (del, del, dc4, dcO) verbunden sind,
deren Ausgang über eine UND-Schaltung [A) mit einer Schalteinrichtung für die zugeordneten Ausgänge
(dl, dl, d4, dO) verbunden ist, und daß die UND-Schaltung (A) in Abhängigkeit von den
die Zugehörigkeit zu der betreffenden gemeinsamen Wortgruppe (dezimal 1, 2, 4, 5, 6) bezeichnenden
Eingängen (c8) steuerbar ist.
2. Zuordner nach Anspruch 1 für Eingangsund Ausgangsinformationen, die in für sich und
untereinander gleich langen (n) und gleichgewichteten (m) m-aus-w-Codes dargestellt sind, wobei
eine gemeinsame Teilanzahl von Wortstellen in beiden Codes überemstimmende Stellenwerte
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die den zum Ausgangscode gleichwertigen Wortstellen
entsprechenden Eingänge (el, el, c4, c0) des Zuordners über eine ODER-Schaltung mit einem
Normaleingang einer UND-Schaltung (A) und mindestens ein übriger Eingang (c 8) des Zuordners
mit einem negierten Eingang der UND-Schaltung (/4) verbunden sind, daß an die UND-Schaltung
(A) eine Schalteinrichtung (al, al, aA, aO) zur Signalbeaufschlagung der entsprechend
gleichwertigen Ausgänge (dl, dl, d4, d0) angeschlossen ist und daß für die nichtgleichwertige
Wortstellen enthaltenden Codewörter weitere Schalteinrichtungen (B, δ 4.0, b 0.1, 58.7) vorgesehen
sind.
3. Zuordner nach Anspruch 2 für die Umformung von Informationen zwischen dem (08421)-Code
und dem (74210)-Code, dadurch gekennzeichnet, daß als UND-Schaltung ein Relais mit
Doppelwicklung (^4) vorgesehen ist, dessen eine Wicklung über Entkopplungsdioden (del, del,
dc A, dcO) an die den Wortstellenwerten 0, 1, 2 und 4 entsprechenden Eingänge und dessen an-
dere Wicklung gegensinnig an den Eingang für den Wortstellenwert 8 angeschlossen ist und welches
einen Kontaktsatz (α0, al, al, a 4) zur Durchschaltung der zum Ausgangscode gleichwertigen
Wortstelleneingänge auf die entsprechenden Ausgänge (dO, dl, dl, d4) aufweist.
4. Zuordner nach einem der vorangehenden Ansprüche für wechselnde Übertragungsrichtung
mit wechselweise als Eingänge oder als Ausgänge wirkenden, den Wortstellen der beiden um-
IO zusetzenden Codes entsprechenden Anschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß die übereinstimmenden
Wortstellenanschlüsse beider Codes über je eine ODER-Schaltung (del, del, dc4, dcd;
ddO, ddl, ddl, dd4) mit dem Normaleingang der die Durchschaltung der Wortstellenanschlüsse
steuernden UND-Schaltung (A) verbunden sind und daß die Schalteinrichtung zur Signalbeaufschlagung
der jeweiligen Ausgänge aus signalrichtungsunabhängigen Schaltelementen besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 638/494 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| FR920618A FR1355587A (fr) | 1963-01-07 | 1963-01-07 | Traducteur réversible |
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| DE1248105B true DE1248105B (de) | 1967-08-24 |
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Also Published As
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|---|---|
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