DE1248032B - Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamatsInfo
- Publication number
- DE1248032B DE1248032B DEF45682A DEF0045682A DE1248032B DE 1248032 B DE1248032 B DE 1248032B DE F45682 A DEF45682 A DE F45682A DE F0045682 A DEF0045682 A DE F0045682A DE 1248032 B DE1248032 B DE 1248032B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- propynyl
- preparation
- formula
- phenylcarbamate
- weight
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N47/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
- A01N47/08—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
- A01N47/10—Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof
- A01N47/20—N-Aryl derivatives thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C271/00—Derivatives of carbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
- C07C271/06—Esters of carbamic acids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Agronomy & Crop Science (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Plant Pathology (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Dentistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
CO 7 C 44-W-(W-? öl{[06
Int. Cl.: C 07 c Γ1 I U
Deutsche Kl.: 12 ο -17/01
Nummer: 1 248 032
Aktenzeichen: F 45682 IV b/12 ο
Anmeldetag: 31. März 1965
Auslegetag: 24. August 1967
Die Erfindung betrifft Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats, welches akarizide
und insektizide Eigenschaften hat.
Es ist bereits bekannt, daß verschiedene Carbamate akarizide und insektizide Eigenschaften aufweisen.
Zu den wirksamsten Vertretern gehören das o-Naphthyl-N-methylcarbamat
und das l-Isopropyl-3-methyl-pyrazolyl-(5)-N-dimethylcarbamat.
Es wurde gefunden, daß das Propinyl-N-(2-methyl-3-chlor-phenyl)-carbamat
der Formel
CH3
NH — C — O — CHo — C = CH (I)
starke akarizide und insektizide Eigenschaften aufweist.
Das Carbamat der Formel (I) erhält man, wenn
man in an sich bekannter Weise entweder
a) 2-Methyl-3-chlorphenyl-isocyanat der Formel Cl CH3
(Π)
gegebenenfalls in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, mit Propargylalkohol
der Formel
HO-CH2-C = CH (III)
umsetzt oder
b) Chlorameisensäure-propargylester der Formel
b) Chlorameisensäure-propargylester der Formel
Cl — C — O — CH2 — C = CH (IV)
gegebenenfalls in Gegenwart eines säurebindenden Mittels und gegebenenfalls gleichzeitiger
Gegenwart eines organischen Lösungsmittels, mit 6-Chlor-2-aminotoluol der Formel
Cl CH3
NH2
(V)
umsetzt.
Das nach dem Verfahren der Erfindung erhältliche Propinyl-N-(2-methyl-3-chlor-phenyl)-carbamat hat
Verfahren zur Herstellung eines
Propinyl-N-phenylcarbamats
Propinyl-N-phenylcarbamats
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Ingeborg Hammann, Köln;
Dipl.-Landw. Dr. Günter Unterstenhöfer,
Opladen;
Dr. Engelbert Kühle, Bergisch-Gladbach
eine höhere akarizide und insektizide Wirkung als die vorbekannten Carbamate. Besonders überraschend
ist es aber, daß der Wirkstoff eine gute Pflanzenverträglichkeit aufweist, da bekannt ist, daß ähnliche
Verbindungen als Unkrautbekämpfungsmittel verwendet werden können (vgl. deutsche Auslegeschrift
1 017 407).
Die für die Herstellung des Propinyl-N-(2-methyl-3-chlor-phenyl)-carbamats
benötigten Ausgangsstoffe sind bereits bekannt.
Nachfolgend werden die beiden Herstellungsweisen näher erläutert:
Bei der Verfahrensweise a) können als Verdünnungsmittel alle inerten organischen Lösungsmittel
verwendet werden, wie Kohlenwasserstoffe, besonders aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol
und Toluol, chlorierte Kohlenwasserstoffe, besonders chlorierte aromatische Kohlenwasserstoffe,
wie Chlorbenzol, aber auch Ketone, wie Aceton und Äther, wie Dioxan. Die Umsetzung kann auch in
überschüssigem Propargylalkohol durchgeführt werden. Zur Beschleunigung der Umsetzung können
geringe Mengen eines stark basischen Amins, wie Triäthylamin oder Pyridin, zugegeben werden.
Die Reaktionstemperaturen können in einem größeren Temperaturbereich variiert werden. Im allgemeinen
arbeitet man zwischen 10 und 8O0C, vorzugsweise zwischen 20 und 500C.
Die Umsetzung und die Aufarbeitung werden in üblicher Weise durchgeführt.
Bei der Durchführung der Verfahrensweise b) können die gleichen Verdünnungsmittel wie bei der
Verfahrensweise a) verwendet werden.
Als Säurebindemittel kommen die üblichen Säurebinder in Frage. Zweckmäßigerweise verwendet man
709 638/568
tertiäre Amine, wie Tnathylamin oder Pyridin Es
können aber auch anorganische Saurebinder verwendet werden, wie Alkalicarbonat, ζ Β Natriumcarbonat
und Alkalihydroxyd, wie Natriumhydroxid
Die Umsetzungen werden in den gleichen Temperatui
bereichen vorgenommen, wie fur die Verfahrensweise
d) angegeben
Die Umsetzung und die Aufarbeitung werden in
gleicher Weise vorgenommen
Das nach den Verfahren der Erfindung herstellbare Ί0
Propinyl-N-(2-methyl-3-chlor-phenyl)-carbamat weist bei/flPfeger Warmblutertoxizitat und Phytoxizitdt
stark^akanzide und insektizide Wirkungen auf Die
Wir^gfcgen setzen schnell ein und halten lange an
Er kann deshalb mit gutem Erfolg zur Bekämpfung ,5
von schädlichen saugenden und beißenden Insekten, Dipteren sowie Milben (Acarina) verwendet werden
Zu den saugenden Insekten gehören im wesentlichen
Blattlause, wie die Pfirsichblattlaus (Myzus
persicae), die schwarze Bohnenblattlaus (Dorahs
fabai), Schildlause, wie Aspidiotus hederae, Lecanium
hespendum, Pseudococcus mantimus, Thysanopteren,
wie Hercinothnps femorahs, und Wanzen, wie die
Rubenwanze (Piesma quadrata) und die Bettwanze
(Cimex lectularius)
Zu den beißenden Insekten zahlen im wesentlichen Schmetterlingsraupen, wie Plutella macuhpennis,
Lymantna dispar, Käfer, wie Kornkäfer (Sitophslus
grananus), der Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata),
aber auch im Boden lebende Arten, wie die
Drahtwurmer (Agnotes sp) und die Engerlinge
(Melolontha melolontha), Schaben, wie die Deutsche Schabe (Blattella germanica), Orthopteren, wie das
Heimchen (Gryllus domesticus), Termiten, wie Reticuhtermes,
Hymenopteren, wie Ameisen
Die Dipteren umfassen insbesondere die Fliegen,
wie die Taufliege (Drosophila melanogaster), die
Mittelmeerfruchtfliege (Ceratitis capitata), die Stubenfliege
(Musca domestica) und Mucken, wie die Stechmucke (Aedes aegypti)
Bei den Milben sind besonders wichtig die Spinnmilben
(Tetranychidae), wie die gemeine Spinnmilbe
(Tetranychus urticae), die Obstbaumspinnmilbe (Paratetranychus
pilosus), Gallmilben, wie die Johanmsbeergallmilbe
(Enophyes nbis), und Tarsonemiden,
wie Tarsonemus palhdus, und Zecken
25
"!5
40 Die herstellbare Verbindung kann in die üblichen
Zubereitungen wie Losungen, Emulsionen, Suspensionen,
Pulver, Pasten und dann auch in Mischung mit anderen bekannten Wirkstoffen vorliegen
Die Zubereitungen enthalten im allgemeinen
zwischen 0,1 und 95 Gewichtsprozent Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90 Gewichtsprozent
Die herstellbare Verbindung kann als solche in
Form ihrer Zubereitungen oder der daraus bereiteten Anwendungsformen, wie gebrauchsfertige Losungen,
Emulsionen, Suspensionen, Pulver, Pasten und Granulate, angewendet werden Die Anwendung
geschieht in üblicher Weise
Die Wirkstoffkonzentrationen können in einem
größeren Bereich variiert werden Im allgemeinen liegen sie bei der Anwendung zwischen 0,0001 und
20 Gewichtsprozent, vorzugsweise zwischen 0,01 und 5 Gewichtsprozent
Vergleichsversuch A
Tetranychus-Test
Losungsmittel
Losungsmittel
3 Gewichtsteile Dimethylformamid,
Emulgator
Emulgator
1 Gewichtstell Alkylarylpolyglykolather
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung
vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff mit der angegebenen Menge Losungsmittel, das die
angegebene Menge Emulgator enthalt, und verdünnt das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte
Konzentration
Mit der Wirkstoffzubereitung werden Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris), die ungefähr eine Hohe
von 10 bis 30 cm haben, tropfnaß besprüht Diese Bohnenpflanzen sind stark mit allen Entwicklungsstadien der gemeinen Spinnmilbe (Tetranychus
urticae) befallen
Nach den angegebenen Zeiten wird die Wirksamkeit
der Wirkstoffzubereitung bestimmt, indem man die toten Tiere auszahlt Der so erhaltene Abtotungsgrad
wird in Prozent angegeben 100% bedeutet, daß alle Spinnmilben abgetötet wurden, 0% bedeutet,
daß keine Spinnmilben abgetötet wurden
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen, Auswertungszeiten und Ergebnisse gehen aus der nachfolgenden
Tabelle I hervor
Tabelle (Pflanzenschadigende Milben)
Wirkstoffe
Wirkstoffkonzentration in "/<>
Abtotungsgrad in (l/0
nach 8 Tagen
nach 8 Tagen
O — CO — NH —
0,2
(bekannt, USA -Patentschrift 2 903 478)
LDoo Ratte per os 600 mg/kg
Cl CH3
LDoo Ratte per os 600 mg/kg
Cl CH3
NH — COOCH2 — C = CH
LD,(i Ratte per os mehr als 1000 mg/kg
LD,(i Ratte per os mehr als 1000 mg/kg
0,2
0,02
0,02
100
100
100
Vergleichsversuch B
Plutella-Test
Lösungsmittel:
3 Gewichtsteile Dimethylformamid,
Emulgator:
Emulgator:
1 Gewichtsteil Alkylarylpolyglykoläther.
Zur Herstellung einer zweckmäßigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 1 Gewichtsteil Wirkstoff
mit der angegebenen Menge Lösungsmittel, das die angegebene Menge Emulgator enthält, und verdünnt
das Konzentrat mit Wasser auf die gewünschte Konzentration.
Mit der Wirkstoffzubereitung besprüht man Kohlblätter (Brassica oleracea) taufeucht und besetzt sie
mit Raupen der Kohlschabe (Plutella maculipennis).
Nach den angegebenen Zeiten wird der Abtötungsgrad in Prozent bestimmt. Dabei bedeutet
lOO'Vo, daß alle Raupen getötet wurden, während O0A) angibt, daß keine Raupen getötet wurden.
Wirkstoffe, Wirkstoffkonzentrationen, Auswertungszeiten und Ergebnisse gehen aus der nachfolgenden
Tabelle II hervor.
Tabelle II (Pflanzenschädigende Insekten)
| Wirkstoffe | CH3 | Wirkstoffkonzentration in "In | Abtotungsgrad m °/(i nach 4 Tagen |
| I ι 1^i J—O — CO — N(CH3J2 . |
|||
| CH(CHs)2 | 0,2 | 90 | |
| (bekannt, schweizerische Patentschrift 282 655) | |||
| LDoO Ratte per os 17 mg/kg | |||
| Cl CH3 | |||
| / V- NH — COOCH2 — C = CH | |||
| 0,2 0,02 0,002 |
100 100 50 |
40
83,5 g 2-Methyl-3-chlorphenyl-isocyanat werden in 100 ml Aceton gelöst und bei 20 bis 40 C in 100 ml
Propargylalkohol eingetropft. Man rührt eine Zeitlang nach, setzt Wasser zu und saugt das in guter
Ausbeute anfallende Propinyl-N-2-methyl-3-chlorphenyl-carbamat ab. F. = 960C.
28,3 g 6-Chlor-2-aminotoluol werden in 100 ml Aceton gelöst und bei Raumtemperatur mit der
Lösung von 12 g Chlorameisensäure-propargylester in 25 ml Aceton versetzt. Hierbei steigt die Temperatur
bis etwa 35°C an. Man rührt eine Zeitlang, setzt Wasser zu und saugt das Propinyl-N-2-chlor-3-methylphenylcarbamat
ab. Nach dem Umkristallisieren aus Waschbenzin zeigt das Reaktionsprodukt einen Schmelzpunkt von 96 bis 97' C.
a) 2-Methyl-3-chlorphenyl-isocyanat der Formel Cl CH3
55
Claims (1)
- Patentanspruch:60 gegebenenfalls in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, mit Propargylalkohol der FormelHO — CH2 — C = CH
umsetzt oderb) Chlorameisensäure-propargylester der Formel Cl — CO — O — CH2 — C = CHgegebenenfalls in Gegenwart eines säurebindenden Mittels und gegebenenfalls gleichzeitiger Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels, mit 6-ChIor-2-aminotoluol der FormelCl CH3Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N - phenylcarbamats, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise entwederNH>umsetzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF45682A DE1248032B (de) | 1965-03-31 | 1965-03-31 | Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats |
| BE678755D BE678755A (de) | 1965-03-31 | 1966-03-31 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF45682A DE1248032B (de) | 1965-03-31 | 1965-03-31 | Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1248032B true DE1248032B (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=7100607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF45682A Pending DE1248032B (de) | 1965-03-31 | 1965-03-31 | Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE678755A (de) |
| DE (1) | DE1248032B (de) |
-
1965
- 1965-03-31 DE DEF45682A patent/DE1248032B/de active Pending
-
1966
- 1966-03-31 BE BE678755D patent/BE678755A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE678755A (de) | 1966-09-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1545817B1 (de) | Phosphor-,Phosphon-,Thionophosphor- und Thionophosphonsaeureester des 2-Hydroxychinoxalins | |
| DE2147850B2 (de) | Carbaminsäurederivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Pestizide | |
| DE1254617B (de) | Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-O-phenylcarbaminsaeureestern | |
| DE2061133A1 (de) | Pestizide Verbindung,Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung | |
| DE1910588C3 (de) | N-Methyl-0-(2-äthylmercapto-methyl-) phenyl-carbamin-säureester, Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung als Insektizid | |
| DE1248635B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Alkenylmercaptophenyl - N - methyl-carbaminsäureesters | |
| DE1248032B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Propinyl-N-phenylcarbamats | |
| DE1280000B (de) | Insektizide und Acaricide Mittel | |
| DE3033358C2 (de) | Isovaleriansäure-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende insektizide und acarizide Mittel | |
| EP0010515B1 (de) | (N-Methylcarbamoyl-(2,2,-dimethyl-(2H,3H)-dihydrobenzofuran-7-yloxy)-(N'.N".N"-trialkyl-harnstoff)-N.N'-sulfidderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung, Mittel, welche diese Derivate als aktive Komponente enthalten und deren Verwendung zur Bekämpfung von In | |
| DE3638631A1 (de) | Pyrazoline, ihre herstellung und ihre verwendung als mittel mit insektizider und akarizider wirkung | |
| DE2249939A1 (de) | Phosphorsaeureester | |
| DE1806120A1 (de) | Neue Carbamoyloxime,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zur Bekaempfung von Schaedlingen | |
| DE1493682C (de) | Cumaranyl N methyl carbaminsäureester und Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung als Insektizide | |
| DE1643996A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines 3-Isopropyl-4-methylphenyl-N-methylcarbamats | |
| CH495980A (de) | Verfahren zur Herstellung von Benzodioxan-N-methylcarbamaten | |
| DE1922927A1 (de) | 2-Alkyl-4,6-dinitrophenol-Derivate,Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als insektizide und akarizide Wirkstoffe | |
| DE1493711C (de) | Cumaranylcarbaminsäureester und Verfahren zu deren Herstellung sowie diese enthaltende insektizide und akarizide Mittel | |
| DE1768555C3 (de) | Indanyl-N-methylcarbaminsäureester | |
| AT260945B (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Cumaranylcarbaminsäureestern | |
| DE1814252C3 (de) | N-Acyl-dicyanocarbonyl-phenylhydrazone, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung | |
| DE1545817C (de) | Phosphor , Phosphon , Thionophosphor und Thionophosphonsaureester des 2 Hydroxy chinoxaline | |
| DE1248031B (de) | Verfahren zur Herstellung von Propinyl-N-phenylcarbamaten | |
| DE1568490A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fluoracylaminotrichlormethylmethan-Derivaten | |
| EP0142667A1 (de) | N-Benzoyl-N'-alkoxyphenylharnstoffe und ihre Verwendung zur Bekämpfung von Insekten und Akariden |