DE1247965B - Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. TabakteileInfo
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- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
- F26B17/10—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers
- F26B17/101—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers the drying enclosure having the shape of one or a plurality of shafts or ducts, e.g. with substantially straight and vertical axis
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- F26B25/22—Controlling the drying process in dependence on liquid content of solid materials or objects
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F26b
Deutsche Kl.: 82 a - 40/20
Nummer: 1 247 965
Aktenzeichen: H 50060 X/82 a
Anmeldetag: 21. August 1963
Auslegetag: 17. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Trocknern für Faser- oder Blattgut, ζ. Β. Tabakteile,
bei welchem die Gutendfeuchte als Impulsgröße für die sie beeinflussenden Betriebsgrößen des Trockners
dient und Vorrichtungen zur Ausübung dieses Verfahrens.
Bei einem aus der deutschen Auslegeschrift 1003 638 bekannten Verfahren dieser Art wird die
Verweilzeit der zu trocknenden Gewebebahn im Trockner nach Maßgabe der Endfeuchte gesteuert.
Beim Trocknen von Fasergut u. dgl. im Warmluftstrom wird das fasrige Gut von dem Warmluftstrom
mitgerissen und dabei getrocknet und anschließend aus dem Luftstrom abgeschieden. Die Trocknungszeit ist bei einem solchen Verfahren außerordentlich
kurz, weil der Warmluftstrom, um das zu trocknende Gut mitzureißen, schnell strömen muß und die entsprechenden
Leitungen auch nicht beliebig lang ausgebildet werden können.
Eine Veränderung der Verweilzeit würde dahei beträchtlichen Aufwand bedingen.
Verändert man die Heizung für den Warmluftstrom nach Maßgabe der Gutendfeuchte, dann ist die
Regelung zu träge für die hier in Frage stehenden Durchlaufzeiten. Steuert man die Warmluftstromtemperatur
durch Zugabe von Kaltluft nach Maßgabe der Gutendfeuchte, dann kann zwar die Temperatur des
gemischten Luftstromes sehr schnell beeinflußt werden, aber die Heizvorrichtung arbeitet dann unter
anderen Betriebsbedingungen, so daß die durch die Kühlluftbeifügung zunächst erzielte gewünschte Temperatur
sich anschließend wieder verändert, bis die Heizvorrichtung sich dem neuen Betriebszustand angepaßt
hat. Die dadurch hervorgerufene Temperaturabweichung im Warmluftstrom führt dann wieder zu
einem fehlerhaften Trocknungsergebnis.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so auszugestalten, daß die Temperatur eines trocknenden Warmluftstromes sehr schnell nach
Maßgabe der Gutendfeuchte verstellt werden kann und den einmal eingestellten Wert auch beibehält.
Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gutendfeuchte gleichzeitig
das Heiß-Kaltluft-Mengenverhältnis des aus beiden
gebildeten Trocknungsluftstromes konstanter Menge und die Heizung für die Heißluft auf konstante
Heißlufttemperatur steuert. Beide Luftströme, der Heizluftstrom und der Kaltluftstrom, werden beim
Verfahren nach der Erfindung zusammengeführt und bilden dann den Warmluftstrom, in dem das zu
trocknende Gut gefördert und getrocknet wird. Nach Verfahren zum Betrieb von Trocknern für
Faser- oder Blattgut, ζ. Β. Tabakteile
Faser- oder Blattgut, ζ. Β. Tabakteile
Anmelder:
Hauni-Werke Körber & Co. K. G.,
Hamburg-Bergedorf, Kampchaussee 14-18
Als Erfinder benannt:
Hans Koch, Hamburg-Rahlstedt;
Dipl.-Phys. Waldemar Wochnowski,
Hamburg-Volksdorf
Hans Koch, Hamburg-Rahlstedt;
Dipl.-Phys. Waldemar Wochnowski,
Hamburg-Volksdorf
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. August 1962 (32 402)
der Erfindung wird eine schnelle Verstellung der Temperatur des trocknenden Warmluftstromes durch
die Kaltluftzufuhr, die praktisch trägheitslos durchgeführt werden kann, erzielt. Durch die Verstellung
der Heizvorrichtung kann sichergestellt werden, daß der Warmluftstrom die durch die Verstellung hervorgerufene
neue Temperatur auch beibehält.
Die Erfindung ist auch anwendbar bei einem mehrstufigen Verfahren. In einem solchen Fall genügt es,
in den letzten Stufen, beziehungsweise in der letzten Stufe, nach dem erfinderischen Verfahren zu verfahren,
während in den voraufgehenden Stufen, in denen nur eine Vortrocknung vorgenommen wird,
bei der es auf eine Gleichmäßigkeit der Trocknung mit Bezug auf den gleichmäßigen Ablauf nicht so
sehr ankommt, in an sich bekannter Weise verfahren werden kann.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung, in der zwei Trockner zur Ausübung des Verfahrens
nach der Erfindung schematisch dargestellt sind, näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 das erste Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 und 3 je ein Diagramm der Temperaturänderungen bei Betrieb des ersten Ausführungsbeispiels und
F i g. 4 das zweite Ausführungsbeispiel.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung dient zum Trocknen von Tabakfasern oder Tabakblättern und
besteht aus einer Luftleitung 1, in der der Warmluftstrom mit dem zu trocknenden Gut strömt. Das
untere Ende der Luftleitung 1 ist bei 2 düsenartig
709 637/178
ausgebildet. An diesem Ende 2 mündet eine zweiteilige Ansauggleitung 3. Der in F i g. 1 rechts gelegene
Teil der Ansaugleitung 3, durch die die Heizluft in die Luftleitung 1 gelangt, ist mit Heizelementen
4 zum Erwärmen der diesen Teil der Ansaugleitung durchströmenden Luft versehen. Die Heizelemente
sind elektrisch beheizt. Es können aber auch gas- oder ölbeheizte Elemente vorgesehen sein.
Der in F i g. 1 links gelegene Teil der Ansaugleitung 3 weist keine Heizvorrichtung auf und mündet
unmittelbar ins Freie. Er dient dazu, Kühlluft der Luftleitung 1 zuzuführen.
Unterhalb der Luftleitung 1 ist eine Weiche 6 vorgesehen, die in Richtung des Doppelpfeiles 6'
schwenkbar ist. Diese Weiche beeinflußt den Einlaßquerschnitt der Luftleitung 1 nicht. Wird sie in
F i g. 1 nach links geschwenkt, dann wird der Anteil des Einlaßquerschnittes für die Heizluft vergrößert
und umgekehrt. Auf diese Weise kann durch Verschwenken der Weiche bei gleichbleibendem Gesamtdurchsatz
in der Luftleitung die Mischungsrate der Kühlluft und der Heizluft verstellt werden.
Oberhalb des düsenartigen Endes 2 der Luftleitung 1 ist eine Schleuse 7 vorgesehen, durch die der
zu trocknende Tabak in die Luftleitung 1 eingeführt wird. Die Schleuse ist so ausgebildet, daß an dieser
Stelle möglichst keine Luft angesaugt werden kann.
Unterhalb der Schleuse 7 ist ein Temperaturfühler 8 angeordnet, der die Temperatur des in die Luftleitung
1 strömenden Warmluftstromes mißt und zur Anzeige bringt.
Das obere Ende der Luftleitung 1 ist bogenförmig ausgebildet und mündet in einen Abscheider 10, in
der der Tabak aus dem Luftstrom abgeschieden wird. Der abgeschiedene Tabak fällt aus der Leitung 11 in
einen in der Zeichnung nicht dargestellten Auffangbehälter. Der Abschneider ist in bekannter Weise so
ausgebildet, daß an dieser Stelle möglichst keine Luft in die Luftleitung gelangen und aus dieser abströmen
kann. An den Abscheider schließt sich eine Luftleitung 12 an, die auf der Sogseite des Gebläses
13 angeschlossen ist. In dieser Leitung 12 ist ein Drosselschieber 14, mittels dessen der von dem Gebläse
13 ausgeübte Sog beeinflußt werden kann, angeordnet. Außerdem ist in der Leitung 12 eine Meßblende
15 zur Messung des Luftdurchsatzes an dieser Stelle vorgesehen. Diese Meßblende 15 wirkt mit einer
in der Luftleitung 12 angeordneten verstellbaren Drosselvorrichtung 5 zusammen und verstellt diese
Drosselvorrichtung immer so, daß der Gesamtluftdurchsatz konstant bleibt.
Von der Druckseite des Gebläses 13 führt eine Leitung 16 zu einem zweiten Abscheider 17, der in
an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß die zugeführte Luftströmung dort zyklonartig verwirbelt
wird, so daß sich auch noch verbliebene Restbestände des Tabaks, die in dem Abscheider 10 nicht abgeschieden
wurden, dort abscheiden. Die auch von den Restbeständen gereinigte Luft tritt aus dem Austrittsstutzen
18 aus.
Mit 19 ist ein Meßorgan bezeichnet, das den Trockenheitsgrad des aus der Leitung 11 ausfallenden
Tabaks ständig mißt. Dieses Meßorgan gehört zu einem elektrischen Proportionalregler 20, der nach
Maßgabe der Meßwerte des Meßorgans 19 eine Vorrichtung 21 beaufschlagt, die an die Weiche 6 und an
die Heizvorrichtung 4 angeschlossen ist und diese, wie eingangs beschrieben, nach Maßgabe des Feuchtigkeitsgehaltes
des getrockneten Tabaks gemeinsam verstellt, wie dies eingangs beschrieben wurde.
Für den Regler 20 ist ein von Hand zu betätigendes Stellorgan 22 vorgesehen, mittels dessen ein bestimmter
Feuchtigkeitszustand des getrockneten Tabaks eingestellt werden kann, so daß dann die Vorrichtung
von dem Regler immer so betrieben wird, daß der getrocknete Tabak immer diesen Feuchtigkeitszustand
hat.
ίο Die Anordnung wird wie folgt betrieben. Es sei
angenommen, daß die Temperatur des Warmluftstromes entsprechend dem Diagramm in F i g. 2
142° C beträgt und daß der aus der Leitung 11 ausgeschiedene Tabak einen zu niedrigen Feuchtigkeitsgrad
hat. Das Meßorgan 19 übermittelt dann dem elektrischen Regler einen entsprechenden Impuls.
Dies hat zur Folge, daß der elektrische Regler 20 über die Vorrichtung 21 ein Verschwenken der
Weiche 6 in F i g. 1 nach rechts bewirkt, so daß das Mischungsverhältnis der Kühlluft und der Heizluft
zugunsten der Kühlluft verändert wird. Die Temperatur des Warmluftstroms wird dadurch gesenkt, beispielsweise
auf 110° C, gemäß Fig. 2. Dies erfolgt praktisch ohne Zeitverzögerung. Gleichzeitig wird
durch die Vorrichtung 21 die Heizleistung der Heizvorrichtung 4 so weit herabgesetzt, daß die nun verringerte
Heizluftmenge die gleiche Temperatur hat wie vor der Verstellung. Der so erzielte neue Betriebszustand
bleibt, wie aus dem Diagramm in F i g. 2 ersichtlich, bestehen.
Es sei angenommen, der Feuchtigkeitsgehalt des Tabaks ist zu hoch und die Temperatur des Warmluftstromes
betrage entsprechend dem Diagramm in Fig. 3 1100C. Von dem Meßorgan 19 wird dann
ein andersgearteter Impuls dem elektrischen Regler 20 übermittelt. Dieser Impuls löst eine Verstellung
der Weiche 6 und der Heizvorrichtung 4 in umgekehrter Weise aus, so daß sich die Temperatur des
Warmluftstromes beispielsweise auf 138° C erhöht.
Auch in diesem Fall wird der neue Betriebszustand ohne Zeitverzögerung erzielt und bleibt auch erhalten.
An Hand der F i g. 4 wird nun ein zweites Ausführungsbeispiel nach der Erfindung beschrieben, bei
dem an Stelle des Sauggebläses 13 des ersten Ausführungsbeispiels ein Druckgebläse 13' vorgesehen ist.
An die Druckseite dieses Gebläses 13 schließen sich zwei Leitungen 3' und 23 an, die gemeinsam
bei 26 unten in die Luftleitung 1 münden. In der Leitung 3', die dem in F i g. 1 rechts gelegenen Teil
der Ansaugleitung entspricht, ist die Heizvorrichtung 4' untergebracht, die genauso ausgebildet ist und
betrieben wird wie die Heizvorrichtung 4 aus Fig. 1.
In der Leitung 23 ist eine Drosselvorrichtung 24 angeordnet, mit der der Durchlaßquerschnitt dieser Leitung
verstellt werden kann. Diese Drosselvorrichtung 24 hat eine ähnliche Funktion wie die Weiche 6 aus
Fig. 1. Geht man davon aus, daß das Gebläse 13' unabhängig von der Stellung der Drosselvorrichtung
24 im wesentlichen immer den gleichen Durchsatz liefert, dann kann mit der Drosselvorrichtung 24 die
Rate des Kühlluftstromes, der durch die Leitung 23 strömt, zum Heizluftstrom, der durch die Leitung 3'
strömt, verstellt werden. Der Gesamtdurchsatz bleibt dann nach Maßgabe der Kennlinie des Gebläses 13'
im wesentlichen konstant. Im Druckstutzen des Gebläses 13' ist eine Drosselvorrichtung 25 untergebracht,
die von der in der in F i g. 4 nicht dar-
gestellten Luftleitung 12 angeordneten Meßblende 15 in der gleichen Weise verstellt wird wie die Drosselvorrichtung
5 aus Fig. 1. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Gesamtdurchdatz unabhängig von
der Stellung der Drosselvorrichtung 24 immer die gleiche bleibt. Die übrigen nicht beschriebenen, bzw.
nicht dargestellten Teile· dieses Ausführungsbeispiels sind genauso ausgebildet wie bei dem in F i g. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel. Das in F i g. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel wird im übrigen genauso
betrieben wie das in F i g. 1 dargestellte.
In Abänderung des in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiels kann zusätzlich oder an Stelle der
Drosselvorrichtung 25 auch in der Leitung 3' eine Drosselvorrichtung vorgesehen sein, die an die Vorrichtung
21 angeschlossen ist und immer so verstellt wird, daß der Gesamtwarmluftdurchsatz der Luftleitung
1 immer konstant bleibt.
Claims (4)
1. Verfahren zum Betrieb von Trocknern für Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile, bei welchem
die Gutendfeuchte als Impulsgröße für die sie beeinflussenden Betriebsgrößen des Trockners
dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutendfeuchte gleichzeitig das Heiß-Kaltluft-Mengenverhältnis
des aus beiden gebildeten Trocknungsluftstromes konstanter Menge und die Heizung für die Heißluft auf konstante Heißlufttemperatur
steuert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als letzte Stufe eines Mehrstufentrocknungsverfahrens
verwendet wird.
3. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer an die Saugseite
eines Gebläses angeschlossenen Stromtrocknungsstrecke, gekennzeichnet durch zwei im
Querschnitt abhängig voneinander verstellbare Einlaßleitungen für Heißluft und Kaltluft auf der
anderen Seite der Stromtrocknungsstrecke und durch eine in der Leistung rasch veränderbare
Heizung in der Heißluft-Einlaßleitung.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer an die Druckseite
eines Gebläses angeschlossenen Stromtrocknungsstrecke, gekennzeichnet durch einen mit
einer in der Leistung veränderbaren Heizung versehenen Heizzweig (3') und einen die Heizung
umgehenden mit einer verstellbaren Drosselvorrichtung (24) versehenen Nebenschlußzweig
(23) an der Eingangsseite der Stromtrocknungsstrecke.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 499 785, 587 874,
000;
Deutsche Patentschriften Nr. 499 785, 587 874,
000;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 003 686;
österreichische Patentschrift Nr. 133 159;
USA.-Patentschrift Nr. 2 023 247.
österreichische Patentschrift Nr. 133 159;
USA.-Patentschrift Nr. 2 023 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 637/178 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1247965X | 1962-08-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1247965B true DE1247965B (de) | 1967-08-17 |
Family
ID=10885653
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH50060A Pending DE1247965B (de) | 1962-08-23 | 1963-08-21 | Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1247965B (de) |
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