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DE1247965B - Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile

Info

Publication number
DE1247965B
DE1247965B DEH50060A DEH0050060A DE1247965B DE 1247965 B DE1247965 B DE 1247965B DE H50060 A DEH50060 A DE H50060A DE H0050060 A DEH0050060 A DE H0050060A DE 1247965 B DE1247965 B DE 1247965B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
heating
hot air
line
drying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH50060A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Koch
Dipl-Phys Waldemar Wochnowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber AG
Original Assignee
Hauni Werke Koerber and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber and Co KG filed Critical Hauni Werke Koerber and Co KG
Publication of DE1247965B publication Critical patent/DE1247965B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/10Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers
    • F26B17/101Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by fluid currents, e.g. issuing from a nozzle, e.g. pneumatic, flash, vortex or entrainment dryers the drying enclosure having the shape of one or a plurality of shafts or ducts, e.g. with substantially straight and vertical axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/22Controlling the drying process in dependence on liquid content of solid materials or objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
F26b
Deutsche Kl.: 82 a - 40/20
Nummer: 1 247 965
Aktenzeichen: H 50060 X/82 a
Anmeldetag: 21. August 1963
Auslegetag: 17. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb von Trocknern für Faser- oder Blattgut, ζ. Β. Tabakteile, bei welchem die Gutendfeuchte als Impulsgröße für die sie beeinflussenden Betriebsgrößen des Trockners dient und Vorrichtungen zur Ausübung dieses Verfahrens.
Bei einem aus der deutschen Auslegeschrift 1003 638 bekannten Verfahren dieser Art wird die Verweilzeit der zu trocknenden Gewebebahn im Trockner nach Maßgabe der Endfeuchte gesteuert.
Beim Trocknen von Fasergut u. dgl. im Warmluftstrom wird das fasrige Gut von dem Warmluftstrom mitgerissen und dabei getrocknet und anschließend aus dem Luftstrom abgeschieden. Die Trocknungszeit ist bei einem solchen Verfahren außerordentlich kurz, weil der Warmluftstrom, um das zu trocknende Gut mitzureißen, schnell strömen muß und die entsprechenden Leitungen auch nicht beliebig lang ausgebildet werden können.
Eine Veränderung der Verweilzeit würde dahei beträchtlichen Aufwand bedingen.
Verändert man die Heizung für den Warmluftstrom nach Maßgabe der Gutendfeuchte, dann ist die Regelung zu träge für die hier in Frage stehenden Durchlaufzeiten. Steuert man die Warmluftstromtemperatur durch Zugabe von Kaltluft nach Maßgabe der Gutendfeuchte, dann kann zwar die Temperatur des gemischten Luftstromes sehr schnell beeinflußt werden, aber die Heizvorrichtung arbeitet dann unter anderen Betriebsbedingungen, so daß die durch die Kühlluftbeifügung zunächst erzielte gewünschte Temperatur sich anschließend wieder verändert, bis die Heizvorrichtung sich dem neuen Betriebszustand angepaßt hat. Die dadurch hervorgerufene Temperaturabweichung im Warmluftstrom führt dann wieder zu einem fehlerhaften Trocknungsergebnis.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Temperatur eines trocknenden Warmluftstromes sehr schnell nach Maßgabe der Gutendfeuchte verstellt werden kann und den einmal eingestellten Wert auch beibehält.
Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gutendfeuchte gleichzeitig das Heiß-Kaltluft-Mengenverhältnis des aus beiden gebildeten Trocknungsluftstromes konstanter Menge und die Heizung für die Heißluft auf konstante Heißlufttemperatur steuert. Beide Luftströme, der Heizluftstrom und der Kaltluftstrom, werden beim Verfahren nach der Erfindung zusammengeführt und bilden dann den Warmluftstrom, in dem das zu trocknende Gut gefördert und getrocknet wird. Nach Verfahren zum Betrieb von Trocknern für
Faser- oder Blattgut, ζ. Β. Tabakteile
Anmelder:
Hauni-Werke Körber & Co. K. G.,
Hamburg-Bergedorf, Kampchaussee 14-18
Als Erfinder benannt:
Hans Koch, Hamburg-Rahlstedt;
Dipl.-Phys. Waldemar Wochnowski,
Hamburg-Volksdorf
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. August 1962 (32 402)
der Erfindung wird eine schnelle Verstellung der Temperatur des trocknenden Warmluftstromes durch die Kaltluftzufuhr, die praktisch trägheitslos durchgeführt werden kann, erzielt. Durch die Verstellung der Heizvorrichtung kann sichergestellt werden, daß der Warmluftstrom die durch die Verstellung hervorgerufene neue Temperatur auch beibehält.
Die Erfindung ist auch anwendbar bei einem mehrstufigen Verfahren. In einem solchen Fall genügt es, in den letzten Stufen, beziehungsweise in der letzten Stufe, nach dem erfinderischen Verfahren zu verfahren, während in den voraufgehenden Stufen, in denen nur eine Vortrocknung vorgenommen wird, bei der es auf eine Gleichmäßigkeit der Trocknung mit Bezug auf den gleichmäßigen Ablauf nicht so sehr ankommt, in an sich bekannter Weise verfahren werden kann.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung, in der zwei Trockner zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung schematisch dargestellt sind, näher erläutert. In dieser zeigt
F i g. 1 das erste Ausführungsbeispiel,
F i g. 2 und 3 je ein Diagramm der Temperaturänderungen bei Betrieb des ersten Ausführungsbeispiels und
F i g. 4 das zweite Ausführungsbeispiel.
Die in F i g. 1 dargestellte Vorrichtung dient zum Trocknen von Tabakfasern oder Tabakblättern und besteht aus einer Luftleitung 1, in der der Warmluftstrom mit dem zu trocknenden Gut strömt. Das untere Ende der Luftleitung 1 ist bei 2 düsenartig
709 637/178
ausgebildet. An diesem Ende 2 mündet eine zweiteilige Ansauggleitung 3. Der in F i g. 1 rechts gelegene Teil der Ansaugleitung 3, durch die die Heizluft in die Luftleitung 1 gelangt, ist mit Heizelementen 4 zum Erwärmen der diesen Teil der Ansaugleitung durchströmenden Luft versehen. Die Heizelemente sind elektrisch beheizt. Es können aber auch gas- oder ölbeheizte Elemente vorgesehen sein.
Der in F i g. 1 links gelegene Teil der Ansaugleitung 3 weist keine Heizvorrichtung auf und mündet unmittelbar ins Freie. Er dient dazu, Kühlluft der Luftleitung 1 zuzuführen.
Unterhalb der Luftleitung 1 ist eine Weiche 6 vorgesehen, die in Richtung des Doppelpfeiles 6' schwenkbar ist. Diese Weiche beeinflußt den Einlaßquerschnitt der Luftleitung 1 nicht. Wird sie in F i g. 1 nach links geschwenkt, dann wird der Anteil des Einlaßquerschnittes für die Heizluft vergrößert und umgekehrt. Auf diese Weise kann durch Verschwenken der Weiche bei gleichbleibendem Gesamtdurchsatz in der Luftleitung die Mischungsrate der Kühlluft und der Heizluft verstellt werden.
Oberhalb des düsenartigen Endes 2 der Luftleitung 1 ist eine Schleuse 7 vorgesehen, durch die der zu trocknende Tabak in die Luftleitung 1 eingeführt wird. Die Schleuse ist so ausgebildet, daß an dieser Stelle möglichst keine Luft angesaugt werden kann.
Unterhalb der Schleuse 7 ist ein Temperaturfühler 8 angeordnet, der die Temperatur des in die Luftleitung 1 strömenden Warmluftstromes mißt und zur Anzeige bringt.
Das obere Ende der Luftleitung 1 ist bogenförmig ausgebildet und mündet in einen Abscheider 10, in der der Tabak aus dem Luftstrom abgeschieden wird. Der abgeschiedene Tabak fällt aus der Leitung 11 in einen in der Zeichnung nicht dargestellten Auffangbehälter. Der Abschneider ist in bekannter Weise so ausgebildet, daß an dieser Stelle möglichst keine Luft in die Luftleitung gelangen und aus dieser abströmen kann. An den Abscheider schließt sich eine Luftleitung 12 an, die auf der Sogseite des Gebläses 13 angeschlossen ist. In dieser Leitung 12 ist ein Drosselschieber 14, mittels dessen der von dem Gebläse 13 ausgeübte Sog beeinflußt werden kann, angeordnet. Außerdem ist in der Leitung 12 eine Meßblende 15 zur Messung des Luftdurchsatzes an dieser Stelle vorgesehen. Diese Meßblende 15 wirkt mit einer in der Luftleitung 12 angeordneten verstellbaren Drosselvorrichtung 5 zusammen und verstellt diese Drosselvorrichtung immer so, daß der Gesamtluftdurchsatz konstant bleibt.
Von der Druckseite des Gebläses 13 führt eine Leitung 16 zu einem zweiten Abscheider 17, der in an sich bekannter Weise so ausgebildet ist, daß die zugeführte Luftströmung dort zyklonartig verwirbelt wird, so daß sich auch noch verbliebene Restbestände des Tabaks, die in dem Abscheider 10 nicht abgeschieden wurden, dort abscheiden. Die auch von den Restbeständen gereinigte Luft tritt aus dem Austrittsstutzen 18 aus.
Mit 19 ist ein Meßorgan bezeichnet, das den Trockenheitsgrad des aus der Leitung 11 ausfallenden Tabaks ständig mißt. Dieses Meßorgan gehört zu einem elektrischen Proportionalregler 20, der nach Maßgabe der Meßwerte des Meßorgans 19 eine Vorrichtung 21 beaufschlagt, die an die Weiche 6 und an die Heizvorrichtung 4 angeschlossen ist und diese, wie eingangs beschrieben, nach Maßgabe des Feuchtigkeitsgehaltes des getrockneten Tabaks gemeinsam verstellt, wie dies eingangs beschrieben wurde.
Für den Regler 20 ist ein von Hand zu betätigendes Stellorgan 22 vorgesehen, mittels dessen ein bestimmter Feuchtigkeitszustand des getrockneten Tabaks eingestellt werden kann, so daß dann die Vorrichtung von dem Regler immer so betrieben wird, daß der getrocknete Tabak immer diesen Feuchtigkeitszustand hat.
ίο Die Anordnung wird wie folgt betrieben. Es sei angenommen, daß die Temperatur des Warmluftstromes entsprechend dem Diagramm in F i g. 2 142° C beträgt und daß der aus der Leitung 11 ausgeschiedene Tabak einen zu niedrigen Feuchtigkeitsgrad hat. Das Meßorgan 19 übermittelt dann dem elektrischen Regler einen entsprechenden Impuls. Dies hat zur Folge, daß der elektrische Regler 20 über die Vorrichtung 21 ein Verschwenken der Weiche 6 in F i g. 1 nach rechts bewirkt, so daß das Mischungsverhältnis der Kühlluft und der Heizluft zugunsten der Kühlluft verändert wird. Die Temperatur des Warmluftstroms wird dadurch gesenkt, beispielsweise auf 110° C, gemäß Fig. 2. Dies erfolgt praktisch ohne Zeitverzögerung. Gleichzeitig wird durch die Vorrichtung 21 die Heizleistung der Heizvorrichtung 4 so weit herabgesetzt, daß die nun verringerte Heizluftmenge die gleiche Temperatur hat wie vor der Verstellung. Der so erzielte neue Betriebszustand bleibt, wie aus dem Diagramm in F i g. 2 ersichtlich, bestehen.
Es sei angenommen, der Feuchtigkeitsgehalt des Tabaks ist zu hoch und die Temperatur des Warmluftstromes betrage entsprechend dem Diagramm in Fig. 3 1100C. Von dem Meßorgan 19 wird dann ein andersgearteter Impuls dem elektrischen Regler 20 übermittelt. Dieser Impuls löst eine Verstellung der Weiche 6 und der Heizvorrichtung 4 in umgekehrter Weise aus, so daß sich die Temperatur des Warmluftstromes beispielsweise auf 138° C erhöht.
Auch in diesem Fall wird der neue Betriebszustand ohne Zeitverzögerung erzielt und bleibt auch erhalten.
An Hand der F i g. 4 wird nun ein zweites Ausführungsbeispiel nach der Erfindung beschrieben, bei dem an Stelle des Sauggebläses 13 des ersten Ausführungsbeispiels ein Druckgebläse 13' vorgesehen ist. An die Druckseite dieses Gebläses 13 schließen sich zwei Leitungen 3' und 23 an, die gemeinsam bei 26 unten in die Luftleitung 1 münden. In der Leitung 3', die dem in F i g. 1 rechts gelegenen Teil der Ansaugleitung entspricht, ist die Heizvorrichtung 4' untergebracht, die genauso ausgebildet ist und betrieben wird wie die Heizvorrichtung 4 aus Fig. 1. In der Leitung 23 ist eine Drosselvorrichtung 24 angeordnet, mit der der Durchlaßquerschnitt dieser Leitung verstellt werden kann. Diese Drosselvorrichtung 24 hat eine ähnliche Funktion wie die Weiche 6 aus Fig. 1. Geht man davon aus, daß das Gebläse 13' unabhängig von der Stellung der Drosselvorrichtung 24 im wesentlichen immer den gleichen Durchsatz liefert, dann kann mit der Drosselvorrichtung 24 die Rate des Kühlluftstromes, der durch die Leitung 23 strömt, zum Heizluftstrom, der durch die Leitung 3' strömt, verstellt werden. Der Gesamtdurchsatz bleibt dann nach Maßgabe der Kennlinie des Gebläses 13' im wesentlichen konstant. Im Druckstutzen des Gebläses 13' ist eine Drosselvorrichtung 25 untergebracht, die von der in der in F i g. 4 nicht dar-
gestellten Luftleitung 12 angeordneten Meßblende 15 in der gleichen Weise verstellt wird wie die Drosselvorrichtung 5 aus Fig. 1. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Gesamtdurchdatz unabhängig von der Stellung der Drosselvorrichtung 24 immer die gleiche bleibt. Die übrigen nicht beschriebenen, bzw. nicht dargestellten Teile· dieses Ausführungsbeispiels sind genauso ausgebildet wie bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel. Das in F i g. 4 dargestellte Ausführungsbeispiel wird im übrigen genauso betrieben wie das in F i g. 1 dargestellte.
In Abänderung des in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiels kann zusätzlich oder an Stelle der Drosselvorrichtung 25 auch in der Leitung 3' eine Drosselvorrichtung vorgesehen sein, die an die Vorrichtung 21 angeschlossen ist und immer so verstellt wird, daß der Gesamtwarmluftdurchsatz der Luftleitung 1 immer konstant bleibt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Betrieb von Trocknern für Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile, bei welchem die Gutendfeuchte als Impulsgröße für die sie beeinflussenden Betriebsgrößen des Trockners dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutendfeuchte gleichzeitig das Heiß-Kaltluft-Mengenverhältnis des aus beiden gebildeten Trocknungsluftstromes konstanter Menge und die Heizung für die Heißluft auf konstante Heißlufttemperatur steuert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als letzte Stufe eines Mehrstufentrocknungsverfahrens verwendet wird.
3. Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer an die Saugseite eines Gebläses angeschlossenen Stromtrocknungsstrecke, gekennzeichnet durch zwei im Querschnitt abhängig voneinander verstellbare Einlaßleitungen für Heißluft und Kaltluft auf der anderen Seite der Stromtrocknungsstrecke und durch eine in der Leistung rasch veränderbare Heizung in der Heißluft-Einlaßleitung.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2 mit einer an die Druckseite eines Gebläses angeschlossenen Stromtrocknungsstrecke, gekennzeichnet durch einen mit einer in der Leistung veränderbaren Heizung versehenen Heizzweig (3') und einen die Heizung umgehenden mit einer verstellbaren Drosselvorrichtung (24) versehenen Nebenschlußzweig (23) an der Eingangsseite der Stromtrocknungsstrecke.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 499 785, 587 874,
000;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 003 686;
österreichische Patentschrift Nr. 133 159;
USA.-Patentschrift Nr. 2 023 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 637/178 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEH50060A 1962-08-23 1963-08-21 Verfahren zum Betrieb von Trocknern fuer Faser- oder Blattgut, z. B. Tabakteile Pending DE1247965B (de)

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GB1247965X 1962-08-23

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0743498A3 (de) * 1995-05-16 1997-10-22 Andritz Patentverwaltung Verfahren zum Trocknen von feuchtem Gut, insbesondere von Holzfasern

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