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DE1247578B - Moebel aus Metall mit Isolierung - Google Patents

Moebel aus Metall mit Isolierung

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Publication number
DE1247578B
DE1247578B DEB76369A DEB0076369A DE1247578B DE 1247578 B DE1247578 B DE 1247578B DE B76369 A DEB76369 A DE B76369A DE B0076369 A DEB0076369 A DE B0076369A DE 1247578 B DE1247578 B DE 1247578B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
insulation
housing
metal housing
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB76369A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Alfred Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB76369A priority Critical patent/DE1247578B/de
Publication of DE1247578B publication Critical patent/DE1247578B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/201Edge features
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B63/00Cabinets, racks or shelf units, specially adapted for storing books, documents, forms, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/205Composite panels, comprising several elements joined together
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/205Composite panels, comprising several elements joined together
    • A47B96/206Composite panels, comprising several elements joined together with laminates comprising planar, continuous or separate layers

Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Möbel aus Metall mit Isolierung Möbel zur Aufbewahrung von Schriftgut werden gewöhnlich aus Metall hergestellt. Zum Schutz gegen Feuer werden sie aus feuersicherem Material, z. B. aus Asbestzement, hergestellt. Eine Bauart besteht aus einem äußeren, einstöckigen Behälter und einem darin eingesetzten inneren, einstöckigen Behälter. Im Zwischenraum zwischen den äußeren und inneren Behälter können noch Isolierplatten untergebracht sein (deutsches Gebrauchsmuster 1835 123).
  • Eine andere Bauart besteht aus einem äußeren Blechgehäuse und einem inneren Blechgehäuse, welche durch Schweißen miteinander verbunden sind. Der Zwischenraum zwischen den beiden Gehäusen wird mit Asbestzement ausgefüllt (USA.-Patentschrift 2 808 307). Derartige Behälter sind umständlich in der Herstellung und weisen ein großes Gewicht auf.
  • Auch bei Kühlschränken -wird ein äußeres- und inneres Blechgehäuse vorgesehen. In den Zwischenräumen wird ein Isolierkörper aus porösen Kunstschaumstoff eingeschoben (deutsche Patentschrift 1016 281). Diese Bauart ergibt zwar leichtere Möbel, läßt sich jedoch zum Transport nicht zerlegen und eignet sich nicht für verschiedenartige und komplizierte Möbelformen wie Schubladenschränke od. dgl.
  • Andererseits ist es bekannt, Holzdecken, Holzbalken und Holzstützen mit Anstrichen zu versehen, welche Isolierschaum entwickeln.. Sobald die Flammen im Brandfall an diese so überstrichenen Hölzer kommen, entwickelt sich eine dicke Schaumschicht, durch welche die Berührung des Holzes mit dem Sauerstoff der Luft, wie auch ein Durchdringen von Wärme durch die Schaumschicht verhindert wird.
  • Es liegt daher die Aufgabe vor, ein Metallmöbel mit Isolierung zu schaffen, das eine wirksame Isolierung, insbesondere gegen Brand, aufweist und sich in der Bauweise sowie im Gewicht von den üblichen nicht isolierten Möbeln wenig unterscheidet.
  • Bei einem Möbel aus Metall mit einem äußeren und einem inneren Blechgehäuse und einer dazwischenliegenden Isolierung bestehen nach der Erfindung das äußere Blechgehäuse, die Isolierung und das innere Blechgehäuse aus einzelnen Wandteilen, wobei nach dem Zusammensetzen des äußeren Blechgehäuses zunächst die Isolierung und dann das innere Blechgehäuse in das äußere Blechgehäuse einsetzbar und mit ihm unter "Zwischenschaltung von Isolierstreifen, z. B. mit Schrauben, verbindbar ist. Die einzelnen Teile der Blechgehäuse lassen sich mit den, üblichen Schneide-, Biege- und Stammaschinen ohne weiteres herstellen, an Ort und Stelle leicht zusammenfügen und durch wenige Schrauben befestigen. Die Isolierung kann aus Platten, z: B. aus Styropor, in der Dicke des Zwischenraumes zwischen den Blechgehäusen bestehen, die an den Innenflächen anliegen und mit diesen verklebt sein können. Die Isolierung kann aus Platten aus Papierwaben bestehen; deren Hohlräume mit Styropor gefüllt sind. Die Papierwaben sind leicht und stützen die Wände so stark ab, daß sie gegen Druck fast unempfindlich sind. Damit kann ein Möbel hergestellt werden, das stabiler, billiger, leichter transportierbar ist als bisher bekannte gleichartige Möbel.
  • Soll der Inhalt des Möbels gegen Brand geschützt werden, so werden nach der Erfindung die Innenflächen des äußeren Gehäuses und beide Flächen des inneren Gehäuses mit Isolierschaum entwickelnden Anstrichen versehen. Im Brandfall wird dadurch der Zwischenraum mit dem entstehenden Schaum ausgefüllt und eine Isolierung gegen Wärme und gegen den Sauerstoff der Luft erzielt, welcher ein- weiteres Brennen ermöglichen würde.
  • Auch Papierwaben können zur Brandisolierung verwendet werden. Dazu werden sie nach einem weiteren Erfindungsgedanken mit einer Imprägnierung, z. B. mit Salzen, unbrennbar gemacht und außerdem mit Isolierschaum bildenden Mitteln. durch Tauchen oder Spritzen überzogen. Im Brandfall bildet sich der Schaum und füllt zusammen mit den nicht brennenden Papierwaben eine geschlossene Isolierschicht.
  • Auch die Öffnungen des Möbels wie Türen, Klappen, Schubläden, Rolläden od. dgl. müssen gegen Wärme bzw. Brand geschützt werden. Dazu werden die Türen, Klappen und Schubladenfronten doppelwandig mit dazwischenliegender Isolierung ausgeführt. Die Außenwände dieser Teile sind über Asbeststreifen mä den Innenwänden verbunden. Außerdem sind nach der Erfindung winkelförmige Anschlagleisten rings um die öfnung am äußeren Blechgehäuse angebracht bzw. -die äußeren Wandteile mit abgewinkelten Rändern ausgebildet. Die Anschlagleisten sowie die Gegenflächen an den Teilen werden mit schaumbildenden Anstricheä versehen. Im Brandfall entwickelt sich Schaum und füllt die Spalte aus, welche durch die winkelförmigen .Anschlagleisten gebildet werden. Das Eindringen von heißer Luft und Feuer sowie die Weiterleitung von Hitze in das Innere wird dadurch verhindert.
  • Vorzugsweise werden die beiden Seitenwände und die Rückwand des äußeren Blechgehäuses aus einem Stück mantelartig ausgebildet, dessen Ränder mehrfach nach innen gerichtete Abwinkelungen aufweisen, deren erste Abwinkelung zur Aufnahme der Isolierung und deren zweite Abwinkelung zur Aufnahme der Isolierstreifen und zur Verbindung mit den inneren Gehäuseteilen dient.
  • Das äußere Gehäuse, insbesondere der Außenmantel, wird vorteilhafterweise aus kunststoffüberzogenen Blechen hergestellt. Der kunststoffbeschichtete Außenmantel läßt eine fast unbegrenzte Anzahl von ästhetischen Ausdrucksformen zu. Nicht nur glatte, lackähnliche Beschichtungen oder Überzüge, sondern auch Imitationen von Holz, Leder, Geweben od. dgl. in Verbindung mit entsprechenden- Oberflächenprägungen, Farbgebungen sind möglich. Die Mäntel lassen eine Anpassung an die jeweiligen Räume zu, in denen die Kühlschränke oder auch die im Brandfall zum Schutz des Inhalts bestimmten Möbel, z. B. Aktenschränke, Registraturschränke, Schreibtischuntersätze, u. dgl., aufgestellt werden. Zu den technischen und wirtschaftlichen Vorteilen, insbesondere auch einer sehr kostengünstigen Herstellung, kommt dieser hohe ästhetische Effekt hinzu. Diese Vorteile gegenüber den bekannten, massiven, schweren und teuren Ausführungsformen machen auch die Nützlichkeit der Erfindung deutlich.
  • In .der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 in schaubildlicher Teilansicht den linken unteren Teil eines Metallmöbels, F i g. 2 im Grundriß, F i g. 3 im lotrechten Querschnitt von vorn gesehen, F ig. 4 im kleineren Maßstab einen waagerechten Querschnitt und F i g. 5 einen lotrechten Querschnitt von vorn gesehen; wobei das Möbel einen Schreibtischunterkasten bildet.
  • Das dargestellte Möbel setzt sich aus einem äußeren Blechgehäuse und einem im Abstand davon angeordneten inneren Blechgehäuse zusammen.
  • Das äußere Blechgehäuse besteht aus einem Außenmantel 1, welcher die linke Seitenwand, die Rückwand und die rechte Seitenwand bildet (s. F i g. 1 und 4), aus einem Boden 2 und einer ebenso gestalteten Decke 2 (s. F i g. 1 und 5). Das innere Blechgehäuse wird gebildet aus dem Innenboden 3 und der ebenso gestalteten Decke 3 (s. F i g. 5), aus den beiden Innenseitenwänden 10 und der Innenrückwand 11.. Der Mantel 1 ist an seinen vorderen lotrechten Kanten mit einer ersten parallel zur Front gerichteten Abwinkelung la, anschließend mit einer zweiten nach hinten gerichteten Abwinkelung 1 b und endlich mit einer dritten, wieder parallel zur Front gerichteten Abwinkelung 1 c versehen. Die drei Abwinkelungen bilden im Querschnitt ein Z. An den oberen und unteren waagerechten Kanten ist der Mantel mit einer ersten Abwinkelung 1 d und einer zweiten Abwinkelung 1 e versehen, welche zusammen mit dem Mantel ein U bilden.
  • Der Außenboden bzw. die Außendecke 2 sind an den Rändern mit einer ersten nach innen gerichteten Abwinkelung 2 a und an den drei Innenseiten mit einer zweiten Abwinkelung 2 b versähen, die zusammen mit dem Boden ein U bilden. Der Außenboden 2 und die Außendecke 2 werden in den Außenmantel eingeschoben und an den aneinanderliegenden Abwinkelungen 1 e, 2 b durch Schrauben 8 verbunden.
  • Dann wird in dieses äußere Gehäuse die Isolierung 17 eingebracht. Die Platten aus Styropor oder die Papierwaben 17 in F i g. 1 füllen den durch die Abwinkelungen 1 a und 1 d des Außenmantels 1 gebildeten Zwischenraum aus. Zweckmäßig werden die Plattenteile an die Innenseite des Mantels geklebt. Für die Isolierung gegen Brand sind die Papierwaben vorher durch Imprägnierung feuersicher zu machen und mit einem in der Hitze schaumbildenden Anstrich zu versehen.
  • Der Innenboden und die Innendecke 3 sind an der Vorderseite mit einer nach außen gerichteten Abwinkelung 3 b und an den übrigen Seiten mit einer nach innen gerichteten Abwinkelung 3 a versehen. Zum Umgreifen des Außenbodens an den. Innenseiten sind Winkelleisten 3 c, 3 d angeschweißt. Die beiden Innenseitenwände 10 und die Rückwand 11 weisen an allen Rändern nach innen gerichtete Abwinkelungen 10 a bzw. 11 a auf.
  • Vor dem Einbringen der Teile des inneren Gehäuses werden an die Anlageflächen des äußeren Gehäuses Zwischenlagen von Isoliermaterial, z. B. Asbeststreifen, eingelegt. An der Vorderseite werden an die lotrechte Abwinkelung 1 c Streifen 6 (s. F i g. 1 und 2), im Boden 2 vorn die. Winkelstreifen 4a, 4 b (F i g. 1) und an den Innenseiten die Winkelstreifen 5 a, 5 b (F i g.1 und 3) eingelegt oder angeklebt. Auf die Winkelstreifen 4 und 5 wird der Innenboden 3 aufgelegt und mit Schrauben 8 an der Abwinkelung 1 c festgelegt. Die Innendecke 3 ist in gleicher Weise eingebracht. Zur Veranschaulichung kann die F i g. 1 um 180° gedreht werden. Sie stellt dann die rechte obere Seite dar. Dann werden die Innenseitenwände 10 und die Innenrückwand 11 eingeschoben und an ihren übereinanderliegenden Abwinkelungen durch Schrauben 7 festgelegt (F i g. 1 und 2).
  • Die Abwinkelungen des inneren Gehäuses sind mit den Abwinkelungen des äußeren Gehäuses ohne jegliche Verschweißungen so miteinander lösbar verbunden, daß sie sich nicht mit den Metallflächen berühren, sondern nur über die Asbeststreifen 4, 5, 6 miteinander unmittelbar in Verbindung treten. Dabei sind diese Verbindungen auf ein Minimum sich gegenüberliegender Flächen beschränkt. Dadurch ist eine Übertragung der Außentemperatur auf den Innenkörper ausgeschlossen. Die durch das Isoliermaterial voneinander getrennten Teile einerseits des Außengehäuses und andererseits des Innengehäuses sind z. B. durch Schrauben 8 oder durch Verklebung oder durch Kombination verschiedener Verbindungsmittel miteinander vorzugsweise lösbar verbunden.
  • Als Beispiel für die Isolierung-der Möbelöffnungen ist in F i g. 2 eine Schublade eingezeichnet. Sie besteht aus einer Schubladenfront 12 und dem Schubladenkörper 16. Die Schubladenfront ist als Hohlkörper zur Aufnähme von Isoliermaterial ausgebildet. Die Außenseite ist, wie der Mäntel, vorzugsweise aus kunststoffüberzogenem Blech gefertigt und weist an ihren Rändern die Abwinkelungen 12 a und 12 b auf, welche zur Bildung eines Spaltes den Winkelleisten bzw. den Abwinkelungen l b, 1 c des Mantels angepaßt sind. Die Innenseite 15 ist mit nach vom gerichteten Abwinkelungen 15a versehen und unter Zwischenschaltung eines vorderen Isolierstreifens 13a und zwei seitlichen Isolierstreifen 13 b von hinten her in die Außenseite 12 eingesetzt. Die beiden Seiten 12 und 15 werden durch eine nicht gezeichnete Griffverschraubung zusammengehalten, welche ebenfalls durch Asbeststreifen isoliert ist. Die fertige Schubladenfront ist unter Zwischenschaltung eines Asbeststreifens 14 mit Schrauben am Schubladenkörper 16 befestigt. Sowohl die-Abwinkelungen 12a, 12b der Schubladenfront als auch die gegenüberliegenden Abwinkelungen 1 b, 1 c des Mantels bzw. von waagerechten Traversen zwischen den Schubladen sind mit einem Anstrich von schaumbildenden Stoffen versehen. Bei Hitze entwickelt sich der Schaum in den Spalten und schließt damit das Möbelinnere vollständig gegen die Einwirkung von Wärme und Sauerstoff ab.
  • In ähnlicher Weise können auch Türen oder Klappen isoliert angebracht werden. In F i g. 5 steht das Möbel auf Füßen 19 und trägt oben eine Deckplatte 18.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Möbel aus Metall mit einem äußeren und einem inneren. Blechgehäuse und einer dazwischenliegenden Isolierung, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das äußere Blechgehäuse (1, 2) die Isolierung (17) und das innere Blechgehäuse (3, 10, 11) aus einzelnen Wandteilen besteht, wobei nach dem Zusammensetzen des äußeren Blechgehäuses (1, 2) zunächst die Isolierung (17) und dann das innere Blechgehäuse (3, 10, 11) in das äußere Blechgehäuse einsetzbar und unter Zwischenschaltung von Isolierstreifen (4, 5, 6) z. B. mit Schrauben (8) verbindbar ist.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (17) aus Platten von Kunstschaumstoff; z. B. Styropor, in der Dicke des Zwischenraumes zwischen den Blechgehäusen besteht, welche an den Innenwänden der Blechgehäuse anliegen und an diesen durch Kleben befestigt sein können.
  3. 3. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (17) aus Papierwaben besteht, deren Hohlräume mit Kunstschaumstoff ausgefüllt sind.
  4. 4. Möbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Innenflächen des äußeren Gehäuses und beide Flächen des inneren Gehäuses Anstriche, welche bei Hitze Isolierschaum entwickeln, aufgebracht sind.
  5. 5. Möbel nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung (17) aus Papierwaben durch Imprägnierung z. B. mit Salzen unbrennbar gemacht und außerdem mit Isolierschaum bildenden Mitteln durch Tauchen oder Spritzen überzogen ist.
  6. 6. Möbel nach den Ansprüchen 1, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Türen, Klappen, Schubladenfronten, Rolläden des Möbels doppelwandig mit dazwischenliegenden Isolierstreifen ausgeführt sind (F i g. 2).
  7. 7. Möbel nach den Ansprüchen 1, 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Möbelöffnungen winkelförmige Spalte durch Winkelleisten oder Abwinkelungen (1b, 1c) am äußeren Blechgehäuse und Abwinkelungen an Türen oder Schubladenfronten (12a, 12b) gebildet sind und die Flächen der Spalte mit bei Hitze Schaum bildenden Anstrichen versehen sind. B.
  8. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwände und die Rückwand des äußeren Blechgehäuses aus einem Stück (1) mantelartig ausgebildet sind, dessen Ränder mehrfache; nach innen gerichtete Abwinkelungen (1 a-1 d) aufweisen, wobei die erste Abwinkelung (1 ä, l d) zur Aufnahme der Isolierung (17) und die zweite Abwinkelung (1 e) bzw. die dritte Abwinkelung (1 c) zur Aufnahme der Isolierstreifen (4, 5, 6) und zur Verbindung mit dem inneren Gehäuse dient.
  9. 9. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Gehäuse, insbesondere der Mantel (1) und die Türen oder Schubladenfronten (12) aus kunststofüberzogenen Blechen hergestellt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 670 090, 1016 281; deutsche Auslegeschrift Nr. 1016 281; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1889 038, 1835 123; USA: Patentschrift Nr. 2 808 307.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE670090C (de) * 1933-10-29 1939-01-11 Cartonnagenindustrie Ag F Schalldaemmende und waermedichte Hohlbauplatte mit einer zwischen Aussendecklagen angeordneten Wellpapp-Zwischenschicht
DE1016281B (de) * 1954-09-04 1957-09-26 Ver Korkindustrie Ag Verfahren zur Herstellung eines Kuehlschrankes
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DE1889038U (de) * 1963-11-02 1964-03-12 Carlo Hell Isolierungsvorrichtung bei frosteranlagen aus metall.

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