DE1247363B - Drehofen zum Haerten von Stahlkleinteilen - Google Patents
Drehofen zum Haerten von StahlkleinteilenInfo
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- DE1247363B DE1247363B DE1961SC030463 DESC030463A DE1247363B DE 1247363 B DE1247363 B DE 1247363B DE 1961SC030463 DE1961SC030463 DE 1961SC030463 DE SC030463 A DESC030463 A DE SC030463A DE 1247363 B DE1247363 B DE 1247363B
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
- C21D9/0031—Rotary furnaces with horizontal or slightly inclined axis
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Description
deutsches
Patentamt
Inta.:
C 21d
Nummer: 1247363
Gegenstand des Patente 1 076160 ist ein Drehofen
zum Härten von Stahlklcintcilen, bestehend aus
einem mit einer Heizvorrichtung versehenen Ofengcnäosc und einer darin umlaufenden Retorte, die in
ganzer Länge frei in den Ofcnraum hineinragt and
aus Qtm heftusfahrbar dl. Die Retorte bet vorzugsweise trommclartigc Ausbildung und nimmt aas
GlQhgut als angeordnete Masse auf, wozu sie innen mit spiraUgen Leitflächen zum Transport des Gutes
ausgerüstet ist. Nach einer Ausführungsform des
Hauptpatcnts sitzt die Retorte cn der Ofentür und ist
nah dieser und mit der Antriebseinrichtung verfahrbar.
Der Drehofen nach dem Hauptpatent löst die Aufgabe, dk Retorte ein« Drebofem ohne Außerbetriebnähme des Ofens auswechseln zu können. Infolge der
Retortcaausbikhuie läßt sich der Drehofen nach dem
Hauptpatent allerding* nur für solche Stahlkleinteile verwenden, denen ein ständiges Umwälzen und An-MoBen während des Glühens nicht schadet, also z, B.
für Kugeln oder Bolzen. El gibt jedoch auch StahlklcJntcflc, die beim Glühen mit größter Schonung
behandelt werden m&ssea, mn ihre Oberfläche und
ihre Kanten vor Verletzungen zu bewahren. Dazu geboren insbesondere Rollen und Ringe für Rodenlager.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrandc, den
Gegenstand des Hauptpatents writer auszubilden und einen Drehofen zu schaffen, der sich unter Beibehaltung der einfachen Auswecbsefbarkat zum schonen*
den Glühen von StahlkJrintcllen eignet.
Bekannt tu bereits ein Glühofen, dessen Ofenraum aus mehreren um eine Mittelachse angeordneten rohrförmigen Heizkamnern besteht und um diese Mittelachse drehbar 1st. Die Hetekammera befinden sich
innerhalb einer Blechtrommel, and der Raun zwischen den Rohren und der Trommel ist mit wärme-Isolkrendem Material ausgefüllt. Um den Trommclumfang erstrecken sich Laufringe, die in Rollen auf
einem Untergestell ablaufen, und zwar sind vier Lauf· ringe in ungefähr gleichmäßigen Abständen über die
Länge der Trommel verteilt angeordnet. Auf diese Webe wird die Trommel überall gleichmäßig unterstützt In dem von den Heizkammcm umschlossenen
Mittelteil der Trommel ist lediglich Isoliermaterial vorgesehen.
Bei einem anderen bekannten Drehofen befinden sich au! einer an ihren beiden Enden gelagerten
Drehachse zwei Kreisscheiben, die mit Abstand voneinander angeordnet und durch Tragstangen miteinander verbunden sind. Die Tragstangen sitzen am
Umfang der Krcisscbcibcn und dienen zum Auf-
Anmelder:
Ferdinand Schwatz,
Düsseldorf-Nord, Eulerstr. 48
hingen von Drahtbunden, welche geglüht werden
sollen. Das die Drehachse mit den Kreisjchciben und
den Drahtbundea umgebende Ofeagehiuse ist unten offen, und von dort her werden die Bunde zugeführt
»5 sod wieder abgenommen, wobei ein gleichzeitiges
Tauchen und Hirten in einem unterhalb des Ofens befindlichen Bad erfolgt.
Es ist auch ein Trommelofen bekannt, bd dem in
der Trommel eine Mehrzahl elektrisch heizbarer
to Muffeln auf einem Zylindermantel angeordnet ist.
Die Anordnung und Schaltung ist so getroffen, daß alle Muffeln nacheinander, von einer BeschickungssteJte ausgehend und bei einer Entlccrungsstellc endigend, die verschiedenen Arbeitsteilungen unter An-
3$ scfaluß an die für sie erforderlichen Hcrespannunsea
durch buten.
Die erfiodungsgetnäße Aufgabcotösung geschieht
nun durch einen Drehofen, bestehend aus einem mit einer Heizvorrichtong versehene!» Ofengehlwse und
«β einer darin umlaufenden Retorte, die in ganzer LJSngc
frei in den Ofenraum hineinragt und aus Bun hcrausfahrbar ist, wobei die Retorte ringförmig ausgebildet
und wie ein Radreifen um eine an sich bekannte Drehachse herum angeordnet ist. Hiermit wird über
die Lösung der Aufgabe hinaus der Vorteil erzielt,
daß die Retorte so leicht wie möglich gehalten werden kann, was für die Belastung des Bauteils, an dem
sie frei ragend befestigt ist, eine wesentliche Bedeutung bat. Zur Verbindung der Retorte mit der Drch-
5« achse bedarf es beispielsweise nur einer Anzahl von
Speichen, deren Querschnitt einen Bruchteil des Retotteoqucruchnitta auszumachen braucht
Claims (1)
- 3 4Nach einer Ausführung der Erfindung sitzt der 15 über entsprechende Getrieberäder in Umdrehung Retortenrotor fliegend am einen Ende der außerhalb versetzt werden kann. Der vordere Teil 14 α der Drehdes Ofenraumes gelagerten Drehachse, welche über achse 14 ragt durch eine Asbestpackung 16 in das den Rotor hinausragend im eingefahrenen Zustand Ofeninnere 3 hinein und trägt dort mittels der Nabe der Retorte lose geführt ist. Dadurch werden die 5 17 Radspeichen 18, auf denen die Ringretorte 19 anAuswirkungen von Schwingungen verhindert, die in geordnet ist. Der Achsenteil 14 α setzt sich als Teil der betreffenden Ofenhalle durch andere Maschinen 14 b über die Nabe 17 hinaus fort und durchdringt möglich sind. die Rückwand des Ofens 1, die an dieser Stelle mit Der Retortenring kann eine Vielzahl von rohr- einer Isolierpackung 20 versehen ist, und lagert mit förmigen, in der Achsenrichtung liegenden Auf- io der Spitze 14 c lose auf zwei Rollen 21 auf, die in nahmeräumen für das Glühgut enthalten, wie es an einem Rollenbock 22 geführt sind (Abb. 4).
sich bekannt ist. Auf diese Weise können sich die Das Fahrgestell 10 samt der Achse 14 kann ohne Glühteile beim Drehen der Retorte auf ihrer Ober- besondere Vorkehrungen mit der Ofentür 9 und dem fläche langsam abwälzen. Eine Längsbewegung oder Rotor 18,19 nach links (A b b. 1 und 2) weggefahren ein schnelles Rollen der Glühteile ist ausgeschlossen, 15 werden, wodurch die Retorte 19 den Ofenraum 3 verauch ein Anstoßen mit den Kanten an andere Glüh- läßt.teile oder an die Wände der Retorte. Die ringförmige Retorte 19 besteht aus zwei über-Zur selbsttätigen Zuführung des Glühgutes in die einander angeordneten Reihen von achsparallelen, Abteile der Retorte läßt sich im vorliegenden Falle rohrförmigen Abteilen 23. In diesen liegt das Glühein Schöpfrüssel gemäß dem Hauptpatent nicht ver- 20 gut in einer Reihe hintereinander, beispielsweise wenden. Aus diesem Grund ist erfindungsgemäß eine zehn Stahlrollen von 40 mm Durchmesser und 50 mm Einschubvorrichtung vorgesehen, die die einzelnen Länge. Die ganze Retorte umfaßt z. B. 60 Rohre 23 Stahlkleinteile aus einem Magazin entnimmt, der von je etwa 50 cm Länge. Ein Umlauf des Rotors Retorte zuführt und gleichzeitig die geglühten Teile geschieht z. B. in 180 Minuten. So können in einer aus der Retorte in ein geeignetes Härtebad befördert. 25 Stunde 100 kg Glühteile durchgesetzt werden.
Im einzelnen können an einer Stelle des Rotor- Zum selbsttätigen Zuführen bzw. Ausstoßen des umfanges selbsttätige Beschickungs- und Entleerungs- Glühgutes sind in der Ofentür 9 und in der Rückvorrichtungen angeordnet sein, wobei die Entlee- wand des Ofens Öffnungen 24 angebracht, die jerungsvorrichtung, in der Drehrichtung des Retorten- weils mit einer Gruppe von Rohren 23 der Retorte 19 rades gesehen, vor der Beschickungsvorrichtung liegt 30 fluchten. Vor der Ofentür 9, vorzugsweise an ihr be- und im wesentlichen aus pneumatisch betätigten festigt, sitzt ein Magazin 25 für kaltes Glühgut, wel-Schubstangen besteht, die durch mit den Aufnahme- ches mit den Ausgängen seiner Taschen in Rinnen räumen für das Glühgut fluchtende öffnungen in der 26 mündet, die mit den Beschickungsöfmungen 24 in Ofentür hindurchfahren und das Glühgut durch ent- der Ofentür 9 verbunden sind. Pneumatische Tauchsprechende öffnungen in der Ofenwand auf der 35 kolbenzylinder mit gekuppelten Stoßstangen 27 sind anderen Seite des Ofens ausstoßen, während die vor den Rinnen angeordnet und funktionsmäßig mit Beschickungsvorrichtung im wesentlichen ein Maga- dem Rotorantrieb auf elektrischem Wege verriegelt, zin, Vorlagerinnen und Schubstangen umfaßt, wel- So daß die Beschickung automatisch erfolgt. Ebenso ehe letztgenannten in entsprechender Weise wirken ist es mit der Entleerung, die durch Stoßstangen vorwie die Schubstangen der Entleerungsvorrichtung. 40 genommen wird, welche vor den Beschickungsstan-Nach einer Ausführungsform sind die Beschickungs- gen, in Drehrichtung des Rotors gesehen, angeordnet und Entleerungsvorrichtungen fest an der Ofentür smd. Bei jedem Halt des sich absatzweise drehenden und somit an dem Fahrgestell angebaut. Rotors stoßen die Schubstangen eine fertiggeglühte In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Reihe von Teilen aus den Rohren 23 über die RückErfindung wiedergegeben, welches nachstehend be- 45 seite des Ofens aus, wo sie über eine nicht dargestellte schrieben wird. Es zeigt Rutsche in ein Bad geleitet wird. Die nunmehr leere A b b. 1 eine im senkrechten Längsschnitt wieder- Rohrgruppe 23 fährt dann bis vor die Beschickungsgegebene Seitenansicht des Drehretortenofens, stößel 27, die eine Reihe von in den Rinnen 26 He-Abb. 2 eine Ansicht auf den im Querschnitt dar- genden Glühteilen aus dem Magazin 25 in die zugestellten Ofen von oben, 50 gehörigen Rohre 23 einschiebt. Dies geschieht gleich-A b b. 3 eine Stirnansicht der radartigen Dreh- zeitig mit dem Entleerungsvorgang in der davorretorte, liegenden Rohrgruppe. Je Stunde finden beispiels-A b b. 4 die Auflagerung des freien Endes der weise 20 Beschickungs- und Entladevorgänge statt. Retortenradachse auf zwei Rollen außerhalb des Die Anlage kann auch mit Schutzgas betrieben Ofengehäuses. 55 werden.Das eigentliche Ofengehäuse 1 ruht auf den Stützen 2 und ist aus feuerfestem Material hergestellt. Patentansprüche:
Außen ist das Gehäuse 1 durch nicht dargestellteBleche verkleidet. Der Ofenraum 3 weist eine zylin- 1. Drehofen zum Härten von Stahlkleinteilen, drische Gestalt auf und ist auf seiner Oberfläche mit 60 bestehend aus einem mit einer Heizvorrichtung elektrischen Heizwiderständen 4, 5, 6 versehen. Tem- versehenen Ofengehäuse und einer darin umlauperaturfühler 7 überwachen die Temperatur im Ofen- fenden Retorte, die in ganzer Länge frei in den innern. Ofenraum hineinragt und aus ihm herausfahrbar An der einen Stirnseite des Ofens befindet sich ist, nach Patent 1 076 160, dadurchgekenneine große öffnung 8, die durch die Ofentür9 ver- 65 zeichnet, daß die Retorte (18,19, 23) ringschließbar ist. Diese steht auf einem Fahrgestell 10 förmig ausgebildet und wie ein Radreifen um eine mit Rädern 11, welches außerdem die Lager 12 und an sich bekannte Drehachse (14) herum angeord-13 für eine Drehachse 14 trägt, die von einem Motor net ist.2. Drehofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Retortenrotor fliegend am einen Ende der außerhalb des Ofenraumes (3) gelagerten Drehachse (14) sitzt, welche über den Rotor hinausragend im eingefahrenen Zustand der Retorte lose geführt ist.3. Drehofen nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß der Retortenring (19) eine Vielzahl von rohrförmigen, in der Achsenrichtung hegenden Aufnahmeräumen (23) für das Glühgut enthält.4. Drehofen nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stelle des Rotorumfanges selbsttätige Beschickungs- und Entleerungsvorrichtungen angeordnet sind, wobei die Entleerungsvorrichtung, in der Drehrichtung des Retortenrades (18,19) gesehen, vor der Beschickungsvorrichtung liegt und im wesentlichen aus pneumatisch betätigten Schubstangen besteht, die durch mit den Aufnahmeräumen (23) für das Glühgut fluchtende öffnungen (24) in der Ofentür(9) hindurchfahren und das Glühgut durch entsprechende öffnungen in der Ofenwand auf der anderen Seite des Ofens ausstoßen, während die Beschickungsvorrichtung im wesentlichen ein Magazin (25), Vorlagerinnen (26) und Schubstangen (27) umfaßt, welche letztgenannten in entsprechender Weise wirken wie die Schubstangen der Entleerungsvorrichtung.5. Drehofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschickungs- und Entleerungsvorrichtungen fest an der Ofentür (9) und somit an dem Fahrgestell (10) angebaut sind.20 In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 076 160;
schweizerische Patentschrift Nr. 139 314;
USA.-Patentschrift Nr. 1 630 784;
»Auszüge deutscher Patentanmeldungen«, Bd. 19, S. 200 (Referat über O 26499 VI a/18 c).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 637/470 8.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961SC030463 DE1247363B (de) | 1961-10-24 | 1961-10-24 | Drehofen zum Haerten von Stahlkleinteilen |
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|---|---|---|---|
| DE1961SC030463 DE1247363B (de) | 1961-10-24 | 1961-10-24 | Drehofen zum Haerten von Stahlkleinteilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1247363B true DE1247363B (de) | 1967-08-17 |
Family
ID=7431755
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|---|---|---|---|
| DE1961SC030463 Pending DE1247363B (de) | 1961-10-24 | 1961-10-24 | Drehofen zum Haerten von Stahlkleinteilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1247363B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1630784A (en) * | 1926-03-11 | 1927-05-31 | American Brass Co | Annealing or heating furnace |
| CH139314A (de) * | 1929-06-24 | 1930-04-15 | Siemens Ag | Glühofen zum Glühen von stangenartigem Material. |
| DE1076160B (de) | 1956-06-15 | 1960-02-25 | Ferdinand Schwarz | Drehtrommelofen zum Haerten von Stahlkleinteilen |
-
1961
- 1961-10-24 DE DE1961SC030463 patent/DE1247363B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1630784A (en) * | 1926-03-11 | 1927-05-31 | American Brass Co | Annealing or heating furnace |
| CH139314A (de) * | 1929-06-24 | 1930-04-15 | Siemens Ag | Glühofen zum Glühen von stangenartigem Material. |
| DE1076160B (de) | 1956-06-15 | 1960-02-25 | Ferdinand Schwarz | Drehtrommelofen zum Haerten von Stahlkleinteilen |
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