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DE1247101B - Handbetaetigters Ventil fuer druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer den Bergbau - Google Patents

Handbetaetigters Ventil fuer druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer den Bergbau

Info

Publication number
DE1247101B
DE1247101B DE1963P0032840 DEP0032840A DE1247101B DE 1247101 B DE1247101 B DE 1247101B DE 1963P0032840 DE1963P0032840 DE 1963P0032840 DE P0032840 A DEP0032840 A DE P0032840A DE 1247101 B DE1247101 B DE 1247101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure medium
pressure
piece
closure piece
supplied
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963P0032840
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Holtmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE1963P0032840 priority Critical patent/DE1247101B/de
Publication of DE1247101B publication Critical patent/DE1247101B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation
    • F16K21/06Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation in which the closing movement, either retarded or not, starts immediately after opening
    • F16K21/12Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation in which the closing movement, either retarded or not, starts immediately after opening with hydraulically-operated opening means; with arrangements for pressure relief before opening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K39/00Devices for relieving the pressure on the sealing faces
    • F16K39/02Devices for relieving the pressure on the sealing faces for lift valves
    • F16K39/022Devices for relieving the pressure on the sealing faces for lift valves using balancing surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Description

  • Handbetätigtes Ventil für druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere für den Bergbau Die Erfindung bezieht sich auf ein handbetätigtes Ventil für druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere für den Bergbau, mit einem im Schließsinne gewichts- und/oder federbelasteten, in der Schließstellung an einer Beaufschlagungsfläche dem Druck des zugeführten Druckmittels im öffnungssinne ausgesetzten Verschlußstück, das auf der seinem Sitz abgewendeten Seite als Absperrteil eines Raumes ausgebildet ist, dessen Druckhöhe geringer ist als die des zugeführten Druckmittels, wobei die Gewichts- und/oder Federbelastung des Verschlußstückes bei einem Druckabfall im zugeführten Druckmittel überwiegt und das Verschlußstück in die Schließstellung verstellt und wobei zum Wiederabheben des Verschlußstückes eine Handbetätigung erforderlich ist.
  • Für druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen besteht namentlich im Bergbau vielfach die Forderung, daß ein Wiederanlauf der Arbeitsmaschine verhindert werden soll, wenn nach einer Unterbrechung die Druckmittelzufuhr zum handbetätigten Steuerventil der Arbeitsmaschine erneut einsetzt. Man hat daher bereits Anlaufsicherungen geschaffen, welche zusätzlich zum handbetätigten Steuerventil der Arbeitsmaschine in die Druckmittel-Zuführungsleitung eingebaut werden und bewirken, daß besondere Maßnahmen, wie die Betätigung eines Druckknopfes oder das Schließen des handbetätigten Steuerventils erforderlich sind, bevor nach einer Unterbrechung der Druckmittelzufuhr die Arbeitsmaschine wieder zum Anlauf gebracht werden kann. Es ist ferner ein Mindestdruckauslöser für druckluftbetätigte Bremsen an Fördermaschinen bekannt, der ebenfalls zusätzlich zu einem handbetätigten Steuerventil in der Druckluftzufuhrleitung zum Bremszylinder angeordnet ist, dessen Entlüftungsleitung zum Mindestdruckauslöser zurückgeführt ist. Der Mindestdruckauslöser bewirkt ein Auslösen und Verriegeln der Bremse, wenn die Druckluftspannung unter einen Mindestwert absinkt. Bei einem Wiederanstieg der Druckluftspannung bedarf es der Handbetätigung eines Hebels des Mindestdruckauslösers, um mittels des gesondert angeordneten Steuerventils die Bremse der Fördermaschine wieder betätigen zu können. Der Mindestdruckauslöser ist dabei mit einem im Schließsinne gewichts- und/oder federbelasteten, in der Schließstellung an einer Beaufschlagungsfläche der Druckluftspannung im Öffnungssinne ausgesetzten Verschlußstück versehen, das auf der seinem Sitz abgewendeten Seite als Absperrteil eines Raumes ausgebildet ist, der unter dem Entlüftungsdruck des Bremszylinders steht, welcher geringer ist als die Druckluftspannung in der Zuführungsleitung zum Bremszylinder. Eine auf das Verschlußstück im Schließsinne einwirkende Gewichtsbelastung verursacht dessen Schließbewegung, wenn die Druekluftspannung unter einen Mindestwert absinkt. Wird der Mindestwert wieder überschritten, so genügt die Druckluftspannung allein nicht, um das Verschlußstück gegen seine Gewichtsbelastung zu bewegen, vielmehr muß zusätzlich eine Handkraft ausgeübt werden, die gemeinsam mit der Druckluftspannung die Öffnungsbewegung des Verschlußstückes bewirkt und ermöglicht, nunmehr den Bremszylinder mit Hilfe des gesonderten Steuerventils nach Maßgabe der Betriebserfordernisse zu steuern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine besondere, zusätzlich zum handbetätigten Steuerventil einer Arbeitsmaschine in der Druckmittel-Zuführungsleitung anzuordnende Anlaufsicherung oder einen Mindestdruckauslöser einzusparen und das handbetätigte Steuerventil selbst in der Weise zu gestalten, daß der Wiederanlauf der Arbeitsmaschine nach einer Unterbrechung der Druckmittelzufuhr oder einem Druckabfall erst möglich ist, nachdem das Ventil von Hand geschlossen worden ist. Ausgehend von einem im Schließsinne gewichts- und/ oder federbelasteten, in der Schließstellung an einer Beaufschlagungsfiäche dem Druck des zugeführten Druckmittels im Öffnungssinne ausgesetzten Verschlußstück, das auf der seinem Sitz abgewendeten Seite als Absperrteil eines Raumes ausgebildet ist, dessen Druckhöhe geringer ist als die des zugeführten Druckmittels, wobei die Gewichts- und/oder Federbelastung des Verschlußstückes bei einem Druckabfall im zugeführten Druckmittel überwiegt und das Verschlußstück in die Schließstellung verstellt, aus der es nur durch die gemeinsame Wirkung des Druckmittels und einer Handbetätigung in die Öffnungsstellung rückführbar ist, schlägt die Erfindung vor, daß der vom Verschlußstück abgesperrte Raum durch eine handbetätigte Spindel des Steuerventils verschiebbar und die in der Schließstellung des Verschlußstückes dem zugeführten Druckmittel im Öffnungssinne ausgesetzte Beaufschlagungsfläche um so viel größer als die über den Mündungsquerschnitt des abgesperrten Raumes überstehende Verschlußstückfläche ist, daß beim Druckanstieg im zugeführten Druckmittel die Gewichts- und/oder Federbelastung des Verschlußstückes überwunden wird. Bei einer solchen Ausgestaltung gelangt das Verschlußstück unter Einwirkung seiner Gewichtsund,-oder Federbelastung in die Schließstellung, falls die Druckmittelzufuhr unterbrochen wird. Setzt sodann die Druckmittelzufuhr erneut ein, so wird das Verschlußstück in der Art eines Rückschlagventils vermehrt auf seinen Sitz gedrückt. Der Wiederanlauf der Arbeitsmaschine ist somit verhindert. Wenn nunmehr die Arbeitsmaschine wieder zum Anlauf gebracht werden soll, so bedarf es der Verstellung der Ventilspindel in der Weise, daß die Mündung des an der Spindelverstellung teilnehmenden Raumes zurAnlage an dem in der Schließstellung befindlichen Verschlußstück gebracht wird. Infolge der geringeren Druckhöhe im Raum, bezogen auf den Druckmittel-Druck, erfährt das Verschlußstück auf der seinem Sitz abgewendeten Seite eine Druckentlastung. Es überwiegt nunmehr die im Öffnungssinne wirkende Druckbelastung an der schließseitigen Beaufschlagungsfläche des Verschlußstückes. Infolgedessen folgt das Verschlußstück der Ventilspindel, wenn diese nunmehr im Öffnungssinne verstellt wird. Der Durchgang des Ventils wird somit geöffnet und das Druckmittel der Arbeitsmaschine für deren Wiederanlauf zugeführt. Die Spindelverstellung kann hierbei in üblicher Weise durch ein Handrad, Stellhebel od. dgl. bewirkt werden. Das Verschlußstück kann teller-, kegel- oder kugelförmig ausgeführt oder auch als Membrane gestaltet sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Figur dargestellt. Das Verschlußstück 1 ist durch die Feder 2 im Schließsinne belastet und befindet sich in der linken Figurhälfte in der Schließstellung, wobei angenommen ist, daß auf der Zuströmseite des Ventils infolge einer Unterbrechung der Druckmittelzufuhr kein Druck herrscht. Wenn nunmehr die Druckmittelzufuhr erneut einsetzt, so wird das Verschlußstück 1 in der Art eines Rückschlagventils vermehrt auf seinen Sitz 3 gedrückt. Das Druckmittel kann demzufolge nicht zur Arbeitsmaschine strömen.
  • Über dem Verschlußstück 1 befindet sich die durch das Handrad 9 verstellbare Ventilspindel 10, welche an ihrer dem Verschlußstück 1 zugewendeten Seite den Raum 11 bildet. Der Raum 11 steht über die Bohrungen 4, 5 mit der freien Atmosphäre in Verbindung, so daß ein geringer Teil des Druckmittels entweichen kann. Die Bohrungen 4, 5 sind zu diesem Zweck mit einem kleinen Durchmesser ausgeführt.
  • Soll das Ventil zwecks Wiederanlauf der Arbeitsmaschine geöffnet werden, so bedarf es der Verstellung der Ventilspindel 10 in der Weise, daß ihr Kopfende 7 dem in der Schließstellung (linke Figurhälfte) befindlichen Verschlußstück 1 genähert wird und sich mit der Stirnfläche 8 auf das Verschlußstück 1 aufsetzt. Es erfährt nunmehr das Verschlußstück 1 an der seinem Sitz 3 abgewendeten Seite über den Raum 11 und die Bohrungen 4, 5 eine Druckentlastung. Dagegen bleibt die schließseitige Ringfläche a des Verschlußstückes 1 druckbeaufschlagt. Die an der Ringfläche a von der Druckbeaufschlagung im Öffnungssinne wirkende Kraft überwiegt die im Schließsinne wirkende Belastungskraft der Feder 2 und das Eigengewicht des Verschlußstückes 1 mit seinem Führungszapfen 6. Demzufolge wird unter Einwirkung der Druckbeaufschlagung der Ringfläche a das Verschlußstück 1 von seinem Sitz 3 abgehoben, wenn die Spindel 10 nach dem Aufsetzen auf das Verschlußstück 1 zurückverstellt wird. Es ergibt sich dann die in der rechten Figurhälfte veranschaulichte Stellung des Verschlußstückes 1 und der Ventilspindel 10 mit ihrem Kopfende 7. Das Druckmittel kann demzufolge in Pfeilrichtung zur Arbeitsmaschine strömen. Falls nunmehr eine Unterbrechung der Druckmittelzufuhr eintritt, wird das Verschlußstück durch die Feder 2 wieder in die Schließstellung gebracht, welche in der linken Figurhälfte veranschaulicht ist.
  • Am Ausführungsbeispiel ist ersichtlich, daß das Ventil sowohl als Durchgangs-Absperrventil, als auch als Anlaufsicherung wirkt.
  • Bei Verwendung des Ventils als Auslaufventil kann der Raum 11 zur Auslaufseite des Ventils hin druckentlastet sein, indem die Bohrungen 4, 5 über den Führungszapfen 6 mit der Ventil-Auslaufseite in Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Handbetätigtes Ventil für druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere für den Bergbau, mit einem im Schließsinne gewichts-und/oder federbelasteten, in der Schließstellung an einer Beaufschlagungsfläche dem Druck des zugeführten Druckmittels im Öffnungssinne ausgesetzten Verschlußstück, das auf der seinem Sitz abgewendeten Seite als Absperrteil eines Raumes ausgebildet ist, dessen Druckhöhe geringer ist als die des zugeführten Druckmittels, wobei die Gewichts- und/oder Federbelastung des Verschlu& stückes bei einem Druckabfall im zugeführten Druckmittel überwiegt und das Verschlußstück in die Schließstellung verstellt und wobei .zum Wiederabheben des Verschlußstückes die. gemeinsame Wirkung des Druckmittels und einer Handbetätigung erforderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Verschlußstück (1) abgesperrte Raum (11) durch eine handbetätigte Ventilspindel (10) verschiebbar und die in der Schließstellung des Verschlußstückes (1) dem zugeführten Druckmittel im Öffnungssinne ausgesetzte Beaufschlagungsfläche (a) um soviel größer als die über den Mündungsquerschnitt des abgesperrten Raumes (11) überstehende Verschlußstückfläche ist, daß beim Druckanstieg im zugeführten Druckmittel die Gewichts- und/oder Federbelastung des Verschlußstückes (1) überwunden wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 42 622, 188 932, 676 340, 1038 859, 1077 016; USA.-Patentschrift Nr. 1553 806.
DE1963P0032840 1963-10-24 1963-10-24 Handbetaetigters Ventil fuer druckmittelbetriebene Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer den Bergbau Pending DE1247101B (de)

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Publications (1)

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Country Status (1)

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DE (1) DE1247101B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE42622C (de) * H. BREUER & Co. in Höchst a. M Sicherheitsventil für Hochdruckleitungen
DE188932C (de) *
US1553806A (en) * 1923-02-21 1925-09-15 Peter D Econopouly Automatic cut-off for pressure-fluid supply lines
DE676340C (de) * 1937-10-30 1939-06-01 Ingenieur U Verkaufsbuero Reck Sicherheitsventil fuer Pressluftmaschinen
DE1038859B (de) 1957-11-13 1958-09-11 Guenther Heckmann Mindestdruckausloeser fuer Bremsen, insbesondere an Foerderhaspeln und Foerdermaschinen
DE1077016B (de) 1956-07-02 1960-03-03 Paul Pleiger Maschinenfabrik & Anlaufsicherung fuer druckmittelbetriebene Arbeits-maschinen, insbesondere fuer den Bergbau

Patent Citations (6)

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