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DE1246620B - Kettennachlassvorrichtung fuer Webmaschinen - Google Patents

Kettennachlassvorrichtung fuer Webmaschinen

Info

Publication number
DE1246620B
DE1246620B DEA37015A DEA0037015A DE1246620B DE 1246620 B DE1246620 B DE 1246620B DE A37015 A DEA37015 A DE A37015A DE A0037015 A DEA0037015 A DE A0037015A DE 1246620 B DE1246620 B DE 1246620B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
tension
backrest
levers
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA37015A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinz Horak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Apparatefabrik AG
Original Assignee
Apparatefabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Apparatefabrik AG filed Critical Apparatefabrik AG
Publication of DE1246620B publication Critical patent/DE1246620B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06Warp let-off mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
D03d
Deutsche KL: 86 c-18/01
Nummer: 1246 620
Aktenzeichen: A 37015 VII a/86 c
Anmeldetag: 21. März 1961
Auslegetag: 3. August 1967
Die Erfindung betrifft eine Kettennachlaßvorrichtung für Webmaschinen mit zwei Streichbäumen, die in je einem zu beiden Seiten der Webmaschine angeordneten gemeinsamen Lagerhebel gelagert sind, welche um eine außerhalb der Streichbaumlagerachsen liegende Achse verschwenkbar sind, und mit einer ortsfesten Leitwalze, die in Kettenfadenlaufrichtung vor den Streichbäumen angeordnet ist und die Kettenfäden unabhängig vom Durchmesser des Kettenbaumes den Streichbäumen zuführt, wobei die Kettenfäden die drei Walzen überlaufen.
Es besteht seit langem ein lebhaftes Bedürfnis nach einer Kettennachlaßvorrichtung, die es ermöglicht, die Kettenspannung in ausreichendem Maße unter Kontrolle zu halten, um bei der Herstellung von Geweben die Schußzahl je Längeneinheit des Gewebebandes konstant zu halten. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Unregelmäßigkeiten dieses Verhältnisses zwischen Schußzahl und Gewebelänge erkennbare Unregelmäßigkeiten des Gewebes hervorrufen, die die Qualität des Erzeugnisses beeinträchtigen.
Daß solche Unregelmäßigkeiten dadurch vermieden werden können, daß die Kette beim Weben unter gleichmäßiger Spannung gehalten wird, ist an sich seit langem bekannt.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Gesamtkettenspannung eine Überlagerung zweier Einzelspannungen ist, deren eine im folgenden als Grundspannung bezeichnet ist und in erster Linie
Kettennachlaßvorrichtung für Webmaschinen
Anmelder:
Apparatefabrik A. G., Huttwil (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Robert Poschenrieder,
Patentanwalt, München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Heinz Horak, Huttwil (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 29. März 1960
Die Lagerung zweier Streichbäume einer Webmaschine in Lagerhebeln, die um eine außerhalb der Streichbaumlagerachsen liegende Achse verschwenkbar sind, ist auch aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1764 988 bekannt.
Der in der britischen Patentschrift 172638 beschriebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, nicht die Grundspannung der Kette, sondern die
von der einwandfreien Funktionsweise der Steuerung 30 überlagerte periodisch wechselnde Spannung auszudes Kettenschaltschrittes bestimmt ist und deren gleichen. Infolge der Fachbildung weicht der Verlauf andere eine periodisch schwankende, in erster Linie der Kette von der horizontalen Verbindungslinie vom Ladenanschlag bestimmte Spannung ist. Da der zwischen der Ablaufstelle vom zweiten Streichbaum Verlauf der letzteren Spannung von einem Schußein- nach oben bzw. unten ab, wodurch bei stillstehendem trag zum nächsten im wesentlichen konstant ist, hängt 35 Streichbaum die Länge dieses Abschnittes der Kette die Regelmäßigkeit eines Gewebes also in erster Linie abwechselnd verlängert und verkürzt bzw. die Spanvon der Konstanthaltung der Grundspannung ab. nung in diesem Teil der Kette abwechselnd erhöht
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, und vermindert würde. Zum Ausgleich dieser Spaneine Kettennachlaßvorrichtung für Webmaschinen zu nungsänderungen wird gemäß der genannten schaffen, die mit größtmöglicher Annäherung eine 40 britischen Patentschrift der Streichbaum in solcher Konstanz der Grundspannung der Kette gewährleistet. Weise zwangläufig gesteuert, daß die Verschwenkung Zu diesem Zweck wird im wesentlichen von der des Streichbaumes entlang einer horizontalen britischen Patentschrift 172638 ausgegangen. Diese Tangentialebene diese Längen- bzw. Spannungszeigt eine Webmaschine mit zwei Streichbäumen, die änderungen ausgleicht. Die Ausbildung dient also in je einem zu beiden Seiten der Webmaschine ange- 45 nicht dazu, die Änderungen der Grundspannung ordneten gemeinsamen Lagerhebel gelagert ist, welche infolge Unregelmäßigkeiten des Kettennachlasses um eine Achse verschwenkbar sind, die in der auszugleichen.
Mantelfläche des dem Kettenbaum zunächst liegenden Die Ausbildung einer Kettennachlaßvorrichtung
Streichbaumes liegt. Den beiden Streichbäumen ist gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 1764 988 eine ortsfeste Leitwalze vorgeschaltet, die die Ketten- So dient hingegen zur Konstanthaltung der Grundspanfäden unabhängig vom Durchmesser des Ketten- nung der Kette, indem im Betrieb die räumliche Lage baumes dem ersten Streichbaum zuführt. der beiden Streichbäume entsprechend dem Ver-
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brauch der Kette so lange verändert wird, bis bei Darin bezeichnet, wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, a
einer bestimmten Grenzstellung das Weiterschalten den Normalabstand der vom zweiten Streichbaum ab-
des Kettenbaumes ausgelöst wird. laufenden Kettenfäden und b den Normalabstand der
Der Betrieb einer solchen Kettennachlaßvorrichtung auf den ersten Streichbaum auflaufenden Kettenist zwangläufig intermittierend, und die Lage der 5 fäden von der Schwenkachse der Lagerhebel.
Achsen der beiden Streichbäume im Raum erfährt Die Kettenspannung ergibt sich aus dieser Glei-
daher von einem Schaltschritt zum nächsten eine ge- chung als eine Konstante, vorausgesetzt, daß nicht
wisse Veränderung, die bei der Durchführung des nur in an sich bekannter Weise M, sondern auch die
Schaltschrittes jeweils wieder rückgängig gemacht Differenz (a— b) konstant ist. wird. ίο Aus Gründen des Gleichgewichtes müssen die
Der Verlauf der Spannungen in der Kette wäh- Lagerhebel also durch ein Drehmoment von dem rend dieser Verschwenkung der Lagerhebel und Betrag M, jedoch von entgegengesetztem Drehsinn Änderung der räumlichen Lage der beiden Streich- gegenüber K (a— b) belastet sein. Als Mittel zur Erbaumachsen ist aus verschiedenen Gründen nicht zeugung einer solchen konstanten Belastung eines konstant. Ein an einem Schwenkarm angebrachtes 15 Lagerhebels ist für einen Lagerhebel, der nur einen Gegengewicht für die Lagerhebel kann eben noch in einzigen Streichbaum trägt, aus der deutschen Kauf genommen werden, wenn der das Gewicht Patentschrift 955 670 ein auf eine mit dem Lagerhebel tragende Lagerhebel in seiner Mittelstellung horizon- in dessen Schwenkpunkt fest verbundene Rolle auftal steht und während der Schwenkbewegungen der gewickeltes, durch ein Gewicht belastetes Seil be-Lagerhebel und des Gewichtes von der horizontalen 20 kannt. Der Abstand des Angriffspunktes dieser Bö-Lage nur wenig abweicht. Das durch das Gewicht auf lastung vom Schwenkpunkt des Lagerhebels ist gleich den Lagerhebel ausgeübte Drehmoment ändert sich dem Wickelradius des Seiles auf der Rolle und daher also zwar im Verlauf der Schwenkbewegung, doch konstant. Drehmomentschwankungen lassen sich kann diese Änderung gering gehalten werden. Hin- aber auch bei Belastung der Lagerhebel durcli um gegen ändern sich die Normalabstände des auf den 25 deren Achse schwenkbare Gegengewichte in zuersten Streichbaum auflaufenden bzw. des vom lässigen Grenzen halten.
zweiten Streichbaum ablaufenden Kettenabschnittes Es kommt nun darauf an, die Differenz (a—b) der von der Schwenkachse der Lagerhebel, wodurch Normalabstände der Kettenfadenscharen vom weitere in hohem Maße veränderliche Drehmoment- Schwenkpunkt ebenfalls konstant zu halten, komponenten zur Wirkung kommen. Eine Leitwalze, 3° Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, daß die dem ersten Streichbaum vorgelagert ist und be- gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die wirkt, daß der auf den ersten Streichbaum auflaufende Leitwalze und die beiden Streichbäume einander so Abschnitt der Kette unabhängig vom jeweiligen zugeordnet sind, daß die von dem Kettenbaum ab-Wickeldurchmesser des Kettenbaumes immer an der laufenden Kettenfäden die drei Walzen außenseitig gleichen Stelle des ersten Streichbaumes aufläuft, 35 überlaufen und über den ganzen vorgesehenen fehlt gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster Schwenkbereich der Lagerhebel die beiden Streich-1764988. Somit wechselt der Normalabstand des bäume tangential so berühren, daß die durch die auf den ersten Streichbaum auflaufenden Kettenab- Schwenkachse und die Achse des ersten Streichschnittes vom Schwenkpunkt der Lagerhebel im Ver- baumes und die durch die Schwenkachse und die lauf des Abnehmens des Materials der Kette vom 40 Achse des zweiten Streichbaumes gelegten Ebenen Kettenbaum ganz erheblich. Dadurch wird ein weiteres angenähert senkrecht zu den auf den ersten Streichunkontrolliertes Drehmoment zur Wirkung gebracht. baum auflaufenden Kettenfäden bzw. zu den vom Die Summe aller dieser Drehmomente, die ja die zweiten Streichbaum ablaufenden Kettenfäden stehen. Kettenspannung letzten Endes beeinflußt, ist also in Bei einer solchen Ausbildung wird die Konstanz der hohem Maße veränderlich, und eine Konstanz der 45 Differenz der Abstände α und b dadurch erhalten, Grundspannung kann daher nicht erreicht werden. daß bei Abweichungen der Verbindungslinien
Im Interesse einer einwandfreien Konstanthaltung zwischen dem Schwenkpunkt und dem Auf- bzw. der Grundspannung ist es also erforderlich, dafür zu Ablaufpunkt Kettenfäden an den beiden Streichsorgen, daß die Einflüsse der Veränderung der räum- bäumen von den zu diesen Kettenfadenscharen unter liehen Lage der Streichbaumachsen auf die Ketten- 50 rechtem Winkel stehenden Richtungen nur geringspannung ausgeschaltet werden. fügige Änderungen der Abstände zwischen diesen
Dies wird gemäß der Erfindung bei einer Ketten- Punkten auftreten. Bezeichnet man diese Abstände
nachlaßvorrichtung der eingangs genannten Art mit a0 bzw. 60, so besteht die Beziehung dadurch erzielt, daß die Differenz der in F i g. 5 mit
a, b bezeichneten Normalabstände der von dem 55 α =ß0 ·/)<*,
zweiten Streichbaum ablaufenden Kettenfäden und j —^ . ^ α
der auf den ersten Streichbaum auflaufenden Ketten- °
fäden von der Schwenkachse der frei schwenkbar worin λ der rechte Winkel bzw. ein vom rechten
angeordneten Lagerhebel, also der Betrag a—b, Winkel geringfügig abweichender Winkel ist. Ab-
innerhalb des ganzen vorgesehenen Schwenkbereiches 60 weichungen vom rechten Winkel äußern sich in den
der Lagerhebel praktisch konstant ist. im Bereich in der Nähe des rechten Winkels nur
Die Wirkung dieser Maßnahme ist folgende: Wenn geringfügigen Änderungen des Wertes Ax, so daß α
für eine gegebene Stellung der schwenkbaren Lager- und b im wesentlichen konstant gehalten sind,
hebel eine Kettenspannung K gegeben ist, so ergibt Nach einem weiteren bevorzugten Merkmal der
sich ein auf die Lagerhebel auszuübendes Moment M, 65 Erfindung kann der Kettenbaumschaltschritt in Ab-
das der Kettenspannung das Gleichgewicht hält, aus hängigkeit von der Stellung der Lagerhebel selbsttätig
der Gleichung verstellbar vorgesehen sein. Diese Maßnahme ist an
M = K {a b) . sich aus der deutschen Patentschrift 869 324 bekannt,
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bei der jedoch eine dem ersten Streichbaum gemäß auf die Lagerhebel der Streichbäume aufgehoben, so der Erfindung entsprechende Walze als Druckabfühl- daß Schwingungen der Lagerhebel unter dem Einfluß walze ausgebildet und in einem federbelasteten Lager- der plötzlichen, ziemlich hohen, der Grundspannung hebel gelagert ist, von dessen Stellung der Kettenbaum- überlagerten periodischen Änderungen der Kettenschaltschritt abhängt. Die Verschwenkung des Lager- 5 spannung vermieden werden, die schließlich auch die hebeis erfolgt also unter Überwindung der Rückstell- Konstanz der Grundspannung gefährden könnten, kraft einer Feder unter der Wirkung von Dreh- Es ist zwar aus der britischen Patentschrift 172 638 momenten, die von den auf die Druckabfühlwalze bekannt, zum Ausgleich der Fachbildung infolge der auf- bzw. von dieser ablaufenden Kettenfäden bzw. Anordnung der Schwenkachse der Lagerhebel im den Spannungen in diesen herrühren. Da von diesen io wesentlichen nur den einen Streichbaum mittels eines Kettenspannungen also die Lage der Achse der Exzenters in solcher Weise zu steuern, daß die Län-Druckabfühlwalze im Raum abhängt, ist es zweifei- genänderungen der Kette bei der Fachbildung ausgehaft, ob eine konstante Kettenspannung mit diesen glichen werden. Bei einer Vorrichtung gemäß der an sich bekannten Mitteln möglich ist. Im Verein Erfindung hingegen, bei der beide Streichbäume in mit der Konstanz der Differenz der Drehmomente K 15 schwenkbaren Lagerhebeln gelagert sind, bietet der (a—b) gemäß der Erfindung hingegen ist die Lage der Ausgleich der intermittierend auftretenden Spannun-Streichbaumachsen und der sie tragenden Lagerhebel gen der Kette besondere Schwierigkeiten. So muß die im Raum von der Kettenspannung unabhängig und Schaltschrittsteuerung im allgemeinen von der Lage hängt vielmehr lediglich davon ab, ob der Ketten- der Lagerhebel abhängig sein, damit bei Aufrechtbaumschaltschritt jeweils ausreicht oder nicht. Der 20 erhaltung einer konstanten Grundspannung der Kettenbaumschaltschritt wird also, wenn diese be- Kettenbaumschaltschritt von der jeweiligen Lage der kannte Regelung in Abhängigkeit von der Stellung Lagerhebel abhängig gemacht werden kann. Andererder Lagerhebel beim Gegenstand der Erfindung an- seits sollen die Schaltvorrichtungen für den Kettengewendet wird, nicht in Abhängigkeit von Änderungen baumschaltschritt von diesen stoßweisen Belastungen eines auf die Lagerhebel wirkenden Momentes, son- 25 der Lagerhebel, die zum Ausgleich des Ladendem ausschließlich in Abhängigkeit davon geregelt, anschlages erwünscht sind, nicht beeinflußt werden, ob der Kettenbaumschaltschritt ausreicht oder nicht. Vorteilhafterweise kann eine Vorrichtung gemäß
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Erfindung von den Lagerhebeln getrennte, in der
eine in den Kettenbaumantrieb eingeschaltete Kulisse gleichen Schwenkachse gelagerte Hebel als Teile der
vorgesehen, deren Schwenkpunkt in Abhängigkeit 30 Schaltschrittsteuerung und je ein von einer Nocken-
von der Stellung der Lagerhebel geradlinig verstellbar scheibe betriebenes Gestänge aufweisen, das in
vorgesehen ist und deren dem Schwenkpunkt gegen- Ruhestellung die Lagerhebel mit den Hebeln der
überliegendes Ende und dessen Gleitstücke mit dem Schaltschrittsteuerung drehfest verbindet ohne jedoch
Antrieb bzw. der Schaltvorrichtung verbunden sind. auf die Hebel der Schaltschrittsteuerung bei Aus-
Die bisher besprochenen Maßnahmen dienen 35 schlagen einzuwirken. Dieses Gestänge wirkt also bei
durchweg der Erzielung einer konstanten Grund- Ausschlägen ausschließlich auf die Lagerhebel ein
spannung der Kettenfäden. und kompensiert somit die intermittierend auftreten-
Es wurden Versuche durchgeführt, um nachzu- den Schwankungen der Kettenspannung, die von weisen, daß die Kettenspannung von der Stellung der der Fachbildung und vom Ladenanschlag herrühren. Lagerhebel vollständig unabhängig ist. Zu diesem 40 Vorteilhafterweise kann das Gestänge einen mit Zweck wurde nach Freigabe einer ausreichenden dem Scheitelpunkt am Hebel der Schaltschrittsteue-Kettenfadenlänge vom Kettenbaum die Lagerhebel in rung schwenkbar gelagerten Winkelhebel und einen die eine äußerste Schwenkstellung gebracht und die um den Scheitelpunkt verschwenkbaren weiteren Schaltvorrichtung für den Kettenbaum abgestellt. Hebel aufweisen, von denen der Hebel bzw. der eine In diesem Zustand wurde ein Gewebestück hergestellt, 45 Schenkel des Winkelhebels über einen Lenker mit dessen Länge der Verschwenkung des Lagerhebels einem Arm des Lagerhebels verbunden ist, während aus der genannten Stellung in die andere Grenzstel- der andere Schenkel des Winkelhebels mit einem von lung entsprach. Messungen haben ergeben, daß die der Nockenscheibe angetriebenen, im Scheitelpunkt Grundspannung der Kette während der Schwenk- ortsfest schwenkbar gelagerten Winkelhebel über bewegung der Lagerhebel von der einen zur anderen so einen Lenker verbunden ist, dessen Anlenkpunkt am Grenzstellung konstant blieb. Das Gewebe war ein- letzteren Winkelhebe] bei der Bewegung des Gewandfrei, stänges einen durch die gemeinsame Schwenkachse
Da mit Hilfe der bisher besprochenen Maßnahmen der Lagerhebel und der Hebel der Schaltschrittsteuegemäß der Erfindung eine einwandfreie Konstanz der rung hindurchgehenden Kreisbogen beschreibt, der Grundspannung der Kette erzielbar ist, ist es wichtig, 55 in dieser Schwenkachse den Lenker annähernd bedafür zu sorgen, daß die vorteilhaften Wirkungen, die rührt. Durch diese Anordnung wird bei der Steuesich aus der Konstanz der Grundspannung ergeben, rung der Lagerhebel zum Ausgleich der periodisch nicht durch Unregelmäßigkeiten in den periodisch wiederkehrenden Spannungsschwankungen durch die wiederkehrenden Spannungsschwankungen verloren- Nockenscheibe und das Gestänge die Übertragung gehen. Gemäß der Erfindung wird dies vorteilhafter- 60 wesentlicher Drehmomente auf den Hebel der Schaltweise dadurch erzielt, daß eine im Rhythmus des Schrittsteuerung vermieden. Vorzugsweise können Ladenanschlages angetriebene Vorrichtung zum ferner die Bewegungen der Lagerhebel gedämpft sein, intermittierenden Ausüben von kurzzeitigen Schwenk- Aus der österreichischen Patentschrift 202 078 ist kräften auf die Lagerhebel zur Bewirkung von Aus- eine Dämpfungseinrichtung für die Lagerhebel einer schlagen der Lagerhebel beim Ladenanschlag und 55 Webmaschine bekannt, die aus zwei mittels eines zwecks Kompensation der Fachbildung vorgesehen Kolbens getrennten Zylinderkammern besteht. Diese ist. Durch diese Maßnahme werden von der Fach- bekannte Dämpfungseinrichtung dient dazu, Lagerbildung und dem Ladenanschlag herrührende Stöße hebelbewegungen sowohl im Sinn eines Nachlassens
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als auch im Sinn eines Erhöhens der Kettenspannung Fig. 6 eine Draufsicht auf eine AntriebBnocken-
zu dämpfen. Die Dämpfungseinrichtung gemäß der scheibe,
Erfindung dient hingegen zu einem anderen Zweck. F i g. 7 eine graphische Darstellung der Nocken-
Dies folgt schon daraus, daß gemäß der Erfindung steuerung und
eine Schwenkung der Lagerhebel keine Änderung der 5 F i g. 8 einen Schnitt durch eine Dämpfungsein-
Kettenspannung zur Voraussetzung oder zur Folge richtung,
hat. Die Schwenkung der Lagerhebel dient, wie ein- In der Zeichnung ist der hintere Teil einer Webgangs bereits erörtert, lediglich dazu, bei gleich- maschine dargestellt, in welcher ein Kettenbaum 1 bleibender Kettenspannung die im Verlauf des zwischen zwei mit dem Maschinengestell 2 ver-Webens auftretenden Änderungen der Kettenlänge 10 schraubten Lagerplatten da und 3b (Fig, 2,3 und4) zwischen Streichbaum und Geweberand auszugleichen. drehbar gelagert ist. Der Antrieb des Kettenbaunjes 1 Es wird also gemäß der Erfindung nicht eme Dämp- erfolgt über ein auf der Kettenbaumweüe Xa sitzendes fung der Lagerhebelbewegungen schlechthin ange- Schneckenrad 4, welches mit einer auf einer Welle 5 strebt, sondern die Dämpfung soll die Lagerhebel- sitzenden Schnecke 6 kämmt, Die Welle 5 ist über bewegungen, soweit sie den Kettenbaumschaltschritt 15 eme Freilaufkupplung 7 mit einem Antriebszapfen 8 steuern, praktisch widerstandslos ermöglichen, wäh- verbunden, wobei die Freilaufrichtung derjenigen rend sie solchen Bewegungen der Lagerhebel einen Drehrichtung entspricht, die das Abwickeln der Kette erheblichen Widerstand entgegensetzen soll, die sonst vom Kettenbaum 1 bewirkt. Der Sinn der Freilaufals Folge des Ladenanschlages und der damit plötz- kupplung 7 ist der, daß die Drehbewegungen des lieh anwachsenden Kettenspannung auftreten würde, 20 Antriebszapfens 8 nur in dem Drehsinn, der dem
Die in an sich bekannter Weise zur Dämpfung von Nachlassen der Kette entspricht, auf die Welle S Lagerhebelbewegungen vorgesehenen Dämpfungs- übertragen werden, wobei weiter die Möglichkeit einrichtungen mit zwei durch einen Kolben getrennten besteht, die Kupplung zwischen der Welle 5 und dem Zylinderkammern weisen gemäß der Erfindung im Antriebszapfen 8 zu lösen, so daß die Welle S mittels Kolben einen Drosselkanal und ein bei der Lager- 25 eines Handrades 9 in beliebigem Drehsinn verdreht hebelbewegung im Sinn der Verkürzung der freien werden kann. An der Lagerplatte 3 a ist ein Lager-Kettenlänge zwischen Streichbaum und Geweberand bock 10 befestigt (Fig. 1 und 4), in welchem eine schließendes Rückschlagventil auf, ein Winkelrad 11 tragende Achse 12 drehbar gelagert
Durch diese Ausbildung unterscheidet sich die ist, wobei das Winkelrad 11 mit einem entsprechenden
Dämpfungseinrichtung auch von der aus der deut- 30 Rad 13 des Antriebszapfens 8 im Eingriff steht, Auf
sehen Patentschrift 413 222 vorgesehenen Dämp- dem über die Vorderseite des Lagerbockes 10 hinaus-
fungseinrichtung für Kraftfahrzeuge, bei der erst von stehenden Ende der Achse 12 ist frei drehbar eine
einer bestimmten, der Gleichgewichtslage einer Feder Hebelhülse 14 (Fig. 1) aufgeschoben, von deren mit
entsprechenden Stellung ab eine wirksame kraftauf- ihr aus einem Stück bestehenden Hebeln 15 und 16
zehrende Bremsung ausgeübt wird. 35 der erste, 1$, mit einer im Takt der Bewegungen der
Diese bekannte Dämpfungseinrichtung weist zwei nicht dargestellten Lade hin und her gehendes Öffnungen im Kolben auf, deren eine durch ein Schubstange 17 und der zweite, 16, mit einer AnRückschlagventil für die Dämpfung der Bewegung in triebsstange 18 gelenkig verbunden ist. Auf dem der einen Richtung verschließbar ist und deren andere gleichen Ende der Achse 12 sitzt ein weiterer Hebel in einem Streckenabschnitt des Kolbenhubes gedros- 40 19 fest, der seinerseits an eine Steuerstange 20 angeselt ist. Dies ergibt also unterschiedliche Dämpfungs- lenkt ist.
leistungen für unterschiedliche Streckenabschnitte in Über den Lagerplatten 3 a und 3 b sind auf der
der einen Bewegungsrichtung des Kolbens. Rückseite der Webmaschine am Gestell 2 doppel-
Demgegenüber ergeben sich bei der Ausbildung wandige Lagergestelle 21 α und Zt b befestigt, welche
gemäß der Erfindung unterschiedliche Dämpfungs- 45 unter anderem der Lagerung einer Schaltwelle 22
leistungen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten dienen, deren Bedeutung und Antrieb noch be-
der Kolbenbewegung. Die sanften Kolbenbewegungen, sprachen werden. Mit der Lagerplatte 21a ist ein
die aus der zwischen den einzelnen Kettenbaum- Träger 23 (Fig. 1) verschraubt. Dieser Träger 23
schaltschritten auftretenden sanften Bewegungen der besitzt zwei Paare von Augen 24, die der Befestigung
Lagerhebel folgen, werden nicht gedämpft, während 50 von je einer Gleitschiene 25 dienen, auf welchen ein
die Stöße, die sich beim Ladenanschlag und bei der Schlitten 26 verschiebbar angeordnet ist. Um einen
Fachbildung ergeben und denen die Lagerhebel Schwenkpunkt 26 a an dem Schlitten 26 ist das eine
plötzlich folgen wurden bzw. zu deren Ausgleich das Ende einer Kulisse 27 schwenkbar, in die ein Gleit-
exzenterbetriebene Gestänge dient, kräftig gedämpft stück 20 a der Steuerstange 20 hineinreicht, während
werden. 55 die Antriebsstange 18 an dem dem Schwenkpunkt
Die Patentansprüche 3 und 5 bis 9 genießen 26 a gegenüberliegenden Ende 27 a dieser Kulisse 27
Patentschutz nur im Rahmen echter Unteransprüche. angelenkt ist. Das Gleitstück 20 a der Steuerstange 20
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung ist durch einen Hebel 30, der mittels eines Ring-
an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt. Es Stückes 30 a frei schwenkbar um die Schaltwelle 22
zeigt 60 gelagert ist, stets in einem konstanten Abstand vom
F i g. 1 eine Rückansicht einer Webmaschine, Zentrum des Ringstüekes 30 a gehalten. Auf dem
Fig. 2 eine Draufsicht, über die Lagerplatte 21 α hinausragenden Ende der
F i g. 3 eine Seitenansicht in Richtung der Pfeile A Schaltwelle 22 sitzt ein Ritzel 31 fest, welches mit
inFig. Iund2, einer Zahnstange 26b am Schlitten 26 kämmt
F i g. 4 eine Seitenansicht in Richtung der Pfeile B 65 Daraus ergibt sich, daß das Gleitstück 20 a der
in F i g. 1 und 2, Steuerstange 20 einerseits um dem Schwenkpunkt
Fig. 5 eine schematische Darstellung der kinema- 26a der Kulisse 27 und andererseits um den Mitteltischen Teile der Maschine, punkt des Ringstückes 30 a verschwenkbar ist, wobei
die Größe der Verschwenkbewegung abhängig ist der Schaltwelle 22 mittels des Ritzels 31 und der vom Abstand zwischen dem Gleitstück 20 a und dem Zahnstange 260 nach links bewegt wird, so vergrö-Schwenkpunkt 26a, d.h. von der relativen Lage des Bern sich die Schaltschritte des Kettenbaumes, wor-Schlittens 26 zum Gestell 2 bzw. zum Ringstück 30 a. aus schon jetzt ersichtlich ist, daß die erwähnte Dre-Eine Verschiebung des Schlittens 26 tritt dann ein, 5 hung der Schaltwelle 22 bei abnehmendem Durchwenn auf später beschriebene Weise das Ritzel 31 messer der auf dem Kettenbaum aufgewickelten Kette umläuft und die Zahnstange 266 antreibt. Wenn nun erfolgen muß. Auf welche Weise diese Drehung die Schubstange 17 sich, wie erwähnt, im Rhythmus zustande kommt, wird an späterer Stelle erläutert der Bewegungen der nicht dargestellten Lade hin werden.
und her bewegt, so wird diese translatorische Hin- io Auf einer im Maschinengestell 2 gelagerten und undherbewegung über den Hebel 15, die Hebelhülse vom Webmaschinenantrieb her im Umlauf gesetzten 14 und den Hebel 16 auf die Antriebsstange 18 über- Welle 32 (F i g. 2, 3 und 5) sitzt eine Nockenscheibe tragen, welche demzufolge im gleichen Takt auf und 33, welche mit einer am Ende eines um einen ab schwingt, wodurch die Kulisse 27 entsprechend Schwenkpunkt 34 schwenkbaren Winkelhebels 35, 37 um ihren Schwenkpunkt 26« am Schlitten 26 ver- 15 gelagerten Rolle 36 zusammenarbeitet. Die Schenkel schwenkt wird. Die gleichen Schwenkbewegungen 35, 37 dieses Winkelhebels sind durch ein Winkelführt demnach auch das Gleitstück 20 a der Steuer- blech 38 starr miteinander verbunden. In Schlitze 39 stange 20 aus mit dem Unterschied, daß es sich zu- des Winkelbleches 38 eintretende Schrauben 40 sätzlich noch in der Kulisse 27 hin und her verschiebt, (F i g. 3) gestatten es, den Winkel zwischen den beida sich wegen des Hebels 30 sein Abstand von der 20 den Winkelhebelschenkeln 35 und 37 einzustellen. Mitte des Ringstückes 30 a nicht ändern kann. Da Das andere Ende des Schenkels 37 des Winkelhebels in der dargestellten Lage (Fig. 4) das Gleitstück 20« 35, 37 ist mittels eines Gelenkes 41 an einen Lenker der Steuerstange 20 dem Schwenkpunkt 26« der 42 angelenkt, der seinerseits mittels eines Gelenkes Kulisse 27 näher liegt als das dem Schwenkpunkt 26 a 43 an dem Schenkel 44 eines Winkelhebels 44, 55 gegenüberliegende Ende 27 a der Kulisse 27, an dem 25 einer fest auf einer Achse 45 sitzenden Hebelhülse 46 die Antriebsstange 18 angelenkt ist, werden, immer angelenkt ist. Die Achse 45 ist ihrerseits in zwei auf die dargestellte Phase bezogen, die auf die Hebeln 47 und 48 gelagert (Fig. 1, 3, 4 und 5), Steuerstange 20 übertragenen Auf- und Abbewegun- welche um eine beidseitig des hinteren Teiles des gen von geringerer Amplitude sein als diejenigen der Maschinengestelles 2 zwischen den Schenkeln der Antriebsstange 18. Die Größe dieser Amplitude kann 30 doppelwandigen Lagerplatten 21a und 21b gelagerte nun aber durch eine Verdrehung der Schaltwelle 22 Schwenkachse 49 gemeinsam verschwenkbar sind, variiert werden, deren Ritzel 31 in die Zahnstange Auf der Achse 45 sitzt ein weiterer Hebel 50, der 26b des Schlittens 26 eingreift. In Fig. 4 ist der gelenkig mit dem einen Ende eines Lenkers 51 verSchlitten 26 in einer mittleren Lage dargestellt. Wird bunden ist, dessen anderes Ende an einem Lagernunder Schlitten 26 in Fig. 4 nach links verschoben, 35 nebel 52 angelenkt ist, dessen anderes Ende frei so vergrößert sich unter dem Einfluß des Hebels 30 schwenkbar an der Schwenkachse 49 der Hebel 47, der Abstand des Gleitstückes 20 a der Steuerstange 48 gelagert ist. Dem Lenker 51 und dem Lagerhebel 20 vom Schwenkpunkt 26 a der Kulisse 27, womit 52 entsprechen auf der anderen Seite des Maschinensich die Amplitude der periodischen Auf- und Ab- gestelles (Fig. 4) ein gleicher Lenker 53 und ein gleibewegung der Steuerstange 20 vergrößert, während 40 eher Lagerhebel 54, und das freie Ende des Lenkers eine Verschiebung des Schlittens 26 nach rechts eine 53 ist an dem dem weiteren Hebel 50 entsprechenden Verkleinerung dieser Amplitude zur Folge hat, die und um die Achse 45 drehbaren Schenkel 55 des schließlich gleich Null wird, wenn der Schwenkpunkt Winkelhebels 44, 55 angelenkt, während das freie
26 α von der Welle 22 den gleichen Abstand hat wie Ende des Lagerhebels 54 ebenfalls um die Schwenkdas Gleitstück 20 a. Daraus ergibt sich, daß, wenn 45 achse 49 schwenkbar gelagert ist. Die beiden Lagermittels der Schaltwelle 22 bzw. des Ritzels 31 der hebel 52 und 54 weisen entsprechende Lager 56 und Schlitten 26 verschoben wird, je nach der Verschiebe- 57 bzw. 58 und 59 auf, in welche eine Achse 62 eines richtung eine Vergrößerung oder Verkleinerung der ersten Streichbaumes 63 bzw. eine Achse 60 eines Amplitude der Bewegungen der Steuerstange 20 zweiten Streichbaumes 61 eingelegt ist. Unterhalb des erfolgt. 50 ersten Streichbaumes 63, d. h. in der Laufrichtung
Die Schwingbewegungen dieser Steuerstange 20 der Kettenfäden gesehen vor dem ersten Streichwerden nun über den Hebel 19, die Welle 12 und die baum, ist weiter eine ortsfeste Leitwalze 89 vorge-Kegelräder 11 und 13 auf den Antriebszapfen 8 und sehen, so daß die Kette 76 vom Kettenbaum 1 über die Freilaufkupplung 7 übertragen, von wo aus aber die Leitwalze 89, den ersten Streichbaum 63 und den die weitere Bewegungsübertragung über die Welle 5, 55 zweiten Streichbaum 61 verläuft,
die Schnecke 6 und das Schneckenrad auf die Ketten- Aus diesem Aufbau ergibt sich, daß die Lagerhebel baumwelle der Freilaufkupplung nur noch in dem- 52, 54 bzw. die Streichbäume 63, 61 in zwei verschiejenigen Drehsinn erfolgt, der der Abwicklung der dene Übertragungssysteme eingebaut und demzufolge Kette entspricht. Daraus ergibt sich, daß durch die zwei verschiedenen Beeinflussungen ausgesetzt sind. Auf- und Abbewegungen der Steuerstange 20 die 60 So bewirkt die unrunde Nockenscheibe 33 eine Ver-Kettenbaumwelle la schrittweise geschaltet wird, wo- Schwenkung des starren Winkelhebels 35, 37 um den bei die Größe des Schaltschrittes von der Amplitude Drehpunkt 34 und damit über den Lenker 42 eine der Schwingbewegung der Steuerstange 20 abhängt. Verschwenkung der Hebelhülse 46 sowie der Achse Diese Amplitude ist nun wieder eine Funktion der 45 und damit schließlich über die Lenker 51 und 53 Stellung des Gleitstückes 20 a innerhalb der Kulisse 65 eine Verschwenkung der Lagerhebel 52 und 54 samt
27 relativ zu deren Schwerpunkt 26a. Wenn demzu- den beiden Streichbäumen 61, 63, an der die Hebel folge, von der Stellung gemäß Fig. 4 ausgehend, der 47, 48 nicht teilnehmen. Eine: analoge Verschwen-Schlitten 26 durch eine entsprechende Verdrehung kung kann aber auch von den Hebeln 47 und 48 her-
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Π 12
vorgerufen werden, und zwar so, daß eine Ver- dadurch Rechnung getragen, daß die beiden Zentren Schwenkung dieser Hebel um die Achse 49 über die 41 und 49 sehr nahe beieinander liegen, d. h. daß der in ihnen gelagerte Welle 45 und über den Hebel 50 beim Umlauf der Nockenscheibe 33 vom Zentrum 34 und den Schenkel 55 des Winkelhebels 44, 55 und aus durch den Gelenkpunkt 41 beschriebene Kreitdie Lenker 51 und 53 eine entsprechende Verschwen- 5 bogen durch die Achse 49 hindurchgeht, daß der Gekung der Lagerhebel 52 und 54 um die Schwenk- lenkpunkt 41 von dieser Achse 49 au« nach beiden achse 49 bewirkt. Ein Verschwenkmoment auf die Seiten hin ungefähr gleich weit ausschlagt und daß Schwenkkörper 47 und 48 wird nun durch ein Ge- ferner die an diesen Kreisbogen in dem Gelenkpunkt wicht 64 ausgeübt, welches über ein über eine Rolle 41 gelegte Tangente mit der Richtung des Gelenk-65 umgelenktes Stahlband 66 an einer auf der Schalt- io hebeis 42 zusammenfällt, wenn sich die Hebel 47, 48 ■welle 22 sitzenden Trommel 67 befestigt ist. Die in einer mittleren Lage befinden, d. h. io einer etwas Hebel 47 und 48 besitzen je eine Durchbrechung 68 tieferen, als in den F i g. 3 und 4 dargestellt ist.
bzw. 69 mit einer Innenverzahnung 70 bzw. 71; durch Aus dem beschriebenen Aufbau ist zu ersehen, daß diese Durchbrechungen tritt die Schaltwelle 22 durch, bei konstanter Drehmomentbelastung M der Lagerauf der zwei mit je einer dieser Innenverzahnungen 15 hebel 52, 54 durch das Gewicht 64 die Kettenspan-70 und 71 kämmende Zahnräder 72 und 73 sitzen. nung κ nunmehr eine Funktion der Differenz (a-b) Daraus ergibt sich, daß das Gewicht 64 in Fig. 3 den der Normalabstände α, b der vom zweiten Streich-Schwenkkörpern 47, 48 ein Drehmoment M im Uhr- baum 61 ab- und der auf den ersten Streichbaum 63 zeigersinn erteilt. Am Hebel 47 greift weiter eine auflaufenden Kettenfäden vom Schwenkpunkt 4/9 der Dämpfungsvorrichtung 75 von ganz besonderer ao Lagerhebel 52, 54 ist. Diese Differenz {a-b) kann Charakteristik an (vgl. Fig. S). In einem Hohlkolben z. B. praktisch konstant gehalten werden, indem 74 ist unterhalb einer Durchbrechung 74a ein Rück- diese Normaiabstände α und b einzeln praktisch schlagventil 81, 82 eingebaut, welches von unten her konstant gehalten werden und die Anordnung eo gedurch eine Feder 82 gegen seinen Sitz 83 zum Zweck troffen wird, daß die unvermeidlichen Änderungen des Abschlusses einer Durchlauföffnung 88 angepreßt as der Normalabstände α und b bei Schwenkungen der wird. Ein Kolben 84 ist dichtend gleitbar innerhalb Lagerhebel S2, 54 gleichläufig erfolgen. Bei dem eines Zylinders der Dämpfungsvorrichtung 75 gela- Ausführungsbeispiel sind die Leitwalze 89 und die gert und von einer als Drosselkanal dienenden Boh- Streichbäume 63, 61 einander so zugeordnet, daß die rung 85 durchbrochen. Ein Überlaufstutzejti ist mit 75 vom Kettenbaum 1 ablaufenden Kettenfäden 76' die bezeichnet. Die Dämpfungsvorrichtung 75 besitzt 30 drei Walzen 89, 63, 61 außenseitig überlaufen und demnach zwei Räume, nämlich einen ersten Raum über den ganzen vorgesehenen Schwenkbereich der 86, der aus dem über dem Rückschlagventil 81, 82 Lagerhebel 52, 54 die beiden Streichbäume 63, 61 gelegenen Hohlraum des Hohlkolbens 74 und dem tangential so berühren, daß die durch die Scbwenkmit diesem Hohlraum durch die Durchbrechung 74a achse 49 und die Achse 62 des ersten Streichbaemee kommunizierenden Zylinderhohlraum über dem KoI- 35 63 und die durch die Schwenkachse 49 und die Achse ben 84 besteht, und einen zweiten Raum 87 unterhalb 60 des zweiten Streichbaumes 61 gelegten Ebenen des Rückschlagventils 81, 82 und des Kolbens 84. angenähert senkrecht zu den auf den ersten Streich-Die beiden Räume 86 und 87 sind stets durch die baum 63 auflaufenden Kettenfäden 76' bzw. zu den Bohrung 85 und — bei offenem Rückschlagventil — vom zweiten Streichbaum 61 ablaufenden Kettendurch die Durchlauföffnung 88 miteinander verbun- 40 fäden 76 bestehen.
den. Im betriebsbereiten Zustand sind beide Räume Um eine vorgeschriebene Kettenspannung jederzeit 96 und 87 mit Flüssigkeit, z. B. Öl, gefüllt. Wird nun ohne Umstände einstellen zu können, soll ein zweckder Hohlkolben 74 nach oben gezogen, so entsteht im mäßiges Übersetzungsverhältnis zwischen Gewicht Raum 87 ein Unterdruck, das Rückschlagventil 81, und Kettenspannkraft gewählt werden. So ist im Aus-82 gibt die Durchlauföffnung 88 frei, und der Druck- 4S führungsbeispiel dieses Verhältnis auf 1:10 festgeausgleich zwischen den beiden Räumen 86, 87 erfolgt setzt, was wegen der knappen Platzverhältnisse zur ohne merkbare Bremsung der Aufwärtsbewegung Wahl einer Innenverzahnung der Hebel 47, 4i führte über die Durchlauföffnung88. Beim Einstoßen des (K=IQG). Genau dimensionierte Gewichisplatten Hohlkolbens 74 hingegen wird das Rückschlagventil Von S, 2, 1 und 0,5 kg erlauben eine praktische Ein-81, 82 durch den Überdruck im Raum 87 gegen sei- 50 stellung der Kettenspannkraft mit der Möglichkeit nen Sitz 83 angepreßt. Es kann deshalb die Durch- einer Stufenvariatkm von jeweils 5 kg. let nue beilauföffnung 88 nicht freigeben, so daß der Druck- spielsweke die Kettenspannung gering, z. B. K (a~~ b) ausgleich zwischen den Räumen 86 und 87 aus- <M oder im vorliegenden Fall £<10G, so y«- schließlich durch die Bohrung 85 erfolgen muß. Dies drehen sich die Hebel 47, 48 samt den Lageriiebde hat zur Folge, daß einerseits langsame Abwärtsbewe- 55 52, 54 und den Streichbäumen 61, 63 in F i g. 3 im gungea des Hohlkolbens 74 ebenfalls praktsich unge- Uhrzeigersinn (in Fig. 5 gegen den Uhrzeigeisinn), bremst erfolgen können, andererseits aber Abwärts- wodurch die Kette gespannt wird und da« Dr«^ bewegungen, die eine gewisse Geschwindigkeit über- moment K(a-b) sich vergrößert. Die Bewegung des schreiten, stark gebremst werden. Streichbaumaggregates hört erst dann auf, wenn der Die von der Nockenscheibe 33 abgeleiteten und So Gleichgewichtszustand zwischen den beiden Drehdie von den Hebeln 47, 48 herrührenden Bewegun- momenten K(a b) und M und damit die gegen der Lagerhebel 52, 54 dürfen sich gegenseitig wünschte und durch die Bemessung des Gewichtes 64 nicht beeinflussen. Diese Bedingung ist nur dann er- einstellbare Kettenspannung erreicht ist. Diese füllt, wenn die von den Zentren 41 und 49 aus durch Schwenkbewegung wird dabei von der Mmpfangs* den Gelenkpunkt 43 beschriebenen zwei Kreisbogen- Ö5 vorrichtung 75 praktisch nicht beeinflußt, da sie eio abschnitte in einem genügend großen Abschnitt prak- Aufwärtsbewegen de« Hohlkolbens 74 bewirkt, wa*, tisch zusammenfalten. Dieser Bedingung wird beim wie oben erläutert, praktisch widerstandslos erfolgee Ausführungsbeispiel in praktisch genügendem Maße kann. Vergrößert sich, von diesem Gleiehgewkhte-

Claims (1)

zustand aus, die Kettenspannung im Verlaufe des Webvorganges, und wird demzufolge K {a — b) > M, so verschwenkt sich der Streichbaum 61 bzw. verdrehen sich die Hebel 47 und 48 in F i g. 3 im Gegenuhrzeigersinn (in F i g. 5 im Uhrzeigersinn), welche Verschwenkbewegung nun aber, je nach ihrer Geschwindigkeit, durch die Dämpfungsvorrichtung 75 gebremst wird (Hohlkolben 74 in F i g. 8 wird eingedrückt). Rührt ein allfälliger Anstieg des Drehmomentes K(a — b) z. B. von zu kleinen Kettenbaumschaltungen her, so erfolgen die entsprechenden Schwenkbewegungen der Hebel 47 und 48 praktisch widerstandslos, da solche Bewegungen, wie alle, die durch die üblichen Kettenspannungsdifferenzen hervorgerufen werden, stets nur langsam sind. Der Hinweis auf solche Änderungen der Kettenspannung steht nur scheinbar im Widerspruch mit den Ausführungen über die mit den Maßnahmen gemäß der Erfindung erzielbaren Konstanz der Grundspannung der Kette. In Wirklichkeit sind die durch Änderungen der Stellung der Streichbäume auszugleichenden Spannungsänderungen nur geringfügig, und der Ausgleich ist augenblicklich. Zwar ist das bei manchen bekannten Anordnungen ähnlicher Art auch der Fall, jedoch ist dort jeder Stellung der Streichbäume im Gleichgewichtszustand eine andere Kettenspannung, gemäß der Erfindung aber die gleiche Kettenspannung zugeordnet. In bezug auf schnelle und kurzzeitige Kettenspannungssteigerungen, wie sie z. B. durch den Ladenanschlag hervorgerufen werden, verhält sich die Dämpfungsvorrichtung 75 hingegen ganz anders. Sie wirkt wie eine starre Blockierung der Hebel 47,48, so daß die Ladenanschläge keine Bewegung, sei es der Hebel 47,48, des Streichbaumes 61 oder des Gewichtes 64, zu verursachen vermögen. Daraus ergibt sich, daß es die beschriebene Anordnung ermöglicht, bei kurzen und heftigen Steigerungen der Kettenspannung die Hebel 47, 48 zu blokkieren, während langsame Kettenspannungserhöhungen eine Verschwenkung der Hebel 47, 48 in F i g. 3 im Gegenuhrzeigersinn bewirken. Eine solche Schwenkbewegung hat nun über die Innenverzahnungen 70 und 71 und die Zahnräder 72 und 73 eine Verdrehung der Schaltwelle 22 zur Folge, und zwar in F i g. 3 im Gegenuhrzeigersinn bzw. in F i g. 4 im Uhrzeigersinn. Wie an früherer Stelle schon erwähnt, bewirkt eine solche Verdrehung der Schaltwelle 22 eine Verschiebung des Schlittens 26 (F i g. 4) nach links und damit auch eine Verschiebung des Gleit-Stückes 20 a innerhalb der Kulisse 27, und zwar in F i g. 4 nach rechts. Dadurch vergrößert sich der Abstand dieses Gleitstückes 20 a vom Schwenkpunkt 26 α und damit die Amplitude der Auf- und Abbewegung der Steuerstange 20, wodurch, wie schon erwähnt, eine Vergrößerung des Schaltschrittes des Kettenbaumes 1 erfolgt. Dies bewirkt eine vermehrte Abwicklung der Kette 76 vom Kettenbaum 1, so daß die Kettenspannung und damit das Drehmoment K (a — b) absinkt. Durch eine durch das Gewicht 64 bewirkte gegenläufige Bewegung der Hebel 47 und 48 bzw. der Streichbäume 61, 63 wird so das Gleichgewicht wiederhergestellt. Daraus ergibt sich, daß in der beschriebenen Anordnung die zum Zwecke der Fachkompensation zwangläufig bewegten Streichbäume derart beweglich gelagert sind, daß sie zur Kontrolle der Kettenspannung verwendet werden können und in der Lage sind, den Kettenbaumschaltschritt zu steuern, und sich dennoch bei der heftigen, aber zeitlich sehr kurzen Beanspruchung durch den Ladenanschlag praktisch gleich verhalten wie ein unbeweglich gelagerter Streichbaum. Darüber hinaus kann die Anordnung der Streichbäume 61, 63 mittels der Nockenscheibe 33 noch zusätzlich selbst zwangläufig gesteuert werden, und zwar über die Hebel und Lenker 35, 37, 42, 44, 50, 53 unter der Voraussetzung, daß die schon erwähnte Bedingung in bezug auf die gegenseitige Lage der Bahn des Gelenkpunktes 41 und der Schwenkachse 49 erfüllt ist. Eine solche zwangläufige Steuerung ist insbesondere in bezug auf die Fachkompensation sowie auf einen Gegenzug beim Anschlag der Lade erwünscht. Im ersten Fall werden die durch die Fachöffnung und Fachschließung hervorgerufenen Spannungsschwankungen der Kette ausgeglichen, während im zweiten Fall im Augenblick des Anschlages der Lade ein Gegenzug erzeugt werden kann. In F i g. 6 ist die entsprechend ausgebildete Nokkenscheibe 33 und in F i g. 7 die dadurch auf die Anordnung der Streichbäume während zwei Umdrehungen der Nockenwelle ausgeübte Kraft in Funktion des Verdrehungswinkels dieser Nockenscheibe dargestellt. Der kreisrunde Nockenscheibenabschnitt 77 bewirkt keine zusätzliche Steuerung dieser Anordnung; der Abschnitt 78 hat eine entsprechend der Schließung des Faches stetig ansteigende Schwenkung der Anordnung der Streichbäume in F i g. 3 im Uhrzeigersinn um die Achse 49, d. h. also ein zunehmendes Strecken der Ketten bis zur völligen Schließung des Faches — bei 79 — zur Folge, während der Abschnitt 80 schließlich einen zeitlich beschränkten und mit dem Anschlag der Lade koordinierten Gegenzug bewirkt. Auf diese Weise wird erreicht, daß die zum Zweck der Fachkompensation zwangläufig bewegte Anordnung der Streichbäume bei weitgehender Konstanz der auf einen absoluten Wert einstellbaren Kettenspannung einerseits derart nachgiebig beweglich gelagert ist, daß sie zur Steuerung eines mechanisch angetriebenen Kettenbaumes verwendet werden kann, und andererseits noch zusätzlich zwangläufig und mechanisch antreibbar ist. Patentansprüche:
1. Kettennachlaß vorrichtung für Webmaschinen mit zwei Streichbäumen, die in je einem zu beiden Seiten der Webmaschine angeordneten gemeinsamen Lagerhebel gelagert sind, welche um eine außerhalb der Streichbaumlagerachsen liegende Achse verschwenkbar sind, und mit einer ortsfesten Leitwalze, die in Kettenfadenlaufrichtung vor den Streichbäumen angeordnet ist und die Kettenfäden unabhängig vom Durchmesser des Kettenbaumes den Streichbäumen zuführt, wobei die Kettenfäden die drei Walzen überlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz (a — b) der Normalabstände (a, b) der von dem zweiten Streichbaum (61) ablaufenden Kettenfäden (76) und der auf den ersten Streichbaum (63) auflaufenden Kettenfäden (76') von der Schwenkachse (49) der frei schwenkbar angeordneten Lagerhebel (52, 54) innerhalb des ganzen vorgesehenen Schwenkbereiches der Lagerhebel (52, 54) praktisch konstant ist.
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