DE1246535B - Foerderbandstrasse - Google Patents
FoerderbandstrasseInfo
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- DE1246535B DE1246535B DEB84703A DEB0084703A DE1246535B DE 1246535 B DE1246535 B DE 1246535B DE B84703 A DEB84703 A DE B84703A DE B0084703 A DEB0084703 A DE B0084703A DE 1246535 B DE1246535 B DE 1246535B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G43/00—Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2812/00—Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
- B65G2812/02—Belt or chain conveyors
- B65G2812/02009—Common features for belt or chain conveyors
- B65G2812/02108—Protection means
Landscapes
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Förderbandstraße Die Erfindung bezieht sich auf eine Förderbandstraße, deren Förderband von einer tragenden, in großen Abständen unterstützten Röhre umschlossen ist, die durch zwei zu beiden Seiten des Förderbandes befindlichen, aus Schüssen zusammengesetzten Hälften gebildet wird, welche zwischen sich oberhalb und unterhalb des Förderbandes Öffnungen freilassen.
- Bei einer bekannten Förderbandstraße dieser Art wird die das Förderband umschließende Röhre dadurch gebildet, daß an einem die Bandrollen tragenden Gerüst auf beiden Seiten untere, bogenförmige Mantelteile befestigt und obere, bogenförmige Mantelteile nach außen abklappbar gelagert sind. Zwischen den beiderseitigen unteren Mantelteilen und den beiderseitigen oberen Mantelteilen sind zur lotrechten Längsmittelebene der Röhre symmetrische Öffnungen freigelassen.
- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Förderbandstraße der genannten Art so zu gestalten, daß auch dann, wenn die Öffnungen in der Röhre nicht symmetrisch zu deren lotrechter Längsmittelebene angeordnet sind, die tragende Röhre mit einem möglichst geringen Gewicht ausgeführt werden kann.
- Das wird dadurch erreicht, daß die Schüsse der Röhrenhälften aus mehrfach abgekanteten, selbsttragenden Blechen bestehen, von denen die auf einer Seite des Förderbandes befindlichen über das Förderband hinweggreifen und bis zur Oberkante der auf der anderen Seite befindlichen oberen Öffnung reichen, deren Unterkante in Höhe der oberen Bandtragrollen durch die anderen Blechschüsse gebildet wird, und daß trotz der Ungleichheit der beiderseitigen Blechschüsse deren Querschnitte etwa gleiche Trägheitsmomente und etwa gleiche Widerstandsmomente haben.
- Durch die Erfindung wird der Fortschritt erzielt, daß die beiderseitigen Blechschüsse trotz der Unsymmetrie, die durch die einseitige Anordnung der oberen Öffnung und gegebenenfalls eine unsymmetrische Ausbildung der unteren Öffnung bedingt ist, gleiche Tragfähigkeit aufweisen und hierdurch an Gewicht gespart wird.
- Es ist bekannt, daß eine ein Förderband umschließende Röhre von kreisförmigem Querschnitt aus einer oberen, mit Abständen aufgehängten Hälfte und aus einer unteren Hälfte besteht, welche die Bandrollen trägt und gegenüber der oberen Hälfte in Scharnieren nach unten abgeklappt werden kann.
- Die obere Hälfte der Röhre hat in gewissen Abständen Fensteröffnungen, die mit Deckeln verschlos- sen sind. Es werden aber nicht zwischen den beiden Röhrenhälften Öffnungen freigelassen.
- Bei einer Förderbandstraße nach der Erfindung können die beiderseitigen Blechschüsse auf der Seite des Förderbandes, auf welcher sich die obere Öffnung befindet, Umkümpelungen aufweisen, welche die Laufbahnen für die Räder eines Wartungswagens bilden. Wartungswagen für Förderbandstraßen sind an sich bekannt. Die obere Öffnung ist zweckmäßig ein durch eine abhebbare Schürze abgedeckter Spalt.
- In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Förderbandstraße in einem Querschnitt dargestellt.
- Die das Förderband 1 einschließende Röhre ist in großen Abständen, z. B. von 50 m, von Pfeilern 2 getragen. Die Röhre besteht aus zwei Hälften 3 und 4, die aus in Längsrichtung aneinander gesetzten, mehrfach abgekanteten Blechschüssen bestehen. Die Röhrenhälften 3, 4 bilden lotrechte Seitenwände 5, 6, die mit je einem Knick in nach unten hin konvergierende Abschnitte 7, 8 übergehen. Diese setzen sich nach unten hin in lotrechte Stege 9 bzw. 10 fort, die mit waagerecht abgekanteten Rändern auf den Pfeilern 2 aufliegen, und zwar ist der Steg 10 weiter nach unten gezogen als der Steg 9.
- Die Röhrenhälfte3 setzt sich von der lotrechten Seitenwand 5 aus mit einen Knick in einen geneigten Blechabschnitt 11 fort, an den sich ein waagerechter Abschnitt 12 anschließt, der über die innerhalb der Röhre befindliche Förderbandanlage hinweggreift.
- Der Blechabschnitt 12 reicht bis über die Seitenwand 6 und ist an seinem äußeren Rand derart umgekümpelt, daß sich ein nach oben ragender Wulst 13 von rechteckigem Querschnitt ergibt. Die Seitenwand 6 der Röhrenhälfte 4 endet oben mit einer nach innen gerichteten Abkantungl4 etwa in Höhe des Knickes zwischen den Abschnitten 5 und 11 der anderen Röhrenhälfte. Zwischen der Abkantung 14 und dem äußeren Rand der Wulst 13 bleibt ein Spalt 15 frei, der sich über die ganze Förderbandstraße erstreckt.
- Die Röhrenhälften 3 und 4 sind je für sich selbsttragend. Sie können durch eingepreßte Sicken versteift sein. Ihre Querschnittsformen und Blechdicken sind so gewählt, daß beide Röhrenhälften in bezug auf eine waagerechte Achse des Röhrenquerschnittes etwa das gleiche Trägheitsmoment haben, so daß sie bei symmetrischer Belastung durch die Tragrollen 16, das Förderband 1 und das Fördergut 17 gleiche Durchbiegungen aufweisen. Außerdem sind auch die Widerstandsmomente der Querschnitte beider Röhrenhälften. bezogen auf eine waagerechte Achse des Röhrenquerschnittes, wenigstens annähernd gleich, so daß das Material der beiden Röhrenhälften bei symmetrischer Belastung etwa gleichmäßig beansprucht und daher möglichst vollkommen ausgenutzt wird.
- Der Spalt 15 dient Inspektions- und Wartungszwecken. Hierfür ist auch ein Wartungswagen 18 vorgesehen, der auf der den Spalt enthaltenden Seite an der Röhre entlang gefahren wird. Er stützt sich mit beispielsweise zwei Rädern 19 auf eine Fahrbahn 20, welche durch die waagerechte Abkantung des Steges 10 gebildet wird und durch eine weitere Abkantung nach unten eine Versteifungsleiste 21 von U-förmigen Querschnitt erhält. An der lotrechten Außenfläche dieser Leiste liegt eine Führungsrolle 22 mit lotrechter Drehachse an, die im Zusammenwirken mit einer am oberen Teil des Wartungswagens mit lotrechter Drehachse gelagerten Führungsrolle 23, die sich hinter den Wulst 13 legt, ein Abkippen des Wartungswagens verhindert. Der Antrieb des Wagens geschieht mittels eines Motors 24, der sich auf der auch die Rolle 23 tragenden Plattform 25 befindet und über ein Getriebe 26 eine lotrechte Welle 27 antreibt, die über ein Ausgleichgetriebe 28 die Räder 19 antreibt, die in einer Schwinge gelagert sind.
- Der Spalt 15 ist z. B. durch eine Schürze 29 aus Gummi od. dgl. abgedeckt, die mit ihrem oberen Rand im Innern des Wulstes 13 befestigt ist. An dem Wartungswagen 18 sitzt ein Abweiser 30, der unter die Schürze 29 faßt und sie jeweils auf einer kurzen Strecke anhebt, so daß man von dem Wagen 18 aus in das Innere der Röhre hineinblicken oder auch - zum Zwecke der Wartung oder Instandsetzung -hineingreifen kann. Wenn sich der Wagen 18 an der Röhre entlang fortbewegt, öffnet er mittels des Abweisers 30 jeweils in einem begrenzten Bereich den Spalt 15, der hinter dem Wagen alsbald wieder durch die von dem Abweiser freigegebene Schürze abgedeckt wird. In dem Wartungswagen können Geräte zur Inspektion der Anlage untergebracht werden, z. B. Scheinwerfer und periskopähnliche Geräte. Der Wagen kann statt mittels des Motors 24 unter Um- ständen auch durch Muskelkraft, z. B. unter Anwendung einer Tretkurbel, fortbewegt werden.
- Die Röhre ist nach unten offen, da die Stege 9 und 10 einen Abstand voneinander haben. Durch die so gebildete Öffnung kann etwaiges Rieselgut aus der Röhre nach unten hin herausfallen. Es wird durch irgendwelche Vorrichtungen aufgefangen. Die offnung kann aber auch zum Eingreifen in die Röhre zum Zweck von Instandsetzungsarbeiten oder auch zur Wartung der Bandanlage dienen.
- An den Pfeilern 2 sind auf der von dem Wartungswagen 18 abgewandten Seite Masten 31 für die Stromzuführung zu der Bandanlage angebracht.
- Die Abdeckung des Spaltes 15 kann statt mit Hilfe einer Schürze 29 auch z. B. durch plattenartige Gebilde erfolgen, die beim Fortbewegen des Wartungswagens mittels eines an diesem sitzenden Abweisers jeweils in Freigabestellungen übergeführt werden.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Förderbandstraße, deren Förderband von einer tragenden, in großen Abständen unterstützten Röhre umschlossen ist, die durch zwei zu beiden Seiten des Förderbandes befindlichen, aus Schüssen zusammengesetzten Hälften gebildet wird, welche zwischen sich oberhalb und unterhalb des Förderbandes Öffnungen freilassen, d a -durch gekennzeichnet, daß die Schüsse der Röhrenhälften aus mehrfach abgekanteten, selbsttragenden Blechen (3, 4) bestehen, von denen die auf einer Seite des Förderbandes (1) befindlichen (3) über das Förderband hinweggreifen und bis zur Oberkante der auf der anderen Seite befindlichen oberen öffnung(15) reichen, deren Unterkante in Höhe der oberen Bandtragrollen (16) durch die anderen Blechschüsse (4) gebildet wird, und daß trotz der Ungleichheit der beiderseitigen Blechschüsse deren Querschnitte etwa gleiche Trägheitsmomente und etwa gleiche Widerstandsmomente haben.
- 2. Förderbandstraße nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseitigen Blechschüsse (3, 4) auf der Seite des Förderbandes, auf welcher sich die obere Öffnung (15) be findet, Umkümpelungen aufweisen, welche die Laufbahnen für die Räder (23, 19,22) eines Wartungswagens (18) aufweisen.
- 3. Förderbandstraße nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öffnung (15) ein durch eine abhebbare Schürze (29) abgedeckter Spalt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 059 347, 1 035 565, 657 617, 570 930; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1748968; britische Patentschrift Nr. 509 933; USA.- Patentschrift Nr. 2249588.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB84703A DE1246535B (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Foerderbandstrasse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB84703A DE1246535B (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Foerderbandstrasse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1246535B true DE1246535B (de) | 1967-08-03 |
Family
ID=6982562
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB84703A Pending DE1246535B (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Foerderbandstrasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1246535B (de) |
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1965
- 1965-11-26 DE DEB84703A patent/DE1246535B/de active Pending
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