DE1246255B - Werkstoff fuer selbstschmierende Lager - Google Patents
Werkstoff fuer selbstschmierende LagerInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C22c
Deutsche KL: 40 b-1/10
Nummer: 1 246 255
Aktenzeichen: P 31584 VI a/40 b
Anmeldetag: 13. April 1963
Auslegetag: 3. August 1967
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Werkstoff für selbstschmierende Lager, wie z. B. Metall-Lager
oder andere gleitend beanspruchte Teile und ein Verfahren zur Herstellung derartiger Lager. Insbesondere
betrifft die Erfindung gesinterte Metall-Lager, die in ihren Zwischenräumen Polytetrafluoräthylen als
Schmiermittel enthalten.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung eines selbstschmierenden Lagers, das besonders für
den Betrieb bei hohen Temperaturen geeignet ist und einen niedrigen Reibungskoeffizienten und hohe Elektrizitäts-
und Wärmeleitzahlen besitzt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Werkstoff für selbstschmierende Lager, bestehend aus
gesintertem Metall und Polytetrafluoräthylen, das in den Zwischenräumen des gesinterten Metalls enthalten
ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß das Polytetrafluoräthylen wachsartig ist.
Als polymeres Schmiermittel wird demnach erfindungsgemäß ein bestimmtes Polytetrafluoräthylen verwendet.
Dieses wachsartige Polytetrafluoräthylen ist ein thermisch abgebautes Polytetrafluoräthylen. Es
unterscheidet sich vom üblichen Polytetrafluoräthylen durch seinen scharfen Schmelzpunkt, ist jedoch sonst
dem üblichen Polytetrafluoräthylen sehr ähnlich, insbesondere mit Bezug auf seinen niedrigen Reibungskoeffizienten.
Die neuen Lager werden erhalten, indem man Polytetrafluoräthylen durch thermischen Abbau in seinen
wachsartigen Zustand überführt, das so erhaltene thermisch abgebaute Polytetrafluoräthylen mit einem
feinzerkleinerten Metall mischt, die Mischung zu dem gewünschten ungesinterten Gegenstand verformt und
verdichtet und diesen dann auf eine so hohe Temperatur erhitzt, daß das Metall sintert. Auf diese Weise wird
ein standfestes Metall-Lager erhalten, das einen niedrigen Reibungskoeffizienten und hohe Elektrizitäts-
und Wärmeleitzahlen besitzt, selbstschmierend ist und für den Betrieb bei hohen Temperaturen verwendet
werden kann.
Die Metalle, mit. denen sich die Erfindung befaßt, sind insbesondere diejenigen, die bei verhältnismäßig
niedrigen Temperaturen (z. B. unter etwa 55O0C) gesintert
werden können und auch elektrisch und thermisch gut leitfähig sind, wie Kupfer und Silber; Silber
ist besonders geeignet.
Die Herstellung von thermisch abgebautem Polytetrafluoräthylen ist nicht ein Teil der vorliegenden
Erfindung; sie geschieht wie folgt:
Thermisch abgebautes oder wachsartiges Polytetrafluoräthylen
wird hergestellt, indem handelsübliches Polytetrafluoräthylen so lange Temperaturen oberhalb
Werkstoff für selbstschmierende Lager
Anmelder:
The Polymer Corporation,
Reading, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Als Erfinder benannt:
William John Davis, Wyomissing, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 13. April 1962 (187 183)
der Übergangstemperatur von Polytetrafluoräthylen ausgesetzt wird, bis das Polytetrafluoräthylen aus der
Gelform in eine bewegliche Flüssigkeit umgewandelt worden ist. Diese Umwandlung kann z. B. durchgeführt
werden, indem das Polytetrafluoräthylen eine gewisse Zeit, im allgemeinen weniger als 1Z2 Stunde,
auf etwa 540 bis 820° C erhitzt wird.
Zweckmäßigerweise wird das Polytetrafluoräthylen während der thermischen Zersetzung leicht gerührt
und diese Zersetzung in einem Ofen mit gutem Abzug durchgeführt, da sich bestimmte Zersetzungsprodukte
bilden, die schädliche fluorhaltige Verbindungen enthalten.
Nachdem das Polytetrafluoräthylen zu einer beweglichen Flüssigkeit umgewandelt worden ist, kann es auf
Zimmertemperatur abgekühlt werden. Das so erhaltene Material besitzt häufig eine schmutziggraue
Färbung, die wahrscheinlich auf die Anwesenheit von freiem Kohlenstoff zurückzuführen ist. Außerdem enthält
es bestimmte niedrigsiedende polymere Stoffe, die vorzugsweise durch Abdampfen entfernt werden.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird daher das thermisch abgebaute
Polytetrafluoräthylen auf eine geeignete Teilchengröße zermahlen und in einen auf erhöhte Temperatur
(etwa 320 bis 430° C) gehaltenen Ofen eingesetzt, um das freie kohlenstoffhaltige Material zu
oxydieren und die in ihm enthaltenen niedrigsiedenden Stoffe zu verflüchtigen. Diese Verfahrensstufe wird
der Einfachheit halber als »Wärmestabilisierung« be-
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zeichnet. Die Beendigung dieser Wärmestabüisierung kann deutlich beobachtet werden, da die Farbe des
thermisch abgebauten Polytetrafluoräthylens von einem schmutzigen Grau nach einem fast reinen Weiß umschlägt.
Anstatt das thermisch abgebaute Polytetrafiuoräthylen auf Zimmertemperatur abzukühlen, zu
zermahlen und erneut zu erhitzen, kann es auch von den Zersetzungstemperaturen auf etwa 320 bis 43O0C
abgekühlt und so lange auf dieser Temperatur gehalten werden, bis es wärmestabilisiert worden ist.
Das so erhaltene wachsartige Polytetrafluoräthylen besitzt einen verhältnismäßig scharfen Schmelzpunkt
zwischen etwa 310 und 3200C. Unterhalb dieser Temperatur
gleicht das wachsartige Polytetrafluoräthylen im Aussehen und der Konsistenz einem harten Wachs
und oberhalb dieser Temperatur verwandelt es sich plötzlich in eine Flüssigkeit verhältnismäßig geringer
Viskosität.
Infolge der geringen Viskosität des wachsartigen Polytetrafluoräthylens kann es bei Temperaturen oberhalb
seines Schmelzpunktes in die Zwischenräume eines Metallgegenstandes einfließen. Diese geringe
Viskosität ermöglicht auch, daß das nachstehend beschriebene Sintern ohne Druckbildungen im Innern
des ungesinterten Gegenstandes durchgeführt werden kann, so daß die innere Struktur des ungesinterten
Gegenstandes nicht zerstört wird (wie es jedoch bei Verwendung von üblichem Polytetrafluoräthylen der
Fall wäre), obgleich die Sintertemperaturen wesentlich über der Übergangstemperatur des wachsartigen Polytetrafluoräthylens
liegen. Bedingt durch die niedrige Viskosität vermag auch das wachsartige Polytetrafluoräthylen
bei hohen Temperaturen und starker Belastung aus dem Metallgegenstand auszutreten, und
es wirkt somit als »flüchtiges« Schmiermittel, das auf die Lagerflächen gelangt, wie es bei den auftretenden
Drücken und den Arbeitstemperaturen erforderlich ist. Hierdurch ergibt sich ein wesentlicher Vorteil gegenüber
der Verwendung des handelsüblichen Polytetrafluoräthylens. Vor allem kann beim Sintern des Metalls
auch die Schmelztemperatur des Polytetrafluoräthylens überschritten werden, was bei der Verwendung des
handelsüblichen Polytetrafluoräthylens nicht erfolgen
darf. .
Es wurde wachsartiges Polytetrafluoräthylen hergestellt, indem 200 g handelsübliches Polytetrafluoräthylen
in eine Eindampfungsschale gegeben wurden. Die Schale wurde in einen elektrischen Ofen eingesetzt
und etwa 20 Minuten auf einer Temperatur von etwa 6000C erhitzt. Während dieser Zeit wurde das Material
gelegentlich durchgerührt, und die sich bildenden Dämpfe wurden ständig aus dem Ofen abgezogen.
Nach dieser Zeit war die gelartige Struktur des Polytetrafluoräthylens verschwunden, und es hatte sich eine
bewegliche Flüssigkeit gebildet. Die das abgebaute Polytetrafluoräthylen enthaltende Eindampfungsschale
wurde dann dem Ofen entnommen und auf Zimmertemperatur abgekühlt. Dieses Material wurde dann in
einer Waring-Mischvorrichtung auf eine Teilchengröße unter 2,4 mm zerkleinert, dann in einer dünnen
Schicht ausgebreitet und etwa 3 Stunden auf etwa 38O0C erhitzt. Während dieser Wärmestabüisierung
schlug die Farbe des wachsartigen Polytetrafluoräthylens von einem schmutzigen Grau nach einem
reinen Weiß um.
Nach der Wärmestabilisierung wurde das wachsartige Polytetrafluoräthylen erneut auf Zimmertemperatur
abgekühlt, in einem Waring-Mischer zerkleinert und dann zermahlen, bis es durch ein 80-Maschen-Sieb
(Teilchengröße kleiner als 0,177 mm) hindurchging. Dem so erhaltenen Produkt wurde dann feinzerkleinertes
Silber (Teilchengröße unter 0,044 mm) und, als Härtemittel für das Silber, feinzerkleinertes Cadmiunioxyd
(Teilchengröße unter 0,044 mm) zugegeben. Die einzelnen Komponenten wurden in folgenden Mengen
verwendet:
| Material | Gewicht g |
Volumprozent |
| Silber 13 Wachsartiges Polytetra fluoräthylen Cadmiumoxyd |
10,59 2,2 8,5 |
79,5 9,6 10,9 |
so Diese Mischung wurde dann in eine Abbey-Kugelmühle
gegeben und etwa 3 Stunden vermählen, wobei Kugeln von 0,225 kg Gewicht benutzt wurden. Hierauf
wurde das Material auf eine Teilchengröße unter 0,044 mm gesiebt. Aus dem so erhaltenen Material
wurden dann kleine Zylinder eines Durchmessers von etwa 0,6 cm und einer Länge von etwa 0,6 cm bei
einem Druck von etwa 3800 kg/cm2 gepreßt. Die auf diese Weise hergestellten ungesinterten Zylinder wurden
dann 2 Stunden bei etwa 38O0C gesintert.
Die so erhaltenen Probestücke besaßen ausgezeichnete Eigenschaften als Lager; der Reibungskoeffizient
war gering, und die thermische und elektrische Leitfähigkeit waren hoch.
Außer als Lager können die erfindungsgemäßen Werkstoffe auch für andere Zwecke benutzt werden, z. B. zur Herstellung von elektrischen Kontaktgebern, wie Bürsten für Motoren und Generatoren, elektrische Regelvorrichtungen, wie Stromunterbrecher, Spannungsregler und Motorregler. Es wurde nämlich gefunden, daß die mit Polytetrafluoräthylen überzogenen Metallgegenstände außer ihrem geringen Reibungskoeffizienten und guten elektrischen Eigenschaften auch noch den Vorteil haben, daß sie in elektrischen Kontaktvorrichtungen für Funken- und Lichtbogenanfressungen weniger anfällig sind, was wahrscheinlich auf den schützenden Überzug aus Polytetrafluoräthylen zurückzuführen ist. Die erfindungsgemäß hergestellten Lager eignen sich auch sehr gut zur Verwendung in großen Höhen oder im Weltraum. Es ist bekannt, daß viele Schmiermittel keine befriedigende Wirkung besitzen, wenn nicht eine gewisse Menge Feuchtigkeit auf der Oberfläche vorhanden ist. Aus diesem Grund besitzen auch die üblichen festen Schmiermittel, wie Graphit, außerhalb der Erdatmosphäre keine gute Schmierwirkung mehr, während dieser Nachteil für das wachsartige Polytetrafluoräthylen nicht zutrifft.
Außer als Lager können die erfindungsgemäßen Werkstoffe auch für andere Zwecke benutzt werden, z. B. zur Herstellung von elektrischen Kontaktgebern, wie Bürsten für Motoren und Generatoren, elektrische Regelvorrichtungen, wie Stromunterbrecher, Spannungsregler und Motorregler. Es wurde nämlich gefunden, daß die mit Polytetrafluoräthylen überzogenen Metallgegenstände außer ihrem geringen Reibungskoeffizienten und guten elektrischen Eigenschaften auch noch den Vorteil haben, daß sie in elektrischen Kontaktvorrichtungen für Funken- und Lichtbogenanfressungen weniger anfällig sind, was wahrscheinlich auf den schützenden Überzug aus Polytetrafluoräthylen zurückzuführen ist. Die erfindungsgemäß hergestellten Lager eignen sich auch sehr gut zur Verwendung in großen Höhen oder im Weltraum. Es ist bekannt, daß viele Schmiermittel keine befriedigende Wirkung besitzen, wenn nicht eine gewisse Menge Feuchtigkeit auf der Oberfläche vorhanden ist. Aus diesem Grund besitzen auch die üblichen festen Schmiermittel, wie Graphit, außerhalb der Erdatmosphäre keine gute Schmierwirkung mehr, während dieser Nachteil für das wachsartige Polytetrafluoräthylen nicht zutrifft.
Es ist auch noch darauf hinzuweisen, daß die genannten Sintertemperaturen wesentlich niedriger sind,
als sie üblicherweise zum Sintern von Metallen angewendet werden, und daß die absolute Festigkeit, die
durch Erhitzen von pulverisierten Metallen auf hohe Sintertemperaturen erzielt werden kann, nicht erreicht
wird. Die Sintertemperaturen sind indessen doch so hoch, daß brauchbare standfeste Gegenstände erhalten
werden und gewährleistet ist, daß das Metall so stark gesintert ist, daß es in einer kontinuierlichen Phase
vorliegt.
Claims (11)
1. Werkstoff für selbstschmierende Lager oder andere gleitend beanspruchte Teile, bestehend aus
gesintertem Metall und Polytetrafluoräthylen, das in den Zwischenräumen des gesinterten Metalls
enthalten ist, dadurchgekennzeichnet, daß das Polytetrafluoräthylen wachsartig ist.
2. Lagerwerkstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall eine Sintertemperatur
unter 550°C besitzt.
3. Lagerwerkstoff nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Metall von hoher
elektrischer und thermischer Leitfähigkeit verwendet wird.
4. Lagerwerkstoff nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall aus Silber
oder Kupfer besteht.
5. Lagerwerkstoff nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall aus Silber
besteht, das Silber in einer Menge von 75 bis 95 Volumprozent und das wachsartige Polytetrafluoräthylen
in einer Menge von 5 bis 25 Volumprozent vorhanden ist.
6. Lagerwerkstoff nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß neben Silber noch
Cadmiumoxyd enthalten ist.
7. Lagerwerkstoff nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Cadmiumoxyd in einer
Menge von 5 bis 10 Volumprozent vorhanden ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Lagers aus dem Werkstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man wachsartiges Polytetrafluoräthylen innig mit einem feinzerkleinerten Metall
vermischt, die Mischung zu dem gewünschten Lager verpreßt, das dann so lange und auf eine so
hohe Temperatur erhitzt wird, bis das Metall gesintert ist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Polytetrafluoräthylen vor dem
Vermischen mit dem feinzerkleinerten Metall auf eine Korngröße von weniger als 0,177 mm zermahlen
wird.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß als feinzerkleinertes
Metall Silber verwendet und eine Sintertemperatur von etwa 320 bis 54O0C angewendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß Silber mit einer Korngröße von
weniger als 0,044 mm verwendet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 962 561.
Deutsche Patentschrift Nr. 962 561.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US18718362A | 1962-04-13 | 1962-04-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1246255B true DE1246255B (de) | 1967-08-03 |
Family
ID=22687930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP31584A Pending DE1246255B (de) | 1962-04-13 | 1963-04-13 | Werkstoff fuer selbstschmierende Lager |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH418738A (de) |
| DE (1) | DE1246255B (de) |
| FR (1) | FR1355167A (de) |
| GB (1) | GB1034094A (de) |
| SE (1) | SE307016B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4137723A1 (de) * | 1990-11-16 | 1992-05-21 | Hitachi Powdered Metals | Sintergleitlager |
| DE4139426A1 (de) * | 1990-11-30 | 1992-06-17 | Ntn Toyo Bearing Co Ltd | Waelzlager mit festschmierstoff |
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| DE2948485C2 (de) * | 1979-12-01 | 1993-10-28 | Scharwaechter Gmbh Co Kg | Türfeststeller für Fahrzeugtüren |
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| DE962561C (de) * | 1949-01-11 | 1957-05-23 | Glacier Co Ltd | Gleitlager aus mindestens an der Oberflaeche poroesem Metall, das eine reibungsvermindernde Substanz enthaelt |
-
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- 1963-03-26 GB GB11926/63A patent/GB1034094A/en not_active Expired
- 1963-04-08 SE SE3851/63A patent/SE307016B/xx unknown
- 1963-04-11 CH CH466763A patent/CH418738A/fr unknown
- 1963-04-11 FR FR931319A patent/FR1355167A/fr not_active Expired
- 1963-04-13 DE DEP31584A patent/DE1246255B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH418738A (fr) | 1966-08-15 |
| GB1034094A (en) | 1966-06-29 |
| SE307016B (de) | 1968-12-16 |
| FR1355167A (fr) | 1964-03-13 |
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