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DE1245905B - Fernsprechnummernregister - Google Patents

Fernsprechnummernregister

Info

Publication number
DE1245905B
DE1245905B DENDAT1245905D DE1245905DA DE1245905B DE 1245905 B DE1245905 B DE 1245905B DE NDAT1245905 D DENDAT1245905 D DE NDAT1245905D DE 1245905D A DE1245905D A DE 1245905DA DE 1245905 B DE1245905 B DE 1245905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tabs
telephone number
plate
housing
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1245905D
Other languages
English (en)
Inventor
Stockholm Johan Samuel Zandelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1245905B publication Critical patent/DE1245905B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/34Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders
    • B42F17/343Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets with card selection means, e.g. telephone number list finders with sliding movement of selected cards

Landscapes

  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

  • Fernsprechnummernregister Die Erfindung bezieht sich auf ein Fernsprechnummernregister, bestehend aus einem flachen, als Untersatz für Telefonapparate ausgebildeten Gehäuse mit übereinanderliegenden, aus einer Bedienungsöffnung herausziehbaren Registerkarten.
  • Bei einem bekannten Register dieser Art werden die Registerkarten an versetzt zueinander angeordneten Ansätzen einzeln aus dem Kartenstapel herausgezogen, wogegen die restlichen Registerkarten durch ihre Reibung an festliegenden Zwischenlagen festgehalten sind. Sowohl in den Registerkarten als auch in den Zwischenlagen ist je ein Längsmittelschlitz vorgesehen, der von einem Stift durchquert wird. Letzterer ist im Bereich der hinteren Schlitzenden auf einem im Boden des Gehäuses geführten Schieber befestigt. Eingeschoben wird die herausgezogene Registerkarte mittels des den gesamten Kartenstapel durchquerenden Stiftes. Beim Herausziehen und Zurückschieben einer Registerkarte ist die Reibungskraft des oberhalb der gesuchten Registerkarte lastenden Kartenteilstapels zu überwinden. Die mechanische Beanspruchung der Registerkarten ist daher groß, so daß ihre Lebensdauer gering ist. Zudem verschmieren leicht die Bleistifteintragungen auf den Registerkarten durch die Reibung an den nächstoberen Registerkarten bis zur völligen Unlesbarkeit. Schließlich können die Registerkarten nicht für die Vornahme von Eintragungen herausgenommen werden; eine Eintragung auf einer aus dem Stapel hervorgezogenen Registerkarte ist aber mangels einer Unterlage schwierig.
  • Weiterhin sind als Telefonuntersatz ausgebildete Gehäuse mit Schiebern bekanntgeworden, die zur Aufnahme von herkömmlichen Registern, Notizblöcken, Schreibutensilien u. dgl. gedacht sind. Es handelt sich somit nicht um Fernsprechnummernregister, deren Handhabung mechanisch vereinfacht ist, um eine gesuchte Fernsprechnummer mit einem Handgriff freizulegen. Schließlich ist noch ein Fernsprechnummernregister bekannt, das von einem unter dem Telefonapparat aufstellbaren flachen Untersatz gebildet wird. Dieser dient zur Aufnahme von einem Rollregister, bei dem ein Papierband von einer an der Rückseite angeordneten Rolle über einen herausziehbaren Schieber zu einer Aufwickelrolle läuft, so daß es über die herausgezogene Länge des Schiebers sichtbar wird. Bei Rollregistern muß jedoch verhältnismäßig lange gedreht werden, um vom einen Ende des Alphabets zum anderen zu kommen. Wegen der zeitraubenden Handhabung der unter dem Telefonapparat aufstellbaren Fernsprechnummernregister haben sich in der Praxis nur Klappregister durchgesetzt, die jedoch nicht als Untersatz für einen Telefonapparat verwendet werden können und deshalb einen besonderen Platzbedarf erfordern. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe geht jedoch ausschließlich nur von einem als Untersatz für einen Telefonapparat verwendbares Fernsprechnummernregister aus und ist darin zu sehen, derartige bekannte Fernsprechnummernregister so auszubilden, daß die Registerkarten bei einem zuverlässigen und leicht durchführbaren Auswählvorgang zur Erzielung einer langen Lebensdauer geschont. werden. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß bei Verwendung von zweiarmigen, an einem Ende mit einer Drucktaste versehenen Hebeln zum Festhalten der über einer gesuchten Karte liegenden Registerkarten an der Decke des Gehäuses letzteres in seitlichen Führungen eine schubladenartig verschiebbare, die Registerkarten lose aufnehmende sowie im Bereich der anderen Hebelenden werkstofffreie Platte aufweist, an deren Unterseite die zweiarmigen Hebel nebeneinander auf einer Achse in einer den Registerkarten entsprechenden Anzahl drehbar gelagert sind, und daß das den Drucktasten gegenüberliegende Ende jedes Hebels mit einer Rolle und mit mindestens einer über die Platte hochschwenkbaren Nase als Mitnehmer für die Registerkarten versehen ist, welche zum Durchtritt der ihnen jeweils zugeordneten Nase bzw. des Hebelendes eine entsprechend bemessene Ausnehmung aufweisen.
  • Nach einem älteren Vorschlag sind zweiarmige an einem Ende mit einer Drucktaste versehene Hebel für Fernsprechnummernregister bereits verwendet worden. Bei diesen Fernsprechnummernregistern handelt es sich jedoch um Klappregister, bei denen die zweiarmigen Hebel zum Festhalten der über einer gesuchten Karte liegenden Registerkarten am hochklappbaren Gehäusedeckel dienen.
  • Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Fernsprechnummernregister werden die oberhalb der gesuchten Karte liegenden Registerkarten hingegen an die feststehende Gehäusedecke gehoben und hier beim Herausziehen der schubladenartigen Platte festgehalten. Lediglich die gesuchte Registerkarte und der darunterliegende Kartenstapel werden beim Niederdrücken der zugeordneten Drucktaste durch die Nase des verschwenkten zweiarmigen Hebels an der verschiebbaren Trägerplatte festgehalten und zusammen mit ihr herausgezogen, so daß stets die gesuchte Registerkarte auf dem herausgezogenen Stapel oben liegt. Die Nase des zweiarmigen Hebels hat somit eine doppelte Funktion: Durch die eine Funktion wird die gesuchte Registerkarte und der darunterliegende Kartenstapel mitgenommen, und durch die andere Funktion wird der darüberliegende Kartenstapel an der Gehäusedecke festgehalten. Vorzugsweise sind zum Festhalten der Registerkarten an der Gehäusedecke die Rollen vorgesehen. Dabei sind die der Bedienungsöffnung abgekehrten Enden der Hebel gabelförmig ausgebildet und die Rollen auf einem Stift oder Zapfen zwischen den Gabelzinken gelagert.
  • Die der Bedienungsöffnung zugekehrte Stirnseite der Platte ist zum Schutz der an den zweiarmigen Hebeln angeordneten Drucktasten vorteilhaft mit einem rahmenförmigen Kragen versehen, der mit der Oberseite der Gehäusedecke bündig ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Draufsicht auf ein Fernsprechnummernregister, F i g. 2 einen Querschnitt durch das Fernsprechnummernregister entlang der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 die Draufsicht auf eine im Gehäuse des Fernsprechnummernregisters schubladenartig geführte Platte als Träger für die lose aufliegenden Registerkarten, F i g. 4 eine Seitenansicht der Platte mit einem zum Ergreifen der Registerkarten dienenden zweiarmigen Hebel in unwirksamer Stellung, F i g. 5 einen Längsschnitt durch das Gehäuse im Bereich desselben Hebels gemäß F i g. 4 in wirksamer Stellung, F i g. 6 die Draufsicht auf mehrere gegeneinander versetzte Registerkarten zur Verdeutlichung von verschieden großen Ausnehmungen an ihren rückwärtigen Rändern.
  • Jedes Fernsprechnummernregister nach den F i g. 1 und 2 wird von einem flachen, kastenförmigen Gehäuse gebildet, dessen vordere Schmalseite fehlt und welches nach unten zu völlig offen sein kann. An der Innenseite der seitlichen Längswände 2 und 3 des Gehäuses sind nutenartige Führungen 4 und 5 für entsprechende Rippen 6 vorgesehen, die an den Längsseiten einer Platte 7 vorstehen. Die Platte 7 kann durch die offene Vorderseite des Gehäuses 1 in dieses schubladenartig hineingeschoben werden und dient als Träger für lose aufliegende Registerkarten 2, 3. Das Gehäuse 1 steht auf Gummifüßen 11.
  • Auf der Oberseite des Gehäuses 1 können vorzugsweise im Bereich der Ecken einige ringförmige Wulste 8 vorgesehen sein, um die Gummifüße eines Tischtelefonapparates aufzunehmen, damit dieser nicht auf dem Gehäuse verrutschen kann. Außerdem kann die Oberseite des Gehäuses noch mit einem Versteifungswulst 9 rund um den Rand herum und mit weiteren etwa diagonal verlaufenden Versteifungswülsten 10 versehen sein. Die flache, mit seitlichen Rippen 6 in die Führungen 4 und 5 eingreifende Platte 7 ist mit zwei sich nach unten erstreckenden Seitenwänden 12 und 13 versehen, die innerhalb der Rippen verlaufen. Zwischen diesen Seitenwänden erstreckt sich eine Achse 14, auf welcher mehrere zweiarmige Hebel 15 einzeln drehbar gelagert sind.
  • Die hintere Schmalseite der Platte 7 ist im Bereich der darunter befindlichen Hebelenden werkstofffrei ausgebildet und hat hierzu eine rechteckige Ausnehmung 16. Die vordere Schmalseite trägt dagegen einen rahmenförmigen Kragen 17, der als Griff zum Hineinschieben und Herausziehen der Platte 7 aus dem Gehäuse 1 dient. Dieser rahmenförmige Kragen 17 umschließt einen in der Draufsicht rechteckigen Raum 18 und ist mit der Oberseite der Gehäusedecke bündig.
  • Die zweiarmigen Hebel 15 erstrecken sich von der hinteren rechteckigen Ausnehmung 16 bis in den vorderen vom Kragen 17 umschlossenen Raum 18. Die hinteren Hebelarme bilden an den Enden hochstehende, gabelförmige Nasen 19, in denen zwischen den beiden Zinken je eine Rolle 20 auf einem Stift oder Zapfen 21 leicht drehbar gelagert ist. Die vorderen, kürzeren Arme der Hebel 15 sind an den freien Enden mit Drucktasten 22 versehen, mit denen die Hebel niedergedrückt und in begrenztem Ausmaß um die Achse 14 gedreht werden können.
  • Die Registerkarten 23 (F i g. 6) sind alle von gleicher Größe und an ihrem rückwärtigen, den Rollen 20 zugekehrten Rand mit einer rechteckigen randoffenen Ausnehmung 24 versehen, deren Breite bei den verschiedenen Registerkarten verschieden ist. Das eine in gleicher Höhe verlaufende Ende sämtlicher Ausnehmungen 24 befindet sich in einem bei allen Registerkarten gleichen Abstand a von der in F i g. 6 jeweils linken Begrenzungskante der Karte. Während die Breite der Ausnehmung der oberen Karte A im wesentlichen der Breite einer Nase 19 entspricht, so vergrößert sich die Breite der Ausnehmung der nächst darunterliegenden Karte B im wesentlichen um die Breite einer weiteren Nase 19. Die Breite der Ausnehmung der von oben dritten Registerkarte C entspricht etwa der Breite von drei Nasen 19, usw. Sämtliche Registerkarten 23 sind zu einem Stapel zusammengefaßt und liegen lose auf der in den Führungen 4 und 5 geführten Platte 7, die im Gehäuse 1 schubladenartig verschiebbar ist, wobei die Registerkarten im Stapel genau randrichtig liegen und die Ausnehmungen 24 sich übereinander befinden.
  • Durch die Wirkung der Schwerkraft nehmen die zweiarmigen Hebel 15 normal die in F i g. 4 dargestellte, infolge ihres Übergewichtes nach unten abgeschwenkte Stellung ein, in welcher die Nasen 19 mit den über ihre Oberseite hinausstehenden Rollen 20 sich unter der oberen ebenen Fläche der Platte 7 befinden. Aus dieser Stellung heraus können die Hebel 15 einzeln durch Niederdrücken der entsprechenden Drucktasten 22 in die in F i g. 5 gezeigte Stellung geschwenkt werden, in welcher die Nasen 19 mit den Rollen 20 sich über der oberen Ebene der Platte 7 befinden und sich gegebenenfalls an die Gehäusedecke anlegen.
  • Es werden ebenso viele Registerkarten 23 wie Hebel 15 verwendet. Die Karten können je einem bestimmten Anfangsbuchstaben (A, B, C, D usw.) zugeordnet sein, welcher dem Namen derjenigen Teilnehmer entspricht, deren Anrufnummern in die Karten eingetragen werden sollen. Es können auch zwei oder mehr Anfangsbuchstaben auf ein und derselben Karte zusammengefaßt werden, wodurch eine geringere Anzahl Registerkarten und Hebel notwendig sind. Hinter dem Tastenfeld 22 am vorderen Rand der Platte 7 ist am Gehäuse 1 selbst ein Schild 25 angebracht, auf dem entlang der Tastenreihe der oder die Anfangsbuchstaben der betreffenden Karte angegeben sind.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Wird beispielsweise die Taste 22 niedergedrückt, die dem Buchstaben A am Schild 25 entspricht, dann wird hierdurch der entsprechende zweiarmige Hebel 15 aus der Grundstellung nach F i g. 4 in die Stellung nach F i g. 5 gedreht, wodurch seine Nase 19 durch die Ausnehmungen 24 sämtlicher Registerkarten nach oben bewegt wird, bis die zugeordnete Rolle an der darüberliegenden Registerkarte anschlägt. Alsdann wird die Platte 7 schubladenartig herausgezogen. Dadurch werden sämtliche hintergrif£enen Registerkarten von der vordersten Stirnfläche oder Kante 26 der Nase 19 erfaßt und mit herausgezogen, wobei die ausgewählte Registerkarte für den Anfangsbuchstaben A oben liegt und daher die auf dieser Karte eingetragenen Teilnehmernummern zeigt.
  • Wird die dem Buchstaben B am Schild 25 entsprechende Taste 22 niedergedrückt, wodurch sich der zugeordnete zweiarmige Hebel 15 dreht, dann wird die Nase 19 dieses Hebels durch die Ausnehmungen 24 aller Registerkarten 23 mit Ausnahme der für den Buchstaben A vorgesehenen Karte nach oben geschwenkt, da die Ausnehmung dieser Karte nicht mit dieser Nase 19 fluchtet. Hierdurch wird bewirkt, daß die etwas über die Nase hochragende Rolle 20 dieses zweiarmigen Hebels die Karte A an die Unterseite 27 der oberen Wand bzw. der Decke des Gehäuses 1 andrückt. Beim darauffolgenden Herausziehen der Platte 7 wird die Karte A durch die auf ihr ablaufenden Rolle an der Gehäusedecke festgehalten, während alle anderen Karten beim Herausziehen der Platte 7 von der zugeordnete Nase mit herausgezogen werden. Daher liegt die Karte B ebenfalls oben auf dem herausgezogenen Stapel und zeigt die hierauf verzeichneten Teilnehmernummern. Beim Herausziehen läuft die Rolle über die Unterseite der Karte A. Der Vorgang ist sinngemäß der gleiche beim Niederdrücken einer der übrigen Tasten 22 und beim Herausziehen der Platte 7. Es wird immer nur derjenige Teil des Kartenstapels mitgenommen, bei dem die einer gedrückten Taste entsprechende Registerkarte oben liegt, während die übrigen Karten gegen die Decke 27 des Gehäuses gedrückt werden und in diesem verbleiben.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Fernsprechnummernregister, bestehend aus einem flachen als Untersatz für Telefonapparate ausgebildeten Gehäuse mit übereinanderliegenden, aus einer Bedienungsöffnung herausziehbaren Registerkarten, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß bei Verwendung von zweiarmigen, an einem Ende mit einer Drucktaste (22) versehenen Hebeln (15) zum Festhalten der über einer gesuchten Karte liegenden Registerkarten (23) an der Decke (27) des Gehäuses (1) letzteres in seitlichen Führungen (4 und 5) eine schubladenartig verschiebbare, die Registerkarten lose aufnehmende sowie im Bereich der anderen Hebelenden werkstofffreie Platte (7) aufweist, an deren Unterseite die zweiarmigen Hebel nebeneinander auf einer Achse (14) in einer den Registerkarten entsprechenden Anzahl drehbar gelagert sind, und daß das den Drucktasten gegenüberliegende Ende jedes Hebels mit einer Rolle (20) und mit mindestens einer über die Platte hochschwenkbaren Nase (26) als Mitnehmer für die Registerkarten versehen ist, welche zum Durchtritt der ihnen jeweils zugeordneten Nase bzw. des Hebelendes eine entsprechend bemessene Ausnehmung (24) aufweisen.
  2. 2. Fernsprechnummernregister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Bedienungsöffnung abgekehrten Enden (19) der Hebel (15) gabelförmig ausgebildet und die Rollen (20) auf einem Stift oder Zapfen (21) zwischen den Gabelzinken gelagert sind.
  3. 3. Fernsprechnummernregister nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Bedienungsöffnung zugekehrte Stirnseite der Platte (7) zum Schutz der an den zweiarmigen Hebeln (15) vorgesehenen Drucktasten (22) mit einem rahmenförmigen Kragen (17) versehen ist, der mit der Oberseite der Gehäusedecke bündig ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 918 035, 918 034; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1685 575; USA.-Patentschrift Nr. 2 960 781.
DENDAT1245905D Fernsprechnummernregister Pending DE1245905B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1245905B true DE1245905B (de) 1967-08-03

Family

ID=602945

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1245905D Pending DE1245905B (de) Fernsprechnummernregister

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1245905B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4485790A (en) * 1982-04-19 1984-12-04 Yanmar Diesel Engine Company Limited Holding construction of a fuel injection valve in an internal combustion engine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4485790A (en) * 1982-04-19 1984-12-04 Yanmar Diesel Engine Company Limited Holding construction of a fuel injection valve in an internal combustion engine

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