DE1245684B - Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung - Google Patents
Automatische, gesteuerte NietvorrichtungInfo
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- DE1245684B DE1245684B DE1964P0033912 DEP0033912A DE1245684B DE 1245684 B DE1245684 B DE 1245684B DE 1964P0033912 DE1964P0033912 DE 1964P0033912 DE P0033912 A DEP0033912 A DE P0033912A DE 1245684 B DE1245684 B DE 1245684B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J15/00—Riveting
- B21J15/10—Riveting machines
-
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- B21J15/30—Particular elements, e.g. supports; Suspension equipment specially adapted for portable riveters
- B21J15/32—Devices for inserting or holding rivets in position with or without feeding arrangements
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Insertion Pins And Rivets (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 21 j
Deutsche Kl.: 49 g-16/03
Nummer: 1245 684
Aktenzeichen: P 339121 b/49 g
Anmeldetag: 26. März 1964
Auslegetag: 27. Juli 1967
Die Erfindung betrifft eine automatische, gesteuerte Nietvorrichtung mit selbsttätiger Nietzuführung
zur Herstellung von Hohlnietverbindungen. Durch solche Vorrichtungen soll die Handarbeit beim Nietvorgang
möglichst ausgeschaltet und das Zusammen- 5 fügen von Einzelteilen in der Massenfertigung weitgehend
rationalisiert werden.
Bs sind Nietpressen bekannt, bei ■ welchen die
Hohlnieten in einer Fallrinne oberhalb der zu nietenden Teile mit dem Flansch nach oben geführt und io
mit dem von Hand betätigten Nietstempel in die Bohrung der Teile eingestoßen werden. Dieses Verfahren, bei dem der Verschlußflansch nur sehr mangelhaft ausgebildet wird, hat sich .als störanfällig erwiesen und ist für die Zwecke des Gerätebaues kaum ge- 15 :
Hohlnieten in einer Fallrinne oberhalb der zu nietenden Teile mit dem Flansch nach oben geführt und io
mit dem von Hand betätigten Nietstempel in die Bohrung der Teile eingestoßen werden. Dieses Verfahren, bei dem der Verschlußflansch nur sehr mangelhaft ausgebildet wird, hat sich .als störanfällig erwiesen und ist für die Zwecke des Gerätebaues kaum ge- 15 :
eignet. »
Außerdem ist aus der USA.-Patentschrift 2 652167 z
eine motorisch angetriebene Nietvorrichtung mit pels und der Amboßschwenkbewegung mit Fotodioselbsttätiger
Nietzuführung bekannt, bei welcher der den besteht, welche über Transistorverstärker Ma-Hub
des Nietstempels und der Drehschritt eines die 20 gnetventile der Druckmittelorgane betätigen und eine
Nietambosse tragenden Drehtisches mit Hilfe von allen Lichtschranken gemeinsame, durch Axialbe-Nockenscheiben
und Steuerbolzen, die im Bewegungsablauf auf entsprechend angeordnete Schalter
einwirken, in abhängiger Folge automatisch gesteuert
einwirken, in abhängiger Folge automatisch gesteuert
Intervallzeit des Arbeitstaktes 25
Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung
Anmelder:
Preh, Elektrofeinmechanische Werke,
Jakob Preh Nachf., Bad Neustadt/Saale
Jakob Preh Nachf., Bad Neustadt/Saale
Als Erfinder benannt:
Ferdinand Rüb,
Ferdinand Rüb,
Erich Endres, Bad Neustadt/Saale;
Walter Essiger, Mellrichstadt
Walter Essiger, Mellrichstadt
wegungen des Nietambosses schwenkbare und durch ein druckmittelbetriebenes Organ längsverschiebbare
Steuerscheibe besitzt.
Ein einzelner Nietvorgang läuft dabei in folgender Weise ab: Durch eine kleine, vom Bedienenden in
Richtung der Nietachse ausgeführte Abwärtsbewegung des Ambosses wird kurz vor der Auflage des
Ambosses auf dem Niettisch eine Querbewegung
werden, wobei die
durch die mit einer einstellbaren Luftdruckbremse
veränderbare Schließzeit eines magnetischen Schalters bestimmt wird. Da bei derartigen in der Massenfertigung im Dauerbetrieb eingesetzten Vorrichtungen der einzelne Nietvorgang nur wenige Sekunden 30 der Steuerscheibe bewirkt und damit die erste Lichtdauert, tritt bereits nach verhältnismäßig kurzer Be- schranke geöffnet, die über einen Transistorverstärtriebszeit ein Verschleiß der aneinander reibenden, ker und ein. Magnetventil die Längsbewegung der beweglichen Steuerorgane und der Schalter auf, der Steuerscheibe durch einen Druckluftzylinder, in Gang ebenso wie der verhältnismäßig komplizierte Aufbau setzt. Gleichzeitig wird die zweite Lichtschranke gedes gesamten Bewegungs- und Steuerungssystems 35 öffnet und bis kurz vor dem Ablauf der Längsbeweeine gewisse Störanfälligkeit mit .sich bringt. . gung der Steuerscheibe offengehalten, wodurch der
veränderbare Schließzeit eines magnetischen Schalters bestimmt wird. Da bei derartigen in der Massenfertigung im Dauerbetrieb eingesetzten Vorrichtungen der einzelne Nietvorgang nur wenige Sekunden 30 der Steuerscheibe bewirkt und damit die erste Lichtdauert, tritt bereits nach verhältnismäßig kurzer Be- schranke geöffnet, die über einen Transistorverstärtriebszeit ein Verschleiß der aneinander reibenden, ker und ein. Magnetventil die Längsbewegung der beweglichen Steuerorgane und der Schalter auf, der Steuerscheibe durch einen Druckluftzylinder, in Gang ebenso wie der verhältnismäßig komplizierte Aufbau setzt. Gleichzeitig wird die zweite Lichtschranke gedes gesamten Bewegungs- und Steuerungssystems 35 öffnet und bis kurz vor dem Ablauf der Längsbeweeine gewisse Störanfälligkeit mit .sich bringt. . gung der Steuerscheibe offengehalten, wodurch der
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit Nietstempel durch Öffnen des Magnetventils eines
Lichtschranken und Transistorverstärkern ein sehr Druckmittelorgans in die Drucbstellung gebracht
einfaches, betriebssicheres und verschleißfestes Steu- und in dieser bis zum Schließen der zweiten Licht-
ersystem für automatische, gesteuerte Nietvorrich- 40 schranke gehalten wird. Während dieser Phase findet
tungen mit selbsttätiger Beschickung zu gestalten. der eigentliche Nietvorgang, d. h. die Ausbildung des
Es wird vorgeschlagen, für eine automatische, ge- Verschlußflansches, unter der Einwirkung des Nietsteuerte
Nietvorrichtung mit selbsttätiger Beschik- stempeis statt.
kung zur Herstellung von Hohlnietverbindungen, bei NachdemSchließenderzweitenLichtschrankekehrt
welcher die selbsttätigen Bewegungen des Niet- 45 der Nietstempel in die Ruhelage zurück. Der dadurch
stempeis und des zur Entnahme von Hohlnieten aus freigegebene Amboß und die Steuerscheibe werden
einer Förderrinne schwenkbaren Nietambosses durch durch Federkraft angehoben, wodurch die erste
druckmittelbetriebene Organe bewirkt und fotoelek- Lichtschranke geschlossen wird. Während des nun
trisch gesteuert werden, eine Steuereinrichtung zu folgenden, durch Federkraft bewirkten Rücklaufes
verwenden, die aus drei in ihrer Bewegung und 50 der Steuerscheibe wird die dritte Lichtschranke vor-
Schaltfolge voneinander abhängigen Lichtschranken für die Bewegung der Steuerscheibe, des Nietstem-
übergehend geöffnet und damit eine Schwenkbewegung des Ambosses ausgelöst, wahrend der er in be-
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3 4
kannter Weise einen nächsten von einem Förderer terseite mit einem konischen Ansatz zu versehen,
bereitgestellten Rohrniet entnimmt und unter Feder- durch welchen >er während des Nietvorganges in
wirkung in die Ausgangsstellung zurückkehrt, so daß einer entsprechenden Aufnahme des Niettisches in
die Vorrichtung zur Ausführung eines nächsten Niet- der Nietachse zentriert wird.
Vorganges bereitsteht, der darm eingeleitet wird, wenn 5 Zur Erzielung einer weiteren Rationalisierung kann
der Bedienende nach dem Aufsetzen der zu nietenden die Nietvorrichtung in an sich bekannter Weise als
Teile· wieder einen leichten Abwärtsdruck auf den Doppelvorrichtung ausgeführt werden, bei der ein
Amboß ausübt. . gemeinsamer Amboß zwei Hohlnieten aus je einer . Bei der Vorrichtung nach der USA.-Patentschrift Förderrinne entnimmt und zwei Nietverbindungen
2 652 167 wird zwar ebenfalls von einer Lichtschran- io gleichzeitig in einem Arbeitsgang hergestellt werden,
ke Gebrauch gemacht, doch dient sie dort lediglich Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und weials
Sicherung zur Stillsetzung der im Dauertakt lau- tere Einzelheiten derselben werden im folgenden an
fenden Vorrichtung, wenn aus irgendwelchen Grün- Hand der Zeichnung näher erläutert,
den kein Einzelteil vom Förderer entnommen wurde. Fig. 1 stellt eine perspektivische Gesamtansicht Demgegenüber stellt die erfindungsgemäße Anord- 15 der Nietvorrichtung dar; in der
nung der drei voneinander abhängigen Licht- F i g. 2 sind die Einzelheiten für die Entnahme des schranken, in Verbindung mit der gemeinsamen Steu- Hohlnietes aus der Förderrinne und in
erscheibe, einen erheblichen Fortschritt auf dem Ge- F i g. 3 der. Aufbau des Amboßsystems und der biet der automatischen Steuerung von Nietvorrich- Lichtschrankenanordnung perspektivisch sowie die tungen dar. Die vorgeschlagene Vorrichtung besitzt ao nachfolgenden Steuerorgane symbolisch dargestellt; auch den Vorteil, daß der Arbeitstakt nicht fest ein- F i g. 4 zeigt ein Schema der Bewegung der Lichtgestellt ist, sondern durch den Bedienenden bei jeder schranken relativ zur Steuerscheibe,
einzelnen Operation auf die für das Einlegen der zu Auf der Bodenplatte 1 sind der Ständer 2, der nietenden Teile jeweils erforderliche Mindestzeit Niettisch 3, der Schwingförderer 4 -und die Lichtverkürzt werden kann und damit der Leistungsfä- 25 Schrankenanordnung5 (in Fdg. 1 nicht sichtbar) anhigkeit des Bedienungspersonals elastisch anpaßbar gebracht. Der Ständer trägt ein Membranluftdruckist, element 6 für die Betätigung des Nietstempels 7 so-
den kein Einzelteil vom Förderer entnommen wurde. Fig. 1 stellt eine perspektivische Gesamtansicht Demgegenüber stellt die erfindungsgemäße Anord- 15 der Nietvorrichtung dar; in der
nung der drei voneinander abhängigen Licht- F i g. 2 sind die Einzelheiten für die Entnahme des schranken, in Verbindung mit der gemeinsamen Steu- Hohlnietes aus der Förderrinne und in
erscheibe, einen erheblichen Fortschritt auf dem Ge- F i g. 3 der. Aufbau des Amboßsystems und der biet der automatischen Steuerung von Nietvorrich- Lichtschrankenanordnung perspektivisch sowie die tungen dar. Die vorgeschlagene Vorrichtung besitzt ao nachfolgenden Steuerorgane symbolisch dargestellt; auch den Vorteil, daß der Arbeitstakt nicht fest ein- F i g. 4 zeigt ein Schema der Bewegung der Lichtgestellt ist, sondern durch den Bedienenden bei jeder schranken relativ zur Steuerscheibe,
einzelnen Operation auf die für das Einlegen der zu Auf der Bodenplatte 1 sind der Ständer 2, der nietenden Teile jeweils erforderliche Mindestzeit Niettisch 3, der Schwingförderer 4 -und die Lichtverkürzt werden kann und damit der Leistungsfä- 25 Schrankenanordnung5 (in Fdg. 1 nicht sichtbar) anhigkeit des Bedienungspersonals elastisch anpaßbar gebracht. Der Ständer trägt ein Membranluftdruckist, element 6 für die Betätigung des Nietstempels 7 so-
Es hat sich durch langjährige praktische Erfahrung wie die Magnetventile 8, 9 und 10. Am Ständer ist
als zweckmäßig erwiesen, die Verformung des Ver- außerdem der Amboßträger 11 mit den Lagerbolzen
schlußftansches eines Hohlnietes nicht mit einem ein- 30 12 drehbar gelagert, so daß der Amboß 13 in Richmaligen
kurzen Schlag, wie er beispielsweise von einem rung der Nietachse gehoben und gegen die Kraft
Magnethammer ausgeübt wird, sondern durch meh- der Feder 14 auf den Niettisch 3 gesenkt werden
rere aufeinanderfolgende Druckeinwirkungen vorzu- kann. Der konische Ansatz 15 zentriert dabei den
nehmen. Auch hierfür ist die vorgeschlagene Steuer- Amboß in der entsprechenden Aufnahme 16 des
einrichtung gut geeignet. In einer zweckmäßigen 35 Niettisches. Der Amboß 13 ist mit dem L-förmigen
Ausgestaltung wird vorgeschlagen, die den Niet- Schwenkarm 17 am Amboßträger 11 drehbar gelastempel
steuernde zweite Lichtschranke während gert, so daß er in einer Ebene senkrecht zur Nietder
Längsbewegung der Steuerscheibe zeitweilig zu achse durch den Luftdruckzylinder 18 nach links
unterbrechen, wodurch mehrere kurzzeitig einwir- ausgeschwenkt werden kann. Im Amboß ist der Fühkende
Arbeitsdrücke des Nietstempels erzeugt wer- 40 rungsstiftl9 'eingesetzt, der durch die Feder 20
den. Durch eine entsprechendeBemessung der Längs- nach oben gedrückt wird. Beim Ausschwenken läuft
geschwindigkeit der Steuerscheibe und der Öff- der Amboß unter die schräge Fläche 21 .der Fühnungs-
und Schließzeiten der zweiten Lichtschranke rungsschiene22, so daß der Stift in den .Amboß zulassen
sich die Druckeinwirkungen den jeweiligen rückgedrückt wird und dieser unter das Ende der
Anforderungen in weiten Grenzen anpassen. 45 Förderrinne23 gelangen kann (Fig. 2). Hier wird
Für die Erzeugung des Nietdruckes bei relativ nunmehr der Stift 19 durch die Feder in den über
kleinen Hüben haben sich hierbei Membran-Luft- dem Ausschnitt 24 der Förderrinne befindlichen,
druckelemente wegen der Erzielung hoher Drücke nicht dargestellten Hohlniet gedrückt. Bei der Rück-
bei kurzen Einstellzeiten als günstig erwiesen. führung des Ambosses wird die Führungsschiene 22
In einzelnen Fällen kann es zur Erhöhung der 50 gegen die Kraft der Feder 25 zurückgedrückt, wobei
Sicherheit der bedienenden Person beim Einlegen der Führungsstift mit dem Hohlniet nunmehr entder
zu nietenden Teile zweckmäßig sein, die Ruhe- r lang der Stirnseite 26 der Führungsschiene gleitet,
stellung des Ambosses außerhalb der Achse des Niet- Die Blattfeder 27 verschließt das Ende der Förderstempels
festzulegen, in welcher er mit der Steuer- rinne und ist so einjustiert, daß der jeweils letzte
scheibe nicht im Eingriff steht. Zur Einleitung des 55 Hohlniet sich genau über dem Führungsstift 19 be-Nietvorganges
wird der Amboß in diesem Falle zu- findet. In dem dargestellten Beispiel wird der Amnächst
von dem Bedienenden von Hand in die Niet- boß durch die im Zylinder 18 eingebaute Rückholachse
geschwenkt und dann zur Schwenkung der feder bis in die Nietachse zurückgeführt, wobei der
Steuerscheibe leicht nach unten gedruckt. einstellbare Anschlaghebel 28 (F i g.l) die Bewegung
Während des Nietvorganges muß der Amboß, 60 begrenzt. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, z. B.
insbesondere bei den vielfach verwendeten Rohrnie- durch eine Haarnadelfeder, deren Kopf sich am La-
ten mit sehr kleinem Schaftdurchmesser, sehr ge- gerzapfen des Schwenkhebels 17 befindet und deren
nau in der Nietachse stehen, wenn eine einwandfreie Schenkel sich am Schwenkhebel und einem festen
und gleichmäßige Ausformung des Verschlußflan- Bolzen abstützen, dem Amboß eine Grundstellung
sches erfolgen soll. Um diese Einstellung von den un- 65 zu geben, die außerhalb der Nietachse liegt und aus
vermeidlichen Toleranzen in den Bewegungen des der heraus der Amboß nach beiden Richtungen
Ambosses frei zu halten, wird in einer weiteren Aus- gegen die Kraft der Haarnadelfeder ausgeschwenkt
gestaltung vorgeschlagen, den Amboß auf der Un- werden kann.
Claims (5)
1. Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung mit selbsttätiger Beschickung zur Herstellung von
Hohlnietverbindungen, bei welcher die selbsttätigen Bewegungen des Nietstempels und des zur
Entnahme von Hohlnieten aus einer Förderrinne schwenkbaren Nietambosses durch druckmittelbetriebene
Organe bewirkt und fotoelektrisch gesteuert werden, dadurch gekennzeich-. net, daß die fotoelektrische Steuereinrichtung
aus drei in ihrer Bewegung und Schaltfolge voneinander abhängige Lichtschranken (5) für die
Bewegung der Steuerscheibe, des Nietstempels und der Amboß-Schwenkbewegurig mit Foto-
- dioden (31), besteht, welche über Transistorverstärker (38) Magnetventile (8, 9, 10) der Druckmittelorgane
(6,18, 33) betätigen, und eine allen. Lichtschranken gemeinsam durch Axialbewegungen
des Nietambosses (13) schwenkbare und durch ein drackmittelbetriebenes Organ (33)
längsverschiebbare Steuerscheibe (32) besitzt.
2. Nietvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtschranke für die
Nietstempelbewegung zur Erzeugung mehrerer kurzzeitig einwirkender Arbeitsdrücke des Nietstempels
(7) mit Unterbrechungen versehen wird.
3. Nietvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nietstempel (7) durch
ein an sich bekanntes Membranluftdruckelement (6) angetrieben wird.
4. Nietvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nietamboß (13) auf der
Unterseite mit einem konischen Ansatz (15) versehen ist, durch welchen er während des Nietvorganges
in einer entsprechenden Aufnahme (16) des Niettisches (3) in der Nietachse zentriert
wird.
5. Nietvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie, wie an sich bekannt, als
Doppelvorrichtung ausgeführt ist, bei der ein gemeinsamer Amboß zwei Hohlnieten aus je einer
Förderrinne entnimmt und zwei Nietverbindungen gleichzeitig herstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 652 167, 1787 190.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 618/124 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964P0033912 DE1245684B (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964P0033912 DE1245684B (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1245684B true DE1245684B (de) | 1967-07-27 |
Family
ID=602933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964P0033912 Pending DE1245684B (de) | 1964-03-26 | 1964-03-26 | Automatische, gesteuerte Nietvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1245684B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1787190A (en) * | 1929-04-16 | 1930-12-30 | Elsner Heinrich | Riveting machine |
| US2652167A (en) * | 1949-12-29 | 1953-09-15 | Judson L Thomson Mfg Company | Automatic riveting machine |
-
1964
- 1964-03-26 DE DE1964P0033912 patent/DE1245684B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1787190A (en) * | 1929-04-16 | 1930-12-30 | Elsner Heinrich | Riveting machine |
| US2652167A (en) * | 1949-12-29 | 1953-09-15 | Judson L Thomson Mfg Company | Automatic riveting machine |
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