DE1245675B - Hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H47/00—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
- F16H47/06—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4i07Wmv PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Flöh
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 47 h-18
1245 675
F 45205 XII/47 h
11. Februar 1965
27. Juli 1967
F 45205 XII/47 h
11. Februar 1965
27. Juli 1967
Die Erfindung betrifft ein Verbundgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem
hydrodynamischen Drehmomentwandler, mit einem über eine Freilaufkupplung abgestütztem Leitrad und
einem Zahnräderwechselgetriebe, dessen Gangstufen hydraulisch umgeschaltet werden, in Abhängigkeit
von Druck in einem hydraulischen Steuersystem des Getriebes.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Betriebspunkt, in welchem der Wandler in den Kupplungszustand
übergeht, auf einfache Weise abzutasten und zur Schaltung des Wechselgetriebes zu verwerten.
Diese Aufgabe wird durch die zwei Merkmale gelöst:
a) der Wandlerkreislauf steht mit der Druckmittelquelle des hydraulischen Steuersystems für das
Zahnräderwechselgetriebe über einen Kanal, der durch die Leitradnabe führt, in Verbindung,
b) in dieser Verbindungsleitung ist ein mit dem Leitrad mitlaufendes Ventil angeordnet, das
unter Fliehkrafteinwirkung die Leitung absperrt und dadurch eine Druckerhöhung vor dem Ventil
als Signal zum Umschalten im Zahnräderwechselgetriebe verursacht.
Es sind Verbundgetriebe bekannt, die aus einem hydrodynamischen Drehmomentwandler mit einem
über eine Freilaufkupplung abgestütztem Leitrad und einem Zahnräderwechselgetriebe bestehen, dessen
Gangstufen hydraulisch umgeschaltet werden in Abhängigkeit vom Druck in einem hydraulischen Steuersystem
des Getriebes.
Weiterhin ist es bekannt, bei einem Drehmomentwandler ein durch Zentrifugalkraft betätigtes Ventil
im Pumpenteil anzuordnen, das als Füllventil wirkt.
Bekannt ist auch, eine Hilfspumpe durch die Differenzdrehzahl
zwischen Pumpenteil und Turbinenteil eines Drehmomentwandlers anzutreiben und diese
Hilfspumpe mit einem Zentrifugalventil zu versehen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Beispieles erläutert.
In der Zeichnung bezeichnet 10 eine Nabe für einen ersten Pumpenmantelteil 12, der mit einem zweiten
Mantelteil 18 verbunden ist. Die Nabe 20 des Mantelteiles 18 ist an einer Hohlwelle 22 befestigt, die mittels
einer Büchse in einer Öffnung 24 des feststehenden Getriebegehäuses 26 gelagert ist. Die Mantelteile
12 und 18 bilden zusammen ein abgedichtetes Pumpengehäuse.
Eine Schulter 28 an dem Gehäuseteil 12 kann mittels einer geeigneten Antriebsplatte mit der Kurbelwelle
einer Brennkraftmaschine verbunden sein. Das Gehäuse 26 enthält eine Pumpenkammer 30, in der
Hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft, Köln, Ottoplatz 2
Als Erfinder benannt:
Po-Lung Liang, Lincoln Park, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. März 1964 (352 288)
die Zahnradpumpe 32 angeordnet ist. Das Pumpenzahnrad 32 ist bei 34 auf das Ende der Hohlwelle 22
aufgekeilt, so daß die Zahnradpumpe Druckmittel fördert, wenn die Antriebsmaschine lauft.
Die Wandlerpumpe enthält eine äußere Pumpenschale 36, deren äußere Kante durch Punktschweißung
an der inneren Fläche 38 des Gehäuseteiles 18 befestigt ist. Eine innere Pumpenschale 40 sowie am
Umfang verteilte radial nach außen weisende Pumpenschaufeln 43 bilden zusammen mit dem Mantel
36 die Ausströmkanäle.
Eine Turbine 42 besteht aus einer äußeren Schale 44, einer inneren Schale 46 und Schaufeln 48. Die
Schaufeln 48 und die Schalen 44 und 46 bilden gemeinsam radial verlaufende Einströmkanäle.
Die innere Nabe des Mantels 44 ist an einer Turbinennabe 50 angenietet, welche ihrerseits bei 52 auf
eine Turbinenwelle 54 aufgenutet ist.
Zwischen dem Strömungsaustrittsbereich der Turbine und dem Strömungseintrittsbereich des Pumpenteiles
ist ein Leitrad angeordnet, dessen Schaufeln 56 zwischen einer ersten Schale 58 und einer zweiten
Schale 60 angeordnet sind. Die Schale 60 bildet eine Nabe mit einer Zentralbohrung 62, in der der Außenring
64 einer Freilaufkupplung angeordnet ist. Die Freilaufkupplung weist außerdem einen Ittnenring 66
und Kupplungsteile in Form von Rollen 68 auf. Einer der beiden Ringe kann mit Nocken versehen sein,
die mit den Rollen 68 zusammen wirken und eine Drehung des Stators entgegengesetzt zur Drehrichtung
des Pumpenteiles verhindern, während sie freie Bewegung in entgegengesetzter Richtung zulassen.
709 618/278
Zwischen der Nabe 50 und den Ringen 64 und 66 ist ein Abstandsteil 70 angeordnet. Zwischen der
Nabe 20 des Wandlergehäuses 18 und den Ringen 64 und 66 sitzt ein Ventil 72, das in Abhängigkeit von
der Pumpendrehzahl die zur Schaltung des Verbundgetriebes nötigen Impulse liefert. Der Abstandsteil 70
und das Ventil 72 sind mit am äußeren Umfang mit der inneren Leitradschale 60 drehfest verbunden.
Das Ventil 72 enthält ein Ventilgehäuse 74 mit radialen Bohrungen 76. Wenn zwei solcher Bohrungen
benutzt werden, sind sie zueinander um 180° versetzt. In jeder Bohrung sitzt eine Ventilkugel 78,
deren Durchmesser so gewählt ist, daß zwischen der Kugel und dem Ventilgehäuse noch ein Spielraum
vorhanden ist.
Die Bohrung 76 steht mit dem Inneren des Wandlers über eine Ventilöffnung 80 in Verbindung. Das
radial innere Ende der Bohrung 76 steht mit einem Druckzuleitungskanal 82 über eine Ventilöffnung 84
in Verbindung. Der Kanal 82 verläuft in einer Hohlwelle 86, die mit dem Innenring 66 der Freilaufkupplung
an der Stelle 88 drehfest verbunden ist. Die Hohlwelle 86 erweitert sich zu einem Flansch 90, der
an dem Gehäuseteil 26 befestigt ist.
Ein oder mehrere Kanäle 92 stehen mit dem Kanal 82 in Verbindung und von hier aus mit der Öffnung
76 in dem Ventilkörper 74. Der Kanal 92 wird über die Leitung 94 mit Druckflüssigkeit versorgt.
Ein weiterer Zuführungskanal 96 besteht aus dem Ringraum zwischen der Hohlwelle 22 und der Welle
86 und wird von der Zahnradpumpe 32 mit Druckflüssigkeit versorgt. Diese gelangt durch radiale Nuten
in einer Druckscheibe 98 nach außen und tritt durch den Ringraum zwischen der Pumpenschale 36 und
dem Ende der Leitradschale 60 ins Innere des Wandlerkreislaufes ein. Über den Ringraum zwischen der
Schale 44 und dem anderen Ende der Leitradschale 60 verläßt die Flüssigkeit den Wandler und gelangt
durch Öffnungen in dem Abstandsstück 70 sowie durch axiale Nuten in einer Büchse 100 in einen
Rückstromkanal 102, der von dem Ringraum zwischen der Welle 54 und der Hohlwelle 86 gebildet
wird.
Wenn der Drehmomentwandler im Wandlerbereich arbeitet, ändert das Leitrad die Tangentialkomponente
der Richtung der absoluten Strömungsgeschwindigkeit, ehe die Arbeitsfüssigkeit in den
Eintrittsbereich des Pumpenteiles gelangt. Hierbei nimmt die Ventilkugel 78 eine radial innere Lage
ein, und es ist möglich, daß die Arbeitsflüssigkeit aus dem Kanal 92 durch die Öffnung 76 hindurch in
das Innere des Wandlerkreislaufes gelangt und diesen mit Arbeitsflüssigkeit versorgt. Sobald der Wandler
den Kupplungspunkt erreicht, hebt sich das Leitrad vom Freilauf ab und bewegt sich frei in der Drehrichtung
der Pumpe. Dadurch kommt die Ventilkugel 78 durch Zentrifugalkrafteinwirkung in eine
radial äußere Lage, dichtet die öffnung 80 ab und verhindert, daß die unter Druck stehende Flüssigkeit
aus dem Kanal 92 durch die öffnung 76 in den Wandlerkreislauf eintreten kann. Infolgedessen entsteht
eine Drucksteigerung in dem Kanal 92, die als Drucksignal zur Einleitung der Steuerfunktionen bei
der automatischen Schaltung eines nachgeschaLteten mechanischen Getriebes verwendet wird.
Die Gangwechsel werden durch die Schaltventile gesteuert, welche auf das Drucksignal in dem Kanal
94 ansprechen. Erreicht der Wandler den Kupplungspunkt, nachdem er aus dem Stillstand beschleunigt
wurde, so leitet das Signal aus der Ventilvorrichtung 72 einen Gangwechsel in dem Zahnradgetriebe ein,
und schaltet einen höheren Gang ein. Wenn das
ίο Zahnradgetriebe zwei Vorwärtsgänge aufweist, bleibt
das Verbundgetriebe im höheren Gang, wenn weiter beschleunigt wird. Das Umschalten von einem niedrigen
Gang in einen höheren Gang kann davon begleitet sein, daß der Drehmomentwandler in den Wandlerbereich
zurückkehrt, so daß wiederum eine hydrokinetische Drehmomentwandhmg in der Endphase
der Beschleunigungsperiode auftritt. Dabei wird das Leitrad wieder festgehalten, und die Ventilkugel 78
gibt die öffnung 80 frei. Der Druck in dem Kanal 92
ao und in dem Kanal 94 fällt dann auf einen Wert, der gleich der Höhe des statischen Druckes in dem Wandlerbereich
ist.
Sofern das Schaltgetriebe drei Vorwärtsgänge verwendet, ist es während der Beschleunigungsperiode
as notwendig, zwei Gangwechsel, bzw. Aufwärtsschaltungen
zu erreichen. Hierbei wird das Drucksignal in der Leitung 94 von der Schaltventilvorrichtung
dazu benutzt, eine zweite Aufwärtsschaltung einzuleiten. Ein zweites Drucksignal wird erhalten, wenn
der Drehmomentwandler ein zweites Mal seinen Kupplungspunkt erreicht, nachdem infolge des
Hochschaltens wieder der Wandlerbetrieb erreicht wurde.
Um die beiden Signale, die zu verschiedenen Zeiten in dem Kanal 94 erzeugt werden, zu unterscheiden,
wird ein geeignetes Zeitventil benutzt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verbundgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bestehend aus dem hydrodynamischen Drehmomentwandler, mit einem über eine Freilaufkupplung abgestütztem Leitrad und einem Zahnräderwechselgetriebe, dessen Gangstufen hydraulisch umgeschaltet werden in Abhängigkeit von Druck in einem hydraulischen Steuersystem des Getriebes, gekennzeichnet durch die Merkmale:a) der Wandlerkreislauf steht mit der Druckmittelquelle des hydraulischen Steuersystemsfür das Zahnräderwechselgetriebe über einen Kanal, der durch die Leitradnabe führt, in Verbindung,b) in dieser Verbindungsleitung ist ein mit dem Leitrad mitlaufendes Ventil angeordnet, dasunter Fliehkrafteinwirkung die Leitung absperrt und dadurch eine Druckerhöhung vor dem Ventil als Signal zum Umschalten im Zahnräderwechselgetriebe verursacht.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 379 174, 2 873 831,
3 005 312, 3 118 279.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 618/278 7.67 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1245675XA | 1964-03-16 | 1964-03-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1245675B true DE1245675B (de) | 1967-07-27 |
Family
ID=22415617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF45205A Pending DE1245675B (de) | 1964-03-16 | 1965-02-11 | Hydrodynamisch-mechanisches Verbundgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1245675B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2379174A (en) * | 1941-04-28 | 1945-06-26 | Raymond J Miller | Turbotransmission |
| US2873831A (en) * | 1952-02-04 | 1959-02-17 | Sinclair Harold | Power transmission systems embodying hydraulic turbo-transmitters |
| US3005312A (en) * | 1957-10-11 | 1961-10-24 | Rockwell Standard Co | Hydraulic torque converter with compact reactor brake and pump gear assembly |
| US3118279A (en) * | 1964-01-21 | goudy |
-
1965
- 1965-02-11 DE DEF45205A patent/DE1245675B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3118279A (en) * | 1964-01-21 | goudy | ||
| US2379174A (en) * | 1941-04-28 | 1945-06-26 | Raymond J Miller | Turbotransmission |
| US2873831A (en) * | 1952-02-04 | 1959-02-17 | Sinclair Harold | Power transmission systems embodying hydraulic turbo-transmitters |
| US3005312A (en) * | 1957-10-11 | 1961-10-24 | Rockwell Standard Co | Hydraulic torque converter with compact reactor brake and pump gear assembly |
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