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DE1234541B - Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehender Antriebsblock, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehender Antriebsblock, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1234541B
DE1234541B DEF43175A DEF0043175A DE1234541B DE 1234541 B DE1234541 B DE 1234541B DE F43175 A DEF43175 A DE F43175A DE F0043175 A DEF0043175 A DE F0043175A DE 1234541 B DE1234541 B DE 1234541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torque converter
hydrodynamic torque
crankshaft
drive block
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43175A
Other languages
English (en)
Inventor
James Knowles
Thomas Rowe Stockton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Motor Co
Original Assignee
Ford Motor Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Motor Co filed Critical Ford Motor Co
Publication of DE1234541B publication Critical patent/DE1234541B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F16H47/00Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
    • F16H47/06Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • F16D23/148Guide-sleeve receiving the clutch release bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehender AntriebsbIock, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft einen aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehenden Antriebsblock, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem der hydrodynamische Drehmomentwandler im Kurbelwellengehäuse konzentrisch zur Kurbelwellenachse angeordnet ist, wobei das das Wandlergehäuse bildende Pumpenrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers von der Kurbelwelle angetrieben ist, das Leitrad am Kurbelgehäuse abgestützt ist und das Turbinenrad über eine Turbinenradwelle mit dem Abtrieb verbunden ist.
  • Ein Antriebsblock dieser Gattung ist bereits durch die USA.-Patentschrift 2 614 391 bekanntgeworden. Diese Ausbildung bezweckt es an sich, den Antriebsblock zu verkürzen, indessen wird dieses Ziel nur teilweise erreicht. Ferner ist bereits durch die britische Patentschrift 229 842 eine Kurbelwelle bekanntgeworden, bei der eine Wange als Schwingungsdämpfer ausgebildet ist. Weiterhin ist ein aus zwei Teilen bestehendes Kurbelgehäuse für eine Brennkraftmaschine durch die deutsche Patentschrift 957 801 bekanntgeworden, bei dem das eine Ende der Kurbelwelle in dem einen Teil gelagert ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, die Baulänge eines Antriebsblockes der eingangs genannten Art erheblich zu verkürzen.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Wange der Kurbelwelle unmittelbar als Teil des das Pumpenrad bildenden Wandlergehäuses des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ausgebildet ist und das Lager des Wandlergehäuses in der Wand des Kurbelgehäuses gleichzeitig als ein Lager für die Kurbelwelle dient.
  • Durch diese Ausbildung wird nicht allein eine geringstmögliche Baulänge für den Antriebsblock erreicht, sondern es ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, daß das Pumpenrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ein Gegengewicht zum dynamischen Ausgleich der Kurbelwelle bildet. Ferner ergibt sich der Vorteil, daß ein besonderes Lager für das Kurbelwellenende in Wegfall kommen kann.
  • Besteht das Kurbelgehäuse aus zwei Teilen, wobei das eine Ende der Kurbelwelle in dem einen Teil gelagert ist, so ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das andere, als Teil des Wandlergehäuses des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ausgebildete Ende gemeinsam mit diesem und dem Leitrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers an dem anderen Gehäuseteil gelagert. Das Turbinenrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers wird erfindungsgemäß in an sich bekannter Weise an der der Kurbelkröpfung zugekehrten Seite des Pumpenrades angeordnet.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird zweckmäßig der Arbeitskreislauf des hydrodynamischeu Drehmomentwandlers von der zur Schmierung der Brennkraftmaschine dienenden Flüssigkeitspumpe aus über in der Kurbelwelle vorgesehene Kanäle mit Druckflüssigkeit versorgt.
  • In den Zeichnun-en ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel des Antriebsblockes nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i 1 einen Querschnitt durch den Antriebsblock nach der Erfindung, F i 2 einen Querschnitt nach Linie 2-2 der F i 1.
  • In der F i g. 1 bezeichnet 10 das Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine. Es besitzt einen Oberteil 12, welches eine oben gesteuerte Ventilanordnung aufnehmen kann, die zur Steuerung der Zuführung und der Abführung des Brennstoffluftgemisches der Brennkraftmaschine benutzt wird. Das Kurbelgehäuse 10 besitzt außerdem eine Vorderwand 14 und eine Hinterwand 16. In der Vorderwand 14 befindet sich eine Bohrung 18 für die Nockenwelle, welche ein Nockenwellenlager 20 aufnimmt. Das Nockenwellenlager trägt das eine Ende der Nockenwelle 22 drehbar, die einzelne Nocken 24 zur Steuerung der oben angeordneten Ventile aufweist.
  • Das gegenüberliegende Ende der Nockenwelle 22 sitzt drehbar in einer Lageröffnung 26 einer Lagerbüchse 30, die in einer Wand 28 angeordnet ist. Diese Wand ist Teil des Kurbelgehäuses 10.
  • Die Nockenwelle 22 ist aus dem Kurbelgehäuse 10 durch die Vorderwand 14 herausgeführt. Sie besitzt einen Flansch 32, der durch Bolzen 34 mit dem Nockenwellenzahnrad 36 verbunden ist. Das Nockenwellenzahnrad steht mit einem Nockenwellenantriebszahnrad 38 im Eingriff, welches auf das eine Ende 40 der Kurbelwelle aufgekeilt ist. Auf das Ende 40 der Kurbelwelle ist außerdem eine Riemenscheibe 42 für den Antrieb des Lüfters aufgekeilt. Sie wird axial auf dem Ende 40 der Kurbelwelle durch eine Klemmschraube 44 festgehalten.
  • Außen an der Vorderwand 14 ist durch nicht dargestellte Schrauben eine das Nockenwellenantriebszahnrad und das Nockenwellenzahnrad abdeckende Platte 46 befestigt. Die Platte 46 ist mit einer abgedichteten öffnung 48 versehen, die das vorstehende Ende der Nockenwelle 22 aufnimmt. In der öffnung 48 sitzt ein Dichtring 50, der die Nockenwelle 22 umschließt.
  • 52 bezeichnet einen Zündversteller. Er enthält einen drehbaren Teil, der mit dem Ende der Nockenwelle verbunden ist, um die Zündzeit der Brennkraftmaschine einzustellen. Der Zündversteller 52 besitzt ein Gehäuse 54, welches mit der Platte 46 verbunden sein kann.
  • Die Platte 46 enthält außerdem eine abgedichtete öffnung 56, die das Ende der Kurbelwelle aufnimmt. In der öffnung 56 sitzt ein Dichtring 58.
  • Mittels Schrauben 62 ist ein Pumpendeckel 60 an der Außenseite der Vorderwand 14 befestigt, und zwar innerhalb eines Hohlraumes zwischen der Vorderwand 14 und dem Nockenwellenantriebsrad 38 und dem Nockenwellenzahnrad 36. Der Pumpenäe-ckel umfaßt eine Pumpenkammer 64, in welcher zwangläufig angetriebene Teile einer Flüssigkeitspumpe 66 angeordnet sind. Der Rotorteil der Flüssigkeitspumpe 66 kann auf das Ende der Kurbelwelle aufgekeilt oder in anderer Weise befestigt sein.
  • Die Kurbelwelle ist mit 68 bezeichnet. Sie besitzt ein Massenausgleichsgewicht 70 sowie einen Kurbelzapfen 72, auf dem die nicht dargestellte Pleuelstange des Kolbens gelagert ist. Das Lager der Pleuelstange umschließt den Kurbelzapfen 72 und wird durch einen halbkreisfönnigen Teil der Pleuelstange und eine halbkreisförmige Lagerkappe in der üblichen Weise gebildet.
  • Das andere Ende der Pleuelstange des Kolbens ist mit dem nicht dargestellten Kolben mittels eines Kolbenbolzens in der üblichen Weise verbunden. Der Kolben seinerseits geht in einem Zylinder hin und her, der als Teil des Kurbelgehäuses 10 ausgebildet ist.
  • Es sei angenommen, daß zwei Kolben benutzt werden und daß beide Pleuelstangen der Kolben auf dem Kurbelzapfen 72 der Kurbelwelle 68 gelagert sind.
  • Der Kurbelzapfen 72 der Kurbelwelle 68 ist aus einem Stück mit einem Wandlergehäuseteil 74 hert' erestellt. Der Wandlergehäuseteil ist in toroidaler Gestalt in üblicher Weise geformt, so daß er der toroidalen Gestalt eines Turbinenrades entspricht, der nachfolgend beschrieben wird.
  • Der Umfang des Wandlergehäuseteiles 74 ist mit einem Flansch 76 versehen, der mit einem Flansch 78 eines zweiten Wandlergehäuseteiles 80 mittels Schrauben 82 verbunden ist. Der zweite Wandlergehäuseteil 80 besitzt ebenfalls toroidale Gestalt und enthält eine Nabe 86, die mittels einer Büchse 84 auf einem zylindrischen Vorsprung 88 gelagert ist. Der Vorsprung 88 sitzt an einer Endplatte 90 der Brennkraftmaschine. Die Endplatte 90 ist am Umfang 92 mit dem inneren Umfang 94 der Hinterwand 16 durch Schrauben 96 verbunden.
  • Die Endplatte 90 schließt das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine ab.
  • Die Pumpenschaufeln sind mit 98 bezeichnet und Teil eines einheitlichen Gußstückes mit dem zweiten Wandlergehäuseteil 80.
  • Ein innerer Mantel 100 ist mit dem inneren Umfang der Pumpenschaufeln 98 verbunden. Er bildet mit den Pumpenschaufeln einen radialen Ausströmkanal. Das zweite Wandlergehäuseteil 80, die Pumpenschaufeln 98 und der innere Mantel 100 bilden das Pumpenrad eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers.
  • Das Turbinenrad ist mit 102 bezeichnet. Es besitzt einen äußeren Mantel 104 und einen inneren Mantel 106. Zwischen den Mänteln des Turbinenrades sind die Turbinenschaufeln 108 vorgesehen, die mit den Mänteln einen radial nach innen gerichteten Strömungskanal bilden. Der Eintrittsbereich des Strömungskanals liegt direkt am Austrittsbereich des Ausströmkanals des Pumpenrades.
  • Zwischen dem Turbinenrad und dem Pumpenrad sitzt ein Leitrad 110, das einen inneren Mantel 112 und einen äußeren Mantel 114 besitzt.
  • Zwischen den Mänteln sind Leitradschaufeln 116, die den Flüssigkeitsstrom, der das Turbinenrad verläßt, vor dem Eintritt in die Pumpe umlenken. Das Leitrad ändert die Tangentialkomponente des Vektors der absoluten Flüssigkeitsströmung, um eine Erhöhung des Turbinendrehmoments zu ermöglichen.
  • Der Mantel 114 des Leitrades bildet eine Nabe mit einer Mittelöffnung 118. Die Mittelöffnung bildet Nockenflächen, die mit Rollen 120 einer überholbremse zusammenwirken. An einer Seite der Mittelöffnung 118 sitzt eine Diuckscheibe 122 unmittelbar an der Turbinenradnabe 124. Die Turbinenradnabe 124 ihrerseits ist durch Niete 126 mit der Nabe des äußeren Mantels 104 verbunden. Sie ist mittels einer Keilverzahnung 128 mit der Turbinenradwelle 130 verbunden.
  • Die überholbremse für das Leitrad besitzt außerdem einen Innenring 132, der von dem zylindrischen Vorsprung 88 gebildet wird. Die Rollen 120 verhindem eine Rückwärtsdrehung des Leitrades, lassen indessen eine freie Drehbewegung desselben in der Drehrichtung des Pumpenrades zu.
  • Die Endplatte 90 enthält eine Lageröffnung 134, in der eine Büchse 136 sitzt. Diese Büchse trägt das eine Ende der Turbinenradwelle 130. Mit dem äußeren Ende der Turbinenradwelle 130 ist eine Kupplungsseheibe 138 verbunden. Die Kupplungsscheibe 138 bildet einen Teil einer willkürlich betätigbaren Reibungskupplung 140. Die Reibungskupplung 140 sitzt in einem Kupplungsgehäuse 142, welches durch die Schrauben 96 mit der Außenseite der Endplatte 90 und dem Kurbelgehäuse verbunden ist.
  • Die Kupplungsseheibe 138 hat eine Lageröffnung 141 zur Aufnahme eines Lagers, in dem ein im Durchmesser verringerter Teil 143 einer Getriebeeingangswelle146 lagert. Die Getriebeeingangswelle 146 ihrerseits erstreckt sich durch eine feststehende Hülse 148, die mit der Endwand 150 des Kupplungsgehäuses 142 einstückig ist.
  • Die Hülse 148 trägt ein Kupplungsausrücklager 152. Das Kupplungsausrücklager kann im Sinne der Fig. 1 willkürlich nach links verschoben werden, und zwar über ein nicht dargestelltes Betätigungsgestänge für die Kupplung.
  • Die Kupplungsscheibe 138 ist mit einem Kupplungskorb 154 versehen. Am Kupplungskorb ist ein Ausrückhebel 156 angelenkt. Das radial äußere Ende des Ausrückhebels 156 legt sich gegen eine Druckplatte 158, die eine Kupplungsreibscheibe 160 unter Reibung erfaßt. Die sich anlegende Fläche der Kupplungsscheibe 138 bildet auch eine Reibfläche. Da die Druckplatte 158 die Kupplungsreibscheibe 160 erfaßt, wird eine Triebverbindung zwischen der Kupplungsscheibe 138 und der Kupplungsreibscheibe 1.60 hergestellt.
  • Die Kupplungsreibscheibe 160 ist innen mit einer eine Außenverzahnung aufweisenden Kupplungsnabe 162 verbunden. Die Kupplungsnabe 162 ihrerseits ist über eine Keilverzahnung mit der Getriebeeingangswelle verbunden. Die Druckplatte 158 wird normalerweise gegen die Kupplungsreibscheibe 160 durch eine Reihe nicht dargestellter Kupplungsfedern gedrückt. Die Kupplungsfedern sitzen in einem ringförmigen Hohlraum des Kupplungskorbes 154.
  • Das Kupplungsausrücklager 152 erfaßt den inneren Umfang 166 der Ausrückhebel 156.
  • Die Getriebeeingangswelle 146 ist mittels eines Lagers 168 in einer Lageröffnung 170 der Endwand 150 des Kupplungsgehäuses 142 gelagert. Sie besteht aus einem Stück mit einem Eingangszahnrad 172 eines einfachen zweigängigen Zahnräderwechselgetriebes 174. Das Zahnräderwechselgetriebe 174 ist in einem Getriebegehäuse 176, welches am rechten Ende des Kupplungsgehäuses 142 befestigt ist. Die Gehäuseendwand 178 hat eine öffnung 180, durch welche die Getriebeausgangswelle 182 hindurchgeht. In der öffnung 180 ist ein Lager 183 zur Lagerung der Getriebeausaangswelle 182 angeordnet.
  • Die Getriebeausgangswelle 182 ist mit einer Antriebswelle 184 über eine eine Innenverzahnung aufweisende Hülse 186, die auf die außenverzahnten Enden 188 und 190 der Getriebeausgangswelle 182 und der Antriebswelle 184 aufgeschoben ist, verbunden.
  • Das linke Ende 192 der Getriebeausgangs-welle 182 ist im Durchmesser verringert. Dieses Ende ist durch ein Lager 194 in einer Lageröffnung 196 des Eingangszahnrades 172 gelagert.
  • Ein Zahnrad 198 sitzt drehbar, aber axial unverschiebbar auf einem Lagerteil 200 der Getriebeausgangswelle 182. Es steht im Eingriff mit einem Zahnrad 202, welches einen Teil einer Vorgelegewelle 204 bildet. Das eine Ende der Vorgelegewelle ist mit einem Ansatz 206 versehen, der durch eine Lageröffnung 208 in der Gehäuseendwand 178 des Getriebegehäuses 174 hindurchtritt. Die Abstützung bildet ein Lager 210.
  • Die Vorgelegewelle besitzt außerdem einen Ansatz 212, der durch eine Lageröffnung 214 in der Endwand 150 hindurchtritt. In der Lageröffnung, 214 sitzt ein Lager 216, welches die Vorgelegewelle trägt.
  • Die Vorgelegewelle weist außerdem ein Zahnrad 218 auf, welches mit dem Eingangszahnrad 172 des Zahnräderwechselgetriebes im Eingriff steht. Mittels einer Keilverzahnung 222 ist eine Synchronisierkupplungsnabe 220 mit der Getriebeausgangswelle 182 verbunden. Eine Schiebehülse 224 ist mit der Synchronisierkupplungsnabe 220 drehfest, aber axial verschiebbar verbunden.
  • Die Schiebehülse 224 hat eine Innenverzahnung, welche Kupplungszähne 226 an dem Zahnrad 198 erfassen können, sofern die Schiebehülse 224 nach rechts verschoben wird. Die Verschiebebewegung der Hülse 224 wird willkürlich durch ein Schaltgestänge vorgenommen. Das Schaltgestänge enthält eine Schaltgabel, welche in eine Nut 228 der Schiebehülse 224 eingreift.
  • Wird die Schiebehülse 224 nach links verschoben, so wird die Schiebehülse 224 mit Kupplungszähnen 230 gekuppelt. Die Kupplungszähne sitzen an dem Eingangszahnrad 172. Das Eingangszahnrad 172 kann auf diese Weise mit der Getriebeausgangswelle 182 bei einer Bewegung der Schiebehülse 224 nach links gekuppelt werden. Die Bewegung der Schiebehülse nach rechts dagegen ergibt eine Verbindung zwischen dem Zahnrad 198 und der Getriebeausgangswelle 182.
  • An jeder Seite der Schiebehülse 224 sind Synchronringe 232 und 234 vorgesehen, um Gleichlauf zwischen der Getriebeausgangswelle 182 und dem EingaDgszahnrad 172 bzw. dem Zahnrad 198 vor dem Einrücken der Innenverzahnung der Schiebehülse 224 mit den Kupplungszähnen 230 bzw. 226 herzustellen. Die Synchronringe bilden einen Teil der üblichen Synchronisiervorrichtung, die zum Stand der Technik gehört und nicht besonders beschrieben zu werden braucht.
  • Ein frei drehbares Umkehrzahnrad 236 ist in der F i g. 2 dargestellt. Es ist über eine Büchse 238 auf einer feststehenden Tragachse 240 gelagert. Die Tragachse sitzt in einer öffnung 242 der Gehäuseendwand 178. Eine entsprechende öffnung kann in der Endwand 150 vorgesehen sein, um das andere Ende der Tragachse 240 zu halten.
  • Die Schiebehülse 224 ist mit einem Zahnrad 244 für den Rückwärtsgang versehen, welches in das frei drehbare Umkehrzahnrad 236 eingreifen kann, wenn dieses die Mittellage nach F i g. 1 einnimmt. Um einen solchen Antrieb zu ermöglichen, ist es notwendig, das frei drehbare Umkehrzahnrad 236 auf der Tragachse 240 nach links zu verschieben. Dies wird durch ein willkürlich betätigtes Schaltgestänge ermöglicht, welches eine Schaltgabel besitzt, deren Enden in eine Nut 246 des Umkehrzahnrades 236 eingreifen. Befindet sich das Umkehrzahnrad 236 in einer Lage gemäß F i 2, so kann das Zahnrad 244 nicht eingreifen. Es ist auf diese Weise möglich, eine Leerlaufstellung einzustellen, indem das Umkehrzahnrad 236 im Sinne der F i g. 2 ganz nach rechts verschoben wird, während das Umkehrzahnrad 244 die in F i g. 1 gezeigte mittlere Lage einnimmt.
  • Ein Betrieb im unteren Gangbereich kann dadurch geschaltet werden, daß das Zahnrad 198 mit der Getriebeausgangswelle gekuppelt wird. Ein direkter Antrieb wird dadurch erreicht, daß das Eingangszahnrad 172 unmittelbar mit der Getriebeausgangswelle cl gekuppelt wird. Dadurch ergibt das Zahnräderwechselgetriebe zwei Gangbereiche für den Antrieb.
  • Der Arbeitskreislauf des hydrodynamischen Drehmomentwandlers befindet sich in Verbindung mit der Auslaßseite der Flüssigkeitspumpe 66 der Brennkraftmaschine. Die Verbindung wird durch einen Flüssigkeitsdruckkanal 248 sowie einen Kanal 250 in der Kurbelwelle hergestellt. Ein Teil des Kanals 250 wird von einem Flüssigkeitsdruckverteilerkanal in dem Kurbelzapfen 72 der Kurbelwelle gebildet. Dieser Kanal seinerseits steht mit dem Arbeitskreislauf des hydrodynamischen Drehmomentwandlers durch eine öffnung in dem Wandlergehäuseteil 74 in Verbindung.
  • Der Flüssigkeitsdruckkanal 248 kann mit einem Druckregler, der nicht dargestellt ist, in Verbindung stehen, welcher einen Teil der Schmierungsdruckregelung der Brennkraftmaschine bildet. Der Rückfluß aus dem Inneren des Arbeitskreislaufes in dem hydrodynamischen Drehmomentwandler besteht aus radialen Kanälen an einer Seite der Leitradnabe, die ihrerseits mit Axialkanälen in Verbindung stehen, die zum Teil in dem zylindrischen Vorsprung 88 liegen. Die Flüssigkeit gelangt alsdann in den Sumpf im unteren Bereich des Kurbelgehäuses 10. Dieser Sumpf besteht aus einer ölwanne 252, die an dem Kurbelgehäuse 10 durch Schrauben befestigt ist. Die Einlaßseite der Flüssigkeitspumpe 66 steht in Verbindung mit dem Sumpf.
  • Aus der Beschreibung ergibt sich, daß ein sehr raumsparender Antriebsblock geschaffen wurde, wobei ein hydrodynamischer Drehmomentwandler mit einem Wandlergehäuse drehbar in dem Kurbelgehäuse selbst untergebracht ist. Die Lagerung für das Wandlergehäuse bildet gleichzeitig eine Lagerung für die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine. Die Kurbelwelle der Brennkraftmaschine ist ein Bestandteil des Wandlergehäuses, so daß dieser den Schwungscheibeneffekt ebenso ergibt, wie er das Ende der Kurbelwelle trägt. Die Gesamtabmessungen des Antriebsblockes sind durch die zielbewußte Anordnung der Teile beträchtlich verringert.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischem Drehmomentwandler bestehender Antriebsblock, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei dem der hydrodynamische Drehmomentwandler im Kurbelwellengehäuse konzentrisch zur Kurbelwellenachse angeordnet ist, wobei das das Wandlergehäuse bildende Pumpenrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers von der Kurbelwelle angetrieben ist, das Leitrad am Kurbelgehäuse abgestützt ist, und das Turbinenrad über eine Turbinenradwelle mit dem Abtrieb verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wange der Kurbelwelle (68) unmittelbar als Teil des das Pumpenrad bildenden Wandlergehäuses (74, 80) des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ausgebildet ist und das Lager (Büchse 84) des Wandlergehäuses in der Wand (Hinterwand 16) des Kurbelgehäuses (10) gleichzeitig als ein Lager für die Kurbelwelle (68) dient.
  2. 2. Antriebsblock nach Anspruch 1, bei dem das Kurbelgehäuse aus zwei Teilen besteht, wobei das eine Ende der Kurbelwelle in dem einen Teil gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das andere, als Teil des Wandlergehäuses (74, 80) des hydrodynamischen Drehmomentwandlers ausgebildete Ende gemeinsam mit diesem und dem Leitrad (110) des hydrodynamischen Drehmomentwandlers an dem anderen Gehäuseteil (Endplatte 90) gelagert ist. 3. Antriebsblock nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Turbinenrad (102) des hydrodynamischen Drehmomentwandlers in an sich bekannter Weise an der der Kurbelkröpfung zugekehrten Seite des Pumpenrades angeordnet ist. 4. Antriebsblock nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskreislauf des hydrodynamischen Drehmomentwandlers von der zur Schmierung der Brennkraftmaschine dienenden Flüssigkeitspumpe (66) aus über in der Kurbelwelle (68) vorgesehene Kanäle (248 und 250) mit Druckflüssigkeit versorgbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 957 801; britische Patentschriften Nr. 229 842, 223 593; USA.-Patentschriften Nr. 2 614 391, 2 448 345.
DEF43175A 1963-06-27 1964-06-15 Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehender Antriebsblock, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1234541B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US291002A US3161015A (en) 1963-06-27 1963-06-27 Engine and hydrokinetic power transmission assembly

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Publication Number Publication Date
DE1234541B true DE1234541B (de) 1967-02-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF43175A Pending DE1234541B (de) 1963-06-27 1964-06-15 Aus Brennkraftmaschine und hydrodynamischen Drehmomentwandler bestehender Antriebsblock, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Country Status (4)

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US (1) US3161015A (de)
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SE (1) SE309915B (de)

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