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DE1245658B - Dichtungspfropfen - Google Patents

Dichtungspfropfen

Info

Publication number
DE1245658B
DE1245658B DEL45139A DEL0045139A DE1245658B DE 1245658 B DE1245658 B DE 1245658B DE L45139 A DEL45139 A DE L45139A DE L0045139 A DEL0045139 A DE L0045139A DE 1245658 B DE1245658 B DE 1245658B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
plug
pin
insert
expansion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL45139A
Other languages
English (en)
Inventor
Leighton Lee
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1245658B publication Critical patent/DE1245658B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/02Detachable closure members; Means for tightening closures
    • F16J13/12Detachable closure members; Means for tightening closures attached by wedging action by means of screw-thread, interrupted screw-thread, bayonet closure, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Dichtungspfropfen Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtungspfropfen zum hermetischen Abdichten von gewindelosen Öffnungen in Metallteilen mit dünnen Wandungen durch eine radiale Dehnung des Pfropfens, bei der ausschließlich in Richtung der Dehnung wirkende Kräfte auf die Wandungen übertragen werden, wobei der Pfropfen lediglich aus einem schalenförmigen Einsatz mit einer selbsthemmenden konischen Innenfläche und einem Dehnungsstift mit einer entsprechenden konischen Außenfläche besteht.
  • Es ist ein Rohrpfropfen bekannt, bei dem zwei konische Preßteile durch einen Gewindebolzen und eine Mauer gegeneinander verspannt werden. Bei dieser Konstruktion tritt das Problem, das der Erfindung zugrunde liegt, nicht auf, denn Rohre sind gegen radiale Dehnung sehr widerstandsfähig. Sie können also ohne weiteres beim Dichten des Rohrquerschnittes senkrecht zur Wandung belastet werden. Dementsprechend besteht bei dieser Konstruk= tion keine Möglichkeit, den Pfropfen ohne eine übertragung von Kräften auf die Wandung zu lösen. Außerdem ist das Gewinde; das im Dehnungskörper angebracht ist, durchbohrt, so daß-der Pfropfen seinen Zweck nur dann erfüllen kann, wenn das Gewinde dicht ist.
  • Es ist weiterhin ein Dichtungspfropfen bekannt, bei dem ein konischer Dichtungsstift durch leichte Schläge in den schalenförmigen Einsatz geschlagen wird. Sowohl beim Einsetzen wie - auch beim Entfernen, soweit dies überhaupt möglich ist, werden erhebliche Kräfte von dem Pfropfen -auf die zu dichtende Wandung übertragen. Er kann darum nur in relativ stabilen Wänden verwendet werden, weil dünnere Wände punktförmig eingeleitete Belastungen in der Regel nicht aufnehmen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,. einen solchen, nur aus zwei Teilen bestehenden Dichtungspfropfen so weiterzuentwickeln, daß ein Einbau auch in dünne und sehr dünne Wände möglich wird, ohne daß diese beim Einsetzen bzw. Herausnehmen des Stopfens beschädigt werden, Hierzu ist es notwendig, daß beim Ein- und Ausbau quer zur Wand auftretende Kräfte vermieden werden.
  • Durch die Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß am Boden des schalenförmigen Einsatzes ein Gewindesackloch vorgesehen ist und der Dehnungsstift in an sich bekannter Weise eine Innenbohrung aufweist, wobei der Innendurchmesser der Innenbohrung größer ist als der größte Durchmesser des Gewindes. Hierbei kann die Innenwandung des Dehnungsstiftes ebenfalls ein Gewinde aufweisen.
  • Eine besondere .gute Abdichtung der Lochwandung wird erzielt, wenn in an sich bekannter Weise an der Außenfläche des schalenförmigen Einsatzes Nuten vorgesehen sind. In ebenfalls an sich bekannter Weise entspricht die Länge des schalenförmigen Einsatzes im Innern mindestens der Länge des Dehnungsstiftes.
  • Zum Ein- und Ausbau ist gemäß der Erfindung weiterhin ein besonderes Werkzeug vorgesehen, das aus einer einfachen Schraube besteht, die in das Gewinde des schalenförmigen Einsatzes paßt und eine Mutter trägt, mit deren Hilfe der Druckstift eingepreßt wird. Hierbei kann gemäß der Erfindung eine glatte Scheibe zwischen dem Druckstück und dem Druckstift vorgesehen sein.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine auseinandergezogene Ansicht eines Dichtungspfropfens mit einem Dehnungsstift, F i g. 2 einen Schnitt durch den Dichtungspfropfen in einer dünnen Metallwand mit einem Werkzeug für den Einbau in teilweise geschnittener Darstellung, F i g. 3 eine Draufsicht auf einen fertig eingebauten Dichtungspfropfen und F i g. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in F i g. 3.
  • F i g. 1-zeigt eine Dichtungspfropfenanordnung 10 mit einem schalenförmigen Einsatz und einem Dehnungsstift 14.
  • Der Einsatz 12 weist eine zylindrische Außenfläche 16 mit einem solchen Durchmesser auf, daß er leicht in eine vorgebohrte Öffnung in einem Metallteil mit einer dünnen zerbrechlichen Wand eingesetzt werden kann. Die zylindrische Außenfläche 16 hat mehrere getrennte, parallel in einem Abstand zueinander angeordnete Nuten 17,18,19, 20, 21 und 22. Die Außenfläche des Einsatzes 12 zwischen diesen Nuten besteht aus Dichtungsflächen 23, 24, 25, 26 und 27. Die oberste Nut 17 ist in einem Abstand von dem Oberrand des Einsatzes 12 angeordnet und bildet eine Dichtungsfläche 28. Das untere Ende des Einsatzes 12 ist im wesentlichen schalenförmig ausgebildet und hat ein zylindrisches Teil 29, konische Teile 30 und 31 und eine abgerundete Spitze 32. Der Einsatz 12 hat außerdem ein flaches oberes Ende 33.
  • Das Innere des schalenförmigen Einsatzes 12 weist eine konische Bohrung 34 auf, die sich durch den Einsatz hindurch in das Teil erstreckt, an dem außen die Nuten 17 bis 22 angeordnet sind. Das untere Ende des konischen Teiles 34 endet in einer Ansenkung 35, die in ein Sackloch 37 mit einem Gewinde 36 für den Ein- und Ausbau führt.
  • Der Dehnungsstift 14 weist eine konische Außenfläche 40 mit einem Konus auf, der der Innenfläche 34 des Einsatzes 12 angepaßt ist, so daß bei einer axialen Bewegung des Stiftes 14 die konischen Flächen 34 und 40 eine radiale Dehnung des Einsatzes 12 im Bereich der Dichtungsflächen 23; 24, 25, 26, 27 und 28 hervorrufen. Der Stift 14 ist hohl und zylindrisch ausgebildet, und die Innenfläche hat ein Gewinde 42 zum Herausziehen an einer Innenbohrung, die einen größeren Durchmesser hat als das konische Sackloch 37. Der Stift 14 weist eine flache untere Stirnfläche 43 und eine flache obere Stirnfläche 44 auf, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die Länge des Dehnungsstiftes 14 zwischen den Stirnflächen 43 und 44 geringer ist als die Länge der konischen Bohrung 34 in dem Einsatz 12.
  • Der Pfropfen ist vor allem zum Dichten gerader nicht konischer Öffnungen in Gehäusen od. dgl., wie z. B. einem Metallteil 46 mit einer relativ dünnen zerbrechlichen Wand 48, verwendbar. Selbstverständlich muß das Teil 46 eine gewisse axiale Mindestausdehnung haben, wie z. B. einen Gehäusewulst 51 in der Öffnung 49.
  • Für den Ein- und Ausbau ist ein Werkzeug vorgesehen, das aus einer Schraube 50 mit einem Kopf 52 und einem dem Gewinde 36 entsprechenden Gewinde 54 besteht. Ein Teil der Schraube braucht nicht unbedingt ein Gewinde zu haben, wie es bei 55 angedeutet ist, wobei ein weiteres Gewinde 56 in einem geeigneten Abstand über dem Gewinde 54 vorgesehen ist. Ein Druckstück 58 mit einer Ausnehmung 59 ist an dem Gewinde 56 vorgesehen, wobei eine druckfeste Scheibe 60 unter dem Druckstück 58 angeordnet ist.
  • Beim Einbau kann der urgedehnte Einsatz 12 leicht in die Öffnung 49 eingesetzt werden. Der hohle Dehnungsstift 14 wird dann in den Einsatz geschoben, so daß die konische Wand 40 des Dehnungsstiftes 14 an der konischen Wand 34 des Einsatzes 12 anliegt. Zum Dichten der Öffnung 49 wird der Pfropfen 12 dadurch gedehnt, daß der Stift 14 in axialer Richtung, wie in F i g. 2 gezeigt ist, nach unten gepreßt wird. Die konischen Flächen 40 und 34 sind so gewählt; daß eine bestimmte radiale Dehnung und damit eine bestimmte Dichtung erreicht wird; wenn das Ende 44 des Stiftes 14 im wesentlichen eine Ebene mit dem Ende 33 des Dichtungsteiles 12 bildet. Um die axiale Verschiebung beim Einbau zu erreichen, wird der Bolzen 50 in das Gewinde 36 im Einsatz 12 eingeschraubt. Die Scheibe 60 und die Mutter 58 sind dabei auf dem Bolzen 50, wie in F i g. 2 gezeigt, angeordnet. Die Mutter 58 wird nun heruntergeschraubt. Wenn die druckfeste Scheibe 60 an der Fläche 44 -des Stiftes 14 anliegt, preßt die Mutter 58 bei einer weiteren Abwärtsbewegung auf dem Gewinde 56 den Stift 14 axial nach unten. Jedoch wird die axiale Kraft beim Einbau durch eine gleich große axiale Kraft in entgegengesetzter Richtung mittels des Bolzens 50, der in die Öffnung 37 eingeschraubt ist, ausgeglichen. Diese beiden axialen Kräfte sind gleich groß und wirken einander entgegengesetzt, und die einzige Kraft, die auf die Wand 49 beim Einsetzen des Dehnungsstiftes 14 ausgeübt wird, verläuft in radialer Richtung.
  • Da nur Radialkräfte entstehen, ist der Pfropfen besonders gut beim Dichten sehr dünner Wände von Kanistern, Tanks, Rohren und Leitungen od. dgl. verwendbar.
  • Für den Ausbau des Pfropfens 10 wird ein nicht dargestellter Bolzen od. dgl. zum Herausziehen in das Gewinde 42 des Stiftes 14 so weit eingeschraubt, daß er sich an der Fläche 35 abstützt und den Stift 14 nach oben herausdrückt. Dabei treten quer zur Wand wirkende Kräfte ebenfalls nicht auf.
  • Obwohl die Bolzenanordnung für den Einbau als Bolzen mit einer Treibmutter, die von Hand betätigt wird, dargestellt ist, um den Einbau zu vereinfachen, ist ersichtlich, daß dieses einfache Handeinbauwerkzeug für eine Massenproduktion ausgebildet werden kann, beispielsweise durch Verwendung eines hydraulischen Kolbens für das Eintreiben des Dehnungsstiftes.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Dichtungspfropfen zum hermetischen Abdichten von gewindelosen Öffnungen in Metallteilen mit dünnen Wandungen durch eine radiale Dehnung des Pfropfens, bei der ausschließlich in Richtung der Dehnung wirkende Kräfte auf die Wandungen übertragen werden, wobei der Pfropfen lediglich aus einem schalenförmigen Einsatz mit einer selbsthemmenden konischen Innenfläche und einem Dehnungsstift mit einer entsprechenden konischen Außenfläche besteht, d a d u r c h gekennzeichnet, daß am Boden des schalenförmigen Einsatzes (12) ein Gewindesackloch (36) vorgesehen ist und der Dehnungsstift (14) in an sich bekannter Weise eine Innenbohrung (42) aufweist, wobei der Innendurchmesser der Innenbohrung (42) größer ist als der größte Durchmesser des Gewindes (36).
  2. 2. Pfropfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenbohrung des Dehnungsstiftes (14) ein Gewinde (42) aufweist.
  3. 3. Pfropfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des schalenförmigen Einsatzes (12) in an sich bekannter Weise Nuten (17 bis 22) aufweist.
  4. 4. Pfropfen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des schalenförmigen konischen Innenraumes des Einsatzes (12) in an sich bekannter Weise mindestens der Länge des Dehnungsstiftes (14) entspricht.
  5. 5. Einbauwerkzeug fürDichtungspfropfen nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Schraube (50), deren Gewinde in das Gewinde (36) paßt, und eine auf dieser aufgeschraubten Mutter (58), mit deren Hilfe der Druckstift (14) eingepreßt wird.
  6. 6. Werkzeug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine glatte Scheibe (60) zwischen dem Druckstück (58) und dem Druckstift (14). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 545 645, 624 858; 894 339; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1758 839; schweizerische Patentschrift Nr. 340 391; USA.-Patentschrift Nr. 1644118.
DEL45139A 1962-06-18 1963-06-18 Dichtungspfropfen Pending DE1245658B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1245658XA 1962-06-18 1962-06-18

Publications (1)

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DE1245658B true DE1245658B (de) 1967-07-27

Family

ID=22415610

Family Applications (1)

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DEL45139A Pending DE1245658B (de) 1962-06-18 1963-06-18 Dichtungspfropfen

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