DE3129480C1 - Ventilkoerper fuer eine hydraulische Schlagschere - Google Patents
Ventilkoerper fuer eine hydraulische SchlagschereInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ventilkörper für eine hydraulische Schlagschere gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Beim Niederbringen von Tiefbohrungen können der Bohrmeißel oder Teile des Bohrstranges in der
Formation verklemmen. Ein Lösen des Bohrstranges ist mittels einer Schlagschere möglich, die bei zum
Verklemmen des Bohrstranges neigenden Formationen
vorsorglich in den Bohrstrang eingefügt wird. "Eine Schlagschere ist ein teleskopartig auseinander- oder
zusammenschiebbares Werkzeug, prinzipiell bestehend aus einem Dorn und einer Muffe mit stabilen
Anschlägen für die Endstellungen der beiden Teile. Sie umfaßt ferner eine mit einer hydraulischen Arbeitsflüssigkeit
gefüllte Kammer, die eine Engstelle und Bereiche größeren Durchmessers aufweist. Beim Auseinanderziehen
von Dorn und Muffe muß ein in der Kammer befindlicher Ventilkörper die Engstelle passieren, wobei
die Arbeitsflüssigkeit gezwungen ist, über enge Kanäle oder einen Ringraum zwischen Ventilkörper und Muffe
auszuweichen. Die dazu benötigte Zeit wird ausgenutzt, um durch weiteres Ziehen am Bohrstrang diesen auf
Zugspannung zu bringen und Federenergie zu speichern. Hat der Ventilkörper die enge Stelle passiert,
kann sich der Bohrstrang entspannen, wobei die Federenergie in kinetische Energie umgewandelt wird,
bis die Anschlagflächen von Dorn und Muffe aufeinander prallen. Aufgrund der dabei abgebremsten Masse
des Bohrstrangs entstehen starke Schläge, die darunter befindliche festsitzende Teile lösen können.
Es hat sich gezeigt, daß die Zeit, die der Ventilkörper benötigt, um die Engstelle zu passieren, sehr starken
Schwankungen unterworfen ist. So wurden einerseits Zeiten ermittelt, bei denen die Bohrmannschaft bis zu
30 Minuten auf die Auslösung des Schlages warten mußte, was wirtschaftlich nicht zu vertreten ist,
andererseits gab es Fälle, in denen der Ventilkörper so zügig die Engstelle passierte, daß eine Speicherung von
Federenergie nicht möglich war. Die Ursache für die starken Schwankungen der Verzögerungszeit liegt
vorwiegend bei der temperaturabhängigen Viskosität der Arbeitsflüssigkeit, wenn die Schlagschere in
unterschiedlichen Tiefen eingesetzt wird. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb
darin, einen Ventilkörper für eine hydraulische Schlagschere so auszubilden, daß die Wirkungen der
temperaturabhängigen Viskositätsschwankungen der Arbeitsflüssigkeit auf die Verzögerungszeit kompemsiert
werden. Diese Aufgabe wird bei einem Ventilkörper gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die
im Kennzeichen genannten Merkmale gelöst.
Der Ventilkörper ist hier durch eine auf dem Dorn gelagerte, koaxiale zweiteilige Hülse ausgeführt, die
beim Auseinanderziehen von Dorn und Muffe an einer Ventilschulter des Doms abgestützt ist und an der
Muffenwand im Bereich einer Engstelle abdichtend anliegt. Eine Durchflußstrecke zum Ausweichen der
Arbeitsflüssigkeit ist zwischen den zueinandergewandten Mantelflächen der beiden ineinanderliegenden Teile
der Hülse gebildet.
Durch verschiedene Temperaturausdehnungskoeffizienten
von Innen- und Außenteil der Hülse wird bei Temperaturerhöhung der für den Durchtritt der
Arbeitsflüssigkeit wirksame Strömungswiderstand vergrößert.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel wird nun anhand der Zeichnung erläutert.
F i g. 1 zeigt einen Schnitt durch das gesamte
Werkzeug.
F i g. 2 zeigt eine teilweise geschnittene perspektivische
Ansicht der Hülse auf dem Dorn im Bereich der Engstelle.
Fig.3 zeigt eine Vergrößerung eines in Fig.2
gekennzeichneten Details.
F i g. 4 zeigt eine Funktion der Verzögerungszeit über
der Temperatur aufgetragene a) für eine Schlagschere mit einer erfindungsgemäßen Anordnung, b) für eine
Schlagschere mit einer einteiligen Hülse ohne Temperaturkompensation.
Die in F i g. 1 dargestellte Schlagschere besteht aus einem Dorn 1 und einer Muffe 2 die teleskopartig
verschiebbar sind. Dorn und Muffe tragen jeweils am äußeren Ende einen Gewindezapfen 3 und eine
Gewindemuffe 4, mittels derer die Schlagschere in einen Bohrstrang eingefügt werden kann. In der Bereitschaftsstellung
sind Dorn und Muffe ineinander geschoben. Zur Ausübung eines Schlaghubes gleiten Dorn und Muffe
soweit auseinander, bis ein Anschlag 5 auf dem Dorn gegen eine Schlagschulter 6 der Muffe prallt Zwischen
dem Dorn und der Muffe ist eine Kammer 8 gebildet, die axial durch eine stationäre Dichtung 9 und eine
verschiebbare Dichtung 10 begrenzt wird. Die Kammer 8 ist mit einer hydraulischen Arbeitsflüssigkeit gefüllt
und besitzt eine Engstelle 11 sowie obere und untere Bereiche 12, 23 größeren Durchmessers, wobei der
obere Bereich 12 eine freie Schlagstrecke bildet und für die Druckverhältnisse der Arbeitsflüssigkeit während
der Verzögerungszeit einen Hochdruckbereich darstellt und der untere Bereich 23 einen Niederdruckbereich
darstellt Der Dorn trägt eine Ventilschulter 13 zwischen der und dem bereits erwähnten dazu axial
versetzten Anschlag 5 eine freibeweglich geführte Hülse 14 angeordnet ist Wenn die Hülse 14 die
Engstelle 11 von oben nach unten passiert, liegt sie am Anschlag 5 an und bildet über radial in ihre obere
Stirnfläche eingelassene Nuten 15 und einen Zwischenraum zwischen ihrer inneren Mantelfläche und dem
Dorn einen Durchfluß. Beim Passieren der Engstelle 11 von unten nach oben wird jedoch dieser Durchfluß
durch Anliegen der der Ventilschulter zugewandten Seite der Hülse 14 an die Ventilschulter 13 unterbunden.
Der Durchfluß ist dann auf einen Zwischenraum zwischen zwei koaxial ineinanderliegenden Teilen der
Hülse 14 beschränkt, wie sie in F i g. 2 dargestellt ist
Während der Verzögerungszeit vor Ausübung eines Schlaghubes liegt die Hülse 14 an der Ventilschulter 13
an und dichtet so den Durchflußweg zwischen Dorn 1 und Hülse 14, der sich aufgrund des kantigen Profils 20
des Dorns im Bereich zwischen Anschlag 5 und Ventilschulter 13 im Vergleich zur zylindrischen
Innenwand der Hülse ergibt Die Hülse 14 umfaßt ein Außenteil 16 und ein Innenteil 17, wobei das Innenteil
einen größeren Temperaturausdehnungskoeffizienten hat als das Außenteil. Die äußere Mantelfläche 18 des
Außenteils 16 ist größtenteils zylindrisch und knickt dann im oberen Teil 19 konisch ab. In diesem Bereich
befinden sich auch die radial verlaufenden Nuten 15, welche bei Anliegen der Hülse am Anschlag 5 einen
Durchtritt der Arbeitsflüssigkeit zum Raum zwischen Hülse und Dorn ermöglichen. Der zylindrische Bereich
des Außenteils 16 ist hinsichtlich seines Durchmessers so auf den Durchmesser der Engstelle 11 abgestimmt,
daß ein Durchtritt der Arbeitsflüssigkeit zwischen Hülsenaußenfläche und Engstelle nicht möglich ist oder
wenigstens so gering ist, daß er im Vergleich zu der
gewünschten Durchlaßmenge vernachlässigbar ist Der untere Bereich des Außenteils enthält eine oder
mehrere Bohrungen 21, die in axial verlaufende Nuten 22 übergehen, weiche ihrerseits aus der unteren
Stirnfläche des Außenteils austreten und so eine Verbindung zwischen dem Innenraum des Außenteils 16
und dem Niederdruckbereich 23 der Kammer 8 herstellen.
Innerhalb des Außenteils 16 ist koaxial zu diesem das Innenteil 17 angeordnet, welches mit seiner zylindrischen
Innenfläche auf dem Dorn geführt ist Im unteren Bereich 24 liegt das Innenteil 17 am Außenteil 16 an und
bildet hier eine Preßpassung zur Erzielung einer zuverlässigen Dichtung. Im Bereich der Radialbohrung
21 des Außenteils 16 springt die Mantelfläche des Innenteils zurück und bildet mit dem Außenteil einen
Ringraum 25. Weiter oberhalb nähert sich das Innenteil im Durchmesser wieder dem Außenteil an und verjüngt
sich schließlich konisch 26 nach oben unter Ausbildung eines sich stetig erweiternden Ringspaltes zum AußenteiL
Vom Ringraum 25 angefangen über den konischen Bereich 26 des Innenteils erstreckt sich eine spiralförmige,
in die Mantelfläche des Innenteils eingelassene Nut 27, die ähnlich einem Gewinde ausgeführt ist Die Tiefe
dieser Nut 27, welche als Detailanschnitt aus Fig.2 in
Fig.3 dargestellt ist, verringert sich mit abnehmenden
Konusdurchmesser.
Während bei niedrigen Temperaturen ein bis zum Ringraum 25 durchgehender Ringspalt zwischen dem
konischen Innenteil 26 und dem Außenteil 16 vorhanden ist, wird dieser bei zunehmender Temperatur durch
Ausdehnen des Innenteils verschlossen. Die Arbeitsflüssigkeit muß dann durch den letzten Gewindegang
strömen. Bei weiterem Temperaturanstieg kommen immer mehr oberhalb liegende Bereiche des Innenteils
zum Anliegen an das Außenteil. Dadurch werden weitere Gewindegänge der spiralförmigen Nut voneinander
getrennt, so daß die Arbeitsflüssigkeit gezwungen ist, einen langer werdenden engen Durchflußweg zu
durchströmen. Dessen Drosselwirkung, die mit zunehmender Länge steigt, ist der abnehmenden Zähigkeit
der Arbeitsflüssigkeit entgegengerichtet Durch die Abnahme der Einlaßtiefe der spiralförmigen Nut wird
zusätzlich der Querschnitt des Durchflußweges vermindert, was die Drosselwirkung weiter steigert Durch eine
entsprechende Auslegung der Konusform des Innenteils und des Verlaufs der Einlaßtiefe der Nut lassen sich die
Auswirkungen der temperaturabhängigen Viskosität der Arbeitsflüssigkeit in einem weiten Bereich kompensieren.
Fig.4 zeigt schließlich die Verzögerungszeit der
Auslösung eines Schlaghubes über der Temperatur aufgetragen für a) im Versuchsmuster einer erfindungsgemäßen
Anordnung und b) für eine hydraulische Schlagschere ohne Temperaturkompensation. Die Linearisierung
des Verhaltens der erfindungsgemäßen Anordnung wird dadurch deutlich.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (4)
1. Ventilkörper für eine in einen Bohrstrang für Tiefbohrungen einfügbare hydraulische Schlagschere,
die aus einer Muffe mit einem darin längsbeweglichen Dorn besteht und eine zwischen Dorn und
Muffe gebildete, beidseitig abgedichtete, mit einer Arbeitsflüssigkeit gefüllte Kammer umfaßt, die
ihrerseits eine Engstelle und Bereiche größeren Durchmessers aufweist, wobei der Ventilkörper als
eine auf dem Dorn geführte Hülse zwischen einer Ventilschulter und einem dazu axial versetzten
Anschlag frei beweglich ist, bei Passieren der Engstelle in einer Richtung an der Ventilschulter
abdichtend anliegt und einen Übertritt der Arbeitsflüssigkeit durch die Engstelle drosselt und bei
Passieren der Engstelle in der anderen Richtung durch Bildung eines Durchflußweges zwischen Dorn
und innerer Mantelfläche der Hülse einen Übertritt der Arbeitsflüssigkeit durch die Engstelle freigibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (14) aus wenigstens zwei koaxial ineinanderliegenden
Teilen (16, 17) besteht, die unterschiedliche Temperaturausdehnungskoeffizienten besitzen und
zwischeneinander eine enge, in ihrer Drosselcharakteristik temperaturabhängige Durchflußstrecke
(27) bilden, die über Öffnungen (21) und Vertiefungen (22) im Außenteil (16) der Hülse (14) aus einer
außerhalb der Ventilschulter (13) liegenden Stirnfläche austritt, wobei das Außenteil (16) im Bereich der
Engstelle (11) abdichtend an der Muffenwand (2) anliegt.
2. Ventilkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (17) der Hülse (14) einen
größeren Temperaturausdehnungskoeffizienten aufweist als das Außenteil (16) und wenigstens eine der
einander zugewandten Mantelflächen (26) vom Innen- und Außenteil konisch geformt ist, wobei
diese beiden Flächen einen im Querschnitt keilförmigen Spaltraum bilden, der bei zunehmender
Temperatur schrumpft.
3. Ventilkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (17) konisch geformt ist
und in die dem Außenteil (16) zugewandte konische Mantelfläche (26) eine spiralförmige Nut (27)
eingelassen ist, deren einzelne Gewindegänge bei zunehmender Temperatur durch Berührung der
einander zugewandten Flächen vom Innen- und Außenteil voneinander getrennt werden.
4. Ventilkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einlaßtiefe der spiralförmigen Nut (27) mit abnehmendem Konusdurchmesser des
Innenteils (17) abnimmt, wobei zusätzlich zu einer Verlängerung des Weges der Durchflußstrecke eine
Verringerung ihres kleinsten Querschnittes eintritt.
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