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DE1245436B - Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage - Google Patents

Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage

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Publication number
DE1245436B
DE1245436B DE1962J0022846 DEJ0022846A DE1245436B DE 1245436 B DE1245436 B DE 1245436B DE 1962J0022846 DE1962J0022846 DE 1962J0022846 DE J0022846 A DEJ0022846 A DE J0022846A DE 1245436 B DE1245436 B DE 1245436B
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DE
Germany
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marker
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Application number
DE1962J0022846
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English (en)
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DE1245436C2 (de
Inventor
Meudon Seine Pierre Rene Louis Marty Stanislas Kobus Paris Henri Benmussa (Frankreich)
Original Assignee
International Standard Electric Corporation, New York, N.Y. (V. St. A.)
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Publication date
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    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04m
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3- 30/01
Nummer: 1 245 436
Aktenzeichen: J 22846 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 14. Dezember 1962
Auslegetag: 27. Juli 1967
Die Erfindung betrifft eine Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage, die aus einem Trennrelais und einer zyklisch abgetasteten UND-Schaltung besteht, die das Abtastsignal in Abhängigkeit vom Schaltzustand der angeschalteten Teilnehmeranschlußleitung als Suchsignal dem zugeordneten Eingang eines von den Sprechadern getrennten Suchnetzwerkes zuführt.
In einer Fernsprechvermittlungsanlage sind an einer Ortsverbindung, das ist eine zwischen zwei an dasselbe Amt angeschlossenen Teilnehmeranschlüssen oder -Schaltungen aufgebaute Verbindung,, folgende Einrichtungen beteiligt:
Ein Teilnehmeranschluß eines rufenden Teilnehmers,
eine erste Auswahlkette,
ein Ortsverbindungssatz oder Speise-Verbindungssatz,
eine zweite Answahlkette und der Teilnehmeranschluß des gerufenen Teilnehmers.
Eine jede von den beiden Auswahlketten besteht aus Mehrfachkreuzschienenschaltern, die sich in den bestehenden Zentralen bereits gut bewährt haben und die bei bester Wirtschaftlichkeit eine hervorragende Übertragungsqualität sicherstellen. Ein aus. elektro-Hischen, praktisch ahne Zeitverzögerung wirkenden Bauteilen aufgebauter, zentral angeordneter Markierer kennzeichnet zunächst die miteinander zu verbindenden Schaltungen an den beiden Enden der Auswahlkette, um eine Verbindung aufzubauen. An dem einen Ende der ersten Auswahlkette ist der Teilnehmeranschluß des Rufenden markiert, am anderen sind alle freien Speiseverbindurrgssätze markiert; an dem einen Ende der zweiten Auswahlkette ist die Leitung bzw. sind die Leitungen zum Teilnehmeranschluß des Gerufenen markiert, und am anderen Ende ist. der vom Rufenden belegte Speise-Verbindungssatz markiert. Zwecks Bestimmung eines einzigen von allen den freien Leitungen zwischen den in dieser Weise markierten Enden der beiden Auswahlketten ist ein sogenanntes Suchnetzwerk vorgesehen, dessen Aufbau dem des Durchschaltenetzwerkes vollkommen gleicht. Von den auf dem einen Ende markierten Schaltungen wird ein Signal zu den am anderen Ende markierten Schaltungen ausgesandt, das alle freien Kanäle durchläuft; in der ersten Auswahlstufe werden dann die einzelnen Schaltungsabschnitte der Reihe nach gesperrt, ohne daß das Signal am Durchlauf gehindert wird, bis nur mehr ein Abschnitt übrigbleibt. In allen anderen Stufen Teilnehmerschaltung für eine
Fernsprechvermittlungsanlage
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart lr Rotebühlstr.70
Als Erfinder benannt:
Henri Benmussa, Meudon, Seine;
Pierre Rene Louis Marty,
Stanislas Kobus, Paris (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 15., Dezember 1961 (882062)
erfolgt die Auswahl in, ähnlicher Weise. Zur Beschleunigung des Vorganges geht man nach einem logarithmischen Verfahren vor. In einer jeden Stufe wird ein. Teil, beispielsweise die Hälfte der Abschnitte der Schaltung gesperrt, dann wird ein weiterer Teil der nach übriggebliebenen Abschnitte gesperrt vtsw. Es ist eine Anordnung getroffen, die vorher gesperrte Schaltungsabschnitte dann wieder freigibt, wenn das Signal· am anderen Ende des Suchnetzwerkes; nicht empfangen wird. Die Identität der ausgewählten Abschnitte wird, dann in das Durchschaltenetzwerk übertragen, um die gleichzeitige Durchschaltung der Wähler in. allen Stufen zu erreichen. Besondere Anordnungen, bei denen die Eigenschaften der Transistoren ausgenützt werden, bewirken einen sehr schnellen Anzug der Steuer- und Auswahlmagnete, ohne daß dazu allzu große Stromstärken benötigt würden. Die Steuermagnete halten dann als Haftmagnete weiter, wodurch sich eine beträchtliche Stromersparnis ergibt.
Zur Auslösung der Steuermagnete muß deren Spulen ein gegenmagnetisierend wirkender Stromstoß zugeführt werden, und deshalb muß ihre Identität bekannt sein. Bei bekannten Anlagen wird dieser Mentifiziervorgang über eine dritte Ader ausgeführt, die über die Auswahlketten verläuft und an die an verschiedenen Stellen Identifizierungseinrichtungen angeschaltet sind.
709 618/90
Für derartige Fernsprechvermittlungsanlagen ist in der Teilnehmerschaltung ein beträchtlicher Aufwand erforderlich. Normalerweise ist ein Durchschalterelais und ein Trennrelais pro Teilnehmer erforderlich. Das Durchschalterelais schaltet nach der Belegung die Teilnehmeranschlußleitung zum betreffenden Eingang des Durchschaltenetzwerkes durch, während das Trennrelais die Teilnehmerleitung von der Abtasteinrichtung abtrennt. Bei bekannten Teilnehmerschaltungen, die zyklisch abgetastet werden, ist außerdem eine UND-Schaltung vorgesehen, die das Abtastsignal in Abhängigkeit vom Schaltzustand der angeschalteten Teilnehmeranschlußleitung als Suchsignal dem zugeordneten Eingang eines von den Sprechadern getrennten Suchnetzwerkes zuführt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Teilnehmerschaltung für eine derartige Fernsprechvermittlungsanlage zu schaffen, die weniger Aufwand erfordert, im Gesprächszustand keine Durchgangsdämpfung aufweist, keine getrennte Steuerader für das Durchschaltenetzwerk erfordert und bei der Abtastung einer Teilnehmeranschlußschaltung eine Unterscheidung im abgehenden und ankommenden Verkehr ermöglicht. Die Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage, die aus einem Trennrelais und einer zyklisch abgetasteten UND-Schaltung besteht, die das Abtastsignal in Abhängigkeit vom Schaltzustand der angeschalteten Teilnehmeranschlußleitung als Suchsignal dem zugeordneten Eingang eines von den Sprechadern getrennten Suchnetzwerkes zuführt, ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmeranschlußleitung direkt mit dem Eingang des Durchschaltenetzwerkes verbunden ist, daß das Trennrelais ein direkt vom Markierer gesteuertes, selbsthaltendes Relais ist, das die UND-Schaltung von der Teilnehmeranschlußleitung trennt und gleichzeitig den Eingang zum Suchnetzwerk abschaltet und daß bei gerufenen Teilnehmern der mit der Teilnehmeranschlußleitung koppelbare Eingang der UND-Schaltung vom Markierer mit einem modulierten Suchsignal beaufschlagbar ist. Auf diese Weise kann das Durchschalterelais entfallen und die Teilnehmeranschlußleitung direkt mit dem zugeordneten Eingang des Durchschaltenetzes verbunden werden. Das Trennrelais kann beim Aufbau und bei der Auslösung einer Verbindung vom Markierer direkt gesteuert werden. Eine galvanische Kopplung zur Teilnehmerschaltung liegt nicht mehr vor. Da beim Aufbau einer Verbindung zum gerufenen Teilnehmer über den Markierer der mit der Teilnehmeranschlußleitung koppelbare Eingang mit einem modulierten Suchsignal beaufschlagt wird, kann eine abgehende und eine ankommende Verbindung leicht unterschieden werden. Diese Unterscheidung kann für die verschiedene Berechtigung dieser Verbindungen ausgenützt werden und das Fehlen eines Suchsignals wird als Besetztkriterium verwendet.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Allgemeiner Aufbau der Teilnehmerschaltung
Die Teilnehmerschaltung JAB enthält prinzipiell zwei Leitungsadern a, b, die einerseits mit der Teilnehmerstation Tn und andererseits mit dem Durchschaltenetzwerk verbunden sind. Eine dritte Leitungsader ist nicht vorgesehen.
Das Trennrelais RC wird direkt vom Markierer gesteuert, der die Identität des Teilnehmers kennt.
Die Leitung /ZlO kommt vom Endumsetzer oder Teilnehmerumsetzer. Dieser Umsetzer empfängt den Kode des gerufenen Teilnehmers und er leitet daraus die Nummer der betreffenden Teilnehmerschaltung ab. Dadurch können die Fernsprechnummern der Teilnehmer vollkommen unabhängig von der Anordnung dieser Nummern in den Kontaktbänken der Wähler gewählt werden. Die Leitung fll kommt von der Abtasteinrichtung der Teilnehmeranschlüsse.
ίο Diese Abtasteinrichtung tastet im Verein mit bistabilen Kippschaltungen und einer an sich bekannten Kodeumsetzermatrix einen nach dem anderen mit den Kontaktbänken derselben Endwähler verbundenen Teilnehmeranschluß ab; die Leitung//1 ist über alle an dieselbe Zeile in den Konatktbänken der Endwähler angeschlossenen Teilnehmeranschlüsse vielfachgeschaltet; diese Teilnehmeranschlüsse werden alle gleichzeitig abgetastet. Die verschiedenen Markierleitungen mqa der Teilnehmeranschlüsse, die von denselben Endwählern bedient werden, sind über die Primärwicklung / eines einzigen Transformators Tf vielfachgeschaltet. Die Leitung mqa bildet ein Ende des Suchnetzwerkes.
a5 Teilnehmerschaltung im Ruhezustand
Gewöhnlich, d. h., wenn der Teilnehmer frei ist, . ist seine Leitungsschleife offen, und an der Verbindungsstelle A der Widerstände ReI und ReI liegt ein Potential von —48 V an. Das Trennrelais RC ist abgefallen, und seine drei Kontakte rcl, rc 2 und rc 3 sind geschlossen.
Die Teilnehmerabtasteinrichtung läuft dauernd; wenn sie den betrachteten Teilnehmeranschluß abtastet, dann wechselt das Potential an der Leitung fll von -48 V auf den Wert (-48 + U)V; es kommt dabei folgender Stromfluß zustande: Leitung fll, Widerstand Re3, Diode DiI, Widerstand ReI, —48 V. Die verschiedenen in diesem Stromkreis liegenden Schaltelemente sind so bemessen, daß an der Verbindungsstelle der Diode DzI mit der Diode DiI ein niedrigeres Potential auftritt als an der Stelle C, an der das Potential (—48+ 17s)V herrscht; dann befindet sich die Diode Di 2 im gesperrten Zustand, es kann kein Strom zum Transformator fließen. Es wird kein Suchsignal ausgesandt und die Abtasteinrichtung schaltet zum nächstfolgenden Teilnehmeranschluß weiter.
Teilnehmer ruft an
Wenn der Teilnehmer den Handapparat abhebt, bildet er Schleife und es kommt folgender Stromkreis zustande: —48 V, Widerstände ReI und Re2, Kontakt re3, α-Leitung, Schleife, ö-Leitung, Kontakt re2, Erde. An der Verbindungsstelle A der Widerstände ReI und Re2 liegt jetzt ein Potential von etwa —25 V an, durch das der bestehende Schaltzustand der Leitung gekennzeichnet ist.
Wenn die Abtasteinrichtung den Teilnehmeranschluß abtastet, dann wechselt das Potential an der
So Leitung fll von -48 V auf (-48+ U)V. Es kommt dann folgender Stromfluß zustande: Leitung fll, Widerstand Re3, Diode Di2, Kontakt rcl, Markierleitung mqa, Primärwicklung / des Transformators Tf (-48 + CZj)V an der Stelle C. Die verschiedenen Schaltelemente in diesem Stromkreis sind derart bemessen, daß sich an der Verbindungsstelle der Dioden Di 1 und Di 2 ein Potential einstellt, das niedriger ist als das an der Verbindungsstelle A der
Widerstände ReI und ReI herrschende Potential von etwa —25 V; demnach befindet sich die Diode DIl im nichtleitenden Zustand. Das auf diese Weise in der Primärwicklung/ des Transformators empfangene Signal wird über das Suchnetzwerk ausgesandt. Wenn wenigstens ein freier Leitkanal von der betreffenden Teilnehmerschaltung zu einem freien Speiseverbindungssatz vorhanden ist, dann gelangt das Signal zum Markierer zurück, und die Abtasteinrichtung bleibt stehen. Dann geht der Markierer dazu über, einen von den freien Leitkanälen auszuwählen; er steuert dann die gleichzeitige Durchschaltung in allen Stufen des Durchschaltenetzwerkes, wie in der Einleitung beschrieben. In der Zwischenzeit bringt er das Trennrelais RC zum Anzug; dies ist deshalb möglich, weil der Markierer die Identität des Teilnehmeranschlusses und die Nummer des ausgewählten Endwählers durch die Stellung der Abtasteinrichtung kennt. Mit dem Kontakt rc I unterbricht das Relais RC die Aussendung des Suchsignals, durch die Kontakte rc2 und rc3 verhindert es jede Umleitung der Leitungsadern α und b. Dann löst der Markierer aus, die Abtasteinrichtung schaltet wieder weiter, und das Trennrelais RC hält als Haftrelais durch Remanenz so wie die Steuermagnete der Wähler weiter.
Beim Auslösen tritt der Markierer wieder in Wirksamkeit und wirft das Trennrelais RC durch Aussenden eines gegenmagnetisierend wirkenden Stromstoßes ab. Die Teilnehmerschaltung ist dadurch wieder in den Ausgangszustand zurückversetzt. Zur Feststellung der Identität der Teilnehmerschaltung beim Auslösen kann man nicht die dritte Leitungsader zum Aussenden eines Identifizierimpulses verwenden, da eine dritte Leitung nicht vorhanden ist. Die Num.-mer der Teilnehmerschaltung ist jedoch in dem Speiseverbindungssatz gespeichert.
Teilnehmer wird angerufen
Nach dem Empfang des Kodes des gerufenen Teilnehmers veranlaßt der Teilnehmerumsetzer den Fluß eines pulsierenden Stromes in der Leitung//10 der zugeordneten Teilnehmerschaltung. Ein jeder so empfangene Impuls verursacht an der Verbindungsstelle A der Widerstände ReI und ReI das Auftreten eines Potentials von —25 V; die Teilnehmerschaltung befindet sich demnach in demselben Zustand, wie wenn der Teilnehmer selbst angerufen hätte, und damit ist dieser Fall auf den vorbeschriebenen zurückgeführt. Dieser Vorgang hat natürlich zur Voraussetzung, daß die Dauer eines jeden auf der Leitung//10 empfangenen Impulses größer ist als die Periodendauer eines Abtastzyklus. Bei einem gerufenen Teilnehmer ist ein pulsierendes Suchsignal verwendet, um zu verhindern, daß der Markierer eine unzulässige Verbindung vom belegten Speiseverbindungssatz zu einer anderen Leitung herstellt, die sich in diesem Zeitpunkt gerade im rufenden Schaltzustand befindet. Sobald der Markierer ein pulsierendes Suchsignal feststellt, erkennt er, daß dieses Signal von einem gerufenen Teilnehmeranschluß herkommt, und er kann daher die Verbindungs- und die Auswahl-Schaltvorgänge weiter ausführen. Wenn der Markierer jedoch ein Gleichspannungssuchsignal feststellt, dann weiß er, daß ein solches Signal nicht von einem gerufenen Teilnehmeranschluß herkommen kann, und er läßt daher dieses Signal außer acht.
Wenn sich der Markierer in der Schaltstellung befindet, in der er eine angerufene Leitung auswählt, dann läßt er in gleicher Weise ein pulsierendes Suchsignal außer acht, das in diesem Zeitpunkt von einer angerufenen Leitung kommt.
Der angerufene Teilnehmer ist besetzt
Wenn dies der Fall ist, dann ist sein Trennrelais RC angezogen; der Kontakt rcl ist offen, und es kann kein Signal auf das Suchnetzwerk gelangen. Der Markierer erhält am anderen Ende dieses Netzwerkes kein Signal und schließt daraus, daß die Verbindung nicht aufgebaut werden kann, worauf er die nötigen Schaltvorgänge veranlaßt.
Wenn der gerufene Teilnehmeranschluß nicht durch einen Endwähler belegt ist, sondern wenn er gerade selbst wählt, dann ist zwar sein Trennrelais RC abgefallen, aber an der Verbindungsstelle A der beiden Widerstände ReI und Re 2 tritt ein Signal in Form eines Potentials von —25 V auf. Dieses Signal wird durch das Suchnetzwerk ausgesandt, doch läßt es der Markierer aus den oben beschriebenen Gründen außer acht. Die Verbindung kann daher nicht aufgebaut werden. Sobald ein Markierer frei ist, wird der rufende Teilnehmeranschluß so bedient, als wäre er mit einem freien Speiseverbindungssatz verbunden. Daraus geht hervor, daß ein abgehender Anruf den Vorrang vor einem ankommenden Anruf hat, wenn beide Anrufe gleichzeitig anstehen.
Verschiedene Anordnungen
Die Dioden DiI und Di 2 können als Siliziumdioden ausgeführt sein, die auf eine Sperrspannung von 200 V ausgelegt sind. Durch geeignete Wahl der WiderständeReI und Re2 ist es beispielsweise erreichbar, daß eine an der Leitung auftretende Überspannung von 500 V an der Verbindungsstelle A der beiden Widerstände ReI und Re2 ein Potential von nicht über 200 V hervorruft. Unter diesen Umständen werden die Dioden nicht beschädigt.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage, die aus einem Trennrelais und einer zyklisch abgetasteten UND-Schaltung besteht, die das Abtastsignal in Abhängigkeit vom Schaltzustand der angeschalteten Teilnehmeranschlußleitung als Suchsignal dem zugeordneten Eingang eines von den Sprechadern getrennten Suchnetzwerkes zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilnehmeranschlußleitung (a, b) direkt mit dem Eingang des Durchschaltenetzwerkes verbunden ist, daß das Trennrelais (RC) ein direkt vom Markierer gesteuertes, selbsthaltendes Relais ist, das die UND-Schaltung (Dl, Z) 2) von der Teilnehmeranschlußleitung (α, b) trennt (rc 2, rc 3) und gleichzeitig den Eingang (mqa) zum Suchnetzwerk abschaltet (rcl) und daß bei gerufenen Teilnehmern der mit der Teilnehmeranschlußleitung (a, V) koppelbare Eingang (A) der UND-Schaltung (D 1, D 2) vom Markierer mit einem modulierten Suchsignal beaufschlagbar ist.
2. Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Markierer der UND-Schaltung (Dl, D 2) zuführbare Signal (//10) ein pulsierender Gleichstrom ist, dessen Impulsdauer größer ist als die Abtastzyklusdauer.
3. Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ausgang der UND-Schaltung (Dl, Dl) auftretenden verschiedenartigen Suchsignale einen rufenden bzw. gerufenen Teilnehmer kennzeichnen.
4. Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ansteuern der UND-Schaltung (Dl, Dl) durch den Markierer beim Fehlen eines Suchsignals im Suchnetzwerk der gerufene Teilnehmer als besetzt gekennzeichnet ist.
5. Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossener Teilnehmerschleife (α, b) das am Ausgang der
UND-Schaltung auftretende Abtastsignal als Suchsignal für einen rufenden Teilnehmer zum Suchnetzwerk gelangt.
6. Teilnehmerschaltung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die über das Suchnetzwerk eintrefenden verschiedenartigen Suchsignale im Steuerungsteil der Anlage zur unterschiedlichen Berechtigung im Verbindungsaufbau von ankommenden und abgehenden Verbindungen verwendet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 073 552,
083 345, 1114 227, 1 067 873, 1112 131.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1962J0022846 1961-03-03 1962-12-14 Teilnehmerschaltung fuer eine fernsprechvermittlungsanlage Expired DE1245436C2 (de)

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