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DE1112131B - Schaltungsanordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwaehlers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwaehlers

Info

Publication number
DE1112131B
DE1112131B DET18376A DET0018376A DE1112131B DE 1112131 B DE1112131 B DE 1112131B DE T18376 A DET18376 A DE T18376A DE T0018376 A DET0018376 A DE T0018376A DE 1112131 B DE1112131 B DE 1112131B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
pulse generator
multivibrator
circuit arrangement
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18376A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET18376A priority Critical patent/DE1112131B/de
Publication of DE1112131B publication Critical patent/DE1112131B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwählers Erreicht ein durch einen Impulsgeber fortschaltbarer elektronischer Suchwühler einen markierten Schritt, so wird der betreffende Suchwühler vorübergehend auf diesem Schritt stillgesetzt, um bestimmte Schaltvorgänge, beispielsweise die Einschaltung eines diesem Schritt zugeordneten Durchschalterelais, zu ermöglichen. Die Stillsetzung des betreffenden Suchwählers erfolgt üblicherweise durch das Anhalten des Impulsgebers, der die Fortschaltung des elektronischen Suchwählers vornimmt. Die erforderliche Stillsetzzeit beim Erreichen eines markierten Schrittes wird bei den meisten derartiger elektronischer Suchwähler durch die Kippzeit eines monostabilen Multivibrators bestimmt, der beim Erreichen eines markierten Schrittes in seine astabile Lage übergeführt wird und für die Dauer des Verwellens in dieser Lage den Impulsgeber, der zur Fortschaltung des elektronischen Suchwählers dient, anhält. Beträgt jedoch die Stillsetzzeit des elektronischen Suchwählers beim Erreichen eines markierten Schrittes ein Vielfaches der Impulsfolgezeit des einzelnen Schrittimpulses, so bereitet es Schwierigkeiten, mit einem monostabilen Multivibrator die neuerliche Stillsetzung des Impulsgebers auf einen unmittelbar nachfolgenden Schritt herbeizuführen. Damit nämlich eine bestimmte Stillsetzzeit des Impulsgebers durchführbar ist, muß der betreffende monostabile Multivibrator ein Zeitverzögerungsglied in Form eines aufladbaren Kondensators enthalten, wobei die Aufladezeit des betreffenden Kondensators die Stillsetzzeit des betreffenden elektronischen Suchwählers bestimmt. Ist die Aufladung des betreffenden Kondensators des monostabilen Multivibrators beendet, so wird damit auch der elektronische Suchwühler zur Durchführung weiterer Schritte freigegeben. Eine sofortige Stillsetzung auf einem unmittelbar nachfolgenden Schritt kann aber in diesem Fall nicht eintreten, da das betreffende monostabile Glied zur Entladung seines seine Schaltzeit bestimmenden Kondensators eine gewisse Erholzeit benötigt. Erst wenn der betreffende Kondensator ganz entladen ist, ist der betreffende monostabile Multivibrator in der Lage, seinen astabilen Zustand für die gleiche Zeitdauer erneut einzunehmen, um nun wiederum die Stillsetzung des elektronischen Suchwählers zu bewirken.
  • Die Erfindung betrifft nunmehr eine Anordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwählers, wobei die beim Erreichen eines markierten Schrittes erforderliche Stillsetzzeit durch die Kippzeit eines monostabilen Multivibrators einstellbar ist und ein Vielfaches der Impulsfolgezeit der einzelnen Schrittimpulse beträgt und wobei trotzdern das nacheinander erfolgende Aufprüfen des elektronischen Suchwählers auf unmittelbar einander folgende markierte Schritte möglich ist. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß zur vorübergehenden Stillsetzung des ImpuIsgebers beim Erreichen eines markierten Schrittes zwei abwechselnd auf den Impulsgeber einwirkende monostabile Multivibratoren vorgesehen sind, die derart mit den das Erreichen eines markierten Schrittes anzeigenden Vorrichtungen zusammenarbeiten, daß beim Wirksamwerden dieser Vorrichtungen abwechselnd immer durch einen anderen der beiden monostabilen Multivibratoren die vorübergehende Stillsetzung des Impulsgebers bewirkt wird. Damit diese beiden monostabilen Multivibratoren wochselweise wirksam werden, ist außerdem vorgesehen, daß ein beim Erreichen eines markierten Schrittes erzeugter Impuls einer bistabilen, über ihre beiden bei jeder Zustandsänderung wechselweise wirksam werdenden Ausgänge mit je einem der beiden monostabilen, auf den Impulsgeber einwirkenden Multivibratoren verbundenen Kippschaltung zugeführt wird. Als Impulsgeber dient mit Vorzug ein astabiler, zwei Transistoren enthaltender Multivibrator, und die Basis einer der Transistoren dieses Multivibrators ist über eine ODER-Schaltung mit den im astabilen Zustand wirksamen Ausgängen der beiden monostabilen Multivibratoren verbunden. Die bistabile Kippschaltung wird dabei durch einen Impuls beeinflußt, der beim Erreichen eines markierten Schrittes einer Schmitt-Trigger-Schaltung bekannter Ausbildung entnommen wird, die durch eine an einer diesem Schritt zugeordneten Leitung eingetretene Potentialänderung beeinflußt wird. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 dieSchaltungsanordnungeineselektronischen Suchwählers, der als Anrufsucher in einer Fernsprechanlage eingesetzt ist, und Fig. 2 ein Impuls-Diagramm zur Darstellung der Potentialverhältnisse an verschiedenen Punkten der Schaltungsanordnung nach Fig. 1.
  • Es sind lediglich die Anschlüsse von drei Teilnehmern Tlnl, Tln2 und TIn3 angegeben, doch kann die Zahl der durch einen Suchwähler abzusuchenden Teilnehmeranschlüsse natürlich auch größer gewählt werden.
  • Die Anschlußleitungen liegen im Ruhezustand über WiderständeRI1, RI2, RIII, RIIZ und RIII1, R 1112 an Potential. Solange ein Hörer an einer Station nicht abgehoben ist, ist die betreffende Teilnehmerleitung unterbrochen. Die Fortschaltung des elektronischen Suchwählers ZK, der in bekannter Weise als Zählkette ausgebildet ist, erfolgt mit Hilfe des astabilen Multivibrators MVI. Dieser liefert über seinen Ausgang J eine Impulsfolgefrequenz von 10 kl-1z, so daß die Impulsfolgezeit der Schrittimpulse 100 itsec beträgt. In einer nachgeschalteten Impulsformerstufe JF werden diese Impulse so umgeformt und mit einer zeitlichen Versetzung von 20 #tsec weitergegeben, daß eine Folge positiver Impulse entsteht, die durch eine Impulspause von 20 tisec voneinander getrennt sind. Diese Impulsfolge steuert die Zählkette ZK so, daß an den Ausgängen 1, 2 und 3 nacheinander Impulse von einer Dauer von 80 [tsec Länge in Erscheinung treten, und zwar so lange, als keine Stillsetzung des Suchwühlers auf einem dieser Schritte erfolgt. Wird der Suchwähler auf einem dieser Schritte angehalten, so verlängert sich der betreffende Impuls, und zwar um eine das Ansprechen eines Relais ermöglichende Zeit. Im Ausführungsbeispiel sind diese Relais 1, 11 und 111 an den einzelnen Ausgängen 1, 2 und 3 zugeordnete Anschlüsse angeschaltet und kommen bei längerem Verweilen des Suchwühlers ZK auf dem betreffenden Anschluß zum Ansprechen, so daß sie mit ihren Kontakten 11, 12 usw. die betreffende Tellnehmerleitung durchschalten und das Markierpotential von dem betreffenden Suchwählerschritt wieder wegnehmen, wodurch die Weiterschaltung des betreffenden Suchwählers auf den nächsten markierten Schritt eingeleitet wird.
  • Die einzelnen Punkte A 1, A 2 und A 3 der zu den Wählerausgängen 1, 2 und 3 führenden Leitungen sind über eine durch Dioden D 10 gebildete ODER-Schaltung mit dem Eingang El einer Schmitt-Trigger-Schaltung TRV verbunden. Diese Schmitt-Trigger-Schaltung ist in bekannter Weise ausgebildet und enthält die beiden Transistoren TV 1 und TV 2. Im Ausgang dieser Trigger-Schaltung liegt ein Differenzier-Glied DG3. Dieses ist mit dem bistabilen MultivibratorMVIII über DiodenD3 und D4 verbunden, und zwar mit der jeweiligen Basis der Transistoren TIII1 und TI112. An den Ausgängen der bistabilen Multivibrator-SchaltungMVIII liegen die beiden Differenzier-Glieder DGl und DG2. Diese stehen mit den monostabilen Multivibratoren MVII und MVIV in Verbindung. Die den astabilen Zuständen dieser beiden Multivibratoren zugeordneten Ausgänge sind ihrerseits über Dioden Dl und D2, also über eine ODER-Schaltung, mit der Basis des Transistors VI2, des astabilen Multivibrators MVI verbunden. Wie bereits ausgeführt, sind, solange kein Teilnehmer den Hörer von der Gabel seines Teilnehmerapparates abgenommen hat, sämtliche Teilnehmerleitungen unterbrochen. In diesem Zustand erhalten die Punkte Al, A2 und A3 über die Widerstände RI1, RIll und Rllll sowie über die Dioden D7, D 8 und D 9 über die Ausgänge 1, 2 und 3 der elektronischen Zählkette ZK negatives Potential, sofern seitens der Zählkette an einem dieser Ausgänge kein positiver Schrittimpuls anliegt.
  • Hängt nun einer der Teilnehmer seinen Hörer aus, so wird die Schleife über den Teilnehmerapparat geschlossen. Die Punkte A 1, A 2 und A 3 behalten je- doch weiterhin ihr negatives Potential, sofern an den betreffenden Ausgängen der Zählkette M kein positiver Schrittimpuls vorhanden ist. Trifft nun ein positiver Schrittimpuls auf einen Ausgang, dessen zugeordneter Teilnehmer seinen Hörer ausgehängt hat, so wirkt die betreffende Diode D 7, D 8 oder D 9 in Sperrichtung, und der betreffende Punkt A 1, A 2 oder A 3 nimmt positives Potential an, dessen Größe durch die Spannungsteilung durch die Widerstände R 11, R 12 bzw. R 111, R 112 oder R 1111, R 1112 bestimmt wird. Diese Potentialänderung eines bestimmten ]Punktes A 1, A 2 oder A 3 wirkt über die ODER-Schaltung D 10 auf den Eingang E 1 der Schmitt-Trigger-Schaltung TRV.
  • Im folgenden ist nun angenommen, daß die Teilnehmer Tln 2 und Tln 3 gleichzeitig ihren Hörer abgenommen haben. Die ZählketteZK legt also zunächst an den Ausgang2 einen positiven Schrittimimpuls, der über den Punkt A 2, d. h. durch die an diesem Punkt A2 stattfindende Potentialänderung, die Schmitt-Trigger-Schaltung TRV in der Weise umsteuert, daß nunmehr der rechte Transistor TV2 leitend wird. Hierzu benötigt diese Schmitt-Trigger-Schaltung eine Schaltzeit t2 (s. Fig. 2). Durch dieses Umschalten entsteht am Differenzier-Glied DG3 ein positiver Impuls, der ebenfalls in Fig. 2 dargestellt ist. Dieser Impuls schaltet über die Diode D 4 den bistabilen Multivibrator MVIII in eine solche Lage, daß nunmehr der linke Transistor T 111 1 dieses Multivibrators stromführend wird. Hierzu benötigt der betreffende Multivibrator eine Schaltzeit t3, die ebenfalls in Fig. 2 eingezeichnet ist. Durch das Umschalten des Multivibrators MVIII entsteht am Differenzier-Glied DGI ein positiver Impuls (s. Fig. 2). Dieser Impuls schaltet über die Diode D 5 den monostabilen Multivibrator MV 11 in eine solche Lage, daß nunmehr der linke Transistor TII 1 stromführend wird. Hierzu wird eine Schaltzeit t4 benötigt. Nachdem der monostabile Multivibrator umgeschaltet hat, wird durch das positive Kollektor-Potential über die Diode D 1 der Impulsgeber, d. h. der astabile Multivibrator MVI, gestoppt, da der rechte Transistor T12 dieses Multivibrators stromlos wird. Dies ist beispielsweise zu dem in Fig.2 in der ersten Zelle eingezeichneten Zeitpunkt ts2 der Fall.
  • Die Zeitverzögerungen t2, t3 und t4, die in Fig. 2 eingezeichnet sind, sind in den meisten Fällen bedeutend geringer, so daß der Anhaltezeitpunkt für den Multivibrator MVI in den meisten Fällen noch in die positive Impulszeit des betreffenden Impulsgebers fällt und damit den gerade ausgesandten positiven Impuls frühzeitig beendet. Die längeren Zeitverzögerungen t2 und t3 sowie, t4, die in Fig. 2 angenommen sind, wurden nur gewählt, um zu zeigen, daß es auf die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Schaltung keinen Einfluß hat, wenn der Stoppzeitpunkt für den Impulsgeber zeitlich verzögert wird. Die einzige Bedingung ist, daß dieser Stoppzeitpunkt noch zeitlich vor dem nächsten positiven Impuls des Impulsgebers liegt, was sich jederzeit erreichen läßt.
  • Da in dem nun herrschenden Zustand eine Aufladung des Kondensators Clll des monostabilen Multivibrators MV II erfolgt, verbleibt der betreffende Multivibrator nun für die Dauer von etwa 20 [usec in seiner astabilen Kipplage, und nach Ablauf der Verzögerungszeit gibt beim Rückkippen des Mutivibrators MVII dieser den astabilen Multivibrator MVI wieder frei, so daß dieser neue Impulse über die LeitungJ aussenden kann.
  • Der nächste vom Multivibrator MV I auf die Zählkette ZK abgegebene Impuls schaltet diese um einen Schritt weiter, so daß der am Ausgang 2 liegende positive Wählerschrittimpuls beendet wird. Die Schmitt-Trigger-Schaltung TRV kommt in diesem Fall durch die entgegengerichtete Potentialänderung an den Punkt A 2 in ihre Ruhestellung, in der der linke Transistor TV 1 stromführend ist, was sich in einem negativen Impuls am Differenzier-Glied DG 3 (s. Fig. 2) äußert.
  • Wird nunmehr an dem nächstfolgenden Wählerschritt, also am Ausgang 3, ein positiver Schrittschaltimpuls angeschaltet, so wird die am Punkt A 3 auftretende Potentialänderung wiederum durch die Schmitt-Trigger-Schaltung TRV in der Weise ausgewertet, daß der rechte Transistor TV2 dieser Trigger-Schaltung bleibend stromführend wird, so daß am Differenzier-Glied DG3 erneut ein positiver Impuls entsteht. Dieser positive Impuls schaltet nunmehr über die Diode D3 den bistabilen Multivibrator MVIII in die entgegengesetzte Schaltstellung, in der der rechte Transistor T1112 stromführend ist. Durch das Umschalten des Multivibrators MVIII entsteht am Differenzier-Glied DG 2 ein positiver Impuls, während am Differenzier-Glied DGl ein negativer Impuls in Erscheinung tritt (Fig. 2).
  • Der am Differenzier-Glied DG2 auftretende positive Impuls schaltet über die Diode D6 den monostabilen MultivibratorMVIV in seine astabile Lage um, während der negative Impuls am Differenzier-Glied DG 1 über die Diode D 5 den monostabilen Multivibrator MVII nicht beeinflussen kann. Der monostabile Multivibrator MVIV bleibt nunmehr ebenfalls für die Dauer von etwa 20msec in seiner Kipplage und hält über die Diode D2 den astabilen Multivibrator MVI, der als Impulsgeber für die Zählkette ZK dient, in der betreffenden Lage fest.
  • Wenn kein weiterer Teilnehmer mehr ausgehängt hat, so tritt nach Ablauf der betreffenden Verzögerun '(` yszeit von 20msec eine neue Impulsfolge ein, d.h.> die einzelnen Ausgänge des Wählers ZK werden nacheinander mit positiven Schrittschaltimpulsen versehen, um etwa erneut anrufende Teilnehmer festzustellen.
  • Durch die Verwendung zweier monostabiler Multivibratoren, welche wechselseitig benötigt werden, erhält also der jeweilig im Ruhezustand befindliche monostabile Multivibrator eine genügende Rekombinationszeit, so daß ein Aufprüfen des Wählers auf einen markierten Schritt möglich ist, auch wenn dieser Schritt einem unmittelbar davor liegenden bereits markierten Schritt nachfolgt. Dadurch ist es möglich, die beiden an sich widersprechenden Forderungen einer langen Stoppzeit zur Durchführung bestimmter Schaltvorgänge beim Erreichen eines markierten Schrittes und eine sofortige erneute Bereitschaft der Wähleinrichtung zu erfüllen. Die Erregung eines Teilnehmerrelais I, II und III beim Erreichen eines markierten Schrittes, das mit seinen Kontakten I1A2, 111/112oder1111/1112dieTeilnehmerleitungendurchschaltet, ist nur beispielhaft zu verstehen. Man kann an Stelle dieser Relais selbstverständlich auch andere, auch elektronische Vorrichtungen betätigen, deren Aufgabe darin besteht, beim Erreichen eines markierten Schrittes den betreffenden Markieranreiz von den Wählerausgängen abzuschalten und gegebenenfalls eine Durchschaltung der markierten Teilnehmerleitung vorzunehmen.
  • Im

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwählers, wobei die beim Erreichen eines markierten Schrittes erforderliche Stillsetzzeit durch die Kippzeit eines monostabilen Multivibrators einstellbar ist und ein Vielfaches der Impulsfolgezeit der einzelnen Schrittimpulse beträgt, dadurch gekennzeichnet, daß zur vorübergehenden Stillsetzung des Impulsgebers beim Erreichen eines markierten Schrittes zwei abwechselnd auf den Impulsgeber einwirkende monostabile Multivibratoren vorgesehen sind, die derart mit den das Erreichen eines markierten Schrittes anzeigenden Vorrichtungen zusammenarbeiten, daß beim Wirksamwerden dieser Vorrichtungen abwechselnd immer durch einen anderen der beiden monostabilen Multivibratoren die vorübergehende Stillsetzung des Impulsgebers bewirkt wird.
  2. 2. Schaltun-sanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein beim Erreichen eines markierten Schrittes erzeugter Impuls einer bistabilen, über ihre beiden bei jeder Zustandsänderung wechselweise wirksam werdenden Ausgänge mit je einem der beiden monostabilen, auf den Impulsgeber einwirkenden Multivibratoren verbundenen Kippschaltung zugeführt wird. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Impulsgeber ein astabiler, zwei Transistoren enthaltender Multivibrator dient und die Basis einer der Transistoren über eine ODER-Schaltung mit den im astabilen Zustand wirksamen Ausgängen der beiden monostabilen Multivibratoren verbunden ist. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruchlbis3, dadurch gekennzeichnet, daß eine bei Erreichen eines markierten Schrittes an einer diesem Schritt zugeordneten Leitung eintretende Potentialänderung eine Schmitt-Trigger-Schaltung zur Ab- gabe eines die bistabile Kippschaltung beeinflussenden Impulses veranlaßt.
DET18376A 1960-05-14 1960-05-14 Schaltungsanordnung zur Stillsetzung eines durch einen Impulsgeber fortschaltbaren elektronischen Suchwaehlers Pending DE1112131B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245436C2 (de) * 1961-03-03 1975-01-16 International Standard Electric Corp., New York, N.Y. (V.St.A.) Teilnehmerschaltung fuer eine fernsprechvermittlungsanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245436C2 (de) * 1961-03-03 1975-01-16 International Standard Electric Corp., New York, N.Y. (V.St.A.) Teilnehmerschaltung fuer eine fernsprechvermittlungsanlage
DE1245436B (de) * 1961-03-03 1975-01-16 International Standard Electric Corporation, New York, N.Y. (V. St. A.) Teilnehmerschaltung für eine Fernsprechvermittlungsanlage

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