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DE1245103B - Vorrichtung zum Herstellen von Gegenstaenden aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgiessmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Gegenstaenden aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgiessmaschine

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Publication number
DE1245103B
DE1245103B DE1964D0044291 DED0044291A DE1245103B DE 1245103 B DE1245103 B DE 1245103B DE 1964D0044291 DE1964D0044291 DE 1964D0044291 DE D0044291 A DED0044291 A DE D0044291A DE 1245103 B DE1245103 B DE 1245103B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
injection
vacuum
valve
mold
molds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964D0044291
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Desma Werke GmbH
Original Assignee
Desma Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Desma Werke GmbH filed Critical Desma Werke GmbH
Priority to DE1964D0044291 priority Critical patent/DE1245103B/de
Priority to FR13468A priority patent/FR1434545A/fr
Priority to GB16714/65A priority patent/GB1067332A/en
Priority to JP2523065A priority patent/JPS5027861B1/ja
Publication of DE1245103B publication Critical patent/DE1245103B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/34Moulds having venting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/03Injection moulding apparatus
    • B29C45/04Injection moulding apparatus using movable moulds or mould halves
    • B29C45/06Injection moulding apparatus using movable moulds or mould halves mounted on a turntable, i.e. on a rotating support having a rotating axis parallel to the mould opening, closing or clamping direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B29f
Deutsche Kl.: 39 a4 -1/00
Nummer: 1245103
Aktenzeichen: D 44291 X/39 a4
Anmeldetag: 29. April 1964
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgießmaschine mit einem Spritzaggregat, dem taktweise nacheinander mehrere Spritzgießformen zustellbar sind, in denen zumindest während eines Teils des Einspritzvorganges ein Vakuum erzeugt wird.
Das Prinzip der Erzeugung eines Vakuums bei der Herstellung von Spritzgußteilen und die damit erzielbaren Vorteile gegenüber dem Spritzgießen ohne Erzeugung eines Vakuums in dem Formhohlraum ist aus der Fachliteratur hinreichend bekannt. Die beschriebenen Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, daß entweder nicht die Möglichkeit gegeben ist, mehrere Spritzgießformen taktweise nacheinander dem Spritzaggregat zuzustellen, oder daß mehrere nacheinander dem Spritzaggregat zustellbare Spritzgießformen eine verhältnismäßig komplizierte und teure, unter Umständen sogar für jede Spritzgießform getrennte Vakuumanlage benötigen.
Bei Spritzgießmaschinen mit Formenträger-Drehtischen war es bereits bekannt, zum Schließen bzw. Öffnen und zum Heizen der Formen unter dem Drehtisch angeordnete Vorrichtungen zu verwenden, die z. B. über Ringleitungen mit den einzelnen Spritzgießformen in Verbindung stehen. Diese bekannten Spritzgießmaschinen mit Formenträger-Drehtischen geben jedoch keine Anregung, wie in einfacher und zuverlässiger Weise eine Evakuierung von taktweise nacheinander einem Spritzaggregat zustellbaren Spritzgießformen erfolgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die nicht mit den Nachteilen der bekannten Vorrichtungen behaftet ist und bei der für sämtliche Spritzgießformen eine einfache Vakuuminstallation erforderlich ist, die klein dimensioniert sein kann, wobei außerdem das von der Vakuumanlage erzeugte Vakuum schlagartig auf den Formhohlraum jeder Spritzgießform zur Auswirkung gebracht werden soll, wenn die Spritzgießform dem Spritzaggregat zugestellt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die neue Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzgießformen jeweils lediglich in Spritzstellung über ein Ventil an eine für alle Spritzgießformen gemeinsame Vakuumanlage anschließbar sind, wobei das Ventil der in Spritzstellung befindlichen Spritzgießform automatisch von der Einspritzdüse bei Anlage derselben am Einspritzkanal schaltbar ist.
Durch den neuen Vorschlag besteht somit die Möglichkeit, bei Spritzgießmaschinen, bei denen Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen
aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgießmaschine
Anmelder:
Desma-Werke G. m. b. H.,
Achim bei Bremen, Desmastr. 112
nacheinander mehrere Spritzgießformen taktweise dem Spritzgießaggregat zustellbar sind, die Evakuierung der Formen in der Art durchzuführen, daß jede Spritzgießform nur in Spritzstellung über ihr zugeordnetes Ventil an eine allen Formen gemeinsame Vakuumanlage anschließbar ist, wobei das von der Vakuumanlage erzeugte Vakuum schlagartig auf den Formhohlraum zur Auswirkung gebracht werden kann. Die Vakuumanlage kann weiterhin verhältnismäßig klein dimensioniert sein, und zwar lediglich für den Bedarf einer einzigen Spritzgießform.
Zur Erzeugung eines überall hohen Vakuums kann entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform die Vakuumanlage über eine oder mehrere Verbindungsleitungen mit einer Ringleitung verbunden sein, an die jede Spritzgießform unter Zwischenschaltung des Ventils angeschlossen ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann jede Spritzgießform einen Luftsammelraum aufweisen, von dem einerseits feine Absaugekanäle zum Formhohlraum und andererseits ein das Ventil enthaltender Anschlußkanal zur Ringleitung geht. Die Absaugekanäle haben die Wirkung, daß infolge des sehr kleinen Querschnitts nach dem Ausfüllen der Spritzform in die Absaugekanäle nur wenig Material eindringen kann, welches sofort erstarrt (vulkanisiert bei Gummi, bei Kunststoffen abkühlt und bei PVC-Pasten geliert) und die Absaugekanäle verschließt, wobei außerdem noch der in Absaugrichtung vor dem Ventil liegende Luftsammeiraum für den Fall, daß noch nicht erstarrtes Material durch die feinen Absaugekanäle gelangt, dieses Material auffängt. Das Material wird in dem Luftsammelraum zurückgehalten und erstarrt hier.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch in der Zeichnung dargestellt.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Spritzgießmaschine sind mehrere Spritzgießformen 10 längs des Umfanges eines abschnittweise drehbaren Rundtisches 11 angeordnet.
709 617/525

Claims (4)

Die einzelnen Spritzgießformen werden taktweise nacheinander einem Spritzaggregat zugeführt, von dem in der Zeichnung aus Gründen der Vereinfachung lediglich die Einspritzdüse 12 mit dem Spritzaggregat 13 dargestellt ist. Aufbau und Antrieb des Spritzaggregats sowie des Rundtisches 11 können in üblicher, bekannter Weise ausgeführt sein. Die vorzugsweise mehrteilig ausgebildeten Spritzgießformen 10 sind mit einem Formhohlraum 14 versehen, der der Form des herzustellenden Spritzlings entspricht. Das Spritzmaterial gelangt über einen Einspritzkanal 15 aus der Düse 12 in den Formhohlraum 14. In der Spritzgießform, d. h. in dem Formhohlraum 14, wird wenigstens während eines Teils des Einspritzvorganges ein Vakuum erzeugt. Zu diesem Zweck ist an dem Rundtisch eine Vakuumanlage vorgesehen, die im vorliegenden Fall aus einer Vakuumpumpe 16 und einem Elektromotor 17 zum Antrieb der Vakuumpumpe besteht. An Stelle einer derartigen Vakuumpumpe kann beispielsweise auch ein Unterdruckkessel od. dgl. vorgesehen sein. Die Vakuumanlage ist für alle Spritzgießformen 10 gemeinsam und demgemäß so dimensioniert, daß das erforderliche Vakuum in dem jeweils vorgeschriebenen Zeitabschnitt in der Spritzgießform erzeugt werden kann. Die Vakuumanlage ist über zwei Verbindungsleitungen 18 und 19 mit einer Ringleitung 20 verbunden. An diese Ringleitung sind die einzelnen Spritzgießformen 10 über Anschlußkanäle 21,21 a, 21b angeschlossen. Die beiden Verbindungsleitungen 18 und 19 haben dabei den Zweck, an jeder Stelle der Ringleitung ein möglichst hohes Vakuum zu erzeugen. Die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform der erfmdungsgemäßen Vorrichtung ist so ausgebildet, daß nur die jeweils in Einspritzstellung befindliche Spritzgießform an die Vakuumanlage angeschlossen ist. Zu diesem Zweck ist in jedem Anschlußkanal 21,21 a, 21 b der einzelnen Spritzgießformen 10 ein vorzugsweise elektromagnetisch betätigbares Ventil 22 vorgesehen. Dieses Ventil wird automatisch, und zwar vorzugsweise in Abhängigkeit von der Zustellung der Einspritzdüse 12, so geschaltet, daß das Vakuum in dem gewünschten Augenblick und über den gewünschten Zeitraum erzeugt wird. Zu diesem Zweck ist nach der Darstellung an der Mündung des Einspritzkanals 15 ein elektrischer Schalter 23 zur Betätigung des Ventils 22 angebracht. Dieser Schalter wird durch die Einspritzdüse betätigt, so daß beispielsweise der Durchflußquerschnitt im Anschlußkanal 21 in dem Augenblick freigegeben wird, in dem die Einspritzdüse mit dichtem Sitz in den Einspritzkanal 15 eingeführt ist. Das Schließen des Ventils 22 kann ebenfalls automatisch nach Beendigung des Einspritzvorganges durch Zurückziehen der Einspritzdüse 12 erfolgen oder, wenn dies zweckmäßig sein sollte, bereits vor Beendigung des Einspritzvorganges. Der in die Spritzgießform mündende Anschlußkanal 21,21 a, 21 b ist nicht unmittelbar bis in den Formhohlraum 14 geführt, sondern mündet in einem innerhalb der Spritzgießform angeordneten Luftsammelraum 24. Dieser Luftsammeiraum 24 steht seinerseits über mehrere nebeneinander geführte feine Absaugekanäle 25 mit dem Formhohlraum in Verbindung. Der Querschnitt der einzelnen Absaugekanäle 25 ist so gering gewählt, daß nach dem Ausfüllen des Formhohlraums 14 das in die Absaugekanäle 25 eindringende Spritzmaterial infolge des geringen Querschnitts sofort erstarrt. Sollte auf Grund des verwendeten Materials und auf Grund der Druckverhältnisse doch etwas Spritzmaterial durch die Absaugekanäle 25 hindurchgelangen, wird dieses Material mit Sicherheit in dem Luftsammelraum24 aufgefangen, so daß das Ventil 22 in dem Anschlußkanal auf jeden Fall geschützt ist. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Herstellen von Gegenständen aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgießmaschine mit einem Spritzgießaggregat, dem taktweise nacheinander mehrere Spritzgießformen zustellbar sind, in denen zumindest während eines Teils des Einspritzvorganges ein Vakuum erzeugt wird, dadurchgekennzeichnet, daß die Spritzgießformen (10) jeweils lediglich in Spritzstellung über ein Ventil (22) an eine für alle Spritzgießformen gemeinsame Vakuumanlage (16, 17) anschließbar sind, wobei das Ventil (22) der in Spritzstellung befindlichen Spritzgießform (10) automatisch von der Einspritzdüse (12) bei Anlage derselben am Einspritzkanal (15) schaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumanlage (16, 17) über eine oder mehrere Verbindungsleitungen (18,19) mit einer Ringleitung (20) verbunden ist, an die jede Spritzgießform (10) unter Zwischenschaltung des Ventils (22) angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Spritzgießform (10) einen Luftsammeiraum (24) aufweist, von dem einerseitsfeine Absaugekanäle (25) zum Formhohlraum (14) und andererseits ein das Ventil (22) enthaltender Anschlußkanal (21, 21α, 21b ...) zur Ringleitung (20) abgeht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 672 652, 2 828 508;
Fachzeitschrift »Der Plastverarbeiter«, 1960,
H. 11, S. 496; 1964, H.
4, S. 213 bis 216;
VDI-Zeitschrift, 1957, Nr. 26 S. 1268.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 617/525 7.67 ® Bundesdruckerei Berlin
DE1964D0044291 1964-04-29 1964-04-29 Vorrichtung zum Herstellen von Gegenstaenden aller Art aus plastifizierbarem Werkstoff in einer Spritzgiessmaschine Pending DE1245103B (de)

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GB16714/65A GB1067332A (en) 1964-04-29 1965-04-29 Improvements in methods of and apparatus for injection-moulding
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