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DE1245172B - Zuganker fuer Tunneldecken, Stollen od. dgl. - Google Patents

Zuganker fuer Tunneldecken, Stollen od. dgl.

Info

Publication number
DE1245172B
DE1245172B DEC26544A DEC0026544A DE1245172B DE 1245172 B DE1245172 B DE 1245172B DE C26544 A DEC26544 A DE C26544A DE C0026544 A DEC0026544 A DE C0026544A DE 1245172 B DE1245172 B DE 1245172B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion bracket
pressure plate
tie rod
outwardly
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC26544A
Other languages
English (en)
Inventor
James D Cumming
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAMES D CUMMING
Original Assignee
JAMES D CUMMING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAMES D CUMMING filed Critical JAMES D CUMMING
Publication of DE1245172B publication Critical patent/DE1245172B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D21/00Anchoring-bolts for roof, floor in galleries or longwall working, or shaft-lining protection
    • E21D21/0086Bearing plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

  • Zuganker für Tunneldecken, Stollen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Zuganker für Tunneldecken, Bergwerkstollen oder ähnliche gegen niederfallendes Gestein zu sichernde Überhänge, der so ausgebildet ist, daß sich sein Spannungszustand leicht und ohne Verwendung von Meßwerkzeugen erkennen läßt.
  • Es ist bekannt, für diese Zwecke als Zuganker eine an einem Ende mit einem Spreizfuß und an beiden Enden mit Gewinden versehene, in ein Bohrloch des Gesteins einzusetzende Ankerstange zu verwenden, die mit ihrem aus dem Bohrloch hervorstehenden Ende eine das Bohrloch außen übergreifende Druckplatte durchragt und mit einer auf dem äußeren Ende sitzenden Mutter in den Spannzustand gebracht wird. Es ist ferner bekannt, die Druckplatte mit einer nach außen gewölbten, kalottenartigen Stützfläche zu versehen, damit sie sich nur mit ihrem Rand und in Abstand vom Bohrloch am Gestein abstützen kann und im mittleren Bereich beim Anziehen des Zugankers federnd deformiert werden kann. Um in der Verspannung eine noch größere Eigenfederung zu erhalten, die eire ausreichende Verspannung auch noch sichert, wenn die ursprüngliche Stärke der Federungskraft nachläßt, ist es schließlich bekannt, zwischen die Druckplatte des Zugankers und seine Spannmutter einen nach außen gekrümmten elastischen Bügel einzuschalten, der sich mit seinen Schenkeln an der Stützkalotte der Druckplatte abstützt und an den Enden seiner Schenkel radial nach außen ragende Enden aufweist, die von der Zugspannung unbeeinflußt sind. Beim Anziehen des Zugankers werden die Schenkel dieses zusätzlichen Bügels gespreizt, so daß man gegebenenfalls aus der Spreizweite den Spannungszustand des Zugankers ermitteln kann.
  • Die Erfindung ist darauf gerichtet, derartige Zuganker mit einem zusätzlichen Teil zu versehen, der auf besonders einfache Weise den Spreizzustand des zusätzlichen Bügels und demzufolge auch den Spannungszustand des Zugankers sichtbar macht. Dies wird bei einem Zuganker, der eine nach außen gewölbte Druckplatte und einen darauf abgestützten Spreizbügel durchragt, erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Druckplatte auf ihrer nach außen gewölbten Stützkalotte eine gleichfalls nach außen gewölbte, in unverspanntem Zustand satt anliegende Meßpfanne trägt, die die Stützstellen des elastischen Spreizbügels untergreift und deren gewölbter Mittelteil gleichlaufend zu den abgewinkelten Enden des Spreizbügels liegende, radial frei tragende Fortsätze aufweist, deren Stirnflächenabstand von den Spreizbügelenden die Spreizbügelverformung als Maß für die Spannung im Zuganker sichtbar macht.
  • Der zusätzliche, als Meßpfanne bezeichnete Teil überträgt nur den Anlagedruck des Spreizbügels auf die Stützkalotte der Druckplatte, unterliegt aber keiner Verformung, da er sich der Stützkalotte im unverspannten Zustand satt anschmiegt. Er braucht daher mir aus einem Blechbügel zu bestehen, dessen gewölbter Mittelteil eine mit der Stützkalotte der Druckplatte übereinstimmende Längskrümmung aufweist und dessen frei tragende, nach außen ragende Fortsätze mit die Enden des Spreizbügels beidseitig einfassenden Flanschen versehen sind, damit die Meßpfanne eine etwaige Drehung des Spreizbügels beim Anziehen des Zugankers mitmacht.
  • Da es hierbei eintreten kann, daß die Meßpfanne an ihren die Enden des Spreizbügels einfassenden Flanschen verbogen wird und mit dem Meßbügel außen in Eingriff kommt, so daß sich beide Teile schließlich in unterschiedlichen Drehstellungen befinden, in denen sich die Längenänderung des Spreizbügels an der Pfanne nicht mehr ablesen läßt, kann die Meßpfanne in weiterer Ausgestaltung der Erfindung auch aus einer kreisrunden Blechkappe bestehen, die einen nach außen gewölbten Mittelteil aufweist, der von einem nach außen ragenden ebenen Ringflansch eingefaßt ist. Bei dieser Ausbildung der Meßpfanne läßt sich die Spreizverformung des Spreizbügels in jeder Winkellage mit dem Flanschdurchmesser der Blechkappe vergleichen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt F i g. 1 einen Schnitt durch einen Bergwerkstollen mit in der Decke befindlichen Zugankern, F i g. 2 in größerem Maßstab einen Schnitt durch den Fels im Bereich eines nach der Erfindung ausgebildeten Zugankers, F i g. 3 eine schaubildliche Schrägansicht von unten des aus dem Fels vorstehenden Endes eines Zugankers in gelöster Stellung der Einzelteile in noch größerem Maßstab, F i g. 4 eine Seitenansicht dieser Teile in der Gebrauchsstellung und F i g. 5 die schaubildliche Ansicht einer etwas geänderten Ausführung.
  • Gemäß F i g. 1 befindet sich der Stollen 10 in einem Gestein aus vielen verhältnismäßig dünnen Schichten 11. In der Decke sind mehrere Zuganker 12 vorgesehen, die je mehrere Gesteinsschichten durchragen und gegen Herabstürzen der unteren Schicht sichern. Jeder Zuganker ist mit einem Spannkopf 13 versehen.
  • Die Zuganker 12 weisen an dem in die Bohrlöcher 16 eingesetzten Ende einen Spreizfuß 15 auf, mit dem sie im Bohrloch 16 verankert sind.
  • Zum Verhindern des Lösens und Herabfallens von Gestein muß der Zuganker unter Vorspannung gesetzt werden, durch die die unteren Schichten entgegen ihrem Eigengewicht an die darüberliegenden Schichten gedrückt werden. Andererseits darf der Zuganker nicht unter so hohe Spannung gesetzt werden, daß er selbst über seine elastische Verformbarkeit hinaus gedehnt wird und abreißt. Die dem Zuganker erteilte Spannung muß auch aufrechterhalten werden, so daß der Zuganker nachgespannt werden muß, wenn seine Spannung aus irgendeinem Grunde nachläßt, z. B. wenn sich der Spreizfuß im Gestein verschiebt oder wenn Gesteinsverlagerungen auftreten.
  • Die Höhe der jeweils erforderlichen Spannung eines Zugankers hängt von vielen Bedingungen ab, z. B. von der Festigkeit des Gesteins, vom Durchmesser des Ankers und des Werkstoffs, aus dem er hergestellt ist, u. a. m. Diese Einflüsse haben für die Erfindung keine Bedeutung. Sie will Mittel vorsehen, die es leicht erkennbar machen, ob die benötigte Spannung beim Einsetzen erreicht und bei späterer Nachprüfung noch vorhanden oder größer oder kleiner geworden ist.
  • Gemäß F i g. 3 ragt der Zuganker 12 mit seinem dem Spreizfuß 15 entgegengesetzten Ende 12 a über die frei liegende Gesteinsfläche 14 aus dem Bohrloch 16 hervor. Er ist an diesem Ende mit einem Gewinde 18 versehen. Das aus dem Bohrloch hervorstehende Ende des Zugankers erstreckt sich durch eine Druckplatte 19, die hierzu mit einer öffnung 23 versehen ist. Die Druckplatte weist eine kalottenförmige Stützfläche 22 auf, deren Rand 21 in einen flachen Ringflansch 20 übergeht, mit dem sie sich an die Gesteinsfläche 14 anlegt. Die Öffnung 23 kann rund oder, wie dargestellt, länglich sein und erstreckt sich von einem zentralen Abschnitt 23 b aus, in dessen Bereich der Zuganker die Druckplatte mittig durchragt, zu einem in der Nähe des Randes 21 liegenden äußeren Abschnitt 23 a, so daß sich die Druckplatte auch dann flach an die Gesteinsfläche 14 anlegen kann, wenn das Bohrloch schräg zu dieser Fläche verläuft. Ist die öffnung 23 rund, so wird sie mittig angeordnet und erhält einen entsprechend größeren Durchmesser.
  • Die Druckplatte 19 besteht vorzugsweise aus Stahl und weist eine solche Stärke auf, daß sie die zum Spannen des Zugankers erforderlichen Kräfte ohne bemerkbare Verformung aufnehmen kann. Auch aus diesem Grunde ist die Druckplatte 19 gewölbt ausgebildet.
  • Zwischen dieser Druckplatte 19 und der auf das Ende 12 a des Zugankers 12 aufgeschraubten, mit einer vorzugsweise gehärteten Unterlegscheibe 27 versehenen Mutter 17 sind auf dem Zuganker ein Spreizbügel 24, der in seinem mittleren Abschnitt 26 ein Loch 25 aufweist, mit dem er über den Zuganker gesteckt wird, sowie eine ähnlich ausgebildete Meßpfanne 32, die später beschrieben werden wird, vorgesehen. Die beiden Schenkel 28 und 29 des Spreizbügels legen sich an ihrer Innenfläche unter Zwischenlage der Meßpfanne 32 gegen die kalottenförmige Stützfläche 22 der Druckplatte 19 an, und zwar in einem Abschnitt der Kalottenfläche, in dem diese schräg zur Achse des Ankers 12 verläuft. Die Stützstellen sind mit 30 und 31 bezeichnet. Der Spreizbügel besteht aus elastischem Werkstoff, wie Federstahl, so daß er sich bei Ausübung von Druck durch die Mutter 17 infolge der Anlage gegen die schräg verlaufenden Abschnitte der Druckplatte etwas nach außen spreizt. Die Enden der beiden Schenkel 28, 29 des Spreizbügels 24 sind nach außen umgebogen, so daß sie etwa radial nach außen gerichtet sind.
  • Die Meßpfanne 32 ist aus Blech hergestellt und in ihrem Mittelteil 33 so gekrümmt, daß sie sich mit diesem Abschnitt satt an die kalottenförmige Stützfläche 22 der Druckplatte 19 anlegt, wie dies F i g. 4 zeigt. Zwei Fortsätze 34 der Meßpfanne 32 sind, ähnlich wie die Enden des Spreizbügels 24, radial nach außen gerichtet und vorzugsweise mit seitlichen Flanschen 35 versehen, zwischen die die abgewinkelten Enden des Spreizbügels 24 passen. Die Meßpfanne 32 löst zwei Aufgaben. Sie dient erstens als Unterlegscheibe zwischen Bügel 24 und Druckplatte 19, um die letztere vor Verschleiß zu schützen, der durch die beim Spannen, Lösen und Nachstellen auftretenden Bewegungen der Bügelschenkel 28,29 an der Oberfläche der Stützkalotte 22 der Druckplatte 19 auftreten würde, und zweitens als Meßgerät, indem aus dem Abstand der Enden 36 der Bügelschenkel 28, 29 von den Enden der Fortsätze 34 der Meßpfanne 32 die jeweilige Spannung des Bügels 24 und damit des Ankers erkannt werden kann.
  • Streift man nach dem Einsetzen des Zugankers 12 in ein Bohrloch 16 des Gesteins nacheinander die Druckplatte 19, die Meßpfanne 32, den Spreizbügel 24 und schließlich die Unterlegscheibe 27 über das aus dem Bohrloch hervorstehende, mit dem Gewinde 18 versehene Ende 12 a, schraubt zum Schluß die Mutter 17 auf dieses Ende und zieht sie an, so ergibt sich das in F i g. 4 veranschaulichte Bild. Da die Meßpfanne 32 der Form der Stützkalotte 22 der Druckplatte 19 angepaßt ist, verformt sie sich beim Anziehen der Mutter 17 nicht. Dagegen wird der Spreizbügel 24 beim Anziehen der Mutter 17 zunehmend gespreizt, so daß der Abstand seiner äußeren Enden 36 voneinander ein Maß für die Anzugskraft der Mutter und damit für die Zugspannung des Ankers 12 ist. Diese Abstandsänderung läßt sich durch Sichtvergleich mit der unveränderten Lage der Enden der Fortsätze 34 der Meßpfanne 32 leicht feststellen. Die Teile lassen sich so bemessen, daß die Enden 36 des Bügels 24 mit den Enden der Fortsätze 34 der Meßpfanne 32 genau bündig liegen, wie es in F i g. 4 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, wenn die gewünschte Spannung im Zuganker 12 vorhanden ist. Man braucht bei der Montage eines Zugankers also die Mutter 17 nur so stark anzuziehen, bis sich diese Lage der Bügelenden zu den Enden der Meßpfanne ergibt, und weiß dann, daß die richtige Spannung vorhanden ist.
  • Stellt man bei späteren Nachprüfungen fest, daß diese Lage der Enden zueinander nicht mehr vorhanden ist, daß also z. B. die Enden 36 bei Nachlassen der Spannung des Spreizbügels 24 weiter innen bei 36 a liegen, so braucht man die Mutter nur nachzuziehen, oder, wenn bei Zunahme der Spannung die Enden 36 des Spreizbügels 24 weiter außen bei 36 b liegen, die Mutter nur etwas zu lösen, bis die gewünschte Lage wiederhergestellt ist. Derartige Änderungen der Spannung können z. B. durch Gesteinsverschiebungen leicht in beiden Richtungen auftreten.
  • Bei der in F i g. 5 dargestellten abgewandelten Ausführung sind entsprechende Teile mit um 100 höheren Bezugszeichen versehen als bei der bereits beschriebenen Bauart. Sie unterscheidet sich von dieser einmal dadurch, daß die Durchlaßöffnung 123 in der Stützkalotte 122 der Druckplatte 119 nicht länglich, sondern kreisrund ist und daß die Meßpfanne 132 nicht bügelförmig, sondern ebenfalls kalottenförmig und mit einem nach außen gerichteten Fortsatz nach Art eines Ringflansches 134 versehen ist. Dies hat gegenüber der Ausführung nach F i g. 3 und 4 Vorteile. Bei der letzteren kann es nämlich beim starken Anziehen der Mutter 17 geschehen, daß der Spreizbügel 24 mitgedreht wird und er dann unter Abbiegen der Flansche 35 von der Meßpfanne 32 abgleitet. Bei der Bauart gemäß F i g. 5 ist es dagegen gleichgültig, welche Drehstellung der Spreizbügel 124 zur Meßpfanne 132 einnimmt. Die in dem Zuganker 112 vorhandene Spannung ist aus der Lage der Enden 136 des Spreizbügels 124 relativ zur Kante des Ringflansches 134 ersichtlich.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Zuganker für Tunneldecken, Stollen od. dgl., bestehend aus einer an einem Ende mit einem Spreizfuß und an beiden Enden mit Gewinden versehenen, in einem Bohrloch des Gesteins einzusetzenden Ankerstange, die mit ihrem aus dem Bohrloch hervorstehenden Ende eine das Bohrloch außen übergreifende, mit einer nach außen gewölbten, kalottenartigen Stützfläche versehene Druckplatte und einen auf der Stützfläche abgestützten, nach außen gewölbten elastischen Bügel durchragt, dessen Schenkel beim Anziehen einer auf der Ankerstange sitzenden Mutter gespreizt werden und mit von der Zugspannung unbeeinflußten, über die Stützstellen radial nach außen ragenden Enden versehen sind, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Druckplatte (19, 119) auf ihrer nach außen gewölbten Stützkalotte (22, 122) eine gleichfalls nach außen gewölbte, in unverspanntem Zustand satt anliegende Meßpfanne (32, 132) trägt, die die Stützstellen (30, 31 bzw. 130, 131) des elastischen Spreizbügels (24, 124) untergreift und deren gewölbter Mittelteil (33, 133) gleichlaufend zu den abgewinkelten Enden (36. 136) des Spreizbügels liegende, radial frei tragende Fortsätze (34,134) aufweist, deren Stirnflächenabstand von den Spreizbügelenden (36, 136) die Spreizbügelverformung als Maß für die Spannung im Zuganker sichtbar macht. .
  2. 2. Zuganker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen der Druckplatte (19) und dem Spreizbügel (24) angeordnete Meßpfanne aus einem Blechbügel (32) besteht, dessen gewölbter Mittelteil (33) eine mit der Stützkalotte (22) der Druckplatte (19) übereinstimmende Längskrümmung aufweist und dessen frei tragende nach außen ragende Fortsätze (34) mit die Enden des Spreizbügels (24) beidseitig einfassenden Flanschen (35) versehen sind.
  3. 3. Zuganker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßpfanne aus einer kreisrunden Blechkappe (132) besteht, die einen kalottenartig nach außen gewölbten Mittelteil (133) aufweist, der von einem nach außen ragenden, ebenen Ringflansch (134) eingefaßt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Belgische Patentschrift Nr. 527 435; USA.-Patentschrift Nr. 2 725 843.
DEC26544A 1961-03-21 1962-03-21 Zuganker fuer Tunneldecken, Stollen od. dgl. Pending DE1245172B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0861969A1 (de) * 1997-02-26 1998-09-02 Johannes Radtke Ankerplatte

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE527435A (de) *
US2725843A (en) * 1951-06-01 1955-12-06 Francis A E Koski Sag indicator

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