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DE1245170B - Druckwandler - Google Patents

Druckwandler

Info

Publication number
DE1245170B
DE1245170B DE1964S0092445 DES0092445A DE1245170B DE 1245170 B DE1245170 B DE 1245170B DE 1964S0092445 DE1964S0092445 DE 1964S0092445 DE S0092445 A DES0092445 A DE S0092445A DE 1245170 B DE1245170 B DE 1245170B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
pressure
nipple
pressure transducer
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0092445
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964S0092445 priority Critical patent/DE1245170B/de
Publication of DE1245170B publication Critical patent/DE1245170B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0638Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane characterised by the form of the obturator
    • G05D16/0641Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane characterised by the form of the obturator the obturator is a membrane

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

  • Druckwandler Die vorliegende Erfindung betrifft einen Druckwandler aus einer elastischen Membranblase und einem durch eine Montageplatte hindurchgeführten Druckzuführungsnippel, der mit seinem pilzförmig überstehenden Rand den öffnungsrand der Membranblase von innen gegen die Montageplatte drückt und an seinem Schaft festspannbar ist.
  • Derartige Druckwandler sind bereits in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie bestehen dabei in der Regel aus einer Kreis-, Ring- oder Faltenbalgmembran, die sich unter der Druckeinwirkung ausdehnt, sowie einem mechanischen System, welches diese Ausdehnung in eine gerichtete mechanische Größe umwandelt, die dann zur Betätigung bestimmter Schaltaggregate verwendet wird.
  • Die Druckzuführung erfolgt in der Regel durch einen mit der Membranblase einstückig ausgebildeten Schlauch oder, insbesondere bei Faltenbalgmembranen, durch einen in die Bodenplatte eingeschraubten Druckzuführungsnippel.
  • Es ist weiterhin eine Ausführungsform bekannt, bei der der Druckzuführungsnippel mit einem pilzförmigen Rand versehen ist, der mittels einer auf den Nippelschaft aufschraubbaren Gegenmutter den öffnungsrand der Membranblase gegen eine Montageplatte festpreßt.
  • Bei diesen bekannten Ausführungsformen hat insbesondere die Druckzuführung und die Membranbefestigung noch keine befriedigende Lösung gefunden. So ist z. B. die einstückige Ausbildung von Zuführungsschlauch und Membranblase in herstellungstechnischer Hinsicht relativ kompliziert, und sie erfordert außerdem ein zusätzliches Kupplungsglied, um den aus elastischem Material bestehenden Zuführungsschlauch mit der Druckleitung zu verbinden.
  • Bei der Verwendung eines in die Bodenplatte eingeschraubten Druckzuführungsnippels sind Schraubgewinde, Gegenmuttern und zusätzliche Dichtungen erforderlich, was sowohl die Herstellung des Nippels wie auch das spätere Zusammenbauen wesentlich kompliziert und verteuert. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich bei Verwendung des mit Gegenmutter, Schraubgewinde und pilzförmigem Rand versehenen Druckzuführungsnippels.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Druckwandler zu schaffen, dessen Einzelteile relativ einfach und leicht herstellbar sind, dessen Zusammenbau keine komplizierten Arbeitsgänge erfordert und der neben weiteren sich aus der nachfolgenden Beschreibung ergebenden Vorteilen sich insbesondere durch eine betriebssichere, schon auf relativ geringe Druckänderung ansprechende Arbeitsweise auszeichnet.
  • Der erfindungsgemäße Druckwandler aus einer elastischen Membranblase und einem durch eine Montageplatte hindurchgeführten Druckzuführungsnippel, der mit seinem pilzförmig- überstehenden Rand den Öffnungsrand der Membranblase von innen gegen die Montageplatte drückt und an seinem Schaft festspannbar ist, ist dabei dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Montageplatte ragende Nippelschaft eine Ringnut aufweist und durch eine in diese Ringnut einrastende Steck- oder Drehsicherung festspannbar ist.
  • Bei einer derartigen Ausführungsform entfallen die mit der einstückigen Ausbildung von Membranblase und Druckzuführung verbundenen Fertigungsschwierigkeiten, außerdem sind keine zusätzlichen Dichtungselemente erforderlich, vielmehr wird durch diese Anordnung in einfacher Weise eine druckdichte Verbindung und gleichzeitige Befestigung der Membranblase erreicht. Die Öffnung der Membranblase ist dabei zweckmäßig mit einem wulstartigen Rand versehen.
  • Eine solche Ausführungsform erübrigt das umständliche Gewindeschneiden auf dem Druckzuführungsnippel und ermöglicht insbesondere eine schnelle und einfache Montage des Druckwandlers. Die Elastizität des wulstartigen Randes bewirkt dabei, daß ohne ein besonderes zwischen Grundplatte und Steck-oder Drehsicherung angeordnetes Federglied eine druckdichte Verbindung zwischen Membranblase und Druckzuführungsnippel erreicht wird. Selbstverständlich kann jedoch auch ein solches zusätzliches Federglied oder eine federartig oder keilförmig in die Ringnut einrastende Steck- oder Drehsicherung Anwendung finden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der überstehende pilzförmige Rand des Druckzuführungsnippels an seiner Unterseite mit einer kreisrunden, den wulstartigen Rand vorzugsweise halbkreisförmig umschließenden Aussparung versehen, die neben einer besseren Abdichtung die Montage wesentlich erleichtert, da ein Verrutschen und schiefes Festspannen der Membranblase vermieden wird.
  • In vorteilhafter Weise ist weiterhin der Druckzuführungsnippel gleichzeitig mit einer sich düsenartig verjüngenden Bohrung für die Druckzuführung versehen. Plötzliche Druckschwankungen werden dadurch im wesentlichen ausgeglichen und es wird eine gewisse Dämpfung des ganzen Druckwandlersystems erreicht.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt A b b. 1 einen Druckwandler im Schnitt, A b b. 2 einen Schnitt durch den Nippelschaft längs der Linie A-B der A b b. 1 bei einer besonderen Ausführungsform, A b b. 3 eine Draufsicht auf die als Drehsicherung verwendete gelochte Platte, A b b. 4 eine Seitenansicht der als Drehsicherung verwendeten gelochten Platte im Schnitt.
  • In A b b. 1 ist die Membranblase 1 mit einer kreisförmigen, einen wulstartigen Rand 2 aufweisenden Öffnung versehen, und sie wird durch den pilzförmig überstehenden Rand 3 des Druckzuführungsnippels 4 gegen die Montageplatte 5 druckdicht festgepreßt. Der Druckzuführungsnippel ist dabei in einer Bohrung der Montageplatte angeordnet und wird durch eine unterhalb der Montageplatte in eine im Nippelschaft angebrachte Ringnut 6 einrastende Steck- oder Drehsicherung 7 festgeklemmt.
  • Der Druckzuführungsnippel weist dabei eine sich düsenartig verengende Bohrung 8 auf, und sein pilzförmiger Rand ist an seiner Unterseite mit einer den wulstartigen Rand der Membranblasenöffnung halbkreisförmig umschließenden Aussparung 9 versehen. Die Membranblase selbst ist teilweise im Schnitt dargestellt und läßt halbkugelige Erhebungen 10 erkennen, die ein großflächiges Ankleben der Membranwand auf dem Druckzuführungsnippel verhindern. Auf der Membranblase 1 ist ein die Ausdehnung übertragendes System 11 mit einer auf der Membranblase aufliegenden Platte 12 angeordnet.
  • Der in A b b. 2 als Schnitt längs der Linie A-B der A b b. 1 dargestellte Nippelschaft läßt eine besonders vorteilhafte Ausführungsform erkennen, und zwar ist der runde Nippelschaft auf seinem Umfang mit zwei einander gegenüberliegenden planparallelen Flächen 13 a, 13 b versehen, die der Ringnuttiefe 6 entsprechen. Durch Aufschieben einer entsprechend gelochten Platte 14 als Drehsicherung auf den Nippelschaft bis in die Ringnut 6 und Drehen der Platte um die Achse des Nippelschaftes um einen Winkel von 90° wird dann auf einfache Weise eine Arretierung in der Ringnut und damit eine Befestigung der Membranblase erreicht.
  • A b b. 3 zeigt die als Drehsicherung verwendete gelochte Platte 14. Sie ist vorteilhaft mit einem vorstehenden Ende 15 versehen, welches das Drehen und damit das Festspannen der Membrane erleichtert und zur Arretierung zweckmäßig eine kugelförmige Erhebung 16 aufweist, die in eine in der Grundplatte 5 angebrachte Bohrung 17 einrastet. In A b b. 4 ist eine Seitenansicht der als Drehsicherung verwendeten gelochten Platte im Schnitt dargestellt, in der deutlich die kugelförmige Erhebung 16 erkennbar ist.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Druckwandler aus einer elastischen Membranblase und einem durch eine Montageplatte hindurchgeführten Druckzuführungsnippel, der mit seinem pilzförmig überstehenden Rand den Öffnungsrand der Membranblase von innen gegen die Montageplatte drückt und an seinem Schaft festspannbar ist, dadurch gekennzeichn e t, daß der aus der Montageplatte (5) ragende Nippelschaft (4) eine Ringnut (6) aufweist und durch eine in diese Ringnut (6) einrastende Steck-oder Drehsicherung (7) festspannbar ist.
  2. 2. Druckwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der Membranblase (1) mit einem wulstartigen Rand (2) versehen ist.
  3. 3. Druckwandler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der pilzförmige Rand (3) des Druckzuführungsnippels (4) an seiner Unterseite mit einer den wulstartigen Rand (2) der Membranblase (1) umschließenden Aussparung (9) versehen ist.
  4. 4. Druckwandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzuführungsnippel (4) mit einer sich düsenartig verengenden Bohrung (8) für die Druckzuführung versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1385 378, 2 317 073, 2440718.
DE1964S0092445 1964-08-03 1964-08-03 Druckwandler Pending DE1245170B (de)

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DE1245170B true DE1245170B (de) 1967-07-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3316258A1 (de) * 1983-05-04 1984-11-08 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Elektrochemischer druckwandler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1385378A (en) * 1921-07-26 Pressure jojokr
US2317073A (en) * 1941-09-10 1943-04-20 Martin Decker Corp High pressure diaphragm unit for fluid pressure gauges
US2440718A (en) * 1944-04-10 1948-05-04 Beloit Iron Works Pressure gauge assembly

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