[go: up one dir, main page]

DE1245141B - Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Info

Publication number
DE1245141B
DE1245141B DE1965N0026636 DEN0026636A DE1245141B DE 1245141 B DE1245141 B DE 1245141B DE 1965N0026636 DE1965N0026636 DE 1965N0026636 DE N0026636 A DEN0026636 A DE N0026636A DE 1245141 B DE1245141 B DE 1245141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
electrolyte
cathodes
diaphragm
baths
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965N0026636
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried Goedecke
Dr-Ing Otto Nielsen
Dr-Ing Egon Suessmuth
Jens Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aurubis AG
Original Assignee
Norddeutsche Affinerie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norddeutsche Affinerie AG filed Critical Norddeutsche Affinerie AG
Priority to DE1965N0026636 priority Critical patent/DE1245141B/de
Publication of DE1245141B publication Critical patent/DE1245141B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C1/00Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions
    • C25C1/12Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of solutions of copper

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C22d
Deutsche KL: 40 c-1/16
Nummer: 1 245 141
Aktenzeichen: N 26636 VI a/40 c
Anmeldetag: 24. April 1965
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung betrifft die elektrolytische Zerlegung von Kupferlegierungen unter Abscheidung von möglichst reinem, dichtem Kupfer an der Kathode. Es ist vorteilhaft, zu diesem Zweck den Gehalt an Kupferionen im Elektrolyten praktisch konstant zu halten. Dies geschah beim Stand der Technik z. B. durch Ergänzung der durch Bildung von beständigen Sulfaten der Verunreinigungsmetalle bzw. Legierungsmetalle außer Kupfer verbrauchten Schwefelsäure und Zusatz von so viel Kupferoxyd, als dieser Säuremenge und der durch Hydrolyse der unbeständigen Sulfate gebildeten Schwefelsäure entsprach. Ein anderes bekanntes Verfahren wandte die direkte Oxydation von Kupfer an der Anode durch Einleiten von Luft unter Erwärmung des Bades z. B. durch gleichzeitiges Einleiten von Wasserdampf an, um Kupfersulfatbildung innerhalb des Elektrolysebades in dem für die Konstandhaltung der Kupferionenkonzentration im Elektrolyseband erforderlichen Maß zu erreichen.
Nach einem neueren Vorschlag sollen die mit diesen umständlichen Verfahren verbundenen Nachteile dadurch vermieden werden, daß bei solchen in schwefelsauren Elektrolyten stattfindenden Verfahren zwischen Anode und Kathode in Triodenschaltung eine gitterförmige, netzartige oder gelochte Hilfselektrode as derartig geschaltet wird, daß zwischen Anode und Hilfselektrode ein höheres Potentialgefälle herrscht als zwischen Hilfselektrode und Kathode. Beim Nacharbeiten dieses Verfahrens mit einer Neusilberanode der Zusammensetzung 13,8 °/o Nickel, 1,0% Zink, 0,5% Zinn, 0,25% Blei, 84,5% Kupfer und einer Hilfselektrode aus gelochtem Bleiblech im Versuchsmaßstab in verschiedenen denkbaren elektrolytischen Schaltungen ergab sich jedoch ein Abfall der Kupferkonzentration im Elektrolyten, wie er gemäß der Anodenzusammensetzung im Normalfall zu erwarten war.
Es wurde nun gefunden, daß die durch den Abfall der Kupferionenkonzentration und dessen notwendigen Ausgleich bei dem Verfahren nach dem Stand der Technik auftretenden Nachteile bei der elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen, wie z. B. Neusilber, zu Elektrolytkupfer im z. B. schwefelsauren Elektrolyten dadurch vermieden werden können und ein dichtes Kathodenkupfer von bei solchen Verfahren üblicher Reinheit gewonnen werden kann, daß den zur Kupferabscheidung dienenden Kathoden nicht mehr Strom zugeführt wird, als zur Abscheidung des anodisch gelösten Kupfers notwendig ist, wodurch der Abfall der Kupferionenkonzentration im Elektrolyten verhindert wird. Der Anteil des Stromes, der anodisch die außer Kupfer in der Anode auftre-Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen
Anmelder:
Norddeutsche Affinerie,
Hamburg 36, Alsterterrasse 2
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Siegfried Goedecke,
Dr.-Ing. Otto Nielsen,
Dr.-Ing. Egon Süßmuth, Hamburg;
Jens Hoffmann, Hamburg-Neugraben
tenden Metalle auflöst bzw. oxydiert oder anodisch andere als kupferlösende Arbeit leistet, wird dabei erfindungsgemäß kathodisch zu einer anderen elektrochemischen Arbeit gezwungen, als sie die Abscheidung von Kupfer darstellt. Zum Beispiel kann dies durch Abscheidung von Wasserstoff an einer parallelgeschalteten, mittels eines Diaphragmas vom Badeelektrolyten getrennten und von Kupferionen freiem Elektrolyten umgebenen Hilfskathode geschehen. Der kupferfreie Elektrolyt besteht dabei z. B. aus verdünnter Schwefelsäure. Während des Betriebes wird Wasser in dem Maß zugeführt, daß das Eindringen von Kupferionen aus dem Hauptelektrolyten in das Innere des Diaphragmas verhindert wird.
Ausführungsbeispiel 1
Das Verfahren wurde z.B. in einer Apparatur durchgeführt, wie sie aus der schematischen Abb. 1 ersichtlich ist. In dieser ist 1 eine Wanne für das Elektrolysebad, 2 eine Anode aus einer Kupferlegierung, 3 eine Kathode der üblichen Art aus dünnem Kupferblech. Eine Hilfselektrode 4 befindet sich in einer Diaphragmazelle 5, die im Gegensatz zu der Elektrolysewanne 1 einen von Kupferionen freien Elektrolyten enthält. Die Hilfselektrode 4 ist mit der Hauptkathode 3 über eine Leitung 6 und einen Regelwiderstand 7 parallel geschaltet.
Die Hilfskathode bestand aus einem gewellten Kupferblech. Der Regelwiderstand war notwendig, um die Stromverteilung zwischen Kathode und Hilfskathode der Legierung anzupassen.
Im Versuch flössen 4,8 bis 5,0 A im Hauptstromkreis, davon 4 A zwischen Anode und Kathode. 0,8 bis 1,0 A zwischen Anode und Hilfskathode.
709 617/435

Claims (9)

Zwischen Anode und Kathode bestand eine Potentialdifferenz von 170 mV, zwischen Anode und Hilfskathode 0,7 bis 0,9 V, die Differenz wurde durch den Widerstand abgebaut. Im Verlauf von 46 Stunden wurden 279 g der Anode aufgelöst, 217 g Kupfer kathodisch abgeschieden. An der Hufskathode wurde Wasserstoff abgeschieden. Im Elektrolyten sank die Säurekonzentration von 186,0 g/l auf 184,5 g/l. Die Kupferkonzentration blieb im Versuch praktisch konstant. Sie könnte mit der beschriebenen Anordnung außerdem sowohl erhöht als auch gesenkt werden. Der Energiebedarf für das kathodisch abgeschiedene Kupfer errechnet sich zu £=680 kWh/t. Ausfiihrungsbeispiel 2 Der Einfachheit halber kann man im Betrieb auf den Regelwiderstand verzichten und statt dessen mehrere normale Elektrolysebäder mit einem »Diaphragmabad« kombinieren. Das Zahlenverhältnis ao richtet sich nach der Legierungszusammensetzung. Die Bäder sind strommäßig in Reihe zu schalten, sie müssen einem gemeinsamen Elektrolyt-Umlaufsystem angehören. Der Energiebedarf pro Tonne Kupfer liegt dabei niedriger als der obengenannte. Für die oben angegebene Kupferlegierung mit 84,5% Kupfer, 0,25% Blei, 0,5% Zinn, 1% Zink und 13,8% Nickel wurde z.B. eine Anordnung gemäß A b b. 2 verwendet. Dabei sind fünf normale Elektrolysezellen 1 elektrisch durch eine Reihenschaltung mit einem Diaphragmabad 8 verbunden, das außerdem durch einen Überbrückungsschalter 16 außer Betrieb gesetzt werden kann. Für die Zuführung des Stromes zu den Zellen und die elektrische Verbindung der Bäder untereinander sind Hauptstromschienen 14 und Dreikantschienen 15 angeordnet. Die Verbindung der Bäder untereinander erfolgt in der für Kupferelektrolysen nach dem Stand der Technik üblichen Multipelschaltung. Der Elektrolyt fließt im Kreislauf über ein allen sechs Bädern gemeinsames Sammelgefäß 13, wo sich der aus den normalen Elektrolysebädern zurückfließende, an Kupfer verarmte Elektrolyt mit dem an Kupfer angereicherten Ablauf aus dem Anodenraum des Diaphragmabades mischte. Das Elektrolyt-Leitungssystem besteht aus Pumpe 9, Druckleitung 10, Badzuleitung 11, Ablaufleitungen 12 und Sammelbehälter 13. Auf diesem Weg wird erreicht, daß allen sechs Bädern ein Elektrolyt gleicher Konzentration zügeführt wird. Die Höhe dieser Konzentration kann durch Ein- und Ausschalten des Diaphragmabades geregelt, insbesondere auch konstant gehalten werden. Eine solche Einrichtung würde im Versuchsmaßstab erprobt: Bei einer Stromausbeute von etwa 98,5 °/o ergab sich ein Energiebedarf von nur noch 542 kWh pro Tonne Elektrolytkupfer. Der Elektrolyt, der zu Beginn des Versuches 28,5 g/l Kupfer enthielt, wies am Ende 28,3 g/l Kupfer auf. 60 Patentansprüche:
1. Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen, insbesondere solchen mit Gehalten von weniger als etwa 90% Kupfer, zwecks Gewinnung von Elektrolytkupfer in schwefelsauren Elektrolyten unter Verwendung einer oder mehrerer Hilfskathoden, dadurch gekennzeichnet, daß an den der Kupferabscheidung dienenden Kathoden nicht mehr Strom zur Anwendung gebracht wird, als ausreicht, das anodisch gelöste Kupfer auf diesen Kathoden abzuscheiden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der anodisch andere als kupferlösende Arbeit leistende Strom an den Hilfskathoden, die zwecks Freihaltung des sie umgebenden von Kupferionen freien Elektrolyten von einem Diaphragma umgeben sind, kathodisch zu einer anderen elektrochemischen Arbeit gezwungen wird, als sie die Abscheidung von Kupfer darstellt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Stromanteil, der kathodisch kein Kupfer abscheiden soll, die Abscheidung von Wasserstoff bewirkt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromverteilung auf Kathoden und Hilfskathoden entsprechend der Legierungszusammensetzung der Anoden mittels Regelwiderstand durchgeführt wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromverteilung auf Kathoden und Hilfskathoden entsprechend der Legierungszusammensetzung der Anoden durch Zuordnung einer entsprechenden Anzahl normaler, strommäßig in Reihe, laugenmäßig parallelgeschalteter Bäder zu einem Diaphragmabad durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromverteilung auf Kathoden und Hilfskathoden zusätzlich mittels Regelwiderstand beeinflußt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Diaphragmabad zur Regelung der Konzentration des Elektrolyten zeitweise aus dem Stromkreis ausgeschaltet wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine oder mehrere im gleichen Elektrolyt-Umlaufsystem wie die Kathoden angeordnete Hilfskathoden, die innerhalb eines von einem Diaphragma gegen den Elektrolyten abgegrenzten Raumes von einem von Kupferionen freien Elektrolyten umgeben sind, und gegebenenfalls durch einen, zwischen Kathoden und Hilfskathoden geschalteten Regelwiderstand.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch die Anordnung der Hilfskathoden in einem von den Elektrolysebädern getrenntenDiaphragmabehälter (8), einen Sammelbehälter (13) für den Kupferionen enthaltenden Elektrolyten und einem aus Pumpe (9) und Rohrleitungssystem (10,11,12) für den ständigen Umlauf des Kupferionen enthaltenden Elektrolyten vom Sammelbehälter (13) über die Elektrolysezellen (1) und den Diaphragmabehälter (8) zurück zum Sammelbehälter (13).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1142 240;
Zeitschrift für Erzbergbau und Metallhüttenwesen, 1963, S. 227/238 und 558/571.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 617/435 7.67 ® Bundesdruckerei Berlin
DE1965N0026636 1965-04-24 1965-04-24 Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen Pending DE1245141B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965N0026636 DE1245141B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965N0026636 DE1245141B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1245141B true DE1245141B (de) 1967-07-20

Family

ID=7343913

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965N0026636 Pending DE1245141B (de) 1965-04-24 1965-04-24 Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1245141B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142240B (de) 1956-12-31 1963-01-10 Arthur Fahlbusch Elektrolytisches Verfahren zur Regulierung der Kupferionen-konzentration bei der Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1142240B (de) 1956-12-31 1963-01-10 Arthur Fahlbusch Elektrolytisches Verfahren zur Regulierung der Kupferionen-konzentration bei der Aufarbeitung von Kupferlegierungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0638664A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung einer Metallionen und Schwefelsäure enthaltenden Lösung
EP2935661B1 (de) Vorrichtung zum elektrolytischen beschichten eines drahtes
DE2208076A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen Behandlung von Industrieabwässern und Vorrichtung zur Durchführung desselben
DE4137022C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung schwefelsaurer, kupferhaltiger Peroxodisulfat-Beizlösungen
EP1015667B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur konzentrationsregulierung von stoffen in elektrolyten
DE3608855A1 (de) Verfahren zur entkupferung von raffinerieelektrolyten
DE4318168A1 (de) Verfahren zum direkten elektrochemischen Raffinieren von Kupferabfällen
DE2710670A1 (de) Verfahren zum elektrolysieren unter verwendung einer hilfselektrode im zellfluessigkeitssammelbehaelter zur verhinderung von korrosion
DE102004008813B3 (de) Verfahren und Anlage zum elektrochemischen Abscheiden von Kupfer
EP0575699A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung einer Metallionen und Schwefelsäure enthaltenden wässrigen Lösung sowie Verwendung
DE2232903C3 (de) Verfahren zur elektrolytischen Raffination von Kupfer unter Verwendung von Titanelektroden
DE1245141B (de) Verfahren zur elektrolytischen Aufarbeitung von Kupferlegierungen
DE3225470A1 (de) Verfahren zum elektrolytischen extrahieren von massivzink mit wasserstoffanoden
DE102009004155A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von Peroxodisulfat-Beizlösungen
DE2216383C2 (de) Verfahren zur elektrochemischen Kupferabscheidung
DE753434C (de) Verfahren zur Reinigung von Loesungen, die zur Erzeugung von Perverbindungen dienen
DE1204834B (de) Verfahren zur elektrolytischen Abscheidung von sulfosalzbildenden Metallen, insbesondere von Antimon, Arsen, Quecksilber oder Zinn
DE54219C (de) Trennung von Gold und Antimon
DE488667C (de) Herstellung von Wasserstoffsuperoxyd
DE1767155B2 (de) Verfahren zum betrieb einer chloralkalizelle mit quecksilber-kathode
DE472850C (de) Verfahren zum Raffinieren von Legierungen beliebiger Zusammensetzung durch Elektrolyse
DE86567C (de)
DE193528C (de)
DE707394C (de) Verfahren zur Aufarbeitung von metallischen Stoffen
DE102022003365A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum elektrolytischen Polieren