DE1244702B - Waschmaschinensteuerung - Google Patents
WaschmaschinensteuerungInfo
- Publication number
- DE1244702B DE1244702B DE1962A0041730 DEA0041730A DE1244702B DE 1244702 B DE1244702 B DE 1244702B DE 1962A0041730 DE1962A0041730 DE 1962A0041730 DE A0041730 A DEA0041730 A DE A0041730A DE 1244702 B DE1244702 B DE 1244702B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- control
- contact
- disk
- pulse
- washing machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000005406 washing Methods 0.000 title claims description 13
- 206010010219 Compulsions Diseases 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H43/00—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
- H01H43/10—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
D06f
Deutsche Kl.: 8d-9/60
Nummer: 1244702
Aktenzeichen: A 41730 VII a/8 d
Anmeldetag: 28. November 1962
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschmaschinensteuerung mit einer Programm-Nockenwalze, die
ortsfest angeordnete Kontaktelemente steuert und durch einen Schrittantrieb absatzweise drehbar ist,
dessen Antriebsmotor für jeden Drehschritt der Programmwalze über einen durch eine stetig umlaufende
Steuerscheibe in vorbestimmten Zeitabständen kurzzeitig schließenden Impulskontakt einschaltbar
ist und mit einer durch den Antriebsmotor angetriebenen Nockenscheibe einen parallel zu dem
Impulskontakt geschalteten Halte- und Unterbrecherkontakt steuert, der sich beim Anlaufen des Antriebsmotors schließt und am Ende des Drehschritts die
Stromzufuhr zum Antriebsmotor unterbricht.
Bei einer bekannten Waschmaschinensteuerung der vorstehend genannten Art ist die den Unterbrecherkontakt
steuernde Nockenscheibe zwischen dem impulsweise gesteuerten Antriebsmotor und einem
Klinkengetriebe vorgesehen. Der Impulskontakt, der die Impulse zur Steuerung des Antriebsmotors erzeugt,
wird durch eine einfache, einzige Steuerscheibe gesteuert. Eine derartige Ausführung ist mit verschiedenen
Nachteilen behaftet:
Die Programmwalze kann stets nur um genau gleiche Schaltschritte (entsprechend einer Umdrehung
der Nockenscheibe) weitergeschaltet werden. Nun können diese Schaltschritte bekanntlich entweder
Arbeitsschritte, in denen eine Steuerung der Kontaktelemente erfolgt, oder einfache Weiterdrehschritte
ohne Kontaktsteuerung sein. Im Hinblick auf den bei der bekannten Waschmaschinensteuerung
vorhandenen Zwang, alle Schaltschritte der Programmwalze gleichzubemessen, fallen somit die
Weiterdrehschritte größer aus als angesichts des angestrebten kleinen Raumbedarfes erwünscht ist, während
umgekehrt die Arbeitsschritte kleiner bemessen werden müssen, als dies zur Erzielung einer hohen
Genauigkeit erwünscht ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschinensteuerung so auszubilden, daß
die Programmwalze Schaltschritte unterschiedlicher Größe ausführen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die den Halte- und Unterbrecherkontakt
steuernde Nockenscheibe drehfest mit der Welle der Programmwalze verbunden ist, mit der der Anker
des Antriebsmotors nur für die Dauer der Stromzufuhr zum Motor gekuppelt ist, und daß zur Begrenzung
der Einschaltdauer des Impulskontaktes eine zweite Steuerscheibe dient, die gemeinsam mit
der ersten Steuerscheibe den Impulskontakt durch am Umfang der Scheiben vorgesehene Einschnitte
Waschmaschinensteuerung
ίο
Anmelder:
AKO-Werke
Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co.,
Kißlegg (Allgäu)
Als Erfinder benannt:
Helmut Müller, Wangen (Allgäu)
steuert, wenn diese zusammenfallen, wobei die Drehzahl der zweiten Steuerscheibe ein ganzzahliges Vielfaches
der Drehzahl der ersten Steuerscheibe ist. Dadurch, daß die den Unterbrecherkontakt steuernde
Nockenscheibe drehfest mit der Welle der Programmwalze verbunden ist, kann man (beispielsweise durch
Wahl ungleicher Umfangslängen der einzelnen Nocken) die einfachen Weiterdrehschritte gegenüber
den Arbeitsschaltschritten der Programmwalze verkürzen.
Zur weiteren Erhöhung der Genauigkeit trägt ferner wesentlich die Verwendung zweier spezieller
Steuerscheiben bei. Auf diese Weise erreicht man nämlich mit einem vergleichsweise geringen fertigungstechnischen
Aufwand und ungeachtet des im Lauf der Betriebszeit auftretenden Verschleißes die
Erzeugung kurzer, scharf definierter Impulse mit verhältnismäßig großen Impulsabständen.
Die Erzielung genau definierter Schaltschritte der Programmwalze wird schließlich noch dadurch gewährleistet,
daß der Anker des Antriebsmotors nur für die Dauer der Stromzufuhr zum Motor mit der
Welle der Programmwalze gekuppelt ist, so daß ein Nachlaufen der Programmwalze infolge der im Motoranker
gespeicherten Massenenergie vermieden wird.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung erfolgt der Antrieb der Programmwalze
durch einen Asynchronmotor mit an sich bekanntem
Schiebeanker. ■
Zur Erzielung verschiedener Impulsabstände sind gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung mehrere erste Steuerscheiben mit einer unterschiedlichen
Zahl von am Scheibenumfang ange-.
brachten Einschnitten vorgesehen.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht zur Erzielung unterschiedlicher Impuls-
709 617/140
abstände eine erste Steuerscheibe mit einer größeren Zahl von am Umfang angebrachten Einschnitten vor,
wobei von den hierdurch erzeugten Impulsen eine beliebige Anzahl auf elektrischem Weg unterdrückbar
ist. .........
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung verähschäuliöht. Es zeigt
F i g. 1 ein Scherna der erfindungsgemäßen Waschmaschinensteuerung,"
Fig. 2, 3, 4 und 5'je eine Teilansicht des Impulsgebers
der erfindungsgemäßen Waschmaschinensteuerung (in vier verschiedenen Bewegungsstellungen),
Fi g. 6 einen Schnitt durch die in den Fig. 2 bis 5 dargestellten Teile des Impulsgebers.
Die Waschmaschinensteuerung enthält eine (im einzelnen nicht veranschaulichte) Programmwalze,
die auf einer Welle 1 sitzt und über ein Getriebe 2 von einem Asynchronmotor 3 angetrieben wird, der
mit einem Schiebeanker versehen ist.
Mit der Programmwalze ist eine auf der Welle 1 drehfest angeordnete Nockenscheibe 4 verbunden,
die an ihrem Umfang mit Nocken 4 α versehen ist. Im Bereich der Nockenscheibe 4 ist ein Halte- und
Unterbrecherkontakt 5 angeordnet, dessen Steuerorgan 5 a durch die Nocken 4 a der Nockenscheibe 4 ■■
gesteuert wird. ........
' Zur schrittweisen-Weiterschaltung der Programmwalz'e
(Welle 1) dient ein im linken Teil der Fig. 1
veranschaulichter Impulsgeber, der im wesentlichen aus einer ersten Steuerscheibe 6, einer zweiten Steuerscheibe
7 und einem Impulskontakt 8 besteht.
Die erste Steuerscheibe 6 wird von einem Asynchronmotor 9 über ein Getriebe 10 mit gleichmäßiger
Winkelgeschwindigkeit im Uhrzeigersinn angetrieben. Die zweite Steuerscheibe 7 ist über ein (nicht dargestelltes)
Getriebe, mit der Welle 11 der ersten Steuerscheibe 6 verbunden und wird im Gegenuhrzeigersinn
angetrieben. Die Drehzahl der zweiten Steuerscheibe 7 ist ein ganzzahliges Vielfaches der
Drehzahl der ersten Steuerscheibe 6.
Die erste Steuerscheibe 6 und die zweite Steuerscheibe 7 sind an ihrem Umfang mit je einem Einschnitt
6a bzw. 7 a versehen; die Form dieser Einschnitte ist im einzelnen aus den F i g. 2 bis 6 zu
entnehmen.
Die Feder des Impulskontaktes 8 weist ein Steuerorgan 8 a auf, das dann, wenn die Einschnitte 6 a
und 7 a der beiden Steuerscheiben 6, 7 zusammenfallen (vgl. Fig. 1 und 3), in diese Einschnitte eingreift,
so daß der Impulskontakt 8 geschlossen wird.
Parallel zum Impulskontakt 8 ist ferner ein wahlweise
betätigbarer Kontakt 12 vorgesehen.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Steuerung ist folgendermaßen:
Ist der Impulsköntäkt 8 geschlossen, so erhält der
Antriebsmotor 3 der Programmwalze Spannung, so daß sich die Welle 1 und damit auch die Nockenscheibe
4 im Uhrzeigersinn zu drehen beginnt. Infolgedessen wird das Steuerorgan 5a des Halte- und
Unterbrecherkontaktes S durch den nächsten Nocken 4 a angehoben, so daß der Halte- und Unterbrecherkontakts
geschlossen wird. Dadurch bleibt der Motor 3 an Spannung liegen, auch wenn der Impulskontakt
8 wieder öffnet.
Die Programmwälze (Welle 1) dreht sich daher so lange weiter, bis das Steuerorgan 5 a des Halte- und
Unterbrecherkontaktes 5 über die hintere Nockenkante 4 b abfällt. Dies hat zur Folge, daß der Halte-
und Unterbrecherkontakt 5 öffnet, wodurch der Motor 3 stillgesetzt wird, da auch der Impulskontakt 8
inzwischen bereits wieder geöffnet ist. Die Programmwalze (Welle 1) bleibt daher in der erreichten Schrittstellung
stehen, bis sie vom Impulsgeber her einen neuen Impuls zur Ausführung eines Schaltschrittes
erhält. Die Größe der jeweils durchgeführten Schaltschritte hängt von der Länge der einzelnen Nocken
4 a ab.
Die Erzeugung der zur Einleitung eines neuen Schaltschrittes dienenden Impulse ist in den F i g. 2
bis 5 näher veranschaulicht.
Es sei an dieser Stelle nochmals daran erinnert, daß sich die zweite Steuerscheibe 7 mit einer Drehzahl
dreht, die ein ganzzahliges Vielfaches der Drehzahl der ersten Steuerscheibe 6 ist. Die F i g. 2 bis 5
zeigen Bewegungsstellungen, die sich etwa über zwei Umdrehungen der zweiten Steuerscheibe 7 erstrecken.
F i g. 2 gibt die Stellung in einem Zeitpunkt wieder, der einer Umdrehung der zweiten Steuerscheibe
7 vor dem Impuls entspricht, die Fig. 3 und 4 zeigen die Stellung unmittelbar vor bzw. nach
dem Impuls und F i g. 5 die Bewegungsstellung einer Umdrehung der zweiten Steuerscheibe 7 nach dem
Impuls.
In der Stellung gemäß Fig. 2 sitzt das Steuerorgan 8 a des Impulskontaktes 8 auf dem Umfang
der ersten Steuerscheibe 6 auf, während sich der Einschnitt 7 α der zweiten Steuerscheibe 7 gerade unter
dem Steuerorgan 8 a befindet. Infolge der wesentlich größeren Drehzahl der zweiten Steuerscheibe 7
passiert jedoch der Einschnitt la das Steuerorgan 8a, ehe der Einschnitt 6 a in den Bereich des Steuerorgans
8a kommt. Der Impulskontakt 8 wird daher noch nicht geschlossen.
Eine Umdrehung der zweiten Steuerscheibe 7 später (vgl. F i g. 3) befindet sich dagegen der Einschnitt
6 a der ersten Steuerscheibe 6 gerade unter dem Steuerorgan 8 a. Dies hat zur Folge, daß durch den
Einschnitt 7 a der zweiten Steuerscheibe 7 ein Impuls ausgelöst wird, dessen Ende dann erreicht ist, wenn
sich der Einschnitt 7 a der zweiten Steuerscheibe 7 am Steuerorgan 8a vorbeigedreht hat (vgl. Fig. 4).
Wieder eine Umdrehung der zweiten Steuerscheibe 7 später (vgl. F i g. 5) hat sich auch der Einschnitt
6 a der ersten Steuerscheibe 6 am Steuerorgan 8 a vorbeigedreht, so daß ein Schließen des Impulskontaktes
8 unterbleibt.
Die vorstehende Beschreibung dürfte deutlich machen, daß die Impulsdauer durch die zweite
Steuerscheibe 7 und der Impulsabstand gemeinsam durch die erste und zweite Steuerscheibe 6 und 7
bestimmt wird. Mit dem erfindungsgemäßen Impulsgeber lassen sich daher auf sehr einfache Weise kurze
und scharf begrenzte Impulse in genau definierten Zeitabständen erzielen. So können beispielsweise
Impulse von 0,3 Sekunden Dauer in Abständen von einer oder mehreren Minuten erzeugt werden.
Die Dauer des vom Impulsgeber gelieferten Impulses muß nur so groß sein, daß die Programmwalze
(Welle 1) in Gang gesetzt und der Kontakt 5 geschlossen wird.
Durch Schließen des parallel zum Impulskontakt 8 liegenden Kontaktes 12 läßt sich die Programmwalze
in eine beliebige Stellung bringen, was etwa zum Überfahren nicht gewünschter Programmteile erforderlich
ist. Wesentlich ist dabei, daß unabhängig
von dem Zeitpunkt, in dem der Kontakt 12 wieder geöffnet wird, die Programmwalze in eine genau
definierte Stellung einläuft, da das Stillsetzen der Programmwalze auch nach Öffnen des Kontaktes 12
erst dann erfolgt, wenn der Halte- und Unterbrecherkontakt 5 über das Steuerorgan 5 α in einer genau
definierten Stellung der Nockenscheibe 4 geöffnet wird.
Claims (4)
1. Waschmaschinensteuerung mit einer Programm-Nockenwalze, die ortsfest angeordnete
Kontaktelemente steuert und durch einen Schrittantrieb absatzweise drehbar ist, dessen Antriebsmotor
für jeden Drehschritt der Programmwalze über einen durch eine stetig umlaufende Steuerscheibe
in vorbestimmten Zeitabständen kurzzeitig schließenden Impulskontakt einschaltbar
ist und mit einer durch den Antriebsmotor angetriebenen Nockenscheibe einen parallel zu dem
Impulskontakt geschalteten Halte- und Unterbrecherkontakt steuert, der sich beim Anlaufen
des Antriebsmotors schließt und am Ende des Drehschritts die Stromzufuhr zum Antriebsmotor
unterbricht, dadurch gekennzeichnet, daß die den Halte- und Unterbrecherkontakt (5)
steuernde Nockenscheibe (4) drehfest mit der Welle (1) der Programmwalze verbunden ist, mit
der der Anker des Antriebsmotors (3) nur für die Dauer der Stromzufuhr zum Motor gekuppelt
ist, und daß zur Begrenzung der Einschaltdauer des Impulskontaktes (8) eine zweite Steuerscheibe
(7) dient, die gemeinsam mit der ersten Steuerscheibe (6) den Impulskontakt durch am Umfang
der beiden Steuerscheiben vorgesehene Einschnitte (6 a, la) steuert, wenn diese zusammenfallen, wobei
die Drehzahl der zweiten Steuerscheibe (7) ein ganzzahliges Vielfaches der Drehzahl der ersten
Steuerscheibe (6) ist.
2. Waschmaschinensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der
Programmwalze durch einen Asynchronmotor (3) mit an sich bekanntem Schiebeanker erfolgt.
3. Waschmaschinensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung verschiedener
Impulsabstände mehrere erste Steuerscheiben (6) mit einer unterschiedlichen Zahl von
am Scheibenumfang angebrachten Einschnitten (6 a) vorgesehen sind.
4. Waschmaschinensteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung unterschiedlicher
Impulsabstände eine Steuerscheibe (6) mit einer größeren Zahl von am Umfang angebrachten
Einschnitten (6 a) vorgesehen ist, wobei von den hierdurch erzeugten Impulsen eine
beliebige Anzahl auf elektrischem Weg unterdrückbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 580.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1100 580.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 617/140 7. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962A0041730 DE1244702B (de) | 1962-11-28 | 1962-11-28 | Waschmaschinensteuerung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962A0041730 DE1244702B (de) | 1962-11-28 | 1962-11-28 | Waschmaschinensteuerung |
| GB952667A GB1117858A (en) | 1967-02-28 | 1967-02-28 | Washing machine control |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1244702B true DE1244702B (de) | 1967-07-20 |
Family
ID=25963837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962A0041730 Pending DE1244702B (de) | 1962-11-28 | 1962-11-28 | Waschmaschinensteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1244702B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1100580B (de) * | 1958-08-23 | 1961-03-02 | Scharpf Komm Ges Maschinenfabr | Schrittschaltwerk fuer Wasch- und Spuelautomaten |
-
1962
- 1962-11-28 DE DE1962A0041730 patent/DE1244702B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1100580B (de) * | 1958-08-23 | 1961-03-02 | Scharpf Komm Ges Maschinenfabr | Schrittschaltwerk fuer Wasch- und Spuelautomaten |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2442688B1 (de) | Anordnung zur Abtastung eines scheibenförmigen Typenträgers | |
| DE1131309B (de) | Programmschaltwerk mit Schrittschaltantrieb | |
| DE1244702B (de) | Waschmaschinensteuerung | |
| DE2851222C2 (de) | Automatischer Blendenantriebsmechanismus | |
| DE489513C (de) | Sternschaltwerk | |
| DE244385C (de) | ||
| DE938617C (de) | Impulsspeicherwerk fuer Fernmeldeanlagen | |
| DE1137498B (de) | Elektrisches Programmschaltgeraet | |
| DE668041C (de) | Resonanzrelais, das durch hoeherfrequente, auf Elektrizitaetsverteilungsnetze ueberlagerte Wechselstroeme ferngesteuert wird | |
| DE550916C (de) | Elektrisch gesteuerte Sortiermaschine fuer mit Lochsymbolen versehene Karten oder Papierstreifen | |
| DE747529C (de) | Elektromagnetisches Schrittschaltwerk fuer Fernmeldeanlagen mit einem oder mehreren Kontakte steuernden Nocken | |
| DE1411092C (de) | Prägemaschine mit Tastensteuerung | |
| DE2128131C3 (de) | Programmschalter für elektrische Haushaltsmaschinen | |
| DE671717C (de) | Anlage mit einem Typendrucker zum Empfang von Meldungen, die aus einer Mehrzahl von Zeichen bestehen, insbesondere von Feuer- und Waechterkontrollmeldungen | |
| AT165111B (de) | ||
| DE1018105B (de) | Nummernwaehlvorrichtung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE628375C (de) | Einrichtung zur Konstanthaltung einer technisch-physikalischen Groesse | |
| DE2010434C (de) | Steuervorrichtung für eine Druckmaschine, insbesondere Offsetdruckmaschine | |
| DE721401C (de) | Mechanisches Schaltwerk, insbesondere fuer Endlagenschalter | |
| DE2833237C3 (de) | Einrichtung zur Einstellung eines Rotationskörpers in eine von mehreren möglichen Winkelstellungen | |
| DE2533026C3 (de) | Programmschaltgerät | |
| DE957045C (de) | Schaltwerk zur Speicherung von Stromstossreihen | |
| DE1205590B (de) | Betaetigungsvorrichtung fuer einen Nummernschalter | |
| DE947911C (de) | Auf elektrischer Gasis arbeitender Steuerwertgeber fuer eine Werkzeugmaschine mit Drehzahl-Regelung in mehreren Bereichen | |
| CH621294A5 (de) |