DE1244695B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten MetallbandbundesInfo
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- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B21c
Deutsche Kl.: 7b-5/70
Nummer: 1244 695
Aktenzeichen: Sch 293101 b/7 b
Anmeldetag: 28. Februar 1961
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges
eines auf einen Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes mit einer an den Bundumfang anpreßbaren
Andruckwalze, die an dem freien Ende eines gegenüber dem Bund um einen festen Drehpunkt schwenkbaren
sowie tangential an das Bund anlegbaren Schwenkarmes gelagert ist.
Bei einer bekannten Abhaspelvorrichtung dieser Art ist neben der Andruckwalze, durch die ein Auffedern
des von der Verschnürung befreiten Bundes verhindert wird, ein schwenkbar gelagerter, sich entgegen
der Drehrichtung des Bundes erstreckender Abstreifmeißel vorgesehen. Dieser Abstreifmeißel besitzt
nahe seiner Meißelschneide eine in gleicher Richtung verlaufende Anschlagkante, auf die der
durch die Schneide vom Bund abgehobene Bandanfang auftrifft. Das durch Drehung des Bundes
weiter vorgeschobene, mit seiner Anfangskante auf
Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und
Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen
Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes
Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen
Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes
Anmelder:
Schloemann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, Steinstr. 13
Düsseldorf, Steinstr. 13
Als Erfinder benannt:
Richard Rahn, Düsseldorf
Richard Rahn, Düsseldorf
antriebe, da neben der normalen Lagerreibung der Magnetwalzen eine durch die magnetische Anziehungskraft
bedingte erhöhte Haftreibung zu überwin-
dem Anschlag aufstehende Band bewirkt nun eine 20 den ist, die von dünnen, leicht biegsamen Bändern
Schwenkung des Abstreifmeißels, wodurch der Band- mit nur geringer Eigensteifigkeit nicht aufgebracht
anfang auf den Zuführtisch einer der Abhaspelstation werden kann.
nachgeordneten Verarbeitungsstation aufgelegt wird. Schließlich sind noch magnetische Abhebevorrich-
Solche durch das Band selbsttätig umschwenkbare tungen bekannt, bei denen plattenförmiger oder meh-Abstreifmeißel
erfordern aber eine gewisse Mindest- 25 rere in Reihe angeordnete Magneten von einem umsteifheit
das abzuwickelnden Bandes. Außerdem be- laufenden Riemen umschlungen werden. Dieser den
steht beim Einsatz von Abstreifmeißeln ständig die Magneten umschlingende Riemen übernimmt bei die-Gefahr,
daß die Oberfläche des Bandes durch den sen Einrichtungen die Aufgabe eines Förderers, wo-Meißel
beschädigt oder zerkratzt wird. bei der Magnet lediglich für eine feste Anlage des
Des weiteren sind Abhaspelvorrichtungen bekannt, 30 Bleches an den Förderer sorgt, um eine sichere Mitdie
statt eines Abstreifmeißels ganz allgemein be- nähme zu bewirken. Neben einem erheblichen Platzkannte
magnetische Abhebevorrichtungen verwenden, wie z. B. an Schwenkarmen befestigte Plattenmagneten.
Der von einem solchen Plattenmagneten
erfaßte Bandanfang wird dann durch Abschwenken 35
des Magneten auf den Zuführtisch einer nachgeordneten Verarbeitungsstation abgelegt oder so weit in
den Bereich der Vorschubwalzen gebracht, daß der
Bandanfang von diesen erfaßt werden kann. Auf
Grund der bei diesen Vorrichtungen meist notwen- 40 dem auch das Band sofort unter Ausschaltung von digen großen Schwenkbewegungen sind entspre- Bandausknickungen einer nachgeordneten Verarbeichende Schwenkgetriebe mit starken Antrieben not- tungsstation zuzuführen.
erfaßte Bandanfang wird dann durch Abschwenken 35
des Magneten auf den Zuführtisch einer nachgeordneten Verarbeitungsstation abgelegt oder so weit in
den Bereich der Vorschubwalzen gebracht, daß der
Bandanfang von diesen erfaßt werden kann. Auf
Grund der bei diesen Vorrichtungen meist notwen- 40 dem auch das Band sofort unter Ausschaltung von digen großen Schwenkbewegungen sind entspre- Bandausknickungen einer nachgeordneten Verarbeichende Schwenkgetriebe mit starken Antrieben not- tungsstation zuzuführen.
wendig, die einen großen Platzbedarf erfordern. Fer- Zur Lösung der gestellten Aufgabe greift die Er-
ner sind aber auch örtlich feststehend gelagerte oder findung sowohl auf eine von Abhaspelvorrichtungen
an den Bundumfang heranführende Magnetwalzen 45 her bekannte, an einem Schwenkarm gelagerte und
oder -rollen bekanntgeworden. Ein Nachteil der- an den Bundumfang anpreßbare Andruckwalze als
artiger rollen- oder walzenbestückter Magnetabheber auch auf eine an sich bekannte Magnetplatte zurück.
ist der, daß sich sehr dünne und leicht biegsame Bän- Gegenüber bekannten Abhaspelvorrichtungen kennder
um die Magnetwalzen herumwickeln und hier- zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch
aus der vorgeschriebenen Führungsbahn her- 5° dadurch, daß die Andruckwalze in einer in die eine
ausgebracht werden. Außerdem erfordern Magnet- Stirnseite einer an sich bekannten, am Schwenkarm
rollen oder Magnetwalzen sehr oft eigene Dreh- der Andruckwalze befestigten Magnetplatte einge-
709 617/133
bedarf erfordern diese Einrichtungen aber auch ein mit hohen Kosten verbundenen erheblichen maschinentechnischen
Aufwand.
Der vorliegenden Erfindung ist nun die Aufgabe gestellt, bei Verwendung eines einfachen, durch keine
angetriebenen, ihn umgebenden aufwendigen mechanischen Vorrichtungen weiter ausgestalteten Plattenmagneten
nicht nur den Bandanfang abzuheben, son-
lassenen und dem Walzenradius angepaßten kreisbogenförmigen Aussparung einliegt, wobei die
dem Bund gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte mit ihrer, der Andruckwalze benachbarten
Kante sich dicht an deren am Bund anliegenden Umfangsfläche erstreckt und mit dem übrigen Teil auf
die Abzugswalzen einer nachgeordneten Verarbeitungsstation weist.
An Hand der Zeichnung, in der eine an sich bekannte Abhaspeleinrichtung dargestellt ist, sei die
Erfindung näher erläutert.
Bei der hier gezeigten Einrichtung ist das Bund 1 über eine Rollenbahn od. dgl. auf dem Umfang
stehend auf die Tragwalzen 2 eines Bundwagens 3 aufgesetzt worden. Der Bundwagen 3 kann mittels
eines hydraulischen Zylinders 4 gehoben oder gesenkt werden und kann außerdem in bezug auf die Haspelachse
5 in Achsrichtung auf Schienen 6 vor- und zurückgefahren werden. Bei einer der Haspelachse entsprechenden
Höheneinstellung des Bundes 1 wird dieses durch Verschieben des Bundwagens 3 auf die
unter Wirkung einer Reibungsbremse stehende Achse 5 aufgehoben und mittels einer Spreizvorrichtung?
auf der Achse festgespannt. An einem am Getriebegehäuse 8 des Haspels vorgesehenen Teil 9
ist an einem Lagerzapfen 10 ein Arm 11 schwenkbar gelagert, der an seinem freien Ende eine zur Haspelachse
5 parallel verlaufende Rolle oder Walze 12 trägt. Ferner ist an dem Arm 11 ein plattenförmiger
Magnet 13 befestigt, der an seiner einen Stirnseite eine dem Radius der Andruckwalze 12 angepaßten,
bogenförmigen Aussparung aufweist und unmittelbar hinter der Walze 12 angeordnet ist. Dabei ist die Anordnung
der Magnetplatte 13 am Arm 11 derart getroffen, daß sie, wenn die Andruckwalze 12 durch
Schwenken des Armes 11 um seinen Lagerzapfen 10 in die in der Zeichnung dargestellte Arbeitslage gebracht
ist, tangential vom Bund abweist. Die Andruckwalze 12 liegt dann unter Wirkung des Gewichtes
des Armes 11 und der daran befestigten Teile auf dem Umfang des Bundes 1 an. Gegebenenfalls
können aber auch besondere Mittel vorgesehen werden, um den Auflagedruck der Andruckwalze 12
auf den Bundumfang zu erhöhen.
In der Zeichnung ist links neben dem Abhaspei eine Verarbeitungsstation vorgesehen, von der jedoch
lediglich zwei das Band übernehmende Vorschubwalzen 14 und 15 wiedergegeben sind. Auf der Achse
der unteren Vorschubwalze 14 ist ein Leittisch 15 schwenkbar gelagert, der über einen Lenker 17, der
an einem vorzugsweise hydraulischen Antrieb angeschlossen ist, nach oben oder unten geschwenkt werden
kann.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende:
Nachdem das Bund 1 in der oben beschriebenen Weise auf die mit einer Reibungsbremse versehenen
Haspelachse 5 aufgesetzt und mittels der Spreizvorrichtung 7 festgespannt worden ist, wird durch
Schwenken des Armes 11 die Andruckwalze 12 auf den Bundumfang zur Anlage gebracht. Alsdann wird
das Bund mittels eines beliebigen Antriebes, beispielsweise durch Antrieb der Haspelachse 5 oder
aber durch Antrieb der Tragwalzen 2, gegebenenfalls aber auch durch Antrieb der Andruckwalze 12 so
weit gedreht, bis sich der Bandanfang genau unter der Andruckwalze 12 befindet und durch diese auf
dem Umfang des Bundes festgehalten wird. In dieser Stellung des Bundes 1 kann die Verschnürung des
Bundes gelöst werden, wobei durch den von der Andruckwalze 12 sowie den Tragwalzen 2 auf den Bundumfang
ausgeübten Anlagedruck ein Aufspringen 5 oder Auffedern des Bundes 1 verhindert wird.
Sobald die Verschnürung entfernt ist, kann der Antrieb zur Drehung des Bundes wieder eingeschaltet
werden.
Bei einer Drehung des Bundes 1 in Richtung des
Bei einer Drehung des Bundes 1 in Richtung des
ίο Pfeiles 18 gelangt der Bandanfang unter die Magnetplatte 13, wobei er durch die Magnetkraft vom Umfang
des Bundes abgehoben und durch das von rückwärts nachdrückende Band am Magneten haftend
weitergeschoben wird. Das Hinwegschieben des am Magneten haftenden Bandes über die Magnetoberfläche
erfordert eine verhältnismäßig geringe Kraftaufwendung, während für ein senkrechtes Abheben
des Bleches vom Magneten eine recht große Kraft notwendig ist. Nimmt man den Reibungsfaktor μ mit
etwa 0,1 an — was bei einer polierten Oberfläche des Magneten nicht zu hoch gegriffen sein dürfte —, so
ist das Verhältnis wie 1:10, d. h., zum Hinwegschieben des Metallbandes über die Magnetoberfläche
ist nur ein Zehntel der Kraft notwendig, die zum senkrechten Abheben des Bleches erforderlich
wäre. Da sich nun die Magnetplatte 13 mit ihrer dem Bund 1 gegenüberliegenden Fläche bis ganz
dicht an die auf dem Bund 1 aufliegenden Umfangsfläche der Andruckwalze 12 erstreckt, wird das von
der Andruckwalze 12 freigegebene Band sofort von dem Magneten 13 erfaßt und in gestreckter Lage gehalten
und durch die Anlage an der Magnetfläche derart versteift, daß es durch den Vortrieb des sich
drehenden Bundes unter der Magnetplatte 13 hinweggleitet, ohne aber in senkrechter Hinsicht dazu von
der Magnetplatte abzubrechen. Somit wird das Band von Bandknickungen geschützt und gemäß der Ausbildung
und Anordnung der Magnetplatte 13 tangential vom Bund in Richtung des Leittisches 16 geführt.
Schließlich gleitet der Bandanfang an der Spitze der Magnetplatte 13 aus dem magnetischen Kraftfeld
heraus und schiebt sich auf den Leittisch 16 auf. Bei einem weiteren Vorschub durch Drehung des
Bundes 1 gelangt der Bandanfang auf Grund der durch den Leittisch 16 vermittelten Führung zwischen
die Vorschubwalzen 14, 15 der Verarbeitungsstation. Sobald das Band von den Vorschubwalzen
14, 15 erfaßt ist, wird die Weiterbeförderung des Bandes von diesen übernommen. Der Antrieb des
Bundes 1 kann somit abgeschaltet werden.
Da die das Bund 1 tragende Haspelachse 5 mit einer Reibungsbremse in Verbindung steht, die die
Drehbewegung des Bundes 1 ständig abbremst, wird auf den vom Bund 1 ablaufenden Bandabschnitt ein
starker Zug ausgeübt, der diesen Bandabschnitt vollkommen gerade zu spannen versucht. Da die dem
Bund 1 gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte 13 bei Anlage der Andruckwalze 12 am Bundumfang
einen Winkel mit dem von den Abzugswalzen 14,15 gestrafftem Band einschließt, wird das Band nicht
nur von dem nach unten geneigten Leittisch 16 abgehoben, sondern auch von der steiler, nach oben
weisenden Magnetplatte 13 abgerissen. Der auf den ablaufenden Bandabschnitt ausgeübte Zug muß
natürlich so stark sein, daß die Magnetkraft der Mahnetplatte 13 überwunden wird. Bei einer Ausbildung
der Magnetplatte 13 als Elektromagnet kann durch Abschalten des Stromes das Abziehen oder
Claims (2)
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen
Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes mit einer an den Bundumfang angepreßten Andruckwalze,
die an dem freien Ende eines gegenüber dem Bund um einen festen Drehpunkt schwenkbaren
sowie tangential an das Bund anlegbaren Schwenkarmes gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andruckwalze (12) in einer in die eine Stirnseite einer an sich bekannten,
am Schwenkarm (U) befestigten Magnetplatte (13) eingelassenen und dem Walzenradius
angepaßten kreisförmigen Aussparung liegt, wobei die dem Bund (1) gegenüberliegende
Fläche der Magnetplatte (13) mit ihrer der Andruckwalze (12) benachbarten Kante sich dicht
an deren am Bund (1) anliegenden Umfangsfläche erstreckt und mit dem übrigen Teil auf die
Abzugswalzen (14,15) einer nachgeordneten Verarbeitungsstation weist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bund (1) gegenüberliegende
Fläche der Magnetplatte (13) bei Anlage der Andruckwalze (12) am Bundumfang (1) einen Winkel mit dem von den Abzugswalzen
(14,15) gestraften Band einschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1070 576,
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1070 576,
674;
französische Patentschrift Nr. 1247197;
USA.-Patentschriften Nr. 2 880778, 2527 911, 386 533,2 321878,2 262118, 2183 798, 2140 928, 1943748,1872045.
USA.-Patentschriften Nr. 2 880778, 2527 911, 386 533,2 321878,2 262118, 2183 798, 2140 928, 1943748,1872045.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 617/133 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961SC029310 DE1244695B (de) | 1961-02-28 | 1961-02-28 | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1961SC029310 DE1244695B (de) | 1961-02-28 | 1961-02-28 | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1244695B true DE1244695B (de) | 1967-07-20 |
Family
ID=7431388
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|---|---|---|---|
| DE1961SC029310 Pending DE1244695B (de) | 1961-02-28 | 1961-02-28 | Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1244695B (de) |
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