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DE1244695B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspel aufgebrachten Metallbandbundes

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Publication number
DE1244695B
DE1244695B DE1961SC029310 DESC029310A DE1244695B DE 1244695 B DE1244695 B DE 1244695B DE 1961SC029310 DE1961SC029310 DE 1961SC029310 DE SC029310 A DESC029310 A DE SC029310A DE 1244695 B DE1244695 B DE 1244695B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collar
pressure roller
tape
strip
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961SC029310
Other languages
English (en)
Other versions
DE1838200U (de
Inventor
Richard Rahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Priority to DE1961SC029310 priority Critical patent/DE1244695B/de
Publication of DE1244695B publication Critical patent/DE1244695B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/34Feeding or guiding devices not specially adapted to a particular type of apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B21c
Deutsche Kl.: 7b-5/70
Nummer: 1244 695
Aktenzeichen: Sch 293101 b/7 b
Anmeldetag: 28. Februar 1961
Auslegetag: 20. Juli 1967
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes mit einer an den Bundumfang anpreßbaren Andruckwalze, die an dem freien Ende eines gegenüber dem Bund um einen festen Drehpunkt schwenkbaren sowie tangential an das Bund anlegbaren Schwenkarmes gelagert ist.
Bei einer bekannten Abhaspelvorrichtung dieser Art ist neben der Andruckwalze, durch die ein Auffedern des von der Verschnürung befreiten Bundes verhindert wird, ein schwenkbar gelagerter, sich entgegen der Drehrichtung des Bundes erstreckender Abstreifmeißel vorgesehen. Dieser Abstreifmeißel besitzt nahe seiner Meißelschneide eine in gleicher Richtung verlaufende Anschlagkante, auf die der durch die Schneide vom Bund abgehobene Bandanfang auftrifft. Das durch Drehung des Bundes weiter vorgeschobene, mit seiner Anfangskante auf
Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und
Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen
Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes
Anmelder:
Schloemann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, Steinstr. 13
Als Erfinder benannt:
Richard Rahn, Düsseldorf
antriebe, da neben der normalen Lagerreibung der Magnetwalzen eine durch die magnetische Anziehungskraft bedingte erhöhte Haftreibung zu überwin-
dem Anschlag aufstehende Band bewirkt nun eine 20 den ist, die von dünnen, leicht biegsamen Bändern Schwenkung des Abstreifmeißels, wodurch der Band- mit nur geringer Eigensteifigkeit nicht aufgebracht anfang auf den Zuführtisch einer der Abhaspelstation werden kann.
nachgeordneten Verarbeitungsstation aufgelegt wird. Schließlich sind noch magnetische Abhebevorrich-
Solche durch das Band selbsttätig umschwenkbare tungen bekannt, bei denen plattenförmiger oder meh-Abstreifmeißel erfordern aber eine gewisse Mindest- 25 rere in Reihe angeordnete Magneten von einem umsteifheit das abzuwickelnden Bandes. Außerdem be- laufenden Riemen umschlungen werden. Dieser den steht beim Einsatz von Abstreifmeißeln ständig die Magneten umschlingende Riemen übernimmt bei die-Gefahr, daß die Oberfläche des Bandes durch den sen Einrichtungen die Aufgabe eines Förderers, wo-Meißel beschädigt oder zerkratzt wird. bei der Magnet lediglich für eine feste Anlage des
Des weiteren sind Abhaspelvorrichtungen bekannt, 30 Bleches an den Förderer sorgt, um eine sichere Mitdie statt eines Abstreifmeißels ganz allgemein be- nähme zu bewirken. Neben einem erheblichen Platzkannte magnetische Abhebevorrichtungen verwenden, wie z. B. an Schwenkarmen befestigte Plattenmagneten. Der von einem solchen Plattenmagneten
erfaßte Bandanfang wird dann durch Abschwenken 35
des Magneten auf den Zuführtisch einer nachgeordneten Verarbeitungsstation abgelegt oder so weit in
den Bereich der Vorschubwalzen gebracht, daß der
Bandanfang von diesen erfaßt werden kann. Auf
Grund der bei diesen Vorrichtungen meist notwen- 40 dem auch das Band sofort unter Ausschaltung von digen großen Schwenkbewegungen sind entspre- Bandausknickungen einer nachgeordneten Verarbeichende Schwenkgetriebe mit starken Antrieben not- tungsstation zuzuführen.
wendig, die einen großen Platzbedarf erfordern. Fer- Zur Lösung der gestellten Aufgabe greift die Er-
ner sind aber auch örtlich feststehend gelagerte oder findung sowohl auf eine von Abhaspelvorrichtungen an den Bundumfang heranführende Magnetwalzen 45 her bekannte, an einem Schwenkarm gelagerte und oder -rollen bekanntgeworden. Ein Nachteil der- an den Bundumfang anpreßbare Andruckwalze als artiger rollen- oder walzenbestückter Magnetabheber auch auf eine an sich bekannte Magnetplatte zurück. ist der, daß sich sehr dünne und leicht biegsame Bän- Gegenüber bekannten Abhaspelvorrichtungen kennder um die Magnetwalzen herumwickeln und hier- zeichnet sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch aus der vorgeschriebenen Führungsbahn her- 5° dadurch, daß die Andruckwalze in einer in die eine ausgebracht werden. Außerdem erfordern Magnet- Stirnseite einer an sich bekannten, am Schwenkarm rollen oder Magnetwalzen sehr oft eigene Dreh- der Andruckwalze befestigten Magnetplatte einge-
709 617/133
bedarf erfordern diese Einrichtungen aber auch ein mit hohen Kosten verbundenen erheblichen maschinentechnischen Aufwand.
Der vorliegenden Erfindung ist nun die Aufgabe gestellt, bei Verwendung eines einfachen, durch keine angetriebenen, ihn umgebenden aufwendigen mechanischen Vorrichtungen weiter ausgestalteten Plattenmagneten nicht nur den Bandanfang abzuheben, son-
lassenen und dem Walzenradius angepaßten kreisbogenförmigen Aussparung einliegt, wobei die dem Bund gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte mit ihrer, der Andruckwalze benachbarten Kante sich dicht an deren am Bund anliegenden Umfangsfläche erstreckt und mit dem übrigen Teil auf die Abzugswalzen einer nachgeordneten Verarbeitungsstation weist.
An Hand der Zeichnung, in der eine an sich bekannte Abhaspeleinrichtung dargestellt ist, sei die Erfindung näher erläutert.
Bei der hier gezeigten Einrichtung ist das Bund 1 über eine Rollenbahn od. dgl. auf dem Umfang stehend auf die Tragwalzen 2 eines Bundwagens 3 aufgesetzt worden. Der Bundwagen 3 kann mittels eines hydraulischen Zylinders 4 gehoben oder gesenkt werden und kann außerdem in bezug auf die Haspelachse 5 in Achsrichtung auf Schienen 6 vor- und zurückgefahren werden. Bei einer der Haspelachse entsprechenden Höheneinstellung des Bundes 1 wird dieses durch Verschieben des Bundwagens 3 auf die unter Wirkung einer Reibungsbremse stehende Achse 5 aufgehoben und mittels einer Spreizvorrichtung? auf der Achse festgespannt. An einem am Getriebegehäuse 8 des Haspels vorgesehenen Teil 9 ist an einem Lagerzapfen 10 ein Arm 11 schwenkbar gelagert, der an seinem freien Ende eine zur Haspelachse 5 parallel verlaufende Rolle oder Walze 12 trägt. Ferner ist an dem Arm 11 ein plattenförmiger Magnet 13 befestigt, der an seiner einen Stirnseite eine dem Radius der Andruckwalze 12 angepaßten, bogenförmigen Aussparung aufweist und unmittelbar hinter der Walze 12 angeordnet ist. Dabei ist die Anordnung der Magnetplatte 13 am Arm 11 derart getroffen, daß sie, wenn die Andruckwalze 12 durch Schwenken des Armes 11 um seinen Lagerzapfen 10 in die in der Zeichnung dargestellte Arbeitslage gebracht ist, tangential vom Bund abweist. Die Andruckwalze 12 liegt dann unter Wirkung des Gewichtes des Armes 11 und der daran befestigten Teile auf dem Umfang des Bundes 1 an. Gegebenenfalls können aber auch besondere Mittel vorgesehen werden, um den Auflagedruck der Andruckwalze 12 auf den Bundumfang zu erhöhen.
In der Zeichnung ist links neben dem Abhaspei eine Verarbeitungsstation vorgesehen, von der jedoch lediglich zwei das Band übernehmende Vorschubwalzen 14 und 15 wiedergegeben sind. Auf der Achse der unteren Vorschubwalze 14 ist ein Leittisch 15 schwenkbar gelagert, der über einen Lenker 17, der an einem vorzugsweise hydraulischen Antrieb angeschlossen ist, nach oben oder unten geschwenkt werden kann.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgende:
Nachdem das Bund 1 in der oben beschriebenen Weise auf die mit einer Reibungsbremse versehenen Haspelachse 5 aufgesetzt und mittels der Spreizvorrichtung 7 festgespannt worden ist, wird durch Schwenken des Armes 11 die Andruckwalze 12 auf den Bundumfang zur Anlage gebracht. Alsdann wird das Bund mittels eines beliebigen Antriebes, beispielsweise durch Antrieb der Haspelachse 5 oder aber durch Antrieb der Tragwalzen 2, gegebenenfalls aber auch durch Antrieb der Andruckwalze 12 so weit gedreht, bis sich der Bandanfang genau unter der Andruckwalze 12 befindet und durch diese auf dem Umfang des Bundes festgehalten wird. In dieser Stellung des Bundes 1 kann die Verschnürung des Bundes gelöst werden, wobei durch den von der Andruckwalze 12 sowie den Tragwalzen 2 auf den Bundumfang ausgeübten Anlagedruck ein Aufspringen 5 oder Auffedern des Bundes 1 verhindert wird.
Sobald die Verschnürung entfernt ist, kann der Antrieb zur Drehung des Bundes wieder eingeschaltet werden.
Bei einer Drehung des Bundes 1 in Richtung des
ίο Pfeiles 18 gelangt der Bandanfang unter die Magnetplatte 13, wobei er durch die Magnetkraft vom Umfang des Bundes abgehoben und durch das von rückwärts nachdrückende Band am Magneten haftend weitergeschoben wird. Das Hinwegschieben des am Magneten haftenden Bandes über die Magnetoberfläche erfordert eine verhältnismäßig geringe Kraftaufwendung, während für ein senkrechtes Abheben des Bleches vom Magneten eine recht große Kraft notwendig ist. Nimmt man den Reibungsfaktor μ mit etwa 0,1 an — was bei einer polierten Oberfläche des Magneten nicht zu hoch gegriffen sein dürfte —, so ist das Verhältnis wie 1:10, d. h., zum Hinwegschieben des Metallbandes über die Magnetoberfläche ist nur ein Zehntel der Kraft notwendig, die zum senkrechten Abheben des Bleches erforderlich wäre. Da sich nun die Magnetplatte 13 mit ihrer dem Bund 1 gegenüberliegenden Fläche bis ganz dicht an die auf dem Bund 1 aufliegenden Umfangsfläche der Andruckwalze 12 erstreckt, wird das von der Andruckwalze 12 freigegebene Band sofort von dem Magneten 13 erfaßt und in gestreckter Lage gehalten und durch die Anlage an der Magnetfläche derart versteift, daß es durch den Vortrieb des sich drehenden Bundes unter der Magnetplatte 13 hinweggleitet, ohne aber in senkrechter Hinsicht dazu von der Magnetplatte abzubrechen. Somit wird das Band von Bandknickungen geschützt und gemäß der Ausbildung und Anordnung der Magnetplatte 13 tangential vom Bund in Richtung des Leittisches 16 geführt.
Schließlich gleitet der Bandanfang an der Spitze der Magnetplatte 13 aus dem magnetischen Kraftfeld heraus und schiebt sich auf den Leittisch 16 auf. Bei einem weiteren Vorschub durch Drehung des Bundes 1 gelangt der Bandanfang auf Grund der durch den Leittisch 16 vermittelten Führung zwischen die Vorschubwalzen 14, 15 der Verarbeitungsstation. Sobald das Band von den Vorschubwalzen 14, 15 erfaßt ist, wird die Weiterbeförderung des Bandes von diesen übernommen. Der Antrieb des Bundes 1 kann somit abgeschaltet werden.
Da die das Bund 1 tragende Haspelachse 5 mit einer Reibungsbremse in Verbindung steht, die die Drehbewegung des Bundes 1 ständig abbremst, wird auf den vom Bund 1 ablaufenden Bandabschnitt ein starker Zug ausgeübt, der diesen Bandabschnitt vollkommen gerade zu spannen versucht. Da die dem Bund 1 gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte 13 bei Anlage der Andruckwalze 12 am Bundumfang einen Winkel mit dem von den Abzugswalzen 14,15 gestrafftem Band einschließt, wird das Band nicht nur von dem nach unten geneigten Leittisch 16 abgehoben, sondern auch von der steiler, nach oben weisenden Magnetplatte 13 abgerissen. Der auf den ablaufenden Bandabschnitt ausgeübte Zug muß natürlich so stark sein, daß die Magnetkraft der Mahnetplatte 13 überwunden wird. Bei einer Ausbildung der Magnetplatte 13 als Elektromagnet kann durch Abschalten des Stromes das Abziehen oder

Claims (2)

Lösen des Bandes von der Magnetplatte 13 erleichtert werden. Durch den auf Grund der Reibungsbremse straff gehaltenen ablaufenden Bandabschnitt wird außerdem ein Aufspringen des Bundes 1 verhindert, so daß die Andruckwalze 12 sowie der Bundwagen 3 mit den Tragrollen 2 vom Bund 1 abgehoben bzw. abgesenkt werden können. Um bei weiterem Abhaspeln, insbesondere bei abnehmendem Durchmesser des Bundes 1 eine zu Beschädigungen der Bandoberfläche führende Berührung des Bandes mit dem Leittisch 16 zu verhindern, wird der Tisch 16 mittels des Lenkers nach unten zurückgeschwenkt. Die Form und die Länge der Magnetplatte 13 kann auch in einer anderen Weise ausgeführt werden. Es spielt keine Rolle, ob für die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Permanent-Magnet oder ein Elektro-Magnet verwendet wird. Gegebenenfalls kann die Magnetplatte 13 auch mit einer dünnen, natürlich magnetisch durchlässigen Kunststoff- oder Kohle- ao auflage beschichtet werden. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum selbsttätigen Abheben und Weiterleiten des Bandanfanges eines auf einen Abhaspei aufgebrachten Metallbandbundes mit einer an den Bundumfang angepreßten Andruckwalze, die an dem freien Ende eines gegenüber dem Bund um einen festen Drehpunkt schwenkbaren sowie tangential an das Bund anlegbaren Schwenkarmes gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckwalze (12) in einer in die eine Stirnseite einer an sich bekannten, am Schwenkarm (U) befestigten Magnetplatte (13) eingelassenen und dem Walzenradius angepaßten kreisförmigen Aussparung liegt, wobei die dem Bund (1) gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte (13) mit ihrer der Andruckwalze (12) benachbarten Kante sich dicht an deren am Bund (1) anliegenden Umfangsfläche erstreckt und mit dem übrigen Teil auf die Abzugswalzen (14,15) einer nachgeordneten Verarbeitungsstation weist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bund (1) gegenüberliegende Fläche der Magnetplatte (13) bei Anlage der Andruckwalze (12) am Bundumfang (1) einen Winkel mit dem von den Abzugswalzen (14,15) gestraften Band einschließt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1070 576,
674;
französische Patentschrift Nr. 1247197;
USA.-Patentschriften Nr. 2 880778, 2527 911, 386 533,2 321878,2 262118, 2183 798, 2140 928, 1943748,1872045.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 617/133 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
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