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DE1244691B - Antriebs- bzw. Umkehrstation fuer Doppelkettenfoerderer des Bergbaus - Google Patents

Antriebs- bzw. Umkehrstation fuer Doppelkettenfoerderer des Bergbaus

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Publication number
DE1244691B
DE1244691B DEM66984A DEM0066984A DE1244691B DE 1244691 B DE1244691 B DE 1244691B DE M66984 A DEM66984 A DE M66984A DE M0066984 A DEM0066984 A DE M0066984A DE 1244691 B DE1244691 B DE 1244691B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
drive
sprocket
stub
station according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM66984A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BEIEN MASCHFAB, Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien filed Critical BEIEN MASCHFAB
Priority to DEM66984A priority Critical patent/DE1244691B/de
Publication of DE1244691B publication Critical patent/DE1244691B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels
    • B65G23/06Drums, rollers, or wheels with projections engaging abutments on belts or chains, e.g. sprocket wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Antriebs- bzw. Umkehrstation für Doppelkettenförderer des Bergbaus Die Erfindung betrifft eine Antriebs- bzw. Umkehrstation für Doppelkettenförderer des Bergbaus, bei welcher die seitlichen Kettenradsterne auf durch die Seitenwände der Station hindurchgeführten einwärtsgerichteten gleichachsigen Wellenstümpfen gelagert sind und im Bereich zwischen den Kettenradsternen ein Kupplungsglied vorgesehen ist, welches die Getriebeteile beider Seiten gelenkig, jedoch in Drehrichtung kraftschlüssig verbindet.
  • Das vorgenannte Kupplungsglied ist bei den bekannten Bauarten aus zwei sich zu einer Trommel ergänzenden Halbschalen gebildet, die stirnseitig klauenartig vorstehende Zähne und daneben Vertiefungen besitzen, die mit entsprechenden Vorsprüngen und Ausnehmungen an den einwärtsgerichteten Stirnseiten der Kettenradsterne bzw. deren Naben zusammenwirken, wobei ein begrenztes Bewegungsspiel aus Fertigungsgründen und zwecks Wahrung der geforderten Gelenkigkeit eingehalten werden muß, das jedoch den möglichst spielfreien Kräfteausgleich zwischen den beiden Seiten erschwert. Diese Bauart zeigt die deutsche Auslegeschrift 1 080021. Kupplungen dieser Art schlagen sich bei dem zwischen den beiden Antriebsseiten häufig wechselnden Drehmomentausgleich daher auch leichter aus, und außerdem wird ein Nachteil darin gesehen, daß die Übertragung des Drehmomentes von der einen zur anderen Seite über beide Kettenräder bzw. ihre Naben erfolgt. Kettenräder und Kupplungsglieder mit stirnseitigen Verzahnungen sind außerdem besonders komplizierte Bauteile. Diese stirnseitigen Kupplungen schließen Schwierigkeiten bei der Montage der Einzelteile nicht aus.
  • Bei einer weiteren bekannten Bauart (deutsche Patentschrift 1 030 254) ist ein axial kurz bemessenes ringförmiges Kupplungsglied - ebenfalls mit stirnseitigen Kupplungsansätzen und Vertiefungen - zwischen zwei mit längeren Trommelansätzen versehene Kettenradsterne eingeschaltet, wobei diese Kettenradsterne jeweils aus zwei im Sinne von Halbschalen angeordneten Hälften bestehen. Spiel und Kräfteweg entsprechen der zuvor beschriebenen Bauart mit dem aus Halbschalen zusammengesetzten Kupplungsglied.
  • Solche zusammengesetzten Kettenradsterne sind außerdem dann unzweckmäßig, wenn die tXbertragung großer Kräfte (Drehmomente) erforderlich ist.
  • Diese geteilten, mit Trommelabschnitten versehenen Kettenräder sind ebenfalls komplizierte und außerdem sogar schwere Einzelteile.
  • Zum Stand der Technik gehören ferner Bauarten mit auf ganzer Länge längsgeteilten Trommeln, die mittels Schrauben auf einer angetriebenen Welle aufgeklemmt werden, wobei jede Trommelhälfte an bei- den Enden mit einem halben aufgeschweißten Kettenrad ausgerüstet sein kann (»Westfalia-Panzerförderer«, Druckschrift Bs032/51, S. 14) oder Trommelhälfte und Kettenradhälften einteilig hergestellt sind (britische Patentschrift 691913). Die Welle -auch wenn sie aus Abschnitten besteht - wird durch die aufgeklemmten Trommelhälften mit der Trommel zu einer starren Baueinheit verbunden. Bei diesen mehrfach gelagerten Wellen, die zwar einen spielfreien Ausgleich der Antriebskräfte beider Seiten ermöglichen, besteht jedoch der erhebliche Nachteil, daß bei nicht genau fluchtenden Lagern an der Welle erhebliche Biegekräfte auftreten, welche auch zu ungünstigen Lagerbeanspruchungen führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei den Antriebs- bzw. Umkehrstationen mit den unstarr distanzierten seitlichen Kettenradsternen und dem die gelenkige Distanzierung bewirkenden Kupplungsglied einen verbesserten Aufbau durch Verwendung einfacher Bauteile zu schaffen, und zwar unter Vermeidung von stirnseitigen Verzahnungen an Kettenrädern bzw. deren Naben und dem Kupplungsglied. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die mit den aufgesetzten Kettenradsternen versehenen Vv7ellenstümpfe und gelenkig miteinander verbundene Kupplungsteile an den gegeneinandergerichteten Enden mit Mitteln zur formschlüssigen Verbindung versehen sind.
  • Es ist in diesem Fall keine in sich gelenkige Kettenradtrommel als drehmomentübertragendes Glied vorgesehen, sondern es ist in einer wesentlich einfacher gehaltenen Art durch die direkte Eingliederung der Kupplungsteile zwischen die Wellenstümpfe eine Gelenkwelle gebildet, die eine praktisch spielfreie Drehmomentübertragung bzw. eine Angleichung der Drehmomente beider Seiten bewirkt. Die an sich hinsichtlich ihrer Herstellung einfachen Wellenstümpfe erhalten eine gegenüber der axialen Länge des Kettenrades größere Länge, jedoch speziell für den Zweck, einen durch das Kettenrad hindurchgreifenden längeren Anschlußteil für das direkte Verbinden mit den mittleren Kupplungsteilen zu schaffen. Die Kettenräder, die ausschließlich das Drehmoment vom Wellenstumpf auf die geführte Kette des Förderers zu übertragen haben, behalten den einfachsten Aufbau. Nicht nur die Zentrierung der Kettenradsterne, sondern auch diejenige der Kupplungsteile ist einfach und die aus Feder und Nut oder einer entsprechenden Nutwelle bzw. -hülse gebildeten Mittel zur Übertragung des Drehmomentes übernehmen die Zentrierung und die spielfreie Kraftübertragung von dem einen Wellenstumpf zum anderen hin. Die Montage der Kupplungsteile ist bei der gewählten Muffen- oder Hülsenform der Kupplungsteile und der durch Aufschieben auf den Wellenstumpfenden erfolgenden Verbindung einfach.
  • Bei der Antriebs- bzw. Umkehrstation nach der Erfindung werden an sich bekannte ungeteilte Kettenradsterne verwendet, die von den Wellenstumpfenden her über die für den Anschluß der Kupplungsstücke dienenden Endabschnitte der Wellenstümpfe hinweg auf die den Seitenwänden der Station benachbarten Wellenbereiche aufschiebbar sind.
  • Die Kupplungsglieder können im Hinblick auf die Verbindung der Wellenstümpfe einen verschiedenartigen Aufbau erhalten. Eine einfache Bauart kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die Wellenstumpfenden durch nach Art einer Bolzenkupplung ausgebildete Kupplungsteile verbunden sind. Diese werden dabei in vorteilhafter Weise so ausgebildet, daß sie aus zwei hülsenartigen Kupplungsmuffen und einer mittleren Distanzmuffe bestehen, wobei die Kupplungsmuffen mit der Distanzmuffe über Flansche und Bolzen - insbesondere unter Zwischenschaltung elastisch verformbarer Scheiben - verbunden sind.
  • Bei dieser Dreiteilung sind die Kupplungsmuffen genau zentriert auf den Wellenstumpfenden geführt.
  • Das Gelenk liegt in den Verbindungsstellen zwischen den Kupplungsmuffen und der Distanzmuffe. Die Distanzmuffe ist ein leicht auszubauender Teil. Die Länge der Distanzmuffe ist etwas kleiner als der Abstand der Stirnseiten der Wellenstümpfe. Dadurch ist die Distanzmuffe leicht auszubauen, und es können auch die der Länge der Distanzmuffe etwa entsprechenden Kupplungsmuffen einzeln von den Wellenstümpfen abgezogen oder auf diese aufgeschoben werden. Die axiale Länge der Kettenradsterne ist ebenfalls nicht größer als der Abstand zwischen den Stirnseiten der gegenüberliegenden Wellenstumpfenden gewählt, so daß auch diesbezüglich das Auswechseln der Kettenradsterne leicht durchzuführen ist.
  • Eine andere vorteilhafte Bauart ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstumpfenden durch nach Art einer Schalenkupplung ausgebildete Kupplungsteile verbunden sind, wobei die entsprechend einer Hälfte einer längsgeteilten Trommel ausgebildeten Schalen an den Enden mit etwa radialgerichteten Kupplungselementen mit den Wellenstumpfenden verriegelbar sind. Im Gegensatz zu den vorbekannten schalenkupplungsartigen Zwischen gliedern, die stirnseitige Kupplungszähne tragen, erfolgt bei der Bauart nach der Erfindung eine Verzapfung bzw. Verriegelung in radialer Richtung mit den Wellenstümpfen ohne Einbeziehung der Kettenradsterne.
  • Eine zweckmäßige Lösung dieser zuletzt genannten Bauart besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Wellenstumpfenden in ganzer Länge mit Nuten versehen sind, und daß ein Teil der Kupplungsteile aus endseitig kardanartig ausgebildeten Zahnmuffen be- steht, die auf die Wellenstumpfenden axial aufschiebbar sind. Hierbei können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Zahnmuffen kappenartig ausgebildet und mittels in bekannter Weise stirnseitig angeordneter Schrauben an den Wellenstumpfenden festklemmbar sein. Die Zahnmuffen sind umfangsseitig mit zwei diametral gegenüberliegenden, radialgerichteten Nocken bzw. Zapfen versehen und untereinander durch zwei sich zu einer Kettenradtrommel ergänzende Halbschalen gekuppelt, welche mit radialen Ausnehmungen über die Nocken bzw. Zapfen greifen.
  • Auch bei dieser Kupplungsart liegt eine Unterteilung vor, wobei der aus den beiden Halbschalen gebildete Mittelteil die Funktion des Gelenkes zu übernehmen hat. Die Zahnmuffen sind genau zentriert auf die Enden der Nutwellen aufgeschoben und dabei einzeln abziehbar.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • F i g. 1 zeigt Ausbildung und Anordnung der Kettenradsterne einschließlich Kupplungsglied in einer Antriebsstation, teils im Längsschnitt; F i g. 2 und 3 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel in verschiedenen Stadien der Montage der Einzelteile; F i g. 4, 5 und 6 zeigen Einzelheiten zum zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 sind die beiden ungeteilten Kettenradsterne 1 auf den Seitenwänden 2 der Station benachbarten Abschnitten3 der Wellenstümpfe gelagert und festgekeilt. Die Wellenstümpfe gehören zu außenseitig der Station angeordneten Getrieben bzw. Motoren. Es kann aber in manchen Fällen an Stelle eines solchen Getriebes auch ein Lagergehäuse 4 vorgesehen sein, welches dem Wellenstumpf den erforderlichen Halt gibt.
  • Die Wellenstümpfe besitzen einen durch den Kettenradstern hindurchragenden zapfenartigen Fortsatz 5. Die sich gegenüberliegenden Fortsätze der beiden Wellenstümpfe werden mittels Kupplungsteilein 6 unmittelbar verbunden. Diese Kupplungsteile sind als Gelenkkörper ausgebildet, wobei aber in Drehrichtung eine formschlüssige Verbindung zwischen den Wellenstümpfen hergestellt wird.
  • Die Kupplungsteile 6 sind beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 als Bolzenkupplung ausgebildet und bestehen aus zwei hülsenartigen Kupplungsmuffen 7 und einer mittleren Distanzmuffe 8. Die Kupplungsmuffen und die Distanzmuffe besitzen an den einander zugewendeten Stirnseiten Flansche, zwischen welchen elastisch verformbare Scheiben 9 eingespannt sein können. Die Flansche sind durch die parallel zur Achse des Kupplungsgliedes gerichteten Bolzen 10 verbunden. Die Länge der Distanzmuffe ist kleiner als der Abstand der Stirnseiten der beiden Wellenstümpfe. Nach dem Lösen der Bolzen 10 kann die Distanzmuffe seitlich herausgezogen werden. Die Länge der Kupplungsmuffen 7 ist gleichfalls derart gewählt, daß sie über dem zwischen den Stirnseiten der Wellenstümpfe liegenden Raum aus- und eingebaut werden können. In gleicher Weise kann dann jeder Kettenradstern nach Entfernung des Federringes oder einer ähnlichen Sicherung 11 auf den Wellenstümpfen verschoben und ausgebaut werden. Der Einbau erfolgt in entsprechender Weise.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 2 bis 6 sind die Kupplungsteile 6 nach Art einer Schalenkupplung ausgebildet. Die Kupplungsteile bestehen aus dem längsgeteilten mittleren Glied 8' und den beiden Endgliedern, nämlich den Zahnmuffen 7'. Die Wellenstumpfenden sind in ganzer Länge mit Nuten versehen. Der jeweils durch den Kettenradstern 1 hindurchragende Fortsatz 5 hat den gleichen Querschnitt wie der Bereich 3, auf welchem der Kettenradstern gelagert ist. Die Zahnmuffen 7' sind kappenartig ausgebildet und werden von dem zwischen den Stirnseiten der Wellenstümpfe liegenden Raum aus aufgeschoben und mittels einer stirnseitigen Schraube 12 befestigt. Die Zahnmuffen besitzen umfangsseitig zwei diametral gegenüberliegende, radialgerichtete Nocken bzw. Zapfen 13. Jede Schalenhälfte des trommelartig ausgebildeten Mittelteils 8' besitzt in den.Endbereichen Ausnehmungen 14, die dem Querschnitt der Nocken bzw. Zapfen 13 entsprechen. Die Schalen des Mittelteils können dadurch in einfacher Weise auf die Zapfen der Zahnmuffen aufgelegt werden. Die beiden Schalen werden in der aus F i g. 5 ersichtlichen Weise durch die seitlichen Schrauben 15 miteinander gekuppelt.
  • Zwischen den Kettenradsternen und den Zahnmuffen ist jeweils ein Distanzring 16 eingeschaltet, welcher die Lage des Kettenradsterns sichert. Auch in diesem Fall ist die axiale Länge des Kettenradsterns geringer als der stirnseitige Abstand zwischen den beiden Wellenstümpfen, so daß nach dem Abziehen der Zahnmuffen auch die Kettenradsterne zum Mittelraum hin abgezogen oder von dieser Stelle aus wieder montiert werden können.
  • Zwischen den Umfangsseiten der Zahnmuffen und der Innenbegrenzung der Halbschalen des Mittelstükkes 8' sind elastische Zwischenringe 17 eingeklemmt, welche einerseits einen dichten Verschluß bilden, andererseits die Einzelteile während der Gelenkbewegung in einem elastisch verspannten Zustand halten.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebs- bzw. Umkehrstation für Doppelkettenförderer des Bergbaus, bei welcher die seitlichen Kettenradsterne auf durch die Seitenwände der Station hindurchgeführten einwärtsgerichteten gleichachsigen Wellenstümpferi gelagert sind und im Bereich zwischen den Kettenradsternen Kupplungsteile vorgesehen sind, welche die Getriebeteile beider Seiten gelenkig, jedoch in Drehrichtung formschiüssig verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den aufgesetzten Kettenradsternen (1) versehenen Wellenstümpfe (3, 5) und gelenkig miteinander verbundene Kupplungsteile (6) an den gegeneinandergerichteten Enden mit Mitteln zur formschlüssigen Verbindung versehen sind.
  2. 2. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bekannte ungeteilte Kettenradsterne (1) von den Wellenstumpfenden aus über die für den Anschluß der Kupplungsteile (6) dienenden Endabschnitte (5) der Wellenstümpfe hinweg auf die den Seitenwänden der Station benachbarten Wellenbereiche aufschiebbar sind.
  3. 3. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstumpfenden durch nach Art einer Bolzenkupplung ausgebildete Kupplungsteile (6) verbunden sind.
  4. 4. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile (6) aus zwei hülsenartigen Kupplungsmuffen (7) und einer mittleren Distanzmuffe (8) bestehen, wobei die Kupplungsmuffen mit der Distanzmuffe über Flansche und Bolzen - insbesondere unter Zwischenschaltung elastisch verformbarer Scheiben (9) - verbunden sind.
  5. 5. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 1 bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstumpfenden durch nach Art einer Schalenkupplung ausgebildete Kupplungsteile (6) verbunden sind, wobei die entsprechend einer Hälfte einer längsgeteilten Trommel ausgebildeten Schalen (8') an den Enden mit radialgerichteten Kupplungselementen mit den Wellenstumpfenden verriegelt sind.
  6. 6. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenstumpfenden in ganzer Länge mit Nuten versehen sind, und daß ein Teil der Kupplungsteile aus endseitig kardanartig ausgebildeten Zahnmuffen (7') besteht, die auf die Wellenstumpfenden axial aufschiebbar sind.
  7. 7. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnmuffen (7') kappenartig ausgebildet und mittels in bekannter Weise stirnseitig angeordneter Schrauben an den Wellenstumpfenden festklemmbar sind, daß sie umfangsseitig zwei diametral gegenüberliegende, radialgerichtete Nocken bzw.
    Zapfen (13) besitzen und untereinander durch zwei sich zu einer Kettenradtrommel ergänzende Halbschalen (8') gekuppelt sind, welche mit radialen Ausnehmungen (14) über die Nocken bzw. Zapfen greifen.
  8. 8. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Verschieblichkeit der Kettenradsterne auf den Wellenstümpfen durch die Zahnmuffen (7') und vor diesen angeordnete Distanzringe (16) begrenzt ist.
  9. 9. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Stirnseiten der beiden verlängerten Wellenstümpfe größer ist als die axiale Länge eines Kettenradsterns (1) bzw. einer Kupplungsmuffe (7) bzw. Zahnmuffe (7').
  10. 10. Antriebs- bzw. Umkehrstation nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß umfangsseitig der Zahnmuffen (7') zwischen diesen und den Innenseiten der Halbschalen (8') des Mittelteils der Kupplungsteile elastische Einlagen (17) eingespannt sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 080 021; britische Patentschrift Nr. 691 913; »Westfalia-Panzerförderer, Bauart PF I, Beschreibung und Betriebsanweisung«, der Fa. Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, Druckschrift Nr. BA 032/51, S. 14.
DEM66984A 1965-10-19 1965-10-19 Antriebs- bzw. Umkehrstation fuer Doppelkettenfoerderer des Bergbaus Pending DE1244691B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4004350A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Gerlach Kay Foerderer, insbesondere hoehenfoerderer

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB691913A (de) * 1900-01-01
DE1080021B (de) * 1958-01-31 1960-04-14 Gewerk Eisenhuette Westfalia Schalenkupplung zur Verbindung von getrennt gelagerten Kettensternen bei Doppelkettenkratzfoerderern

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