DE1244525B - Werkzeug- und Messmaschine mit einer photoelektrischen Abtastvorrichtung eines Feinmassstabes - Google Patents
Werkzeug- und Messmaschine mit einer photoelektrischen Abtastvorrichtung eines FeinmassstabesInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 23 b
Deutsche Kl.: 49 a-39/03
Nummer: 1244 525
Aktenzeichen: S 622901 b/49 a
Anmeldetag: 24. März 1959
Auslegetag: 13. Juli 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Werkzeug- oder Meßmaschine mit einer photoelektrischen Abtasteinrichtung
eines Feinmaßstabes. Die photoelektrische Abtastvorrichtung dient dazu, unter Ausschaltung
des menschlichen Beobachtungsfehlers ein bewegliches Maschinenteil sehr genau in seine Sollstellung
zu überführen. Sie kann überdies dazu ausgenutzt werden, um z. B. eine Vorrichtung zum selbsttätigen
Anhalten des beweglichen Maschinenteils in einer bestimmten Stellung zu steuern. Es sind Maschinen der
vorstehenden Art bekannt, die neben der photoelektrischen Abtastvorrichtung auch eine Vorrichtung zur
visuellen Beobachtung der Stellung des beweglichen Maschinenteils ausgerüstet sind. Die bekannten Maschinen
dieser Art können in zwei Klassen eingeteilt werden.
Erstens in Maschinen, bei denen die beiden Vorrichtungen nicht unabhängig voneinander arbeiten
können, d. h. bei denen entweder nur die Mittel zur visuellen Beobachtung oder die Abtastvorrichtungen
benutzbar sind. Bei diesem Maschinentyp ist man daher, um die Funktion der Abtastvorrichtung
überprüfen zu können, gehalten, häufig abwechselnd die Lage des beweglichen Maschinenteils visuell und
photoelektrisch zu ermitteln. Dieser häufige Wechsel fördert nicht nur den Verschleiß der Maschine, sondern
er gibt auch keine genügende Sicherheit für die visuelle Kontrolle der photoelektrisch arbeitenden
Vorrichtung.
Zweitens in Maschinen, bei denen beide Vorrichtungen gleichzeitig arbeiten können. Bei den bekannten
Maschinen dieser Art verwendet man jedoch immer einen halbdurchlässigen Spiegel, der gleichzeitig
ein Bild der Teilung auf dem Beobachtungsschirm und auf eine photoelektrische Zelle zur Steue-
rung der Abtastvorrichtung wirft. Es versteht sich, daß man auf diese Weise zwei Bilder von geringer
Helligkeit erhält, die im allgemeinen schwächer sind als die Hälfte derjenigen des Teilungsbildes vor seiner
Zerlegung in zwei Bilder. Die geringe Lichtstärke jedes der Teilbilder wirkt sich sehr ungünstig insbesondere
auf die Funktionsgenauigkeit der Abtastvorrichtung aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeug- oder Meßmaschine der eingangs beschriebenen
Gattung zu entwickeln, bei der eine sehr einfache und genaue Kontrolle der photoelektrischen
Abtastvorrichtung auf visuellem Wege möglich ist. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Abtastvorrichtung
mit einer Ablesevorrichtung in der Weise zusammengeschlossen ist, daß in dem Feld einer
optischen Projektionsvorrichtung ein zweiteiliger Werkzeug- und Meßmaschine mit einer
photoelektrischen Abtastvorrichtung eines
Feinmaßstabes
photoelektrischen Abtastvorrichtung eines
Feinmaßstabes
Anmelder:
Societe Genevoise d'Instruments de Physique,
Genf (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. D. Jander und Dr.-Ing. M. Böning,
Patentanwälte, Berlin 33, Hüttenweg 15
Als Erfinder benannt:
Miron Koulicoyitch, Genf (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 24. April 1958 (58 724)
Spiegel vorhanden ist, dessen vorzugsweise größerer fester Teil die Feinmaßstabstriche auf einen Ableseschirm
projiziert und dessen vorzugsweise kleinerer, schwingender, durch einen elektrodynamischen an
sich bekannten Motor angetriebener Teil dem auf eine Schlitzblende projizierten Bild des Maßstabstriches
eine Hin- und Herbewegung verleiht, und daß ein Zeiger, dessen Bild auf dem Projektionsschirm
erscheint, mit der einer photoelektrischen Zelle vorgesetzten Schlitzblende verschiebbar verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Maschine bietet den erheblichen Vorteil, daß es möglich ist, beide Bilder in der
Helligkeit darzustellen, die der Helligkeit des Gesamtbildes vor der Zerlegung entspricht. Hierdurch
wird die Sichtkontrolle erheblich erleichtert und ein genaueres Arbeiten als bei den bekannten Maschinen
ermöglicht.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Werkzeug- oder Meßmaschine,
bei der der schwingende Spiegel auf einem Träger montiert ist, der mit dem beweglichen Teil eines
elektrodynamischen Motors kraftschlüssig verbunden ist, ist dieser bewegliche Teil mit dem festen Teil des
Motors durch kreuzweise angeordnete, dünne elastische Platten verbunden.
709 610/280
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung, welche schematisch und beispielhaft eine
Lehrenbohrmaschine zeigt, bei welcher das erfingemäße Prinzip verwendet ist, näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Lehrenbohrmaschine;
Fig. 2 ist eine Sicht im Schnitt und großem Maßstabe entsprechend der Linie II-II der F i g. 1;
F i g. 3 ist eine Sicht teilweise im Schnitt entsprechend der Linie ΙΙΙ-ΠΙ der F i g. 1;
Fig. 4 ist eine Sicht einer Einzelheit im Schnitt in
großem Maßstabe entsprechend der Linie IV-IV der Fig. 2;
F i g. 5 ist eine Teilsicht der Vorrichtung zur visuellen Kontrolle in Perspektive;
F i g. 6 ist eine Teilansicht der Vorrichtung zur photoelektrischen Kontrolle in Perspektive;
F i g. 7 ist eine Draufsicht der Abtastevorrichtung,
F i g. 8 zeigt das elektrische Schema der Vorrichtung zur photo-elektrischen Kontrolle;
F i g. 9 zeigt das elektrische Schema einer Vorrichtung zum selbsttätigen Anhalten, welche durch die
photo-elektrische Kontrollvorrichtung gesteuert wird.
Die dargestellte Lehrenbohrmaschine umfaßt einen Aufbau 1, einen Auflagetisch 2, der gegenüber dem
Aufbau längs Gleitschienen 3 gleiten kann, und eine senkrechte Werkzeugspindel 4, die derart montiert
ist, daß sie längs eines horizontalen Querstückes 5 gleiten kann, welches seinerseits in der Lage ist, längs
seitlicher Gleitschienen 6 zu gleiten. Der Tisch 2 trägt eine Schraubenmutter e, die auf einer Gewindespindel
7 aufgeschraubt ist, welche in von dem Aufbau getragenen Lagern dreht und ein mit einer Welle 9
durch ein Getriebe 10.und eine Schnecke 11 mechanisch verbundenes Zahnrad 8 trägt. Diese Welle 9 ist
einerseits durch Vermittlung eines Geschwindigkeitsreglers V mit einem Motor M und andererseits durch
Vermittlung einer Kupplung A mit einem Organ für Handbetrieb O verbunden. Eine Feder r sucht die
beiden Teile der Kupplung A außer Eingriff zu halten.
Die dargestellte Lehrenbohrmaschine ist mit einer Vorrichtung zur visuellen Kontrolle der Stellung des
Tisches 2 ausgestattet. Diese Vorrichtung umfaßt einerseits ein Meßorgan für Präzisionsmessung, das
in dem dargestellten Beispiel aus einem von dem Tisch 2 getragenen, eingeteilten Eichmaßstab besteht,
und andererseits eine Projektionsvorrichtung P der Teilstriche dieses Meßstabes. Diese Projektionsvorrichtung
umfaßt eine Lichtquelle 14, welche den Eichmaßstab 12 durch Vermittlung eines Kondensors
15, eines halb-lichtdurchlässigen Spiegels 16 und eines Objekts 13 beleuchtet. Das durch den Eichmaßstab
12 zurückgeworfene Lichtbündel wird durch den Spiegel 16 und die Spiegel 17 und 18 auf den Beobachtungsschirm
19 zurückgesandt. Das auf diesen Schirm 19 projizierte Bild des Teilstriches des Eichmaßstabes
12 wird mit Hilfe des Spiegels 20 beobachtet.
Ein längs einer Führung 23 gleitender Wagen trägt einen Zeiger 21, der auch in dem Beobachtungsschirm sichtbar ist. Die Verschiebungen dieses Wagens
22 werden durch eine Meßtrommel T gesteuert. Die Teilung der Trommel T verschiebt sich gegenüber
einem Nonius S. Die Stellung des Tisches 2 wird durch das Zusammenfallen des Zeigers 21 mit dem
auf dem Beobachtungsschirm 19 projizierten Bild eines Meßstabteilstriches bestimmt. Da Vorrichtungen
zur visuellen Kontrolle dieser Art bekannt sind und seit vielen Jahren Bestandteil von Lehrenbohrmaschinen
bilden, ist es unnütz, diese hier näher zu beschreiben.
Die Vorrichtung zur photo-elektrischen Kontrolle umfaßt eine von dem Wagen 22 getragene photo-elektrische
Zelle 24,. die hinter einem undurchsichtigen, mit einem Spalt 26 ausgestattetem Schirm 25 angeordnet
ist. Ein Teil des Bündels der von dem Spiegel 17 zurückgeworfenen Strahlen wird auf diesen undurchsichtigen
Schirm 25 projiziert. Zu diesem Zweck wird ein in der Ebene des Spiegels 18 angeordneter
Spiegel 18Ö von dem beweglichen Teil eines in der F i g. 7 mit mehr Einzelheiten dargestellten elektrodynamischen
Motors 36 getragen. Dieser durch diesen Motor 36 in eine regelmäßige, schwingende Bewegung
angetriebene Spiegel 18 & wirft einen Teil des Strahlenbündels auf einen von dem Wagen 22 getragenen
Spiegel 27 zurück, welcher dieses Strahlenbündel auf den undurchsichtigen Schirm 25 reflektiert.
Der elektro-dynamische Motor 36 umfaßt einen beweglichen, den Spiegel 18 b tragenden Träger 28,
auf welchem eine Wicklung 29 angebracht ist, die zwischen den Polen eines die allgemeine Form eines
Hufeisens aufweisenden und auf dem Aufbau 1 starr fixierten Dauermagneten 30 angeordnet ist. Der bewegliche
Träger 28 wird mit Hilfe von zwei Paaren von biegsamen, dünnen Platten 31 von diesem Magneten
30 elastisch getragen; diese zwei Paare biegsamer Platten 31 sind kreuzweise angeordnet und einerseits
an den beiden äußeren Enden dieses Trägers und andererseits an einem Wulst 32 des Magneten 30 befestigt.
Der Spalt 26 des undurchsichtigen Schirmes 25 ist hinsichtlich des beweglichen Zeigers so angeordnet,
daß, wenn der bewegliche Spiegel in seiner Mittelstellung, das heißt in der Ebene des Spiegels 18 gelegen
ist und das auf den Beobachtungsschirm projizierte Bild eines Teilstriches des Eichmaßstabes 12
mit dem Zeiger 21 zusammenfällt, der Spiegel 27 den zweiten Teil des gleichen Teilstriches 12 auf den Spalt
• 26 reflektiert.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung zur photoelektrischen Kontrolle ist folgende:
Wie bei gewissen bekannten Vorrichtungen zur visuellen und photo-elektrischen Kontrolle wird die
Verschiebung des Wagens 22 von einer gegebenen Stellung, Ausgangsstellung genannt, um des Zeigers
21 zum Zusammenfallen mit dem Bild eines Meßstabteilstriches zu bringen, durch Betätigung der Meßtrommel
T erreicht. Die Amplitude der Winkelverschiebung dieser Trommel bildet das Maß für den
Bruchteil der Teilung des eingeteilten Eichmaßstabes 12, der dem Abstand zwischen dem Bild des Teilstriches
auf dem Beobachtungsschirm und der Ausgangsstellung des Zeigers 21 entspricht.
Die in das magnetische Feld des Magneten 30 gestellte Wicklung 29 ist mit Wechselstrom gespeist und
schwingt mit der Frequenz dieses Stromes. Diese Wicklung nimmt den Träger 28 und damit auch den
beweglichen Teil 18& des Spiegels 18 in seiner Bewegung
mit. Diese Schwingbewegung verleiht dem durch den beweglichen Spiegel 186 aufgenommenen Teil des
Bildes des Teilstriches eine regelmäßige Hin- und Herbewegung, so daß dieses Bild den undurchsichtigen
Schirm 25 abtastet.
Wenn die Mittelstellung des Bildes des Teilstriches mit dem Spalt 26 zusammenfällt, sind die Zeitabstände
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Durchgängen des
Claims (2)
1. Werkzeug- oder Meßmaschine mit einer photoelektrischen Abtastvorrichtung eines Feinmaßstabes,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtung mit einer Ablesevorrichtung zusammengeschlossen in der Weise ist,
daß in dem Feld einer optischen Projektionsvorrichtung (P) ein zweiteiliger Spiegel vorhanden
ist, dessen vorzugsweise größerer fester Teil (18) die Feinmaßabstriche auf einen Ableseschirm
(19) projiziert und dessen vorzugsweise kleinerer, schwingender (18 b) durch einen elektrodynamischen
an sich bekannten Motor angetriebener Teil dem auf eine Schlitzblende (25, 26) projizierten
Bild des Meßstabstriches eine Hin- und Herbewegung verleiht, und daß ein Zeiger (21),
dessen Bild auf dem Projektionsschirm (19) erscheint, mit der einer photoelektrischen Zelle (24)
vorgesetzten Schlitzblende (25, 26) verschiebbar verbunden ist.
2. Werkzeug- oder Meßmaschine nach Anspruch 1, in der der schwingende Spiegel (18 b)
auf einem Träger montiert ist, der mit dem beweglichen Teil (28) eines elektrodynamischen
Motors (36) kraftschlüssig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser bewegliche Teil
mit dem festen Teil dieses Motors durch kreuzweise angeordnete, dünne elastische Platten (31)
verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 876 161.
Deutsche Patentschrift Nr. 876 161.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH875491X | 1958-04-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1244525B true DE1244525B (de) | 1967-07-13 |
Family
ID=4544358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES62290A Pending DE1244525B (de) | 1958-04-24 | 1959-03-24 | Werkzeug- und Messmaschine mit einer photoelektrischen Abtastvorrichtung eines Feinmassstabes |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3002421A (de) |
| DE (1) | DE1244525B (de) |
| FR (1) | FR1221386A (de) |
| GB (1) | GB875491A (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| US3186295A (en) * | 1961-04-10 | 1965-06-01 | Cuffey James | Iris photographic photometer |
| CH481720A (de) * | 1967-09-15 | 1969-11-30 | Gildemeister Werkzeugmasch | Einrichtung zum Voreinstellen der Meisselschneiden von Werkzeugen ausserhalb der Werkzeugmaschine |
| US3806255A (en) * | 1973-01-11 | 1974-04-23 | A Klabukov | Linear displacement transducer for a movable member of a coordinate-boring machine |
| JPS5248190A (en) * | 1975-10-14 | 1977-04-16 | Daito Seiki Kk | Punching machine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876161C (de) * | 1942-05-09 | 1953-05-11 | Genevoise Instr Physique | Vorrichtung zur elektrischen Bestimmung der Lage eines Objektes |
-
1959
- 1959-03-24 DE DES62290A patent/DE1244525B/de active Pending
- 1959-03-24 FR FR790192A patent/FR1221386A/fr not_active Expired
- 1959-04-10 US US805625A patent/US3002421A/en not_active Expired - Lifetime
- 1959-04-16 GB GB13007/59A patent/GB875491A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE876161C (de) * | 1942-05-09 | 1953-05-11 | Genevoise Instr Physique | Vorrichtung zur elektrischen Bestimmung der Lage eines Objektes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1221386A (fr) | 1960-06-01 |
| GB875491A (en) | 1961-08-23 |
| US3002421A (en) | 1961-10-03 |
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