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DE1244291B - Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler - Google Patents

Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler

Info

Publication number
DE1244291B
DE1244291B DE1959S0061933 DES0061933A DE1244291B DE 1244291 B DE1244291 B DE 1244291B DE 1959S0061933 DE1959S0061933 DE 1959S0061933 DE S0061933 A DES0061933 A DE S0061933A DE 1244291 B DE1244291 B DE 1244291B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
protection circuit
switch
converter
circuit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959S0061933
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Kettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1959S0061933 priority Critical patent/DE1244291B/de
Priority to CH163460A priority patent/CH381319A/de
Publication of DE1244291B publication Critical patent/DE1244291B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H9/00Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection
    • H02H9/005Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection avoiding undesired transient conditions
    • H02H9/007Emergency protective circuit arrangements for limiting excess current or voltage without disconnection avoiding undesired transient conditions avoiding or damping oscillations, e.g. fenoresonance or travelling waves

Landscapes

  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Schutzschaltung für kapazitive Spannungswandler Bei kapazitiven Spannungswandlern, welche aus einem kapazitiven Spannungsteiler und einem induktiven Mittelspannungsteil bestehen, treten bekanntlich unter besonderen Schaltbedingungen (primärseitig oder sekundärseitig) sogenannte Ferroresonanzen, auch Kippschwingungen genannt, auf. Dies ist dadurch bedingt, daß im Kreis des kapazitiven Spannungswandlers ein nichtlineares Schaltungsglied in Form des induktiven Mittelspannungswandlers vorhanden ist. Die Kippschwingungen treten dann auf, wenn die Induktion des Mittelspannungswandlers infolge der vorerwähnten Schaltvorgänge in das Sättigungsgebiet des Eisens hineinkommt. Mit dem Auftreten dieser Kippschwingungen und der damit verbundenen Sättigung des Eisenkernes sind erhöhte Magnetisierungsströme in der Primärwicklung des Wandlers verknüpft.
  • Um die unerwünschten Ferroresonanzerscheinungen zum Abklingen zu bringen, ist es unter anderem bekannt, den Wandler beim Auftreten dieser Erscheinungen mittels ohmscher Widerstände stark zu belasten.
  • Zahlreiche Versuche haben gezeigt, daß die Belastung ein Vielfaches der in bezug auf die Klassengrenze zulässigen Bürde sein muß. Der erforderliche Belastungswiderstand müßte demzufolge eine so große Zusatzbürde darstellen, daß die Klassengrenze des Wandlers bei dieser Belastung in unzulässiger Weise überschritten wird. Damit entsteht die Forderung, den Belastungswiderstand, der bei Auftreten von Kippschwingungen zugeschaltet wird, nach Abklingen derselben wieder abzuschalten.
  • Bei Anwendung bisher bekannter Methoden zur Einschaltung von Belastungswiderständen tritt aber der Fall ein, daß, wenn der Belastungswiderstand nach dem Abklingen der z. B. durch Einschaltvorgänge hervorgerufenen Kippschwingungserscheinungen vom Wandler abgeschaltet wird, ein Schaltungsvorgang entsteht, der dem öffnen eines sekundärseitigen Kurzschlusses nahekommt. Es würden somit auch durch einen solchen sekundärseitigen Schaltvorgang Ferroresonanzen ausgelöst werden.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß bei- Auftreten von Kippschwingungen elektronische Schalter betätigt werden, die auf der Sekundärseite des Zwischenkreises entweder einen Belastungswiderstand, dessen Widerstandswert sich infolge seiner Temperaturabhängigkeit vom Zeitpunkt seiner Einschaltung bis zum Zeitpunkt seiner Wiederabschaltung mindestens im Verhältnis von 1:5, vorzugsweise 1.:10; erhöht, einschalten und nach Widerstandserhöhung wieder abschalten oder einen Belastungswiderstand ohne Temperaturgang einschalten, den sie nach stufenweiser Erhöhung seines Widerstandswertes infolge ihrer unter dem Einfluß von Zeitgliedern eintretenden folgezeitigen Ausschaltung wieder abschalten.
  • Gegenüber einer bereits vorgeschlagenen Schutzschaltung, bei der über einen Transduktor eine Parallelschaltung des Belastungswiderstandes erfolgt oder als Widerstand ein spannungsabhängiger Widerstand verwendet ist, wird durch die erst nach der Widerstandserhöhung erfolgende Abschaltung der gleiche Vorteil erzielt wie gegenüber der vorstehend geschilderten bekannten Methode.
  • Gegenüber einer bekannten Schutzschaltung, bei der der Belastungswiderstand bei Betriebsfrequenz durch einen Scheinwiderstand mit bei Betriebsfrequenz niedrigem Wert überbrückt ist, ist der Vorteil vorhanden, daß der Belastungswiderstand infolge seiner zeitweisen Einschaltung ohne überbrückenden frequenzabhängigen Scheinwiderstand im Normalbetrieb des kapazitiven Spannungswandlers nicht eingeschaltet ist, während er bei der bekannten Schutzschaltung auch bei höheren Harmonischen wirksam ist, so daß diese höheifrequenten Ströme, die zur Vermeidung von Spannungsverzerrungen vorhanden sein müssen, im Normalbetrieb des kapazitiven Spannungswandlers fehlen.
  • Gegenüber einer weiteren bekannten Schutzschaltung, bei der eine bestimmt bemessene, eisengeschlossene Drossel verwendet wird, wird insofern ein Vorteil erzielt, als durch den ohmschen Belastungswiderstand zweifellos in einwandfreier Weise Kippschwingungen unterdrückt werden, was bei der bekannten Belastung durch ein nichtlineares Glied, wie dies eine eisengeschlossene Drossel darstellt, nicht sicher ist.
  • In den F i g. 1 bis 4 sind Ausführungsbeispiele der Schutzschaltung gemäß der Erfindung dargestellt. Treten bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der F i g. 1, z. B. durch irgendwelche Schaltvorgänge, Kippschwingungen auf, so fließt in dem an den kapazitiven Spannungsteiler angeschlossenen Zwischenkreis Z ein größerer Strom als im Normalbetrieb. Dieser läßt an dem von ihm durchflossenen Widerstand R des Zwischenkreises Z eine solche Spannung nach Zünden der Funkenstrecke F als Steuerspannung für den elektronischen Schalter T (Transistor) - sei es unter Zwischenschaltung eines Wandlers oder unmittelbar - am Potentiometer P entstehen, daß der elektronische Schalter T den Belastungswiderstand RB auf der Sekundärseite parallel zur Bürde B einschaltet. Der Widerstand RB besitzt einen solchen Temperaturgang, daß er seinen Widerstandswert infolge seiner Temperaturabhängigkeit vom Zeitpunkt seiner Einschaltung bis zum Zeitpunkt seiner späteren Wiederabschaltung mindestens im Verhältnis von 1 : 5, vorzugsweise 1 : 10, erhöht. Sobald dieser Widerstandswert, bei dem bei Abschaltung keine Kippschwingungen entstehen, erreicht ist, wird der elektronische Schalter T, da dann seine Steuerspannung am Potentiometer P infolge geeigneter Bemessung der als Zeitglied arbeitenden Glieder C/P verschwunden ist, wieder ausgeschaltet; damit ist die Parallelschaltung des Belastungswiderstandes RB wieder beseitigt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 wird als Belastungswiderstand ebenfalls ein Widerstand benutzt, dessen Widerstandswert sich infolge seiner Temperaturabhängigkeit vom Zeitpunkt seiner Einschaltung bis zum Zeitpunkt seiner Wiederabschaltung mindestens im Verhältnis von 1:5, vorzugsweise 1 : 10, erhöht. Dieser Belastungswiderstand RB wird auch in diesem Ausführungsbeispiel durch einen elektronischen Schalter, nämlich den Transistor T, eingeschaltet. Um dies zu erreichen, ist in Reihe zur Primärwicklung P des induktiven Zwischenspannungswandlers W die Primärwicklung P des Differentialwandlers D in Reihe angeordnet; die Sekundärwicklung S des Differentialwandlers D liegt in Reihe mit der Sekundärwicklung S des Zwischenspannungswandlers W; die Sekundärwicklung S des Zwischenspannungswandlers W ist mit der Bürde B belastet. Außerdem besitzt der Differentialwandler D noch die Zusatzwicklung Zw, welche zur Erzeugung der Steuerspannung für den elektronischen Schalter T dient.
  • Im normalen Betriebsfall ist der Strom IBi gleich dem Strom I$2 unter Berücksichtigung des übersetzungsverhältnisses. Diese Ströme fließen auch durch die Primärwicklung P und Sekundärwicklung S des Differentialwandlers D; sie heben sich in diesen bezüglich der Amperewindungen gegenseitig auf. Durch die Primärwicklung P des Differentialwandlers D fließt außerdem der im normalen Betriebszustand sehr geringe Magnetisierungsstrom für den Kern des Zwischenspannungswandlers W, der in dem Kern des Differentialwandlers D eine dementsprechend geringe Induktion hervorruft. Da die Ströme IBi und 1B2 der Bürde B proportional sind, heben sie sich bezüglich ihrer Amperewindungen unabhängig von der Größe der Bürde gegenseitig auf, bewirken also keine zusätzliche Magnetisierung des Kerns des Differentialwandlers D.
  • Im Zustand der Ferroresonanz steigt der Magnetisierungsstrom des Zwischenspannungswandlers W und demzufolge der Strom durch die Primärwicklung P des Differentialwandlers D so stark an, daß die durch die Primärwicklung P des Differentialwandlers D hervorgerufenen Amperewindungen nicht mehr durch die der SekundärwicklungS des Differentialwandlers D kompensiert werden. Die Folge davon ist eine starke Erregung des Differentialwandlers D; die ihrerseits eine Spannung in der Wicklung Zw des Differentialwandlers D induziert, so daß am Potentiometer P eine solche Steuerspannung für den elektronischen Schalter T steht, daß dieser den Belastungswiderstand RB einschaltet. Die Kippschwingungen erlöschen. Hat der Widerstand RB infolge seines Temperaturganges seinen hohen Widerstandswert erreicht, so wird der elektronische Schalter T, da seine Steuerspannung inzwischen am Potentiometer P infolge geeigneter Bemessung der als Zeitglied arbeitenden Glieder C/P verschwunden ist, wieder ausgeschaltet. Damit ist die Parallelschaltung des Widerstandes RB mit Temperaturgang wieder aufgehoben.
  • In der F i g. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Schutzschaltung gemäß der Erfindung gezeigt, bei dem ebenfalls der Differentialwandler D wie beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 bei Auftreten von Kippschwingungen, also infolge des auftretenden erhöhten Magnetisierungsstromes, die Steuerspannung für die elektronischen Schalter liefert. Es sind hier beispielsweise zwei elektronische Schalter T1 und T2 vorgesehen, die durch die entsprechenden Steuerspannungen an ihren Potentiometern P1 und P2 gleichzeitig einen Belastungswiderstand, der sich aus zwei Teilwiderständen RB i und R$2 zusammensetzt, zur Bürde B parallelschalten. Nach Ablauf einer gewissen Zeit, die hier durch entsprechende Bemessung der Zeitglieder C,/P1 bzw. C2/P2 gegeben ist, schaltet zunächst z. B. der elektronische Schalter T1 den Teilwiderstand RB i aus, so daß infolge Aufrechterhaltung der Einschaltung des anderen Teilwiderstandes RB 2 der Widerstandswert des Belastungswiderstandes beispielsweise verdoppelt ist. Nach Ablauf einer weiteren Zeitspanne, die durch das Zeitglied C2/P2 gegeben ist, wird der zweite elektronische Schalter T2 ausgeschaltet, der nun den zweiten Teilwiderstand RB 2 und damit im vorliegenden Fall die gesamte Zusatzbelastung für die Bürde B wieder abschaltet.
  • Da bei der Schutzschaltung gemäß der Erfindung die Steuerspannung für den elektronischen Schalter aus dem die Kippschwingungen verursachenden erhöhten Strom auf der Primärseite des Zwischenkreises gewonnen wird, wirkt diese Schutzschaltung schon beim Entstehen der Kippschwingungen im Gegensatz zu Schaltungen, bei denen das Steuersignal für die Einschaltung des Belastungswiderstandes aus der bei Kippschwingungen resultierenden erhöhten Spannung auf der Sekundärseite des induktiven Zwischenspannungswandlers abgeleitet wird oder aus der nicht in der Amplitude erhöhten, wohl aber verzerrten Spannung auf der Sekundärseite gewonnen wird.
  • In dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 ist noch die Sekundärwicklung der Resonanzdrossel Dr des Zwischenkreises in den Stromkreis eingeschaltet, der durch den elektronischen Schalter T für den Belastungswiderstand RB geschlossen wird. Dadurch liegt der Belastungswiderstand RB an einer Spannung, die sich als Summenspannung aus der Sekundärspannung des Zwischenwandlers W und der Sekundärspannung der Resonanzdrossel Dr ergibt. Damit wird eine erhöhte Dämpfungswirkung erzielt, da nicht nur der induktive Zwischenwandler W, sondern auch noch die Resonanzdrossel Dr bedämpft wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schutzschaltung für kapazitive Spannungswandler, die sich aus einem kapazitiven Spannungsteiler und einem induktiven Zwischenkreis zusammensetzen, wobei zum Schutz gegen Kippschwingungen ein Belastungswiderstand zeitweise eingeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auftreten von Kippschwingungen elektronische Schalter betätigt werden, die auf der Sekundärseite des Zwischenkreises entweder einen Belastungswiderstand, dessen Widerstandswert sich infolge seiner Temperaturabhängigkeit vom Zeitpunkt seiner Einschaltung bis zum Zeitpunkt seiner Wiederabschaltung mindestens im Verhältnis von 1:5, vorzugsweise 1:10, erhöht, einschalten und nach Widerstandserhöhung wieder abschalten oder einen Belastungswiderstand ohne Temperaturgang einschalten, den sie nach stufenweiser Erhöhung seines Widerstandswertes infolge ihrer unter dem Einfluß von Zeitgliedern eintretenden folgezeitigen Ausschaltung wieder abschalten.
  2. 2. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der elektronischen Schalter durch eine Spannung erfolgt, die der Primär- oder Sekundärseite des Zwischenwandlerkreises entnommen ist.
  3. 3. Schutzschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung an einem bei Auftreten von Kippschwingungen von einem dementsprechend erhöhten Strom durchflossenen Widerstand im Zwischenkreis entsteht.
  4. 4. Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der elektronischen Schalter durch eine Spannung erfolgt, die aus dem bei Kippschwingungen auftretenden erhöhten Magnetisierungssirom des Zwischenwandlers gewonnen wird.
  5. 5. Schutzschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung einem Differentialwandler entnommen wird, dessen Primär-bzw. Sekundärwicklung mit der Primär- bzw. Sekundärwicklung des Zwischenwandlers in Reihe liegt.
  6. 6. Schutzschaltung nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung zur Steuerung der Betätigung des elektronischen Schalters einem Potentiometer entnommen wird, welches mit einem Kondensator ein Zeitglied zur Bestimmung der Betätigungszeit des elektronischen Schalters bildet.
  7. 7. Schutzschaltung nach einem der voraufgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Belastungswiderstand an der Summenspannung aus der Sekundärspannung des Zwischenwandlers und der Sekundärspannung der Resonanzdrossel liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 713 614; deutsche Auslegeschriften Nr. 1042 100, 1020 731, 1055120.
DE1959S0061933 1959-02-26 1959-02-26 Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler Pending DE1244291B (de)

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DE1959S0061933 DE1244291B (de) 1959-02-26 1959-02-26 Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler
CH163460A CH381319A (de) 1959-02-26 1960-02-15 Schutzschaltung für einen kapazitiven Spannungswandler

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DE1959S0061933 DE1244291B (de) 1959-02-26 1959-02-26 Schutzschaltung fuer kapazitive Spannungswandler

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE713614C (de) * 1935-04-01 1941-11-13 Ericsson Telefon Ab L M Anordnung zur Unterdruedkung von Kipperscheinungen in Wechselstromkreisen fuer Messzwecke, die einen Kondensator in Reihenschaltung mit einer Induktivitaet mit gekruemmter magnetischer Kennlinie und einem Daempfungswiderstand enthalten
DE1020731B (de) * 1955-10-10 1957-12-12 Messwandler Bau Gmbh Kapazitiver Spannungswandler mit geerdetem Teilerkondensator
DE1042100B (de) * 1957-09-26 1958-10-30 Siemens Ag Schutzschaltung fuer Spannungswandler, insbesondere fuer kapazitive Spannungswandler
DE1055120B (de) * 1958-02-15 1959-04-16 Licentia Gmbh Kapazitiver Spannungswandler

Patent Citations (4)

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