DE1244277B - Steuer- und Programmierteil fuer eine Programmsteuerung - Google Patents
Steuer- und Programmierteil fuer eine ProgrammsteuerungInfo
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- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/04—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/08—Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers using plugboards, cross-bar distributors, matrix switches, or the like
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ffljffim PATENTAMT
Int. CL:
G05b
AUSLEGESCHRIFT
G05f;G05g
Deutsche Kl.: 21c-46/33
Deutsche Kl.: 21c-46/33
Nummer: 1244277
Aktenzeichen: L 43098 VIII b/21c
Anmeldetag: 2. Oktober 1962
Auslegetag: 13. Juli 1967
Es ist eine selbsttätige Programmsteuerung für diskontinuierlich arbeitende Prozesse bekannt, die
auf einfachste Weise gewährleistet, daß die Arbeitsvorgänge des Prozesses in der richtigen Reihenfolge
ablaufen. Die Steuerung besteht im wesentlichen aus einzelnen Stufen, den Taktstufen, die jeweils einem
Arbeitsvorgang (Takt) zugeordnet sind. Die Taktstufen sind zu einer Taktkette verknüpft, die durch
an die einzelnen Stufen angelegte Steuersignale fortschreitend im Arbeitstakt durchgeschaltet wird, indem
die einer Startstufe folgenden Taktstufen jeweils durch das Ausgangssignal der vorhergehenden Taktstufe
und durch ein Steuersignal (Initiatorsignal), das anzeigt, daß der der betreffenden Stufe zugeordnete
Arbeitsvorgang eingeleitet werden soll, beaufschlagt werden, wobei gegebenenfalls Zusatzsignale (Sicherheitsverriegelungssignale)
wirksam sind, die anzeigen, daß der der betreffenden Stufe zugeordnete Arbeitsvorgang
ausgelöst werden darf.
Die Stellglieder werden dabei über Leistungs-Ausgabestufen angesteuert, die wiederum von mindestens
einer zugeordneten Taktstufe betätigt werden.
Für die praktische Anwendung dieser bekannten Steuerung ist die technische Realisierung der Taktkette
bzw. der Ausgabestufen von Bedeutung. Es ist bekannt, die Steuerung mit Relais aufzubauen. Diese
Ausführungsform hat einmal den Nachteil, daß die Relais staubempfindlich sind, und zum anderen sind
die logischen Verknüpfungen wegen der nicht unerheblichen Verdrahtungsarbeit nicht einfach durchzuführen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es auch bekannt, als Bausteine für die Steuerung handelsübliche
kontaktlose logische Verknüpfungsglieder zu verwenden. Bei einer derartigen Ausführung wird
jedoch die Steuerung relativ teuer. Außerdem ist beim Aufbau der Steuerung noch eine erhebliche
Verdrahtungsarbeit notwendig.
Im Zuge der Entwicklung und allgemeinen Verbreitung der gedruckten Schaltungstechnik ist es bekannt
geworden, die Taktstufen und die Ausgabestufen als volltransistorisierte steckbare Flachbaugruppen
in gedruckter Schaltungstechnik auszubilden. Durch diese Maßnahme läßt sich der Steuerteil der
bekannten Programmsteuerung relativ einfach aufbauen.
Ein weiteres bedeutsames Problem bei der bekannten Programmsteuerung ist die Programmierung.
Die Steuerung muß so aufgebaut sein, daß eine Vertauschung von Arbeitsvorgängen, was einer Vertauschung
von Takteinheiten im Steuergerät entspricht, sehr einfach durchgeführt werden kann. Es
Steuer- und Programmierteil für eine
Programmsteuerung
Programmsteuerung
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Wolfgang Andrich, Oberursel (Taunus); Karlheinz Faust, Wiesbaden;
Heinz Kerstin, Kelkheim (Taunus)
soll also möglichst einfach und insbesondere auch übersichtlich jeweils eine Taktstufe mit jeder anderen
Taktstufe, jeder Endschalter mit jeder Takt- und Ausgabestufe verbunden werden können. Da man
zweckmäßig den Stellgliedern die Ausgabestufen fest zuordnet, muß man außerdem jede Taktstufe mit
jeder Ausgabestufe verbinden können.
In Fig. 1 ist in Blockdarstellung gezeigt, wie diese Programmierung bisher durchgeführt wurde.
Bei der bekannten Programmsteuerung ist zunächst ein Steuerteil vorhanden, der aus der Taktkette und
den Ausgabestufen besteht. Aus dem Steuerteil kommen die Verbindungsleitungen zu den Stellgliedern
der zu steuernden Maschine. In den Steuerteil gehen die Leitungen, an die die Endschalter angeschlossen
sind. Der Steuerteil steht weiterhin mit einem Programmierteil in Verbindung, auf dem das
gewünschte Programm gesteckt wird. Der Stand der Technik weist mehrere Möglichkeiten zur Realisierung
dieses Programmierteiles auf. Im allgemeinen ist der Programmierteil als Tafel mit einer Vielzahl
von Buchsen ausgebildet, wobei die Buchsen mit den einzelnen Eingängen und Ausgängen der Takt- bzw.
Ausgabestufen usw. verbunden sind. Die gewünschte Zusammenschaltung wird durch Steckverbindungen
hergestellt. Mit dem Steuerteil steht weiterhin eine Bedienungstafel in Verbindung. Für viele Zwecke ist
es nämlich erwünscht, die einzelnen Vorgänge auch von »Hand« einleiten zu können. Es muß deshalb
neben der Betriebsart »Automatik« auch die Betriebsart »Hand« möglich sein. Die zur Betätigung
der Stellglieder notwendigen Tasten sind dazu auf der Bedienungstafel angebracht. Diese Bedienungstafel enthält im allgemeinen noch weitere Elemente,
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ζ. B. einen Schalter zum Wählen der Betriebsart, den ist, daß sie gleichzeitig Steuer- und Programmierteil
Netzschalter, ein Lampenfeld zur Störanzeige usw. ist. Die Trägerplatte 1 ist durch Schienen 11, 12 in
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Gesamtaufbau der drei Felder la, Ib, ic aufgeteilt. Die Schienen
bekannten Programmsteuerung macht sich mit Nach- dienen zur Aufnahme eines Kabelkanals 13. In dem
teil bemerkbar, daß der Steuerteil und der Pro- 5 Feld la sind Steckleisten 2 befestigt. Diese Steckgrammierteil
räumlich auseinanderliegen. Der Steuer- leisten dienen zur Aufnahme der Ausgabestufen 2£,
teil ist im allgemeinen im Steuerschrank und der die voll transistorisiert sind und als steckbare Flach-Programmierteil
mit der Bedienungstafel in einem baugruppen in gedruckter Schaltungstechnik ausBedienungspult
zusammengefaßt. Zwischen Steuer- geführt sind. Im Feld Ic sind Steckleisten 5 beschrank
und Bedienungspult können dabei beträcht- io festigt, die zur Aufnahme der Taktstufen SE dienen,
liehe Entfernungen bestehen. Bedenkt man weiter- Die Taktstufen sind ebenfalls voll transistorisiert und
hin, daß im allgemeinen eine erhebliche Anzahl von als steckbare Flachbaugruppen in gedruckter Schal-Vorgängen
zu steuern ist, so ist es verständlich, daß tungstechnik ausgeführt. Das Feld 1 b befindet sich
zur Verbindung des Steuerteils mit dem Programmier- innerhalb des Kabelkanals und dient zur Verlegung
teil ein beträchtlicher Kabelbaum notwendig ist. Da- 15 der Leitungen. Neben den Steckleisten sind Lampendurch
wird der Aufwand sehr groß. sockel 3, 6 angeordnet, die zur Aufnahme von Kon-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den trollampen 4, 7 dienen. Diese Lampen sind so mit
Aufbau der Steuerung so zu treffen, daß dieser Kabel- den zugeordneten Steckleisten verbunden, daß sie
baum vermieden wird. aufleuchten, wenn die betreffende eingesteckte Stufe
Die Erfindung betrifft den Steuer- und Programmier- 20 ausgesteuert wird. Diese Verbindung erfolgt über die
teil für eine Einrichtung zur programmgemäßen gedruckte Schaltung der Trägerplatte. Durch die ge-Steuerung
einer Folge von Arbeitsvorgängen mittels druckte Schaltung werden auch die anderen nicht zu
einer die Folge bestimmenden und die Stellglieder für programmierenden Leitungsverbindungen, wie Spandie
Vorgänge über eine Verstärker-Ausgabestufe be- nungszuführungen, Parallelverbindungen usw., hertätigenden
Taktkette, die aus hintereinandergeschal- 25 gestellt.
teten, jeweils einem Vorgang zugeordneten Takt- Die Programmierung, d. h. die Verknüpfung der
stufen besteht und die fortschreitend im Arbeitstakt Taktstufen zur Taktkette bzw. die Verbindung der
durch aus den Vorgängen abgeleitete Signale Taktstufen mit den Ausgabestufen sowie die Anunter
Berücksichtigung von Verriegelungsbedin- schaltung der Endschalter- bzw. Initiatorsignale auf
gungen (Sicherheitsverriegelungssignale) schrittweise 30 die Takt- und Ausgabestufen erfolgt durch an sich
selbsttätig weitergeschaltet wird, und bei der die bekannte rangierbare Steckverbindungen. Der eine
Takt- und Ausgabestufen als steckbare Flachbau- Kontakt ist dabei jeweils ein auf der Trägerplatte 1
gruppen (Karten) in gedruckter Schaltungstechnik angebrachter Stift, der andere eine entsprechend geausgebildet
sind. staltete Kappe 16, an der jeweils die Verbindungs-Sie löst obige Aufgabe dadurch, daß zur Auf- 35 leitung 17 angeschlossen ist. Die Stifte 14,15, die zur
nähme der Karten dienende Steckleisten auf einer im Verbindung der einzelnen Stufen dienen, sind auf der
Steuerschrank angeordneten mit gedruckter Schaltung Unterseite der Trägerplatte angeordnet und stehen
versehenen Trägerplatte angebracht sind, die so aus- über die gedruckte Schaltung mit den Anschlüssen
gebildet ist, daß ein Teil der gedruckten Schaltung der Steckleisten, die den zu programmierenden Eindie
nicht zu programmierenden Leitungsverbindungen 40 und Ausgängen der Takt- und Ausgabestufen zubildet,
und daß auf der Trägerplatte Stifte angebracht geordnet sind, in fester Verbindung,
sind, die teilweise über die gedruckte Schaltung mit Auf der Oberseite der Trägerplatte sind dabei für den Anschlüssen der Steckleisten, die den zu pro- jede Zeile Stifte 9 bis 10 vorgesehen, die zum Angrammierenden Ein- und Ausgängen der Takt- und schluß der Teile außerhalb des Steuerschrankes die-Ausgabestufen zugeordnet sind, in fester Verbindung 45 nen, z. B. der Bedienungstafel, der Stellglieder und stehen und durch rangierbare Steckverbindungen der Endschalter bzw. der Initiatoren. Die Verbindung programmgemäß einerseits miteinander, andererseits wird dabei ebenfalls durch rangierbare Steckverbinmit den Teilen (Bedienungstafel, Endschalter, Stell- düngen hergestellt. An die Stifte 9 werden die Endglieder) außerhalb des Steuerschrankes verbunden schalter bzw. die Initiatoren angeschlossen. Die beisind. 50 den Stifte stehen dabei mit mehreren Stiften 9 u, die
sind, die teilweise über die gedruckte Schaltung mit Auf der Oberseite der Trägerplatte sind dabei für den Anschlüssen der Steckleisten, die den zu pro- jede Zeile Stifte 9 bis 10 vorgesehen, die zum Angrammierenden Ein- und Ausgängen der Takt- und schluß der Teile außerhalb des Steuerschrankes die-Ausgabestufen zugeordnet sind, in fester Verbindung 45 nen, z. B. der Bedienungstafel, der Stellglieder und stehen und durch rangierbare Steckverbindungen der Endschalter bzw. der Initiatoren. Die Verbindung programmgemäß einerseits miteinander, andererseits wird dabei ebenfalls durch rangierbare Steckverbinmit den Teilen (Bedienungstafel, Endschalter, Stell- düngen hergestellt. An die Stifte 9 werden die Endglieder) außerhalb des Steuerschrankes verbunden schalter bzw. die Initiatoren angeschlossen. Die beisind. 50 den Stifte stehen dabei mit mehreren Stiften 9 u, die
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ist, wie auf der Unterseite der Trägerplatte 1 angeordnet sind,
aus Fig. 2 zu erkennen ist, mit Vorteil ein getrennter in leitender Verbindung. Mittels einer rangierbaren
Programmierteil nicht erforderlich. Das Programm Steckverbindung von einem Stift 9 κ zu einem Stift 14
kann unmittelbar am Steuerteil in an sich bekannter bzw. 15 können dadurch die Endschalter- bzw.
Weise gesteckt werden. Durch die erfindungsgemäße 55 Initiatorsignale an jeden gewünschten Eingang der
Maßnahme wird damit der Steuerteil mit dem Pro- Ausgabe- bzw. Taktstufen geschaltet werden. Der
grammierteil kombiniert. Der aufwendige Kabelbaum Stift 8 dient zum Anschluß einer zweiten Kontrollzwischen
Steuer- und Programmierteil der bekannten lampe auf der Bedienungstafel, die im Ausgabe-Steuerung
nach Fi g. 1 entfällt somit in vorteilhafter stufenfeld la vorgesehenen Stifte 10 jeweils zum An-Weise.
60 schluß der zugeordneten auf der Bedienungstafel an-
An Hand der Beschreibung des in Fig. 3 bzw. 4 geordneten Handtaste und des zugeordneten Stelldargestellten
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit gliedes. Die Leitungen, die von der Steckverbindung
dem Blockschaltbild nach Fig. 2 soll die Erfindung an den Stiften 8 bis 10 ausgehen, werden durch seitnäher
erläutert werden. liehe Öffnungen in den Kabelkanal 13 geführt.
Die F i g. 3 zeigt dabei einen Blick von oben, die 65 Die Trägerplatte 1 befindet sich zweckmäßig in
Fig. 4 einen Blick von vorn. einem Rahmen, der im Steuerschrank schwenkbar
Mit 1 ist eine mit einer gedruckten Schaltung ver- angeordnet ist. In dem Steuerschrank befinden sich
sehene Trägerplatte bezeichnet, die so ausgebildet weiterhin Klemmleisten, an die einmal die Leitungen,
Claims (1)
- I 244die aus dem Kabelkanal kommen bzw. die Spannungsversorgungsleitungen, zum anderen die Leitungen, die zu den Stellgliedern und den Endschaltern bzw. Initiatoren sowie zu der Bedienungstafel führen, angeklemmt werden.Wie man aus Fig. 4 ohne weiteres ersieht, kann jeweils durch eine Leitung 17 mit zwei Kappen 16 bzw. durch die Stifte 9 κ, 14 und 15 jede Taktstufe mit jeder Ausgabestufe, jeder Initiator bzw. Endschalter mit jeder Takt- und Ausgabestufe sowie jede Taktstufe mit jeder weiteren Taktstufe sehr schnell und übersichtlich verbunden werden. Die Programmierung verliert damit durch die erfindungsgemäße Zusammenfassung des Steuer- und Programmierteils nicht an Einfachheit und Übersichtlichkeit, zumal der Aufbau der Trägerplatte klar gegliedert ist und alle Positionen übersichtlich gekennzeichnet sind.Patentanspruch:Steuer- und Programmierteil für eine Einrichtung zur programmgemäßen Steuerung einer Folge von Arbeitsvorgängen mittels einer die Folge bestimmenden und die Stellglieder für die Vorgänge über eine Verstärker-Ausgabestufe betätigenden Taktkette, die aus hintereinandergeschalteten, jeweils einem Vorgang zugeordneten Taktstufen besteht und die fortschreitend im Arbeitstakt durch aus den Vorgängen abgeleitete Signale unter Berücksichtigung von Verriegelungsbedingungen (Sicherheitsverriegelungssignale) schrittweise selbsttätig weitergeschaltet wird, und bei der die Takt- und Ausgabestufen als steckbare Flachbaugruppen (Karten) in gedruckter Schaltungstechnik ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Karten dienende Steckleisten (2, 5) auf einer im Steuerschrank angeordneten mit gedruckter Schaltung versehenen Trägerplatte (1) angebracht sind, die so ausgebildet ist, daß ein Teil der gedruckten Schaltung die nicht zu programmierenden Leitungsverbindungen bildet, und daß auf der Trägerplatte Stifte angebracht sind, die teilweise über die gedruckte Schaltung mit den Anschlüssen der Steckleisten, die den zu programmierenden Ein- und Ausgängen der Takt- und Ausgabestufen zugeordnet sind, in fester Verbindung stehen und durch rangierbare Steckverbindungen (16,17) programmgemäß einerseits miteinander, andererseits mit den Teilen (Bedienungstafel, Endschalter, Stellglieder) außerhalb des Steuerschrankes verbunden sind.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Auslegeschriften Nr. 1051 944f
730;Zeitschrift »Werkstatt und Betrieb«, 1961, Heft 3, S. 146;Zeitschrift »Elektro-Anzeiger«, 1961, Nr. 8, S. 130 bis 132;Zeitschrift »Elektronik«, 1960, Nr. 9, S. 257 bis 261.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 610/388 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
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|---|---|---|---|
| DE1962L0043098 DE1244277B (de) | 1962-10-02 | 1962-10-02 | Steuer- und Programmierteil fuer eine Programmsteuerung |
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|---|---|
| DE (1) | DE1244277B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1962
- 1962-10-02 DE DE1962L0043098 patent/DE1244277B/de active Pending
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