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DE1243889B - Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstaerker - Google Patents

Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstaerker

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Publication number
DE1243889B
DE1243889B DE1964S0094518 DES0094518A DE1243889B DE 1243889 B DE1243889 B DE 1243889B DE 1964S0094518 DE1964S0094518 DE 1964S0094518 DE S0094518 A DES0094518 A DE S0094518A DE 1243889 B DE1243889 B DE 1243889B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oscillator
rectifier
controllable
circuit
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0094518
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Viktor Stigler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1964S0094518 priority Critical patent/DE1243889B/de
Publication of DE1243889B publication Critical patent/DE1243889B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/952Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils
    • H03K17/9537Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit
    • H03K17/9542Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator
    • H03K17/9547Proximity switches using a magnetic detector using inductive coils in a resonant circuit forming part of an oscillator with variable amplitude
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/72Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region
    • H03K17/725Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region for AC voltages or currents
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    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/951Measures for supplying operating voltage to the detector circuit

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  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstärker Es sind elektronische Grenzwertmelder mit induktiver Abtastung der Zeigerstellung eines Anzeige-oder Registrierinstrumentes bekannt. Sie enthalten eine Oszillatorschaltung, deren Schwingkreis- und Rückkopplungsspulen so am Ausschlagweg des Zeigers angeordnet sind, daß eine am Zeiger angebrachte Abschirmfahne zwischen die beiden Spulen treten kann. In diesem Fall wird die Rückkopplung zwischen den beiden Spulen unterbrochen. Die Schwingungen des Oszillators setzen damit aus. Der Schwingungszustand des Oszillators ist demnach ein Kriterium für die Zeigerstellung.
  • In bekannten Anordnungen der beschriebenen Art wird die hochfrequente Spannung des Oszillators gleichgerichtet und steht als Gleichspannungssignal einer Weiterverarbeitung zur Verfügung. Dieses Signal verändert seine Intensität beim Durchlauf des Zeigers durch den Abgriff mit endlicher Steilheit. Es ist jedoch wünschenswert, einen exakten Schaltpunkt zu erhalten. Deshalb muß die vom Gleichspannungssignal angeregte Folgeschaltung eine festgelegte Ansprechschwelle haben.
  • Wenn die Meßgröße einen Wert erlangt hat, der dem eingestellten Grenzwertabgriff entspricht, so ergibt sich ein labiler Zustand, da dem Schaltpunkt sowohl der Wert des maximalen Gleichspannungssignals als auch der Wert des minimalen Gleichspannungssignals zugeordnet ist. Um diesen labilen Zustand zu vermeiden, sollte die Folgeschaltung so beschaffen sein, daß ihre Ansprech- und Abfallwerte voneinander verschieden sind. Bei einem normalen elektromagnetischen Relais ist diese Bedingung durch dessen sogenanntes Halteverhältnis gegeben.
  • In einem Aufsatz »Meßwerkregler« in der Zeitschrift »Messen, Steuern, Regeln«, Jg. 6 (1953), H. 4, sind auf Seite 154 im Bild 3 zwei Ausführungsbeispiele einer sogenannten Hochfrequenzkontakteinrichtung dargestellt. Das Beispiel b weist zwischen einem Gleichrichter für die Hochfrequenzspannung und einem Relais eine Einrichtung zur Erzielung einer rechteckigen Hystereseschleife auf. Wie diese Einrichtung im einzelnen beschaffen ist, wird in dem Aufsatz nicht ausgeführt: In einer weiteren Veröffentlichung in der Zeitschrift »Elektronik«, 10. Jahrgang, vom 10. Oktober 1961, ist auf Seite 314 ein Transistorgrenzschalter für Meßinstrumente beschrieben, bei dem die Hochfrequenz ohne Gleichrichtung ein Relais steuert. Von diesem Relais wird noch erwähnt, daß es auch gegen einen Schalttransistor ausgetauscht werden kann. Unter diesem Schalttransistor ist jedoch nicht ein Schaltverstärker im Sinne der Erfindung zu verstehen. Oft ist die Ausgleichspannung der üblicherweise verwendeten Oszillatoren nicht so groß, daß mit ihr ohne weiteres normale Relais erregt werden könnten, vor allem, wenn an das Relais auch gewisse Anforderungen an seine Kontaktsicherheit gestellt werden. Es ist deshalb erforderlich, zwischen den Ausgangsklemmen des Oszillators und einer Folgeschaltung einen Schaltverstärker anzuordnen.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen rein elektronischen Schaltverstärker für eine Einrichtung, wie sie oben beschrieben ist, zu schaffen, bei dem gleichzeitig der weiter oben geschilderte labile Zustand im Schaltpunkt vermieden ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstärker zur Verstärkung der Ausgangsspannung eines durch Anzeigefahne in Abhängigkeit eines vorbestimmten Meßwerts beeinflußten Oszillators. Ihr kennzeichnendes Merkmal wird darin gesehen, daß die Oszillatorausgangsspannung gleichgerichtet an die Steuerelektrode eines steuerbaren Si-Gleichrichters und über einen Widerstand, der gleichzeitig im Arbeitsstromkreis des steuerbaren Si-Gleichrichters und im Speisestromkreis des Oszillators liegt, an die Kathode des steuerbaren Si-Gleichrichters angelegt ist. Als steuerbarer Si-Gleichrichter ist eine Vierschichtdiode mit herausgeführter Steuerelektrode zu verstehen.
  • Liegt am Ausgang des Oszillators ein Gleichspannungssignal an, so ist der Si-Gleichrichter über seine Steuerelektrode geöffnet. Sein Arbeitsstrom durchfließt einen Widerstand an dem ein Spannungsabfall auftritt, der zusätzlich zur normalen Betriebspannung dem Oszillator zugeführt wird. Dieser Spannungsabfall stellt sozusagen eine Rückkopplung dar, die bewirkt, daß die Arbeitskennlinie der gesamten Anordnung in Form einer Hystereseschleife verläuft, wodurch ein dem Halteverhältnis eines normalen Relais entsprechendes Verhalten der gesamten Anordnungen erzielt wird. Damit ist der labile Zustand um den Ansprechpunkt, den die Schaltung ohne den Rückkopplungswiderstand aufweisen würde, vermieden.
  • Die Oszillatoren und Si-Gleichrichter können ihre Betriebsspannungen aus zwei getrennten Sekundärwicklungen eines gemeinsamen Speisetransformators beziehen. Zweckmäßig werden die Betriebsspannungswicklungen für den Oszillator und der Widerstand im Arbeitskreis der Vierschichtdiode bezüglich der Betriebsspannungsklemmen des Oszillators in Serie geschaltet.
  • Die Erfindung wird an Hand von zwei Figuren, die Ausführungsbeispiele darstellen, erläutert.
  • In F i g. 1 ist mit Os eine Oszillatorschaltung mit einem pnp-Transistor gezeigt. S1 und S2 sind Rückkopplungs- bzw. Schwingkreisspulen der Oszillatorschaltung, die bei einer Verwendung der Anordnung als elektronischer Grenzwertmelder durch eine am Zeiger eines Meßinstrumentes angeordnete, in der Figur nicht dargestellte Fahne voneinander abgeschirmt werden können. Die vom Oszillator erzeugte Hochfrequenzspannung wird am Schwingkreis abgenommen und von einem Gleichrichter Gli gleichgerichtet. Ein Kondensator C 1 wird von der Gleichspannung aufgeladen. Gleichzeitig steht diese Spannung an der Steuerelektrode eines Gleichrichters VD an. Damit ist der Gleichrichter geöffnet, so daß die in einer Wicklung W I eines Transformators T erzeugte Spannung in einem Stromkreis, dem außer dem Gleichrichter VD noch ein Widerstand R und ein Relais A angehört, einen Strom fließen lä.ßt. Setzen die hochfrequenten Schwingungen aus, weil die Abschirmfahne zwischen die beiden Spulen S1 und S2 getreten ist, so liegt am Kondensator CI und damit an der Steuerelektrode des Si-Gleichrichters VD keine Spannung an. Der Gleichrichter VD ist in beiden Richtungen gesperrt, und der Stromfluß in seinem Arbeitsstromkreis ruht. Erreicht nun die Spannung am Kondensator C 1 infolge einer Verschiebung der Zeigerfahne einen bestimmten Zwischenwert, so würde der weiter oben beschriebene labile Zustand eintreten, bei dem der steuerbare Gleichrichter VD einige Halbwellen stromführend und dann wieder gesperrt ist, wenn nicht ein Widerstand R im Arbeitsstromkreis des Gleichrichters VD vorgesehen wird. Der Spannungsabfall, der bei jeder Halbwelle des Arbeitsstromes durch den Gleichrichter VD an diesem Widerstand entsteht, wird der Betriebsspannung für den Oszillator, die einer zweiten Transformatorwicklung W 2 entnommen wird, phasenrichtig überlagert, so daß sich die Betriebsspannung für den Oszillator erhöht. Die Betriebsspannung wird mit Hilfe eines Gleichrichters G12 gleichgerichtet und durch einen Kondensator C 2 gesiebt. Mit der Erhöhung der Betriebsspannung für den Oszillator steigt proportional die am Kondensator C 1 entstehende Steuergleichspannung für den Gleichrichter VD. Damit wird ein erwünschter Mitkopplungsef#ekt erreicht. Umgekehrt wird, sobald die Oszillatorspannung durch entsprechende gegenseitige Abschirmung der beiden Spulen S1 und S2 sinkt, ein Punkt erreicht, für den die Steuerspannung am Gleichrichter VD nicht mehr ausreicht, um den Gleichrichter offenzuhalten. Damit bricht auch die Spannung am Widerstand R zusammen, wodurch sich die Betriebsspannung des Oszillators Os vermindert. Damit geht auch die Steuerspannung am Gleichrichter VD noch weiter zurück. Die gleiche Schaltung läßt sich auch für eine gittergesteuerte Gasentladungsröhre an Stelle des steuerbaren Si-Gleichrichters anwenden.
  • In F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem an Stelle des pnp-Transistors ein npn-Transistor verwendet ist. Die sich daraus ergebenden Änderungen in der Verbindung des Widerstandes R mit der Betriebsspannungswicklung W2 ergeben sich sinnfällig aus der Figur. Sie hängen damit zusammen, daß Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps mit entgegengesetzt polarisierten Versorgungsspannungen betrieben werden müssen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstärker zur Verstärkung der Ausgangsspannung eines durch Anzeigefahne in Abhängigkeit eines vorbestimmten Meßwerts beeinftußten Oszillators, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillatorausgangsspannung gleichgerichtet an die Steuerelektrode eines steuerbaren Si-Gleichrichters und über einen Widerstand (R), der gleichzeitig im Arbeitsstromkreis des steuerbaren Si-Gleichrichters und im Speisestromkreis des Oszillators liegt, an die Kathode des steuer--baren Si-Gleichrichters angelegt ist.
  2. 2. Grenzwertmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speisestromkreis des Oszillators und der Arbeitsstromkreis des steuerbaren Si-Gleichrichters jeweils an eine getrennte Sekundärwicklung (W 1, W 2) eines Speisetransformators angeschlossen ist.
  3. 3. Grenzwertmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsspannungswicldung (W2) für den Oszillator (Os) und der Widerstand (R) im Arbeitskreis des steuerbaren Gleichrichters bezüglich der Betriebsspannungsklemmen des Oszillators in Serie geschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: »Elektronik«, 10. 7g. (10. 10. 1961), S. 314; »Messen, Steuern, Regeln« (msr) 6, (1963), H.
  4. 4, S. 151 bis 156.
DE1964S0094518 1964-12-08 1964-12-08 Grenzwertmelder mit elektronischem Schaltverstaerker Pending DE1243889B (de)

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