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DE2229598A1 - Schaltungsanordnung zur regelung von lastschwankungen in pilotverstaerkern der traegerfrequenztechnik - Google Patents

Schaltungsanordnung zur regelung von lastschwankungen in pilotverstaerkern der traegerfrequenztechnik

Info

Publication number
DE2229598A1
DE2229598A1 DE19722229598 DE2229598A DE2229598A1 DE 2229598 A1 DE2229598 A1 DE 2229598A1 DE 19722229598 DE19722229598 DE 19722229598 DE 2229598 A DE2229598 A DE 2229598A DE 2229598 A1 DE2229598 A1 DE 2229598A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
voltage
pilot
amplifiers
carrier frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722229598
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Koerner
Horst Dipl Ing Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEIPZIG RFT FERNMELDEWERK
Original Assignee
LEIPZIG RFT FERNMELDEWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEIPZIG RFT FERNMELDEWERK filed Critical LEIPZIG RFT FERNMELDEWERK
Publication of DE2229598A1 publication Critical patent/DE2229598A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3036Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers

Landscapes

  • Control Of Electrical Variables (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Regelung von Lastschwankungen in Pilotverstärkern der Trägerfrequenztechnik Die Erfindung betrifft eine Regelschaltun für Pilotverstärker mit erdsymmetrischem Ausgang, wobei Pegeländerungen durch Lastachwankungen, die durch die Verluste des Vbertragers entstehen, ausgeglichen werden.
  • In der Trägerversorgung von Trägerfrequenzsystemen sind Pilotverstärker meistens doppelt vorhanden und mit einer Umschalteinrichtung versehen. An die Konstanz der usgangsspannung werden hohe Forderungen gestellt, so beträgt s.B. die maximale Abweichung der Ausgangsspannung bei Lastschwankungen = O,5 ».
  • Es sind zwei Schaltungen bekannt, die diesen Wert garantieren. Die erste bekannte Schaltung stellt einen Regelverstärker dar, dessen Ausgangsübertrager als Spartibertrager ausgebildet ist, an dessen Teilwicklung die Pilotwechselspannung abnehmbar ist und dessen Gesamtwicklung den Meßgleichrichter speist.
  • Im Sinne einer Räckwärtsregelung wird die Vorstufe des Verstärkers so gesteuert, daß die jusgangäwechselspannung konstant bleibt. Die Ausführung der Sekundärwicklung und der Gleichrichterwicklung als Autotransformatorwicklung bedingt durch die enge Verkopplung eine kleine Spannungs abweichung bei Lastschwankungen.
  • Diese Schaltung hat aber den Nachteil, daß durch die Ausbildung der Sekundärwicklung und der Gleichrichterwicklung als Autotransformatorwicklung die Sekundirwicklung durch die Gleichrichterschaltung und die folgenden Baugruppen geerdet ist. Der Ausgang ist also erdunsymmetrisch.
  • Bei symmetrischen Systemen wird Jedoch eine hohe Ausgangssymmetrie gefordert. Es ist eine Schaltung bekannt, welche die Forderung nach hoher Ausgangssymme trie und kleiner Lastabbängigkeit der Ausgangssechselspannung durch Verwendung von MeßuDertragern erfüllt.
  • Bei Beservierungssystemen, die eine Zusammenführung der beiden Verstärkerausgänge über eine Gabelschaltung vornehmen oder, welche die Verstärker im Alternativbetrieb betreiben und die als Schalter arbeitenden Endstufen parallel geschaltet sind, liegen bei Ver-Wendung Je eines Meßübertragers pro Verstärker vier Transformatorwicklungen parallel. Diese Variante hat die Nachteile, daß sich durch Parallelschalten der vier übertrager die Symmevrie anforderung fur den Einzelübertrager wesentlich erhöhen und zwei MeBübertrager erforderlich sind.
  • Aufgabe und Zweck der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Regelung von Lastschwankungen in Pilotverstärkern der Trägerfrequenztechnik zu schaffen, die es ermöglicht, ohne Meßübertrager einen dynamischen Ausgangswiderstand der Größe annähernd Null zu erreichen und sowohl geringe Lastabhängigkeit als auch die Ausgangssyinmetrie zu gewährleisten.
  • Die Aufgabe wird gelöst, indem zwischen dem Äbgriffspunkt auf der Primärseite des Ausgangsübertragers und dem Eingang des gemeinsamen Meßgliedes für den Regelkreis und die Uberwachung ein steuerbarer Spannungsteiler geschaltet ist, dessen Längszweig aus einem Widerstand und dessen Querzweig aus einem Widerstand und der Antiparallelschaltung zweier Dioden besteht und die Dioden ihren Widerstand in Abhängigkeit des durch die Primärwicklung des Aus g angsüb ertragers fließenden Wechselstromes ändern.
  • Die erfindungagemaze Schaltung und ihre Wirkungsweise soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel in .Verbindung mit der Zeichnung erläutert werden.
  • Die Zeichnung zeigt einen Regelverstärker, der durch die Baugruppen Stellglied 1 Vorverstärker 2, Endverstärker 3, Meßglied 4, Sollwertgeber 5 und Differenzverstärker 6 gebildet wird. Der Ausgang des Meßgliedes 4 ist ebenfalls mit dem Eingang der Uberwachungseinrichtung 7 verbunden. Zwischen dem Abgriffspunkt 8 der Primärseite des Ausgangsübertragers 21 und dem Eingang des Meßgliedes 4 ist ein steuerbarer Spannungsteiler 20 geschaltet, dessen Spannungsteilerverhältnis vom Ausgangsstrom durch die Endstufe 3 so gesteuert wird, daß die Ausgangsspannung über dem Lastwiderstand 13 konstantgehalten wird. Bei konstantgehaltenem Lastwiderstand 13 und konstanter Eingangsspannung ue fließt ein bestimmter Wechselstrom durch die Endstufe 3 und erzeugt am Widerstand 14 eine Spannung. Diese Wechselspannung wird durch die Spannungæverdopplerschaltung, bestehend aus dem Kondensator 15, den Dioden 16 und 17 und dem Kondensator 18, gleichgerichtet. Die am Kondensator 18 anstehende Gleichspannung steuert den Spsunungsteiler, dessen Langszweig durch den Widerstand 9 und dessen Querzweig durch den Widerstand 10 und die Antiparallelschaltung der Dioden 11 und 12 gebildet wird. Verändert sich der Lastwiderstand 13, wird der Lastwiderstand z.B. kleiner, dann wird auch bei konstanter Spannung über der Primärwicklung des Ausgangsübertragers 21, die durch den Regelkreis erzwungen wird, die Ausgangsspannung am Lastwiderstand 13 auf Grund der Verluste des Ausgangstransformators zunächst kleiner. Jedoch vergrößert sich der Strom durch die Endstufe 3 und somit die Wechselspannung am Widerstand 14, die gleichgerichtet eine größere Gleichspannung über dem Kondensator 18 ergibt. Dadurch werden die Dioden 11 und 12 im Querzweig des Spannungsteilers niederohmiger und die dem Meßglied 4 zugeführte Spannung kleiner. Uber den geschlossenen Regelkreis wird aber eine Ausgangsspannung des Meßgliedes erzwungen, die dem Sollwert des Sollwert~ gebers 5 entspricht, d.h. die Spannung am Abgriffe punkt 8 (Primärseite des Ausgangsübertragers) muß solange ansteigen, bis auch die Eingangsspannung des Meßgliedes trotz größerer Dämpfung des Spannungsteilers den ursprünglichen Wert wieder erreicht.
  • Bei einer richtigen Dimensionierung beträgt die Erhöhung der Primärspannung soviel wie die Verluste des Ausgangsübertragers ausmachen und die Ausgangsspannung über dem Lastwiderstand 13 bleibt konstant.
  • Auf Grund des gemeinsamen Meßgliedes für Regelkreis und Vberwachungseinrichtung ist die Eingangsspannung der Uberwachungseinrichtung 7 weitestgehend unabhängig vom Wert des Lastwiderstandes 13, d.h. die Uberwachungsgrenzen ändern bei Variation des Lastwiderstandes 13 nicht ihre Lage in bezug auf die Ausgangsspannung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Schaltungsanordnung zur Regelung von Lastschwankungen in Pilotverstärkern der Trägerfrequenztechnik mit erdsymmetrischem Ausgang unter Verwendung eines gemeinsamen Meßgliedes zur Überwachung und gleichzeitigen Konstanthaltung des Primärpegels des Ausgangsübertragers, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abgriffspunkt (8) auf der Primärseite des Ausgangstbertragers (21) und dem Eingang des gemeinsamen Mbßgliedes (4) für den Regelkreis und die Überwachung (7) ein steuerbarer Spannungsteiler (20) geschaltet ist, dessen Längszweig aud dem Widerstand (9) und dessen Querzweig aus dem Widerstand (10) und der Antiparallelschaltung der Dioden (11) und (12) besteht und die Dioden (11) und (12) ihren Widerstand in Abhängigkeit des durch die Primärcklung des Auagangsübertragers (21) fließenden Wechselstromes ändern.
DE19722229598 1971-07-29 1972-06-19 Schaltungsanordnung zur regelung von lastschwankungen in pilotverstaerkern der traegerfrequenztechnik Pending DE2229598A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD15681571 1971-07-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2229598A1 true DE2229598A1 (de) 1973-02-08

Family

ID=5484143

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722229598 Pending DE2229598A1 (de) 1971-07-29 1972-06-19 Schaltungsanordnung zur regelung von lastschwankungen in pilotverstaerkern der traegerfrequenztechnik

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