DE1073543B - Impuls-Verstarker mit Transistor - Google Patents
Impuls-Verstarker mit TransistorInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Transistor-Impulsverstärker und im besonderen einen Transistor-Impulsverstärker,
der bei mit hoher Geschwindigkeit arbeitenden Schaltsystemen und Recheneinrichtungen verwendet
werden kann und für die Erzeugung von Ausgangsimpulsen konstanter Amplitude bestimmt ist.
Die Erfindung besteht in der Ausbildung des Impulsverstärkers als bistabile Eintransistor-Kippschaltung
sowie in der Anlegung von Signalimpulsen gleicher Polarität an die Steuerelektrode und von in
regelmäßigem Abstand gehaltenen Rückstellimpulsen gleicher Polarität an die Basiselektrode, derart, daß
die Signalimpulse den Zustand mit hohem Strom und die Rückstellimpulse den Zustand mit niedrigem
Strom herbeiführen und daß durch die Rückstellimpulse gleichzeitig auftretende Signalimpulse unwirksam
sind.
Als besonders zweckmäßig haben sich Verstärkerschaltungen
erwiesen, bei welchen die Steuerelektrode des Transistors in Serie mit einem der Basiselektrode
vorgeschalteten Widerstand über zwei Wege mit der Basiselektrode verbunden ist, von denen der eine in
Reihenanordnung einen Widerstand und eine die Steuerelektrode in Flußrichtung vorspannende Gleichspannungsquelle
und der andere in Reihenanordnung eine asymmetrisch leitende, in Richtung des positiven
Steuerelektrodenstroms gepolte Einrichtung sowie eine die Steuerelektrode in Sperrichtung vorspannende
Gleichspannungsquelle enthält, derart, daß der Gleichspannungsruhepegel
der Basiselektrode zwischen den von den beiden Gleichspannungsquellen gelieferten
Spannunigswerten liegt.
Die Zuführungsleitung für die Signalimpulse an die Steuerelektrode des Transistors enthält zweckmäßig
eine asymmetrisch leitende Einrichtung, welche entgegen der Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms
gepolt ist.
Transistor-Impulsverstärker nach der Erfindung sind insbesondere für Schalt- und Ziffernrechensysteme
geeignet, die mit hoher Geschwindigkeit arbeiten. Sie sind in der Lage, bei Signalimpulsen, die einen minimalen
Schwellenpegel übersteigen, normalisierte Impulse von gleichmäßiger Amplitude zu liefern. Bei
Verwendung in Recheneinrichtungen können die Verstärker auch die Sperrung von Signalimpulsen bewirken,
indem die Entstehung von Ausgangsimpulsen durch Anlegen von Sperrimpulsen unterbunden, wird.
Dazu wird an die Basiselektrode ein zusätzliches Schältmittel angeschlossen, welches das willkürliche
Anlegen von zusätzlichen Rückstellimpulsen zwischen den in gleichmäßigem Abstand gehaltenen Rückstellimpulsen
ermöglicht.
Zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung wird auf die nachfolgende Erläuterung der in der
Impulsverstärker mit Transistor
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. November 1951
V. St. v. Amerika vom 6. November 1951
Jean Howard Felker, Livingston, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zeichnung veranschaulichten Aüsführungsbeispiele Bezug genommen; in der Zeichnung zeigt
Fig. IA das Schaltbild eines erfindungsgemäßen
Transistor-Impulsverstärkers,
Fig. 1B ein übliches Transistorersatzschaltbild,
Fig. 1C eine vereinfachte Kennlinie, die die Steuerelektrodenspannungin Abhängigkeit vom Steuerelektrodenstrom darstellt,
Fig. 1C eine vereinfachte Kennlinie, die die Steuerelektrodenspannungin Abhängigkeit vom Steuerelektrodenstrom darstellt,
Fig. ID die tatsächliche Kennlinie der Steuerelektrodenspannung
in Abhängigkeit vom Steuerelektrodenstrom
und die Widerstandsgerade der in Fig. IA
dargestellten Schaltung,
Fig. 2 A das Schaltbild einer Abänderung des in Fig. IA dargestellten Impulsverstärkers,
Fig. 2B die Schwingungsformen, die bei der in
Fig. 2 A dargestellten Schaltung auftreten.
Nach Fig. 1A besitzt der Transistor 11 eine Steuer-
•i° elektrode 12, eine Sammelelektrode 13 und eine Basiselektrode
14. Es ist angenommen, daß der Transistor einen n-Typ-Halbleiterkörper enthält, und demgemäß
ist die Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms durch einen auf die Basiselektrode weisenden Pfeil gekennzeichnet.
Die Polung der Batterien und Gleichrichter ist dieser Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms
angepaßt. Das müßte natürlich auch der Fall sein, wenn die Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms
entgegengesetzt wäre.
Zwischen die Basiselektrode 14 und Erde ist ein Basiselektrodenwiderstand 15 geschaltet, während ein
Belastungswiderstand 16 von der Sammelelektrode 13 zum negativen Pol der Batterie 17 führt. Diese Spannung
dient dazu, die Sammelelektrode in der Sperr-
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richtung vorzuspannen. Die Steuerelektrode 12 liegt am positiven Pol der Batterie 18, und zwar über einen
Widerstand 19, dessen Wi der stands wert groß ist im
Vergleich, zum inneren Steuerelektrodenwiderstand des Transistors 11. Außerdem liegt die Steuerelektrode
12 an einem niedrigen negativen Potential, das durch die Batterie 20 dargestellt ist, und zwar über eine
Kristalldiode 21, die so gepolt ist, daß positiver Steuerelektrodenstrom fließen kann. Die Eingangssignalimpulse
werden über einen Kopplungskondensator 22 und eine Kristalldiode 23 an die Steuerelektrode
12 angelegt. Die Diode 23 ist entgegen der Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms gepolt, und
der Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator 22 und der Diode 23 ist mit dem negativen Pol der Batterie
24verbunden, und zwar über einen weiteren großen Widerstand 25. Die Ausgangsimpulse werden an der
Sammelelektrode 13 abgenommen. Rückstellimpulse werden an die Basiselektrode 14 angelegt, und zwar
über eine Kristalldiode 26., die so gepolt ist, daß der Strom leicht zur Basiselektrode fließen kann.
Die Wirkungsweise des Verstärkers nach Fig. IA soll an Hand der Fig. 1B, 1C und 1D erläutert werden.
Die übliche Transistorersatzschaltung gemäß Fig. 1B enthält ein T-Netzwerk, das aus den inneren Transistorimpedanzen
der Steuerelektrode und der Sammelelektrode sowie der Basiselektrode Re, Rc und Rj,
besteht. Ein Ersatzgenerator RmIe liegt in der Reihe
mit Rc. Ein Widerstand RL und eine negative Sammelelektrodenspannungsquelle
Vcc sind zwischen dem Generator und Rb angeordnet. Beim Ersatzgenerator
bedeutet Rm die Gegenimpedanz des Transistors und
Ie den S teuer elektrodenstrom. Die Steuerelektrodenspannung
Ve ist zwischen Re und Rb angelegt.
Fig. 1C ist eine vereinfachte Darstellung der Steuerelektrodenkennlinie
für eine Stromverstärkung (α), die größer als Eins ist, und für eine hohe Basiselektrodenimpedanz.
Für diese Kurve gelten folgende Annahmen hinsichtlich der relativen Größe der Transistorparameter
:
Die Steuerelektrodenimpedanz Re ist hoch und konstant,
wenn ein negativer Steuerelektrodenstrom fließt; sie ist niedrig und konstant, wenn ein positiver Steuerelektrodenstrom
fließt, die Basiselektrodenimpedanz Rb ist konstant; die Sammelelektrodenimpedanz Rc ist
hoch und konstant bei negativem und positivem Steuerelektrodenstrom, bis der Transistor gesättigt ist; dann
fällt sie auf einen konstanten Wert von der Größenordnung der Steuerelektrodenimpedanz ab; die Gegenimpedanz
R1n ist Null bei negativem Steuerelektrodenstrom,
sie ist konstant und größer als R0 bei positivem
Steuerelektrodenstrom und wird bei Sättigung des Transistors wieder null.
Die Spannung am oberen Knick der Steuerelektrodenkennlinie,
bei der der Eingangswiderstand negativ wird, ist von besonderer Bedeutung. Diese Spannung
ist im allgemeinen negativ, und der obere Knick der Kennlinie wird erreicht, wenn die Stromverstärkung
größer als Eins wird. Es wird angenommen, daß dies eintritt, wenn der Steuerelektrodenstrom positiv wird.
Von Bedeutung ist außerdem der untere Knick der Steuerelektrodenkennlinie, d. h. der Punkt, bei dem
der Transistor gesättigt ist. Wenn der Steuerelektrodenstrom ansteigt, nimmt der Sammelelektrodenstrom
schneller zu (wenn α größer als Eins ist), und der resultierende Basiselektrodenstrom macht den inneren
Knotenpunkt der Elektroden negativ. Gleichzeitig treibt der Sammelelektrodenstrom die äußere Sammeletektrodenklemme
in positiver Richtung auf das Erdpotential zu. Wenn der innere Knotenpunkt auf eine
Spannung nahe der Sammelelektrodenklemmspannung abgefallen ist, ist der untere Knick erreicht. Die
Steuerelektrodenkennlinie des Verstärkers nach Fig. 1A ist in Fig. 1D etwas genauer dargestellt. Der
5 obere Knick liegt unterhalb der /e-Achse, ferner ist
die Steuerelektrodenwiderstandsgerade, die durch den Widerstand 19 und durch die Diode 21 entsteht, gezeichnet.
Der linke steile Teil der Widerstandsgeraden entsteht durch den Widerstand 19. Der flache rechte
ίο Teil der Widerstandsgeraden entsteht durch die Diode
21. Die von den Batterien 18 und 20 gelieferten Spannungen sind so gewählt, daß die Widerstandsgeraden
des Widerstandes 19 und der Diode 21 sich gerade rechts und oberhalb des negativ verlaufenden Teils der
Steuerelektrodenkennlinie schneiden, wobei die Widerstandsgerade der Diode 21 den positiv geneigten Teil
der Steuerelektrodenkennlinie im Bereich des positiven Stroms und die Widerstandsgerade der Diode 21
die Fe-Achse oberhalb des oberen Knicks der Steuerelektrodenkennlinie
schneidet.
Bei dem in Fig. IA dargestellten Verstärker sind die Widerstände 19 und 25 so gewählt, daß bei Nichtvorhandensein
des Steuerelektrodenstroms die Steuerelektrode 12 auf einer Spannung unterhalb der Vorspannung
der Diode 21 bleibt. Dies ist der Punkt A in Fig. ID. Wenn die Eingangsspannung über dem oberen
Knick liegt, werden die Dioden 21 und 23 gesperrt, und der durch den Widerstand 19 gelieferte Strom
beginnt in die Steuerelektrode zu fließen. Da die Eingangsimpedanz
negativ ist, wird durch den positiven Steuerelektrodenstrom bewirkt, daß die Steuerelektrodenspannung
nach C hin abfällt. Wenn der negative Widerstand hoch genug ist und der Transistor genügend
hohe Verstärkung aufweist, springt der Steuerelektrodenstrom zum Punkt B über. Der Kreis bleibt
dann unbegrenzt bei B liegen, bis die Steuerelektrode unter den unteren Knick C gebracht wird bzw. die
Basiselektrode positiv gemacht wird. Es sei bemerkt, daß die Widerstandsgerade wegen der negativen
Impedanz der Steuerelektrode von einer hohen Impedanz, die vom Widerstand 19 herrührt, auf die niedrige
Impedanz umgeschaltet werden kann, welche die Diode 21 aufweist, wenn diese leitend ist. Dies ergibt
eine große Stromverstärkung an der Steuerelektrode.
Der Steuerelektrodenstrom wird durch die Stromverstärkung des Transistors 11 vervielfacht, so daß praktisch
eine große Stromverstärkung an der Sammelelektrode vorhanden ist. Der minimale Anstoßstrom
wird durch die Neigung der Kurve zwischen, den Punkten A und C beeinflußt. Es sei in diesem Zusammenhang
folgendes bemerkt: Wenn die Widerstandsgerade des Widerstandes 19 die Widerstandsgerade
der Diode 21 nicht vor der Transistor-Steuerelektroden-Kennlinie schneidet, so arbeitet der Verstärker
jenseits des Kennlinienteils mit negativer Impedanz, und das Sammelelektrodensignal wird sehr klein.
Die beschriebene Schaltung wirkt als Flip-Flop-Schaltung.
Ein gewöhnlicher Verstärker entstünde, wenn die Diode 21 durch einen Kondensator ersetzt
wird. Dabei würde der Kondensator durch den Steuerelektrodenstrom entlang der Linie D-C aufgeladen, so
lange, bis die Steuerelektrodenspannung den unteren Knick erreichte, dann würde sich der Kondensator
entladen bis A und der Transistor im Zustand mit niedrigem Strom bleiben. Auf diese Weise lieferte die
Schaltung bei jedem Eingangssignal einen Ausgangsimpuls.
Es ist nun schwierig, die in Fig. 1A dargestellte Schaltung durch Anlegen einer Spannung an die
Steuerelektrode in den Ausgangszustand zurückzu-
bringen, da die Steuerelektrode bis zum unteren Knick negativ gemacht werden muß und der Spannungsabfall
an der niedrigen Impedanz der leitenden Diode 21 entstehen muß. Jedoch kann die Schaltung durch einen
an die Basiselektrode des Transistors 11 über die Diode 26 angelegten positiven Rückstellimpuls zurückgeführt
werden. Bei dieser Schaltung kann der Transistor 11 nur dann in den Zustand mit hohem
Strom kommen, wenn der Rückstellimpuls nicht vorhanden ist. Er wird stets durch den nächsten an die
Basiselektrode angelegten Rückstellimpuls in den Zustand mit niedrigem Strom zurückgebracht. Daher
stehen der Einsatz und die Dauer jedes Ausgangsimpulses unter der Kontrolle der Rückstellimpulse und
sind im wesentlichen unabhängig vom Transistor, von der Form der Eingangsimpulse und von den Schaltelementen.
Bei Zuhilfenahme der Rückstellimpulse ist es einfach, einen starren Synchronismus zu erhalten, der
insbesondere bei einem Reihenrechen- oder Schaltsystem erforderlich ist. An die Basiselektrode des
Transistorverstärkers werden über eine Diode sinusförmige Frequenzkonstanfcesignale angelegt. Die Phase
des an die Basiselektrode jedes Verstärkers gelegten Signals wird so gewählt, daß das Potential dieser
Elektrode zum spätesten Zeitpunkt, bei dem ein Eingangsimpuls auftreten könnte, auf Erdpotential abfällt.
Dann ist ein etwaiges Ausgangssignal in Synchronismus mit der Synchronisierfrequenz und nicht
mit dem Eingangsimpuls. Die Schaltung ist daher auch ein Impulssynchronisierverstärker.
Das Vorhandensein der Dioden 21 und 23 bewirkt außerdem eine Widerher stellung des Gleichspannungswertes der ankommenden Signalimpulse. Der Kopplungskondensator
22 wird durch die ankommenden Impulse über die hohe Impedanz des Widerstandes 25
geladen, aber über die niedrige Impedanz der Dioden 21 und 23 entladen. Hierdurch kann sich der Kondensator
zwischen zwei Impulsen vollständig entladen, und der Gleichspannungspegel des Verbindungspunktes
zwischen dem Kondensator 22 und der Diode 23 wird stets auf den durch die Batterie 20 bestimmten
Punkt zurückgeführt.
Auf diese Weise wird durch die Diode 21 nicht nur eine Widerstandsgerade erzielt, welche die Steuerelektroden-Spannungsstrom-Kennlinie
in einem Punkt mit hohem Strom schneidet, sondern es wird auch bewirkt
mit der Diode 23 zusammen, daß der Gleichspannungswert der ankommenden Impulse wiederhergestellt
wird. Der Kondensator 22 kann selbstverständlich weggelassen werden, wenn die ankommenden Impulse
bereits den gewünschten Gleichspannungspegel aufweisen, da sein Hauptzweck darin besteht, den Kreis
des Transistors 11 gegen den Gleichspannungspegel der ankommenden Signalimpulse zu isolieren. Die
Diode 23 dient andererseits dazu, den Flip-Flop-Kreis, der zum Transistor 11 gehört, gegen die vorausgehende
Kreise zu isolieren, damit die Eingangsklemmen den negativen Abwanderungen der Steuerelektrode nicht
zu folgen brauchen.
Eine Abänderung der in Fig. IA dargestellten
Schaltung ist in Fig. 2 A gezeigt. Dabei ist eine Kristalldiode 30, die so gepolt ist, daß der Strom leicht
zur Basiselektrode des Transistors 11 fließen kann, zwischen den Widerstand 15 und Erde geschaltet, um
eine hohe Basisimpedanz zu erzeugen, wenn die Basiselektrode positiv wird, und eine niedrige Impedanz,
wenn der Transistor stromleitend wird. Die Diode 30 ist durch einen Widerstand 31 überbrückt, um einen
Weg zur Entladung von Streukapazitäten zu schaffen.
Die Eingangselemente einer typischen Belastung für mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Schalt- und
Ziffernrecheneinrichtungen sind rechts vom Belastungswiderstand 16 in Fig. 2 A wiedergegeben. Insbesondere
ist ein Kopplungskondensator 32 zwischen die Sammelelektrode 13 und die Ausgangsklemme geschaltet.
Von der Ausgangsklemme führt ein großer Widerstand 34 zu dem negativen Pol der Batterie 35.
Ferner führt eine Kristalldiode 36, die so gepolt ist,
ίο daß der Strom leicht von Erde zur Ausgangsklemme
fließen kann, zu dem negativen Pol der Batterie 37. Durch diese Art der Belastung wird der Gleichspannungswert
des Ausgaiigssignals wiederhergestellt, so
daß die zum nächsten Diodennetzwerk gehenden Impulse stets bei dem durch die Batterie 37 festgelegten
Potential beginnen. Die Diode 36 hat im leitenden Zustand eine sehr niedrige Impedanz für den Transistor
während der Zeit, in der er in den Zustand mit hohem Strom übergeht, wobei der Rückkopplungsvorgang
beschleunigt wird. Wenn die Sammelelektrodenspannung beträchtlich gestiegen ist, wird die Diode 36
gesperrt.
Der Spannungsverlauf, der bei dem in Fig. 2 A dargestellten Ausführungsbeispiel auftritt, ist in Fig. 2 B
gezeigt, wo die Spannung abhängig von der Zeit aufgetragen ist. Die obere Kurve zeigt den an der Basiselektrode
auftretenden Spannungsverlauf. Eine über die Diode 26 zugeführte Sinusschwingung· von geeigneter
Frequenz (z. B. 1 MHz) erzeugt die dargestellte Folge von positiven Rückstell- oder Synchronisierimpulsen,
wobei die Basiselektrode während des Durchgangs eines Steuerelektrodenstromimpulses
schwach negativ ist. Die mittlere Kurve zeigt den zeitlichen Verlauf der Steuerelektrodenspannung, während
die untere Kurve die Sammelelektrodenspannung darstellt. Wie gezeigt, kann nur das Signal an der Steuerelektrode
einen Ausgangsimpuls hervorbringen. Es kann ihn nur während einer Zeitspanne hervorbringen,
die durch einen Rückstellimpuls bestimmt ist. Bei Nichtvorhandensein eines solchen Impulses wird die
Schaltung in den Zustand mit hohem Strom gebracht, wenn die Steuerelektrodenspannunig den oberen Kennlinienknick
erreicht. Die Steuerelektrodenspannung fällt dann auf den durch den Punkt B in Fig. 1D angegebenen
Wert ab, und der Sammelelektrodenspannungsimpuls dauert an, bis die Basiselektrode durch
den nächsten Rückstellimpuls positiv wird.
Claims (4)
1. Impulsverstärker mit Transistor für die Erzeugung von Ausgangsimpulsen konstanter
Amplitude, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als bistabile Eintransistor-Kippschaltung und
durch Anlegung von Signalimpulsen gleicher -Polarität an die Steuerelektrode und von in gleichmäßigem
Abstand gehaltenen Rückstellimpulsen gleicher Polarität an die Basiselektrode, derart,
daß die Signalimpulse den Zustand mit hohem Strom und die Rückstellimpulse den. Zustand mit
niedrigem Strom herbeiführen und daß durch die Rückstellimpulse gleichzeitig auftretende Signalimpulse unwirksam sind.
2. Impulsverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode in Serie
mit einem der Basiselektrode vorgeschalteten Widerstand über zwei Wege mit der Basiselektrode
verbunden ist, von denen der eine in Reihenanordnung einen Widerstand und eine die Steuerelek-
trode in Flußrichtuug vorspannende Gleichspannungsquelle
und der andere in Reihenanordnung eine asymmetrisch leitende, in Richtung des positiven
Steuerelektrodenstroms gepolte Einrichtung sowie eine die Steuerelektrode in Sperrichtung
vorspannende Gleichspannungsquelle enthält, derart, daß der Gleichspannungsruhepegel der Basiselektrode
zwischen den von den beiden Gleichspannungsquellen gelieferten Spannungswerten liegt.
3. Impulsverstärker nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zuleitung für die Signalimpulse an die Steuerelektrode eine asymmetrisch leitende Einrichtung
enthält, welche entgegen der Richtung des positiven Steuerelektrodenstroms gepolt ist.
4. Verwendung eines Verstärkers nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für logische Schaltungen
mit Anschluß eines zusätzlichen Sohaltmittels, welches das willkürliche Anlegen von zusätzlichen
Rückstellimpulsen ermöglicht, an die Basiselektrode.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 533 001, 2 531 076;
Tanphins, Highspeed Computing Device,
Wahelin und Stifter, 1950, S. 44 ff.
USA.-Patentschriften Nr. 2 533 001, 2 531 076;
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US255043A US2670445A (en) | 1951-11-06 | 1951-11-06 | Regenerative transistor amplifier |
Publications (1)
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| DE1073543B true DE1073543B (de) | 1960-01-21 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073543D Pending DE1073543B (de) | 1951-11-06 | Impuls-Verstarker mit Transistor |
Country Status (7)
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| DE (1) | DE1073543B (de) |
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| GB (1) | GB717106A (de) |
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