DE1243258B - Schlagwettersicherer Schalter mit einer schlitzfoermigen Flachloeschkammer - Google Patents
Schlagwettersicherer Schalter mit einer schlitzfoermigen FlachloeschkammerInfo
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Description
1 243 258 Anmeldetag: 21.Januar 1961
Die Erfindung bezieht sich auf einen schlagwettersicheren Schalter mit elektrisch parallel zueinander
liegenden Haupt- und Hilfskontakten, die in voneinander getrennten, geschlossenen Schalträumen
untergebracht sind, bei welchem die Hilfskontakte in einer schlitzförmigen Flachlöschkammer untergebracht sind, die mit öffnungen für den Abzug der
Schaltgase versehen ist. Aus der deutschen Auslegeschrift 1 057 680 ist ein Luftschalter mit einer schlitzförmigen, bis auf die öffnungen für den Abzug der
Schaltgase geschlossenen, die Schaltkontakte enthaltenden Flachlöschkammer bekannt. Dieser Luftschalter ist als Hochspannungsschalter mit selbsterzeugtem gas- oder dampfförmigem Löschmittel ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Schalter unter Verwendung einfacher zusätzlicher
Mittel so auszubilden, daß er als schlagwettersicherer Schalter verwendet werden kann. Die Lösung dieser
Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung dadurch, daß zur Ausbildung als schlagwettersicherer Schalter anschließend an die Gasabzugsöffnungen eine oder mehrere spaltförmige Kühlkammern vorgesehen sind,
durch die die Abgase vor ihrem Austritt ins Freie vollständig entionisiert werden. Der erfindungsgemäße
schlagwettersichere Schalter hat den Vorteil, daß bei ihm ein aufwendiges schlagwettergeschütztes Gehäuse
eingespart wird. Bei Anordnung mehrerer Kühlkammern können diese parallel oder hintereinandergeschaltet sein, wobei die hintereinandergeschalteten
Kühlkammern gegensinnig in bezug auf die Strömungsrichtung verlaufen. Um die Herstellung des erfindungsgemäßen Luftschalters weiterhin zu vereinfachen und zu verbilligen, können die Kühlkammern
in einem gemeinsamen Gehäuse mit der schlitzförmigen Flachlöschkammer vorgesehen sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind mit den erfindungswesentlichen Merkmalen in den Figuren
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Schalter gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt durch eine Löschkammer und eine sich anschließende Kühlkammer,
F i g. 3 einen ähnlichen Schnitt wie F i g. 2
zwei hintereinandergeschalteten Kühlkammern,
F i g. 4 einen ähnlichen Schnitt wie F i g. 3
zwei parallelgeschalteten Kühlkammern,
F i g. 5 eine entsprechende Seitenansicht zu F i g. 1, wobei sich der Schalter in seiner Ausschaltstellung
befindet,
F i g. 6 einen Schnitt durch die Löschkamer gemäß Fig. 2,
Schlagwettersicherer Schalter mit einer
schlitzförmigen Flachlöschkammer
Anmelder:
Ets. Merlin & Gerin Societ6 Anonyme,
Grenoble, Isere (Frankreich)
Vertreter:
Dr. E. Wetzel, Patentanwalt,
Nürnberg 1, Hefnersplatz 3
so Beanspruchte Priorität:
F i g. 7 in vergrößertem Maßstab eine Sperre der Betätigungsvorrichtung des Schaltmessers und
F i g. 8 in vergrößertem Maßstab einen Reibkontakt, der die elektrische Verbindung zwischen dem
In F i g. 1 ist schematisch im Aufriß und teilweise im Schnitt ein Pol eines Lasttrennschalters dargestellt,
der mit einer Löschkammer ausgerüstet ist. 11 ist der Tragrahmen, in dem der nicht dargestellte Antrieb
untergebracht ist und auf dem die Tragisolatoren 12 und 13 befestigt sind, von denen der erstere die völlig
geschlossene Löschkammer 14 und der andere ein völlig geschlossenes Gehäuse 15 trägt, durch welches
der den beweglichen Hauptkontakt 19 tragende Stift
hindurchgeht. Dieser Stift wird durch eine vom Antrieb betätigte Kurbel 20 bewegt. Der feststehende
Hauptkontakt 25 ist in einer röhrenförmigen Aussparung der Kammer 14 untergebracht und mit einer
Kontakttulpe 26 versehen. Wenn der Schalter ge
schlossen ist, fließt der Strom von der Anschlußfahne
17 über 25, 26,19, den tulpenförmigen Gleitkontakt
18 zur Anschlußfahne 16. Die Lichtbogenlöschkammer 14 (F i g. 2) besteht aus zwei nichtleitenden Schalen 61 und 62, die einen völlig geschlossenen spalt-
förmigen Raum 33 umschließen. Die obere Wandung der Hülle 62 trägt nichtleitende Stege 34, die nach
Art der Zähne eines Kammes in den Raum 33 ein-
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dringen, was an sich bekannt ist. Diese Stege haben eine zunehmende Länge, so daß sich ihre Enden auf
einem Kreisquadranten befinden.
Innerhalb des spaltförmigen Raumes 33 befindet sich der feste Hilfskontakt 31, der mittels des Leiters
32 mit der Anschlußfahne 17 verbunden ist. An der unteren Seite trägt die Schale 61 eine Verdickung 27
(F i g. 2), durch welche die Achse 28 in den Spaltraum 33 hineinragt. Diese Achse trägt im Spaltraum
ein Messer 29, dessen freies Ende den beweglichen Hilfskontakt bildet, der mit dem festen Hilfskontakt
31 zusammenwirkt. Das Messer 29 kann sich um etwa 90° drehen, und während dieser Drehbewegung
bewegt sich sein freies Ende an den Zähnen 34 entlang. Das Hilfsmesser 29 ist mit dem beweglichen
Kontakt 19 über den Litzenleiter 58 und einen Reibkontakt verbunden. Der Reibkontakt 56 ist in einem
von den beiden Schalen 61 und 62 gebildeten Hohlraum 55 untergebracht, der gleichzeitig einen Verbindungskanal
zwischen dem Spaltraum 33 und dem zylindrischen Raum herstellt, in dem sich der Hauptkontakt
19 bewegt. Der Reibkontakt 56 wird an den Stift 19 des beweglichen Hauptkontaktes durch eine
Feder 57, die auf dem Widerlager 54 aufliegt, angedrückt. Eine Verengung 54 begrenzt die Verlagerung
des Reibkontaktes 56 nach rechts, wenn der Stift 19 den zylindrischen Raum, in dem er gleitet,
völlig verläßt (F i g. 8).
Auf dem äußeren Ende der Welle 28 ist ein Hebel 30 verkeilt, dessen freies Ende gabelförmig ausgebildet
ist. Der Hebel 30 trägt einen Vorsprung 24, der mit dem Vorsprung 36 des Hebels 38 im Eingriff
steht. Der Hebel 38 liegt außerhalb der Löschkammer 33 und dreht sich um eine Achse 39 (F i g. 1), die
auf der Außenseite der Schale 61 befestigt ist. Die Zugfeder 40 hält die Hebel 38 und 30 im Eingriff.
Auf der Gabel des Hebels 30 ist eine weitere Achse 41 befestigt, die eine Bohrung trägt, durch welche
eine Stange 42 hindurchragt (F i g. 1 und 2). Die Stange 42 wird von der Kurbel 20 über ein Gestänge
50, einen Winkelhebel 49 und ein aus Isolationsmaterial bestehendem Gestänge 48 betätigt. Auf der
Stange 42 ist eine Feder 43 aufgewickelt, die sich mit einem Ende auf die Mutter 44 und mit dem anderen
Ende auf die Scheibe 45 abstützt, welche ihrerseits auf der Achse 41 ruht, aber frei auf der Stange 42
gleiten kann. Die Stange 42 trägt einen festen Anschlag 46 und einen verstellbaren Anschlag 47.
Die beschriebene Löschkammer 14 läßt sich dank ihres Aufbaus leicht den geltenden Regeln und Bestimmungen
für schlagwettergeschützte Geräte anpassen. So lassen sich z. B. die nachstehend beschriebenen
Lichtbogenbegrenzer und Ausströmöffnungen leicht entsprechend diesen Regeln ausführen.
In den F i g. 2,3 und 4 sind mehrere Ausführungsformen, der als Kühlkammern ausgeführten Lichtbogenbegrenzer
dargestellt. Diese Kammern kühlen die im Luftspaltraum 33 entstandenen Lichtbogengase
bis auf eine ungefährliche Temperatur ab, und ihre Anwendung ist an sich bekannt. Wie aus F i g. 2
ersichtlich, wird eine Platte 64 auf die Schale 62 so montiert, daß sie mit ihr einen auf drei Seiten geschlossenen
spaltförmigen Luftraum 65 bildet, der an der unteren Seite in die freie Atmosphäre mündet.
Der Luftraum 65 steht mit dem Raum 33 der Löschkammer 14 über die öffnungen 35 in Verbindung.
F i g. 3 zeigt eine Kühlanordnung, in welcher zwischen der äußeren Platte 64 und der Löschkammer eine
Zwischenplatte 66 eingeschaltet ist, so daß zwei Kühlspalte 67 und 65 vorhanden sind, von denen der
erste über die öffnungen 35 mit dem Raum 33 und über die öffnungen 68 mit dem zweiten Kühlspalt 65
in Verbindung steht. Letzterer mündet an seiner oberen Seite in die freie Atmosphäre. Die beiden
Kühlspalte sind also hintereinandergeschaltet, und die Lichtbogengase müssen durch beide Spalte hindurchfließen,
bevor sie in die Atmosphäre entweichen. In ίο F i g. 4 bildet die Zwischenplatte 69 mit der Löschkammer
und der äußeren Platte 64 zwei spaltförmige Lufträume 70 und 65, von denen der erstere mit dem
Raum 33 über die öffnungen 35 und mit dem letzteren über die öffnungen 71 in der Platte 69 in Verbindung
steht. Hier teilen sich die aus dem Raum 33 kommenden Gase in zwei Ströme, die getrennt durch
die beiden Spalte 70 und 65 fließen, bevor sie in die Atmosphäre strömen. Selbstverständlich können mehr
als zwei Kühlspalte parallel oder in Serie geschaltet werden.
Es sei besonders hingewiesen auf die Verwendung von mehreren Kühlkammern, die in Reihe oder parallel
geschaltet sind und mittels parallel zur Wandung der Lichtbogenlöschkammer angeordneten Platten eras
zielt werden.
Der Lastschalter arbeitet wie folgt: In Schließstellung des Schalters nehmen die einzelnen Teile die
in F i g. 1 gezeigte Stellung ein. Beim Öffnungsbefehl bewegt sich die vom Schaltmechanismus angetriebene
Kurbel 20 nach unten und bewirkt die Trennung der Hauptkontakte 19 und 25. Der Strom fließt dann
kurzzeitig von 17 über 32-31-29-58-56-19-18 nach 16. Während ihrer Abwärtsbewegung bewirkt die
Kurbel 20 über das Gestänge 50, den Winkelhebel 49 und die Zugstange 48 die Verlagerung der Stange 42
nach rechts. Da der Hebel 30 durch 38 verklinkt ist, preßt die Mutter 44 die Felder 43 zusammen. Nach
einer gewissen Verlagerung hebt der Anschlag 47 den Hebel 38, der dann den Hebel 30 freigibt. Die Feder
43 entspannt sich dann sprunghaft und bewirkt die Drehung des Hebels 30 in Pfeilrichtung F. Das Messer
29 dreht sich dann im Sinn des Pfeiles G, und es erfolgt somit eine plötzliche Trennung zwischen 29
und 31. Der dabei entstehende Lichtbogen dringt zwischen die Zähne 34, wird stark ausgelängt und
erlöscht schnell. Am Ende der Öffnungsbewegung nehmen die verschiedenen Teile die in F i g. 5 gezeigte
Stellung ein. Wenn eine sichtbare Trennstrecke gewünscht wird, wird der Kurbel 20 ein solcher Hub
gegeben, daß der Stift 19 völlig aus der Löschkammer austritt. Selbstverständlich müssen in jedem Fall die
Geschwindigkeiten der verschiedenen Teile so berechnet werden, daß der Stift 19 sich vom Reibkontakt 56
erst dann trennt, wenn der Lichtbogen mit Sicherheit erloschen ist.
Die vom Lichtbogen im Raum 33 erzeugten Gase stehen unter hohem Druck und strömen rasch durch
die Öffnungen35 in den Raum65 (Fig.2), wo sie zwischen den Wandungen 62 und 64 so wirksam gekühlt
werden, daß sie ohne Gefahr selbst in eine explosive Atmosphäre ausströmen können, wie dies
durch zahlreiche Versuche nachgewiesen wurde, die der Erfinder in seiner Versuchsstation für explosionsund
schlagwettergeschützte Geräte ausgeführt hat.
Wenn die vom Lichtbogen erzeugte Energie sehr groß ist, kann man entweder eine verlängerte Kühldauer
oder eine verstärkte Kühlung vorsehen. Im ersten Fall würde man dann die Gase mehrere hinter-
Claims (3)
1. Schlagwettersicherer Schalter mit elektrisch parallel zueinander liegenden Haupt- und Hilfskontakten,
die in voneinander getrennten, geschlossenen Schalträumen untergebracht sind, bei
welchem die Hilfskontakte in einer schlitzförmigen Fladhlöschkammer angeordnet sind, die mit
Öffnungen für den Abzug der Schaltgase versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Ausbildung als schlagwettersicherer Schalter anschließend an die Gasabzugsöffnungen (35)
eine oder mehrere spaltförmige Kühlkammern (65, 67, 70) vorgesehen sind, durch die die Abgase
vor ihrem Austritt ins Freie vollständig entionisiert werden.
2. Luftschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung mehrerer Kühlkammern
(65, 67,70) diese parallel (65,70) hintereinandergeschaltet (67, 65) sind, wobei die hintereinandergeschalteten
Kühlkammern (67, 65) gegensinnig in bezug auf die Strömungsrichtung verlaufen.
3. Luftschalter nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kühlkammern (65,67,70) in einem gemeinsamen Gehäuse (61, 62, 64,66, 69)
mit der schlitzförmigen Flachlöschkammer (33) vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 529 863, 589 710,
943, 607 516, 608 712, 715 275;
Deutsche Patentschriften Nr. 529 863, 589 710,
943, 607 516, 608 712, 715 275;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1 046 725,
053 715,1 055 084,1 063 248;
053 715,1 055 084,1 063 248;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 720 270,
769;
769;
USA.-Patentschriften Nr. 2 308 026, 2 571 864.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 608/311 6.67 © Bundesdiuckerei Berlin
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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