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DE1242671B - Einrichtung zur Steuerung und UEberwachung von Seilfoerderanlagen - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung und UEberwachung von Seilfoerderanlagen

Info

Publication number
DE1242671B
DE1242671B DEN16580A DEN0016580A DE1242671B DE 1242671 B DE1242671 B DE 1242671B DE N16580 A DEN16580 A DE N16580A DE N0016580 A DEN0016580 A DE N0016580A DE 1242671 B DE1242671 B DE 1242671B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
insert
coil
induction coil
magnetizable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN16580A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Techn Anton Neth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANTON NETH DIPL ING DR TECHN
Original Assignee
ANTON NETH DIPL ING DR TECHN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANTON NETH DIPL ING DR TECHN filed Critical ANTON NETH DIPL ING DR TECHN
Publication of DE1242671B publication Critical patent/DE1242671B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L15/00Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles
    • B60L15/002Methods, circuits, or devices for controlling the traction-motor speed of electrically-propelled vehicles for control of propulsion for monorail vehicles, suspension vehicles or rack railways; for control of magnetic suspension or levitation for vehicles for propulsion purposes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/60Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
    • Y02T10/64Electric machine technologies in electromobility

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Steuerung und Überwachung von Seilförderanlagen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Steuerung und Überwachung von Seilförderanlagen.
  • Die beim Fahrbetrieb von Seilförderanlagen einzuhaltenden Verzögerungswerte dürfen vorgeschriebene - durch die Konstruktion bedingte - Höchstwerte nicht überschreiten, da sonst mit dem Auftreten von Schwingungen der Seile, dem Pendeln der Gehänge und mit Überlastungen der Antriebseinrichtung zu rechnen ist, die Förderanlage und Fördergut gefährden können. Der Bremsvorgang beim Einfahren in die Station muß deshalb rechtzeitig eingeleitet werden, um bei Einhaltung der vorgeschriebenen Verzögerung ein unfallfreies Einfahren zu gewährleisten. Anderseits soll im Interesse einer hohen Förderleistung der Bremsvorgang nicht zu früh eingeleitet werden. Man hat - um die offensichtlichen Nachteile der rein manuellen Steuerung zu vermeiden -mehrfach versucht, den Bremsvorgang automatisch zu steuern.
  • Es sind Einrichtungen bekannt, die die Steuerung der Einfahrtbremsung von der Bewegung der Fahrgastkabine oder dem Lastgehänge ableiten. Bei dieser 'Gruppe von Einrichtungen wird beim Überfahren 'eines Fixpunktes durch das 'Gehänge auf mechanischem oder photoelektrischem Wege ein Steuerimpuls ausgelöst, der die Bremseinrichtungen in Funktion setzt. Auch radioaktive Strahlenquellen in Verbindung mit geeigneten strahlenempfindlichen Schaltorganen sind für die geschilderten Steuerungsaufgaben bereits verwendet worden. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind Strahlenquelle und Strahlenindikator räumfest so angeordnet, daß das durchfahrende Fördergehänge eine Unterbrechung des Strahlenganges hervorruft und dadurch den Schaltvorgang einleitet. Wegen des erforderlichen großen Abstandes von Strahlenquelle und Strahlenindikator müssen Strahlenquellen mit hohen Strahlenintensitäten Verwendung finden, weshalb sich diese Einrichtungen wegen der gesundheitlichen Strahlengefahr vor allem bei Personenförderanlagen verbieten.
  • Bei einer etwas abgeänderten Anordnung wird eine Strahlenquelle an der Kabine oder am Lastgehänge angebracht, deren Strahlung beim Vorbeifahren an den ortsfesten strahlenempfindlichen Schaltorganen einen Schaltimpuls auslöst, der den Bremsvorgang einleitet. Bei diesen Einrichtungen ist sogar mit einer erhöhten Strahlengefahr bei Personenförderung zu rechnen, da die Strahlenwirkungen während der gesamten Förderzeit auftreten.
  • Diese bekannten Einrichtungen, bei denen die Steuerung von der Bewegung der Personenkabine oder des Lastgehänges abgeleitet wird, benötigen einen Fixpunkt auf der Fahrtstrecke, dessen Entfernung von der Station durch den erforderlichen Bremsweg gegeben ist. Bei den meisten Seilförderanlagen stößt die Anbringung derartiger Einrichtungen deshalb auf große Schwierigkeiten, vor allem bei Luftseilbahnen. Man hat aus diesem Grund Radareinrichtungen vorgeschlagen, bei denen Reflexionserscheinungen elektromagnetischer Wellen an der Fahrgestellkabine selbst oder an geeigneten Reflexionsschirmen zur Steuerung ausgenutzt werden. Wegen nicht vermeidbarer Störreflexionen an den Drahtseilen haben sich die Radareinrichtungen nicht bewährt.
  • Eine zweite Gruppe der Steuerungseinrichtungen leitet den gewünschten Schaltvorgang von der Antriebsscheibe des Zug- oder Förderseiles ab. Wegen des unvermeidlichen Seilschlupfes ergeben sich im Lauf der Betriebszeit erhebliche Fehler, die die Betriebssicherheit in Frage stellen können.
  • Es ist ferner vorgeschlagen worden, in das Zugseil eine Einlage eines geeignet geformten Metallstückes zu geben, die eine örtliche Verdickung des Seiles hervorruft. Beim Vorbeilaufen dieser Verdickungsstelle an einem mechanisch elektrischen Schalter, der im Stationsgebäude angebracht ist, wird der Schaltvorgang eingeleitet. Der Hauptnachteil dieser Einrichtung liegt in der Gefährdung des Drahtseiles, da sich im Bereich der Verdickungsstelle im Betrieb erhöhte mechanische Beanspruchungen der Seildrähte durch Rollen und Seilscheiben ergeben, die die Lebensdauer der Seile erheblich herabsetzen können.
  • Eine weitere bekannte Steuereinrichtung für Seilförderanlagen ist mit einer an der zu markierenden Stelle des Zugseiles aufgebrachten magnetischen Markierung versehen, die beim Vorbeilaufen an einer ortsfest angeordneten Induktionsspule elektrische Impulse erzeugt. Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß die örtliche magnetische Markierung durch die Seilbewegung im Lauf der Zeit wieder verschwindet. Manchmal werden solche magnetische Markierungen bereits innerhalb eines Tages so abgeschwächt, daß eine neuerliche Magnetisierung vorgenommen werden muß, was die Gefahr in sich birgt, daß beim neuerlichen Magnetisieren der Markierungspunkt irrtümlich an eine falsche Stelle gelegt wird; außerdem sind Sicherheitsmaßnahmen erforderlich, die eine Änderung der Lage des Markierungspunktes durch Unbefugte mit Sicherheit verhindern.
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Steuerung und Überwachung von Seilförderanlagen, bei der auf dem Förderseil magnetische Markierungen aufgebracht sind, die beim Vorbeilaufen an einer ortsfest angeordneten Induktionsspule elektrische Impulse erzeugen. Die vorstehend genannten Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß eine ortsfeste Magnetisierungseinrichtung vorgesehen ist, die das gesamte Förderseil dauernd magnetisiert, und daß an jeder Stelle des Förderseiles, mittels der beim Vorbeilaufen an der ortsfest angeordneten Induktionsspule ein elektrischer Impuls erzeugt werden soll, im Seilinneren eine Einlage aus magnetisierbarem Material eingebracht ist.
  • Eine mit der erfindungsgemäßen Steuer- und Überwachungseinrichtung versehene Seilförderanlage weist etwa folgenden Aufbau auf: Das Förderseil enthält, in Fahrtrichtung gesehen, um die Länge des Bremsweges entfernt vor der Fahrzeugkabine eine Einlage aus magnetisierbarem Material. In der Station der Seilförderanlage befindet sich ortsfest angeordnet eine das Seil umschließende Induktionsspule, an die eine Steuereinrichtung angeschlossen ist, die einen Bremsvorgang auslöst, sobald in der Induktionsspule durch die hindurchgeführte magnetisierte Einlage aus magnetisierbarem Material ein elektrischer Impuls induziert wird. Zur Magnetisierung der Einlage dient eine ebenfalls ortsfest angeordnete Magnetisierungseinrichtung, die das gesamte Förderseil laufend magnetisiert, die aus einem stromdurchflossenen Solenoid, einem Elektromagneten oder einem Permanentmagneten bestehen kann.
  • Bei der Magnetisierung des Seiles entsteht durch die magnetisierbare Einlage ein Streufeld, dessen Kraftlinien bei Wahl einer genügend großen magnetischen Erregung die äußeren Bereiche des Drahtseiles zu durchdringen vermögen.
  • Beim Durchlaufen der in der geschilderten Weise präparierten Seilstelle durch die Induktionsspule entsteht durch das von der magnetisierten Einlage im Seil ausgehende magnetische Streufeld in der Induktionsspule ein elektrischer Impuls, der - gegebenenfalls nach entsprechender Verstärkung - ein Relais betätigt, das seinerseits zur Steuerung des Bremsvorganges dient.
  • Die magnetisierbare Einlage findet zwischen den Drähten oder im Inneren der Hanfseele des Seiles Platz. Das Seil kann nach dem Einbringen wieder vollkommen einwandfrei verschlossen werden, ohne eine Verdickung oder sonstige Beschädigung zu erfahren.
  • Die Stelle, an der man die Einlage in das Seil einbringt, wird so gewählt, daß unter Einhaltung der zugelassenen Verzögerungswerte die Seilförderanlage genau in der Station zum Stillstand kommt. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von beispielsweise 8 m/sec und einer zulässigen Verzögerung von 0,25 m/sec2 wird die Einlage demnach 128 m vor der Fahrgastkabine in das Zugseil gegeben, während die Induktionsspule im Stationsgebäude angeordnet ist.
  • Um eine mechanische Beschädigung des Seiles durch die Einlage zu vermeiden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine flexible Einlage zu verwenden, etwa ein Bündel aus Drähten aus magnetisierbarem Material.
  • Es ist vorteilhaft, als Material für die Einlage ein solches mit hoher magnetischer Permeabilität zu verwenden, etwa aus einer an sich bekannten Eisenkobaltlegierung. Man erzielt damit stärkere magnetische Streufelder und damit höhere elektrische Impulse.
  • Die Induktionsspule wird vorzugsweise erfindungsgemäß als sogenannte Differentialspule ausgebildet und besteht aus zwei räumlich etwas versetzten, im entgegengesetzten Windungssinn gewickelten Windungsgruppen, die in Serie geschaltet sind. Der Vorteil der Differentialspule liegt darin, daß sie gegen äußere magnetische Felder nicht anspricht und Impulse mit einer bestimmten Richtung erzeugt.
  • Die größte Empfindlichkeit der Differentialspule erhält man erfindungsgemäß, wenn der Abstand der beiden im Gegensinn gewickelten Windungsgruppen gleich dem Spulenradius gewählt wird. Form und Höhe des in der Spule entstehenden Impulses hängt außer von der Seilgeschwindigkeit auch noch von der Länge der magnetisierbaren Einlage ab. Die höchsten Impulse erhält man erfindungsgemäß, wenn die Länge der Einlage gleich dem Abstand der beiden Windungsgruppen der Differentialspule gewählt wird. Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, die Länge der magnetisierbaren Einlage, den Abstand der beiden Windungsgruppen der Differentialspule und den Spulenradius gleich groß zu machen.
  • Der Hauptvorteil der Erfindung liegt in der Möglichkeit der sehr genauen Einstellung des Zeitpunktes des Beginns des Bremsvorganges. Dies ist bedeutsam sowohl im Hinblick auf die Sicherheit als auch im Hinblick auf die Erzielung höchster Förderleistungen. Der eingestellte Zeitpunkt ist vollkommen unabhängig von etwaigen Schlupferscheinungen im Betrieb.
  • Ferner sind Strahlengefährdungen - auch bei Personenbeförderung- nicht gegeben.
  • Fixpunkte auf der Fahrtstrecke zur Anbringung von Schalteinrichtungen und ähnlichem sind nicht erforderlich.
  • Die Gefahr von Beschädigungen des Seiles durch Einbringen von Metallstücken, die ein örtliches Rufweiten erzielen sollen, besteht nicht.
  • Eine gleichartige Einrichtung kann erfindungsgemäß mit Vorteil bei Seilbahnen mit Umlaufbetrieb zur Kennzeichnung von Spleißstellen benutzt werden. Es ist damit auf sichere Weise möglich, das Einkuppeln der Gehänge an den Spleißstellen des Förderseiles zu vermeiden. Betriebsstörungen durch fehlerhaftes Einkuppeln und Seilbeschädigungen können hiermit ausgeschaltet werden. Eine besondere magnetisierbare Einlage in das Seil kann beim Spleißanzeiger wegfallen, da die im Seil steckenden Litzenenden des Spleißes an ihre Stelle treten.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur Steuerung und überwachung von Seilförderanlagen, mittels auf das Förderseil aufgebrachter magnetischer Markierungen, die beim Vorbeilaufen an einer ortsfest angeordneten Induktionsspule elektrische Impulse erzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß eine ortsfeste Magnetisierungseinrichtung vorgesehen ist, die das gesamte Förderseil dauernd magnetisiert, und daß an jeder Stelle des Förderseiles, mittels der beim Vorbeilaufen an der ortsfest angeordneten Induktionsspule ein elektrischer Impuls erzeugt werden soll, im Seilinneren eine Einlage aus magnetisierbarem Material eingebracht ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisierbare Einlage flexibel ausgebildet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage die Form eines Drahtbündels aufweist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspule als Differentialspule ausgebildet ist, die aus zwei Windungsgruppen mit entgegengesetztem Windungssinn besteht, die räumlich gegeneinander versetzt und elektrisch in Serie geschaltet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der beiden Windungsgruppen der Differentialspule gleich dem Spulenradius ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Einlage gleich dem Abstand der beiden Windungsgruppen der Differentialspule ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6 als Mittel zur Anzeige von Spleißstellen bei Förderseilen von Umlaufseilbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß als magnetisierbare Einlage die bereits vorhandenen im Seil befindlichen Spleißenden Verwendung finden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 903 078; belgische Patentschrift Nr. 560 039; Zeitschrift »Verkehr und Technik«, 14. Jahrgang, 1961, S. 81 bis 83. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1055 781.
DEN16580A 1958-05-06 1959-04-17 Einrichtung zur Steuerung und UEberwachung von Seilfoerderanlagen Pending DE1242671B (de)

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AT1242671X 1958-05-06

Publications (1)

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DE1242671B true DE1242671B (de) 1967-06-22

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ID=3687745

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DEN16580A Pending DE1242671B (de) 1958-05-06 1959-04-17 Einrichtung zur Steuerung und UEberwachung von Seilfoerderanlagen

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE560039A (de) *
DE903078C (de) * 1943-01-28 1954-02-01 Mix & Genest Ag Foerderanlage mit endlosem Foerderband, Foerderzug od. dgl., bei der Sendungen von einer Stelle aus wahlweise an verschiedene Empfangsstellen verteilt und an diesen selbsttaetig abgeworfen werden
DE1055781B (de) 1954-08-23 1959-04-23 Licentia Gmbh Einrichtung zur Steuerung von Foerdereinrichtungen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE560039A (de) *
DE903078C (de) * 1943-01-28 1954-02-01 Mix & Genest Ag Foerderanlage mit endlosem Foerderband, Foerderzug od. dgl., bei der Sendungen von einer Stelle aus wahlweise an verschiedene Empfangsstellen verteilt und an diesen selbsttaetig abgeworfen werden
DE1055781B (de) 1954-08-23 1959-04-23 Licentia Gmbh Einrichtung zur Steuerung von Foerdereinrichtungen

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